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Showing content with the highest reputation on 09/02/2026 in all areas

  1. Ich bin die ganze Woche im "Guzzi-Hotel" Drei Hacken in Yspertal ... aber die BMW Übermacht ist erdrückend 🫢 nur ich und der Chef halten dagegen ☺️ Grüße Klaus
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  3. Wenn ich das alles lese und sehe kommen mir die Tränen, denn ich verpasse nun in diesem Jahr die tolle Veranstaltung mangels Moto Guzzi (noch) und vor allem lässt meine Schulter eine Reise noch nicht zu. Könnte/dürfte ich, würde ich auch mit meinem Rollator zur Fabrik fahren. Ich wünsche allen MandellobesucherInnen eine tolle Erlebnisreise und kommt bereichert und vor allem gesund zurück.
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  4. Es gab ja schon eine Weile das Gerücht, es würde eine kleinere Guzzi kommen, womöglich mit einem Aprilia-Twin. In Wirklichkeit ist es nach wie vor ein V2, grob geschätzt 1800ccm und nur 27kg - vollgetankt!!! Aus sicherer Quelle weiß ich, dass der Prototyp ab morgen in Perledo stationiert sein wird und von dort aus zu Testfahrten, auch direkt zum Werk in Mandello del Lario, unterwegs sein wird.
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  5. Ich finde das mit den Freischaltcodes, egal von welchem Hersteller, ja ne ziemliche Unverschämtheit gegenüber dem Kunden. Man ist nicht mehr wirklich der Besitzer einer Ware, die man mal gekauft hat. Wenn ich recht drüber nachdenke... eigentlich besteht die größte Unverschämtheit darin, dass sowas überhaupt erlaubt ist.
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  6. Danke Philipp, Ja einfach nur geil und nur Sonne 🌞 satt und alle Guzzi Freunde sind top drauf, hier gibt es keine [Forum] Neider 🤣. Heute Maurice getroffen und zu MISTRAL verführt...Jetzt eine V11 mit schönem Auspuff. Wir sind dann Grigna Pass gefahren.
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  7. Da kann man nur hoffen, dass es dem Fahrer gut geht.
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  8. Moin Torsten, ja ich vermisse Dich auch hier in Mandello. Du hast recht,die spezielle Motorrad Spur ist leider fürs Gespann zu schmal 😂. Morgen kommen die nächsten in Mandello an, wir haben hier vom Forum eine sehr nette WhatsApp Gruppe gegründet. Wir werden einiges gemeinsam verabreden und auch mit ner kleinen Gruppe schöne Touren machen. Sicher bekommen wir auch ein Gruppen Foto zusammen. Geile Stimmung schon jetzt, habe hier ja einige Guzzi Freunde aus all den Jahren. Gruß Holger
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  9. Moin, gestern in Mandello del Lario angekommen. Anreise lief fantastisch nur Sonne 🌞 satt.
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  10. Hi, ich würde einfach eine zweite Buchse woanders verdeckt hin bauen. G
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  11. ...zumindest sein Eckort, hier ein Photo von der jüngsten Krönung.
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  12. Vielen Dank Euch allen! Wie es aussieht, habe ich mir wohl zuviel Gedanken gemacht, Corinna und Yankees Erfahrungen bezüglich der Robustheit bei Regen decken sich ja. Wahrscheinlich werde ich es mal so ausprobieren und erst tätig werden, wenn es Probleme gibt. Einen 3D Drucker habe ich nicht, die komplette Buchse nur wegen der Kappe zu kaufen ist auch ein bisschen Overkill. Die Sache mit dem Handschuh klingt einfach umsetzbar und effektiv, vielleicht probiere ich das auch ohne auftretende Probleme bei einer Regenfahrt Mal aus. Nochmals Dank an alle!
