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Hallo ihr Lieben, danke euch für das nette Willkommen! Holger schrieb ja gerade "toll, das es heute doch noch ein paar Jüngere gibt...". Also ich bin Jahrgang 60 😆 und fühle mich noch ziemlich jung. Ich weiß bloß nicht, ob das damit gemeint war 😉. Hier ein Foto von mir und meiner Brixe direkt nach der Tour im letzten Jahr. Die Guzzi steht gerade in meiner Werkstatt und erhält ein paar Veränderungen. Wenn ich so weit fertig bin, dann stelle ich hier auch gerne ein paar Fotos davon ein. Wünsche allen einen angenehmen Tag, viele Grüße Lutz11 points
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Hallo, nicht heute sondern schon gestern habe ich die vordere Bremsscheibe getauscht. Die SunStar flog raus und eine Brembo Oro kam rein, dazu die weißen LA Beläge. Mal schauen wie sich das fährt, wenn die Beläge eingefahren sind. Leichte Schwierigkeiten machte die 7er Inbus-Nuß, hab mir dann selbst was geschweißt und am Drehmomentschlüssel der eine 1/2" Aufnahme hat die Inbus-Nuß zu stecken. Hab mir auch die Arbeit gemacht die Kolben ringsrum zu reinigen und mit einem Hauch von Bremszylinder-Paste versehen wurden sie erst zurückgedrückt.11 points
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Hallo liebe Guzzi-Freunde, mein Name ist Lutz, ich komme aus Hohen Neuendorf (Brandenburg, nördlich von Berlin) und bin hier ganz neu im Forum. Im letzten Jahr habe ich auf kleinsten Straßen mit einer 125er Brixton Felsberg über 3,5 Monate eine 10.000 km Tour durch Osteuropa bis Griechenland gemacht. Dabei habe ich gemerkt, dass die Leistung eines 125ccm Motors gerade bei steilen Straßen und vollem Camping-Gepäck doch etwas knapp bemessen ist. Also habe ich im Oktober letzten Jahres noch einen A2 Führerschein gemacht und mir eine Moto Guzzi V7 iii Stone Baujahr 2019 gekauft. Diese ließ ich passend zum Führerschein auf 34kW drosseln und möchte in diesem Jahr eine Tour über 4 Monate bis nach Georgien machen. Ich bin also ein - vom Alter her gereifter - Motorrad Neueinsteiger und an allen Themen rund um Guzzi V7 interessiert. Beste Grüße Lutz10 points
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Greetings! Thanks for the add. Originally from Pennsylvania (Pennsylvania Deutsch ancestry), but currently living in Maine (northeastern-most state). I’ll be writing in English—I know a little Deutsche, but not enough unfortunately. I’ve owned 4 small blocks—started out with a 2016 V7 II (~60,000 km), briefly owned a Lario, and currently have a V9 Bobber and V7 III, both which I’ve customized. The V7 III is now a dual-sport with NTX650 forks and a set of 21/18 wheels that I built. The V9 was initially given the Monza treatment, but I recently decided to pivot toward a cafe racer build. I also own a BMW R80/7 mated to a Russian Sputnik sidecar that serves as my bad weather and hauling machine (I sold my car 2 years ago). The 1986 Sputnik was bought 5 years ago in its crate, and I’m still riding on the original, 40 year-old tire— I like showing off the Made in USSR stamp on the tire to older folks who were around and the new kids who have no idea what it means because kids in the U.S. don’t pay attention to history. Away from motorcycles, I’m an illustrator. Danke schön and cheers! I’ll try to throw in some Deutsche from Zeit zu Zeit. But I’ll most likely bugger it up.7 points
