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Dregwaz

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  1. Er meint, dass sich der Dämpfer von selbst nivelliert, weil überschüssiges Öl wohl rausgedrückt wird. Ich würde den intakten Dämpfer leeren und Menge+Viskosität messen. Beide Seiten sollten ja sowieso aufeinander angeglichen werden. Ich denke, ein 20er sollte passen. Er selbst spricht ja von einer Erhöhung auf SAE30, fürchtet aber, dass der Dämpfer damit zu hart werden könnte. Nach allem, was ich auf den Bildern sehe, dürfte der Dämpfer reparabel sein. Die weiblichen Gegenstücke zum Gewinde der Kolbenstange liefern 2 einfache gekonterte Muttern, die ggf. auch ersetzt werden können. Vermutlich hat sich aber nur die Konterung gelöst und die beiden Muttern haben sich daraufhin selbstständig gemacht.
  2. Bau dir doch mal ein Werkzeug, um den Stopfen da rauszudrehen. Der dürfte ja in die Hülse eingeschraubt sein. Dann siehst du weiter. Das Gewinde an der Druck-/Zugstange sieht ja nun nicht vergurkt aus. Vielleicht hat irgendein Spezi die ja nur am oberen Auge rausgedreht, weil er "was-auch-immer" damit einstellen wollte. Gibt ja nix, was es nicht schon gegeben hätte. Weñn das dann nur noch in 2 Gewindegängen hing, dürfte der Rest ja noch tragfähig sein. Oder der Gegenpart ist anderweitig ersetzbar. Mach die Hülse also mal auf. Literatur dazu wäre natürlich der Jackpot
  3. Ich glaube, man kann sich davon verabschieden, ein Motorrad als Wertanlageobjekt mit nominalem Steigerungspotential zu betrachten, und darauf zielen diese ganzen Spezifitäten ja ab. Motorräder haben bei den geburtenstarken Jahrgängen noch einmal einen unverhofften Kultstatus erfahren, nachdem sie bis dahin m.o.w. nur reine Arbeitsesel und die kostengünstigere Alternative zum Auto gewesen waren. Über 80% der männlichen 60er Jahrgänge haben in der Folge "den Einser gleich mitgemacht" (ich selbst kenne keinen Einzigen aus der Zeit, der nur den Dreier machte) - ganz im Gegenteil zu den nachrückenden Jahrgängen, mit einem Minimum heute. Das spiegelt nichts weniger als das stetig nachlassende Interesse an motorisierten Zweirädern seit dieser Zeit wider. Und darin ist hinsichtlich der zu erwartenden Wertentwicklung der demographische Wandel noch nicht einmal berücksichtigt. Mit anderen Worten: Die meisten Motorradenthusiasten (insbesondere der alten Klassiker) werden demnächst aussterben. Ich bezweifle darüber hinaus, dass die Mehrzahl der Wenigen, die sich überhaupt noch so einen ultrateuren mehrstufigen Motorradführerschein antun, weiß, was z.B. eine Le Mans I ist. Also, als bekennender Liebhaber und Sammler alter Kisten aus meiner Jugend: Ich kann die Begeisterung und die Bereitschaft, viel Geld für schönes altes Gerät rauszureichen, absolut nachvollziehen. Aber eine lückenlose Besitzerdokumentation mit Kaufverträgen und Original-Händlerbeleg wäre mir wirklich Schnuppe, weil es zukünftig einfach niemanden mehr interessieren wird. Das Maximum der Preise, die man mit zusätzlichen Devotionalien wie diesen vielleicht nochmal perspektivisch zu optimieren hofft, dürfte darüber hinaus bereits knapp hinter uns liegen. Genießt die alten Schönheiten und fahrt sie vor allem, aber findet euch damit ab, dass ihr (und eure Erben) euer Geld, Stand heute, nicht wederbekommen werdet. Dafür hat man sowas m.E. aber auch nicht 🙂
  4. Dann setz vorher einen Gehörschutz auf 😂
  5. Ah, komisch, ich hab aber noch eine Version mit weniger Pixeln und versuch's nochmal. Also die kam total schrott aus Amiland und war halb restauriert, ich hab's dann zu Ende gebracht..
