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Showing content with the highest reputation on 09/12/2026 in all areas
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Nicht heute, aber gestern: Mit 2 Nernbercha Ex-Guzzisti und einem Spezi aus Fürth waren wir auf einer Schleife quer durch die schönen Landschaften in der Mitte Bayerns. Start im oberpfälzischen Deining, Mittagseinkehr beim Kiosk am Krummweiher bei Bechhofen, kulturelles Päuschen am Bechthaler Weiher neben der Ruine Bechthal; Info zur Burg: https://www.naturpark-altmuehltal.de/sehenswertes/ruine_bechthal-598/ ; Abschlußpalaver beim KonditoreiCafe Mittelbach im schönen Berching. Groad schee woar´s wieda ! Pausenbilder:7 points
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Heute habe ich meine Moto Guzzi V 100S zum 24000er Kundenservice gebracht. Als Leihmotorrad habe ich eine Moto Guzzi V 100 ohne S erhalten mit knapp 1000 Kilometer auf dem Tacho. Was ist mit aufgefallen? Der Quickshifter an dem Leihmotorrad ist gegenüber meinem ein Traum. Der schaltet immer perfekt und ohne wenn und aber...echt super. Ich finde, daß meine Guzzi viel besser am Gas hängt. Irgendwie hatte ich das Gefühl...die geht nicht ganz so gut vorwärts wie meine. Der montierte Auspuff Endtopf hört sich zwar nicht schlecht an... aber für mich wäre der auf Dauer nichts. Nun denn... schön dass ich das Motorrad bekommen habe aber ich freue mich schon wieder auf meine sofern mir nach Präsentation der Rechnung nicht daß Herz stehen bleibt 😂6 points
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Letzte Woche in der Rhön ein paar Tage verbracht. Das war auf dem Rückweg in Thüringen in der Nähe von Mühlhausen.3 points
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Heute von nem Campingplatz nahe Chalon-sur-Saône aus nen Abstecher ins südliche Jura um Oyonnax unternommen. Sonnig, bei Temperaturen zw. 15 (auf 1200m) und 23 (im Tal), meist aber 18 - 19 Grad. Ca. 375 km sinds geworden, geplant waren 360. Zwei Baustellen und eine grandiose Fehlbedienung Kurvigers haben ein paar km dazugelogen 🙄 Egal, bis auf den durch den Bedienfehler eingehandelten Berufsverkehr wars top. Das Jura ist ne feine Gegend mit teils sehr engen Sträßchen und ergreifenden Kurvenverläufen. Könnte man ein ganzes, verlängertes Wochenende draus machen... https://kurv.gr/nJBSR3 points
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GMG 2026: 60.000 Menschen feiern Moto Guzzis neues Stammwerk Die mehr als 60.000 Menschen, die vom 3. bis 6. September 2026 zu den traditionellen „Giornate Mondiali Guzzi“ (auf Deutsch: Guzzi-Welttage oder international auch Guzzi World Days) – kurz: GMG – pilgerten, dürften diese Zahlen im Grunde egal sein. Ihnen geht es – bei aller Marken-Empathie – primär um das Beisammensein mit zig Tausenden Guzzisti, die seit Jahrzehnten einmal im Jahr ihre Marke feiern wie den Heiligen Gral des Motorradbaus. Allerdings: Das traditionelle Event könnte sich künftig überlebt haben. Der neue Firmensitz ist ab sofort das ganze Jahr über für Besucher geöffnet. Jeder darf durch große Glasflächen die Produktion beobachten und live miterleben, wie die Maschinen montiert werden und von den beiden Produktionsbändern laufen. Das könnte dem beschaulichen, traditionsreichen Örtchen direkt am Comer See völlig neue Besucherströme bescheren: Kein anderer italienischer Automotive-Hersteller empfängt Markeninteressierte so offen und kreativ wie Moto Guzzi in seinem neuen, wirklich sehenswerten