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Showing content with the highest reputation on 05/18/2026 in all areas
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Lange war die Tour geplant, aber die Eisheiligen kamen dieses Jahr pünktlich wie angekündigt und so wurden wir auf unserer Vercor Tour mit allem konfrontiert was das Wetter zu bieten hatte. Man beachte die Temperatur.🥶 Die ersten beiden Tage waren von Niederschlag jeglicher Art geprägt. Trotz Regen, Nebel und in den Hochlagen Schneeschauer wurde täglich gefahren. Erst am dritten Tag zeigte sich der Wettergott gnädig und verwöhnte uns mit etwas Sonne. Diese offenbarte den ganzen Zauber einer beeindruckenden Landschaft. Auf zum Comb Laval. Tunnel nach Tunnel folgen aufeinander. Sagenhafte Ausblicke. Dieser Tag entschädigte für die Regentage davor voll und Ganz. LG Uwe6 points
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1000 km Testtour übers lange Wochenende! Über das lange Wochenende haben wir eine ausgedehnte 1000 Kilometer Testtour mit den Motorrädern unternommen. Ziel war es, nicht nur die Motorräder selbst, sondern auch die komplette Ausrüstung unter realen Bedingungen zu testen. Im Mittelpunkt standen dabei die Koffersysteme, die Navigation, unsere Motorradbekleidung sowie die allgemeine Alltagstauglichkeit auf längeren Strecken. Auch die Frage, wie gut unsere Ausrüstung mit schlechtem Wetter und langen Tagen im Sattel klarkommt, sollte endlich einmal realistisch getestet werden. Für drei Nächte waren wir in einem Appartement in Wadern untergebracht. Von dort aus haben wir verschiedene Tagestouren unternommen — unter anderem nach Vianden in Luxemburg, entlang der Mosel und nach Gerolstein in der Eifel. Gerade die Strecken rund um die Mosel waren landschaftlich wieder absolut beeindruckend und perfekt zum entspannten Motorradfahren. Zum Glück – oder leider – hatten wir deutlich weniger Regen als erwartet. Für die Tour selbst war das natürlich perfekt, allerdings konnten wir dadurch die vollständige Wasserdichtigkeit unserer Motorradbekleidung noch nicht wirklich testen. Aber früher oder später wird das Wetter uns diese Aufgabe sicherlich noch abnehmen. Technisch hat ansonsten fast alles problemlos funktioniert. Die Navigation, die Elektronik und die gesamte Ausrüstung liefen erfreulich stabil. Genau dafür war die Tour schließlich gedacht: mögliche Probleme noch vor der großen Reise zu erkennen. Ganz ohne kleine Pannen lief es natürlich trotzdem nicht. Unterwegs hat sich vorne rechts eine Blinkerschraube verabschiedet. Zum Glück ließ sich das Problem mit einem Stück Isolierband überraschend effektiv beheben — typische Improvisation auf Motorradtouren eben. Ein Thema begleitet mich allerdings weiterhin: der Anlasser der Moto Guzzi California. Der macht bereits seit dem Kauf Probleme. Teilweise dreht der Anlasser nur bei einer bestimmten Stellung des Motors sauber durch. In allen anderen Fällen gibt es oft nur ein deutliches „KLACK“ — und sonst passiert nichts. Inzwischen wurde bereits einiges ausprobiert. Der Anlasser wurde ersetzt, ebenso das Starterrelais. Zusätzlich wurde eine massive Masseleitung von der Batterie direkt zum Getriebe gelegt. Leider hat auch das das Problem bisher nicht vollständig gelöst. Rückblickend war die Entscheidung für einen günstigen Aviamo-Anlasser vermutlich keine besonders gute Idee. Deshalb habe ich jetzt einen deutlich hochwertigeren Valeo-Anlasser bestellt und hoffe, das Problem damit endgültig in den Griff zu bekommen — bevor die große Abfahrt ansteht. Trotz dieser kleinen technischen Baustellen waren es herrliche Tage auf dem Motorrad. Viel gefahren, viel getestet, viele Eindrücke gesammelt — und jetzt sind wir wieder zu Hause. 1000 Kilometer Testtour – Motorräder, Technik und Ausrüstung – Joe's BLOG5 points
