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  1. dieses Zitat ist vom Heimatdichter Ganghofer und natürlich meinte er seine Heimat Oberbayern. Heimat ist, wo die Wurzeln sind und die Freunde leben. Bei der heutigen 300 KM Tour durch den schönen Schwarzwald wurde mir wieder einmal bewusst wie unglaublich schön es dort ist. Alte Bauernhäuser buhlen mit wunderschönen Wäldern um Aufmerksamkeit. Schöne Ausblicke fordern zum Halt auf. Glückliche Kühe geniessen das trockene Gras. 🙈 Auch der Schwarzwald leidet unter der momentanen Trockenheit. Vorbei an Sportstätten in denen im Winter der Bär tobt, heute bin ich alleine dort. Immer wieder begegnet man dem Kunsthandwerk direkt an der Strasse. Bezahlt wird mit Vertrauensvorschuss. Sogar die Hochbehälter für das. Trinkwasser sind schön gestalltet. Nach fasst 300 KM ist es Zeit für eine Pause. Ein Stück Schwarzwälder Kuchen wäre jetzt eigentlich angebracht. Aber dafür ist es heute zu warm und die Vernunft entschied sich für ein Stück Himbeere / Joghurt Torte. Etwas leichter als die Schwarzwälder, sonst schafft die Eldorado den Heimweg nicht mehr.🤣 Liebe Grüße, Uwe
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  2. Am Samstag mit der Vorkrieg an einer Rallye teilgenommen..
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  3. Heute war ein bischen der Wurm drin. Der erste Fehler war, eine Tour von Calimoto planen zu lassen. Kurven gabs zuhauf... aber fast nur auf winzigen Strassen, auf denen man konstant vorsichtig sein musste, weil evtl. Gegenvekehr noch mehr in der eigenen Spur zu erwarten war als eh schon. Das wurde irgendwann einfach irre anstrengend. Dazu kamen Ortsdurchfahrten, die nur heute gesperrt waren wegen irgendwelcher Festivitäten. Und am Schlimmsten waren die Strassen, die teils über 15 km am Stück mit pfundweise Split wegen neuem oder repariertem Asphalt gespickt waren. Die franz. Schotterwerke müssen viel politische Macht haben... Ich war drauf und dran aufzugeben, hab aber nur die Tour verkürzt und zum Teil komplett verlegt, um noch ein bischen Spass zu haben und noch im Hellen wieder am Campingplatz zu sein. Am Ende warens etwas über 340 km und ich bin ziemlich kaputt. https://kurv.gr/YrkrZ
    18 points
  4. Hola, heute war es wieder spektakulär, eine Pass Sequenz, die kann ich gar nicht beschreiben, muss man erlebt haben ….. und sämtliche Tiere auf der Fahrbahn: Schlange, Kröte, Reh, Eidechsen, Rinder, Schafe…. auch sämtliche Vögel habe ich gesichtet, Wahnsinn. Die Guzzi ist das beste Bike, ich hatte km weite Schotter, Betonpisten, Kopfsteinpflaster, Schlaglöcher ect, 1-2 Gang Strecken, alles normal für Reiseenduros. Sorry, was mich echt wundert, auf meinen Strecken sah ich auch vereinzelt andere Bikes, aber keine GS, wo sind die? An den Hotspots sah ich soviele davon!! Ich hab jetzt seit dem Start im Allgäu vom 19.05. 4991km runter, es werden dann bis zum Ende ca 6200km sein. Ehrlich gesagt, nun ist auch meine Motorrad kurvenjagd gesättigt ☺️😁 es reicht 😁🤣 Nun ein paar Schnappschüsse von unterwegs, auch die Schnapszahl meines Tachos.
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  5. Hallo, hier ein paar Hotspots von meiner Tour. Diese ging in den vergangen 2 Tagen von Evora nach Faro (Moto Clube Faro), an der Algarve entlang, Ponta da Piedade, Foraleza de Sagres, Cabo de Sao Vicente und natürlich die bekannte „Letzte Bratwurst vor Amerika „ diese war echt lecker 😋 😁 die Fotos sind leider nicht in der richtigen Reihenfolge, übernahm es nicht korrekt
    17 points
  6. 100km Runde mit spektakulären Wolken.
    17 points
  7. Nochn paar Bilder von der Ardèche... Das Wetter war durchwachsen heute. Den ganzen Tag windig. Vormittags Dauerfitzeln, ab 11:30 trocken und Sonne. Allerdings sollte es ab 14:00 wieder regnen. Regenjacke eingepackt auf eine kurze Runde... aus der dann beim ständigen Ausweichen vor Regen und Hagel(!) eine 244 km Tour wurde. Es ist mir weitgehend gelungen, trocken zu bleiben, nur ab und zu Tropfen von oben, wenn ich dem (besser: einem der) Regen zu nah kam, und ein einziges mal eine recht nasse Strasse. Kleines Malheur: Einmal ging die Strasse in einem kleinen Ort rechtwinkelig ums Haus rum. Verpasst, geradeaus drüber in eine enge, steil abfallende Sackgasse. Bin dann vorsichtig solange weiter, bis ich auf einer kleinen aber ebenen Brücke wenden konnte 😅 Die erste einer Reihe von wasserlassenden Regenwolken im Hintergrund. Die hier hatte ich gerade umgangen...