Werk samt Museum, Café, Piazza, Shops und mehr. Gut 1.500 registrierte Fahrer waren dieses Jahr bei der berühmten Parade entlang des Comer Sees dabei – und ein paar Hasardeure, die sich einfach eingereiht haben, zum Beispiel an gesperrten Kreuzungen oder Parkplätzen. Für die vorab online angemeldeten Teilnehmer gilt: Morgens um neun Uhr ist allgemeines Sammeln in Lecco. Von dort geht es hinter zwei Corazzieri – Mitgliedern der offiziellen Präsidentengarde – und ihren California 1400 die Seestraße entlang. Hunderte Zuschauer säumen bereits ab Lecco die Straße. Je näher der Guzzi-Tross Mandello del Lario kommt, desto frenetischer feiern die Menschen die hupende Meute auf ihren kardangetriebenen V2-Maschinen. Winken, klatschen, lachen – wer mitfährt, darf sich wie ein Star fühlen, sollte aber tunlichst die Straße im Auge behalten. Auf dem letzten Parade-Abschnitt in Mandello drängen die Zuschauer auf die Straße wie beim Schlussspurt des Giro d'Italia. Dass wir nach rund zehn Kilometern im ersten und zweiten Gang letztlich heil aufs Werksgelände rollen, ist ein weiteres kleines Wunder in Mandello del Lario.2 points
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Endlich Zeit gefunden die Matris Gabel für meine Stelvio zu bauen. Bei der Gelegenheit das Lenkkopflager geprüft. Fühlte sich völlig gruselig an. Ohne Vorderrad und Gabelholme, rastete es schön in der Mittelstellung ein. Fett war dran (das Thema hatten wir schon mal hier im Forum). Nach dem sauber machen, sah das Lager eigentlich aus wie neu. Also eine Männerportion neues Fett rein und nach Werkstatthandbuch angezogen (60Nm, Lenker bewegen, Lösen, dann 55Nm). Nun läuft es wieder sämig und die Federwage zeigt irgendwas zwischen 300 und 500g Losbrechmoment. Im Winter bau ich trotzdem ein neues Lager ein. Das jetzige hat ja schon 10Tkm runter 😆 Wegen der Arbeit am Lenkkopflager bin ich leider nicht dazu gekommen den Durchhang an der Gabel einzustellen und eine Probefahrt zu machen 😔2 points
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Ctrl/Strg-Taste und das Mausrad nach oben schieben. Dann ist die Schrift größer.1 point
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Gestern von der RDGA Tour zurück gekommen. 10 Tage und 3250km mehr auf der Uhr. Los ging es aus RLP Alzey. Dort mit noch zwei getroffen und dann ging es am Sonntag früh um 7.30 auch schon los. Über die Autobahn bis Genfer See zuerst mal an die Plackette (Startpunkt der RDGA). Danach aber noch über den Col des Gets bis nach Morillon ans erste Hotel. Die ersten 584km waren damit geschafft. Am Zweiten Tag ging es dann über den Colombiere- Aravis- Roseland- i'Iseran- Madeleine nach Sain Michel zum nächsten Hotel. Tag drei ging es direkt über den Telegraphe-Galibier-Lautaret an Briancon vorbei. Leider nicht über den Izoard da er noch wegen Erdrutsch bis 2 September gesperrt war. Aber egal den nehmen wir auf dem Rückweg mit. Sind dann das paralell laufende Tal bisschen nebenstrecken gefahren die auch klasse waren. Anschließend dann über den Col de Vars-Col del Cayolle bis runter nach Guillaumes und nochmal da wir recht früh waren und Zeit hatten bis Daluis die D2202 runter und wieder nach Guillaumes hoch. Die Strecke hat sich voll gelohnt. Vielleicht 10km hoch und runter aber hammer strecke. !7 Tunnel auf der Srecke und man fährt nur zwischen den Felsen durch. Tag 4 ging es dann weiter über den Col du Vasson- Couillole- Colmiane zum Col de Turini. Dort haben wir aber die Route de Gand Alpes