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Nochn paar Bilder von der Ardèche... Das Wetter war durchwachsen heute. Den ganzen Tag windig. Vormittags Dauerfitzeln, ab 11:30 trocken und Sonne. Allerdings sollte es ab 14:00 wieder regnen. Regenjacke eingepackt auf eine kurze Runde... aus der dann beim ständigen Ausweichen vor Regen und Hagel(!) eine 244 km Tour wurde. Es ist mir weitgehend gelungen, trocken zu bleiben, nur ab und zu Tropfen von oben, wenn ich dem (besser: einem der) Regen zu nah kam, und ein einziges mal eine recht nasse Strasse. Kleines Malheur: Einmal ging die Strasse in einem kleinen Ort rechtwinkelig ums Haus rum. Verpasst, geradeaus drüber in eine enge, steil abfallende Sackgasse. Bin dann vorsichtig solange weiter, bis ich auf einer kleinen aber ebenen Brücke wenden konnte 😅 Die erste einer Reihe von wasserlassenden Regenwolken im Hintergrund. Die hier hatte ich gerade umgangen...3 points
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Guckst Du hier! https://www.1000ps.de/motorrad-bilder-detail-hjc-rpha-40-im-test-25232#12 points
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Apropos Öl was macht eigentlich Timmy der Ostsee Wahl...🫣2 points
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Die Hersteller werden heute nach EU-Recht ohnehin verpflichtet, immer mehr Assistenzsysteme einzubauen. Denen bleibt im Grunde gar keine Wahl. Demnächst darfst Du mit dem neuen Auto erst losfahren, nachdem es eine Atemprobe analysiert hat. Bei den Fahrassistenzsystemen im Auto nervt mich jedes Mal, dass sich die Steuerung einbildet, sie könnte besser fahren als ich, was bis auf die Bremserei absolut nicht stimmt. Ich schneide die Kurven ja mit Absicht oder benutze die Kante der Fahrbahn für mehr Grip, da beeinträchtigt eine Korrektur am Lenker viel eher die Fahrsicherheit, als dass sie hülfe. Aber die Steuerung glaubt natürlich:"Dios mio, der Idiot fährt von der Straße!" Dass ich denselben Trick schon 20 mal vorher ohne Unfall durchgeführt habe, checkt dieses dämliche Stück Silizium einfach nicht. Und wenn man aber schon Ride-by-wire eingebaut hat für das moderne Motormanagement, dann sind Tempomat und Fahrmodi Gimmicks, die in der Massenproduktion den Hersteller so gut wie nichts kosten, aber sich dem Kunden mit saftigen Aufpreisen und in schönstem Marketinggelaber berechnen lassen. Für das Geld hätte ich lieber analoge Rundinstrumente. Fahrmodi finde ich lächerlich: Wenn ich vorsichtig sein muss im Regen, gehe ich doch ganz behutsam ans Gas und wenn ich mal rasen will, dann will ich einfach spontan am Gasgriff drehen und nicht vorher in einen Sportmodus wechseln müssen! Ich fürchte ebenfalls, dass die Fahrmodi eher dazu verleiten, das eigene Können oder die Grenzen der Physik zu überschätzen. Für mich ist Ride-by-wire ein Argument, das Motorrad niemals zu kaufen. Dann hole ich mir stattdessen lieber eine schön erhaltene California Jackal... PS: Auf der Motorradmesse in Dortmund war nach meiner Beobachtung die wiederaufgelegte Kawa Z900RS mit den Rundinstrumenten der Superstar, um den sich alle drängten, während kaum jemand auf den potthässlichen neuen Harleys oder BMWs sitzen wollte, die R12S vielleicht ausgenommen.2 points
