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  1. 1 point
    Manfred keine Bange der Ingo kommt schon. Bringt wie er mir erzählt hatte, sein "Budgie" "Breadfan CD mit dann haben wir ordentlichen Hard Rock im Kloster und die Klostermizen spielen verrückt bei "Breadfan". Lasst eure guten Lautsprecher ordentlich scheppern bei mir unterm Helm mit Stöpseln auf der ollen Le Mans Klasse: https://www.youtube.com/watch?v=54H3EUAzpVg Nun wisst ihr, woher sein "Nickname" Breadfan kommt 🤨 Muss gleich meine Budgie Breadfan CD einlegen. Bis zum Treffen ! Reini
  2. 1 point
    Also wir machen Mitte Februar bei schönem Wetter immer Salzfisch vom Grill .... ! Rezept ist simpel; den gesäuberten und noch etwas feuchten Fisch einfach einmal kurz über die Hauptstraße ziehen und direkt auf'n Grill. Gibt ne herrliche Salzkruste ... ! Bollergruß, Blofeld
  3. 1 point
  4. 1 point
    "Wer viel misst, misst Mist ! " Alte Ingenieur-Weisheit .... Bollergruß, Blofeld
  5. 1 point
    Also zumindest bei mir wirkt sich die Öltemperatur auf die Betätigung des Gashahns aus - bevor sich die Nadel nicht aus der Ruhestellung bewegt, dreh ich den Motor nicht hoch.
  6. 1 point
    Moin Ingo, um nochmal auf den "Emil" zurück zu kmmen: wenn ich so heissen würde, würde ich meine eltern heute noch verklagen, wegen seelischer Grausamkeit. Aber dem Reini könntest du mal den link posten, zur Geschichte, wie du deine Griso "fertig" gemacht hast.... Manfred
  7. 1 point
    Hallo Jochen, Danke für Dein Engagement Respekt ! (Da auch ich schon Treffenausrichter war in der Vergangenheit Guzzi Treffen Bodensee viele Jahre) kenne ich den geleisteten Aufwand !) Da ich auch auf Kloster Starkbier stehe und das Klösterle natürlich kenne, weil bei mir bald ums Eck "Lepra, Cholera von dr Alb ra" !............. https://www.kloster-heiligkreuztal.de/fileadmin/default/user/files/H25_-_Heiligkreuztal/Divers/Zeltlager_Flyer.pdf überlege ich doch auch dorthin zu bollern mit meiner ollen "Lemme". Von Kornweschde nach Altheim schön über dia Alb . Nur wenn ich komme penne ich doch lieber wenns geht ? (sh. Flyer müsste es machbar sein) im Zelt + Furztüte also mit dem kleinen Sturmgepäck. Ein Klacks wirds Moped kaum warm............ Ggf. Freitag Abend besser Samstag früh Anfahrt / Abfahrt Sonntag nach dem Frühstück. Muss am Freidich schaffa (.-(( Komme / würde aber nur bollern wenns schee Wettr isch ond dr Planet sticht. An mei Moped derf koi Rega komma ih fahr nur wenns elleweil trocka ischd. Des Moped muss vrerbt werra isch des klar worra ? Onds Breschdlengsgsälzhäfele bleibt dohoim vrschbrocha............. Comprende ? Übersetzungen sh. http://www.elkeswelt.de/schwaebisch/ An liabr gruss nuff uff dia Alb ! Elleweil elles senkrechd halda !!! Reini aus Kornweschde auf einem Alteisen Moped Merke: "Ich rase, weil ich alter Sack da sein muss, bevor ich vergesse, wohin ich will......."
