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Showing content with the highest reputation on 06/29/2026 in Posts

  1. Albtraum am Wasserfall! Heute starteten wir um 8:00 Uhr bei Regen. Diesmal meinte es das Wetter ernst, denn bis etwa 12:30 Uhr, als wir den Slettafossen Wasserfall erreichten, regnete es nahezu ununterbrochen. Den Wasserfall schauten wir uns aus allen Perspektiven an, drehten noch eine Runde durch den Souvenirladen und gingen anschließend zurück zu den Motorrädern. Dort wartete allerdings eine unangenehme Überraschung auf mich. Ein kurzer Blick auf meine Moto Guzzi und der erste Gedanke war nur: „Fuckomio… vorne platt.“ Wir versuchten zunächst, den Reifen aufzupumpen. Die Luft verschwand allerdings genauso schnell wieder, wie sie hineinkam. Also blieb nur eins: schrauben. Wir schoben die Guzzi auf einen geeigneten Parkplatz, bauten das Vorderrad aus, legten ein paar Steine unter die Gabel und machten uns an die Arbeit. Bei der Moto Guzzi California bedeutet ein platter Reifen noch echte Handarbeit. Durch die serienmäßigen Schläuchelässt sich das Loch nicht einfach mit einem Reifenstopfen reparieren. Also hieß es: Vorderrad raus, Reifen von der Felge und den Schlauch wechseln. Das komplette Material war natürlich an Bord: Ersatzschlauch, Flickzeug, Montiereisen, Felgenschoner und das passende Werkzeug für den Rad- und Bremsenausbau. Mit Matthias’ Erfahrung aus einigen Rennrad-Plattfüßen, meiner Schraubererfahrung und etwas Improvisation stand die Guzzi nach rund eineinhalb Stunden wieder auf beiden Rädern – obwohl wir unterwegs an einem Motorrad noch nie einen Schlauch gewechselt hatten. Kaum waren wir wieder unterwegs, zeigte sich tatsächlich noch die Sonne. Fast so, als wollte Norwegen sich für den verregneten Vormittag entschuldigen. Für die Nacht fanden wir eine wunderschöne Hütte auf dem Vollheim Camping mit herrlicher Aussicht. Heute haben wir uns weiter ins Landesinnere und Richtung Süden vorgearbeitet. Keiner von uns war bisher in dieser Gegend und wir waren beide sofort begeistert. Eine wunderschöne Landschaft mit wenig Verkehr, großartigen Straßen und einer Ruhe, die man nur selten findet. Durch eine verpasste Fähre, die uns gleich morgens vor der Nase weggefahren ist, und die ungeplante Reifenpanne kamen heute allerdings nur 265 Kilometer zusammen.
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  2. Baltikumtour: Auf der Rückfahrt Masuren: Mauerwald Museum, Masurenkanal Oberschleuse Fürstenau, Wolfsschanze, Oberländerkanal, Marienburg, Frisches Haff, Danzig und Landzunge Hel, Ostsee. Sehr warm - immer um/ über 30 Grad.
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  3. Update. Der MG Händler hat sich im Verlauf der 1500 km Inspektion mit dem Problem beschäftigt und, so denke ich. gelöst. Zudem, wie er sagt, alle anderen Träger und Haltschrauben, Muttern geprüft. Zur Entschuldigung wurden außerhalb der Inspektion auch Getriebe und Antrieb Öl gewechselt. Ende gut, alles gut. Jetzt erst einmal 60 km heim und morgen ein ründchen drehen.
    3 points
  4. Meine 250er "Reiseenduro". Zuhause, noch ohne Kratzer Auf dem Weg nach Bosnien, Italien oder Slowenien, ich weiß es nicht mehr. Edit: Italien, SS54, Lago del Predil, auf dem Weg von Villach nach Bovec In Bosnien
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  5. Um 21:30 nur noch 30 Grad, da musste ich dann doch nochmal ne Runde drehen. Der Niederrhein fühlte sich gestern eher an wie die Toskana 😁
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  6. Alljährliche Tour mit den Jungs. Im Juni statt im August, da ist nicht so heiß ... 😉 Wir haben nicht viele Fotos gemacht, wir brauchten Fahrtwind-Kühlung. Daher hier nur die Karten der Tagestouren. Treffen in Ulm, über die Alb ins Hotel nach Bad Dürrheim, natürlich mit der obligatorsichen Pause im Bootshaus im Lautertal. Dann 2 Tagestouren durch den Schwarzwald. Sehr schöne Strecken, wenig Verkehr. Dann weiter nach Bad Saulgau mit Badepause im Beurener See. Dort war Warmbadetag. Ab Bad Saulgau durch die Dörfer wieder zurück Richtung München. 5 schöne (und heiße) Tage mit reichlich kaltem (alkoholfreiem) Augustiner und gutem Essen. Schee war's wieder mal!
