Bernd1967
Members-
Posts
31 -
Joined
-
Last visited
Personal Information
-
name
Bernd
-
bikes
Honda VT750 Shadow ACE, Honda XL70, BMW R100R, MZ R125X, Aprilia Futura, Honda (V)Igor (ehemalig), Suzuki LS650, MG 1200 Sport 8V (aktuell)
Recent Profile Visitors
The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.
Bernd1967's Achievements
-
September 2026 und dann leider viel off Topic... ;-)))
Bernd1967 replied to holger333's topic in Veranstaltungen und Treffen
Liebe Leute, Hiermit nehme ich alles zurück und streiche, was ich da oben zuletzt geschrieben hatte. Falls es stimmte, wäre es egal und wenn es falsch wäre, wäre es auch egal. Sämtlich Positionen dazwischen sind ebenfalls irrelevant. Ist egal, wer mit irgendwas Recht hat, weil es ändert nichts. Vergesst es einfach, die Aufregung lohnt sich doch gar nicht. Gegen den Klimawandel ist nicht länger mein Kampf, ich bin im Ruhestand. Meine Seele hat Frieden. Ciao, Bernd -
September 2026 und dann leider viel off Topic... ;-)))
Bernd1967 replied to holger333's topic in Veranstaltungen und Treffen
Also ich möchte hier niemandem den Spaß nehmen, im Gegenteil. In seinem Buch "Der Klimawandel" schreibt der Hamburger Klimaforscher Prof. Stefan Rahmstorf sinngemäß, dass im Jahr 2032 der letzte Verbrenner fahren müsste, um eine Klimakatastrophe noch aufhalten zu können. Davon sind wir derzeit noch ganz weit weg, und der Mann ist weltweit eine führende Autorität. Das ist halt ein stiller Mann, Wissenschaftler wie ich, der eigentlich mit einem Megaphon jeden Tag durch die Fußgängerzonen brüllen müsste. Aber die Menschheit ist halt zu blöd zum Überleben, bei 99% genetischer Übereinstimmung mit Schimpansen. Mit dem Wahnsinn, der gegenwärtig in der Welt abläuft, hauptsächlich Marke Trump, ist die Welt nochmals um entscheidende Jahre zurückgeworfen worden. Und das ausgerechnet in den USA, dem Land, das am allermeisten Energie verbraucht. Ich fahre hier auf dem Lande nicht zuletzt deshalb jeden möglichen Weg mit Motorrad statt Auto, weil das nur halb so viel Sprit braucht. Gerade in Ballungsgebieten wie Rom und Paris sind auch die Roller eine tolle und relativ CO2-arme Lösung. Von daher werden sich motorisierte Zweiräder wohl in meiner Lebenszeit noch gut halten können, also keine Angst! Was habe ich mich auch gefreut, als ich die V85TT bei der Präsentation in Mandello gesehen habe! Ich weiß noch, wie alle in einer langen Schlange zum alten Windkanal standen und warteten und nicht enttäuscht wurden. Habe dort nur glückliche Gesichter gesehen. Die schönste Reiseenduro und nicht so überkandidelt wie eine GS, halt eher in die Richtung, wie die R80G/S ursprünglich mal gewesen war. Zusammen mit der ursprünglichen V7II (schöne Fotos siehe oben!) und der fetten Eldorado mit den Weißwandreifen kam ich zu dem Schluss, dass in Mandello vielleicht nicht die besten Motorräder gebaut werden, aber mit Abstand die schönsten. Auch dass meine Corsa aus so einer kleinen Manufaktur praktisch noch in Handarbeit kommt, finde ich toll. Dafür nehme ich ihre kleinen Fehler gerne in Kauf, Charakter halt. Den Experten von der MO hatte ich mal geschrieben (weil sie gerade diese Maschine sträflichst vernachlässigt hatten), dass der Unterschied zwischen BMW RnineT und der Sport 8V Corsa fahren ist wie Sex mit und ohne Kondom. Am besten selber mal ausprobieren, hihihi.... -
September 2026 und dann leider viel off Topic... ;-)))
Bernd1967 replied to holger333's topic in Veranstaltungen und Treffen
Eine neue, futuristische Fabrik, wo das Aus der Verbrenner längst beschlossen ist? Und gleich mit rund doppelter Produktionskapazität? Kommt mir irgendwie surrealistisch vor. Auf welchem Planeten leben die Piaggios denn? Und Moto Guzzi kann ich mir als E-Bike nicht so richtig vorstellen, tut mir leid. Als Manager hätte ich diese Ära leise in einer kleinen und feinen Manufaktur ausklingen lassen, es geht halt alles mal zu Ende. Natürlich bin ich selbst eher Saulus als Paulus und genieße die Jahre mit den Verbrennern, die mir noch bleiben, in vollen Zügen, weil ich zur Energiewende in meinem Leben schon genug beigetragen habe. Durch die Altstadt bollern ist so herrlich politisch inkorrekt, ich würde eh die Rockerpartei wählen. Das war ein großartiges Jahrhundert mit legendären Marken wie Moto Guzzi. War schön. -
V7 Sport 850: Wie viel moderne Technik verträgt ein Klassiker?