  8. 1 point
    Hallo Guzzi - Gemeinde, wer auch Interesse an einem Stammtisch hat (Sachsen/Anhalt, Sachsen/Anhalt - Süd), kann hier in diesem Thema dazu schreiben. Es geht darum, sich einmal im Monat, oder alle 2 Monate sich zu treffen, um Erfahrungen auszutauschen, Benzin zu labern. Gleichzeitig könnten auch gemeinsame Ausfahrten geplant und durchgeführt werden. Treffen könnten wir uns in einer Gastwirtschaft im Zentrum des Einzugsgebietes. So, dass die Anfahrt für keinen zu weit wird. So, nun ihr! Was haltet ihr von dem Vorschlag, bzw. der Idee? Grüße Tobias
  9. 1 point
    Abba jetza ist euer Treffen drinn https://italo-moto-tec.de/epages/22ed689a-f295-416c-a5c8-ceff87e04223.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/22ed689a-f295-416c-a5c8-ceff87e04223/Categories/ItaloTreffen1[1]/2019/Mai/Deutschland Danke dir Andreas für die Info. Freue mich immer über Infos von Treffen unserer Italo-Gemeinschaft Gruß Willi
  10. 1 point
    Neeee Willi stimmt nicht😉 den "Osten haste verjessen (wa eh) ??? guck mal hier. Hier ist schon so wenig, so das dieses wenige doch erwähnt werden sollte. Treffen Salzhaff 2019 steht zwar so unter Moto Guzzi, aber ich weiß schon mal das der Berliner Laverda Club daran teilnimmt. Das es stattfindet ist wohl geklärt. Einladung sollte hier im Chat, so wie vergangenes Jahr eigentlich noch folgen.Also liebe Admins bitte auch eintragen LG Andreas
  11. 1 point
    Hallo Gemeinde, nach langer Forumsabstinenz mal wieder ein Reisebericht von mir, der Winter bietet sich ja dafür an. Mindestens einmal im Jahr brauche ich einen mehrtägigen "Lonely-Rider-Ritt", der meist in die Alpen führt. Großartige Planung mag ich nicht, Termin: wenn das Wetter passt und ich frei habe, das Zielgebiet lege ich auch nur grob fest. Eine gemütliche Tour durch das Friaul ganz im Nordosten Italiens wurde es, dünn besiedelt und bisher vom Massentourismus verschont. Pässe über 2000m Höhe sucht man hier vergebens - aber die Landschaft der Karnischen und Julischen Alpen ist fantastisch. Ende August 2018, mein Alteisen (Mille GT) ist startklar: Mit Minimalgepäck ging es nahezu autobahnfrei von Nürnberg aus über Regensburg und Landshut zunächst zum Chiemsee und weiter durch die Entenlochklamm hinüber nach Sankt Johann in Tirol. Über Kitzbühel, den Pass Thurn, den Felbertauerntunnel (den Massentourismus am Großglockner wollte ich mir nicht antun) , Lienz in Osttirol und den Gailbergsattel gelangte ich nach Kötschach-Mauthen in Kärnten, wo ich beim "Kirchenwirt Engl" mein Basiscamp aufschlug (kannte ich von einer früheren Tour). Am nächsten Morgen brach ich mit "Schutzkleidung light" und noch weniger Gepäck (vieeel Wasser, wegen der Hitze) über den Plöckenpass nach Italien auf, schon in Sutrio verließ ich die Staatsstraße, meinem ersten Hochziel entgegen, dem Monte Zoncolan. Etwa 11 Kilometer auf breit ausgebauter Piste mit weiten Kehren sind es bis zum Großparkplatz am Skigebiet - wenig spektakulär - nix für mich! Aber es gibt ja noch die alte Zufahrt von Priola aus, einspurig, nur halb so lang, dafür doppelt so steil und enge Kehren ohne Ende - genau mein Ding! Die Passhöhe bietet einen fantastischen Rundblick über die Pesariner Dolomiten sowie Karnische und Julische Alpen - aber leider war es ziemlich dunstig. Die Abfahrt hinunter ins Deganotal führte genauso schmal durch drei dunkle Felstunnel und mit endlosen Kehren zunächst zurück in die Zivilisation nach Liariis (kein Schreibfehler) und weiter nach Ovaro. Wenige Radumdrehungen später verließ ich das Deganotal schon wieder in Richtung Mione, dem eigentlichen Tageshöchstziel entgegen - Passo Forcella und Malga Losa. Auch dies ist eine meist nur einspurige Piste mit jeder Menge engen Kehren