    2 points
  7. ich gebe es mal weiter, was mir posauno auf PM geantwortet hat: War mit dem Roadsmart 4 sehr zufrieden. Mehr als mit dem Conti Road Atack. Läuft stabil und nicht kippelig auf der V7. Nachdem die Roadsmart 4 aber jetzt "durch" waren, hat er auf die Battlax T33 gewechselt, von denen er (ohne natürlich die Laufleistung beurteilen zu können) auf der V7 noch mehr begeistert ist. Zitat: "fährt sich in Kurven wie auf Schienen". Sobald meine Dunlop Streetsmart "durch" sind, wird es bei mir wohl einer der beiden Dunlop Roadsmart 4 oder Bridgestone Battlax T33 erden (je nach dem, was meine Guzzi-Werkstatt bekommen kann), wenn beide würde ich wohl auch zum T33 tendieren. Aber das ist alles meine Planung, ohne einen von denen je gefahren zu sein. Diagonal wird eher nicht noch mal drauf kommen.
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  8. ...ist ja SEINE Frau, muss ER doch wissen. Im Moment kann Holger machen was er will...alles nicht richtig. Sollten uns t ä g l i c h freuen, dass wir ihn haben😇 Holger, schöne Tage Euch beiden, genieße deinen Campari auf Terrasse und Grüße Torsten
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  9. Ciao Heute schnell noch 200km mit der Stelvio gefahren Richtung Winterberg bevor es zu heiß wird. 600km hat der neue Motor schon mal gehalten. Das Motorrad fährt sehr gut 😊
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  10. Heute noch mal schnell 200km gefahren. Hat wieder sehr viel Spaß gemacht 😊
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  11. Ich glaube, du könntest dich nur bei hmb-moto mal durchklicken. Die haben die Maße immer angegeben Vielleicht könnte der passen. Je nachdem, ob das Maß für die Außenhülle inkl. Einsteller ist oder nicht https://hmb-moto.de/Kupplungszug-T3-T4-T5-1000-SP-SP-2-G5
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  12. Update. Innerhalb der 1500 km Inspektion wurden die Züge und Kabel auf Länge geprüft und für ok. befunden. Jetzt eine Voigt Lenkererhöhung incl. Versatz montiert.
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  13. Moin, also nun doch noch... eine Runde Gasgriff drehen....mit Freude. Wollte nicht rangieren, sie stand direkt vor dem Tor... sonst wäre es natürlich eine Guzzi gewesen 😇 Gruß Holger
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  14. Ich empfinde die GR 650 nicht als Kruscht, sondern als interessante Ausnnahmeerscheinung. Das Motorrad beschäftigt mich schon seit den Achtzigern, ich schaue gern mal über den Tellerrand hinaus. Aber ich höre jetzt schon, wie sich in der Garage meine BMW R80 mit der Mille Gt und der V85TT unterhält:“ so a ausgschamts Weibsbild kommt mer nedd ins Haus“……“waasse isse los mit unsere Besitzer, grande Katastropha, Mama mia, nix Emotione, nix gute Macchina“ ….. usw. (ich hoffe, ihr verzeiht mir die kulturelle Aneignung, war nur als Spass gedacht). Hole die Suzuki am Freitag ab. Hat denn jemand aus unserem Forum dort was ersteigert? Sobald ich das mit den Fotos auch intus habe, gibt es Bilder meines Fuhrparks.
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  15. Hallo diese Seite hat immer gute und erliche Reifentests. Auch für den genannten Mutant. https://www.bike-on-tour.com/testberichte/motorradreifen/dunlop-mutant/
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  16. Moin, einfach mal 10 Tage mit meiner Frau ausspannen am Balaton. Diese zu heißen Tage nicht Motorrad, sondern Volvo V70. Dafür unsere Gespann Tour im September über Schwarzwald und Schweiz, Pässetour nach Mandello del Lario. Gruß ins heisse Deutschland. Hier weht ein lauer Wind und es ist erträglicher. Holger
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  17. Geniess die Zeit da unten. Hier war es unerträglich vom Wetter her. Ach so, in meinem Autoforum wird seit zehn Jahren über alles geschrieben. Familie, Hobbies, Treffen, Meckerecke, Höllenhitze und Arschkälte u.v.m. Das macht uns menschlich, hat zu vielen Freundschaften geführt und es wird autotechnisch geholfen, wenn nötig. Habe da einen Geheimtipp für die "Spezies": manche Themen einfach nicht anklicken. Dann gibt es auch nichts zu meckern ... 🙂 Gruss in die weite Welt.
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  18. Nicht übel! Ehe ich mir nochmal eine Royal Enfield kaufen würde, käme die sicher in die engere Wahl.
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  19. Sehr cooles Bike, finde es klasse was Honda da gebaut hat, der schöne Motor erinnert mich sehr an meine alte LS650. Ich denke so um die 600ccm hätten ihr auch gut getan aber dennoch toll, dass es so eine Vielfalt auf dem Markt gibt.
