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Hallo, ich bin des öfteren in der Gruppe unterwegs und es macht mir auch Spaß mit meinen Kollegen durch die Landschaft zu fahren. Das Wichtigste dabei ist aber immer das alle ihren Spaß haben, keiner über seine Verhältnisse fahren muß und alle gesund und heile wieder daheim ankommen. Beim Lesen der Beiträge kam mir eine Tour in den Sinn welche durch einen Zufall zustande kam und mir unvergessen blieb: Ich fuhr eines Morgens durch den heimatlichen Schwarzwald und stutzte als ich in einer Kurve ein Motorrad am Straßenrand stehen sah. Zum anhalten war es zu knapp , so wendete ich bei nächster Gelegenheit um zurück zu fahren und zu schauen was es mit dem Bike auf sich hatte. Da stand sie nun und auf der Bank dahinter lag der scheinbare Besitzer und ich fragte mich ob ihm wohl übel geworden sei oder er sonst ein Problem hat. Das konnte nach einem freundlichen Gespräch ausgeschlossen werden und er verriet mir nur, seine alte Dame sei zu heiß geworden und er müsse ihr eine halbe Stunde Pause können. Dieses Gespräch mit John , seinen Namen kannte ich mittlerweile, endete erst am Abend bei ihm auf dem nahegelegenen Campingplatz und bei einigen Dosen Gerstensaft. Er kommt, so erzählte er mir, jedes Jahr mit seinem Lieferwägelchen von Holland in den Schwarzwald um seine Indian gemütlich auszuführen. Wir verabredeten uns spontan für den nächsten Tag auf eine gemeinsame Tour mit den Guzzi Kumpels. Man bricht dabei natürlich keine Geschwindigkeitsrekorde aber das gemeinsame Erleben war unvergesslich und bleibt immer haften. Berge wurden plötzlich wieder zu Hinternissen und verlangten der alten Dame einiges ab aber sie schaffte alles mit Bravour und wenn sie eine Pause benötigte bekam sie diese und keinem machte es was aus. Alle die dabei waren kamen trotz unterschiedlicher Ambitionen auf ihre Kosten und hatten eine super schönen Tag. Darum geht es letztendlich, gemeinsam Spaß zu haben die Landschaft zu geniessen und vielleicht, oder bestimmt, zusammen etwas zu vespern. In einer solchen Gruppe, welche sich auch mal den schwächeren anpasst und Kompromisse macht, Rücksicht nimmt, fühlt man sich wohl und gut aufgehoben. Ist dies nicht der Fall wäre es an der Zeit sich nach anderen Mitfahrern umzuschauen. Zu viele Kompromisse müssen wir auf Arbeit und auch sonst im Leben mit Mitmenschen machen welche zum Teil zähneknirschend hingenommen werden müssen. In der Freizeit mache ich diese Kompromisse nicht und versuche mit mit Menschen zu umgeben welche mir gut tun. Das sollte eigentlich immer der Maßstab unseres Handelns sein. IMG_3521.mov Mögen die Ventile der alten Indian noch viele Jahre auf und ab laufen und auch anderen gute Stimmung und schöne Ereignisse bescheren. Danke John und allen die dabei waren. LG Uwe13 points
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N‘Abend zusammen 👋 Bin der Stefan aus Bonn und seit letzter Woche wieder Guzzifahrer. Vor gut 35 Jahren hatte ich eine 79er T3, später auch mit Beiwagen. Leider dann aus diversen Gründen verkauft. Seitdem viele verschiedene Moppeds gehabt. Von XT, SR, R65, XS 750, neuere Triumpfen… Die Erinnerung an die Guzzi hat mich nie losgelassen. Also sprang mich vor zwei Wochen eine sehr gut erhaltene Mille an. Gerade gönne ich ihr den großen Service und schlage mich mit den Einstellungen rum. Aber das wird! Grüsse☺️9 points
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Hallo, bei strahlendem Sommerwetter und angenehmen Temperaturen ging es heute auf kleinsten Straßen zum Treffen von, nicht nur aber überwiegend, englischen Oldtimern in den Hotzenwald. Viele historische Schätzchen waren vertreten. Der Zustand war zum Teil hervorragend. Auch die Details, wie dieser Tachoantrieb wußten zu gefallen. Motorenbau in Perfektion Mein persönliches Highlight war diese Maschine aus dem Baujahr 1913/16 IMG_2479.mov Was für ein Genuß solch ein Schätzchen fahren zu sehen. Blick auf den Motor. Die Bremsen, schon damals mit der Motorleistung überfordert. Am Hinterrad bremste standesgemäß ein Holzklotz um die Geschwindigkeit zu verringern. Eine schöne Ausfahrt mit vielen interessanten Gesprächen und netten Menschen. LG Uwe8 points