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Vorbereitung zur großen Tour Eigentlich mag ich keine Gepäckträger-/Systeme an der Guzzi. Mit reicht ein alter wasserdichter Kanu Gepäcksack der zwischen Sitzbank und Rücklicht befestigt wird. Für eine 16 tägige (Baltikum)Tour ist doch etwas mehr Gepäck nötig. Um dieses entsprechend besser zu sichern habe ich mir vom Baumarkt Schraubösen mit Innen- bzw. Außengewinde besorgt. Zusätzlich eine 6mm Gewindestange mit passenden Unterlegscheiben, Sprengringen und Muttern. Die Verschraubung der Stoßdämpfer entfernt. Die genannten Teile montiert und gekontert sowie die Schraubösen mit Innengewinde montiert. Die Gewindegänge am Gepäckträger mit den Schraubösen mit Außengewinde versehen. Fertig sind die massiven Befestigungspunkte. Nach der Tour kommt der Gepäckträger schnell wieder weg!2 points
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Damit die Besseren und Schnelleren sich langweilen? Bei uns fahren die Schnelleren vorn und jeder fährt sein Tempo. Einzige Regel: Wenn Du an einem Abzweig Deinen Hintermann nicht siehst, warten bis er da ist. Wer das versäumt, zahlt abends ne Runde. Klappt bisher wunderbar, auch mit Anfängern. Manchmal gabs aber auch ne Runde 😉2 points
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Wird eure Stammtischkneipe gerade renoviert? Kein Mensch redet von Einstellungen im millimeterbereich. Bei meiner Guzzi sinkt der stand im Schauglas, wenn diese auf dem HS steht. Bei korrekt auf voll eingestelltem Füllstand liege ich dann Mittig zwischen min und max. Bei dem Bild von Adrian würde ich also mal nachschauen, wenn selbst kalt dermaßen überfüllt ist, dass im Schauglas garnichts mehr zu sehen ist. Die 8% entsprechen dann ein Volumen von 140,8ml. Bei angenommenen 0,5mm ermöglichst der 20mm Ölwannenzwischenring also die erweiterung des Ölvolumens um 5.632ml. Respekt 😁 Und da ist noch nicht mal berücksichtigt, dass die Guzzi regelmäßig weit über den 90° Öltemperatur liegt.. Kalt bei maximum oder warm dann etwas drüber ist sicher kein Problem. Aber dann auf beiden Reifen und nicht dem HS gemessen.2 points
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um auf die Eingangsfrage zurückzukommen: Bei den frühen Modellen wurde wohl ab und an der Abstand des OT-Sensors im Werk nicht korrekt eingestellt, hier gab es seinerzeit ein Rundschreiben von Piaggio, der Abstand muss auf 0,6mm eingestellt werden. Würde zumindest zur Fehlerbeschreibung passen, da bei zu großem Abstand kein Impuls und somit kein Zündfunke gegeben ist...ein Fehlercode in der Ecu wird nicht zwingend gesetzt...2 points
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Das ist doch der unvergessene Jeff Healey, den man in der letzten Sekunde des Clips sieht 🎸!1 point
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Also wenn ich mit meiner 2022 Special fahre, freue ich mich jedes Mal wie Bolle über die beiden runden Instrumente. Klar sie ändern nichts am Fahren an sich, aber es sieht einfach toll aus. Einer der vielen kleinen Steinchen, die die V7 so besonders machen.😃1 point
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Ja, für die meisten naked Bikes schon. Bei einem minimalistischen, d.h. aufs Notwendigste gestrippten Bike könnte ich mir auch das kleine Digitalinstrument vorstellen.1 point