    17 points
  8. Bei Kaiserwetter und fast hochsommerlichen Temperaturen startetet ich die erste Alpentour 2026. Es ging via oberschwäbisches Hügelland, Allgäu, Tannheimer Tal nach Tirol und anschließend über den Großglockner nach Kärnten genauer gesagt nach Malta. Insgesamt 6 fantastische Tage mit vielen Höhepunkten: Malta-Hochalmstraße, Kölnbreinsperre, Nockalmstraße, Villacher Alpenstraße, Millstätter See, ........ - hat riesigen Spaß gemacht!
    17 points
  9. Samstag/Sonntag mit der Vorkrieg ins Mühlviertel gefahren, jeweils ca 300 sehr kalte aber auch sehr vergnügliche (und störungsfreie!) Kilometer.. Die Kiste ist einfach ein Traum zu fahren, Motor komplett gemacht mit gut 45PS, und einem Fahrwerk was heute noch locker mithalten kann, stabil ohne Ende und dabei so handlich..
    17 points
  10. Heute mal 100km über Land im Münchner Osten.
    17 points
  11. Hallo, der ganze Motorradmarkt ist von japanischen, chinesischen, indischen und deutschen Marken besetzt... Der ganze Markt ? ...Nein ! Ein kleiner von unbeugsamen Italienern bevölkerter Ort hört nicht auf, den Konkurrenten Widerstand zu leisten🤣... ( frei nach Asterix ) Mandello del Lario, ein liebevoller Blick in eine Kleinstadt welche Moto Guzzi täglich lebt. Ankunft am Bahnhof in Mandello. Blick vom Bahnsteig auf das berühmte Eingangstor das immer wieder Motorradfahrer anzieht. Ein verweilen an der gegenüber liegenden Bushaltestelle sorgt immer wieder für freudige Begegnungen. Kaum einer fährt achtlos an diesem Tor vorbei. Ein Rundgang um den Gebäude Komplex offenbart Blicke in die Zukunft. ( älteres Bild ) Nicht nur im firmeneigenen Museum... stösst man auf allerlei Sehenswertes. Dieser kleine Stadt lebt den Kult um ihre Motorrad Marke. Überall weisen Wände ... ...oder alte Werkstätten auf Moto Guzzi hin. Das Highlight ist das Denkmal in der Ortsmitte, eine Pilgerstätte der Guzzisti, Das Motorrad Lourdes am Ostufer des Comer Sees. Ausser dem Ruderclub... ...welcher sogar Olympiasieger hervorbrachte, hat Mandello aber auch andere Sehenswüdigkeiten zu bieten. Schlendern durch die Strandpromenade offenbart immer wieder sehenswertes. Liebliche Häuserfassaden ... ...leidenschaftliche Künstler... ...wunderschöne Ausblicke und... ...bedrohlich, aufziehende Gewitterwolken. Mandello ist nicht nur zum Open House eine Reise wert, man kann dort immer eine schöne Zeit verbringen. Einsame Strände laden in der Abendsonne zum Baden oder Angeln ein. Diese kleine Stadt ist keiner dieser Urlaubsorte mit Bettenburgen und Massentourismus sondern ein authentisches Kleinod das von der Bevölkerung und für die Bevölkerung lebt. Einfach eine kleine Vesperpause unter den Arkaden einlegen und das gesehene in Ruhe genießen. In der Hoffnung euch nicht zu langweilen und Lust auf die Perle am Comer See zu machen. LG Uwe
    17 points
  12. Für deinen geschmacklosen Kommentar in Richtung Guggl habe ich deinen Account für 14 Tage gesperrt. So geht es nicht. Ich bitte hier um einen besseren Umgang.