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  20. Heute ging es weiter ... - Batterie angeklemmt, Batteriekasten fixiert, Pluspolabdeckung verbessert - vorderes Hinterradschutzblech eingebaut - Hinterrad eingebaut - Fussrastenanlagen angebaut - festgestellt, dass der Schlauch der Fussbremspumpe unter der Schwinge her gemusst hätte, wenn man nicht trennen will! - Bremsleitung getrennt, Bremse entlüftet - Rad vorn eingebaut - Gaszüge, Öldruckschalter, Massekabel Motor (Hupe, Zündung), Tachowelle montiert - Auspuffanlage montiert - Tank, Sitzbank, hinteres Hinterradschutzblech vormontiert zur persönlichen Befriedigung und Motivation Am Tank muss ich noch die Benzinhähne kontrollieren, ich glaube, die Gewinde am Tank sind zu weich udn doofgedreht, die habe ich nie dicht bekommen. Ansonsten nur noch Endmontage Tank, Sitzbank, Schutzblech, nochmal Betriebsflüssigkeiten checken und Probelauf und Probefahrt. (Wie sagte Michael Manousakis mal an dieser Stelle: "Und da wir schon alle etwas länger im Geschäft sind, wissen wir auch ganz genau, dass dies so nicht passieren wird! 🤪(übrigens, vor dessen Laden ist sie ja damals abgebrannt!)) Ich hoffe, ich hab die Guzzi bald wieder nur zum Fahren, statt zum Schrauben! Am 11.07.2026, 16:30 Uhr ist sie dann 20 Jahre bei mir, davon 14 Jahre nur Fahrspaß und mittlerweile 6 Jahre Wiederaufbau! Denn letzten Ärger wegen einem popeligen Ausrücklager, was nur ein paar hundert Kilometer gehalten hat, hätte ich mir gerne erspart! Edit: 03.07.2026 Die Gewinde am Tank sind in Ordnung und stabil.
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  21. Dann will ich auch mal. Letzte Woche in Zahlung genommen (und schon verkauft):
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  22. Habe D´Ehre, Aragami ! Als langjähriger begeisterter Fahrer ein MG V 7 III Special wünsche ich Dir viel Spaß mit Deiner V 7. Meine habe ich seit April 2018 auf über 54 386 km als Zweitguzzi über Europas Straßen bewegt. Über den Winter 24/25 habe ich ihr vorne und hinten Wilbers-Fahrwerkskomponenten angedeihen lassen: Jetzt habe ich ein ganz anderes Mopped, macht noch mehr Spaß. Falls Du am nächsten Wochenende ( 03. bis 05.07. ) noch nicht verplant bist, fahr mit der V7 III Milano zum 30. Moto Guzzi Treffen nach Kirchberg am Wechsel - Du wirst dort sehr viel Spaß haben. Und weit weg von Graz ist Kirchberg nun ja auch nicht. Die Einladungzum Treffen
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  23. Bei Stein Dinse bestell ich gar nichts mehr, seit Jahren schon. Genau deine Situation hatten schon viele Kunden vor dir. In meinem Fall war es so... Ich habe bzw wollte Öl bestellen, 15W50 für den überholten Motor von meiner Ducati... Der freundliche Stein Dinse Mitarbeiter bot mir daraufhin an, ob er auch Öl aus Fassware anbieten darf, wäre etwas günstiger.... Ich stimmte zu. Nach knapp 1000 km fing das charakteristische heulen aus dem Kurbeltrieb an. Nach der Demontage stellte ich einen Lagerschaden fest. Seitdem bestell ich nix mehr da, bin auf den Kosten sitzengeblieben. Der letzte Laden....
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  24. Ich berichte meine Erfahrungen nach 30.000 km mit Quickshifter in der Mandello S. Ich habe von Anfang an den Quickshifter aktiviert und nutze diese vom 1. bis zum 6. und vom 6. bis zum 1. Gang. Meine Mandello S ist von 02/2023. Nach diversen Updates schalte ich bedeutend lieber mit dem QS, als mit der Kupplung. 95% der Schaltvorgänge sind mittlerweile hervorragend. Es gibt keinen Schlag vom Getriebe und der Gangwechsel verläuft quasis geräuschlos. In 5% der Schaltvorgänge gibt der QS beim Hochschalten schon mal zu viel Drehzahl nach dem Absenken, sodass nach dem Schaltvorgang ein Ruck zu verspüren ist. Zurückschalten ist immer perfekt. Der QS passt die Motordrehzahl beim Schaltvorgang sehr gut an, sodass nie ein Knallen in den Schaltklauen zu hören oder zu spüren ist. Wenn der Ruck beim Hochschalten kommt, dann ist der Schaltvorgang schon abgeschlossen. Mit Kupplung muss ich schon sehr schnell den Gang nach Betätigung der Kupplung wechseln, sonst höre ich jedes mal den kleinen Klonk der Schaltklauen. Gemütliches Schalten mit länger gezogener Kupplung verkneife ich mir. Selbst wenn ich meine Mandello mal kurz mit der gezogenen Kupplung rollen lasse, schalte ich erst, nachdem ich wieder eingekuppelt habe, sonst gibt es sogar einen lauten Knall aus dem Getriebe, da vermutlich die Drehzahl vom Motor viel zu weit unter die Getriebedrehzahl abgefallen ist. Das Symbol ist bei mir nie grau. Immer weiss ausser im ersten - logisch, da drunter gibt es ja auch keinen Gang mehr und wenn man so hohe Drehzahlen hat, dass ein Zurückschalten die Drehzahl in den roten Bereich katapullieren würde. Sobald ich die Kupplung ziehe, wird das Symbol ebenfalls orange. M.E. ist das Getriebe der Mandello S für den Betrieb mit Quickshifter gebaut, zumindest fühlt es sich bei Schalten mit QS viel besser an, als mit der Kupplung. Ich benutze den Quickshifter bei gemütlicher, tourenfreundlicher und forscher bis sehr forscher Gangart - er macht da immer sauber seine Arbeit. Die oft berichteten Probleme vom Hochschalten in den 2. und 3. Gang hatte ich anfangs auch, dass war dann aber wohl doch Softwarebedingt. Ich bin auf jedenfall froh, dass bei Guzzi hier offenbar noch weiter Softwareanpassungen vorgenommen werden und somit auch meine Mandello S weiter reifen darf.