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Nicht durch allzuviel Theorie durcheinander bringen lassen. Es wird viel geschrieben, geredet und auf Video gebannt. Einiges davon (nicht hier) ist purer Quatsch oder sogar richtig gefährlich. Vieles ist sachlich richtig aber schwer verständlich / nicht leicht zu erklären. Das allermeiste aber ist aber schlicht und einfach nicht universell anwendbar sondern situationsabhängig. Wenn du vor jeder Kurve erst noch eine mentale Wandtafel brauchst damit du die jetzt richtige "Methode" kalkulieren kannst hilft dir das auch nicht weiter. Praxis und er"Fahrung" macht den Unterschied. Sicherheitstraining ist bestimmt nicht verkehrt (ich hatte dazu leider noch keine Gelegenheit). Alternativ dazu auf gut bekannter, leerer und sicherer Strecke einfach mal selbst probieren, üben und er"fahren" was die unterschiedlichen Herangehensweisen sind. Nicht um die Rundenzeit zu optimieren sondern einfach um ein Gefühl für das Mopped zu bekommen, was geht und wie's geht. Das immer wieder und mehrmals pro Saison. Man lernt nie aus. Wenn's hart auf hart kommt ist für denken keine Zeit, da muss die "muscle memory" übernehmen. Blickführung halte ich persönlich für das allerwichtigste. Nicht nur wie man richtig in die Kurve rein- und rausschaut und wohin man fährt ...sondern auch zu lernen ständig die Umgebung zu scannen. Vorausschauend fahren, potentielle Risiken erkennen und einordnen und danach Tempo und Positionierung anpassen. Das muss laufend und wie von selbst passieren. Ein mentales Bild habe ich aber bei jeder Fahrt auf dem Motorrad im Kopf und das ist das hier: Diese Geräte sind bei mir im Hinterkopf hinter jeder unübersichtlichen Kurve, Kuppe oder Kreuzung ...auf meiner Fahrbahnseite oder im Gegenverkehr ...und dementsprechend fahre ich7 points
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Vielen Dank für eure Hilfe, Am Wochenende bin ich dazu gekommen das Lager zu wechseln. Das Geräusch ist weg und das ganze ging relativ fix. Unbedingt Spiel am Kupplungszug einstellen! Bei mir war keines eingestellt und ich denke das hat zum Ableben des Lagers geführt. Anbei noch ein paar Bilder des ausgebauten Lagers, alles war voll mit metallenem Abrieb und ich glaube eine der Lagerscheiben hat mitgedreht. (ein Teil sieht sehr poliert aus)6 points
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Hallo, heute Abend läuft im HR-Fernsehen um 21:00 Uhr der oben genannte Bericht, dort geht es auch um eine Frau die Moto Guzzi Motorräder restauriert.6 points
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Die Idee mit den Kreisen (bzw. Strichmarkierungen in UK) ist ne Gute, siehe diese Evaluierung: https://www.kfv.at/download/30-sondermarkierungen-motorradverkehr-evaluierung/ Nur ein Punkt: Die Strassenverkehrsbehörden verwenden für diese Markierungen explizit Markierungsfarbe, die flach und nicht rutschig ist, wo also das Überfahren weiterhin gefahrlos möglich ist.5 points
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Da die Kreise in Linkskurven innen angebracht sind, verstehe ich die Kritik nicht. Gut, ich fahre erst ein paar Jahre, aber ist es nicht so, daß man Linkskurven außen anfährt? Und die Kreise lassen noch genug Platz, um weit weg vom Dreck am Rand zu sein. Wir bräuchten bei uns am Berg auch. So wie die selbsternannten Moto GP Fahrer hier die Kurven schneiden, ist es ein Wunder, daß nicht mehr verunfallen. Ist alles meine subjektive Meinung und jeder kann darüber denken wie er mag5 points
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Cool, hast Du mir die Quelle? Solche Markierungen haben wir in der Schweiz auch, zum Beispiel beim Brünig. (https://blog.astra.admin.ch/besondere-markierung-mehr-verkehrssicherheit/) Ich finde die Kreise gut. (Und wenn es nur hilft, den Knieschleifern Angst, wegen Ausrutschen auf der weissen Farbe, zu machen und sie ihren Kopf nicht ganz so weit über die Mittellinie strecken können. Ich sehe so wie der Vorredner, man fährt aussen an und steuert erst zur Mitte, wenn der Kurvenausgang ersichtlich ist. Und das der Gegenverkehr die Falschfahrer kontaktiert, mag stimmen, ist aber scheisse (und geschmacklos) für beide Seiten. Alles was hilft, damit die Flachlandtiroler, nicht die weisse Mittelline als Führungslinie verwenden ist willkommen. E scheene Fritig4 points