und im oberen Abschnitt mit 28% (!) Steigung. Bis vor wenigen Jahren war dieser noch eine Schotterpiste, jetzt ist die Fahrbahn bis zur Passhöhe betoniert. Ab der Passhöhe ging es meist auf Schotter mit vielen Wasserablaufrinnen weiter, stärkere Steigungen sind allerdings auch hier inzwischen betoniert. Die Piste führte über ein weitläufiges Almengebiet an der Malga Losa vorbei hinüber zum Lago di Sauris, einige mit groben Felsplatten ausgemauerte Bachläufe waren dabei zu furten, aber kein Problem für mein Alteisen. Oberhalb von Lateis dann wieder Asphaltbelag mit Blick hinunter auf den türkisblauen Lago di Sauris - fantastico! Ausgiebige Fahrpause in der ersten (und wohl auch einzigen) Trattoria in Lateis, die Speisekarte auf deutsch? Na klar doch, Sauris und die umliegenden Orte bilden eine deutsche Sprachinsel im Friaul. Am Seeufer entlang und über einige gut ausgebaute Kehren erreichte ich Sauris di Sopra. Hier musste ich mein Vorhaben aufgeben, über den Razzosattel ins Val Pesarina und über die Panoramica delle Vette zurück zum Plöckenpass zu fahren, über dem Kamm ballte sich ein kräftiges Gewitter zusammen - also nix wie weg! Zurück am See holte mich das Unwetter ein, der Starkregen begann schlagartig. In einem Unterstand für Forstarbeiter schlüpfte ich in die Regenkombi und wartete das Gröbste ab. Durch die größtenteils in Tunnels und Galerien führende Straße durch die Lumieischlucht erreichte ich Ampezzo im Tagliamentotal und kehrte auf der Staatsstraße über Tolmezzo und den Plöckenpass nach Kötschach-Mauthen in mein Basislager zurück. Ein Filmchen gibt es auch dazu: https://www.youtube.com/watch?v=jKQdk9_HmVU - wird fortgesetzt -
  12. 1 point
    Ironiemodus on: Lederkutte ist doch voll out, der BMW-Fahrer harte Biker von heute trägt doch ´ne orange oder neongelbe Warnkutte Ironiemodus aus
  13. 1 point
    Wenn ich ein Motorrad mit Kettenantrieb hätte..................... L.G. C.-D.
  14. 1 point
  15. 1 point
    Abgesehen davon - wer von uns mit annähernd 60zig schafft das überhaupt noch, im hohen Bogen über Kutten zu pinkeln ... Bollergruß, Blofeld
  16. 1 point
    Hallo Jungs, In meiner Sturm und Drangzeit hatte ich auch eine so genannte Kutte, allerdings jenseits von denen der "Rocker".... Nämlich eine mit Aufnähern von Metal/Hardrockbands, da war ich 18 und mit zwanzig war diese Phase vorbei und ich fand das albern... egal. Wenn aber Leute im (hohen) Alter so etwas noch tun müssen und dann auch noch nach Regeln, da frage ich mich, ob nicht einige Dinge in deren Leben verkehrt gelaufen sind... Gruß Ingo
  17. 1 point
    Hab ne Le Mans 850 - ... da passt ne Kutte nicht so richtig Aber ich hab dafür passende T-Shirts .... - ! Bollergruß, Blofeld
  18. 1 point
    Gibt es nur in mattschwarz, leider. Bezahlt habe ich 199€ im Angebot und zwar bei : motorrad-gerfer.de Gruß Ingo
  19. 1 point
    Hi "Schlittenhund", geht ganz einfach. Klicke auf Nachrichten, oben rechts, klicke eine Nachricht an und gehe dann unterhalb der Nachricht, dort wo bearbeiten steht auf Optionen. Klicke Optionen an, dann kannst du die Nachricht löschen. Andere Möglichkeit: du klickst Nachrichten an, rechts neben Posteingang ist ein Zahnrad, klicke das an, alles weitere siehst du dann. Manfred
  20. 1 point
    Das sieht schon besser aus und ich bin bekennender Bagster-Fahrer... Ich finde die Fixierung einfach praktisch und man kann die Hauben sogar gestalten lassen, auch wenn der Hersteller sich da schon mal etwas schwer tut. Mit "nur" meinte ich das ich vor der Aprilia keine anderen Motorkonfigurationen gefahren habe, als Reihenvierer. Da war auch mal kurzfristig eine Bandit dabei, wenn auch "nur" eine 600er. Is' aber schon noch was anderes V2 zu fahren...