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Heute Vater / Sohn Runde gedreht... Treffpunkt war am Härtsfeldseeu und danach ging es über Nattheim, Böhmenkirch in die Biker-Kneipe Ställe welche nun auch schon MIttags geöffnet hat. Einmal habe ich dann einen Blitzer übersehen und bin gespannt ob mein Tacho noch stimmt👌 Zum Schluss hatte ich dann 280 Kilometer auf der Uhr und mein Sohn war begeistert, wie man den "Eisenhaufen" (seine Beschreibung für meine Guzzi) doch bewegen kann.7 points
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An unserem letzten Reisetag lagen noch einmal 426 Kilometer vor uns – diesmal fast ausschließlich über die Autobahn. Bei schönem Wetter war das eine leichte Übung. Natürlich gab es hier und da ein paar Staus, aber insgesamt kamen wir gut durch und waren bereits am frühen Nachmittag wieder zu Hause. Rückblickend hatten wir mit dem Wetter einmal mehr großes Glück. Während unseres Aufenthalts in Norwegen war praktisch jeden Tag Regen vorhergesagt. Tatsächlich hatten wir über die gesamte Reise verteilt nicht einmal zwei Tage mit wirklichem Regen. Da kann man sich wirklich nicht beschweren. Südschweden hat uns im südlichen Teil positiv überrascht. Die Straßen sind abwechslungsreich, kurvig und machen richtig Spaß. Je weiter wir jedoch nach Norden kamen, desto gerader wurden die Straßen. Irgendwann verliert selbst der hundertste See seinen besonderen Reiz. Eine Kleinigkeit ist uns dabei besonders aufgefallen: In Schweden gibt es auf den meisten Parkplätzen keine Bänke. In Norwegen ist es fast genau umgekehrt. Dort findet man an fast jedem Parkplatz Sitzgelegenheiten, oft sogar mit einem traumhaften Ausblick. Man merkt einfach, dass dort viel Wert darauf gelegt wird, Reisenden eine Pause angenehm zu machen. Auch die Suche nach einer Hütte gestaltete sich in Schweden deutlich schwieriger als in Norwegen. Dort gibt es wesentlich mehr Übernachtungsmöglichkeiten für Reisende. Typisch für Schweden waren außerdem die vielen Pferde, die scheinbar zu fast jedem Bauernhof gehören. Und noch etwas fiel uns auf: Man kann kaum eine halbe Stunde fahren, ohne ein Schild zu einem Golfplatz zu sehen. Ob Nationalsport oder bevorzugtes Hobby wohlhabender Rentner – wir wissen es bis heute nicht. Auf den besonders kurvigen Straßen war der Asphalt dagegen oft in einem Zustand, der uns eher an Ungarn erinnerte. Schon kurz nach der Überfahrt nach Norwegen waren wir uns beide einig: Schweden wird vermutlich nicht mehr zu unseren Reisezielen gehören. Für uns bleibt Norwegen das Motorrad-Reiseland Nummer eins. Schon wenige Kilometer hinter der Grenze verändert sich die Landschaft spürbar. Dazu kommen die Gastfreundschaft, die man an nahezu jedem Parkplatz erlebt, die vielen Übernachtungsmöglichkeiten und Straßen, die scheinbar genau für Motorradfahrer gebaut wurden. Norwegen fühlt sich einfach richtig an. Wir kommen wieder. Spätestens 2028. 🏍️🇳🇴 Jede Reise endet irgendwann. Was bleibt, sind Erinnerungen – und die Motorräder, mit denen man sie erlebt hat. Beide Moto Guzzis haben uns zuverlässig durch Skandinavien gebracht, jede auf ihre ganz eigene Art. Zeit also für ein persönliches Fazit. Keine technischen Testberichte, keine Messwerte und keine Bestenlisten – sondern einfach zwei ehrliche Eindrücke nach über 6.000 Kilometern auf den Straßen Schwedens, Norwegens, Dänemarks und Deutschlands. Mein Fazit zur Moto Guzzi California 3 Teil unserer Reise war auch, die beiden Moto Guzzis miteinander zu vergleichen. Ich fange mit meiner an und beschreibe sie anhand einer Geschichte, die wir in Norwegen erlebt haben. Wir fahren nach einer Pause los. Ich fahre als Erster auf die Straße und drehe langsam das Gas auf. Meine Spiegel vibrieren sich in Rage wie ein Handmixgerät aus den Fünfzigern. In meinen Spiegeln erscheinen auf einmal zwei verschwommene Jagdflugzeuge. Als ich den Blick wieder nach vorne richte, stelle ich mir vor, ich sitze in einer Messerschmitt Me 109 aus dem Zweiten Weltkrieg und rolle auf der Startbahn. Mit den Jägern der Alliierten im Nacken gibt es nur eine Option: Gashebel ganz nach vorne! Der Motor macht metallische Geräusche wie die Ankerkette eines Schlachtschiffes, die beim Ankern rasend schnell über den Stahl gleitet. Die Auspuffkrümmer dröhnen nach zwei patschenden Fehlzündungen los, dass es unter dem Lederheadset kaum zu ertragen ist. Die offenen Vergaser schnauben wie eine wilde Büffelherde in Panik. Die Pedale für das Seitenruder vibrieren so heftig, dass ich es bis in die Knie spüre. Die Messinstrumente wackeln in alle Richtungen. Mit einem Ruck hebt die Maschine ab und ich gleite knapp über einer Straße durch das Tal. Um den Verfolgern zu entkommen, fliege ich knapp über dem Boden eine Kurve nach der anderen und passe die Höhe der Landschaft an. Es ist ein purer Adrenalinrausch. Bis eine nette weibliche Stimme sagt: „Bitte biegen Sie in 500 Metern im Kreisverkehr an der dritten Ausfahrt ab.