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Showing content with the highest reputation on 05/14/2026 in all areas
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Die Ergebnisse der britischen Studie kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen: Von April 1992 bis Oktober 2025 sorgten bei mir auschließlich Moto Guzzi Motorräder im Saisonbetrieb 04/10 auf ca. 530 000 km für mein seelisches Wohlbefinden. Und in 2026 kamen seit April auch schon wieder ca. 2 700 km dazu. Natürlich ging dieses "Motorradleben" ganz schön ins Geld: Neukäufe Cali III, Cali 1100i, Cali EV, V11, NORGE 1200 GT, V7 III Special; gebraucht gekauft: V 65, LeMans II und III, Cali EV; die unterlegten sind noch im Gebrauch. Therapeutische Séancen bei Psychiatern wären bestimmt preiswerter gewesen, aber hätten niemals so viel Spaß gemacht. Ich sag´s mal mit der Edith Piaf: No, Je ne regrette rien !5 points
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Stimmt ,schwierges Thema. Aber ich mache das ,was ich schon die letzten 35 Jahre mache. Bei Stau fahr ich "Vorsichtig und Umsichtig " auf den Standstreifen ,soweit vorhanden oder zwischen den Büchsen ,wenn genug Platz ist ,vorbei. Meine Erfahrung ,mit der Rennleitung sind sehr positiv und wurde , bisher, immer geduldet , egal in welchen Land ich bisher war. Wenn man respektvoll miteinander umgeht funktionierts im Verkehr ,nur das respektvoll wurde in den letzten Jahren "vergessen". Und das spüre ich jeden Tag.4 points
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Schön daß englische Forscher das in Statistiken meißeln, ich hab heute bei einem kleinen Törn von 150 km über die Insel ein 1000prozentig gutes Glücksgefühl in mir verspürt, meiner Guzzi sei Dank, auch die Honda und die Duc machen den Job gut, die Yamaha demnächst auch, egal wie unsere Pferdchen heißen und aus welchem Stall sie sind, sie geben einfach ein saugutes Gefühl. fahren und genießen, wie heißt die alte unwiderlegbare Weisheit: Man hört nicht auf zu fahren, weil man alt wird, sondern man wird alt wenn man aufhört zu fahren Berti4 points
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Du meinst vermutlich " ungefederte Masse " ? Richtig wäre: " USD hat theoretisch das Potential für geringere ungefederte Masse". In der Praxis wird das häufig nicht realisiert: Das ungefederte Tauchrohr aus St ist häufig schwerer als der zwar dickere, aber dafür aus Leichtmetall hergestellte ungefederte Teil der konventionellen Gabel. Hinzu kommt das nicht unbeträchtliche Gewicht der zweiten Scheibe.3 points
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Moin Und die Preise fallen weiter. Ich hatte meine Mandello schon sehr günstig bekommen. Aber jetzt bekommt man die ja fast schon geschenkt. Die können ja froh sein wenn da nicht eine 6 vorne steht. Kann ich nicht verstehen. Die Mandello ist so schön und fährt auch geil. Mir hat leider die Sitzposition nicht gepasst und das Fahrwerk ist nix für unsere schlechten Straßen. Auch die Stelvio wird gerade neu verschleudert. Die V85 ist noch halbwegs wertstabil. Aber auch da gibt es immer wieder Schnäppchen. Gibt natürlich auch Traumtänzer die Glauben man könnte eine Mandello S für 18999€ verkaufen oder eine Stelvio für 16500 oder eine V85TT für 13500. Vollkommen lächerlich. Oder gibt es wirklich noch Leute ohne Internet die in den Guzzi Laden marschieren (wenn sie denn einen finden) und den Listenpreis bezahlen??? Gruß Boris2 points
