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Björn
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Moto Guzzi V7 Stone TEN; Ducati Nightshift, Triumph Bonni-Bastard (Cafe-Racer mit Vergaser, Alutank, Hochschulter-Alu usw)
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Ahabs Wal - V7 TEN goes classik (Hinterhofschrauben die X.)
Kapitän Ahab replied to Kapitän Ahab's topic in Projektbikes
macht auch Mist 👍(deswegen Danke für den Hinweis!) Will sagen: In meiner Welt sind 4 mm viel (auch wenn ich weiß, dass es bekloppt ist bei so einem Trecker wie der V7 um jedes Gramm und jeden mm zu kämpfen ... aber das ist halt Teil meiner Macke 😁) stimmt das ist genau das worüber ich nachdenke (sobald meine Sitzbank die finale Form hat). Der Haken ist nur: An der Flex bin ich gut - am Schweißgerät so mal gar nicht (hab auch kein eigenes ... denke also noch drüber nach) -
Ahabs Wal - V7 TEN goes classik (Hinterhofschrauben die X.)
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nach der Probefahrt ist klar - da kommen noch mal 2 cm drauf ... optisch ist das sicher kein Gewinn, aber optik alleine bringt dich nicht nach Hause 🫤 Mal sehen wie das wird - Leder hab ich ausgesucht - spannend bleibt wie der Sattler beim Bezug meine Vorstellungen umsetzt ... (und ob ich meine Vorstellungen umgesetzt immer noch brauchbar finde). Bild kommt wenn es fertig ist - einstweilen noch kurz etwas zum Bierdosentransport (damit die Lucky nicht nüchtern geraucht werden müssen 😁😞 Hab auf der linken Seite (technisch wie bei der Konstruktion rechts) noch eine zweite etwas größere Tasche montiert). Für den Fall das ich mal richtig Gepäck transportieren muss hab mir schon mal ein paar Legend Gear Halterungen besorgt (wobei die wg. der Federbeine recht weit abstehen - da überlege ich gerade noch ob und wie ich das ändern kann) -
Ahabs Wal - V7 TEN goes classik (Hinterhofschrauben die X.)
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hab ich im Stand schon gemacht ... da war ich nicht so glücklich. Wollte dann auch noch den alten Bezug provisorisch drauf machen und ne Runde fahren - denke da komme ich spätestens Samstag zu. -
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tendiere ich auch gerade zu - aber danke für deine Ausführung (Bestätigung hilft ... hab noch entscheidungskonflikte ... denn leider sieht und spürt man das Ergebnis immer erst wenns fertig ist) Tendiere dazu es hinten zu lassen (nehm eh in der Regel niemand mit) und für den Fahrersitze 2 cm draufzukleben (jep - das mit der Flex hab ich schon öfter gemacht als es mir lieb ist ... immer eine riesensauerei ...) -
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Da ist ja noch die Sache mit der Sitzbank. Original zu flach und breit (wobei in top Qualität und Machart) Dann habe ich mir - nach erfolglosen versuchen mit allem was der Zubehörmarkt anbietet - die originale Komfortsitzbank gekauft - schmaler geschnitzt (Flex) und neu beziehen lassen. Weder optisch noch vom Fahren her perfekt (wenn auch besser als original) Also doch noch mal ein Versuch: Alles demontiert und aus der Grundplatte mit Blechschere, Flex und Heißluftföhn das maximale rausgeholt damit die Sitzbank schlanker und gradliniger wird. Klar sind die Möglichkeiten konstruktiv begrenzt (was auch was mit der Rahmenführung zu tun hat) die graue Sitzfläche ist ein Profi gemacht (ganz so schön krieg ich das selber leider nicht hin) Nicht optimal - aber deutlich besser. Offene Frage: Sitzfläche noch mal 1 oder 2 cm erhöhen (Komfort vs. Optik) Beifahrersitz würde ich so lassen - es geht nur um die Höhe des Fahrersitzes ... -
Ahabs Wal - V7 TEN goes classik (Hinterhofschrauben die X.)