Bernd1967 replied to Ben's topic in Guzzi News und Blog
Uh, da fällt mir gerade noch ein gutes Argument ein: Was ist denn wohl der Teil Deines Motorrads, den Du beim Fahren am häufigsten anschaust? So ein analoges Cockpit vermittelt mir dann Wertigkeit. Mann, die haben sich echt Mühe gegeben, denke ich mir beim fahren, was den Genuss irgendwie erhöht. Bei so einem LCD-Display stelle ich mir höchstens mal die Frage, wo die das wohl am billigsten bekommen haben? -
V7 Sport 850: Wie viel moderne Technik verträgt ein Klassiker?
Bernd1967 replied to Ben's topic in Guzzi News und Blog
Ja, für die meisten naked Bikes schon. Bei einem minimalistischen, d.h. aufs Notwendigste gestrippten Bike könnte ich mir auch das kleine Digitalinstrument vorstellen. -
V7 Sport 850: Wie viel moderne Technik verträgt ein Klassiker?
Bernd1967 replied to Ben's topic in Guzzi News und Blog
Die Hersteller werden heute nach EU-Recht ohnehin verpflichtet, immer mehr Assistenzsysteme einzubauen. Denen bleibt im Grunde gar keine Wahl. Demnächst darfst Du mit dem neuen Auto erst losfahren, nachdem es eine Atemprobe analysiert hat. Bei den Fahrassistenzsystemen im Auto nervt mich jedes Mal, dass sich die Steuerung einbildet, sie könnte besser fahren als ich, was bis auf die Bremserei absolut nicht stimmt. Ich schneide die Kurven ja mit Absicht oder benutze die Kante der Fahrbahn für mehr Grip, da beeinträchtigt eine Korrektur am Lenker viel eher die Fahrsicherheit, als dass sie hülfe. Aber die Steuerung glaubt natürlich:"Dios mio, der Idiot fährt von der Straße!" Dass ich denselben Trick schon 20 mal vorher ohne Unfall durchgeführt habe, checkt dieses dämliche Stück Silizium einfach nicht. Und wenn man aber schon Ride-by-wire eingebaut hat für das moderne Motormanagement, dann sind Tempomat und Fahrmodi Gimmicks, die in der Massenproduktion den Hersteller so gut wie nichts kosten, aber sich dem Kunden mit saftigen Aufpreisen und in schönstem Marketinggelaber berechnen lassen. Für das Geld hätte ich lieber analoge Rundinstrumente. Fahrmodi finde ich lächerlich: Wenn ich vorsichtig sein muss im Regen, gehe ich doch ganz behutsam ans Gas und wenn ich mal rasen will, dann will ich einfach spontan am Gasgriff drehen und nicht vorher in einen Sportmodus wechseln müssen! Ich fürchte ebenfalls, dass die Fahrmodi eher dazu verleiten, das eigene Können oder die Grenzen der Physik zu überschätzen. Für mich ist Ride-by-wire ein Argument, das Motorrad niemals zu kaufen. Dann hole ich mir stattdessen lieber eine schön erhaltene California Jackal... PS: Auf der Motorradmesse in Dortmund war nach meiner Beobachtung die wiederaufgelegte Kawa Z900RS mit den Rundinstrumenten der Superstar, um den sich alle drängten, während kaum jemand auf den potthässlichen neuen Harleys oder BMWs sitzen wollte, die R12S vielleicht ausgenommen. -