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Ich finde, dass es eine valide Strategie ist, wie jede Andere. Es werden halt eher die Modelltreuen angesprochen. Die Verliebten, welche einen Kult um die Modelle sehen. Ganz nebenbei sind die Teile untereinander lange kompatibel. Diejenigen jedoch, welche jedes mal vor der großen Wartung das Modell wechseln möchten, empfinden eventuell die schmale und sehr langsam wechselnde Palette bei Guzzi zu eintönig. Lange nichts Neues. Ich persönlich finde diesen Weg vernünftig; lieber eine Gaststätte mit 4 echt guten Gerichten als eine mit 40 Hingeschleuderten, nur um wirklich Alles anbieten zu können.2 points
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Ein sehr interessanter Artikel Motorradfahren psychische Gesundheit: 88 Prozent profitieren1 point
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Von uns paar "Ewiggestrigen" kann Guzzi/Piaggio nicht überleben, die alten "Bigblock" sind Geschichte. Ich bin ja froh das meine V7II noch richtig schöne analog aussehende Tacho/Drehzahlmesser hat.1 point
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Salve Hörm, gibt das Eine oder Andere sowohl hier, wie im roten Forum. nur kurz(weil des steht hier im Forum alles drin) meine ist soweit Orginal, nur Prüfstandsoptimiert, LED scheinwerfer, statt der Orginalfunzel und einGrisowindshield hat jetzt 106Tkm drauf, ich geb se nicht mehr her. Für mich "das Gerät" Ach, doch Schwertlinge an den Zylindern hat se auch noch. Anbei ein Bild vom letzten Stand, was du aber auf den vorherigen Seiten auch finden kannst. Grüße aus den Buckeln Reiner1 point
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Moin Zusammen, nach dem es vor Zwei Tagen Neuschnee gemacht hat, die letzten Tage Sch....kalt war, bin ich noch immer keinen Meter gefahren. Von gestern auf Heute hat's so 30/40l auf den m² gemacht, Temperaturen sind untertags grade so mal Zweistellig. Zumindest ist die Schneefallgrenze wieder gestiegen auf 1100m HH. Die drei Moped's stehen startklar in der Garage und harren der Dinge die da kommen. verregnete Grüße aus den Buckeln Reiner1 point
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Wo genau Du an der Ardeche logierst, weiß ich zwar nicht. Aber ich möchte Dir einen Abstecher ins Vercors, östlich der Rhone nachlegen: Z.B. zur D 76 mit der Combe Laval und dem Col de la Machine, auch der Col de Rousset auf der D 518 ist von Süd nach Nord mit Deinem "Rennerle" sehr schön zu fahren. Noch einen Vorschlag für eine Vercors-Runde https://maps.app.goo.gl/2R18p7Huk4gGEfEBA1 point
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Moin. Die V7 ist gut so wie sie ist. Besseres Fahrwerk und schöne analoge Tacho und Drehzahlmesser. Zwei Bremsscheiben finde ich auch gut. Die Gabel von der neuen Sport finde ich optisch nicht so schön und hätte mit einer guten herkömmlichen Gabel sicherlich auch funktioniert. Die V7 könnte für mich zwei Nummern größer sein. Motor finde ich völlig ausreichend. Position und Optik der Fußrasten finde ich auch nicht so gut. Aber sonst ein prima Moped. Gruß Boris1 point
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Moin, habe heute von MotorradTourer die aktuellste Info erhalten: Moto Guzzi Stelvio 2024 Europe · Motorrad Tourer ·2 Std. · Thema Vorderradgabel - Informationen direkt von Moto Guzzi Italien / Deutschland Liebe Moto Guzzi Stelvio Besitzer, ich hatte heute, vor unserem Treffen in der fränkischen Schweiz, auf Nachdruck ein sehr ausführliches und konstruktives Telefonat mit der Kundendienstabteilung von Moto Guzzi Italien sowie im Anschluss ein längeres Gespräch mit der Serviceleitung von Moto Guzzi Deutschland bezüglich der bekannten Probleme rund um die Gabel der Stelvio. Dabei wurde sehr deutlich, dass man in Italien über die