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  25. Anfang des Jahres habe ich mir eine Honda GB 350 neu gekauft. Der luftgekühlte Einzylinder ist ein echter Langhuber und leistet 21 PS. Das reicht, um im Landstraßenverkehr bei Geschwindigkeiten um 100 km/h relativ entspannt mitzufahren. Satter Auspuffklang und ihr Kaltblut- Charakter erinnern mich an die Guzzi Nuovo Falcone. Hier ein kurzer Fahreindruck: https://youtu.be/wLSjdbHKGWI?si=59oU1Xj1IhXy2gSX
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  26. Hallo heute morgen die Eldorado zur Jahresinspektion gebracht und danach mit dem zur Verfügung gestellten 300er Sym Roller und Frau zum schwimmen an meinen Lieblingsweiher gefahren. Das Beste bei dieser Hitze. LG Uwe
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  27. Am Dienstag habe ich nach gut zwei Jahren und über 11.000 spaßigen Kilometern die Ducati Supersport 950 durch eine Kawasaki Z 900 RS SE ersetzt. Nach 20 Jahren Abstinenz hatte ich das brennende Verlangen, wieder einen Vierzylinder zu bewegen.
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  28. Baltikum Tour: Weiterfahrt nach Vilnius, zwischenzeitlich der erste kurzzeitige Regen. Übernachtung in Trakai - Wasserburg, Kaunas, Dreiländereck (Oblask Kaliningrad/Litauen/Polen. Weiter nach Goldap. Aktueller Hinweis: Wer von dem genannten „Dreiländerpunkt“ immer an der Grenze entlang nach Goldap fährt: ca. 30km, 3Std und 23 Baustellen mit extremen Ampelphasen !!!!!
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  29. Sali Zäme Leider sind die Zündausetzer immer noch da, bin aber auf der Suche und habe schon eine schlechte Masseverbinding gefunden. Eine Kontaktlose Zündung ist bereits verbaut und hat 2 Jahre gut funktioniert.
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  30. Baltikum Tour: Riga - Siauliai (Berg der Kreuze) - Panevezys (130km nördlich von Vilnius)
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  31. Hallo, das ist ein Motorrad-Forum mit Schwerpunkt Moto Guzzi. ... seit wann stellt man hier Familienmitglieder zur Schau?
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  33. Baltikum Tour: Klaipeda -Palanga- Liepaja - Ventpils - Kolka. Sehr warm, wolkenlos.
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  34. Hallo, heute bei brütender Hitze am Motorradoldtimer Treffen in Inzlingen gewesen. Mein persönliches Highlight, Maico GoggoMobil. Vespa Gespann Allerlei kurioses. Alte Bonneville mit dem alten Schriftzug am Tank. Schön war es, aber warm. LG Uwe
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  35. Hammerfest ,alta, tromsö heut gehts auf senja .. im Regen
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  36. Meine Freitagsrunde, 588 km, incl.+100 Gravel.
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  37. Bucketlist abgehakt .. bisher nur sonne , heute und die tage auf den senja / Lofoten werd ich wohl nass
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  38. Zwei Tage Wahnsinnstripp in die Vogesen. Abfahrt am Donnerstag um 08:00 Uhr. Ziel war Uffholtz wo wir eine Übernachtung gebucht hatten. Dass wir gut vorangekommen sind bis ca. 13:00 Uhr änderte sich im Höllental nahe Freiburg dann schlagartig. Ein schwerer Unfall und nach 30 Minuten Wartezeit und unglaublicher Hitze wurden wir umgeleitet. Daher erwischte uns die volle MIttagshitze und wir hatten bei Freiburg ca. 39 Grad. Unsere Übernachtung erreichten wir dann um 16:00 Uhr. Am Morgen darauf starteten wir um kurz vor 07:00 Uhr und fuhren die Route Route de Crete mit vielen Abstechern auf kleinere Nebenstraßen so dass wir gegen Mittag in Ville angekommen sind. Da mein Nachbar heute ein Tennistunier hat fuhren wir dann gegen 13:00 Uhr bei fast 40 Grad wieder Richtung Heimat. In Summe waren es dann 975 Kilometer und die Hin- und Rückfahrt war bei teilweise bis 40 Grad eine schweißtreibende Sache. Durchschnittsverbrauch der Moto Guzzi V100S immer wieder eine Faszination für mich: 4,9 Liter auf 100 Kilometer.