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  13. Hallo Robert, sind montiert, mit dem Versatz leicht nach hinten. Bremshebelanschlag etwas überarbeitet. Sitzt und fährt sich super. Ich bin 63 Jahre jung und fahre etwas entspannter (kleiner Angststreifen am Hinterrad sichtbar). Im anderen Forum hat jemand das gleiche wie ich mit 3 cm tiefer und derjenige schreibt das da nichts aufsetzt. Ich bin sehr zufrieden in Verbindung, das die Sitzbank etwas abgepolstert ist und ich "nur" 174 cm groß bin. Grüße Martin
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  14. . . . ich bin seitdem ich mich zurück erinnere, mit Gedore und Hazet aufgewachsen. In meiner ersten Berufsausbildung war im Autohaus ausschließlich Hazet vorhanden. Seitdem bin ich darauf fixiert. Nun mag der Einwand der höheren Kosten kommen, der sich aber in Anbetracht der Tatsache einer lebenslangen Garantie und einer Qualität, die ihresgleichen sucht, ganz sicher relativiert. Ich habe immer noch die beiden Gabel-/Ringschlüssel, die ich als Lehrling am ersten Tag vom Meister persönlich bekommen habe, in Gebrauch. Sparpotential habe ich für mich selbst erschlossen, indem ich immer nur zielgerichtet das Werkzeug angeschafft habe, welches ich gebraucht habe. Ganz Kästen / Sätze enthalten oft Werkzeuge, die man(n) nicht braucht, aber bezahlt. Viel Erfolg! MY
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  15. Hallo Jens, sehr schöne Vorstellung, viel Spaß mit der Neuen. Die V85 ist schon ein geniales Moped. Viele Grüße aus dem Wilden Westen Jürgen
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  16. Ditto. Wenn denn bei starkem Regen irgendwo Wasser eindrang, dann in den (wasserdichten) USB-C-Anschluss am Handy, woraufhin das Handy Alarm geschlagen hat und temporär das Laden eingestellt hat, bis der USB wieder trockengelegt wurde (bissele pusten). In die Handybuchsen hinter der Scheibe, egal ob original Piaggio oder 3rd-Party, ist mir bisher noch nie Wasser reingelaufen. Könnten natürlich auch famous last words sein... Was auch geht und supergünstig ist, einen Finger von einem dünnen Nitril-Handschuh abschneiden, an der Kuppe ein kleines Loch machen, das USB-Kabel von der USB-C-Seite her drüberstülpen und entweder mit nem Kabelbinder festmachen oder ans Kabel kleben. Die offene Seite des Fingers über den USB-Adapter des Moppeds stülpen. Ich hab sowas ähnliches (also mit Nitril-Handschuh abdichten) schon mit meiner Beta gemacht, als es darum ging, ein Kabel für eine Zusatzinstallation incl. des aufgeschnittenen Sicherungskastens vom Wasser fernzuhalten, dann aber mit nem kompletten Handschuh... Inzwischen hab ich das komplett umgebaut, den Sicherungskasten um zwei weitere Sicherungen erweitert und einen neuen Gummikasten drübergezogen, aber das da oben hat ein Jahr lang beim im Schlamm wühlen keine Probleme gemacht. Edit: Bzgl. der Optik: Nitril-Handschuhe gibts auch in schwarz...
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  17. der Kabelbaum dafür sollte sogar schon vorhanden sein. Habe die KI gefragt. Vielleicht stimmt es ja:
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  18. Mahlzeit Loide, mich hat die Frage ebenfalls beschäftigt und ich habe beschlossen, dass ich das Kabel, welches ich in der serienmäßigen USB A Dose zum Laden des Garmin Navis angeschlossen habe, zu entfernen, wenn es stark regnet. Dann muss halt der Akku des Garmin alleine die Last tragen. Alternierend kann ich noch auf die Navigation per iPhone via Bluetooth auf die AirPro‘s zurückgreifen. Wenn es länger wie einen Tag regnet 🌧️ rufe ich Frau Holle an . . . Omg, auch wieder falsch, die Dame ist ja für den Schnee ❄️ zuständig . . . 😇
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  19. Moin. Ich würde nichts machen. Ich bin schon hunderte Kilometer mit allen meinen Guzzis aber hauptsächlich mit der V85 durch starken Regen gefahren. Weder meinem Handy noch der USB Buchse hat das geschadet. Das sind aber nur meine Erfahrungen... Gruß Boris
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  20. Hallo Der USB Anschluss hat die Ersatzteilnummer 1D002753 Dazu gehört die Gummikappe. Einzeln wohl nicht zu bekommen. Gruß Klaus
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  21. Moin, wenn du Zugang zu einem 3D-Drucker hast, würde ich mir eine Kappe drucken und diese draufsetzen. Kannst ja vorne ein Stück überstehen lassen mit einem Loch, dann kannst du die Schraube vorne als Befestigung für die Kappe nehmen. Wenn dir ab und an schrauben zu nervig ist, könnte man das auch mit einem Scharnier drucken und eine Feder einsetzen, damit der Deckel immer leicht angedrückt wird (Wie bei den Fußrasten) Damit an der Auflagefläche kein Regen eindringt würde ich eine Dichtlippe zum Aufstecken rundherum legen. Sowas hier zum Beispiel: Das USB Kabel würde ich einfach nach hinten-unten rauslegen. Wäre kein IP67 aber zumindest vor Regen geschützt Eventuell ist deine Lösung mit der Kappe aber auch schneller und einfacher.