    17 points
  13. Ciao. Auf der Tour der RdGA. Wetter passt und die Guzzi ist ein Traum 🥰
    16 points
  14. Heute war wohl die letzte längere Tour vor der Heimfahrt. Zum einen haben wir nicht mehr lang, das Wetter lässt auch nach, und zum anderen sind die Reifen jetzt ziemlich runter. Vorn 0,8 ist mager, aber für ne Kurztour sollte es noch reichen. Damit haben die Dunlop Mutant gute 8000 km gehalten, so lang hats noch kein Reifen mit mir ausgehalten Diesmal gings östlich um das Miilitärgelände herum nach Castellane und weitgehend auf anderen Wegen zurück zum Campingplatz, alles in allem sehr kurvige 390 km. Die Gegend ist strassenmässig einfach der Knaller. Route: https://kurv.gr/E3f5E
    16 points
  15. Gestern sind wir zum Ausklingen noch ein paar Tage auf unseren Standardcampingplatz an der Côte d'Azur, heute gabs eine spontane 300 km Runde bis kurz vor die Gorges du Verdon. Wie immer einfach nur herrlich die Gegend, obgleich (oder weil?) man alle schönen Strassen kennt. Wie vor ein paar Monaten, als ich das letzte Mal die Strasse von Salernes nach Aups gefahren bin, war wieder eine Veranstaltung auf dem Moto-Cross Kurs von Salernes. Da war was los, hatte echt Volksfestcharakter. Nervig war nur die Tanke in Combs-sur-Artuby, die die Zahlung mit meiner Kreditkarte verweigerte, weswegen ich erst in Seillans tanken konnte. Ist mir jetzt schon das 2. Mal passiert in diesem Urlaub 🤨 Route: https://kurv.gr/bnAwe
    16 points
  16. Heute auf Tour im Saarland - ist etwas spät geworden …
    16 points
  17. Nach über 6 Wochen war ich heute wieder mal mit dem Motorrad unterwegs. Das Wetter hat gepasst, in der Rheinebene immer noch sehr warm also über 30°C aber zumindest keine Gluthitze mit über 40°C mehr. Über 500 Höhenmeter sehr angenehm teilweise sogar kühl. Ich habe nur grob die Richtung im Auge gehabt die vielen Umleitungen haben dann die tatsächliche Route bestimmt. Egal es waren schöne kurvige Strecken 250 km sind's geworden. Gruß Jürgen
    16 points
  18. Ein paar Fotos der vergangenen zwei Tagen von Spanien / Portugal „ein Eldorado für Biker“ 🏍️🌬️
    16 points
  19. Lange war die Tour geplant, aber die Eisheiligen kamen dieses Jahr pünktlich wie angekündigt und so wurden wir auf unserer Vercor Tour mit allem konfrontiert was das Wetter zu bieten hatte. Man beachte die Temperatur.🥶 Die ersten beiden Tage waren von Niederschlag jeglicher Art geprägt. Trotz Regen, Nebel und in den Hochlagen Schneeschauer wurde täglich gefahren. Erst am dritten Tag zeigte sich der Wettergott gnädig und verwöhnte uns mit etwas Sonne. Diese offenbarte den ganzen Zauber einer beeindruckenden Landschaft. Auf zum Comb Laval. Tunnel nach Tunnel folgen aufeinander. Sagenhafte Ausblicke. Dieser Tag entschädigte für die Regentage davor voll und Ganz. LG Uwe
    16 points
  20. Hallo, heute einige Bilder von meiner Griso und der meines Kumpels Charli. Griso: Benannt nach einer Figur aus Manzonis Roman " Die Verlobten ". Griso ist ein Vertreter brutaler Schergen welche im Roman für Angst und Schrecken sorgen. Er verkörpert niedrige Motive von Unterdrückung und Gewalt. Was für ein Name für ein so umgängliches, fahraktives, zwar etwas behändes doch sportliches Motorrad. Wie las ich mal in einem Interview: " Die Griso macht ihren Besitzer zum besseren Fahrer ". Frühlingsausfahrt ins Markgräfler Land. Tour über den Hartmansweilerkopf zum Grand Ballon und Col de la Schlucht. Ein Traum, diese Strecke mit der Griso unter die Räder zu nehmen. Ein einsamer Steinbruch, auf dem Weg gelegen, zog mich ( wieder einmal ) magisch an. Auch zwischen großen Baumaschinen macht die Griso eine gute Figur. Kaum angehalten scharren sich die begeisterten Fans um die Griso.🫣 Sie macht einfach tierisch viel Spass.😄 In der Hoffnung euch nicht zu langweilen, schönes Winterwochenende. LG Uwe#
    16 points
  21. bei ca. 5 Grad ein bischen Pampa heimgesucht. Hat Spass gemacht und war gleichzeitig teilweise ziemlich schweißtreibend, weil einige Waldwege noch mächtig vereist sind (und wohl auch noch ne Weile bleiben). Das obige Bild ist die harmlose Variante. Ein Weg war anscheinend häufiger von Autos befahren worden und total spiegelglatt. Hätte mich fast geschmissen. Da hatte ich keinen Bock mehr für ein Foto zu halten, nachdem ich mich auf den nächsten Asphalt gerettet hatte 😰 Das macht Hoffnung. Pinkelpause! Der Ostwind war echt affig, beim Pullern ist mir richtig kalt geworden und hinterher mussten meine Hände die Handschuhe wärmen, nicht umgekehrt. Mimimi, ich weiß Kurz vorher war ich an der Tanke, auf dem letzten Drücker. Hatte seit dem Losfahren überhaupt nicht auf die Tankanzeige geachtet und steh mitten im Wald, als ich feststelle, dass da nur noch fett rot die Reserve leuchtet. Gulp. Habs gerade noch so zur nächsten Tanke geschafft 😅 Obwohl es hier jetzt mehrere Tage bis zu 9 Grad hatte ist alles noch zugefroren. Die Temperaturen sollen ja sogar nochmal wieder schlimmer werden, dabei reichts mir eigentlich jetzt schon mit dem Winter 🙄 Und wieder daheim, nach knappen 70 km. Jetzt trink ich nen Kaffee und dann kriegt die Kleine noch nen Schluck kaltes Wasser...