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Als jemand, der jahrzehnte lang Motorrad fuhr bewege ich mich nun mit meinem Rollator, ein Suzuki Burgman 650, fort. Ein richtig tolles Gerät (auch für lange Touren), aber eben kein Motorrad. Nach ein paar Jahren der Motorradabstinenz juckt es mich wieder dermaßen, so dass kratzen alleine nicht mehr hilft. Ein Motorrad muss her. Zunächst richtete ich meine Aufmerksamkeit auf die Triumph SpeedTwin 1200. Der Motor ist 1. Sahne. Da ich aber häufig lange Touren fahre, manchmal auch mit Sozia, ist dieses Konzept für mich nicht das Richtige. Nun fasste ich ins Auge: Triumph Tiger 900/1200, Honda Africa Twin 1100 und Honda NT 1100. Vor ein paar Tagen ploppte bei mir die Marke "Moto Guzzi" auf. Eine Traummarke eines damals jeden jungen Motorradinteressierten. Nur waren damals der Unterhalt und auch die Zuverlässigkeit dieser Motorräder nicht adäquat zum finanziellen Studiumssalär ausgerichtet. So langsam verblassten die Erinnerungen an diese Marke. Was aber blieb ist die Erinnerung an diesen V-Motor mit seinem Klang und dem Schütteln. Wie ich las blieb der Klang übrig. So, lange Rede, kurzer Sinn: mir steht der Sinn nach der Stelvio. Wo sind hier die Macken, auf die man achten muss ab Baujahr 2025? Lange Touren mit Gepäck und Sozia sind wohl gut möglich? Wie ist die Zuverlässigkeit, Langstreckentauglichkeit? Ich wohne am Rand des Odenwalds. Kommt die Maschine um die Kurven? Für Eure Unterstützung bin ich sehr dankbar.4 points
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Für mich der schönste BMW, der je den Propeller trug, war der BMW 1600 GT: https://de.wikipedia.org/wiki/Glas_GT Bewegte Bilder gibt´s auch davon War ja von "Geburt" her ein "angeheiratetes" Modell , der von Frua designte Glas GT, dem man den Motor vom 1600 ti eingepflanzt, die Rückleuchten vom 02-er, hinten und vorne ein BMW-Logo und die Schräglenker-Hinterachse mit Schraubenfedern statt der ursprünglichen Starrachse mit Blattfedern verpaßt hat. Das Auto mit diesem schönsten Armaturenbrett aller Zeiten : Klar und übersichtlich gegliedert - ganz ohne elektronische Gimmicks So einen durfte ich in meinen jungen Jahren ab und zu fahren, weil die Mutter meines Freundes einen solchen BMW 1600 GT fuhr.4 points
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Aah, ich glaub ich bin im falschen Forum gelandet - war das früher nicht mal ein Guzzi Forum?4 points
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Ihr seid, scheint es mir, reichlich verwöhnt. Ich finde das Serienfahrwerk bei meiner V7 absolut ok. Besonders angesichts der Geometrie und der Leistung. Im Gegenteil: ich war überrascht, wie gut das ist. Klar kommt sie in welligen Kurven ins stottern. Aber da muss ich ja nicht blind hinein stochern. Und mir setzt sie auch viel zu früh auf. Das kann einem schon mal die Linie versauen. Aber da scheint es ja eine Lösung zu geben: abnehmen! "Je leichter, desto weniger aufsetzen" ist ein guter Grund für eine Diät... Wenn ich ein perfomanteres Bike haben wollte, dann würde ich das nicht über neue Federn oder gar ein anderes Fahrwerk lösen. Dann würde ich mir eine Street Triple oder was ähnliches daneben stellen. Die Guzzi darf/muss Ihre Unzulänglichkeiten haben. Dazu gehört auch der Kampf mit den Gewalten (wenn man es darauf anlegt). Ich kann keine Fahrwerksschwäche erkennen, die ich Ihr vorwerfen würde. Im Gegenteil: die Triumph Bonneville, die vorher mal hatte, war wesentlich schlechter vom Fahrwerk. Das war eine reine Sonntags-Ausflugs-bis-zur-Eisdiele-Maschine. Hat ja auch was. Die Guzzi kann man (ab Werk) ernsthafter bewegen. Ich habe an meiner schon viel gebastelt/verändert. Das Fahrwerk stand bisher nicht auf der Liste, weil der Wunsch einfach nicht aufkam. Wenn überhaupt, dann würde ich über "Wilbers komplett" nachdenken (o.