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  1. 4 points
    Hallo Kara, kauf sie Dir - Dein Herz hat doch schon entschieden..... 😉
  2. 2 points
    Am letzten Wochenende war es soweit. Der Tacho zeigte 99.999 km an (was er auch 200 km spĂ€ter immer noch macht) und es ist Zeit mal RĂŒckblick zu halten. Und hier ein paar Zahlen der letzten 8,75 Jahre: Erstzulassung 02/2006 gekauft 07/2010 mit 4.200 km gewechselte Verschleiß- / Ersatzteile (alles in Eigenregie, war nur einmal Anfang 2011 in der Werkstatt zur Durchsicht) 5 X BremsbelĂ€ge vorne, 5 X BremsbelĂ€ge hinten, 2 Bremscheiben vorne, 1 Bremsscheibe hinten 5 X Reifen vorne, 8 X Reifen hinten 3 X Benzinfilter (nicht immer notwendig gewesen, aber immer wenn ich den Tank mal abgebaut hatte einfach gemacht) 2 X Benzinleitung (soll eigentlich alle 4 Jahre, mache es alle 6 Jahre) 1 X Tachosensor, 2 X Drehzahlsensor, 2 X Kupplungsbowtenzug, 1 X Kupplungshebel (Loch war einfach ausgenuddelt) 1 X Radlager hinten rechts und links und voriges Jahr bei 91.000 km den Endantrieb wegen Pittingbildung Was lĂ€sst sich ĂŒber die ZuverlĂ€ssigkeit sagen: bei knapp 17.000 km ist der Benzinschlauch im Tank von der Benzinpumpe gesprungen und einmal hat mich ein platter Reifen ereilt. Alles Bagatellen. Ansonsten immer ohne Probleme wieder nach Hause gekommen. Ein paar mehrtĂ€gige Reisen sind auch absolviert worden. Norwegen (mit lockeren Stehbolzen am rechten Zylinder die 3.600 km gefahren, Guzzis bleiben halt nicht wegen Kleinigkeiten stehen), Kroatien, SĂŒdtirol, Östereichische Alpen und so manche Tour auch in Deutschland. Bin immer noch zufrieden mit meiner Kleinen und werde sie auch noch weiter fahren. Und diese Jahr darf sie eventuell mal zu Hause vorbei schauen .... Gruß Andreas
  3. 2 points
    Moin Alle Es ist zwar schon einige Wochen her. Aber dennoch schulden wir dem Forum noch einen Reisebericht. Oli und ich sind gemeinsam mit unseren Guzzen gen Norden gecruist. Unsere Erlebnisse und EindrĂŒcke möchten wir natĂŒrlich gerne mit euch teilen. 1. Akt - Tage 1 und 2 PROLOG (Kurze Vorinfo: Ingos Text ist rot, der von Oli schwarz – nur zur Unterscheidung! Hat nichts mit politischen Gesinnungen zu tun!!) Es begab sich in grauer Vorzeit (ich glaube, das Rad war schon erfunden), dass der zwischenzeitlich im eidgenössischen Luzern lebende Exil-Ostfriese Ingo den Urhessen Oli kontaktete und anfragte; "Sach ma, kann ich auf meinem geplanten Trip in meine alte Heimat Ostfriesland bei dir Zwischenstation machen und einmal pennen?" Die Antwort war (so, wie sich das unter MotorradbrĂŒdern gehört): "Na klar!" Aber der hinterhĂ€ltige Oli hat eine Bedingung dran geknĂŒpft. Nein, Ingo sollte nicht Olis Motorrad putzen - viel schlimmer! Oli hat gesagt, er kommt einfach mit nach Ostfriesland. Ingo war nur etwa eine halbe Sekunde erstaunt und fing gleich an, alles zu managen. FĂŒr diejenigen, die es nicht in der Zeitung gelesen hatten: In der weltweit bekannten ostfriesischen Großstadt Timmel ( besitzt sogar ein eigenes Meer haben Ingos Tante und Onkel (beides ganz coole Socken) eine Nicht-Ferienwohnung. HĂ€? Genau - will heissen: War als Ferienwohnung geplant, wird aber nur an Insider vergeben. Dieses Kriterium erfĂŒllt Ingo familiĂ€rerseits natĂŒrlich sowieso - Oli musste sich erstmal bewĂ€hren. Dazu spĂ€ter mehr. Aaaber wie's immer mal so ist - es kommt gerne was dazwischen. Der Ingo musste sich einer Antibiotikatherapie unterziehen und erst einen Tag vor seiner geplanten Abfahrt war klar: Es klappt! Am Dienstag frĂŒh hat er sich auf die vollgepackte Griso geschwungen und als erstes Zwischenziel mal den Hubert angepeilt (und auch erreicht). Am Nachmittag ging's dann weiter Richtung Taunus und Oli. Rechtzeitig zum Abendessen (in Kriftel beim Griechen!) war er dann da. Tag 1 Seit einigen Monaten hatte ich mich auf ein vorgezogenes Osterwochenende gefreut. Starten wollte ich Richtung Altusried im AllgĂ€u um von dort aus weiter nach Bamberg zu cruisen. Ein viertĂ€giger Brauereibesichtigungsurlaub war geplant mit guten Kumpels. Und der RĂŒckweg sollte ĂŒber Kriftel, Ostfriesland, DĂŒsseldorf und Frankreich verlaufen. Überall habe ich Verwandte und gute Freunde und wenn ich schon mal unterwegs bin, wollte ich auch ein paar Besuche machen. Es sollte die erste grosse Tour mit der Griso werden. Und beinah wĂ€re nichts daraus geworden. Eine ĂŒble EntzĂŒndung hatte mich heimgesucht wegen der ich beinah im Spital gelandet wĂ€re. Ich musste fast ein Woche lang tĂ€glich zum Arzt und ich absolvierte eine Antibiotikakur. Da diese EntzĂŒndung ausgerechnet im Sitzfleisch sass, war es bis einen Tag vor der Tour fraglich ob ich es schaffen wĂŒrde. Bamberg war schon gestrichen. Aber nach Ostfriesland wollte ich unbedingt!! Und der Arzt gab grĂŒnes Licht! Die Tour ging morgens bei Sonnenschein und windstille erstmal Richtung Karlsruhe. Dort ganz in der NĂ€he wohnt Guzzisti Hubert. Wir hatten uns schon fast ein Jahr nicht gesehen und ich hab die Gelegenheit genutzt bei ihm Station auf einen Kaffee zu machen. Die Wiedersehensfreude war gross und sehr gastfreundlich. Die Weiterfahrt Richtung Kriftel war problemlos und kurz vor sechs Uhr am Abend war ich pĂŒnktlich am vereinbarten Treffpunkt. Mit Kurviger auf dem Ohr kein Problem. Oli kam dazu und wir warteten kurz auf Sascha, ebenfalls Guzzisti, der sich genau so zum Griechen selbst eingeladen hatte, wie Oli sich das schon frech fĂŒr die Ostfrieslandtour geleistet hatte. Das ist offenbar so Usus bei den Hessen. Nettes Völkchen, im Ernst Dazu muss gesagt werden: Sascha wĂ€re verstĂ€ndlicherweise sicher gern Hesse, aber er ist leider (nicht weinen, Sascha!) nur „en Neigeschmeckte“. Aber so wie er ist - mit einem entsprechenden Aufnahmeritual könnte man darĂŒber glatt nachdenken. Normalerweise wĂŒrde sich fĂŒr Hessen dafĂŒr natĂŒrlich Äppelwoi anbieten, aber bei Sascha kommt mir