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  39. In Lappland angekommen Der Inlandvägen ist etwas langweilig Immerhin seit dalarna meist 100 kmh kmh erlaubt und wenig blitzer Dafür liegt sehr viel schotter auf dem Asphalt . mir ist noch nicht klar ob des der Rest vom Winter ist , oder ob das neu aufgebracht wurde Also nochmal würde ich die strecke nicht wählen .. was mit dem Wohnmobil entspannt war , ist mit dem Moped eher Pflicht. Lieber 1 oder 2 tage mehr und über norge. nur da regnet es .. hier nicht. Bisher 0 Mücken 0 Regen 0 Elche 0 Rentiere 0 x zelten Sonne bei 12 bis 18 Grad Hotels ab 100 euro die Nacht 600 km gefahren 8 Stunden . Der Hintern könnte noch , aber der alte Bandscheibenvorfall zwickt.. hätte event doch die harley nehmen sollen Mehr Womos auf der Strasse als Autos In Summe ca 50 Mopeds gesehen bisher Heute gehts über den Polarkreis nach Finnland und zur mittsommerparty .. die feiern hier immer den Freitag vorher ..ans kapp
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  40. Morgen gehts los der Adler ist bereit
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  42. Moin Gemeinde hier mein Reisebericht über die Fahrt nach Kantabrien, Bilder kommen demnächst Reisebericht Picos de Europa in Nordspanien Vom 8. bis zum 18.Juni 2024 bin ich mit meiner Moto Guzzi V85 TT travel von Mallorca aus unterwegs nach und in Nordspanien, erste Station ist Bilbao, wo ich meinen Freund und Tourpartner Stani am Sonntag, 9. Juni treffen werde. Er fliegt von München nach Bilbao und leiht sich dort eine BMW 800 GS. Meine Fähre geht von Palma über Ibiza nach Denia aufs spanische Festland, wo ich um 13.30 mich auf die Fahrt nach Norden mache, ich nehme die Autobahn A 23 und fahre am Samstag bis Saragossa, wo ich übernachte nach 423 windigen und regnerischen Kilometern. Am Sonntag, 9 Juni geht’s weiter nach Bilbao, rund 300 km auf der Autobahn und treffe gegen 15.00h dort ein, Stani it schon da und wir übernachten im schön auf einem Hügel über der Stadt gelegenen Hotel Artetxe. Beeindruckende Stadt mit teils sehr modernen Gebäuden, das Guggenheim Museum sticht natürlich besonders hervor mit seiner einzigartigen Arhitektur. Montag, 10. Juni um 10.00 holen wir beim Motorradverleih IMT Bikes die kleine GS für Stani, nagelneu mit 2000 km auf der Uhr, der Chef ist ganz unkompliziert, hat eine Flotte von BMW`s in der Garage stehn, ca. 30 Stück, von der 750er bis zur 1300er und meint, daß die Guzzi ein sehr schönes Moped sei, das freut einen natürlich. Wir packen auf und fahren erstmal auf der Ausfallstraße nach Westen und dann über kleine Landstraßen zu unserem Zielort Potes in den Picos de Europa, wo wir uns im reizenden kleinen Hotel „Hosteria La Antigua“ für drei Nächte eingemietet haben, um von dort aus die Berge zu befahren. Potes ist ein herrliches kleines Städtchen am Rio Nansa zu Füßen der beeindruckenden Picos de Europa, den Spitzen Europas. Diesen Namen haben die Berge von den frühen spanischen Seefahrern bekommen, denn diese Bergspitzen sahen sie als erstes wenn sie aus Amerika zurücksegelten. Wir fuhren durch eine wunderschöne Landschaft Richtung Berge, die schon am Horizont zu sehen waren, südlich des großen Ebro-Staudamms entlang nach Reinosa, ab hier wurde es bergiger und die Straßen kurviger, der Spaßfaktor stieg rapide. Nach runden 270 km waren wir in Potes angekommen und bezogen unser „Basislager“ für die nächsten drei Tage mitten im Ort und gönnten uns abends ein köstliches Essen. Dienstag 11. Juni nahmen wir uns die Strecke nach Riano über die N621 vor, diese führte über den Pass San Glorio vorbei an der berühmten bronzenen Gams, an der natürlich alle Biker ein Foto machen. Riano ist ein Touristenort, der quasi mitten im Stausee Riano liegt, an den Ufern entlang wunderbar geschwungene Kurven, wir kamen allmählich in den Rhythmus rein, Kurve links-Kurve rechts, geradeaus war selten, versehen mit einem Superbelag, was will das Bikerherz mehr. Von Riano fuhren wir eine lange Brücke über den Stausee nach Süden bis Cistierna, ab hier ein Stück östlich auf der 626er bis Almuney und auf eine kleine einspurige Straße (234/232) durch ein verträumtes Tal mit einem kleinen