    16 points
  22. Heute meine Herbstrunde zum Ahornboden. Die Bäume wechseln gerade die Farbe!
    15 points
  23. 15 points
  24. Kirchberg wir kommen! Tag 2Mittenwald - Innsbruck - Zillertal- Gerlos -St. Johann - Flattnitz
    15 points
  25. Hallo Zusammen! Wir waren auf dem Veteranentreffen in Mandello del Lario. Alle Bikes, die hier zu sehen waren, sind auch noch gefahren. Morgens zog der Corso an den Veranstaltungsplatz un am Nachmittag zurück. Super zu sehen und vor allen Dingen zu hören, was da noch fährt.
    15 points
  26. Mit neuem Lenkkopflager eine Nachmittagsrunde gedreht (und kamen dann doch 412 Kilometer zusammen: Gersthofen-Landsberg Lech-Füssen-Reutte-Richtung Fernpaß-Namlos Tal-Zurück über Garmisch Partenkirchen
    15 points
  27. Tour in den Mai... Kurzentschlossen (und nach einem nicht so tollen Besuch der Landesgartenschau in Ellwangen am Samstag) bin ich am Sonntag (für einen Rentner) mit den Hühnern aufgestanden, habe meine V100S aus dem Stall geholt und bin über Bundesstraßen nach Ulm auf die TECHNORAMA gefahren. So manches "Schätzchen" hat wohl seinen nächsten Weg in eine "Sammlerhand" angetreten aber tief beindruckt hat mich das GUZZI Gespann und sein Besitzer. Der Besitzer hat mit etwas über Zwanzigtausend Kilometer aus gesundheitlchen Gründen verkaufen müssen/wollen. Der Zustand war nicht nur für das Alter, sondern wirklich insgesamt, einfach ein Traum. Auch der VW Käfer (100 PS) und der Volvo "Schneewitchensarg" erfreuten das Auge. Man bemerkt aber auch, dass zumindest am Sonntag (ggf. auch durch das tolle Wetter) das Interesse nicht mehr so hoch war wie in den vergangenen Jahren. Der Heimweg gind dann über viele kleine Umwege so daß am Ende dann wieder 250 Kilometer zusammengekommen sind. Das Lenkkooflager ist so etwas von am Ar... es wird allerhöchste Zeit für den Wechsel.
    15 points
  28. . . . nach einigen Fehlversuchen, habe ich endlich mein Moped gefunden. Gruß MY
    15 points
  29. ..Kirschblüte in Wiesbaden-Frauenstein Gruß Tom
    15 points
  30. Heute die Kleine bewegt - kurze Tour durch dem Landkreis gemacht, ca.70 km. Eis gegessen, einen Behördenweg erledigt und beiläufig noch ein wenig Kultur gemacht... Grüße Tobias
    15 points
  31. Ich war gestern im Bergischen Land unterwegs. Bei 10 Grad ließ es sich aushalten und ab und an nasse Straßen helfen beim Eingewöhnen der neuen Maschine. Muss ja zügig die 1.500 Kilometer Einfahrstrecke schaffen.
    15 points
  32. Hallo zusammen vorgestellt habe ich mich schon. Hier ein Bild von meinem Moped.
    15 points
  33. ich versuche auf meine eigen Art die Zukunft der Branche zu retten😁 ist aber eher ein Langzeit-Plan....
    15 points
  34. Danke euch, Probe sitzen hat schonmal funktioniert. Nach 100km Landstraße nach Hause fühle ich mich auch schon ganz gut damit, aber es wird erstmal noch etwas ohne Kinder trainiert und ein paar Reperaturen und Anpassungen stehen im Winter auch an