da irgendwie immer Single Malt in den Sinn... Sascha musste sich dann aber bald wieder verabschieden - Ingo und Oli machten nach dem Essen die TaunusstrĂ€ĂŸchen in Richtung Bremthal mit doppeltem italienischen Sound (Oli vierrĂ€drig und Ingo zweirĂ€drig) unsicher. Bei Oli daheim wurden erstmal Ingo (Ostfriese) und Coco (Papagei) einander vorgestellt. In der Garage haben erstmals zwei Guzzen nebeneinander ĂŒbernachtet. Sie scheinen sich aber vertragen zu haben - es wurden keine Beschwerden vorgetragen. Das Wiedersehen mit Oli war ĂŒberfĂ€llig – weil schon letzten September 2018 nichts daraus geworden war. Und nun wollte er gleich mit fahren nach Timmel. Ich ĂŒberlegte keine Sekunde, als er mich fragte ob das möglich wĂ€re. Klar ist es das! Die «Nicht-Ferienwohnung» war ja frei und die Kosten fĂŒr die Unterkunft eine reine GetrĂ€nkefrage. FĂŒr einen guten Weinbrand war das Quartier gebongt. Tag 2 Bevor wir Richtung Norden starten konnten machte uns der Regengott einen halben Tag streitig und so startete die Tagesetappe erst gegen Mittag (Oli: bei Regen fahr ich nicht ). Wir machten in aller Ruhe startklar und (zumindest ich war) ausgeschlafen. Die beiden Guzzi- Geschwister haben sich ĂŒber Nacht auch gut vertragen. Ich musste erstmal richtig wach werden. Ging dann aber recht gut, nachdem Ingo als Urostfriese sich beim Thema „Wachmacher am Morgen“ fĂŒr Tee entschieden hatte – so konnte ich die ganze, schon gekochte, Kanne Kaffee alleine austrinken. Jou, das vom Wetterdienst angemeldete "durchziehende" Regengebiet war pĂŒnktlich da. Nur: Es dachte gar nicht ans Durchziehen, sondern es kreiselte stundenlang ĂŒber uns. Also wurde das FrĂŒhstĂŒck mit Coco etwas ausgedehnt und wir kamen etwas spĂ€ter als geplant los - auch, weil erstmals in 20 Jahren die örtliche Tanke gesperrt war. Das Tanken wurde dann auf die erste Autobahnausfahrt verlegt, und da gab's auch schon die erste Minipanne: An Olis HochqualitĂ€tsoriginalguzzilederseitentasche hatte sich eine Schnalle verabschiedet. War aber reparabel und die Kilometerfresserei auf der Bahn konnte endlich gestartet werden. Aber nur vorĂŒbergehend, denn der Manfred hatte ja zum Kaffee nach Lennestadt, dem Ort des legendĂ€ren ersten Guzzistitreffens, eingeladen. Oli war schon mal Held des Tages. Und so fĂŒhlte er sich wohl auch, der Man in Black. Hmpf. Immerhin hab ich die schwarze Kombi schon ĂŒber 20 Jahre und sie passt (etwas knapper als damals) noch so grad. Schuld ist aber eigentlich mein Kumpel Ducati-Werner (einige Guzzisti kennen ihn als hilfsbereiten Schrauber), der hat damals gesagt: „Oli, dass eins mal klar ist, gekauft wird nur ne schwarze Kombi!“ So wird man zum Schwarzfahrer... Mit so einem Blitzdings hat er kurz blitz gemacht und das nĂ€chste, an das ich mich erinnern kann war, endlich auf die Autobahn zu kommen Die erste Etappe ging bis Lennestadt. Schön ĂŒber Land durch den Westerwald. Das Blitzdings ist noch in der Entwicklung. Eigentlich sollte es lĂ€nger wirken und ich wollte Ingo weismachen, dass die Griso mir gehört. Hat aber nicht geklappt und so konnte ich am Samstag per kurzem Tausch nur mal eine halbe Stunde Griso fahren... Ein Wiedersehen mit Manfred bei Kaffee, Pommes und Cheeseburger war eingeplant und wurde auch durchgezogen (die arme Bedienung war völlig verzweifelt ob unsrer stĂ€ndig geĂ€nderten Bestellungen). Die anderthalb Stunden vergingen wie im Flug und so war es bereits nach 16.00 Uhr als wir weiter fuhren. Hoffentlich kam nun kein Stau mehr.... Aber zu frĂŒh gefreut. ZuverlĂ€ssig war das Kamener Kreuz verstopft und wir navigierten durch die Rettungsgasse Somit war das Übel nur von kurzer Dauer. Zwischendurch nochmal voll getankt und dann Vollgas Richtung alte Heimat (Ingo meint Ostfriesland). Apropos Vollgas: Ich hatte erst ein paar Tage vor dem Trip die V7 auf Iridium-ZĂŒndkerzen umgerĂŒstet. HĂ€tte nie gedacht, dass das so einen Unterschied macht! NatĂŒrlich war das Defizit von 40 PS gegenĂŒber der Griso nicht ganz wettzumachen, aber ich hab's doch meistens geschafft, an Ingo dranzubleiben. Die A31 zog sich hin und als wir um 21.15 Uhr ordentlich abgekĂŒhlt im Dunklen beim Haus meiner Verwandten ankamen, wurden wir schon ungeduldig erwartet. Mein Onkel hatte extra mit dem Bier auf uns gewartet. Das bisschen was wir Hunger hatten konnten wir also genau so gut trinken. Und dann war erstmal Gute Nacht. Tag eins und zwei waren geschafft. Und die Guzzis haben wunderbar jeden Kilometer Spass gemacht. Jou, ĂŒber die abendliche 21.15 Uhr-BegrĂŒĂŸung durch Ingos Onkel mit einem lauten "Moin" musste ich erst kurz nachdenken. Aber als gelehriger PlattdĂŒtsk-SchĂŒler lernt man schnell, dass es sich bei "Moin" keinesfalls um eine tageszeitliche BegrĂŒĂŸung handelt, sondern selbige zu jeder Tages- und Nachtzeit gilt. Im Übrigen heißt es nur "Moin" - "Moin Moin" ist schon Gesabbel! Wie Ingo schon geschrieben hat, haben wir das Abendbrot in flĂŒssiger Form bei einem netten PlattdĂŒtsk- Snack (in diesem Fall hat "Snack" nichts mit Essen zu tun - de snackt hier platt) eingenommen. Aufgrund allgemeiner Erschöpfung war dann nur noch Bettruhe angesagt - natĂŒrlich aber vorher noch ZĂ€hneputzen! Dabei wurde festgestellt, dass es bei den Ostfriesen nicht nur ElektrizitĂ€t gibt (hatten wir vorher schon im Wohnzimmer festgestellt), sondern auch fliessendes Wasser. Oli, falls Du es nicht bemerkt hast: Ostfriesland liegt am Wasser. Wasser fliesst nun mal – dat iss so. Also haben wir auch fliessend Wasser. Und Strom gibts quasi von Natur aus. Hinterm Deich liegt immer ein Kilo Watt Am nĂ€chsten Morgen war es zwar "wat frisch", aber im Gegensatz zum Vortag schien die Sonne! Ingo wird im Folgenden behaupten, es sei 26 Grad gewesen – nun, er hat in der Nacht vielleicht von einem Sommerurlaub in Kenia getrĂ€umt. Morgens frĂŒh war es jedenfalls garantiert nicht 26 Grad! Wird fortgesetzt....