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Die Eisheiligen haben sich endlich verzogen und heute habe ich die Dame vom Comer See mal wieder ausführen dürfen. Großzügige Runde über den Heiligen Berg (Kloster Andechs) um den Ammersee. Ich freu mich auf eine schöne Saison. Und wer jetzt schon im Urlaub ist: Einen schönen ebensolchen! Viele Grüße, Volker1 point
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Die Planung steht, die Route ist gesetzt – jetzt wird es langsam ernst. Heute war Content-Day: Bilder machen, Video drehen, die Maschinen in Szene setzen und das erste Material für die kommende Tour vorbereiten. Dieses Mal geht es nicht nur um knapp 5.600 Kilometer durch Skandinavien, sondern auch um einen ganz besonderen Vergleich: Zwei Moto Guzzis. Zwei Generationen. 34 Jahre Unterschied. Auf der einen Seite die Moto Guzzi California 3 von 1991 – klassisch, schwer, charakterstark. Ein Motorrad mit Geschichte und Persönlichkeit. Auf der anderen Seite die Moto Guzzi V85 TT von 2025 – moderne Technik, gebaut für lange Strecken und neue Abenteuer. Zwei Maschinen aus demselben Haus, aber mit völlig unterschiedlichem Charakter. Genau das macht diese Tour besonders spannend: Wie fühlt sich ein Klassiker auf einer langen Nordtour an? Wie schlägt sich moderne Technik im direkten Vergleich? Und welche Maschine passt am Ende besser zu den Straßen im Norden? Die ersten Bilder und das Video sind im Kasten. Der Countdown läuft. Bald geht’s los. Hier mehr: Schweden / Norwegen 2026 – Alt gegen Neu – two wheel traveling1 point
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Moin Holger! Danke für Deine Nachricht. Ich kann es durchaus verstehen, dass man da wohnen will. Wirklich eine wunderschöne Gegend. Und viel Interessantes in der Nähe! Grüsse Joe1 point
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...mit ner Guzzi schon. ...gut erkannt, ein falscher Reifendruck verfälscht natürlich auch das Messergebnis. ...ja, der Unterhaltungsfaktor ist manchmal nicht zu toppen - ist aber nicht nur hier so.1 point
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Moin, ich muss nicht für diese Händler antworten... es ist jedem sein Ding; aber: von Ablehnung hat keiner geschrieben, nur von Vorrangigkeit der eigenen Kunden. dazu habe ich nur aufgeklärt, wer der Ansprechpartner ist... eben der Verkaufshändler. Ich kenne jedoch viele Abläufe, wo einzig der Preis die Entscheidung ausmacht...und dann ist es leider so, wie in diesen aktuellen Fällen. Da der Piaggio Garantieablauf so miserabel läuft, erhöht das Problem. Gruß Holger1 point
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Moin Joe, Danke für Deinen Bericht. Ja, als ex-Hamburger habe ich meine Wahlheimat hier bei Bad Kreuznach aufgeschlagen... die von Dir beschriebene tolle Motorradlandschaft war eines der Hauptgründe warum ich hier seit fast 40 Jahren lebe; ich genieße meine Umgebung Rhein-Mosel, Benelux Länder und das Elsaß um mich herum und reise auch so fantastisch ohne Autobahnen über das Elsaß, den Schwarzwald, die nördliche Schweiz nach Italien... Gruß Holger1 point
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Moin Elmar, ich hoffe, das Du auch von den anderen Problemen gelesen hast. Natürlich ist IMMER DEIN ANSPRECHPARTNER DER VERKAUFSHÄNDLER !!! und auch ihm musst Du zur Lösung, Abholung anschreiben. Leider wird heute viel zu viel "über den Preis" gekauft. Dabei aber übersehen, das viele Probleme über diesen Händler abgewickelt werden müssen. Jeder Händler hat seinen Betrieb zum erwirtschaften, sein Personal zu bezahlen... natürlich vorrangig für seine eigenen Kunden, die auch nicht