Bächlein, eingerahmt von blühendem Ginster auf grünen Wiesen, ein paar Kühe und ...wir, sonst nix und niemand, 25 km lang. In Boca de Huergano, am östlichen Anfang des Riano-Staussees, nahmen wir wieder die N621 unter die Räder nach Potes, über den Pass vorbei an der Gams wird es so schnell nicht langweilig. Ein traumhafter erster Tag in den Picos, wir bekamen das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, gekrönt von einem weiteren leckeren Abendessen im Restaurant von gestern. Mittwoch, 12. Juni brechen wir schon früh auf, kurz vor 9.00h sind wir auf der 184er unterwegs zum Pass Piedrasluengas, oben angekommen haben wir frische 6 Grad, von dem sich die Straße 627 durch Felsschluchten hindurchwindet nach unten bis Cervera de Pisuerga, wo wir im Zentrum die Mopeds direkt neben den Tischen des Restaurants abstellten und uns ein Mittagessen schmecken ließen, dann 20 langweilige km auf der 626 bis Guardo und ab hier eine kleine feine Uferstraße (215, 210) entlang der Stauseen Compuerto und Comporredondo, welche hintereinander den Rio Carrion aufstauen, mit beeindruckenden Staumauern zwischen steilen Felswänden. Diese Straße fuhren wir ein paar Tage später nochmal, weil sie eine der schönsten der ganzen 2000 km war, Natur pur, feine kleine Straße durch duftende Kiefernwälder und kaum Verkehr. Ab Cervera fuhren wir dann entgegen unserer morgendlichen Anfahrt über Piedrasluengas nach Potes zurück. Da dies unser letzter Abend in Potes war, gönnten wir uns in einem verrückt mit lauter Fundstücken aus 25 Jahren des Wirtes dekoriertem Restaurant ein 1200 gr. Rindersteak, das auf einem heißen Stein serviert wurde, flankiert von einer leckeren Flasche Rotwein aus der Gegend. Donnerstag, 13. Juni, heute wollen wir ans Meer fahren, nach Ribadesella an der Costa Verde von Kantabrien. Grün ist wirklich alles hier, wir haben ein paar Regentropfen, die ersten seit wir in den Bergen sind, aber nicht nennenswert. Heute nehmen wir die N621 in nördlicher Richtung und durchqueren die steilen kahlen Berge entlang des Flusses Rio Deva, der sich hier in Millionen von Jahren seinen Weg aus den Bergen zum Meer aus den Felswänden gefräst hat,die Desfiladero de la Hermina, sehr beeindruckende Straße, vor allem wenn man die Ausbesserungen in der Fahrbahn sieht, die von herabstürzenden Steinen geschlagene Löcher nötig machten. Blieb aber alles brav oben heute, an einer kleinen Bar in einer Felsnische neben der Straße ein alkoholfreies gezischt für die Nerven. Weiter ging es auf der 621er bis Panes und hier westlich auf die 114er bis Cangas de Onis und dann auf belebten Straßen runter ans Meer nach Ribadesella. Ein touristischer Ferienort an der Mündung des Rio Sella in den Atlantik, wir finden ein kleines etwas außerhalb ruhig gelegenes Familienhotel, von dem wir uns gegen 2000h wegen Nieselregen zum Essen abholen lassen in eines der zahlreichen Fischrestaurants. Der Taxler verspricht uns zwar hoch und heilig, uns gegen 2200h wieder heimzufahren, geht aber dann nicht mehr ans Telefon. Der Fußmarsch die 3 km tut nach tagelangem Sitzen aufm Moped auch gut, so whatt? Wir beschließen beim Heimmarsch, unseren Horizont ein wenig weiter nach Westen auszudehnen, was sich als gute Idee erwies. Freitag, 14. Juni fahren wir ab Ribadesella auf der N634 (die mit N für Nacional gekennzeichneten Straßen entsprechen inetwa deutschen Bundesstraßen) mit reichlich Verkehr bis Infiesto und biegen hier wieder ab auf die kleine und kaum befahrene 254 bis Campo de Caso. Wir sind uns einig, daß diese Straße ohne Mittelstreifen aus der Römerzeit stammen muß und gelegentlich ausgebessert wurde, eigentlich bestand die Fahrbahn nur aus Flicken verschiedenster Jahrhunderte! Dafür war die Landschaft durch die Berge großartig, viele Rinder und auch deren Hinterlassenschaften auf der Straße mahnten zur Vorsicht und wir fanden auch heute wieder ein schönes Plätzchen für eine Brotzeit neben der Straße...also wenn man schon die Einbauküche im Topcase hat oder? und Schinken, Käse, Brot und Oliven, das schmeckt in der Naturpur Landschaft nochmal so gut. Dann ging es über die 117er und die 252er über die Berge, hier hatten wir teilweise Nebel auf