  4. 2 points
    Hallo, danke fĂŒr Euer Lob! Doch seit es auch Ihr die das Treffen zu einem tollen Ereignis gemacht haben. Den Spaß den alle miteinander gehabt haben war schon klasse. Die Chemie hat einfach gepasst. Bin froh, das alles so gut geklappt hat und habe dem Kloster mein Lob ausgesprochen. Ich werde wohl ein GemĂ€lde des Gruppenfotos anfertigen lassen und es im Kloster platzieren. Vielleicht gehen wir sogar als die heiligen Guzzisti durch. Gruß Jochen
  5. 2 points
    Ja, das seh ich in der Tat auch so. Was ein bisschen was gebracht hat, sind die Iridium-Kerzen. Jetzt bleibt sie erstmal so! Dank dir fĂŒr die Tipps!
  6. 2 points
    @ Jochen (Starkbier): Danke fĂŒr alles Jochen. Super Location, nette Truppe wie immer, dann noch das bestellt gute Wetter, feste und flĂŒssige (Spezialdank an Ingo fĂŒr den Grappa!) Verpflegung erstklassig, mega schöne Touren in wundervoller Landschaft - wird schwer zu toppen sein! @Alle (Guzzisti): Ihr seid die Besten!!! Bis bald, die Linke zum Gruß, der Oli
  7. 2 points
  8. 2 points
    Hallo, ich habe eben Nachricht vom Kloster erhalten. Dann passt wohl doch alles. Das Vesper (nicht Vespa) findet von 18 bis 19 Uhr statt. Gruß Jochen
  9. 2 points
    Piaggio / Guzzi hat sich beim HĂ€ndler gemeldet. Es gibt einen kostenlosen Tachotausch als Belohnung fĂŒr die Treue zu Guzzi. Gruß Andreas
  10. 1 point
    Eine gute Million pro Schlafzimmer halte ich auch fĂŒr leicht ĂŒbertrieben. 😉 Nichtsdestotrotz gefĂ€llt mir die Idee zur GrĂŒndung einer Guzzi-Alters-WG, verortet in Norditalien mit der Möglichkeit von Tagestouren zum Meer und in die PĂ€sse, und der Option ein betreutes Wohnen hinzu zu buchen. 🙂 Harald
  11. 1 point
    Eine allgemeine Antwort dazu: Die Firma Moto Guzzi ist am Comer See beheimatet. Da gibt es rund-rum jede Menge Berge, und heiß wird's dort im Sommer auch nicht zu knapp. Moto Guzzi baut seit nunmehr fast 100 Jahren MotorrĂ€der mit luftgekĂŒhlten Motoren, ich wĂŒrde mir da nicht wirklich Sorgen machen. Viel Spass in den Alpen! GrĂŒĂŸe, Andreas
  12. 1 point
    Nochwas, 12 AW a 8€ sind bei mir 96,-€ Was ist dann die Arbeitszeit 336,-€?
  13. 1 point
    Hallo, ich frag mal als Unwissender: Warum wird das Getriebeöl bei der ersten Inspektion gewechselt? Wird das Ventilspiel schon bei der ersten Inspektion ĂŒberprĂŒft? Ansonsten sehe ich werkstatttypisch ĂŒberhöhte Preise fĂŒr das Material (Öle, Dichtungen, Filter) GrĂŒĂŸe, Robert
  14. 1 point
    Vorwort FrĂŒhkindliche PrĂ€gung: Der Weg zum Kindergarten fĂŒhrte ĂŒber einen BahnĂŒbergang, der immer gerade dann geschlossen wurde wenn meine Mutter mit mir ankam. Schon das Schließen der Schranken mit dem damals ĂŒblichen mechanischen Leutewerk faszinierte mich, war aber nichts im Vergleich zur kurze Zeit spĂ€ter vorbeibrausenden Dampflok. Jedes Mal aufs Neue war ich wie gebannt. Wahrscheinlich schon da habe ich mich mit dem Bazillus Eisenbahn infiziert. Der SchrankenwĂ€rter prophezeite meiner Mutter: "Der wird mal Eisenbahner!" Er hatte Recht. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Anfang Juni 2019, Gelegenheit fĂŒr eine Lonely Rider Tour, es mĂŒssen ja nicht immer die Alpen sein. Also brach ich auf in meine alte Heimat Sachsen, dort dampft es noch an einigen Orten. Mehrere Schmalspurbahnen (Spurweite 750mm) verkehren noch fahrplanmĂ€ĂŸig mit Dampflok bespannt als Touristenattraktion und einige Museumsbahnen bieten Fahrten an ausgewĂ€hlten Terminen. Quer durch die Oberpfalz ging es zunĂ€chst nach Tschechien, ĂŒber Cheb nach Sokolov. Das Falkenauer Becken (Sokol = Falke) ist eine arg geschundene Tagebau-Mondlandschaft, abstoßend und faszinierend zugleich: Falkenauer Becken Nun ging es das Erzgebirge hinauf, ĂŒber Bozi Dar und den Wiesenthaler Pass fiel ich in Sachsen ein, erstes Zwischenziel war Oberwiesenthal, Endpunkt der Fichtelbergbahn. Leider war ich ein wenig spĂ€t dran, habe gerade noch einen abfahrenden Zug hinunter nach Cranzahl filmen können. Nur ein paar Kilometer weiter liegt Jöhstadt, Endpunkt der Preßnitztalbahn - eine erstklassige Museumseisenbahn! Die Strecke hinunter nach Wolkenstein war bis Mitte der 1980er Jahre in Betrieb und wurde dann abgebaut. Nach der Wende hat ein Verein das obere TeilstĂŒck von Jöhstadt bis Steinbach wieder aufgebaut und ganze Arbeit geleistet! Jöhstadt Lange hielt ich mich nicht auf, denn mein Tagesziel lag noch ein ganzes StĂŒck entfernt an der Elbe. Ich verließ das Erzgebirge und erreichte am Nachmittag bei fast schon unertrĂ€glicher Hitze die Kleinstadt Radebeul vor den Toren Dresdens. Im Ortsteil Altkötzschenbroda schlug ich mein "Basislager" auf. Altkötzschenbroda Radebeul war nicht von ungefĂ€hr mein Ziel, denn auch hier dampft es (sogar zweimal, aber davon spĂ€ter). Eine Fahrt mit der LĂ¶ĂŸnitzgrundbahn, die von hier aus ĂŒber Moritzburg nach Radeburg fĂŒhrt war der Tagesabschluß. GemĂ€chlich stampfte das ZĂŒglein durch die Stadt, dann an Weinbergen vorbei und schlĂ€ngelte sich im engen Tal der LĂ¶ĂŸnitz aufwĂ€rts bis zum Dippelsdorfer Teich, der auf einem Damm ĂŒberquert wird. In Moritzburg hatte ich genug Zeit um das bekannte Jagdschloß von August dem Starken