warten sollten. Wenn so ein Händler dann ein Motorrad reparieren soll, welches nicht von ihm verkauft wurde ( er also auch kein Geld dran verdienen konnte ) kommt es natürlich erst hinter den eigenen Kundenfahrzeugen dran. Dazu kommt die miserable Garantieabwicklung mit Piaggio, was viele Händler zum Aufgeben veranlasst hat. In dieser Falle steckst nun auch Du. und als HINWEIS für alle anderen: kauft dort ein Motorrad, wo Ihr auch zum Service wollt. Ein größerer Händler, der nur durch größere Abnahmepakete zu viele Motorräder abnimmt, diese dann deutschlandweit verschleudert, hat also keine Folgekosten, daher der extrem niedrige Preis. Aber diese Motorräder anderen Händler "ans Bein zu binden" ist nicht in Ordnung. Lasst den Händler vor Ort Geld verdienen, dann kann er auch Kundendienst betreiben. Leben und leben lassen. Für Dich hoffe ich, das Deine Guzzi bald wieder bei Dir ist und fehlerfreies Fahren ermöglicht. Gruß Holger1 point
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Hallo zusammen, lasst die Kirche mal im Dorf, bitte. Ich kenne einige sehr zufriedene V100-Fahrer (und bin auch selber einer), auch wenn es immer was zu meckern gibt. Mir hat man vor dem Markenwechsel gesagt, das sei "Charakter" und kein Fehler ... 🙂 Im Ernst: Ich teile die weiter oben geäußerte Ansicht, dass den Händlern sowas nicht passieren sollte. Und auch das Händlernetz ist stark verbesserungswürdig. Aber jedem, der einen schlechten Händler sucht, dem rate ich zum Besuch der ein oder anderen Harley-Vertragswerkstatt. Danach werdet ihr Euch glücklich schätzen, eine Guzzi fahren zu dürfen. Und ich meine hier explizit NICHT die vielen freien Harley-Schrauber, sondern die als Klamotten-Laden getarnten Vertragshändler von Harley. Einer davon war mit ein Grund für mich von Harley weg zu gehen. Aber auch der noch größere Charakter meines mittlerweile 30 Jahre alten Milwaukee-Eisen, dass dann doch hier und da mal ein Teil während der Fahrt verloren hat. (Fachbegriff: Abgezittert). Zurück zum Topic: Meine zweite V100 (2 Jahre alt, knapp 10 Tkm auf der Uhr) zickt auch ab und an rum, aber nur beim Kaltstart. Ich hatte schon die Drosselklappe in Verdacht, aber der Händler hat das geprüft und nix gefunden. Manchmal funzt es beim ersten Mal, manchmal braucht die Dame mehrere Anläufe. Warmstart geht immer problemlos. Und meine erste V100 hatte kurz nach der Auslieferung eine undichte Benzinpumpe, die wurde aber anstandslos auf Garantie getauscht. Viele Grüße, Volker1 point
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Zu Punkt 1. muss ich widersprechen. Ich habe schon diverse Gruppen durch die deutschen Mittelgebirge bzw. Alpen geführt. Die „ Ungeübten“ am Schluss ist ein no Go. Die verlieren die Lust bzw. sind gefrustet und versuchen eventuell unkontrolliert der Gruppe nachzuhetzen. Die Schnellen am Ende - die können sich zurückfallen lassen und dann zügig wieder aufholen. Vertrauen aufbauen, das ist wichtig. Der Tourguide ist dafür verantwortlich. Ansonsten ist es die falsche Gruppe oder der falsche Tourguide!! Nachtrag: überholen ein no Go, jeder hat seine Position und da bleibt er1 point
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Ich möchte Ernst Leverkus zetieren: Erfahrung kommt von erfahren! Persönlich sage ich - absolut! Nachtrag: Am besten alleine trainieren! Bei einer Gruppenausfahrt gehört der Anfänger hinter den Tourguide. Der muss die Situation überblicken und handeln. Die „Profis“ spuren sich entsprechend danach ein.1 point