  21. 1 point
    Das selbstfahrende Motorrad. Für die, auch zukünftig unverbesserlichen, Freunde des wahren Fahrspasses. Die ja unterwegs auch mit Werbung und Datenmüll auf dem smarten Cockpit "unterhalten" werden müssen. Etwas zynisch. Aber vllt ist das die Idee? Oder will der Erfinder einfach nur zeigen, was technisch möglich ist? Für einen Krankentransport der Economyklasse. Der not leidende Patient wird einfach über die Sitzbank gehängt und das Motorrad fährt ihn direkt ins OP ;) Wie es in einem guten Western das treue Pferd macht Gruess, Ingo
  22. 1 point
    Hallo Klaus, hab so'n Teil an der Norge. Jetzt ca. 2000km gefahren. Hält bisher. Is zwar teuer, aber funktioniert. Sowas gehört eigentlich an alle Serienmopeds. Früher hatte man noch echte Schutzbleche. Heute muß König Kunde alles teuer ausm Zubehörmarkt erstehen... Grüßle Manuel
  23. 1 point
    Mann, war das heute leer auf den Straßen. Der angekündigte Regen, der bis jetzt auf sich warten lässt, hat wohl einige abgehalten sich auf das Motorrad zu schwingen. Also mal Zeit einige Fotos im Grünen zu machen. Ciao Lars
  24. 1 point
    Heute die erste längere Tour mit der V10 gemacht. Ich muss immer ein bisschen darauf achten, mich nicht falsch zu bewegen, weil ich sonst 'nen Krampf in der Hüfte bekomme - mein Onkel war auch so groß wie ich, ich verstehe gar nicht, wie er darauf klar gekommen ist - aber Spaß gemacht hat's trotz kleiner Regeneinlage. Und der Klang... :-D
  25. 1 point
    Hi Christian, Topfcase ist schon ne Sache für sich. Optisch eine kleine Katastrophe, wenn ich alleine fahre. wenn wir zu zweit unterwegs sind, sieht das schon ganz anders aus. Zum Schwerpunkt: das leere Topcase wiegt ein paar Kilo, das macht angesichts der Gesamtgewichts der Fuhre praktisch nichts aus, insbesondere wenn wir zu zweit fahren. Und voll beladen kommst du auch kaum über 15kg hinaus, es sei denn du packst Steine rein. Wegen Wind: bei sehr starkem Wind meine ich manchmal, wenn ich alleine fahre, es bringt leichte Instbilität, aber immer problemlos beherrschbar. Bei Orkan allerdings habe ich es noch nicht ausprobiert. Zu zweit besetzt merkst du keinen Effekt, weil dann hinter mir keine Verwirbelung nennenswerten Ausmasse entsteht. Auf der anderen Seite bietet es durchaus Vorteile, wir können unser beider Helme problemlos verstauen, brauchen die Teile nicht mit zu schlören. Und wenn wir die Tage in den Urlaub aufbrechen, brauchen wir halt auch Volumen. Ich hätte es bevorzugt, einen klassischen Gepäckträger zu verwenden, aber schau da mal im Zubehör, gibt nicht das, was eigentlich gebraucht würde. Und wenn du dann eine Reisetasche oder ähliches auf dem Gepäckträger hast, ist diese normalerweise auch nicht abschliessbar und Diebstagl sicher. Und wenn ich fahre, sehe ich das Teil ja auch nicht. Insofern, kein wirkliches Problem Manfred
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