Obwohl Du zweifellos Recht hast, bedeutet das in der Konsequenz doch, dass die gutmütige Mehrheit sich nach einer kranken Minderheit richten muss und der Schwanz hier also wieder mal mit dem Hund wedelt! So sind uns schon die mittlerweile beliebig vielen Geschlechter, die Rechtschreibreform und das Gendern aufgedrückt worden. Eine kleine, militante und intolerante Minderheit zwingt allen anderen ihren Willen auf. Demokratie ist anders. Dazu zähle ich auch die politischen Parteien, deren Mitglieder nur noch weniger als 2% der Bevölkerung ausmachen und insofern längst ihre Legitimation verloren haben, den Willen der Bevölkerung zu vertreten und in ihrem Namen zu sprechen. Aus seinen Fotos hätte ich doch eher geschlossen, dass Mako eine hübsche Frau abgekriegt und also eine ganze Menge im Leben richtig gemacht haben muss. Respekt.
-
@mako: Du meintest echt die hier? Honda VT1000. Hübsches Motorrad, nur leider ein bisschen schwach auf der Brust. Oder meintest Du vielleicht VTR 1000? Die passt dann schon besser für Wheelies. Da könnte ich mir das vorstellen... Oh, und dann gab es da auch noch dieses Werks-Superbike, das auf Anhieb die Weltmeisterschaft gewonnen hat, nachdem Carl Fogarty viermal nacheinander auf Ducati Weltmeister geworden war und Honda davon endlich die Schnauze voll hatte: VTR1000 SP1/2. Die wurde schon nach zwei Jahren wieder aus dem Honda-Lierferprogramm genommen und niemamd hat verstanden warum.
-
Ich empfinde so etwas als Herausforderung an das fahrtechnische Können. Wenn man da sauber durchkommt, dann ist das schon sehr befriedigend, weil wir Flachländer so etwas im Alltag halt nicht kennen. Gerade wenn man sich die Alternativen anschaut, wie sie auf den Videos zu sehen sind! Am meisten Spaß machen mir allerdings Landstraßen mit schnellen und doch engen Kurven, wie man sie im Mittelgebirge öfters findet und wo man sich schon ein bisschen über den Tank hängen kann. Schon ein bisschen schräg, aber ich fahre eine Guzzi, also muss ich ja bekloppt sein! 😉
-
90% aller Kraftfahrer würden heutzutage eine spontane Fahrprüfung nicht mehr bestehen. Wenn die von der Polizei mal rausgewunken würden nach dem Motto: "So meine Herren, wir machen jetzt mal eine Fahrtüchtigkeitsprüfung. Fahren Sie erstmal im Schritttempo der Länge nach über das Brett da, und dann zeigen Sie uns mal Ihre 8!" Das würde ganz scchön abschrecken. Da werden mittlerweile auch die idiotischsten Probleme abgefragt, z.B. wieviel Abstand außerorts beim Parken vor einem beschrankten Bahnübergang blablabla... Ich habe in 40 Jahren Führerschein noch keinen LKW außerorts vor einem Bahnübergang geparkt gesehen, sorry da sind viele Fragen einfach absurd konstruiert. Habe auch mal versucht, meinem Sohn bei der Vorbereitung zu helfen und alles