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Hi, ich bin ja ganz neu hier und fahre auch noch nicht allzu lange Motorrad ( genau genommen seit ca 5 Jahren und jaa, ich bin 55 Jahre alt ) Ich hatte meine liebe Not mit den Kurven aber das ist ja das Salz in der Suppe. Wie viele festgestellt haben beschränkt sich " Kurventechnik" in der Fahrschule auf "Fahr net so weit aussen im Dreck!" Also null Blickführung, Lenkimpuls Fremdwort. Ich will mal schildern, was mir geholfen hat: mehr eine Erfahrung als ein Ratschlag! 1. Mentor: ein geduldiger Freund, der sonntags 100 km in quälend langsamer Geschwindigkeit vor einem herfährt und motiviert. Keine stressende Gruppe, keine Hetzjagd, als letzter mach man immer Fehler. Jemand, der dir auch nach 5 Jahren sagt: "Läuft doch! Aber probier jetzt nochmal ...." 2. Schräglagentraining: beim ADAC ( Motorrad mit 45 Grad Stützrädern) 3. viel Übung: auch alleine! Sonst schaut man immer nur auf den vorausfahrenden Freund, der eine Super-Linie fährt. Vorausschauen geht aber weiter! 4. Demut: Wenn man glaubt, man hat es raus, ist es am nächsten Wochenende wieder scheiße. 5. Buch: Bernt Spiegel "die obere Hälfte des Motorrads". ok, genial, aber den Stil, den Humor und die Details muss man erstmal verstehen. ABER dazu gibt es noch "Motorradtraining alle Tage"! Das ist ein gamechanger, absolute Empfehlung! Mit den Tipps, Anleitungen und Aufklebern (!) kann man Stück für Stück trainieren. Man braucht etwas Disziplin. 6. Freude: Jede kleine Verbesserung bringt Sicherheit und Fahrspaß. 7. Feedback: Ich will ja reisen und nicht rasen. Ich werde kein Knieschleifer mehr in diesem Leben. Aber wenn Kumpels in den Vogesen sagen: "es ist besser als letztes Jahr" oder die Söhne feststellen "der Angststreifen ist ja ganz weg" gibt das Rückhalt. 8. Muße: alles zu seiner Zeit! wenn man den Pass hochgeflogen ist, kann man auch niedertourig runterhgondeln und die Aussicht genießen. 9. Einsicht: wenns nicht läuft: sein lassen. Wenn man unkonzentriert ist: Pause. Wenn man den Kopf nicht freikriegt: nach Hause. 10. brenzlige Situation: ich sag´s nicht gerne, aber die muss man auch mal erlebt haben. Ich stand/lag schon im Apfelacker und an der Böschung. Die Entscheidung war "Heimfahren und verkaufen" oder "Zusammenreißen, 2 steps zurück und weiter" Vielleicht erkennt sich ja der ein oder andere Spätberufene darin. Zum Buch: kann man häppchenweise abarbeiten, bringt einen wirklich weiter. 17 €, kaufen! Gute Fahrt!1 point
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Manchmal ist es wohl ratsam, bei solchen Fragen ein Motorradforum eher zu meiden und einfach beim erfahrenen Kumpel oder Schrauber ums Eck nachzuhaken - das ist vermutlich besser fürs Gemüt und schont die Nerven. Ansonsten einfach mal selber wechseln, dann weiß man wieviel drinne ist und wie der entsprechende Ölstand im Schauglas, am Peilstab, auf dem Ständer, ohne Ständer, drauf sitzend, davor stehend, warm, oder kalt, waagerecht, in Schräglage, oder auch senkrecht aussieht. Die letzten 45 Jahre musste ich jedenfalls noch bei keiner Guzz etwas Öl aus der Wanne saugen. Ach ja, meine erfahrenen Profischrauber kippen alle anstatt dem zähen 60er nur ein 15W50 oder 10W50 in die Guzz.....das nur so nebenbei und damit hier keine Langeweile aufkommt - denn ein Ölthread hat doch immer etwas erheiterndes....1 point
