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Dregwaz

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  1. Gute Idee, Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Das wenige Drumherum bekommst du dann mit dem Übersetzer hin. Wenn die testweise "Rückübersetzung" keinen Sinn macht, lässt sich das oft durch eine nur geringfügige Änderung der Formulierung "reparieren". Oder ihr verwendet beide Englisch, da ist die Übersetzung erfahrungsgemäß sehr präzise, auch in technischen Dingen.
  2. Genau so sieht's aus. Und dafür bräuchte es bei mir nicht mal einen arroganten Händler. Das einzige Auto, das ich je neu gekauft habe, hat aus denselben Gründen außer zum Reifenwechseln noch nie eine fremde Werkstatt von innen gesehen. Das ist jetzt 31 Jahre alt, topfit und nach wie vor im Erstbesitz
  3. Ah, jetzt wird ein Schuh daraus. Danke Robert! 👍
  4. Hallo Robert, danke, das ist eigentlich auch mein Wissensstand. Nun setzt du zwar Import in Anführungszeichen, fährst aber mit einem "normalerweise" fort - und genau da setzt auch schon meine Frage mit Bezug auf Italien an. Ich wurde heute gewarnt, dass früher bei der Zulassung in Deutschland auch schonmal die Originalpapiere eingezogen und den italienischen Behörden zugeschickt wurden. In der Folge war hier dann erstmal nix mit Zulassung. Die Einzelheiten blieben etwas im Unklaren. Jemand anderes schrieb dann dazu, dass das in Italien gängige Praxis für den Fall sei, dass die Steuern nicht bezahlt wurden. Ein Dritter schrieb aus eigener Erfahrung von 2012, dass der Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen in Italien über einen Notar oder eine dem deutschen ADAC analoge Institution laufen muss. Der oder die das Nichtvorhandensein solcher Außenstände dann ja eigentlich sicherstellen sollte... Also alles "ein bisschen" komplizierter als bei einem inländischen Gebrauchtfahrzeugkauf, weshalb ich hier auch erstmal - EU hin oder her - eher von einer Einführung statt Überführung sprechen würde. Aber ich dachte mir, vielleicht kann in diesem allein schon markenbedingt italophilen Forum ja noch jemand aus eigener Erfahrung berichten. In jedem Falle vielen Dank schon einmal und beste Grüße aus Hessen 😊 Martin
  5. Hallo zusammen, hat jemand von euch schon mal ein gebrauchtes Motorrad aus Italien eingeführt und hier zugelassen? Gab es dabei irgendwelche Probleme? Gruß Martin
  6. Solange du dich nicht durch maximale Einschränkung der Optionen unterbewusst vor der eigenen Courage schützen willst, ist alles gut Ansonsten könnte man auch darüber nachdenken, bei der Silbernen mit nur einem Vorbesitzer den Tank rot zu lackieren, bevor man für die x-te Besichtigung mit ungewissem Ausgang nach Neapel fährt Baujahr 69 wird dich vor einem unverstärkten Gehäuse leider auch nicht schützen, denn bei allen 700ern war das serienmäßig. Maximal hat es baujahrunabhängig schon einmal jemand ausgetauscht. Ich gehe aber mal davon aus, dass du das Motorrad mit deinen bald 71 Jahren nicht chronisch an seine Grenzen fahren wirst und selbst dann wäre die Wahrscheinlichkeit bei einer 700er eher gering. Ich denke, da ist eine Menge Kopfkino dabei. Die Gehäuse, die heute noch in Ordnung sind, haben sehr gute Aussichten auf ein langes Leben. Bedenke, dass auch die alten V7 ein Tal durchschritten haben, in dem sie praktisch gar nichts mehr wert waren und in dieser Zeit ist vielen von ihnen übel zugesetzt worden. Niemand würde das heute noch machen. Das mit den formtypischen Lafranconirohren bei den Spezial's ist übrigens nicht ganz richtig - die sind nur oft nachgerüstet. Original hatten sie ebenfalls die Zigarren.