nur noch schlimmer gemacht. Das Argument oben mit dem Bergsteigen finde ich gut. Auch für einen geübten Kletterer wäre es Wahnsinn zu glauben, er könnte einfach mal so gerade durch die Eiger Nordwand steigen, die haben ihre Routen mit Schwierigkeitsgraden bewertet. Solche Videos kannte ich bisher nur aus den USA vom "Tail of the Dragon" in den Appalachen. Aber dieser Kommentator ist ja göttlich, dem kann ich stundenlang zuschauen. Die Italiener nehmen das anscheinend alles ganz locker. Ein deutscher Wachtmeister vor Ort bekäme einen cholerischen Schreikrampf angesichts dieses kreativen Chaos bei der Linienwahl. Fairerweise möchte ich noch ergänzen, dass viele dieser Umfaller sich nicht halten lassen und ich da genauso umfallen würde. Diese Motorräder sind z.T. schwer beladen oder mit Beifahrer(in). So kopflastig kann die selbst ein Bodybuilder nicht mehr ausbalancieren, wenn die auf schräger Fahrbahn an der Steigung zum Halten kommen. Der Kommentator ist ja ein Fuchs, der offensichtlich ganz viel Ahnung von den unterschiedlichsten Motorrädern hat und oft den Fahrern noch technische Tipps gibt, welche Schalter sie bedienen müssen. Der hat sich die Kurve nicht ohne Grund gewählt. Man muss diese Spitzkehren so abpassen, dass man nie zum Stillstand kommt, das ist der Kardinalfehler. Die meisten scheinen da einfach blind reinzufahren und stecken dann fest.
-
Über das Stilfser Joch bin ich nur einmal, zum 100. Geburtstag gefahren und hatte vorher an den engsten und schönsten Strecken Waldecks dafür extra geübt. Bei der Rückfahrt auf der Nordseite ist gleich die erste erwähnenswerte Kurve eine Spitzkehre bergab nach rechts, meine ich mich zu erinnern. Und dann kommt gleich danach an der Gegenfahrbahn so eine Ausweichbucht. In jener Spitzkehre habe ich nämlich verblüfft festgestellt, dass ich intuitiv in den 2. Gang runtergeschaltet hatte, die Kupplung noch schleifend, mit der rechten Hand leicht Stützgas gebend sowie Handbremse mit 2 Fingern betätigend und Fußbremse und das Motorard dabei leicht drückend. In dem Moment war ich so fasziniert von diesem hochkomplexen Bewegungsablauf, dass ich in besagter Haltebucht kurz angehalten und mir diesen wie gesagt rein intuitiven, koordinierten Ablauf meiner Bewegungen noch einmal bewusst vergegenwärtigt habe. Dabei konnte ich dann, tief ins Tal blickend, beobachten, wie ein GS-Fahrer seine Adventure in der nach der Traverse anschließend folgenden Linkskurve stumpf an die Steinmauer gesetzt hat. Boah, ey! Das war mir eine Warnung. Vielleicht sollte man hier noch warnend ergänzen, dass man sich auch nach Fahrschule und Sicherheitstraining um Gottes Willen nicht gleich an so eine anspruchsvolle Alpenüberquerung heranwagen sollte. In den Fachmagazinen wird immer so getan, als ob das ein Klacks wäre (Pun intended).