“ Ich bin wieder da. Im richtigen Leben. Die zwei Jagdflugzeuge im Spiegel waren natürlich nur das Tagfahrlicht von Matthias' V85 TT, das die Form des Moto Guzzi Adlers hat und sich durch die Vibrationen verdoppelte. Die Motorgeräusche stammten von meinen klappernden Ventilen, der Auspufflärm von meinen offenen Mistral-Tüten, das Schnauben von meinen fast offenen Vergasern. Die Pedale waren meine Trittbretter und die Messinstrumente meine wackelnden Armaturen. Aber ich bin geflogen! Ganz sicher in diesem Moment – auf meiner Moto Guzzi California 3. Die Tränen der Begeisterung, während ich diesen Text schreibe, sind meine Zeugen. Dieses Motorrad hat mich mir selbst ein Stück näher gebracht. Das ist es, was ich tue. Das ist es, was ich bin. Natürlich war sie nicht perfekt. Die California hat während der Reise immer mal wieder beim Anspringen gezickt. Der Kupplungszug ist gerissen, das Rücklicht hatte einen Wackelkontakt und vorne hatte ich einen Platten. Sonst gab es keine Auffälligkeiten. Und trotzdem muss man ehrlich sein: Technisch kann die California 3 in keiner Weise mit Matthias' V85 TT mithalten. Weder beim Fahrwerk, noch beim Motor, den Bremsen oder den modernen Assistenzsystemen wie ABS. Wenn Matthias vorne fuhr und zügig unterwegs war, musste ich die California regelrecht ausquetschen, um dranzubleiben. Aber genau darum geht es auch gar nicht. Die California ist kein Motorrad für Bestzeiten oder Datenblätter. Sie lebt von ihrem Charakter, ihren Geräuschen, ihren Vibrationen und den Emotionen, die sie auslöst. Sie fährt nicht einfach nur – sie erzählt eine Geschichte. Das war mein Fazit zur Moto Guzzi California 3. Technische Daten und Testberichte findet ihr im Internet! Matthias' Fazit zur Moto Guzzi V85 TT Nach all den gemeinsamen Kilometern durch Schweden, Norwegen und Dänemark möchte ich natürlich auch noch ein paar Worte zu meiner Moto Guzzi V85 TT verlieren. Ein Teil unserer Reise war auch, die beiden Moto Guzzis miteinander zu vergleichen. Nach gut einem Jahr und inzwischen mehr als 10.000 Kilometern – erst auf dem Weg zum Gardasee und jetzt mit voller Beladung durch Skandinavien – kann ich sagen: Die V85 TT hat genau das gehalten, was ich mir nach vielen Stunden Recherche von ihr versprochen hatte. Sie ist ein unkomplizierter Reisebegleiter mit viel Fahrspaß und jeder Menge italienischem Charakter. Das Besondere an der V85 TT ist für mich die Mischung aus klassischer und moderner Technik. Vorne arbeitet ein luftgekühlter V2-Zweiventilmotor, dazu kommen zeitgemäße Helfer wie ABS, Traktionskontrolle, verschiedene Fahrmodi und ein Tempomat. Letzterer war auf den wenigen längeren Geraden eine echte Erleichterung. Besonders froh war ich auch über die Griffheizung, die bei 9 Grad und Regen in der Gegend um Trondheim ihren großen Auftritt hatte. Das Menü lässt sich einfach über den Kreuzschalter bedienen und dank Kardanantrieb entfällt unterwegs das lästige Kettenschmieren. Das Herzstück bleibt aber natürlich der längs eingebaute 853-Kubik-V2. Er läuft nicht geschniegelt und geschniegelt wie ein moderner Reihenmotor – und genau das macht seinen Reiz aus. Er vibriert, verändert je nach Drehzahl seinen Klang und hat seinen ganz eigenen Rhythmus. Wer vorher einen kultivierten Yamaha CP2 gefahren ist, muss sich daran erst gewöhnen. Um etwa 3.500 U/min scheppert es ordentlich. Das gehört einfach dazu. Das frühere Drehmomentloch wurde mit der variablen Ventilsteuerung deutlich entschärft. Trotzdem wirkt der Motor beim schnellen Hochdrehen im unteren Drehzahlbereich etwas zurückhaltend. Für mich war das überhaupt kein Problem. Gerade auf den kurvigen Straßen Norwegens sind wir meist mit sattem Drehmoment und niedrigen Drehzahlen unterwegs gewesen. Und wenn es steil wurde oder enge Kehren anstanden, drehte der Motor willig über 5.000 U/min, klang kernig und schob kräftig an. Der serienmäßige Auspuff bollert unter Last