    15 points
  35. Hallo Guzzifahrer, auch im Schwarzwald wird es Herbst…. bis dann….
    15 points
  36. Jungfernfahrt mit meiner neuen V85 TT über Slowenien, Collio, Gorizia nach Grado.
    15 points
  37. Heute von nem Campingplatz nahe Chalon-sur-Saône aus nen Abstecher ins südliche Jura um Oyonnax unternommen. Sonnig, bei Temperaturen zw. 15 (auf 1200m) und 23 (im Tal), meist aber 18 - 19 Grad. Ca. 375 km sinds geworden, geplant waren 360. Zwei Baustellen und eine grandiose Fehlbedienung Kurvigers haben ein paar km dazugelogen 🙄 Egal, bis auf den durch den Bedienfehler eingehandelten Berufsverkehr wars top. Das Jura ist ne feine Gegend mit teils sehr engen Sträßchen und ergreifenden Kurvenverläufen. Könnte man ein ganzes, verlängertes Wochenende draus machen... https://kurv.gr/nJBSR
    14 points
  38. Wir Berlin-/Brandenburger haben es als Motorradfahrer nicht leicht. Landschaft? Haben wir. Wälder? Jede Menge. Seen? Reichlich. Felder? Unendlich. Kurven? Nun ja. Die meisten Straßen führen zuverlässig von A nach B, ohne dabei auf die Idee zu kommen, unterwegs die Richtung zu ändern. Also bin ich einige male im Jahr auf der Flucht in kurvenreiche Regionen...und gerne auch eine Woche Motorrad allein, möglichst wenig Planung, dafür mit viele Kurven und einfach fahren solange ich Lust habe. Nach familiärer Planungsfreigabe fiel der Termin diesmal auf die erste Augustwoche. Das Ziel war schnell gefunden: Deutschland. Genauer gesagt die Mittelgebirge, die ich motorradfahrerisch bisher sträflich vernachlässigt hatte. Einmal durch fast alle, sozusagen im Kreis war der Plan, also Harz, Thüringer Wald, Rhön, Spessart, Odenwald, Schwarzwald, Schwäbische und Fränkische Alb, Fichtelgebirge und zum Schluss noch das Erzgebirge. Gebucht habe im mir nette Hotels bzw. Pensionen jeweils am Vorabend vom Tablet aus. Da entstand im wesentlichen auch die Feinplanung für den nächsten Tag. Kurviger und Maps bestimmten die Richtung, Wetter und Lust die Tageskilometer. Mehr Planung braucht ein Urlaub schließlich nicht. Der Wetterbericht versprach Temperaturen jenseits der 30 Grad. Ups, also nochmal etwas umpacken… zweiter und dritter Pullover raus, Badesachen rein und los. Tag 1 – Erst mal nass Die erste Etappe sollte knapp 500 Kilometer bis Bad Liebenstein am südwestlichen Rand des Thüringer Waldes gehen. Autobahn bis Dessau, danach Landstraße. Theoretisch. Praktisch regnete es wie aus Eimern. War klar… Wochenlang hier kein Regen, aber jetzt Samstag den ganzen Tag. Das Regenradar zeigte ein Unwetterband, das sich gefühlt über ganz Ostdeutschland gelegt hatte. Drumherumfahren war keine Option, also Regenkombi an und durch. Auf der Autobahn macht Starkregen so gar keinen Spaß. Deshalb kurzerhand Planänderung und runter auf die Landstraße. Über Zossen, Luckenwalde und Wittenberg ging es Richtung Bernburg. Die Landschaft war erstaunlich leer, und die überdachten Bushäuschen erwiesen sich als ausgesprochen hochwertige Motorrad-Infrastruktur. Drei Stunden lang waren sie meine einzigen trockenen Aufenthaltsorte. Bei Bernburg wurde es endlich heller. Kurz darauf kam die Sonne heraus, die Regenkombi flog in die Tasche und bei 24 Grad ging es in den Harz. Den kenne ich zwar gut, aber Thale, Allrode und Harztor mussten trotzdem einfach abgefahren werden. Anschließend führte mich die Route durch das Eichsfeld. Und plötzlich war klar: Hier hätte ich schon viel früher fahren sollen. Tolle Straßen, schöne Täler, wenig Verkehr und angenehm wenig Kontrollstellen. Viel mehr braucht ein Motorradfahrer eigentlich nicht. Überhaupt waren die Mittelgebirge in dieser Woche eine Offenbarung. Alles, was ich sonst manchmal etwas kritisch kommentiere, ist aus Berliner Sicht schlicht Motorradparadies. Gäbe es bei uns eine solche Straße wie hier eine Verbindungsstrecke über 20km, würde halb Brandenburg dort am Wochenende auftauchen. Am Abend schlug ich dann nach guten 500km in Bad Liebenstein auf: Schönes Hotel am Kurpark, Essen, Bier, Spaziergang. Mehr muss ein erster Tag nicht können. Rhön, Märchen und Kurven Am nächsten Morgen ging es durch die Rhön zur Wasserkuppe. Kleine Straßen, zunächst sanfte Kurven, später immer mehr Höhenmeter. Oben auf der Wasserkuppe war es noch angenehm leer. Das Museum sparte ich mir für den nächsten Besuch auf und marschierte stattdessen die letzten 900 Meter zum Gipfel. Bei fast 30 Grad. Man muss Prioritäten setzen. Die Aussicht war allerdings großartig. Weiter ging es Richtung Staatsbad Brückenau und anschließend nach Steinau an der Straße. Dort wollte ich das Gebrüder-Grimm-Museum besuchen. Kleine Überraschung: Märchenfest. Mitten in der Stadt, alles abgesperrt… Kann ja keiner ahnen. Also Motorrad abgestellt, sieben Euro bezahlt und rein ins Märchenland. Mit Motorradstiefeln und voller Montur fühlte ich mich zwischen Kindern in kurzen Hosen allerdings eher wie der böse Räuber