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Hallo Zusammen! Auch ich fahre gerne in einer Gruppe auf den langen Touren. Aber auch wir nutzen, seit einiger Zeit, lieber Pensionen und RB&B für unsere Touren. Vernünftig schlafen und duschen zu können ist ein Komfort den wir uns immer gönnen. Wir haben schon so viele kleine Landgasthöfe mit Übernachtung angesteuert, das immer ein gutes Essen, gutes Bier und die Möglichkeit mit Anderen dummes Zeug zu erzählen gegeben war. Das entscheidet nun mal jeder für sich selbst. Jeder der lieber campen will, soll das tun. Jeder wie er kann und möchte. VG Franz Josef1 point
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kenn ich von der Aquila Nera jetzt so nicht, da ist des Blinkergestänge aus schwarzem Gummi, die Blinker sind dicht seit 2014, seit ich se habe, die einzige Überlegung die ich habe, die Glühbirnen gegen LED Birnen zu tauschen, aber bis jetzt ist da auch keine Birne durch gebrannt, Rücklicht kam im ersten Jahr zweimal, da hab ich dann gegen LED getauscht, Scheinwerferbirne ist ein paar Mal durch gebrannt, hab dann mit LED Birnen expirementiert, die Zugelassenen haben wegen der Bautiefe nicht ins Gehäuse gepasst, deswegen der Umstieg auf LED Scheinwerfer, da hab ich bei beiden MG's LED Scheinwerfer von Tante Louis verbaut, in der Hauptsache ging's mir um's Tagfahrlicht, Nacht's bin ich sehr,sehr, selten unterwegs Grüße aus den Buckeln Reiner1 point
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Wenn ich es richtig verstanden habe war die Guzzi V7 Sport in den 70er wirklich ein (für diese Zeit) sportliches Motorrad, das ist die V7 heute nicht mehr. Der Markt der Sportmotorrädern hat sich in eine andere Richtung entwickelt, da kann und will eine V7 nicht mithalten. Daher sollte man sich m.E. auf das konzentrieren, was heute die V7-Käufer ausmacht: gefühlvolles Cruisen, Charakter eines luftgekühlten V-Motors ohne unnötigen Schnickschnack, analoge Instrumente, minimalistische Optik, schmales und leichtes Motorrad. Wer komfortabel Reisen oder sportlich fahren will hat heute andere, vielleicht bessere Möglichkeiten, was nicht heißt, dass man mit einer V7 nicht reisen könnte wenn man sich etwas anpasst. Technisch wirklich sinnvolle Dinge (ABS, zeitgemäße Bremsen, Einspritzung) sollten rein, Traktionskontrolle etc. braucht es m.E. nicht soweit nicht für gesetzlich vorgeschrieben.1 point
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Es liegt sehr wahrscheinlich auch an unserer Gesellschaft und den Ansprüchen die wir stellen. Mein Vater brachte mir bei, wie ich am Fahrrade eine Kette spanne, oder den Schlauch und oder Mantel wechsele. Ich habe sehr lange im Ausland gelebt und dort erleben müssen, wie sich eine Industrienation immer mehr zu einer reinen Dienstleistungs Gesellschaft verschlechtert hat. Wir hier in Deutschlange gehen genau den gleiche Weg Das solide Handwerk, wo ein Monteur noch Bauteile reparieren konnte und sollte sind lange vorbei. Die Konstrukteure sind so Technik verliebt das einfache mechanische Lösungen gar nicht mehr in Betracht gezogen werden, oder vom Verkauf gar nicht geduldet werden. Wenn Werkstätten heute schon keine Zündung oder Vergaser einstellen wollen, oder mehr noch, nicht mehr können, dann hat der Begriff Handwerk für mich ausgedient. Aber wehe wenn uns der Ganze elektronische Schrott irgendwann um die Ohren fliegt. Gut das ich gelernt habe mir noch selbst zu helfen.1 point