zu besuchen, bevor es mit der Bimmelbahn zurĂŒck nach Radebeul ging. Schloß Moritzburg Am nĂ€chsten Tag hatte die Mille GT frei. Per Pedes ging es an die Elbe hinunter, denn auch da dampft es noch: Die SĂ€chsische Dampfschifffahrt besitzt neun historische Raddampfer, die grĂ¶ĂŸte derartige Flotte der Welt. Ich ging in Radebeul an Bord des Glattdeckdampfers "KRIPPEN" und fuhr entlang der SĂ€chsischen Weinstraße bis zum Endpunkt in Seußlitz - eine ganz gemĂ€chliche Art des Reisens (neudeutsch heiß es ja wohl "entschleunigt"(was fĂŒr ein Schei....wort!)) Auch hier faszinierende alte Technik, eine oszillierende Zweizylinder-Dampfmaschine: Nach knapp einer Stunde Fahrt tauchte die Silhouette von Meißen mit Dom und Albrechtsburg auf und weiter ging es an den Weinbergen des nördlichsten deutschen Weinanbaugebietes entlang der Endstation Seußlitz entgegen. Meißen Wendepunkt Seußlitz Nach einer Pause in einem Weingut ging es die gleiche Strecke zurĂŒck, es war ein ganz entspannter Tag. Tag drei, die RĂŒckfahrt. FrĂŒhzeitig verließ ich das Elbtal, machte einen groooßen Bogen um Dresden (ist zweifellos eine der schönsten StĂ€dte Deutschlands, aber wĂ€hrend des morgendlichen Berufsverkehrs genauso besch... wie alle anderen Metropolen) und fuhr aufs Osterzgebirge hinauf, die Weißeritztalbahn wollte ich auch noch mitnehmen - und ich hatte GlĂŒck: Im Bahnhof Schmiedeberg war ein Arbeitszug zur UnkrautbekĂ€mpfung unterwegs, bespannt mit einer LĂ€nderbahnlok der Gattung SĂ€chs. IV K, die sonst nur fĂŒr SonderzĂŒge zum Einsatz kommt: Auf kleinsten Straßen ĂŒbers Osterzgebirge erreichte ich schließlich wieder die Kammlage, fuhr bei Reitzenhain hinĂŒber nach Tschechien und auf dem Kamm entlang in Richtung Klinovec / Keilberg, mit 1248 m der höchste Berg im Erzgebirge, der Gipfel ist genau wie der gegenĂŒberliegende Fichtelberg (1214 m) anfahrbar. Irgendwo am Erzgebirgskamm, die Wolkendecke verheißt nichts Gutes Mein Vorhaben, den Fichtelberg noch anzufahren ließ ich ganz schnell fallen, eine schwarze Wolkenwand zog ziemlich flott die HĂ€nge hinauf, Blitz und Donner im Sekundenabstand ließen es geraten erscheinen sich schleunigst vom Acker zu machen! Beinahe fluchtartig verließ ich die Kammregion in Richtung Karlovy Vary und nahm sogar die Autobahn bis Cheb, denn auch auf tschechischer Seite sah es nach Unwetter aus. RĂŒckkehr nach Deutschland bei Waldsassen und auf bekannten Pfaden zurĂŒck nach NĂŒrnberg, trocken angekommen - alles bestens! Und auch die Mille GT ist gelaufen wie immer - ist halt ein braves Roß! ... ein Filmchen gibts auch:
  15. 1 point
    Moin Thomas, herzlich Willkommen im Forum Gruß aus dem Norden Dirk
  16. 1 point
    Servus, die ist ja fast neu, aber keine Garantie mehr, fahr mal zum Guzzi Mechaniker und der soll es sich anhören, wir können da leider nur Vermutungen anstellen. Falls deine Stelvio trotz der GerĂ€usche noch Problemlos fĂ€hrt, dann mach alle 99 km eine Cappuccino Pause, das sollte dein Problem mit den GerĂ€uschen alle 100 Km kurzfristig lösen. viel Spaß und Freude hier
  17. 1 point
  18. 1 point
    Hallo Ingo, gute Entscheidung ein "Basislager" in einem Hotel einzurichten. Ich hatte bei der Idee mit 3 Hotels die ganze Zeit noch gezögert........Einchecken....auschecken.....Motorrad abpacken.....Motorrad aufpacken, den ganzen Tag das GepĂ€ck rumschleppen......und falls es mal jemand 1 Tag nicht so gut geht (hatten wir ja dieses mal) kann er im Hotel bleiben. Kannst Du mich bitte in die Liste eintragen (falls meine Teilnahme erwĂŒnscht ist) Euch vielen Dank fĂŒr die MĂŒhe mit der ganzen Planung, und ich freue mich auf nĂ€chstes Jahr. Viele GrĂŒĂŸe Gert
  19. 1 point
    Ingo, die Hoffnung stirbt zuletzt, also Kopf hoch und gebt euer Bestes....👍 Ansonsten denke ich, ihr werdet es im Interesse aller schon vernĂŒnftig richten. Vielleich auf deutscher Seite aber nahe zur französischen Grenze, so dass man da eine Tour hin planen kann. Es lĂ€uft, Michael
  20. 1 point
    Und die Liste wird lĂ€nger: El Liste: 1. lozĂ€rn (Ingo) 2. DieGerRad (Dieter) 3. Enzo (Holger) 4. Superlooser (Reini) 5. V7 (Oli) ? 6. Starkbier (Jochen) ? 7. Toni (Toni) ? 8. ironmike (Michael) 9.Albi (Albrecht) 10. MV Oldtimer (Helge) ? 11. Ulistone (Uli) 12. Guzzi-Mann (Tobias) ï»ż 13. GeorgT (Georg) Da das ganze in meine Region fĂ€llt (KA) wĂŒrde ich auch gerne mitfahren. Steht also schon im Kalender - unter den ĂŒblichen Vorbehalten, man weiss ja nie was kommt 😉 Ansonsten schliesse ich mich den vorangegangenen Meldungen an: Zelten Nein Danke (Meine Bandscheiben brauchen ein Bett â˜ș), ca 60€/Nacht ist akzeptabel, etc pp...
  21. 1 point
    Jepp, bitte die Fragezeichen lassen, denn wenn es auch nur ansatzweise kalt und regnerisch sein könnte bestehe ich auf ein Sternehotel mit Wellnessbereich! Und ĂŒberdachte Garage fĂŒr mein Motorrad. Und Concierge sowie Sommelier! Sowie Trockenraum fĂŒr die Klamotten und Playstation auf dem Zimmer! Und natĂŒrlich deutschsprachige Rezeption und Restaurantservice. Danke. der verweichlicht-verhĂ€tschelte Schönwetterfahrer oder aber auch ganz egal wo wir unterkommen, Hauptsache zusammen und -fĂŒr mich- nicht im Zelt.