verlassen und über den Saint Roch- Col de la Porte und Gautier zur Verdon schlucht abgebogen sind. Über den Col de Trebuchet- Col de Buis- Saint Barnabe ging es runter bis zum Lac de Sainte Croix zum Hotel in Les Salles sur Verdon. Tag 5 eine Tagestour rund um die Verdonschlucht und mitgenommen was geht. Sehr schöne Gegend und bietet viel fürs Auge. Wahnsinn was für ein Erlebnis. Tag6 ginges dann auch schon wieder über den Col du Labouret- Col de Maure- Saint Jean-Col de Pontis den wir zum 1 Gang Pass getauft haben da er sehr schmal und Steil war mit vielen Spitzkehren. Für uns ein etwas besserer Feldweg aber die Aussicht entschädigte die Anstrengung. Einige zeit Später konnten wir dann auch endlich den Izoard unter die Räder nehmen und richtung Briancon und weiter über den Col de Montgenevre bis nach Cesana Torinese ans Hotel. Tag7 über Susa überPas du Paradis wieder über dden Madeleine- Iserane richtung Bourg saint Maurice dann über den kleinen Saint Bernard richtung Aosta durch das Aostatal bis zum Col de Santaleon hoch nach Tuson ans Hotel. Tag8 wieder zurück über kleine Bergsräßchen nach Aosta um dann den Großen ST. Bernhard zu überfahren. Über den Champex und Croix de Coeur ging es richtung Sierre und weiter über den Nufenen bis wir schließlich in Airolo am Hotel ankamen. Tag 9 Morgens um 7 am Frühstück die Wetterappp studiert wegen dem Wetter und festgestellt es soll ab ca 9 uhr regnen. Da ich unbedingt den Tremola fahren wollte gleich den anderen zwei beine gemacht und schnell aufbrechen bevor der Pass nass ist. Hat dann auch geklappt. Kaum oben ankekommen hatte es auch schon angefangen zu Tröppeln. Egal wir sind oben. Auf dem St Gothardt sind wir dann aber auf die neuere Passstraße runter gefahren da der Regen mehr wurde und wir dann zügiger richtung Hospental voran kamen. Die Furkastrasse hoch regnete es dann eigentlich bis zum Pass wo es dann aber zum glück aufhörte. Den furkapass runter bis ans Hotel Belvedere für ein paar Photos ging es dann auch weiter über den Grimsel der mit seinen Stauseen auch sehr sehenswert ist runter durchs Tal noch über den kleinen Brünigpass bis Lungern um auf die A8 und über die Autobahn bis Rheinfelden nach Deutschland gefahren sind. Dort noch paar schöne Strecken bis ans Hotel in Todtnau Präg mitgenommen und den Tag ausklingen lassen. Tag 10 ging es dann noch über den Schwarzwald auf kurvenreichen Teils nebenstrecken Am Schluchsee- Titisee Hexenlochmühle, Neukirch Triberg an den Wasserfällen vorbei richtung Badan-Baden rüber nach Frankreich auf die A35 bis Kandel und anschleißend über die A65 und A61 heim. Tolle 10 Tage vorwiegend immer Sonne um die 30° bis auf die Zweimal 15-20min Regen. Obwohl ich mit meiner V85tt die Schwächste war aber nie das gefühl hatte das ich das bin hat das mit ihr einen riesen Spaß gemacht. Handlich, große Reichweite und sehr bequem und sorgt immer für aufsehen mit ihr. Einzige was man negativ bewerten könnte ist, das wenn man ihr bei der Hitze in den Bergen sie etwas zur Brust nimmt der Ölverbrauch steigt. Habe dann doch bis zuhause angekommen und nochmal nachgefüllt insgesammt auf die 3200km 600ml Öl nachgefüllt. Muss aber auch sagen um an meinen Kontrahänden dran zu bleiben ( BMW GS 1200 und CRF100) musste ich immer ordentlich am Gashahn ziehen und drehzahl geben, natürlich nicht bis Anschlag aber sehr oft im oberen Drehzahlband. Also man sollte immer etwas öl dabei haben. Hatte mir es schon gedacht und 1 ltr mit im Gepäck.1 point
