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Dregwaz

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  1. Hallo zusammen, ich bin gerade dabei, den Umbausatz auf externen Ölfilter von HMB einzubauen und habe folgendes Problem: Die Ölwanne wie auch der jezt zu montierende Zwischenring passt praktisch "saugend" zwischen die Unterzüge. Da ist keinerlei Platz mehr für hervostehende Gegenstände - wie etwa der M16-Inbusschraube, die Zugang zum Druckregelventil schaffen soll und ca. 2,5 bis 3mm nach außen vorsteht: Diese Schraube bleibt an der Innenseite des rechten Unterzuges hängen und verhindert, dass ich den Zwischenring auf die Dichtfläche des Kurbelgehäuses aufschrauben kann, wo vorher die Ölwanne saß. Keine Chance. Ohne diese Schraube passt der Zwischenring dagegen wunderbar rein und lässt sich spannungsfrei verschrauben. Leider habe ich dann aber ein Loch im Motor .. 🤔 Der Rahmen ist absolut gerade und die Unterzüge liegen beidseitig symmetrisch mit minimalem Spaltmaß der Ölwanne bzw. dem schraubenfreien Zwischenring an. Hatte hier schonmal jemand das gleiche Problem bzw. gibt es irgendeine Lösung dazu? Im Voraus Danke für alle Tipps!! LG Martin P.S.: Ach ja, es ist eine V7 750 Special von 1970 ... falls es wider Erwarten tatsächlich Unterschiede bei den Schleifenrahmen geben sollte...
  2. Vollkommen korrekt mit dem Kondenswasser (Warm/Kalt-Wechsel), Plane nur draußen. Aber auch da gibt's Kondenswasser. In der Garage z.B. ein Spannbettlaken. Tank ganz voll oder ganz leer mit offenem Deckel. Letzteres ist bei längerer Standzeit sogar besser, aber nur an einem trockenen Ort (möglichst <60%) ohne nennenswerte/schnelle Temperaturschwankungen.
  3. Am Samstag nachmittag gab's wieder Kurven ohne Ende. Hier schon wieder kurz vor daheim .. laut Popometer wurd's auch Zeit 🤪
  4. Demnach 0,1/0,2 bei der 700er. Es kann ja auch durchaus sein, dass deren Ventile nicht so heiß werden, weshalb das dann passen würde. Im Zweifel stell doch "stramme" 0,15/0,25 ein, sowas ist bei mir immer ein bewährtes Mittel gegen Kopfkino 😉 Wenn du ganz sicher gehen willst, dann schraub doch nach einer strammen Fahrt mal einen Deckel ab und schau, ob die Kipphebel am jeweils geschlossenen Ventil auf Spannung anliegen oder noch eine minimale Beweglichkeit da ist. Letzteres wäre die richtige Einstellung.
  5. Volle Zustimmung. Und um dies zu unterstreichen, noch eines: Einer Zeit, in der Deppenfiguren im aktuellen Film und Fernsehen ausnahmslos männlich sind, sexistische und stereotype Darstellungen von Männern völlig ok und weibliche Tritte in männliche Genitalien absolut salonfähig (und tlw. sogar humoristisch inszeniert) sind, nehme ich ihre Doppelmoral nicht ab. Das soll nichts relativieren, sondern lediglich daran erinnern, mit einheitlichem Maß zu messen, um glaubwürdig zu bleiben.
  6. Genau meine Kragenweite, blödsinnige Pseudoprobleme des deutschen Amtsschimmels zu lösen
  7. Wie hat die BRD das denn in dieser Zeit mit ihren staatlichen Fahrzeugen gehalten? Hatten die normale Briefe+Scheine?
  8. Dankeschön Ja, die XS650 ist ein beliebtes Trennscheibenopfer und die Anzahl der tatsächlich gelungenen und stimmigen Endprodukte ist begrenzt. Viele missratene Ruinen verschimmeln in den Kellern oder werden als "Projekte" gelabelt, die "aus Zeitmangel" abzugeben sind. Es gibt aber wie überall auch immer wieder mal schöne Originale aus erster Hand mit einem sehr guten Preiszustands-Verhältnis. Den Verkäufern kommt es dann gar nicht auf den schnellen Taler an, sondern darauf, dass ihr 50 Jahre lang mit Herzblut gepflegter Jugendtraum in gute Hände kommt. Das ist ja nicht so selten in der Oldtimerszene: bevor man sein Schätzchen jemandem übergibt, der es ganz offensichtlich gar nicht zu schätzen weiß, lässt man sich lieber damit begraben. Andersherum geht's aber auch.
  9. Den Schemel kann ich auch noch beisteuern. Mit 43 die zweitjüngste im Stall
  10. Gute Idee, Bilder sagen bekanntlich mehr als tausend Worte. Das wenige Drumherum bekommst du dann mit dem Übersetzer hin. Wenn die testweise "Rückübersetzung" keinen Sinn macht, lässt sich das oft durch eine nur geringfügige Änderung der Formulierung "reparieren". Oder ihr verwendet beide Englisch, da ist die Übersetzung erfahrungsgemäß sehr präzise, auch in technischen Dingen.
  11. Genau so sieht's aus. Und dafür bräuchte es bei mir nicht mal einen arroganten Händler. Das einzige Auto, das ich je neu gekauft habe, hat aus denselben Gründen außer zum Reifenwechseln noch nie eine fremde Werkstatt von innen gesehen. Das ist jetzt 31 Jahre alt, topfit und nach wie vor im Erstbesitz
  12. Ah, jetzt wird ein Schuh daraus. Danke Robert! 👍
  13. Hallo Robert, danke, das ist eigentlich auch mein Wissensstand. Nun setzt du zwar Import in Anführungszeichen, fährst aber mit einem "normalerweise" fort - und genau da setzt auch schon meine Frage mit Bezug auf Italien an. Ich wurde heute gewarnt, dass früher bei der Zulassung in Deutschland auch schonmal die Originalpapiere eingezogen und den italienischen Behörden zugeschickt wurden. In der Folge war hier dann erstmal nix mit Zulassung. Die Einzelheiten blieben etwas im Unklaren. Jemand anderes schrieb dann dazu, dass das in Italien gängige Praxis für den Fall sei, dass die Steuern nicht bezahlt wurden. Ein Dritter schrieb aus eigener Erfahrung von 2012, dass der Verkauf von Gebrauchtfahrzeugen in Italien über einen Notar oder eine dem deutschen ADAC analoge Institution laufen muss. Der oder die das Nichtvorhandensein solcher Außenstände dann ja eigentlich sicherstellen sollte... Also alles "ein bisschen" komplizierter als bei einem inländischen Gebrauchtfahrzeugkauf, weshalb ich hier auch erstmal - EU hin oder her - eher von einer Einführung statt Überführung sprechen würde. Aber ich dachte mir, vielleicht kann in diesem allein schon markenbedingt italophilen Forum ja noch jemand aus eigener Erfahrung berichten. In jedem Falle vielen Dank schon einmal und beste Grüße aus Hessen 😊 Martin
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