ä.), aber wie gesagt: dann würde ich mir eher was anderes daneben stellen. ABS hat mir schon mal den Hintern gerettet. Auf gerader Strecke mit Gegenverkehr stand hinter einer Kuppe ein PKW und ich kam mit legalen 100 KM/h von hinten. Seitdem weiß ich, dass die eine Scheibe vorne durchaus leistungsfähig ist und dass das ABS gut funktioniert.... Sonst gäbe es die V7 nicht mehr (und mich vielleicht auch nicht mehr).4 points
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Hallo Da an meiner V7III kein Tankring befestigt werden kann habe ich mir eine Adapterplatte gefertigt. So lässt sich mein vorhandener Tankrucksack weiter nutzen. Der Tankring kann an mehreren Positionen befestigt werden - auch soweit nach hinten dass der Tankrucksack zum tanken nicht abgenommen werden muss. Von innen kann der Tankrucksack gegen Diebstahl gesichert werden. Aluplatte und Schaumstoffunterlage waren vorhanden. Gekauft wurden drei Spanngurte ein Grütel für die Unterlage der Spanngurte und eine Tube Pattex.4 points
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Endlich mal wieder ein Zylinderkopf wie wir ihn seit 1969 kennen ! Die Alten werden sich erinnern 😀 Da 4 Ventile rein zu pflanzen war ihnen einfach zu schwer. G4 points
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Moin, vorgestern war Saisoneröffnung vom internationalen Moto Guzzi Club in Mandello del Lario vor dem Guzzi Werk. Aus diesem Anlass gab es auch auf dem Rathausplatz beim Carlo Guzzi Denkmal eine Eröffnung mit dem Bürgermeister Riccardo Fasoli und es kam die Familie Parodi aus Genua. Carlo Guzzi und Ravelli und Parodi gründeten Moto Guzzi. Die erste Moto Guzzi G.P. wurde von Guzzi und Parodi gebaut, er war der Geschäftspartner von Carlo Guzzi, die reiche Familie Parodi gab das nötige Geld für den Start. Der Vater war ein reicher Reeder aus Genua. Der 3. Freund Ravelli stürzte mit dem Flugzeug ab. Hier noch ein aktuelles Foto. daneben die G.P. von 1919 mit 500cc. Die Familie Parodi in Mandello bei Gechi zu Hause Gruß Holger4 points
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Nach einer österreichischen Tiefenstudie wählen nur 5% der Motorradfahrer eine sichere Fahrlinie in Kurven. Bei daraus folgenden Ausweichmanövern gelingt es den meisten Motorradfahrern die Kollision zu vermeiden, aber nicht auf der Fahrbahn zu bleiben, da sie es entweder nicht schaffen stark genug zu bremsen oder sich nicht trauen genug Schräglage einzunehmen (zu geringe Schräglagentoleranz). Daraus folgen für mich drei Dinge. 1. Nie so schnell fahren, dass man aus Überforderung eine unsichere Fahrlinie wählt. Lernen eine sichere Linie zu wählen (auch durch richtige Blickführung). 2. Notbremsungen üben. 3. Schräglagentoleranz verbessern. Punkt 2 und 3 gehen am besten bei entsprechenden Fahrtrainings. Punkt 1 übe ich in jeder Kurve 😉. Mit Verstand kann man die meisten Gefahren beim Motorradfahren umgehen. Bei den restlichen Gefahren kann ein Fahrtraining helfen, die Dinge, die man theoretisch weiß, so zu üben, dass man sie im Notfall anwenden kann.4 points
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Ich sehe es das erste Mal!!! Als Angestellter und Neumitglied hat man nicht die Zeit, die unendlich vielen Beiträge zu lesen. Danke Holger!3 points