als wie ein Märchenprinz. Dafür waren die Museen kostenlos und eine Prinzessin führte mich sogar durch das Grimm-Haus. Das war witzig und supercool. Als es nach gut zwei Stunden weiterging änderten sich die Straßen. Schmaler. Engere Radien. Mehr Kurven. Genau wie wir es wollen. In Hammelburg in der schönen Innenstadt machte ich die nächste Pause. In einer Weinstube am Markt saß ich sehr gut und die Bedienungen hatte Spaß mir mir, da ich mit ihrem Bestell- und Scankonzept nicht ganz so souverän zurechtkam…. Satt und ausgeruht ging es zu einem Abstecher zu Schloss Mespelbrunn weiter, dann grob südlich Richtung Wertheim, das ich mir, so der Plan noch auf dem Weg ansehen wollte. Die nächsten Stunden vergingen mit einem breiten Grinsen unter dem Helm. Aber der Tag verging doch schneller als gedacht. Wertheim wurde daher erst mal ausgelassen (da könnte ich ja am späten Abend noch hin) und statt dessen Miltenberg angesteuert. In der kleinen aber superschönen Altstadt gab es dann was zu Essen und dann was es auch schon Abend. Meine Pension lag auf der anderen Mainseite in Großheubach, nur noch 10 Minuten weiter. Dort gab es dann am späten Abend noch ein Riesling mit Mainblick und später noch einen zweiten an der Pension in der Abendsonne. Der Plan noch einen Abstecher nach Wertheim zu machen wurde daher aufgegeben. Es war einfach zu wenig Tag übrig und es saß sich da wo ich war sehr schön.Man muss schließlich Prioritäten setzen. Odenwald und der erste Kontakt mit dem Schwarzwald Am nächsten Morgen ging es durch den Odenwald Richtung Heidelberg. Die Altstadt wollte ich mir eigentlich länger ansehen. Eigentlich. Zu voll. Also ein paar Fotos von der Alten Brücke kurzen Blick in die Altstadt und wieder auf die Guzzi und weiter Richtung Süden, diesmal für ein kurzes Stück aber auf der Autobahn. Kurz hinter Karlsruhe begann das eigentliche Ziel: Schwarzwald. Die Schwarzwaldhochstraße ist eine tolle Strecke. Allerdings habe ich dort ein kleines Verständnisproblem mit der Verkehrsplanung. Eine breite Straße, langgezogene Kurven, beste Übersicht – und Tempo 70, die komplette Stecke lang… fast etwas einschläfernd, aber die Aussichten und die Einbettung der Straße in die Landschaft sind trotzdem großartig. Pause und Essen gab es an der Großen Tanne. Dort kam ich mit zwei Einheimischen ins Gespräch. Die waren besonders neugierig, weil sie mit meinem LOS-Kennzeichen nicht so richtig etwas anfangen konnten. Ja… von kurz vor Polen hier rüber ist schon weit, sieht man hier wohl nicht so oft... Danach wurde es besser und besser: kleinere Straßen, enge Kurven, Täler, bergauf, bergab. Kurviger führte mich zuverlässig auf Strecken, bei denen man irgendwann aufhört, auf die Uhr zu schauen. Bis zu meinem Hotel in Bad Krozingen, in dem ich drei Nächte blieb, war ich auf Umwegen durch mehrere Seitentäler noch drei Stunden unterwegs. Drei Stunden Fahrzeit fühlten sich wie eine an. So muss das, breit war das Grinsen unter meinem Helm. Im Hotel war der Thermeneintritt inklusive. Perfekt als Schwimmbadersatz nach den Touren. Abends Bier, Tablet und die nächste Route planen. Schwarzwald 2.0 Die nächsten beiden Tage waren dann endgültig Kurventherapie. Triberger Wasserfälle, Kuckucksuhr, Feldberg, Schluchsee – alles mitgenommen, was interessant aussah. Der Rest ergab sich aus der Straße. Und die hatte einiges zu bieten. Die Straßen sind schmaler, die Kurven enger und das ständige Bergauf und Bergab sorgt für richtig gute Laune. Gleichzeitig wird man allerdings auch ständig daran erinnert, dass der Schwarzwald nicht ausschließlich für Motorradfahrer gebaut wurde. Tempo 30 im Ort, Tempo 70 auf vielen Strecken, Tempo 50 in den schönsten Kurventälern und kilometerlange Überholverbote. Beschränkungen schön und gut, sicher auch an einigen Stellen notwendig… aber was hier abgezogen wird empfand ich als völlig übertrieben. Ich bin wirklich kein Raser. Aber irgendwann wird überholt und nach und nach verschwinden die Camper und Touristenautos aus dem Rückspiegel und damit auch das schlechte Gewissen. Dann kommt der Flow. Und plötzlich werden so manche Geschwindigkeitsbeschränkungen zumindest außerhalb der Ortschaften etwas sportlich interpretiert. Kontrollen sah ich keine. Vielleicht war das Glück. Vielleicht war es auch einfach Ferienzeit. Am nächsten Tag ging es über die Grenze nach Frankreich. Südlich von Colmar auf die Route du Vin etwa 70 km nach Norden und anschließend über die Vogesen-Kammstraße mit immer mal wieder einem Abzweig nach rechts und links wieder nach Süden. Wahnsinn. Wenn es noch schönere Motorradstrecke geben sollte, müsste man sie wahrscheinlich erst bauen. Der Straßenbelag war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Mal sah es nach Split aus, dann wurde aus Asphalt mitten in der Kurve plötzlich Kopfsteinpflaster. Nach kurzer Eingewöhnung stellte sich aber heraus: Der Belag