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Großartig, was für eine Tour! Einige Pässe davon bin ich auch schon gefahren aber für die ganze Tour fehlte mir bisher die Zeit, danke fürs Teilen1 point
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Selbst wenn der Verkäufer hier im Forum angemeldet ist, wäre deswegen das Moped auch nicht zuverlässiger. Einfach mal anrufen. Vom Preis her: Das ist eine PFF. Auch die bekommt man aktuell für 12500,- € neu! Die hätte dann neue Reifen und die nächsten Inspektionen wären auch noch günstig. + 2 Jahre Garantie. Die 12000er Inspektion ist relativ teuer. Heißt: Ich würde für diese Stelvio maximal 9500,- ausgeben. Wegen der Zuverlässigkeit mache ich mir keine Gedanken. Die ersten Modelle wurden vermutlich exakter montiert als spätere Modelle. Nur die Gabel sollte man genau ansehen, ob da Abplatzungen oder Schleifspuren sind.1 point
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Also Leute, ich weiß nicht. Habe auch meinen Hauptständer selber verschraubt ( Original MG ) ist 1.5 Jahre & 12TM km dran. Nach euren Desaster habe ich mal die Aufhängung überprüft, alles Fest. So stark schwingt der Motor nun auch nicht. gruß1 point
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Wenn ich nicht mit den originalen Koffern fahren möchte, nehme ich gerne (auch für andere Moppeds) den "Cargobag" von SW-Motech her. Mit dem habe ich auf meiner 1200 Sport ganz gute Erfahrungen gemacht. Allerdings habe ich die Soziussitzabdeckung nicht montiert. So eine: https://www.amazon.de/Motorrad-Hecktasche-Cargobag-Liter-schwarz-Ballistic/dp/B078H654K8.1 point
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Es sind keine „ Baustellen“ bei der Stelvio bekannt. Kleinigkeiten der ersten Serie wurden bei den Wartungen beseitigt. Ich verstehe wirklich nicht, warum Guzzies in den Foren für Guzzisties immer wieder schlecht gemacht werden.1 point
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Ui RDGA Wunderschöne Strecken in einer sehr schönen Landschaft. Ich war im Sommer 2019 dort1 point
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Mein e-Bike war am Freitag mit Sicherheit das meist fotografierte Fahrrad in Mandello 😄. Ich wurde einige Male darauf angesprochen. Auf der Rückfahrt wurde es dann noch schräger, weil ich auf dem Teilemarkt eine Sitzbank für mein Restaurierungsobjekt gefunden hatte, die ja auch irgendwie transportiert werden musste:1 point
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Das Thema Ölleitung war leider ein Dauerthema. Originalleitung war doch vom Brand vorgeschädigt und wurde undicht. Neu bestellte Leitung (mit neuen Dichtungen) nebelte mir die linke Seite zu. Vermutlich war der neue Schlauch selbst undicht, nicht der Dichtring. Andere Ölleitung von HMB, Kupferdichtungen auf Amazon bestellt und Schrauben mit 18 Nm angezogen – alle Hohlschrauben rissen ab! Neue Hohlschrauben von QUARKZMAN mit Metall/Gummidichtscheiben (eigentlich für Bremsleitungen) auf Amazon bestellt. Schrauben nach Gefühl angezogen. Die ersten 100 km waren jetzt schon mal dicht! 👍1 point