  22. 1 point
    Etwas Geduld, da kommt noch was. Gruß Jochen
  23. 1 point
    Hallo zusammen, Ich hoffe, dass ich jetzt nichts Falsches von mir gebe.....Aber nach unserem letzten Treffen waren jede Menge Fotos eingesteilt. ..Es war glaube ich ein Link zu Dropbox. Mach ich einen Denkfehler, oder hab ich beim Datenschutz etwas ĂŒbersehen. WĂ€re doch schön ein paar Erinnerungen zu haben. Gruß Gert
  24. 1 point
    Nur mal so am Rande, manche Preise von den vorgeschlagenen UnterkĂŒnften sind tierisch hoch!!! Glaube nicht, daß ein Normalverdiener (nicht jeder ist Beamter, Arzt oder der Gleichen) in den neuen BundeslĂ€ndern sich das leisten kann. Es werden ja immerhin wenigstens drei Übernachtungen sein. Wenn die bezahlbar sind, werde ich 2020 wieder mit dabei sein. Seid mir jetzt deswegen nicht böse, dass ich dies schreibe, aber ich z.B. muß auch noch ein wenig rechnen. GrĂŒĂŸe Tobi
  25. 1 point
    Moin, moin, ihr seid ja super schnell. Bin dabei, wobei ich denke, dass Übernachtung mit FrĂŒhstĂŒck nicht mehr als 60,- EUR kosten sollte pro Person. Meine Meinung. Ansonsten wĂŒrde ich vorschlagen, dass die Zimmerbuchung ĂŒber euch geht mit Vorauszahlung, wer sich anmeldet ĂŒberweist das Geld fĂŒr die Übernachtungen an euch und ihr macht die Buchungen. Sollte man dann zurĂŒcktreten mĂŒssen kriegt man das Geld dann zurĂŒck, falls die Hotels einen RĂŒcktritt zulassen, ansonsten eben nicht. WĂ€re aber gut, wenn das ĂŒber ein deutsches Konto laufen könnte wg. der SEPA-GebĂŒhren, ich kann die Verwaltung dafĂŒr gerne ĂŒbernehmen. @Dieter: sieht ja schonmal super aus, dein erster Wurf...👍 El Liste: 1. lozĂ€rn (Ingo) 2. DieGerRad (Dieter) 3. Enzo (Holger) 4. Superlooser (Reini) 5. V7 (Oli) ? 6. Starkbier (Jochen) 7. Toni (Toni) ? 8. ironmike (Michael) Gruß, Michael
  26. 1 point
    Hallo, kaum wieder vom Treffen zuhause wird auch schon das nĂ€chste Treffen geplant.👍 Bin eventuell dabei und werde diesmal nur genießen. Und kulinarisches ist mein Leibgericht. Gruß Jochen
  27. 1 point
    Hallo Diego! vielen Dank schonmal fĂŒr Eure MĂŒhen, ich denke die Aufgabe wurde in gute HĂ€nde gelegt. Ich melde mich hiermit verbindlich an. Gruß Holger
  28. 1 point
  29. 1 point
    Hallo Buben wenigstens ein paar davon ! Schön Euch heute kennengelernt zu haben auch wenns kurz war Danke. Kam gerade nach Hause ausgiebig und gemĂŒtlich gebollert. In Reutlingen etc. kamen mir einige Guzzis entgegen habe gewinkt und denke, dass die doch noch bei Euch im Kloster aufgeschlagen haben. Tja sehr schade wegen dem pennen musste ja Cola trinken wĂŒrg ! ausserdem hĂ€tte es ja kaum jemanden gejuckt, wenn ich meine Luma + PenntĂŒte auf einer schönen ruhigen Parkbank... ach wir lassen es.. Buben schönes Feiern noch und auf ein nĂ€chstes Mal. Kommt alle gesund wieder nach Hause. Du Ingo (Breadfan) denk an Budgie (leg ich gleich in meinen CD Player Auf bald mal wieder 1. PfĂ€lzer Guzzitreffen ? 2. Collenberg Kupferpaste ? Reini grĂŒĂŸt mit der ollen Le Mans von 76 !
  30. 1 point
    Du meinst das ist eine "Schnapsidee"? đŸ€”đŸ˜
  31. 1 point
    Wenn die Batterie nicht vollgeladen ist wird 14 und mehr Volt erst nach langer Zeit erreicht. Das hat nix mit einem alten Regler zu tun. Die Spannung einer Bleibatterie ist immer noch die selbe wie vor 50 Jahren. Also am besten die Batterie am LadegerĂ€t richtig vollmachen, dann nochmal messen, erst im Leerlauf, dann mit 3000 Umdr. mindestens, ohne und mit Licht. Ohne wird die 14Volt bestimmt bald erreicht. Ob die Batterie 100% voll ist kann man auch messen, 12.5 bis 12.7 Volt mĂŒssen es sein nach Laden und Ruhepause ĂŒber nacht. Und die Regler sind alle 3 nicht digital, sondern analog, aber elektronisch. Die ESR Regler passen nicht einfach in den alten Stecker, da muss ganz schön umgekabelt werden. Aber es entfĂ€llt halt der Gleichrichter, ist mit eingebaut. Wenn der OK ist lohnt ein ESR nicht, es reicht der kleine fĂŒr 24 €. Gruss Tim
  32. 1 point
    Entwarnung, kann meine Guzzi morgen von Werkstatt abholen - reise also standesgemĂ€ĂŸ an! Noch 2x schlafen, dann is Treffen GrĂŒĂŸe Tobi
  33. 1 point
    Hallo Kara, wenn das Herz ja sagt, sollte man den Verstand nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig strapazieren. Die finde die V85TT auch toll und habe mir eine bestellt. Erfahrungen mit MG habe ich ebenso nicht. Nur mit BMW und Honda. Bis letztes Jahr MĂ€rz bin ich einer BMW 1200er GS gefahren. Die wĂŒrde mir vor der HaustĂŒr weg gestohlen. Als Ersatz hatte ich im Mai eine Afrika Twin mit DCT gekauft und 13000km gefahren. Die habe ich jetzt in Zahlung gegeben und die V85TT bestellt. Die Service- und insbesondere Zubehörpreise von Honda waren schon ganz schön deftig. Das ist beim Zubehör von MG fĂŒr die V85TT nicht so krass. Über die ZuverlĂ€ssigkeit mache ich mir keine Sorgen. Honda und BMW sind/waren auch nicht fehlerfrei. Und solange der HĂ€ndler Probleme schnell und einvernehmlich löst, ist die Motorradwelt fĂŒr mich in Ordnung. Gruß Karl-Heinz
  34. 1 point
    Hallo Kara, lass dich zunĂ€chst willkommen heißen bei den VerĂŒckten hier im Forum. Geiz ist auch, da hast du völlig recht, gar nicht geil. Aber Verschwendung auch nicht. Von den Inspektionskosten einer Werkstatt mal abgesehen, ist Guzzi gar nicht so teuer. Das Ersatzteile, wenn mal was kaputt geht, bei Moppeds allgemein ĂŒberteuert sind, teilweise wirklich fĂŒr ein vielfaches des Herstellungspreises gedealt werden, das kennst du sicher. So gibt es z.B. bei Guzzi Simmerringe, die ĂŒber 50 Eus kosten . (normalerweise bei 1 bis 2 Eus), wenn du die richtige GrĂ¶ĂŸe kennst. Aber fĂŒr so etwas, Fragen zu Teilen etc. gibt es ja auch dieses Forum. Und andere selbstredend. Was bei einer Guzzi regelmĂ€ĂŸig gemacht werden muss , sind Ölwechsel, (samt Filter), d.h. Motor, Getriebe, Kardan, Kerzenwechsel, Ventilspiel einstellen. Das sind die wichtigsten Dinge. Kann man aber auch wirklich sehr gut selber machen. gerade Ventilspiel einstellen ist durch das Motorenkonzept wirklich sehr einfach. Die Kosten, die fĂŒr so etwas im Jahr auflaufen liegen sicher deutlich unter 400Eus. Klar, Reifen kosten, aber auch fĂŒr eine Yamaha. Dann solltest du dir eine Guzzi zulegen, egal welche. Muss nicht die V85 TT sein, auch die Ă€lteren und alten Guzzen sind geile GerĂ€te. Ob Breva oder Cali oder wie auch immer sie heißen, eines haben sie alle gemeinsam: den V- Motor, und den Kardan. Vibrationen, (du merkst dann, dein Mopped lebt) ebneso. Durch Kurven kannst du fetzen, oder auch sanft daher rollen. Sind gutmĂŒtige GerĂ€te mit guten Fahrwerken. Ein Bisschen Umgewöhnung brauchst du allerdings. Das einzige, was dir auf Reisen passieren kann, ist, das mal die eine oder andere Schrauben los gerĂŒttelt wird. Wieder fest drehen, und gut ist. Manfred