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@ShadowRap411 Wenn Du Dir Theorie draufschaffen möchtest, sei Dir "Bernt Spiegel - Die obere Hälfte des Motorrads" empfohlen. Dafür musst Du allerdings eine gewisse Leidensfähigkeit mitbringen, ist sehr trocken geschrieben. Ansonsten rate ich zu Kurventrainings aller Art - Kartbahn, Auslegermotorrad, Rennstrecke... Dabei geht es nicht darum schneller zu werden, sondern Sicherheitsreserven zu haben.1 point
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Nach einer österreichischen Tiefenstudie wählen nur 5% der Motorradfahrer eine sichere Fahrlinie in Kurven. Bei daraus folgenden Ausweichmanövern gelingt es den meisten Motorradfahrern die Kollision zu vermeiden, aber nicht auf der Fahrbahn zu bleiben, da sie es entweder nicht schaffen stark genug zu bremsen oder sich nicht trauen genug Schräglage einzunehmen (zu geringe Schräglagentoleranz). Daraus folgen für mich drei Dinge. 1. Nie so schnell fahren, dass man aus Überforderung eine unsichere Fahrlinie wählt. Lernen eine sichere Linie zu wählen (auch durch richtige Blickführung). 2. Notbremsungen üben. 3. Schräglagentoleranz verbessern. Punkt 2 und 3 gehen am besten bei entsprechenden Fahrtrainings. Punkt 1 übe ich in jeder Kurve 😉. Mit Verstand kann man die meisten Gefahren beim Motorradfahren umgehen. Bei den restlichen Gefahren kann ein Fahrtraining helfen, die Dinge, die man theoretisch weiß, so zu üben, dass man sie im Notfall anwenden kann.1 point
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Ich hatte am Anfang meines Beitrags ja nur eine Frage, hatte aber wegen des Interesses an dem Teil den weiteren Werdegang beschrieben. Dass ich dafür jetzt als Umweltsünder bezeichnet werde, finde ich dann doch etwas albern. 👎 Ich werde mich in Zukunft hier weniger äußern.1 point
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Ja Leute, was soll ich sagen. Trotz der angedrohten Hitze hier im südlichen Bayern habe ich mich auf meine "Bea" geschwungen, und bin ins Zillertal gefahren. Hat für mich etwas sentimentalen Wert, denn da gibt es eine Holzhütte, in der ich mit Schwiegervater, Vater und Freunden in den späten 90ern öfters auf der Rückreise von Italien-Motorradtouren übernachtet habe. Kurzum, die Hütte wollte ich sehen, jetzt ist`s ein "Chalet", - kaum wieder zu erkennen. Und danach dann die Zillertaler-Höhenstraße fahren. Der Tag heute war perfekt für dieses Vorhaben. 7:00 Uhr ging es los, vor der großen Hitze um 14:00 Uhr wieder daheim. War eine tolle 260km Kurztour.1 point
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Zwischen den stationären Chemos habe ich „Heimaturlaub“. Eigentlich bin ich durch die Chemo Bluter und soll „gefährliche“ Aktivitäten meiden. Basteln soll ich schon grundsätzlich nicht. Aber immer wenn ich wieder einrücke ist großes Hallo und Lachen auf der Station was ich „angestellt“ habe. Klar: Moped, Cabrio und Fahrrad gefahren. Kräftemäßig muss ich langsam machen, so 80KM Runde geht aber gut. Impressionen aus dem Mainzer Umland. Gruß René1 point
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Heute mal ein bisschen am Niederrhein unterwegs. Stop bei Louis in Wesel und was steht da, eine V7 und noch eine V85TT. Nette Gespräche mit den beiden Besitzern. Die Fahrerin der V85 TT hatte gerade die Maschine abgeholt. Umgestiegen von einer Transalp hatte sie schon das typische Guzzi Grinsen😀 Weiter und nächster Stop in Hamminkel bei Thunderbike. Und was steht auf dem Parkplatz bei einem der größten Harley Tuner, eine V7 und eine 1000S. Der Besitzer der V7 lachte auch, daß so "viele" Guzzies bei Harley waren 😅1 point
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