  6. Letzte Sonnenstrahlen eingefangen. Heute der scharfe Schnitt, aber ich hoffe, es kommt noch was.. 🫤
  7. Endlich mal einer, der wie ich in kurzer Buxe fährt 😊
  8. Bester Post 👌 Und meine 2 Cent: Jemand, der schneller fahren kann, ist deswegen nicht der Bessere. Weil das hier und da mal so anklang. Sind wir doch mal ehrlich: Dieses ständige Vergleichen und Einordnen hatten viele von uns ihr Berufsleben lang. Ich persönlich habe das so satt wie einen Kropf. Wenn ich auf meinen alten Karren sitze, bin ich schlagartig im Urlaub - und weder im Kampf noch auf der Flucht. Am Wochenende geht es z.B. zu einem Treffen, 400km gesamt. Ein ansonsten sehr netter Kollege aus der Nähe, der durch die Blume stets und gerne sein fahrerisches Können einfließen lässt, fährt auch dorthin. Aber der Vorschlag, doch zusammen zu fahren, stresst mich schon beim Gedanken daran, folglich gibt's hier nur eine Option. Vor Ort (wenn ich bei einem netten Picknickpäuschen nicht eingeschlafen bin) trinken wir dann gerne eine Brause zusammen 🙃😉 So ein Gruppenzwang triggert halt enorm, Dinge zu tun, die man gar nicht will. Und dessen wird man sich oft erst hinterher klar. Besser also auf sein Bauchgefühl vorher hören und einen schönen Tag haben.
  9. Danke : ) Ja die V7 hat sich mal in mein Hirn gefressen, als ich klein war .. frühkindliche Prägung mit Folgen 🤪
  10. Hausrunde am WE, "Klassiker am Berg", war mal wieder nett ; )
  11. Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, den Umbausatz auf externen Ölfilter von HMB einzubauen und habe folgendes Problem: Die Ölwanne wie auch der jezt zu montierende Zwischenring passt praktisch "saugend" zwischen die Unterzüge. Da ist keinerlei Platz mehr für hervostehende Gegenstände - wie etwa der M16-Inbusschraube, die Zugang zum Druckregelventil schaffen soll und ca. 2,5 bis 3mm nach außen vorsteht: Diese Schraube bleibt an der Innenseite des rechten Unterzuges hängen und verhindert, dass ich den Zwischenring auf die Dichtfläche des Kurbelgehäuses aufschrauben kann, wo vorher die Ölwanne saß. Keine Chance. Ohne diese Schraube passt der Zwischenring dagegen wunderbar rein und lässt sich spannungsfrei verschrauben. Leider habe ich dann aber ein Loch im Motor .. 🤔 Der Rahmen ist absolut gerade und die Unterzüge liegen beidseitig symmetrisch mit minimalem Spaltmaß der Ölwanne bzw. dem schraubenfreien Zwischenring an. Hatte hier schonmal jemand das gleiche Problem bzw. gibt es irgendeine Lösung dazu? Im Voraus Danke für alle Tipps!! LG Martin P.S.: Ach ja, es ist eine V7 750 Special von 1970 ... falls es wider Erwarten tatsächlich Unterschiede bei den Schleifenrahmen geben sollte...
  12. Vollkommen korrekt mit dem Kondenswasser (Warm/Kalt-Wechsel), Plane nur draußen. Aber auch da gibt's Kondenswasser. In der Garage z.B. ein Spannbettlaken. Tank ganz voll oder ganz leer mit offenem Deckel. Letzteres ist bei längerer Standzeit sogar besser, aber nur an einem trockenen Ort (möglichst <60%) ohne nennenswerte/schnelle Temperaturschwankungen.
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