angenehm, ohne jemals aufdringlich zu werden. Besonders gefällt mir das Nachbollern beim Gaswegnehmen – vor allem im zweiten Gang. Dieses leicht blecherne „Römpömpöm“ gehört inzwischen einfach dazu. Überrascht hat mich vor allem das Handling. Trotz voller Beladung ließ sich die Maschine erstaunlich leicht und präzise fahren. Ich hatte im Vorfeld etwas Respekt davor, wie sich das zusätzliche Gewicht auswirken würde. Diese Sorge war völlig unbegründet. Meine Hepco & Becker Explorer-Koffer sind zwar gleich groß, der linke steht wegen des Auspuffs aber deutlich weiter heraus. Daran musste ich mich erst gewöhnen. Später war das überhaupt kein Thema mehr – die Fußraste setzt ohnehin früher auf. Das Windschild meiner Maschine ist kleiner als das der Travel-Version und natürlich kein Vergleich zu Joes riesigem Windschild an der California. Im Regen habe ich es hochgestellt, ansonsten reichte mir die unterste Position völlig aus. Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich die Fußposition. Wer größere Füße als Größe 41 hat, muss seinen Platz erst finden. Steht man mit dem Fußballen auf der Raste, stößt die Ferse an Auspuff oder Anbauteile. Steht man mittig auf der Raste, passiert es schnell, dass man unbemerkt die Hinterradbremse leicht schleifen lässt. Zum Glück weist das Display darauf hin. Wie im Blog bereits beschrieben, hat mir der Pirelli Scorpion Rally bei bestimmten Geschwindigkeiten ein leichtes Hoppeln und Aufschaukeln beschert. Nachdem klar war, dass technisch alles in Ordnung ist, habe ich das einfach akzeptiert. Mit dem Michelin Anakee Road war dieses Verhalten übrigens nicht vorhanden. Die Hinterradbremse könnte etwas kräftiger zupacken, erfüllt ihren Zweck zum Mitbremsen aber problemlos. Die Brembo-Bremse vorne ist dagegen hervorragend. Ein echtes Highlight ist die Reichweite. Mehr als 400 Kilometer mit einer Tankfüllung sind auf so einer Reise Gold wert. Wer unseren Blog aufmerksam gelesen hat, erinnert sich vielleicht noch an die Transalpina in Rumänien, wo wir mit kleineren Tanks und etwas zu viel Optimismus schon einmal den Reservetank bemühen mussten. Unterm Strich Schon nach der Probefahrt war ich in die V85 TT verliebt. Nach dieser Reise kann ich sagen: Sie hat jedes einzelne Versprechen gehalten. Sie verbindet klassische Moto-Guzzi-Gene mit moderner Technik, fährt sich leicht, macht auf langen Etappen genauso viel Spaß wie auf kurvigen Bergstraßen und besitzt genau den Charakter, den ich mir von einem Motorrad wünsche. Natürlich ist auch sie nicht perfekt. Das Hoppeln mit den Pirelli Scorpion Rally-Reifen hat mich anfangs beschäftigt und die Ergonomie könnte für größere Füße etwas besser sein. Wirkliche Defekte oder Ausfälle hatte die V85 TT auf unserer gesamten Reise jedoch keine. Trotzdem bin ich froh, dass neben der V85 TT auch noch meine Yamaha XSR mit ihrem kultivierten Reihen-Twin in der Garage steht. Beide Motorräder haben ihren ganz eigenen Charakter – und genau das macht für mich den Reiz aus. Das war mein Fazit zur Moto Guzzi V85 TT. Den Kompletten Reisebericht von jedem Tag mit allen Pannen findet Ihr hier: Norwegen 2026 – Joe's BLOG Grüße7 points
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Hallo zusammen, ich möchte mich kurz bei euch vorstellen. Ich bin 50 Jahre alt und komme aus Alsdorf bei Aachen. Nach einer Pause von über 20 Jahren hat mich das Motorradvirus wieder gepackt. Ich habe mir im Juni eine Moto Guzzi V9 Bobber (Baujahr 2016) zugelegt. Das Beste daran: Sie hatte gerade einmal 3.000 km auf der Uhr – für mich als Wiedereinsteiger also genau das richtige Gerät, um wieder reinzukommen. Ich freue mich darauf, hier im Forum ein bisschen mitzulesen, von euren Erfahrungen zu profitieren und vielleicht den einen oder anderen Tipp zur V9 zu bekommen. Man sieht sich hoffentlich mal auf der Straße! Beste Grüße, Claude6 points
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Das macht garantiert mehr SInn (und vor allem mehr Freude) wie sich über Dinge aufzuhalten, welche wir alle (leider) nicht (mehr) ändern können. Vieles läuft im Moment (und schon seit längerem) nicht mehr Rund in diesem Land und wenn ich mich auch noch darüber aufrege, wird mein Ziel ein Alter von 98 Jahren zu erreichen eher sehr stark gefährdet. Ich bin froh, dass ich so alt bin und in fast 50 Berufsjahren meinen Beitrag geleistet zu haben. Eine kleine Abwandlung (etwas hervorgehoben) zu der Aussage des bekannten Schauspieler Sir Philip Anthony Hopkins: Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Fahrt so lange Motorrad wie es nur irgendwie geht. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seit freundlich. Seit komisch denn für nichts anderes ist Zeit.6 points