  35. 1 point
    Und auch schon die Fortsetzung und der Abschluss unserer gemeinsamen Erfahrung. Akt 3: Tag 5 und 6 Tag 5 Super geschlafen – wie eigentlich immer in der Nicht-Ferienwohnung. Am Samstagmorgen machten wir uns auf zum Timmeler Meer. Dort gibt es ein nettes CafĂ©, in dem es zwar kein FrĂŒhstĂŒck, aber super Kuchen zum Kaffee gibt und in dem eine Bekannte von Ingo arbeitet. Nach dem etwas atypischen FrĂŒhstĂŒck ist Ingo abgedĂŒst, um nochmal seine Mama zu besuchen und ich hab mal geschaut, wohin die Strassen mich so fĂŒhren. Und siehe da – auf meiner Solotour kam ich unter anderem auch durch Oldersum, das nahe der EmsmĂŒndung liegt. Zwar hatte man auch hier das Wasser hinter dem Deich versteckt, aber: Es gibt in Oldersum einen Bikertreff! Dort war einiges los, aber wie immer: viele Harleys, einige Japaner – keine Guzzi. Aber grade, als ich absteige, kommt einer mit meiner Ersten an. Nein, nicht mit meiner ersten Freundin! Mein Einstieg in die Motorradwelt war 1998 eine Kawasaki Zephyr 750, und genau so eine fuhr da grad vor. Kam gleich mit dem Besitzer ins GesprĂ€ch und wieder waren bei nem Bleifreien ruckzuck 1 1⁄2 Stunden um. Am Abend war aber Osterfeuer mit Grillen angesagt und ich musste sehen, dass ich irgendwo noch was zum Grillen eingekauft kriege, also hab ich mich wieder auf die Socken gemacht. An der MĂŒhle in Westgroßefehn hab ich noch ein paar Fotos gemacht. Sehr schön da. Die Schwarz-Rot-Blaue Flagge mit dem Wappen ist ĂŒbrigens die Ostfriesische Flagge. In Ostfriesland scheint es ĂŒbrigens schon sehr lange Internet zu geben, denn ich bin an einem Wegweiser vorbeigefahren: „WEBMUSEUM“. Nach dem Einkauf von was Grillbarem und einer (Überraschungs-)Flasche Weinbrand fĂŒr Ingos Onkel ging’s zurĂŒck nach Timmel. Möglicherweise können Ostfriesen Gedanken lesen, denn als ich ankam, schallte mir gleich die Frage entgegen: „Hast du Weinbrand mitgebracht?“ Es war nichts abgesprochen – wie konnte er das wissen?!? Mein Onkel hat ein GespĂŒr fĂŒr sowas Na egal, noch bisschen abgehĂ€ngt und dann gingen wir (zu Fuß!) rĂŒber zu Ingos Cousin, bei dem am Abend das Osterfeuer stattfand. Nette Gesellschaft rundherum, viel und gut zu essen, ein Faß und ein paar weitere KĂ€sten Bier, leggere SchnĂ€pse verschiedener Art und das stimmungsvolle Osterfeuer – also es war ein gelungener Abend, wir kamen erst weit nach Mitternacht zurĂŒck. Man könnte meinen, die Ostfriesen trinken gerne und viel. Aber was soll ich sagen – stimmt. Hier noch ein paar Impressionen zum Osterfeuer. Diese Osterfeuer, oder landessprachlich «PaaskefĂŒĂŒr», sind eine alte Tradition. Sie können klein sein, wie in unserem Fall. Oder gross. Sehr gross – so dass sie die ganze Nacht hindurch brennen. Es geht dabei um die AnkĂŒndigung des FrĂŒhjahrs. Und natĂŒrlich um Geselligkeit. Dies war das erste Mal seit zehn Jahren, dass ich wieder an einem Osterfeuer dabei gewesen bin. Und eigentlich war genau das der Grund warum ich wieder mal zu Ostern in meine Heimat wollte. Bratwurst und Bier waren so super, dass wir völlig vergassen wie lange wir schon nicht mehr beim Griechen gewesen sind TAG 6 Die Zeit war viel zu schnell vergangen, denn heute war schon die Heimfahrt angesagt. Ja, schön wars. Und es wird nochmal wiederholt. Und jetzt wurde dann auch endlich das Versprechen meines Onkels eingelöst! Nach dem wie immer opulenten FrĂŒhstĂŒck also das ganze Zeugs zusammengepackt und aufs Moped geschnallt. Aber vor unsrer Abfahrt gab es noch ein Highlight: Ich durfte tatsĂ€chlich in dem geschichtstrĂ€chtigen NSU Wankel Spider mitfahren! Also unsere Guzzen haben ja schon einen kernigen Ton und auch bei meinem Auto mag ich einen guten Sound, aber das Kreiskolbengebell aus dem Spider-Auspuff ist einfach unvergleichlich! Und wie sich 50 PS in einem Auto anfĂŒhlen können, wenn man nur die Scheibe vor sich und sonst Wind von allen Seiten hat – der Hammer! Ich wĂ€re noch stundenlang mitgefahren, aber wir irgendwann mal los – hatten ja ein paar hundert Kilometer vor uns. Von der Heimfahrt (Wir fahrn fahrn fahrn auf der Autobahn!) gibt es nicht so viel zu berichten, ausser der Sache mit der RaststĂ€tte (wie hiess die, Ingo?) (ich weiss es nicht, Oli), auf der die Herrentoilette gesperrt war. WĂ€hrend einige obrigkeitsglĂ€ubige Autofahrer nach kurzem Gebrummel wieder in ihre vierrĂ€drigen GefĂ€hrte einstiegen, haben wir zwei gesagt: „Nicht mit uns!“ und nacheinander die Damentoilette unsicher gemacht. Ingo ging zuerst und kam dann nach kurzer Zeit mit einem breiten Grinsen und gefolgt von einer etwas irritiert dreinschauenden (was war da wohl los?!?) jungen Lady wieder raus (siehe Foto). Sodann habe ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Damentoilette betreten und benutzt. Meine BefĂŒrchtungen (oder Hoffnungen), von haarnetztragenden Ă€lteren Frauen hemmungslos mit Schirm und/oder Handtasche verprĂŒgelt zu werden, haben sich aber nicht betĂ€tigt. Statt dessen versuchte eine durchaus ansehnliche Mittvierzigerin (vermutlich mit selektivem Blick auf mein Motorradoutfit), mich in ein GesprĂ€ch zu verwickeln: „Was muss ich denn machen, damit das Wasser hier am Waschbecken lĂ€uft?