  7. Mmh, ich bin jetzt kein Modellspezialist für die 700er, aber gab es da verschiedene Serien? Meines Wissens gab es eine Polizei- bzw. Behördenversion in den entsprechenden Farben hauptsächlich für Italien, die bis Mitte der 70er gebaut wurde und eine zivile Version von 67-69 in Rot/Silber, wobei der Prototyp 1965 komplett in silber vorgestellt wurde (sah dann wie diese aus). Aber außer der Lackierung (und ggf. Zusatzausstattung für den jeweiligen Behördenzweck) gab es m.W. doch keine Unterschiede (ich setze hier mal ein "?" in Klammern)..
  8. Hallo Peter, sorry, ich war eine Weile nicht hier und habe deinen Post in meinem Thread daher leider jetzt erst gesehen. Schön zu lesen, dass sich jemand den 700ern widmen möchte. Auch deine Begründung finde ich ebenso nachvollziehbar wie symphatisch : ) Deine Einschätzung, dass sie schwer aufzutreiben sind, finde ich allerdings ... ich sage mal "schwierig" 😉 Ich habe sie daraufhin interessehalber einfach mal in die Suchzeile der Kleinanzeigen getippt und gleich schon mal folgende Angebote vorgefunden: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/moto-guzzi-v7-700/2710152936-305-9284 https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/moto-guzzi-v7-700/2698898819-305-9542 https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/moto-guzzi-v7-baujahr-1976/2690508957-305-7337 https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/moto-guzzi-v7-700/2650690289-305-1298 https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/moto-guzzi-v7-bj-1969/2647261281-305-7463 https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/moto-guzzi-v7-700/2303852982-305-8006 https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/moto-guzzi-v7/2681261908-305-6049 Bei mobile.de, autoscout24 & Co. habe ich noch gar nicht nachgesehen. Vielleicht kannst du ja hier erstmal schauen und einzelne Angebote ggf. hier diskutieren, da ist ja in allen Preis- und deklarierten Zustandsklassen was dabei. Viele Grüße aus Hessen : ) Martin
  9. Äußerste Vorsicht mit Druckluft. Auch Dichtigkeitsbescheinigungen nur dort beauftragen, wo man weiß, was man tut. Auf den letzten Tank dieser Art, den ich gesehen habe, hat der "Fachbetrieb" 1(!) bar gepumpt. Welche Kräfte da aufkommen, kann man sich über die Außenfläche ja spaßeshalber mal ausrechnen. Das ganze multipliziert mit gut 1 kg/cm^2 rückt glaube ich die Dimensionen zurecht. In dem Fall war's dummerweise ein angefertigtes Einzelstück. Solche Tanks sehen erstmal gar nicht so schlimm aus, nur ein bisschen "komisch" halt. Beim Anbau zeigt sich dann, dass sie sich über den Tunnel aufspreizen, die Flanken sich also auseinanderbiegen, sozusagen einen Spagat machen. Solche Tanks sind irreparabel hin und das fängt schon deutlich unter 1 bar an. Anders herum reicht ein nicht schädlicher Druck aber i.d.R. nicht aus, um v.a. kleinflächige und mitunter geknickte Beulen herauszudrücken. Die Krafteinwirkung muss viel selektiver erfolgen als einfach nur den ganzen Tank aufzupumpen.