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  22. Wir Berlin-/Brandenburger haben es als Motorradfahrer nicht leicht. Landschaft? Haben wir. Wälder? Jede Menge. Seen? Reichlich. Felder? Unendlich. Kurven? Nun ja. Die meisten Straßen führen zuverlässig von A nach B, ohne dabei auf die Idee zu kommen, unterwegs die Richtung zu ändern. Also bin ich einige male im Jahr auf der Flucht in kurvenreiche Regionen...und gerne auch eine Woche Motorrad allein, möglichst wenig Planung, dafür mit viele Kurven und einfach fahren solange ich Lust habe. Nach familiärer Planungsfreigabe fiel der Termin diesmal auf die erste Augustwoche. Das Ziel war schnell gefunden: Deutschland. Genauer gesagt die Mittelgebirge, die ich motorradfahrerisch bisher sträflich vernachlässigt hatte. Einmal durch fast alle, sozusagen im Kreis war der Plan, also Harz, Thüringer Wald, Rhön, Spessart, Odenwald, Schwarzwald, Schwäbische und Fränkische Alb, Fichtelgebirge und zum Schluss noch das Erzgebirge. Gebucht habe im mir nette Hotels bzw. Pensionen jeweils am Vorabend vom Tablet aus. Da entstand im wesentlichen auch die Feinplanung für den nächsten Tag. Kurviger und Maps bestimmten die Richtung, Wetter und Lust die Tageskilometer. Mehr Planung braucht ein Urlaub schließlich nicht. Der Wetterbericht versprach Temperaturen jenseits der 30 Grad. Ups, also nochmal etwas umpacken… zweiter und dritter Pullover raus, Badesachen rein und los. Tag 1 – Erst mal nass Die erste Etappe sollte knapp 500 Kilometer bis Bad Liebenstein am südwestlichen Rand des Thüringer Waldes gehen. Autobahn bis Dessau, danach Landstraße. Theoretisch. Praktisch regnete es wie aus Eimern. War klar… Wochenlang hier kein Regen, aber jetzt Samstag den ganzen Tag. Das Regenradar zeigte ein Unwetterband, das sich gefühlt über ganz Ostdeutschland gelegt hatte. Drumherumfahren war keine Option, also Regenkombi an und durch. Auf der Autobahn macht Starkregen so gar keinen Spaß. Deshalb kurzerhand Planänderung und runter auf die Landstraße. Über Zossen, Luckenwalde und Wittenberg ging es Richtung Bernburg. Die Landschaft war erstaunlich leer, und die überdachten Bushäuschen erwiesen sich als ausgesprochen hochwertige Motorrad-Infrastruktur. Drei Stunden lang waren sie meine einzigen trockenen Aufenthaltsorte. Bei Bernburg wurde es endlich heller. Kurz darauf kam die Sonne heraus, die Regenkombi flog in die Tasche und bei 24 Grad ging es in den Harz. Den kenne ich zwar gut, aber Thale, Allrode und Harztor mussten trotzdem einfach abgefahren werden. Anschließend führte mich die Route durch das Eichsfeld. Und plötzlich war klar: Hier hätte ich schon viel früher fahren sollen. Tolle Straßen, schöne Täler, wenig Verkehr und angenehm wenig Kontrollstellen. Viel mehr braucht ein Motorradfahrer eigentlich nicht. Überhaupt waren die Mittelgebirge in dieser Woche eine Offenbarung. Alles, was ich sonst manchmal etwas kritisch kommentiere, ist aus Berliner Sicht schlicht Motorradparadies. Gäbe es bei uns eine solche Straße wie hier eine Verbindungsstrecke über 20km, würde halb Brandenburg dort am Wochenende auftauchen. Am Abend schlug ich dann nach guten 500km in Bad Liebenstein auf: Schönes Hotel am Kurpark, Essen, Bier, Spaziergang. Mehr muss ein erster Tag nicht können. Rhön, Märchen und Kurven Am nächsten Morgen ging es durch die Rhön zur Wasserkuppe. Kleine Straßen, zunächst sanfte Kurven, später immer mehr Höhenmeter. Oben auf der Wasserkuppe war es noch angenehm leer. Das Museum sparte ich mir für den nächsten Besuch auf und marschierte stattdessen die letzten 900 Meter zum Gipfel. Bei fast 30 Grad. Man muss Prioritäten setzen. Die Aussicht war allerdings großartig. Weiter ging es Richtung Staatsbad Brückenau und anschließend nach Steinau an der Straße. Dort wollte ich das Gebrüder-Grimm-Museum besuchen. Kleine Überraschung: Märchenfest. Mitten in der Stadt, alles abgesperrt… Kann ja keiner ahnen. Also Motorrad abgestellt, sieben Euro bezahlt und rein ins Märchenland. Mit Motorradstiefeln und voller Montur fühlte ich mich zwischen Kindern in kurzen Hosen allerdings eher wie der böse Räuber als wie ein Märchenprinz. Dafür waren die Museen kostenlos