“ War eigentlich selbsterklĂ€rend... egal, ich musste die Chance sausen lassen, Ingo hatte den noch weiteren Weg und ich konnte ihn nicht warten lassen (der Selbstlose... ). Dann mussten wir uns verabschieden. Ingo donnerte weiter Richtung Frankreich und ich hab bald die Autobahn verlassen und noch schöne kleinere StrĂ€ĂŸchen unter die RĂ€der genommen. Ja, aller Abschied fĂ€llt schwer. Darum haben wir es kurz und schmerzlos gemacht. Ich bin dann noch etwa eine dreiviertelstunde gefahren Richtung DĂŒsseldorf und habe dort Freunde besucht. Auf einen Kaffee und selbst gebackenen Kuchen war ich schon gefasst. Und die Freude war gross das wir uns nach drei Jahren wieder mal gesehen haben. Anderthalb Stunden gingen schnell ins Land und ich machte mich auf in Richtung Lothringen. Auch dort warteten Freunde auf meine Ankunft. Ich fuhr durch die schöne Eifel, machte bei Schengen kurz rĂŒber nach Luxemburg und dann nochmal durchs Saarland Richtung Metz (grobe Richtung). Auch hier war die Freude gross. Und der Abend wurde lang. Denn es gab ja viel zu erzĂ€hlen. Am nĂ€chsten morgen, nach einem ordentlichen FrĂŒhstĂŒck machten der Emilio (Griso) und ich uns wieder auf den Weg. Taschen wieder auf geschnallt und los gings durch Lothringen Richtung Vogesen. Alles schön ĂŒber Land. Die Weite Lothringens erinnerte mich sehr an Ostfriesland und ich wurde etwas wehmĂŒtig. Aber es ging trotzdem weiter. Denn ich wollte ja auch genau so gerne wieder in meine «neue Heimat» Luzern zurĂŒck. Nach einer kurzen Pause mit Bratwurst vom Osterfeuer fuhr ich weiter ĂŒber die D44 bis Donon. Dort gibt es einen Rundweg der auch sehr beliebt ist als Motorradstrecke. Ich genoss die Strecke durch den Wald fast ganz allein. Nur vereinzelt kamen mir ein paar Motorradfahrer und Autos entgegen. Schön ruhig im Kurvenswing. Ohne Hatz. Da entfaltet die Griso ihre wahre StĂ€rke. Der V2 schĂŒttelt dich in GlĂŒckseligkeit und die Kurven werden durchschwebt, nicht durchfahren. Ein wahrer Genuss. Und immer noch bin ich begeistert von den Michelin Pilot die auch hier problemlos waren. Bei aller SchwĂ€rmerei – ich musste eine Pause einlegen. Mein RĂŒcken und meine Seele sagten Stop bei einem wunderschön gelegenen Gasthaus und ich gehorchte Ich gönnte mir ein 1664 sans alcool. Sehr sĂŒffig und lecker. Und nach einer guten 3⁄4 Stunde machte ich mich zur Weiterfahrt bereit. Eigentlich sollte Colmar noch auf meinem Weg ein Haltpunkt sein – aber es kam anders. Zum ersten Mal hat meine gefeierte Kurviger-App angefangen zu spinnen. Und hat mich 30 km in die falsche Richtung geschickt bis ich mir sicher war, dass etwas nicht stimmen konnte. Fehler erkannt, Fehler korrigiert. Kann ja mal passieren. Ich tankte noch einmal voll in einem wunderschönen kleinen Ort von dem ich noch nie gehört hatte: Andlau Ich fĂŒhlte mich zurĂŒck versetzt in der Zeit und kam nicht umhin ein paar Fotos zu machen. Und mir fest vorzunehmen hierher noch einmal zurĂŒck zu kehren. Dann ging es aber endlich auf die Autobahn und geradewegs Richtung Luzern ohne den Halt in Colmar. Ich war ja auch schon einige Male dort und so hatte ich nichts verpasst. EPILOG Es ist mittlerweile halb acht Abends. Und Emilio und ich kamen erschöpft aber zufrieden heim von unserer ersten, richtig grossen Tour. Und es war ein Genuss. Nicht nur das fahren – Alles. Vor allem war es schön, diese Tage mit einem Freund zu verbringen. Und darauf trinke ich jetzt mal einen Grappa! Prost, Oli! Jaah, das hĂ€tte ich fast vergessen: Den Super-Grappa, den Ingo mir in einer kultigen BĂŒgelverschlussflasche als Gastgeschenk mitgebracht hat - danke! So einen nehm ich jetzt auch. Prost Ingo! Ende 3. Akt. Vorhang... Oli und ich hoffen, dass euch unser "kleiner" Reisebericht gefallen hat und das fĂŒr den einen oder anderen ein paar Anregungen dabei sind. Gruess, Ingo
  36. 1 point
    Hallo Gert, altes DDR - Motorrad, 4-Takt, 1 Zyl., 50er Jahre. GrĂŒĂŸe Tobi
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    Hier mal ein Foto von den kurzen Mistral:
  39. 1 point
    Hi Ingo, Die 4V sind solide. Halten ewig. Keine AuffĂ€lligkeiten. RegelmĂ€ssiger Service und Kontrolle ist wichtig wie das obligate Warmfahren. Einzig die Modelle bis und mit Modelljahr 2012 haben vereinzelt, nicht alle, den vorzeitigen Verschleiss der Tassenstössel. Die Besitzer der betroffenen Modelle wurden in einer Service-Aktion angeschrieben und der Ventiltrieb wurde auf Rollenstössel umgebaut. Der Schaden tritt zwischen 1000 - 60000 km auf. Ab Modelljahr 2013 sind Rollenstössel Serie, jedoch empfiehlt sich bei einem Gebrauchtkauf einer 4V die Historie zu checken ob der Austausch gemacht wurde. Das kann der Guzzi-HĂ€ndler in der Online-Service-Datenbank checken, anhand der Motor/Fzg.-Nummer. Das Zulassungsjahr sagt ja nichts aus. Umbau war gratis. Wurde der Austausch trotz Anschreiben an den Vorbesitzer nicht gemacht, zahlst du die Arbeit - nicht die Teile - fĂŒr den Umbau. Nicht billig...! Immerhin sind die Teile dann noch gratis, das ist grosszĂŒgig. Es gibt kaum einen Hersteller der sich nach Jahren! noch an verspĂ€teten Servicearbeiten beteiligt. Normalerweise heisst es dann einfach die Angelegenheit sei “verjĂ€hrt”, Kulanz gestrichen! Wichtig zu wissen: es gab nie einen offiziellen RĂŒckruf - nur eine Serviceaktion fĂŒr betroffene Kunden. Und nicht jede 4V ist betroffen. Beetlemap/guzzidiag - mapping ist empfehlenswert, Zusatzauspuff auch. Viele 4V-Guzzi-Treiber aus der Schweiz gingen zu Moto Guzzi Lamparth in Bad Boll in der NĂ€he von Stuttgart um ein individuelles Remapping vorzunehmen und das Drehmomentloch auzubĂŒgeln. Der Unterschied ist dann wie Tag und Nacht. Sauberes Ansprechen, kein Konstantfahrruckeln, keine Startprobleme. Und vor allem Drehmoment satt bei tiefen Drehzahlen (-4000 U/min) die du im Alltag brauchst. Dieses Tuning (Ecotuning könnte man fast sagen) hatte ich auch bei ihm gemacht, das war jedoch zu einer Zeit bevor es guzzidiag gab. Und damals hatte kein Guzzi-HĂ€ndler in der Deutschweiz einen RollenprĂŒfstand um eine solche Arbeit vorzunehmen. Heute hat glaub’ der Hampi MĂŒller von der Harogaragen in PfĂ€ffikon einen, war mal so von ihm geplant. MĂŒsste mich mal dazu updaten ob das nun der Fall ist. Gruss Urs