Inhalte unserer Facebook-Gruppe bestens informiert ist. Besonders bedankt hat man sich ausdrücklich dafür, dass sich so viele Stelvio-Besitzer an den Umfragen und dem Erfahrungsaustausch beteiligt haben – und zwar nicht nur in Deutschland, sondern in vielen europäischen Ländern. Ich hatte das Gefühl, dass unsere gemeinsame Dokumentation und der sachliche Austausch dort wahrgenommen und ernst genommen werden. Ich habe in diesem Zusammenhang auch klar angesprochen, dass wir dieses Thema bei unserem bevorstehenden Treffen sicherlich gemeinsam besprechen und gegebenenfalls auch weitere Schritte abstimmen müssen. Schließlich kann es nicht im Sinne von Piaggio bzw. Moto Guzzi sein, dass den Stelvio-Fahrern Kosten entstehen, für die sie selbst keinerlei Verantwortung tragen. Ebenso sollte es nicht notwendig werden, externe Stellen wie die Presse oder sogar das Kraftfahrt-Bundesamt einzuschalten. Im Laufe der Gespräche konnte ich hierzu einige wichtige Informationen und Aussagen erhalten: Aufgrund der weltweit eingegangenen Reklamationen – und insbesondere auch aufgrund unserer umfangreichen Dokumentation – beschäftigt sich derzeit in Italien ein eigenes Team intensiv mit der Frage, welche der vom Zulieferer ZF Sachs verbauten Gabeln tatsächlich betroffen sind. Dass diese Analyse nicht ganz einfach ist, dürfte nachvollziehbar sein. Fakt ist jedoch: Unsere Umfragen bestätigen inzwischen ziemlich deutlich, dass etwa 25 % der Fahrzeuge Auffälligkeiten oder Mängel zeigen. Leider lässt sich der Mangel aktuell weder eindeutig über die Fahrgestellnummer noch über bestimmte Bauzeiträume eingrenzen. Genau das macht die Situation für uns als Besitzer natürlich besonders unbefriedigend. Ein ganz entscheidender Punkt ist jedoch: Der Mangel ist mittlerweile bekannt und wird nicht mehr einfach als „normaler Verschleiß“ abgetan. Von Seiten Moto Guzzi wurde mir ausdrücklich zugesichert, dass man keinen betroffenen Fahrer mit diesem Problem allein lassen möchte und an Lösungen arbeitet, die dem Gedanken der Kundenzufriedenheit gerecht werden, dass dies aber doch eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen wird. Wichtig ist nun vor allem, dass sich jeder betroffene Stelvio-Fahrer zeitnah an seinen Vertragshändler wendet und darauf besteht, dass ein offizielles Ticket im Moto-Guzzi-Ticketsystem erstellt wird. Sollte ein Händler dies ablehnen, besteht für jeden Kunden zusätzlich die Möglichkeit, selbst über die Online-Seite von Moto Guzzi ein Ticket einzureichen. Dabei sollten unbedingt aussagekräftige Bilder sowie vorhandene Service- und Wartungsnachweise beigefügt werden. Für Fahrzeuge, die den Mangel eindeutig aufweisen und sich noch innerhalb der Garantiezeit befinden, wurde mir zugesagt, dass hier kurzfristige Lösungen gefunden werden sollen. Vermutlich wird dies – wie auch bei meiner Stelvio – über einen autorisierten Moto-Guzzi-Händler abgewickelt werden müssen, der den Fall offiziell einreicht und gegebenenfalls einen Austausch der kompletten Gabel veranlasst. Dass manche Händler derzeit nur wenig Motivation zeigen, solche Fälle aktiv zu bearbeiten, liegt nach meiner Einschätzung vor allem am hohen bürokratischen Aufwand sowie an den offenbar eher niedrigen Vergütungspauschalen. Das kann und darf jedoch nicht zu Lasten der Kunden gehen. Etwas schwieriger gestaltet sich die Situation naturgemäß bei Fahrzeugen außerhalb der Garantiezeit, die auf eine Kulanzentscheidung des Herstellers angewiesen sind. Dennoch wurde mir auch hier eine faire und kulante Prüfung zugesichert – vorausgesetzt, die vorgeschriebenen Wartungsintervalle wurden eingehalten. Das bedeutet