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Hallo die Runde. Mein Name ist Andreas aus der Landeshauptstadt von Niederösterreich und seit kurzem Besitzer eine California EV aus 20015 points
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Ja, diese (typisch deutsche) Haltung ist wohl auch ein Grundpfeiler des Problems. Solange es dem deutschen Druchschnittsmichel noch halbwegs gut geht und er jedes Jahr in allen Herrenländern Urlaub machen kann, ist doch alles im Lot. Was kümmern ihn da die Probleme der Anderen. Und solange sich unsereiner am meisten darüber aufregt und sorgt, ob er in Zukunft ein paar südtiroler Alpenpässe noch im Rudel befahren kann, ist doch eigentlich noch alles perfekt. Am Ende muss sich aber jeder selbst an die Nase fassen, wenn es mal wirklich steil bergab geht und auch bei ihm vorbei ist mit Urlaub, Schickimicki und herumguzzeln. Da lobe ich mir die Philosophie mancher Eidgenossen: Die Politik ist viel zu wichtig, als dass wir sie ausschließlich den Politikern überlassen könnten! Was wäre wohl aus unserem Land geworden, wenn unsere Väter und Großväter nach 1945 auch dieser Lethargie verfallen wären...5 points
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Servus, also ich fahr auch sehr gerne alleine . Fahr aber auch viel in der Gruppe und da ist es es einfach wichtig das es harmoniert. Gemeinsame Touren machen schon auch Spass und ich bin halt auch ein kommunikativer Typ und plaudern gerne. Nächste Woche fahren wir eine reine V100 Mandello 3 Tage Tour und unser Guide ist der Peter. Gefolgt von Volker, Corinna und mir. Ich bin mir sicher dass wir richtig Spass haben. 4-5er Gruppen sind genau richtig in der Größe und jeder kann sich auf alle einstellen. Bin auch nicht der Schnelle und fahr nach meinem Können und lass mich da auch nicht überreden.4 points
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Ciao Da meine neue Stelvio jetzt erstmal Pause hat ( hat die 1500km voll und am 08.07 Termin zur Inspektion) bin ich gestern 200km mit der V85 gefahren. Also wird es mal Zeit für einen kleinen Vergleich. Also die V85 ist immer noch ein geiles Motorrad. Im Vergleich mit der Stelvio deutlich handlicher. Schnelle Kurven kann die Stelvio natürlich deutlich besser aber sobald die Kurven enger werden ist die V85 klar im Vorteil. Wenn die Kurven mit der Stelvio richtig angefahren werden läuft die wie auf Schienen...aber wenn doch noch mal korrigiert werden muss ist die im Vergleich mit der V85 richtig stur. Das kann die V85 schon besser. Sitzposition ist auf beiden Motorrädern sehr gut. Auf der V85 noch ein bisschen lässiger. Windschutz ist bei beiden Motorrädern nicht besonders gut aber bei der V85 viel schlechter bei meinen 183cm. Gefühlt ist die V85 doppelt so laut am Helm wie die Stelvio. Die elektrische Scheibenverstellung an der Stelvio ist zwar ganz nett aber unnötig. Ein mechanisches System hätte vermutlich besser funktioniert und ich muss nicht umständlich ins Menü. Der Knopf für die Griffheizung fehlt an der Stelvio auch da muss ich umständlich ins Menü. Die Fahrmodi sind an beiden Motorrädern überflüssig. Der Sportmodus hätte vollkommen genügt. Bei Benzinverbrauch und Tankinhalt hat die V85 klar die Nase vorne ist aber bei der Stelvio noch ok. Bremsen sind an der Stelvio viel besser vorne und auch hinten. Da gibt es nix zu meckern. Bei der V85 solo auf der Landstraße aber auch völlig ausreichend. Fahrwerk ist bei der Stelvio gut und straffer wie bei der V85. Bei Tempo über 130 ist die Stelvio besser zu fahren. Der Motor der Stelvio ist natürlich viel besser wie der Motor der V85. Das habe ich gestern auf der V85 schon auf den ersten 100 Meter gemerkt. Nicht wegen der 115 PS die bräuchte ich nicht. Nein der Motor der Stelvio läuft direkt nach Kaltstart einwandfrei und hat ab 2000 Umdrehungen schon Leistung womit man was anfangen kann. Der Stelvio Motor hat immer eine tolle und gut dosierbare Gasannahme und man kann alles einen Gang höher fahren... sehr angenehm. Auch