  10. Potzblitz, das war mein erstes Auto, sogar genau in dieser Farbe (ockergelb)
  11. Das ist leider der Punkt. Und wenn sie sich gut organisieren, was in den heutigen social media die leichteste Übung ist, nimmt das Ganze fix klerikale Formen an. Einschließlich modernem Ablasshandel. Mit Schuldgefühlen ließ sich nicht nur vor 500 Jahren ein Haufen Geld und Macht generieren. Die Kunst lag und liegt darin, als relativ kleine, aber gut vernetzte Gruppe laut und präsent zu sein und so die Deutungshoheit zu okkupieren. Sich dabei regelmäßig Gruppen herauszupicken und pauschal zu stigmatisieren, ist gar nicht dumm. Divide et Impera eben. Wer da vorher schon alles an der Reihe war, ist doch sicher noch in Erinnerung, nehme ich mal an. Dieselfahrer z.B. sind froh, dass sie gerade aus dem Fokus sind und jetzt auf andere zeigen können. Funktioniert prima, sowas 😇 Die Anwohner kann man verstehen, aber wer sich das dann zu eigen macht, sind oft wieder ganz andere Leute. U.a. solche, die einen Haufen Geld damit verdienen oder solche, die jeden Individualverkehr am liebsten ganz verbieten würden. Und wenn etwas instrumentalisiert wird, steht das Urteil gerne schon vor der Verhandlung fest. Vergesst also nicht, wem ihr da Verständnis aufbringt, die Anwohner jedenfalls sind hier nur Statisten in dem Spiel. Hier glaubt doch hoffentlich niemand, dass das Thema erledigt ist, wenn alle vorschnell ein pauschales Fahrverbot an den tatsächlich sehr gebeutelten Hotspots akzeptieren. Dann fängt die Show erst richtig an. Es hilft also nichts, vernünftige Entscheidungen kommen nur zustande, wenn vorher Rede und Gegenrede erfolgt. Sprich, jeder ohne vorauseilenden Gehorsam erstmal seine Position vertritt .. das ist ja nichts Schlimmes. Dann kommen immer noch genug Einschränkungen dabei heraus - These, Antithese, Synthese eben. Demokratie besteht nun mal aus Kompromissen, die hart und fair verhandelt wurden. Hat in Deutschland seit bald 80 Jahren gut geklappt und bleibt hoffentlich auch so.
  12. Die Omma und ihr Personal schließen sich an Grüße vom stürmischen Vogelsberg, Martin
  13. Naja, es ist ja ein Unterschied, ob der Widerstand im noch unverzweigten Hauptstrom direkt hinter der Pumpe liegt (dieser wird von der Pumpe problemlos überwunden) oder erst später in nur einem von mehreren Nebenströmen. Dort hätte ein veränderter Strömungswiderstand ganz anders als im ersten Fall eine andere Verteilung der geförderten Ölmenge in den miteinander konkurrierenden Zweigen zur Folge. Da kommt dann wieder die Langzeiterfahrung mit einem bestimmten Setup bei einer hinreichenden Stückzahl ins Spiel, will man das nicht aufwändig messen. Seit den 70ern ist zweifellos lang, aber Stückzahl und Kommunikation von möglichen Problemen ist bei den relativ wenigen noch laufenden V7 ein gewisses Problem. Möglicherweise ist der Effekt nur graue Theorie, möglicherweise macht er sich aber auch irgendwann in der Praxis bemerkbar, das bleibt im Ungewissen. Bei der XS650 kann man z.B. mit den genannten zwei Ausnahmen mit einiger Gewissheit sagen, dass die Problematik einer Filterpatrone auf der Saugseite im Theoretischen verbleibt. Diese breite Basis fehlt bei den V7 leider..
  14. Ein Nebenstromfilter wäre durchaus eine Option, hier ging es ja erstmal um die Patrone auf der Saugseite. Danke für die Links Aus optischen Gründen käme da nur die erste Variante für mich in Frage. Nachteil: eine passende LiMa müsste her und wahrscheinlich Sauerei beim Wechseln. Wenn ich's richtig verstehe, wird die Anordnung einfach in Y-Form an die Stelle der Ölleitung zu den Köpfen gesetzt. Eine Leitung zur Patrone, jeweils eine von der Patrone an die Köpfe. Aber kann der veränderte Strömungswiderstand (ob nun geringer oder höher) nicht auch eine andere Verteilung der Ölmengen an den verschiedenen Schmierstellen zur Folge haben? Gruß Martin
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