konkret: Wartung alle 12.000 Kilometer beziehungsweise mindestens einmal jährlich bei geringer Fahrleistung. Ich persönlich sehe hier grundsätzlich gute Chancen, sofern die Wartungen nachweisbar durchgeführt wurden und der Defekt vermutlich bereits während der Garantiezeit entstanden ist, ohne dass er damals erkannt wurde. Wichtig wäre in solchen Fällen, dass dies entsprechend dokumentiert und vermerkt wird (also dass dies bereits in der Garantiezeit sichtbar war ). Hinzu kommt aus meiner Sicht ein weiterer wichtiger Punkt: Der erste reguläre Gabelservice der Stelvio ist erst bei 48.000 km vorgesehen. Deshalb erscheint es schwer nachvollziehbar, dass ein fehlender Service ursächlich für diesen Mangel sein soll. Letztlich ist das allerdings eine juristische Fragestellung, mit der sich gegebenenfalls Juristen beschäftigen müssten. In den vergangenen Wochen haben sich außerdem zahlreiche Stelvio-Besitzer auch außerhalb der Öffentlichkeit direkt bei mir gemeldet und ihre Erfahrungen geschildert. Dabei hat sich für mich sehr deutlich gezeigt, wie wichtig ein engagierter und serviceorientierter Händler ist. Mit Händlern, die ausschließlich wirtschaftlich denken und kein echtes Interesse an einer kundenorientierten Lösung zeigen, gestaltet sich die Situation verständlicherweise deutlich schwieriger. Leider haben manche Besitzer inzwischen bereits die Geduld verloren und ihre Stelvio wieder verkauft. Das ist natürlich schade, denn eigentlich ist die Stelvio ein großartiges Motorrad, das viel Freude bereitet. Eines hat sich jedoch ebenfalls klar gezeigt: Beharrlichkeit hilft. Deshalb mein Rat an alle Betroffenen: Bleibt freundlich, aber konsequent. Fragt regelmäßig nach, bleibt mit der Hotline und den Händlern in Kontakt und erkundigt euch nach dem aktuellen Stand. Wichtig ist dabei ein sachlicher und respektvoller Ton – denn am Ende sitzen auch auf der anderen Seite Menschen, die ihre Arbeit machen und oftmals selbst nur begrenzten Einfluss auf die Abläufe haben. Solltet ihr weitere Fragen zu diesem Thema haben, schreibt sie gerne in die Kommentare. Die Ergebnisse unseres Treffens werde ich euch selbstverständlich nächste Woche mitteilen. Gruß Holger1 point
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Hallo an alle, ich habe mich hinreißen lassen, wider alle Vernunft 😁, eine California II zu kaufen. Sie fährt, lenkt, bremst, ölt ein wenig, macht lautstark Geräusche und zaubert ein Lächeln ins Gesicht. 😃 Gerne nutze ich in Zukunft die Expertise dieses Forums, um diesen Zustand zu erhalten, gegebenfalls zu verbessern. Ich freu mich drauf und danke schon mal im Voraus. Ansonsten steht noch eine R100GS seit Jahrzehnten in der Garage. Viele Grüße von unterhalb des Hambacher Schlosses. Patrik1 point
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Hallo in die Runde, ich habe gestern eine 2010er Stelvio 4V gekauft und freue mich wie Bolle! Nach den ersten Metern (vorher hatte ich eine Aprilia Pegaso ML) war es sofort um mich geschehen! Und ich hab auch gleich eine Frage vorab, ich hoffe, die ist nicht schon 10000x gestellt worden: Wie finde ich heraus, ob sie auf Rollenstössel umgerüstet ist und ob das in diesem Fall überhaupt ratsam wäre? Sie hat zweieinhalb Vorbesitzer (erste Zulassung war auf Guzzi selbst), knapp 47tkm und steht für meine Begriffe ganz gut da. Ich freu mich auf einen guten Austausch hier. Grüße aus Eckernförde, Philip1 point