läuft der Motor mechanisch deutlich ruhiger ohne klingeln oder so. Manchmal ein leichtes ticken und ganz selten ein leichtes rasseln( Steuerkette/Spanner eventuell) Der Stelvio Motor hat einen tollen Sound und schöne Vibrationen find ich sehr geil für einen E5+ Motor und besser wie bei meiner V85. Warm wird es auf der Stelvio auch... sogar sehr bei 38°C. Auch das kann die Stelvio sehr gut.Temperatur geht kurz auf drei Balken und dann geht der Lüfter an also bis jetzt kein Problem. Getriebe ist an der Stelvio deutlich schlechter wie bei der V85. Erster Gang in den zweiten und manchmal auch in den dritten ist ein wenig Kraft nötig. Umgekehrt ebenfalls. Alle anderen Gänge funktionieren einwandfrei. Ist jetzt nicht wirklich ein Problem aber halt schlechter wie bei der V85. Der Schaltschlag von neutral in den ersten Gang ist unterirdisch. Wirklich absolut peinlich. Wie man so eine Grütze abliefern kann ist mir unbegreiflich. Mag ja sein das es bei BMW teilweise auch so ist...ja dann kann BMW es auch nicht. Als Motorradhersteller der über 100 Jahre Motorräder baut hätte ich so etwas nicht ausgeliefert. Ansonsten bis jetzt ein tolles Motorrad. Fragen zu den beiden Motorrädern sind gerne willkommen. Ich werde weiter berichten... Gruß Boris4 points
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Na, so ganz stimmt das ja nicht, mit dem nichts ändern können. Wenn in Frankreich solche Sachen beschlossen würden, wie sie jetzt hier anstehen, würde Paris brennen. Die Deutschen sind aber wie Schlachtvieh, trotteln brav hinterher. Wenn es gegen due AFD geht, man irgendwelche Queere oder sonstige Gruppen unterstützen kann, gehen die Leute auf die Straße. Wo sind denn die Interessengruppen für die rechtschaffenen Menschen, die hier arbeiten und brav die Abgaben bezahlen, aber am Ende immer nur den Arschtritt kriegen? Da wünsche ich mir mal eine Demo. Da wären Hundettausende auf den Straßen.4 points
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Ich geh wieder in die Garage und putze meine Motorräder und Mopeds. 😘4 points
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Was so abenteuerliche Hypothesen irgendwelcher Wichtigtuer und durchgeknalter Wirtschaftsjournalisten alles lostreten können. Die Familien Porsche und Piech sind mit über 53% noch immer der größte Anteilseigner und das Land Niedersachsen hält weitere 20% und damit auch die Sperrminorität am nach wie vor weltweit zweitgrößten Autobauer VW, welcher wiederum die Mehrheit an der Porsche AG hält. Schwer vorstellbar, dass der Porsche Clan mit Wolfgang Porsche als Aufsichtsratsvorsitzender der Porsche Holding AG, sowie die Familie Piech und das Land Niedersachsen zusehen würden, wie deren Erbe und mit über 600.000 Arbeitsplätzen der mit Abstand größte deutsche Arbeitgeber an die Chinesen verscherbelt wird. Vorher schlucken vielmehr die Wolfsburger noch den einen und anderen Chinesen! An der Krise tragen gewiss nicht nur die Wolfsburger, sondern vielmehr auch die Vollpfosten auf den Berliner Regierungsbänken die Schuld. Wenn VW den Bach runter gehen sollte, dann würden damit vermutlich auch die größten Zulieferbetriebe wie Bosch, ZF, Continental oder Schaeffler mit in den Abgrund gerissen. Das wäre wohl der endgültige Todesstoß für den Industrie- und Wirtschaftsstandort Deutschland und das kann ja wohl niemand wollen. Deshalb fließen vorher wohl eher noch ein paar Milliarden Steuergelder in den Konzern.4 points
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Hallo zusammen, ich habe es endlich geschafft mein erstes 3D Modell online zu stellen. Hier der Link zum selbst runterladen und ausdrucken: Cockpithalter für Beeline Moto I oder II Dort findet ihr alle weiteren Informationen. Weiterhin benötigt man noch 2 Schrauben in sinnvoller Größe um den Halter an das Cockpit zu schrauben. Ich gebe hier nichts vor, weil man hat ja was in der Garage oder Keller. Dazu den Adapter von Beeline zu bestellen bei Az für 4.99EU und dafür eine kleine Kreuzschlitz mit Senkkopf. Have fun!4 points