war einfach deutlich rauer als bei uns. Eher Tschechien-Niveau. Und das war gut. Die Reifen klebten förmlich auf der Straße. Da wäre deutlich mehr gegangen. Ich fuhr ein Stück hinter einigen hochmotorisierten Einheimischen her. Mit Mühe konnte ich folgen. Irgendwann musste ich aber anerkennen: Der V85 fehlen gegenüber solchen Geräten dann doch ein paar PS. Bei den Schräglagen sah es ähnlich aus. Meine lagen gefühlt bei 110 Prozent. Ohne Reserven. Nach 10 km ließ ich sie fahren… Die Fußrasten müssen schließlich nicht zwingend in jeder Kurve den Asphalt begrüßen. Außerdem ist das auf einer 300-Kilometer-Tour irgendwann schlicht anstrengend. Ich will ja noch ankommen. In Auswertung war der Tag für mich wie Schwarzwald 2.0. Auf die 35 Grad hätte ich allerdings verzichten können. Auch der Abstecher auf den Hohneck sowie das Museum und Denkmal am Hartmannswillerkopf waren absolut sehenswert. Heimwärts durch die Alb Da alles ein Ende hat, musste es nach den zwei Tagen vor Ort auch langsam wieder Richtung Heimat gehen. Der Rückweg führte durch den Schwarzwald ins Donautal. Am Knopfmacherfelsen gab es die obligatorische Pause mit bombastischer Aussicht. Danach führte mich die Strecke durch das wunderschöne Donautal. Die ersten Motorradgruppen kamen mir entgegen. Ich möchte gar nicht wissen, was hier an einem sonnigen Wochenende los ist. Bei Inzigkofen machte ich eine längere Pause, ich lief ich zur Hängebrücke über der Donau und zur Teufelsbrücke. Superschön. Danach weiter Richtung Schloss Lichtenstein (Pause, Imbiss, Schloss und Aussicht mitgenommen) und anschließend weiter durch die Schwäbische Alb. Und wieder ein völlig anderes Fahrgefühl. Breitere Straßen, langgezogene Kurven, weniger steile Anstiege und ein leichtes Rennstreckengefühl. Die Durchschnittsgeschwindigkeit stieg entsprechend. Die Einheimischen wissen das offenbar. Gefühlt stand alle paar Kilometer ein fester Blitzer. Die V85 blieb trotzdem entspannt. Sie ist ohnehin eher für zügiges Touren als für ernsthaftes Rasen gebaut. Und so konnte ich die Landschaft genießen, ohne ständig den Führerschein im Kopf zu haben. Bei Nördlingen wurde die Route wegen der inzwischen sehr fortgeschrittenen Uhrzeit gekürzt bzw. verändert. Von hier an ging es über Schnellstraßen nach Nürnberg und Autobahn bis nach Plech. Der Tag neigte sich dem Ende entgegen und es standen schon 560 Kilometer auf der Uhr. Also ging es zu einer kleinen Pension bei Auerbach. Schnitzel. Bier. Feierabend. Der letzte Tag Am Freitag sollte es endgültig nach Hause gehen. Vorher noch einmal durch das Fichtelgebirge und natürlich ein Stopp am Fahrzeugmuseum am Fichtelberg. Die Ausstellung ist etwas wild zusammengestellt, aber für Zweiradfahrer wirklich sehenswert. Vor allem Halle 3 sollte man nicht auslassen. Danach kurz bei Selb nach Tschechien und bei Bad Elster zurück ins Vogtland und weiter durchs Erzgebirge. Hier kenne ich mich aus. Aber bekannte Kurven machen schließlich nicht weniger Spaß. Am frühen Abend erreichte ich Freiberg, von dort ging es nach einer längeren Pause Richtung Autobahn und dann Richtung Heimat... - natürlich stand ich erst mal Freitagabend vor dem Dreieck Nossen im Stau. War klar. Nach 20 Minuten ging es weiter. Die V85 spulte Kilometer um Kilometer ab, Musik im Helm und ich hatte Zeit, über die nächste Tour nachzudenken. 2027 ist verplant. Guzzitreffen in der Röhn und Mandello im September. 2028 könnte es auch mal noch Osten gehen. Polnisches und tschechisches Bergland. Sudeten, Glatzer Bergland, Riesengebirge, vielleicht bis zur Tatra. Das allerdings nicht allein. Vielleicht lerne ich noch jemanden kennen der auf meiner Wellenlinie liegt und ein bisschen Polnisch und Tschechisch kann.Schauen wir mal. Nach 630 Tageskilometern rollte ich kurz vor 22 Uhr bei immer noch 22 Grad auf den heimischen Hof. In Summe über 2500km, Unzählige Kurven. Keine Ausfälle, die V85 hält, schöne Woche
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  39. Hallo zusammen, heute mal wieder eine wundervolle Abendrunde zur Löwensteiner Platte mit der V85TT und meine Frau mit der V7 genossen. Nette Benzingespräche mit Guzzisti die mit Griso, Bellagio und 1200 Sport dort waren: Auch einige 50er aus den 70ern waren zu sehen: Wie auch diese schöne Kreidler Florett: Gruß Matthias
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  40. Hallo Ben, glaube zwar nicht, dass Du die wirklich brauchst aber für einige vielleicht eine Überlegung wert und für mich immer wieder ein Erlebnis: Waldshut - Entlebuch - Glaubenbergpass (Bauarbeiten - öffnet erst Ende Mai!// Einkehr -Passhöchi Beizli) - Innerkirchen - Grimselpass - Furka (Hotel Belvédère spektakuläre Aussicht) - Gotthard (Tremola) - Cadenabbia (Fähre) - Bellagio - Mandello Spektakuläre Aussichten, unzählige Kurven und Höhenmeter, Tremola, Fähre - Herz was willst Du mehr (zumindest bei gutem Wetter!)