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Moin zusammen Für alle Musik Fans Ich habe ein Lied erstellt, in dem es um einen Mann geht, der von seiner großen Liebe kommt und mit (natürlich) seiner Guzzi durch die Nacht fährt. Er ist dabei glücklich! Kennen wir Guzzifahrer doch, oder? Vielleicht gefällt es ja. Hier die Links: Das Lied ist auf fast allen Streamingdiensten zu finden. Viel Spaß damit und LG Youtube, der Film3 points
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Wisst ihr, in meinem Alter sind mir Verkehrsregeln nur soweit wichtig wie ich damit überlebe. Es gibt zu viele unaufmerksame Fahrer um euch herum, seid bloß vorsichtig. Holt euch ein leichtes Motorrad mit dem ihr klar kommt, haltet euch fit. Du kannst noch so gut fahren und plötzlich kommt dir einer auf deiner Seite entgegen, ab in den Acker oder du bist tot. Schlaft gut, süße Träume Gruß mako3 points
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Ist halt nur saublöd, wenn ich der Gegenverkehr bin. Diese Markierungen kenne ich von vielen Fahrten in Österreich und finde sie gut. Und wenn man sich mal Gedanken darüber macht wo diese angebracht worden sind, dann macht´s da auch Sinn. Nicht nur für im alpinen Straßenverkehrsgeschehen noch nicht so geübte Fahrer. Von wegen Gefährdung bei Nässe: Da sollte man eh a bisserl langsamer Fahren. Oder wozu bieten denn all die Hersteller in den neumodischen Moppeds u.a. die "Betriebseinstellungen" mit dem Namen "Rain" an ?3 points
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Hallo Zusammen! Hier ein Update: Bei einen Unfall hat mich die Schwabenlederkombi von Schlimmeren bewahrt, man hat kaum Spuren an der Kombi gesehen. Nur leider hat der Notarzt mir die Kombi vom Leib geschnitten, so dass sie Schrott ist. ich habe mir daher eine neue Kombi bei Schwabenleder machen lassen. Kein Vergleich mehr mit meiner Vorherigen. Die Protektoren sind mit meiner alten Kombi nicht zu vergleichen! Der Sicherheitsstand ist um Welten besser. Viele Grüße! Rüdiger3 points
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Moin, 7° aber sonnig und Straßen schön leer... also eine flotte Runde mit der V85TT und dabei 14,7 Volt beim Fahren. Villa Viktoriastift in Finkenbach-Gersweiler diente einst als Heilanstalt und Kinderheim An dem ehemaligen, berüchtigten Kinderheim keine Veränderungen... Grundstücke und Beteiligungen an einer große angelegten Bebauung mit vielen Kaufabschlüssen vor Jahren im Internet gesehen... die haben anscheinend nur das Geld abgegriffen und dann auf Insolvent gemacht.... https://www.rheinpfalz.de/lokal/donnersbergkreis_artikel,-gelände-des-viktoriastifts-soll-parkresort-werden-_arid,5334300.html Gruß Holger3 points
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Hallo Ralph, das ist "hoffen(sich)tlich" ein Missverständnis, glaube nicht daß hier irgendwas gegen DICH geht, ganz im Gegenteil (!) gibt es großes Interesse an Deinen Erfahrungen, das hatten ja viele gezeigt und ich bin auch immer dankbar, wenn ein Pionier von den eigenen Erfahrungen berichtet, dafür ist soein Forum da. Erst nachdem Bedenken zu überwiegen schienen, da war der Damm gebrochen und eine Ansammlung von nebensächlichen Gegenargumenten brach los - um die ggfs. eigene Enttäuschung und Abkehr nach anfänglichem Interesse vielleicht etwas besser verschmerzen zu können? Ja, sehe ich hier ähnlich wie Luftheuler, Umweltschutz bei Kleinkram zu beklagen, angesichts eines Hobbies Fossile Brennstoffe in Co² zu verwandeln, um (oft) sinnlos aber (meist) hoch vergnügt Lärmbelästigung zu verursachen und Ressourcen zu verplempern gehört vielleicht jetzt hier nicht unbedingt zuerst an diese Stelle. Woanders kann man schon mal drüber nachdenken. Fände ich schade, wenn es bei Dir unangenehm rüberkommt und schade, wenn Du Dich zurück hälst. Wir müssen eben weiterhin darauf achten, dass hier niemand geärgert wird.3 points