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jep ... wahrscheinlich das coolste was ich hatte ... (wobei ich schon auch noch ein paar andere außergewöhnliche Bikes besitzen durfe .. aber ich möchte den Beitrag nicht zerfleddern ... mache evtl. ein anderes mal einen Beitrag hierzu ...) Dennoch hierzumindes zwei Bilder der Triton (mit EZ lt. Brief 1948 ... was mit Blick auf Umbaumaßnahmen sowas wie der ultimative Joker ist) (Bildqualität ist natürlich übel .. da habe ich natürlich nix digitales) Und noch mal zusammen mit meiner Scura die ich mir damals gerade neu gekauft hatte (unglaublich teuer für meine damalige Einkommenslage ... dachte damals das ist die mein finales Mopped ... war ein Irrtum .aber auch das ist eine andere Geschichte -
Ahabs Wal - V7 TEN goes classik (Hinterhofschrauben die X.)
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na Fahrerfußrasten (deren Grundplatte ja eigentlich auch Gummigelagert sein sollte). Bei denen überlege ich mir auch noch, ob ich andere montiere mit Gummiauflage Wg. Stabilität: Die Teile sind in Deutschland gefertigt mit ABE für die V7 ... da hätte ich eigentlich die Hoffnung dass das hält (hab zudem baugleiche Rasten an meiner 1948 Triton gehabt ... und die hat wirklich alles kaputt-vibriert ... die Rasten haben aber gehalten ... Die Rasten an deiner Monster sollten doch auch nur ganz schmale Aluteile sein ... ok - die Duc vibriert anders) -
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moin Holger - bin mir nicht ganz sicher ob ich dich richtig verstehe - wo sollen die Gummis hin? Der Halter des Auspuff ist ja Gummi-Gelagert. Meinst du die Beifahrerfußrasten? (die sind bei mir nicht so wichtig, da ich zu 99.9999999999% solo fahre) -
Ahabs Wal - V7 TEN goes classik (Hinterhofschrauben die X.)
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Hab mir mal alle Gewichtsunterschiede aufgeschrieben, damit ich selber den Überblick behalte ... aktuell mit dem ganzen Kleinkram trotzdem solide 10 KG ... wobei ich die Verkleidung noch mal abbauen, wiegen und hinzuaddieren muss. Überraschen war für mich wie wenig Ersparnis der Heckumbau bringt ... 1. ist der originale Fender leichter als erwartet, aber wohl gewichtiger ist 2. das meine doch recht massiven Eigenbauhalter eben auch entsprechend schwer sind. Stand der wichtigsten Gewichtsunterschiede: Gewichtsersparnis Batterie LifePo4 vs. original - 3,5 KG ESD Mistral vs. original Arrow - 2.50 KG Abdeckung Anlasser Verzicht 0,265 KG Federbeine Bitubo vs. original - 1,95 KG Fußrasten und Halter hinten MFW vs. original - 0,22 KG Fußrasten vorne MFW vs. original 0,18 KG Schutzblech hinten incl Lampe und Halter Eigenbau und Motone vs. original – 1.27 KG Schutzblech vorne – Alu vs. original – 0,05 KG Lenker original vs. LSL -0,25 KG Lenkerendenspiegel – original vs. Motogadget – 0,43 KG Gewichtszunahme Verkleidung (muss ich noch mal abbauen und wiegen) Sitzbank (noch nicht fertig – aber da ich Echtleder möchte erwarte ich eine Gewichtszunahme … na mal sehen) Zwischenstand: 10.615 KG Gewichtsreduktion -
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Passend auch die Fahrerfußrasten getauscht. Sieht gut aus und funktioniert - allerdings mit merklicher Zunahme der Vibrationen (wenn auch nicht in allen Drehzahlen und Lastzuständen). Aber wenn ich das Mopped als Tourenfahrzeug nutzen wollte würde ich wahrscheinlich über eine alternative Lösung nachdenken. Na mal abwarten wie es im Sommer so ist 😎 -
Ahabs Wal - V7 TEN goes classik (Hinterhofschrauben die X.)