-
So etwas wie Pflichtlektüre ist natürlich: "Die obere Hälfte des Motorrads." Aus Büchern lernt man sehr viel Theorie. Beim Fahren solltest Du darüber lieber nicht nachdenken. Am Kammschen Kreis ist in der Praxis nur wichtig, dass Du halt nur eine begrenzte Haftreibung zur Verfügung hast, die Du entweder zum Bremsen, Beschleunigen oder zum Kurvenfahren nutzen kannst (was physikalisch ebenfalls eine Beschleunigung ist). Gute Fahrer können seine Kreisfläche weitgehend ausnutzen, d.h. die können gleichzeitig bremsen und in die Kurve gehen oder wieder aus der Kurve beschleunigen, wo der Fahrlehrer sich natürlich bei in die Hose scheißt. Sprichwort: "Der Rennfahrer beschleunigt immer." Im normalen Leben bremse ich vor der Kurve. Ein bisschen länger auf der Hinterradbremse stehen bleiben hilft, dass sich die Maschine noch besser in die Kurve reinzieht. Unter Trailbreaking versteht man etwas ganz Anderes, nämlich das Bremsen über das Vorderrad, wobei man mit der dynamischen Radlastverlagerung die Gabel komripmiert und mit dem kürzeren Radstand und dem maximalen Druck auf dem Vorderreifen dann zugleich sehr stark bremst und auch engere Kurven schafft. Die Vorderradbremse bewirkt ein Aufstellmoment, wodurch das Motorrad versucht, sich aufzurichten; darauf muss man erstmal gefasst sein und es kompensieren können. Das Trailbraking ist m.E. was für Profis und für die Rennstrecke. Was Du brauchst, sind Automatismen, die Du bei langsamem Tempo immer wieder einübst. Du fährst am allerbesten unterbewusst, weil die Großhirnrinde viel zu langsam reagiert. In der Handvoll Situationen, die ich während der letzten 30 Jahre überlebt habe, hat mein Körper im Reflex zum Glück bislang jedesmal richtig reagiert, bevor mein Verstand überhaupt kapiert hat, was da eigentlich los war? Oft kommt nachher der Schock, man fährt rechts ran und hält und fängt dann langsam an zu begreifen. Bevor man ein Sicherheitstraining bucht, sollte man schon ein wenig Erfahrung haben, finde ich, damit man den meisten Nutzen daraus ziehen kann. Gleich nach der Fahrschule wird das vermutlich relativ wenig bringen, eben weil Du die nötigen Automatismen noch nicht drin hast. Auf die Blickführung wurde zuhauf oben eingegangen, ebenfalls auf das Hinterschneiden der Kurven, d.h. außen anfahren mit möglichst spätem Scheitelpunkt. Wichtig ist auch das ständige Pendeln, d.h. das Scannen der Fahrbahnbeschaffenheit kurz vor dem Motorrad, um dann sofort wieder so weit wie möglich vorauszuschauen. Den Tipp, den ich in besagtem Buch am hilfreichsten fand, ist, in der Kurve das innere Knie um ca 5-10mm nach vorne und unten abzusenken. Das hat noch wenig mit Knieschleifen zu tun, sondern bringt den Körper automatisch in die richtige Haltung. Drücken hilft m.E. nur in sehr langsamen Kurven wie Spitzkehren, es sei denn, Du wolltest Supermoto fahren und mit deiner Guzzi driften lernen. In dem Fall Hut ab! Hanging off brauchst Du auch nur auf der Rennstrecke. Auf der Landstraße macht das nicht mal der Stefan Bradl. Mit das Schönste am Motorradfahren ist, dass man mit Alter und Erfahrung jedes Jahr ein bisschen besser werden kann, im Gegensatz zu all den anderen Dingen im Leben. Man tastet sich langsam weiter an die Grenzen heran, was übrigens auch die Philosophie von Kevin Schwantz ist: Du lernst die Rennstrecke erst ganz langsam und wirst dann von Runde zu Runde immer schneller. Nun sind Landstraßen keine Rennstrecken, aber der Gedanke ist halt der gleiche.
-
@Robert: Auf der Messe kürzlich in Dortmund waren alle diese kleinen Hondas Publikumsmagnete, so weit ich das sehen konnte. Dann aber lieber die CRF300L für mich, die dort auch sehr beliebt war. Habe leider einen Zentner zugelegt. 🤔
-
Schließe mich meinem Vorredner an. vielen Dank, tolle Bilder und gut, dass die auf diese Weise auch bewahrt bleiben! Das Publikum scheint größtenteils aus distinguierten, seriösen älteren Herren zu bestehen - hat sich anscheinend gar nicht mal so viel geändert mit den vielen Jahrzehnten. Teilweise haben gerade die hubraumschwachen Maschinen für mich so ein schlichtes, schönes Bauhaus-Design: form follows function. Und diesen winzigen Scrambler würde ich mir sofort in die Garage holen, ideal für Wohnmobil oder Ferienhaus. Warum kann ich so ein Spaßmobil heute nicht kaufen? Erinnert mich an die Garellis aus den alten Neckermann-Katalogen, wo man als Kind von geträumt hat (zumindest ich).