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Servus. Also ich kenne schon zwei Leute wo das mit der Mistral Anlage nicht funktioniert hat. Auch mit dem Zauber Dongel nicht. Die fuhren richtig schlecht. Bei den meisten scheint es ja zu funktionieren. Ich würde bei einer Komplettanlage das Motorrad immer abstimmen lassen. Wie gut ein Mapping ist sieht man ja auch oft erst nach ein paar tausend Kilometer. Verbrannte oder abgerissene Ventile oder zerstörte Kolbenringe, Kolben, Zylinder usw. Die Motorräder fuhren bis zum Motorschaden auch alle super. Wenn ich bei einer Abgasanlage den Strömungsverlauf ändere gehört die neu abgestimmt. Kann natürlich jeder machen wie er möchte. Die meisten fahren sowieso nur 2-3 tausend Kilometer im Jahr dann wird's schon halten. Gruß Boris (bei dem die V85 jetzt super funktioniert)1 point
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Ich hab die Mistral Anlage und würde beim nächsten mal wohl Mass kaufen. Die Montagepunkte für den Hitzeschutz sind bei mir an einem Krünmer daneben, Mistral wollte davon nichts wissen. Wäre kein Problem mit der Qualität. Mapping ist bei so einem Umbau sehr Sinnvoll, egal welcher Name an der Anlage steht. Verkauft sich halt besser, wenn man damit wirbt, es wäre nicht nötig.. Mit dem Mapping vom Däs bin ich sehr glücklich, das war eines der ersten für die Mistral Anlage. Original Mapping + Mistral Anlage war bei mir unfahrbar, Lastsprünge im Mittleren Drehzahlband die jeglichen Spaß verdorben haben.1 point
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Wenn du dann die niedrigste Vorspannung eingestellt hast und sie dir immer noch zu hart vorkommt, dann könnte es auch daran liegen, das die Verschraubung mit dem Rahmen nicht mehr richtig geschmiert ist. War bei mir so. Bewirkt eventuell Wunder.1 point
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Leute, es ist ein offenbar weit verbreiteter Irrglaube, dass man durch Ändern der Federvorspannung irgendwas "weicher" oder "härter" stellen kann. DEM IST NICHT SO. Und warum? Weil die Feder mit ihrer Federkonstante (man achte auf den Wortbestandteil "konstante"!) dieselbe bleibt. Durch Ändern der Federvorspannung ändert man einzig und allein die Höhenlage des Hecks. Oder etwas technischer ausgedrückt, das Verhältnis zwischen Positiv- und Negativfederweg. Wenn man eine weichere Federung haben will, dann hilft nur der Einbau andere Federn mit entsprechend angepasster Federkonstante (beispielsweise Federn, die nur für den Betrieb ohne Sozius ausgelegt sind). Für das im Eingangsposting genannte Problem (Schutzblech zu nah am Reifen) kann es aber schon helfen, die Federvorspannung etwas zu erhöhen, weil dann die Nulllage des Hecks nach oben verstellt wird. Man sollte das allerdings nur machen, wenn die Federvorspannung tatsächlich zu niedrig eingestellt ist, ansonsten verändert man das Fahrverhalten in unerwünschter Weise. Grüße, Andreas1 point
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Hallo Mitstreiter, ich habe letzten Monat richtig Glück und einen Schutzengel gehabt. Auf dem 18km langen Nachhauseweg von der Arbeit bemerkte ich in Rechtskurven ein komisches Schleifen. Kein lautes Geräusch, aber eben das Gefühl, dass da was schleift. Als ich daheim war, war dann die Misere klar. Ich hatte die linke Halteschraube meines Hauptständers verloren, die Ständerfeder zog den Ständerfuß auf die Reifenlauffläche. Resultat siehe Bild. Wäre das auf der Autobahn bei höheren Geschwindigkeiten passiert, wäre es dumm ausgegangen. Hauptständer ist original Guzzi, Anfang letztes Jahr von mir angebaut. Originale Schraubensicherung war auf der Mutter drauf, Gewinde der Bolzen gerade so lang genug. Die beiden Ständerschrauben habe ich jetzt durch längere mit selbstsichernden Muttern ersetzt. Schade um den Reifen, war eben erst 2500km drauf.0 points
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