  40. 1 point
    Hallo teetrinker17, Mein Ideal wĂ€re eine SP I, vom Gewicht her - statt der Norge. Aber schlussendlich ist das Gewicht so eine Kopfsache. Jede Harley mit gleich viel Kubik ist schwerer als die Breva/Norge/Sport. Ich bin oft in den Bergen unterwegs, viele Haarnadel-Kurven, enge Strassen, Steigungen und Abfahrten bis zum Umfallen. Da habe ich das Fahren mit der Norge neu gelernt - sowas stĂ€rkt auch das Fahrerego! Behalte deine Dicken, mein Rat. Grosse Guzzis sind eine Klasse fĂŒr sich. Die V7 III ist die beste V7 die es jemals gab. Die kannst auch mit dem big-bore-kit von guzzitech auf 820 ccm aufpeppen. Hast dann einen Wolf im Schafspelz!. Gruss Urs
  41. 1 point
    Hallo Ingo, Danke fĂŒr die BegrĂŒssung! Schau‘ unbedingt rein - habe in den letzten Tagen einige neue BeitrĂ€ge eingestellt, speziell ĂŒber die V85 unter den „News“. Seit langem eine Guzzi die eingeschlagen hat wie eine Bombe! Ich seh‘ wir teilen die Leidenschaft fĂŒr die kleine Breva. Toller Flitzer! In Italien fĂ€hrt eine ganz „böse“, sieht super aus! Gruss Urs
  42. 1 point
    Hallo Georg Mit Nevr Dull hab ich gute Erfahrungen gemacht. Das Zeug ist recht ergiebig und macht auch einen oder zwei Regenschauer mit. Hast Du Gilbstellen NACH dem Winter, mußt Du VOR dem Winter handeln. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten. Am einfachsten ist ein Wachsspray das wird - wie der Name sagt - aufgesprĂŒht. Im FrĂŒhjahr abwaschen. Das schaft ein herkömmliches Autoshampoo. Oder hier ein weiterer Tipp von meinem Oltimer Kollegen. Da Salz (wie bei gestreuten Straßen im Winter) die Korrosion stark beschleunigt, motten viele Oltimerbesitzer und Motorradfans ihre Fahrzeuge ĂŒber den Winter ein. Da der Rost bei Chromteilen aber auch in der Garage nicht halt macht, kann man die entsprechenden FlĂ€chen mit der sogenannten "Nato Mischung" versiegeln. Die Idee, ein solches billiges Rostschutzfett selbst zu machen, tauchte erstmals ca. 2008 in Nato-Unterlagen auf (dort heißt die Mischung PX11A) und wurde von findigen Autoliebhabern entdeckt und verbreitet. Seit dem wird es in vielen Foren als Geheimtipp empfohlen - gerade Oltimerliebhaber schwören auf diese billige Art der Versiegelung gegen Rost. Nato-Mischung: Versiegelung fĂŒr Chromteile selber machen Die Nato-Mischung besteht aus 9 Teilen Vaseline und 1 Teil Bienenwachs. FĂŒr eine 100 g Mischung wiegen Sie 90 g Vaseline und 10 g Bienenwachs in ein verschraubbares Glas. Stell das Glas in ein Wasserbad und erhitze es auf ca. 80°C - bei ca. 65°C schmilzt die Vaseline und bei ca. 75°C das Bienenwachs. VerrĂŒhre alles zu einer homogenen Mischung und lass sie bei Zimmertemperatur kalt werden. Sobald die Mischung kalt ist, kannst Du sie mit einem Tuch und dem Finger abnehmen und - wie eine Polierpaste - auf das Chrom auftragen. Es bildet sich eine fast durchsichtige, dĂŒnne Paraffin-Fettschicht, die das Chrom sehr gut gegen weitere Korrosion schĂŒtzt. Wie man sich leicht denken kann, ist auch dieses Hausmittel zu 100 Prozent umweltfreundlich. Wenn Du das Fahrzeug dann im nĂ€chsten FrĂŒhjahr wieder aus der Garage holst, kannst Du die fettigen RĂŒckstĂ€nde auf dem Chrom mit Spiritus oder Terpentin wieder ganz leicht abbekommen. mfg JĂŒrgen
  43. 1 point
    Schließe mich an......😉😉😉
  44. 1 point
    Hallo Georg, Dremel und DrahtbĂŒrste sind tödlich, die Verchromung wird aufgerauht, Rost kann und wird sich leichter und schneller ansetzen. Was mich immer ĂŒberzeugt hat ist autosol Chromputz. Funktioniert in der Anwendung wie Lack polieren, und hĂ€lt vernĂŒnftig lange. Manfred
  45. 1 point
    Manfred sooo schlecht siehts hier in BW bisher nicht aus fĂŒr > 30.5. ! : http://www.wetter24.de/vorhersage/14tage/deutschland/baden-wĂŒrttemberg/16148829/ Mist aber auch da bin ich schon wieder auf der Heimreise Manfred 😟. Und nur weil die Nonnen den schönen Zeltplatz nicht fĂŒr weniger Nasen zum pennen aufmachen ! Deshalb hab ich Freitags den Tag urlaub abgesagt ! Wegen Bolle vom Ingo:
  46. 1 point
    Und vorallem wer ist schon am 30 ten Mai gegen Mittags dort ? Also wenns Wetter schee wird bin ich auf jedenfall gegen Happa Happa Time dort in der Kloster GaststĂ€tte zu finden 😛. Übrigens habe meinen Kumpel Fabian aus Unlingen (750 S 3) angerufen wohnt ums Eck, der kommt auch kurz rĂŒber gebollert !. Das Kaff liegt bei Riedlingen und vorallem wer eine neue Brille fĂŒr die Nonnen braucht Fabi fragen (Optikermeister in Riedlingen). Frohes Schauen und ich freue mich mal vorallem Neue !! Nasen zu treffen, denn die Alten seit den letzten Jahrzehnten kenne ich ja bald schon alle... Auf bald und Mahlzeit in der GaststĂ€tte ! Reini aus KornwestheimđŸ€© freut sich sehr !
  47. 1 point
    Gestern eine V85 - Weiß/Gelb in Reutlingen gesehen. Ist auf der Gegenfahrbahn an der Ampel gestanden. Schaute verliebt 😍 nach unten und konnte mein winken nicht sehen. „Liebe macht blind“. Gruß Jochen
  48. 1 point
    Hi Markus! Ich ahnte es, die Mille lĂ€sst tief in ihre Innereien blicken. Wird gemacht! Besten Dank fĂŒr Deine rasche RĂŒckmeldung. LGMicha
  49. 1 point
    Hallo, nun hat es doch noch personelle Änderungen gegeben die ich Euch kundtun möchte. Ingo @ LozĂ€rn Jochen @ Starbier Uli @ ulistone Holger @ Enzo Gert @ Gert Oli @ V7 Tobias @ Guzzi-Mann Lutz @ Popsibella Anton @ Toni Sonja @ Krabatz Michael @ ironmike Andreas @ tee Helge @ MV_Oldtimer Andreas Schilling Dieter @ DieGerRad Manfred und Anette Harald und Silvia @ Donnerkeil Michaelï»żï»ż @ rï»żotï»żequotaï»ż Ingo @ Breadfan 19 MotorrĂ€der und 21 Personen. Gruß Jochen PS: Bei Fehlern sofort beschweren.
  50. 1 point
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