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Dann muss noch ein Problem gelöst werden, dass nur V7 Stone TEN und Stone Special mit der serienmäßigen Arrow-Anlage haben. Die hinteren Fußrastenausleger machen einen Bogen nach oben (damit die Arrow-Anlage passt). Wenn man dann die Mistral-Anlage montiert bekommt man längere Halter (bzw. muss die dazu kaufen) Das sieht selten dämlich aus Original wirkt das noch schlimmer als auf dem Bild. Also habe ich mir ein paar gebrauchte Fußrastenhalter der normalen V7 besorgt und die zusammen mit den kurzen Haltern (und leichteren Alufußrasten mit ABE von MFW im klassischen Tuning-Look der späten 80er und frühen 90er Jahre montiert) Gefällt mir Welten besser und spart in Summe je Seite 110 Gramm (also weitere 220 Gramm 😁) Dabei hab ich dann auch direkt die arretier-kugeln (aus rostigem Stahl) gegen neue aus Edelstahl ausgetauscht und es gab mal wieder die Gelegenheit zur Anwendung meines Fliesenlegerhammers ... nämlich zur Kaltverformung der kurzen Halter (damit die spannungsfrei montiert werden können müssen die um mehrere Achsen "verdreht" werden - ist bei so kurzem Stahl ein Gewaltakt ... also in mehreren Runden immer wieder ein paar mm gebogen (da ist eine lange stabile Zange mit parallel laufenden Backen und glatten Greifflächen sehr hilfreich), montiert, überprüft und erneut geklopft, gebogen, montiert usw. und am Ende natürlich auch noch mal neu lackieren. -
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ja nu ... man könnte es auch als Ausdruck einer gewissen Zwanghaftigkeit sehen (was ich schon alles x-mal gemacht habe da mir nach Fertigstellung die Lösung wg 0,5 mm nicht gefallen hat ... das steht nicht immer in einem vernünftigen Verhältnis zum Ergebnis) hab ich eigentlich vor ... wenn das meine Knochen noch mitmachen (bin über Dekaden jedes Jahr nach Mandello gefahren - das erste mal zum 75th Guzzi Jubiläum ... da hab ich mit meiner Frau auf dem Parkplatz gezeltet ... hach ja .... ich schweife ab) Jedenfalls hätte ich schon gerne das übliche Foto vorm Werkstor -
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Die Montage des vorderen Schutzbleches am originalen "Gabelstabi" ist auch ein klein wenig fummelig ... Die Rundungen passen an keiner Stelle auch nur ansatzweise zusammen - weder die Rundungen quer noch längs zum Reifen... Lässt sich alles machen .... zwischen Schutzblech und Gabelstabi habe ich Gummiabstände "geschnitzt" ... vorne und hinten braucht es unterschiedliche damit der Abstand zur Reifen gleichmäßig wird. Unter das Schutzblech habe ich mit Klebstoff auf MS-Polymer-Basis Edelstahlunterlegscheiben so verklebt, dass es keine Punktbelastungen am lackierten Alublech gibt. Offen gesagt hätte ich wohl früher einfach 4 Löcher gebohrt ... und das Ganze mit Gummi-Unterlegscheiben solange ausgeglichen bis es in etwa gepasst hätte .... Aber auch wenn der Produktionsweg heute aufwendiger ist (und die Kleberei ist schon ein ziemliches Elend) so finde ich das Ergebnis deutlich besser als das was ich früher so zusammengebastelt habe (wobei da trotzdem ein paar Umbauten rausgekommen sind die deutlich umfänglicher waren als jetzt die paar V-7-Modifikationen). Der Vorteil bei meinen heutigen Lösungen ist, dass die Stabilität und Funktion (meist) auch im Dauerbetrieb gewährleistet und die De-und Re-Montage schnell und einfach möglich ist. -
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Die Montage der Verkleidung ist wirklich simpel ... allerdings hatte ich ja die Blinker ausgetauscht ... und die brauchten nun Verlängerungen ... und dannach fehlten immer noch 5 mm damit die Vorschriften erfüllt sind. Da ich keine Lust hab mich unterwegs wg. 5mm aus dem Verkehr ziehen zu lassen habe ich also was passendes gefeilt (wozu so ein Schraubstock in Verbindung mit einer Handsäge, Feile und Bohrmaschine doch gut ist ) Auch mal wieder ein typisches Beispiel dafür, dass im Regelfall selbst simple Kleinigkeiten dann doch mehr Zeit kosten als erwartet ... -
Ahabs Wal - V7 TEN goes classik (Hinterhofschrauben die X.)