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Besten Dank erst mal für die vielen Antworten. Führerschein ist von 1976. Damals genügte 1 Fahrstunde, um zusätzlich zum bekannten Fahrradfahren das Handling von Gas und Kupplung zu lernen. Danach in der Prüfung eine 8 fahren und 1 Vollbremsung, beides im Regen (Originalzitat Prüfer "bremsen sie nicht so stark; wenn sie umfallen kann ich ihnen den Führerschein nicht geben." ...). Erstes Motorrad gekauft in 2024. Dazwischen quasi nix, außer ein bisschen Motorroller. Beim letztjährigen Sicherheitstraining war Kurventechnik überhaupt kein Thema; habe für dieses Jahr den Anbieter gewechselt: jetzt beim ADAC in Steißlingen. Mal schauen, ob da mehr rüberkommt.3 points
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Ich fahre ja auch erst seit 2019 Motorrad. Bis zu diesem Jahr auf einer eher offroadigen Maschine. Daher auch mehr Offroad- als Onroad-Fahrtrainings. Zusätzlich fahre ich seit 30 Jahren Mountainbike und seit 25 Jahren Downhill. Letzteres sorgte dafür, dass Blickführung in Kurven von mir nicht erst gelernt werden musste. Das ist am Ende mit das wichtigste, man fährt dahin, wo man hinsieht. Beim Skifahren, im Auto, am Fahrrad, und am Motorrad eben auch. Das wird wichtig, wenn man in eine schwierige Situation gerät. Wenn plötzlich ein Hindernis auf der eigenen Spur auftaucht, man die Kurve unterschätzt hat. Wenn man jetzt das Hindernis oder den Graben/Leitplanke etc. anschaut, ist alles zu spät. Beim Downhill habe ich schmerzhaft gelernt, sehr schnell mit den Augen Alternativen zu suchen, Ausweichmöglichkeiten und die zu nutzen. Das andere ist, vorauszusehen, was andere Verkehrsteilnehmer machen (könnten). Sich sichtbar zu machen im Verkehr, z.B. auch durch entsprechende Positionierung. Ich fahre mit dem Motorrad an Kreuzungen/Einmündungen mit dem Motorrad immer so, dass mich z.B. Linksabbieger oder von rechts einfahrende gut sehen können. Also Abstand zum PKW, LKW vor einem, in der eigenen Spur weiter seitlich fahren, damit der andere einen früher sieht. Fahrtechnik, Legen, Drücken, Bremsen (Vollbremsung), auch Trail Braking (Hineinbremsen in Kurven) sollte man mal geübt haben, selbst wenn man sie im Alltag nicht braucht. Auf Youtube gibt es DanDanTheFireman, der auch gute Analysevideos zu Unfällen hat. https://www.youtube.com/dandanthefireman Bei ihm lernt man, dass ein Unfall oft deutlich vor der kritischen Situation schon hätte vermieden werden können. Ich durfte auch mal mitansehen, wie ein sehr erfahrener Motorradfahrer vor mir in die Gegenspur kam und nur die Reaktion des entgegenkommende Autofahrers einen UNfall verhindert hat. Die Fehler hier, kein Mut stark genug zu bremsen (er hatte die Kurve falsch eingeschätzt), falsche Blickführung (starrte auf den entgegenkommenden PKW) und kein Mut das Motorrad in die Kurve zu drücken.3 points
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Moin, eine gute Idee, die ich auch seit gestern umgesetzt habe. Ich plane mit kurviger, exportiere die Route in die Guzzi-App und dann geht es per MIA auf das Display der V100S. Bei der Sprachausgabe habe ich seit letzten Sommer unnützes Geld für verschiedene Billiglösungen ausgegeben. Nun habe ich seit gestern ein Sena für 90 € und das Zusammenspiel zwischen MIA / Smartphone / Sena läuft. Bei Bedarf Musik / Telefonanrufe werden über die Bedienelemente am Lenker gesteuert und das Smartphone liegt entweder im Tankrucksack oder in einer Hülle auf dem selbigen. Ich bin überrascht, wie gut das alles harmoniert. Gruß Elmar3 points
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Die Umwelt Keule zu schwingen finde ich in einem Motorrad Forum irgendwie merkwürdig...3 points