    14 points
  41. War gestern bei bestem Wetter spontan abwesend auf der Arbeit, lieber mit dem Vater und nem Kumpel von ihm am Ruhrsee und in Bad Münstereifel 🤩 auf dem Heimweg hab ich mir noch den Sonnenuntergang aufm dem Kreuzberg angeschaut, hier mit der Heiligen Stiege im Hintergrund 😍
    14 points
  42. Vergangenen August verbrachten wir erstmalig (mit dem Moped) in Rumänien und es gab viel zu sehen! Traumhafte Landschaften, unglaubliche Straßen, unberührte Natur, Almen, spektakuläre Holzbauten,....; Die Ukraine ganz nah. Es lohnt sich PS: unglaublich, wie unvernünftig und risikobereit (dumm) manche Menschen mit Raubtieren umgehen.
    14 points
  43. Hallo, jetzt da uns der Winter fest im Griff hat, bin ich beim stöbern auf die Bilder von verschiedenen Ausfahrten mit meiner Eldorado gestossen. Diese halten die Hoffnung auf baldiges Motorradwetter und wärmere Temperaturen am Leben. Die Eldorado bewege ich nur wenn das Wetter schön und trocken ist. Die orginalen Weißwandreifen, welche optisch wunderschön sind, habe ich gegen Metzeler Cruisetec getauscht welche ein wesentlich sicheres Fahren garantieren. Gegen die lauten Windgeräusche montierte ich die kleine MRA Scheibe welche, optisch nicht so der Renner ist , aber für Ruhe sorgt. Eine gemütliche Runde durch das Markgräfler Land im Frühling. Das lässt den Wunsch auf baldiges besseres Motorradwetter erwachen. Auch Bacchus, der Gott des Weines wartet in Ötlingen an einem Garagentor auf den Frühling und das erwachen seiner Reben. Unterwegs vorbei gefahren an dem ein oder anderen Oldtimer Aber auch Stop gemacht bei anderem alten Eisen in einer großen Baugrube. Wer wohl mehr zieht?🤣 Auf einer anderen Tour traf ich John aus den Niederlanden auf seiner alten Indian von 1939. Es folgte, tags darauf, eine sehr gemütliche Runde über die Berge und Täler des Wiesentals. Als Kontrast zum alten Eisen ging es mit meiner Schwägerin und ihrer Vespa Primavera 125 duch die kleinen Seitentäler des Südschwarzwaldes. In Geschwindigkeitsbereichen welche Zeit zum ausgiebigen geniessen der Landschaft ließen. Zwei Modelle aus dem Hause Piaggio: Natürlich mit kurzem Stop an einem meiner Lieblingsmotive. Immer wieder gibt es schöne Ausblicke ... ...mit stimmungsvoller Landschaft. Natürlich dürfen auch die Pausen nicht zu kurz kommen. Zeit für Kaffee und Kuchen muß schon sein. Ich hoffe der Beitrag macht etwas Lust auf die kommende Saison und nun geniessen wir den Winter welcher ja auch seine schönen Seiten hat. LG Uwe
    14 points
  44. Ich habe heute Nachmittag eine ruhige Rund durch den Oberharz gedreht und mal nach Weihnachtsbäumen geschaut. Auf unserem Weihnachtsmarkt in Wernigerode war es rappelvoll, aber unterhalb des Brockens war es ziemlich ruhig auf den Straßen.
    14 points
  45. Kleine Nachmittagsrunde in die Hersbrucker Schweiz bei ungefähr 15 Grad
    14 points
  46. Habe heute bei dem tollen Wetter eine kleine Tour auf die schwäbische Alb gemacht.
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