der Nordseite mit weniger als 50 m Sicht, entsprechend frisch wars dann auch, kaum überm Pass auf der Südseite wars wieder sonnig. Merke; wenn es viele große Farne neben der Straße hat, ist es öfters mal naß! Hatten wir in den Pirenäen auf der französischen Seite vor drei Jahren auch so. Unten im Flußtal erwartete uns mit Cabanaquinta ein trostloses ehemaliges Bergbaustädtchen, so daß wir beschlossen, auf der gutausgebauten112er entlang bis Pola de Lena fuhren, das ca. 40 km südlich von Oviedo liegt. Hier fanden wir nach einigem Suchen und telefonieren ein sehr nettes Häuschen in einem alten Stadtteil, wie aufm Dorf und in 5 Minuten mitten im Zentrum der Stadt. Da es uns sehr gut gefiel, vereinbarten wir mit der Vermieterin, die wir am nächsten Morgen in einer Bar beim Frühstück trafen, noch eine zweite Nacht dranzuhängen. Samstag, 15. Juni starteten wir gegen 1000h unsere Asturienrundfahrt, daraus wurden 304 km vom feinsten Mopedcruising. Wir nahmen die 230er, dann 229er und schließlich die 228er hinauf zum Pass Puerto Ventana, fast 16oo m hoch, feinster Asphalt wie in ganz Asturien, geschuldet wahrscheinlich der Tatsache, daß der spanische Thronfolger immer der Prinz von Asturien ist, diesmal Prinzessin. Vom Pass gings runter auf der 481er bis Villasecino, hier rechts ab auf die 623er nach Villablino, hier über die 631er auf den nöchsten Pass rauf, Puerto de Leitariegos, die 213er runtergewedelt bis Cangas de Narcea. Hier ging es auf die gut ausgebaute und schnelle AS15, auf der sich auch einige GS-Brummgeschwader rumtrieben, was prompt auch gleich den Sportsgeist anspornte. Die Straße verläuft entlang des Flusses Rio Narcea, der teils auch zu einem tiefblauen See aufgestaut ist, und bei Puente de San Martin bogen wir wieder ab auf die kleine 227er und 265er zurück nach Pola de Lena. Wetter war bisher traumhaft, abgesehen von den paar Tropfen am Meer, die Mopeds laufen phantastisch, die Franzosen können nicht GS fahren, bin von den Cruisingqualitäten meiner V 85 total begeistert, hab sie ja erst seit März d.J., tanken und fahren, einmal 100 ml Motoröl nachgefüllt bei bisher über 2000 km. Abends auf einem überfüllten Stadtplatz ein Tischen bekommen vor einem Restaurant und köstlich gegessen, und schon wieder beim Fußball gewonnen, gestern mit Deutschland, heute mit Spanien, kann so weitergehn. Sonntag, 16. Juni, wir nehmen die Rückfahrt nach Bilbao in Angriff, in zwei Etappen und vermeiden so auf die Autobahn zu müssen. Und die 112er bringt uns wieder flott nach Cabanaquinta, ab da wird es wieder schmaler und kurviger auf der 253er, auch der Verkehr nimmt erheblich ab und wir genießen die Fahrt hoch zum Pass San Isidro, eine aufgelockerte Bergkulisse mit viel Weidevieh und einem kleinen Skigebiet, vom Pass wedeln wir die 332er hinunter nach Puebla de Lillo, wo wir nach links die 331er auf den Tarnapass nehmen und von dem die 635er nach Riano runter, am See entlang bis Boca de Huergano, hier rechts ab in die Büsche, die kleine einspurige 215er bis zur 210er, die wir jetzt zum zweitenmal fahren entlang der beiden wunderschönen Stauseen. In Riano meinte Stani, er hat noch 100 km Restreichweite, ich hatte über 200, aber die Tanke hatte nur 95er Benzin, ich tanke vor allem in den Bergen immer 98er, läuft einfach besser. Ach da kommt schon noch ne Tanke...auf der Höhe des zweiten Stausees meinte Stani er hat bloß noch 40 km, also langsam spritsparend fahren...sehr Schade, denn eine Gruppe von 6 Mopeds aus Andorra laden zum Vergleich, geht leider nimmer, die Tanke in Cervera erreicht Stani mit der 800er GS mit minus 5 km Restreichweite-Sicherheit mit eingebaut! Pferde tränken und die Reiter wieder in unserem bewährten Restaurant in Cervera mit den Parkplätzen direkt am Tisch füttern, dann über die wunderschöne südliche Uferstraße entlang des Ebro Stausees bis Cilleruelo, ein kleines Dorf an einer Kreuzung mitten im Nirgendwo, wir nehmen ein einfaches Hostal und schlafen wie die Prinzen nach 307 aufregenden Kilometern. Montag, 17. Juni, heute liegt Bilbao an und wir genießen den letzten Tag in dieser herrlichen Gegend und suchen uns kleine aber feine Hochstraßen aus, über mehrere sanfte Pässe geht es auf der 632er, 263er, 264er, 260er, 261er auf die 150/152er bis zur noch kleineren 2701, einem Traum von Sträßchen (je größer die Zahl umso kleiner die Straße) und dann lassen wir uns von der Navi zum Hotel im Zentrum von Bilbao führen. Unterwegs navigieren wir immer mit Papierkarte, wir finden das gibt den besseren Überblick, wir halten auch mal wieder an um nachzuschauen oder umzublättern, Fotos muß man ja eh auch hie und da machen etc.,und wenn wir uns manchmal verfahren haben, entdeckten wir traumhafte Umwege, die „nicht auf der Karte standen!