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Ich kam heute aus dem Schwarzwald zurück, freue mich wenn ich die Linie in der Kurve optimal treffe und bin bestimmt kein Verkehrshindernis dabei, trotzdem gibt es Leute die dann in der Kurve mit dem Knie am Boden vorbei ziehen und man hat den Eindruck man parkt. Aber ob die nach 400 Landstraßen km absteigen und Spaß und Entspannung hatten wage ich zu bezweifeln. Ich fahre zum entspannen und habe keine Lust mir einen Fahrstil aufzwingen zu lassen der nicht meiner ist. Deswegen fahre ich am liebsten alleine. Man wird mit zunehmendem Alter aber auch ruhiger (zumindest ich), und das sehe ich nicht als Nachteil. Gruß Markus.4 points
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Ich kann die Gegenwehr vieler Anwohner der oft von Motorradfahrer oder -gruppen besuchten Regoinen, wo auch immer diese sind, gut nachvollziehen. Ich selbst, als Motorradfahrer erlebe so manche -ich nenne sie Idioten- MotorradfahrerInnen als stark nervig, wenn diese auf gerader Landstraße ihre Motoren herzzerreißend schreien lassen, um schnellstmöglich die Schallmauer zu durchbrechen. Und genau diese Fraktion trifft sich regelmäßig zufällig oder geplant in unseren Mittelgebirgen und auch in- und ausländischen Gebirgsregionen, um ihre geilen Fahrkünste in den Maschinen farblich angepassten Uniformen aus Leder o.ä., eventuell mit offenen Auspuffklappen unterstreichen und alle Aufmerksamkeiten auf sich ziehen zu müssen. Bei so manchen könnte es ein pathologisches Problem sein. Es ist wie im richtigen Leben, diese TypInnen sind zwar nur eine kleine Minderheit, aber eine schmerhaft laute Minderheit. Und diese schädigt die vernunftbegabte Mehrheit. Die Motorradszene sollte diese TypInnen durchaus selbst disziplinieren. Tut sie das nicht, machen es eben die schallgeschädigten Anwohner und/oder Politiker.4 points
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Es ist wirklich schwer, jemanden zu finden, der mit dem eigenen Tempo harmoniert. Ich fahre z. B. schon meistens StVO-konform, wo es geht auch gerne mal zügig und sicherlich auch mal etwas drüber. Wenn allerdings hinter der nächsten unübersichtlichen Kurve ein Traktor oder Ähnliches fährt, sollte man noch bremsen können und nicht nur auf sein Glück hoffen. In der Gruppe ist man halt einfach langsamer. Da muss ich die Gruppe an den Langsamsten anpassen und nicht ständig hetzen. Das passt dann einfach nicht. Letztens war ich bei uns mit zwei Bekannten unterwegs. Ständig drüber – mit 80–90 durchs Dorf, auf der Landstraße nicht unter 120 und mit teils über 100 durch die 70er-Zonen… Selbst wenn die Straßen es hergeben – ich brauche meinen Lappen noch und wir sind auch nicht allein auf der Straße. Ich habe sie dann einfach fahren lassen.3 points
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Bester Post 👌 Und meine 2 Cent: Jemand, der schneller fahren kann, ist deswegen nicht der Bessere. Weil das hier und da mal so anklang. Sind wir doch mal ehrlich: Dieses ständige Vergleichen und Einordnen hatten viele von uns ihr Berufsleben lang. Ich persönlich habe das so satt wie einen Kropf. Wenn ich auf meinen alten Karren sitze, bin ich schlagartig im Urlaub - und weder im Kampf noch auf der Flucht. Am Wochenende geht es z.B. zu einem Treffen, 400km gesamt. Ein ansonsten sehr netter Kollege aus der Nähe, der durch die Blume stets und gerne sein fahrerisches Können einfließen lässt, fährt auch dorthin. Aber der Vorschlag, doch zusammen zu fahren, stresst mich schon beim Gedanken daran, folglich gibt's hier nur eine Option. Vor Ort (wenn ich bei einem netten Picknickpäuschen nicht eingeschlafen bin) trinken wir dann gerne eine Brause zusammen 🙃😉 So ein Gruppenzwang triggert halt enorm, Dinge zu tun, die man gar nicht will. Und dessen wird man sich oft erst hinterher klar. Besser also auf sein Bauchgefühl vorher hören und einen schönen Tag haben.3 points
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Achtung Forenregeln: keine Politik, keine Religion. Friendly reminder.3 points