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Sehe ich haargenau so. Das Problem ist, dass (zum Großteil) alte Säcke wie wir so einen Laden nicht am Leben halten. Kommst du in dem Preissegment mit was um die Ecke, was die Marktbegleiter auch nur ein wenig besser machen, bleibt dein Zeug stehen. Und man sieht es ja. Kawa verkauft z.B. die Z650 wie verrückt und die neuen Suzuki 8er Retros sind ebenfalls nahezu ausverkauft. Und spricht man mit den großen Händlern, haben die Guzzi nur am Start, weil sie sonst keinen Aprilia Vertrag bekommen. Schwerpunkt bei denen klar Aprilia und Marken wie Honda, Triumph und KTM. Und nicht zu vergessen BMW - die erweitern ihr Programm auch immer weiter nach unten. Und Guzzi bekommt es nicht mal hin, die Homepage aktuell zu halten. Unfassbar...1 point
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Hatte ich ne zeitlang auch, Bremse entlüften hat geholfen. Ich bremse fast immer hinten mit, manchmal auch nur hinten in die Kurve rein.1 point
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Nicht heute, sondern gestern war dieses Quintett von Oberpfälzer Guzzisti unterwegs gen Osten bis "eini in d´Tschechei" - da waren ca. 340 Mannjahre mit ihren Guzzen auf Tour. Groad schee woar´s ! Ich zeig Euch die Buben, denn ihre Moppeds kennt ihr zur Genüge: Von links: Herby, Dieter, Beder, Franz L. und Tscharlie beim "Berghof Gibacht"1 point
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Moto Guzzi Treffen in Kail, Es war wieder ein schönes Treffen mit um die 50 Moto Guzzi s. Kalle und Weule hatten dazu wunderschönes Wetter bestellt. Nette Benzin Gespräche, über Mandello, Isle of Man und Guzzi. Weule hat mir die Nase lang gezogen , Er fährt morgen für 10 Tage nach Mandello... Wir sehen uns im September. Anfahrt und Rückfahrt mit California II einfach nur herrlich, mit der 43 Jahre jungen Guzzi 😍 Gruß Holger1 point
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1977: der Moto Club Carlo Guzzi organisierte die erste internationale Rally in Mandello del Lario. An dem nun alle zwei Jahre im September stattfindenden Ereignis nehmen jedes Mal tausende von Motorradfahrern teil, die dann in den öffentlichen Parks campen dürfen. Die Gründung dieser Motorradclubs erfolgte spontan und nicht gelenkt durch Moto Guzzi; sie entsprangen oft dem Wunsch, Gleichgesinnte zu treffen, sich zu vergnügen und der Marke Moto Guzzi Respekt zu zollen. So begann die Tradition aus aller Welt nach Mandello zu pilgern und manchmal auch dort zu heiraten. Im Februar 1977 hatte ich meine neue California gekauft und zugelassen und im Sommer hörte man in der Szene vom ersten Moto Guzzi Treffen in Mandello del Lario. Im September 1977 fuhr ich auch mit meiner Moto Guzzi 850 T3 California nach Mandello. Das Foto zeigt 2 meiner Freunde, die auch mit ihren neuen California`s in Mandello zusammen trafen. Das Bild stammt vom Platz direkt vor dem Comer See, direkt neben dem Hotel am Lido. Gruß Holger1 point
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Moin, Heute eine Tour durch Ost-Holstein gefahren, 343 km. Mit dabei einer meiner Sattelpartner, aber noch ohne Moto Guzzi. Schön war es, obwohl es gelegentlich ein paar Tropfen von oben gab. Beide sind sie schmutzig geworden, von unten bis zum oberen Rand, dennoch ist und bleibt die Guzzi die schönere im ganzen Land. Gruß Rainer der sich schon auf den nächsten Ausflug mit dem Adler freut.1 point
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Genau diese Kombination steht bei mir in der Garage, nur ohne Abdeckung: "l´Azzurretta", die kleine blaue V 7 III Special mit seit April 2018 mit 04/10- Zulassung gefahrenen 40 206 km "la Celeste", die himmelblaue California mit seit April 2002 selbst gefahrenen 206 276 km, auch in 04/10-Lizenz.1 point
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