“ Die mehr als gelungene Tour ließen wir traditionell mit zwei Dutzend köstlicher Austern mit ein paar Gläsern Chablis als Vorspeise und edlen Teilen der auf den Straßen in den Bergen stehenden Rinder mit Rotweinbegleitung am Montag abend ausklingen. Dienstag 18. Juni brech ich um 1100 alleine auf nach Valencia, die Fähre dort wartet auf mich um spätestens 20.45h, um 20.30 h fahre ich direkt von der Autobahn auf die Fähre-puh geschafft. Ich hatte mir von google maps eine Abkürzung aufschwatzen lassen, was mich 140 km Umweg und 2 h zusätzliche Fahrt kostete, dazu kommt daß die Höchstgeschwindigkeit in Spanien bei 120km/h liegt auf der Autobahn, aber angekommen nach 748 km. Die Guzzi ist großartig, der Sattel aber nach 400 km nicht mehr soo komfortabel, da war die Pan European unschlagbar. Was sich auch sehr gut bewährt hat auf den bisherigen 5000 km, die ich die Guzzi fahr, ist die Cruisingscheibe von Puig, wesentlich ruhiger und verwirbelungsfreier als die Originalscheibe. Ich hoffe ich konnte euch ein paar Anregungen vermitteln, die Gegend ist traumhaft zum Mopedfahren, die Leute sind freundlich und wohlgesinnt (gegenüber Mopeds), nicht einen Meckerer getroffen, lecker gegessen, Hotelpreise Einzelzimmer von 42 bis 85€ (in den großen Städten), da müssen wir nochmal hin. Sonnige Grüße und locker bleibn Berti Picos 2024.odt
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  43. Moin! Wow, was für ein ausführlicher und lebendiger Bericht – man merkt richtig, wie viel Spaß ihr hattet und wie sehr ihr die Landschaft genossen habt. Die Picos de Europa stehen schon lange auf meiner Liste, und nach deinem Text glaube ich, dass ich da wirklich mal hin muss. Besonders die kleinen einspurigen Straßen durch die Täler und entlang der Stauseen hören sich traumhaft an – genau die Art von Strecke, die man mit einer Guzzi oder GS so richtig auskosten kann. Ich finde es auch klasse, wie ihr die Etappen geplant habt und dabei immer wieder kleine Orte und lokale Restaurants eingebunden habt. Da bekommt man richtig Lust, die Gegend nicht nur fahrend, sondern auch kulinarisch zu entdecken. Dein Tipp mit der Papierkarte statt ausschließlich Navi finde ich super – gerade in so verschlungenen Landschaften hat man so den besseren Überblick und entdeckt viel mehr „hidden gems“. Und Respekt für die 748 km an einem Tag auf der Rückfahrt! Klingt nach ordentlich Moped-Erfahrung und Durchhaltevermögen. Ich glaube, solche Reisen sind genau die Mischung aus Herausforderung, Freiheit und purem Fahrspaß, die man nur auf zwei Rädern so richtig erleben kann. Danke fürs Teilen – das motiviert definitiv, die nächste Tour nach Nordspanien zu planen!
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  44. Salve allerseits! Hier meine geliebte 85er Cali2. Für die kommende Saison wird sie wieder etwas anders aussehen. Viele Grüße aus Sizilien 🍋
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  45. Moin ... nach der x. Rücksprache mit meinem Arzt muss ich einsehen, dass Umbauen zwar noch geht ... Fahren aber nicht mehr ... dafür ist nach zahllosen OPs der Zustand meines Körpers schlicht zu schlecht ... es hat keinen Wert ... ich muss meinen Fuhrpark auflösen. Gerade bei der Guzzi ist es bitter - aber die TEN als Standuhr zu verwenden wäre eine schande. Wollte hier an dieser Stelle also nur sagen weitere Umbauten wird es nicht geben und wer Interesse an dem Motorrad oder an Teilen (konkret den Mistral oder einem Paket aus Schutzblechen mit Rücklicht, Kennzeichehalter und Verkleidung) hat kann sich per PN bei mir melden. Ahoi
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