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Hallo, Falls jemand mal seine Stelvio 46mm Sachs Gabel renovieren möchte, anbei die Abmaße der Gleitbuchsen so wie ich es für richtig halte und verwende. Beschichtung außen: 46,7 x 20 x 1 (Außendurchmesser x Höhe x Dicke) Beschichtung innen: 46 x 15 x 2 (Innendurchmesser x Höhe x Dicke) Ich habe außerdem grüne Gabeldichtringe + Staubkappen gekauft, die die Bezeichnung KITG-46Z tragen. Alles bei diversen, lokalen Onlineshops für Motorradteile zu finden. Jetzt die Langfassung: Hab das Opfer erbracht und einen "Gabel-Dichtsatz" von MG gekauft. Die Gleitbuchse für das Tauchrohr (Beschichtung außen) war ein ziemliches Ei. Bei Zweipunktmessung, Ergebnisse zwischen 46,20mm und 47,00mm erhalten. Dann also an 9 Stellen gemessen und den Durchschnitt berechnet ... 46,60mm. Bedeutet bei 1mm Wandstärke, 44,60mm innen. Der Sitz am Tauchrohr beträgt 44,80mm. Die Gleitbuchse sitzt also klemmend auf ... und das Außenmaß für den Verbau ergibt sich durch die 1mm Wandstärke/Dicke. Logisch soweit. Eine 44,60mm Gleitbuchse hab ich nicht gefunden. Aber eine 44,70mm Gleitbuchse (Innendurchmesser). Da das immer noch weniger als 44,80 (Sitz am Tauchrohr) ist, sagt die Logik dass es passt. Dann die Original MG Gleitbuchse auf das Tauchrohr geschoben - gemessen. Anschließend die Zubehör Gleitbuchse auf das Tauchrohr geschoben - gemessen. Die Messergebnisse im Verbauzustand sind identisch. Bei den Buchsen mit Beschichtung innen, also die die im Standrohr sitzen, haben die Abmaße 1:1 gepasst. Durchmesser für den Sitz der Gleitbuchse (Beschichtung außen) am Tauchrohr Durchmesser im Verbauzustand - Gleitbuchse aus dem MG Original Dichtsatz Durchmesser im Verbauzustand - Gleitbuchse aus dem Zubehör Gleitbuchse für´s Standrohr - MG Original Gleitbuchse für´s Standrohr - Zubehör ... und wie immer gilt, das ist alles total lebensgefährlich und daher rate ich davon ab, irgendwas nach zu machen. Schöne Grüße Frank3 points
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....auch ich bemerke (je älter ich werde), dass ich bei Gott nicht mehr so unterwegs bin wie noch vor Jahren. Früher bin ich das Kochertal bei mir in der Gegend gefahren und habe in Hüttlingen die ersten 2 Zigaretten hinterainder geraucht mit der Aussage: "Bwoh...wieder überlebt" Vor ein paar Jahren habe ich mit meinem Sohn (er fuhr lange Motocross) eine Tour in die Berge gemacht. Er fuhr vorher noch nie einen Pass und ich eklärte ihm dann, dass er sich einfach an mir orientieren soll. Am Hahntenjoch angekommen war er nach ein paar Kehren nicht mehr zu sehen. Er fuhr damals eine Aprilia Dorsoduro und ich eine BMW R1200R die erste mit Wasserkühlung und daher 125PS. Oben angekommen fragte er mich, ob ich unterwegs noch eine Pause gemacht habe wobei er genüsslich (ohne zu zittern) an seine Zigarette gezogen hat. Gelernt habe ich aus dieser Vater/Sohn Ausfahrt, (das war 2018 oder 2019), dass es immer mehr Fahrer gibt welche sicherlich besser, schneller und ggf. nicht unsicherer wie ich unterwegs sind. Mit zwischenzeitlich bald 68 Jahren fahre ich sicherlich nicht langsam...aber für die "Heizerfraktion" bin ich garantiert kein Gegner (mehr). Ich genieße meine V100S (mein Sohn sagt...deinen "Eisenbrocken") und ertappe mich auch immer öfter dabei wie schön auch "Genussfahren" sein kann. Sehe ich den Hinterreifen von meinem Sohn (er fährt zwischenzeitlich KTM 1290 SUPERDUKE R) denke ich mir: "...das was der am Rand nicht mehr hat...fehlt mir in der MItte🤣" Fahren tue ich gerne auch alleine, denn da kann ich meinen ganz eigenen Fahrstiel wählen, Pausen machen und auch an Stellen anhalten welche ggf. nur mir gefallen. In Gruppe(n) fahre ich eher noch selten da ein Großteil meiner ehemaligen Motorradkollegen das Fahren aufgehört haben oder Harley Fahrer wurden. Umsomehr freue ich auf die Ausfahrt mit in Summe 4 Moto Guzzi V100 Mandello Mitte Juli diesen Jahres.3 points
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Danke , da hol ich mir lieber eine 350 V2 oder einen anderen kleinen V2. Es gibt ja genügend! Da muss ich keine Euro 1 , 2 , oder 3 beachten. kann schrauben und Vergaser optimieren wie ich es will bis die Kiste perfekt läuft. UND die darf auch richtig SOUND haben. Standgeräusch 84DB >Fahrgeräusch 95 😁 So halte ich den Mythos Guzzi am leben Grüße, mako3 points
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10W-60 kannst du auch bei dem heißen Wetter verwenden Zum Thema Gruppenfahren...ja, das ist das Problem einer fahrtechnisch inhomogener Gruppe. Wenn du nur an deinem Limit mithalten kannst, müsstest du eigentlich vorausfahren und das Tempo vorgeben. Da das aber wahrscheinlich in deiner Gruppe auch nur dumme Kommentare hervorbringt und du dich dann getrieben fühlst, bleibe hinten und fahre deinen Stil...lass sie ruhig vorausziehen und versuche bloss nicht dranzubleiben. Für dich soll das Fahren doch auch Spass machen und du sollst die Landschaft genießen3 points