Kapitän Ahab replied to Kapitän Ahab's topic in Projektbikes
dann wollen wir mal sehen wie das Ganze zusammengebastelt werden kann. Zunächst noch mal den Nummernschildhalter überarbeiten und dann verkleben ... die Löcher die zu sehen sind dienen nicht der Verschraubung, sondern der Luft- bzw. Feuchtigkeitszufuhr da das Material welches ich zum Kleben verwendet habe über die Luftfeuchtigkeit aushärtet und diese verlässlich nur durch 2 mm Material gelangt - also habe ich in mehreren Phasen immer wieder neuen Kleber hinzugefügt ... das hat ziemlich lange gedauert und meine Frau hatte die Schutzbleche den ganzen Winter über abwechselnd im Wohnzimmer, der Küche und im Bad rumliegen ...) Als Kleber hatte ich mich für Weicon Flex 310 classic entschieden (in weiß - je nach Farbe unterscheiden sich die Daten) Das schien mir zum einen auf Grund der Daten der beste Kompromiss Zugfestigkeit ISO 37 3,3 N/mm² Zugfestigkeit des reinen Kleb und Dichtstoffes ISO 37 3,3 N/mm² Bruchdehnung (Zug) DIN 53504/ASTM D412 650 % Weiterreißwiderstand DIN 53515 / ASTM D 1002 20 kN/m Härte (Shore A) DIN ISO 7619 42±5 Zugscherfestigkeit gemäß DIN EN 1465 Mittlere Zugscherfestigkeit (DIN EN 1465/ASTM D 1002) 2,1 N/mm² Volumenänderung DIN 52451 -1 % Thermische Kennwerte Temperaturbeständigkeit -40°C bis +90°C kurzz. bis +130°C Und es war auch das Ergebniss von Versuchen mit verschiedenen Klebern die ich selber Hemdsärmeln durchgeführt habe. Festhalten kann man: Verschrauben geht einfacher und schneller - VIEL einfacher und schneller .... aber ich wollte keine Löcher in den schönen Lack bohren 😁 Dennoch weiß ich nicht ob es sinnvoll war ... und ich denke mal Halter und Schutzblech sind nun eine Einheit die sich nicht mehr so leicht trennen lässt (falls überhaupt) Die Kabelführung (die Länge der Kabel habe ich auch mehrfach verändert, da ich mich 2 mal umentschieden habe bezüglich der Stelle an denen die Kabel von der unter- zur Oberseite des Schutzbleches geführt werden ... ich schreibe das nur auf um zu dokumentieren und mich selber daran zu erinnern, wie viel Zeit selbst in so simple Umbaumaßnahmen investiert werden können) Zur Befestigung der Kabelführung habe ich 1 mm starke Aluplättchen gefertigt (entsprechend der Rundung des Schutzbleches) und diese mit doppelseitigen Klebeband so befestigt, dass zwischen dem Klebeband ein Kabelbinder durchgeführt werden kann (auf Bild 1 noch meine Prototyp ... die finalen sind schöner 🙂 ... alles was es fertigt zu kaufen gibt führt zu mehr Abstand zwischen Kabeltunnel und Schutzblech) Dann hab ich noch zwei seitlich Haltelaschen gebastelt die mit dem Rahmen verschraubt werden (damit das Heck stabiler ist als bei den Lösungen die ich bislang gesehen habe - am Schutzblech habe ich die wieder verklebt - auf einer Querverstrebung - von der aus noch 2 diagonale Verstrebungen Richtung Nummernschildbefestigung führen ... sicher ist sicher ... 🙃) Den Gummipuffer zwischen Rahmen und Schutzblech habe ich 3-Dimensional angepasst - so dass dieser nun mit gleichmäßigen Druck auf den Lack drückt