und eine Prinzessin führte mich sogar durch das Grimm-Haus. Das war witzig und supercool. Als es nach gut zwei Stunden weiterging änderten sich die Straßen. Schmaler. Engere Radien. Mehr Kurven. Genau wie wir es wollen. In Hammelburg in der schönen Innenstadt machte ich die nächste Pause. In einer Weinstube am Markt saß ich sehr gut und die Bedienungen hatte Spaß mir mir, da ich mit ihrem Bestell- und Scankonzept nicht ganz so souverän zurechtkam…. Satt und ausgeruht ging es zu einem Abstecher zu Schloss Mespelbrunn weiter, dann grob südlich Richtung Wertheim, das ich mir, so der Plan noch auf dem Weg ansehen wollte. Die nächsten Stunden vergingen mit einem breiten Grinsen unter dem Helm. Aber der Tag verging doch schneller als gedacht. Wertheim wurde daher erst mal ausgelassen (da könnte ich ja am späten Abend noch hin) und statt dessen Miltenberg angesteuert. In der kleinen aber superschönen Altstadt gab es dann was zu Essen und dann was es auch schon Abend. Meine Pension lag auf der anderen Mainseite in Großheubach, nur noch 10 Minuten weiter. Dort gab es dann am späten Abend noch ein Riesling mit Mainblick und später noch einen zweiten an der Pension in der Abendsonne. Der Plan noch einen Abstecher nach Wertheim zu machen wurde daher aufgegeben. Es war einfach zu wenig Tag übrig und es saß sich da wo ich war sehr schön.Man muss schließlich Prioritäten setzen. Odenwald und der erste Kontakt mit dem Schwarzwald Am nächsten Morgen ging es durch den Odenwald Richtung Heidelberg. Die Altstadt wollte ich mir eigentlich länger ansehen. Eigentlich. Zu voll. Also ein paar Fotos von der Alten Brücke kurzen Blick in die Altstadt und wieder auf die Guzzi und weiter Richtung Süden, diesmal für ein kurzes Stück aber auf der Autobahn. Kurz hinter Karlsruhe begann das eigentliche Ziel: Schwarzwald. Die Schwarzwaldhochstraße ist eine tolle Strecke. Allerdings habe ich dort ein kleines Verständnisproblem mit der Verkehrsplanung. Eine breite Straße, langgezogene Kurven, beste Übersicht – und Tempo 70, die komplette Stecke lang… fast etwas einschläfernd, aber die Aussichten und die Einbettung der Straße in die Landschaft sind trotzdem großartig. Pause und Essen gab es an der Großen Tanne. Dort kam ich mit zwei Einheimischen ins Gespräch. Die waren besonders neugierig, weil sie mit meinem LOS-Kennzeichen nicht so richtig etwas anfangen konnten. Ja… von kurz vor Polen hier rüber ist schon weit, sieht man hier wohl nicht so oft... Danach wurde es besser und besser: kleinere Straßen, enge Kurven, Täler, bergauf, bergab. Kurviger führte mich zuverlässig auf Strecken, bei denen man irgendwann aufhört, auf die Uhr zu schauen. Bis zu meinem Hotel in Bad Krozingen, in dem ich drei Nächte blieb, war ich auf Umwegen durch mehrere Seitentäler noch drei Stunden unterwegs. Drei Stunden Fahrzeit fühlten sich wie eine an. So muss das, breit war das Grinsen unter meinem Helm. Im Hotel war der Thermeneintritt inklusive. Perfekt als Schwimmbadersatz nach den Touren. Abends Bier, Tablet und die nächste Route planen. Schwarzwald 2.0 Die nächsten beiden Tage waren dann endgültig Kurventherapie. Triberger Wasserfälle, Kuckucksuhr, Feldberg, Schluchsee – alles mitgenommen, was interessant aussah. Der Rest ergab sich aus der Straße. Und die hatte einiges zu bieten. Die Straßen sind schmaler, die Kurven enger und das ständige Bergauf und Bergab sorgt für richtig gute Laune. Gleichzeitig wird man allerdings auch ständig daran erinnert, dass der Schwarzwald nicht ausschließlich für Motorradfahrer gebaut wurde. Tempo 30 im Ort, Tempo 70 auf vielen Strecken, Tempo 50 in den schönsten Kurventälern und kilometerlange Überholverbote. Beschränkungen schön und gut, sicher auch an einigen Stellen notwendig… aber was hier abgezogen wird empfand ich als völlig übertrieben. Ich bin wirklich kein Raser. Aber irgendwann wird überholt und nach und nach verschwinden die Camper und Touristenautos aus dem Rückspiegel und damit auch das schlechte Gewissen. Dann kommt der Flow. Und plötzlich werden so manche Geschwindigkeitsbeschränkungen zumindest außerhalb der Ortschaften etwas sportlich interpretiert. Kontrollen sah ich keine. Vielleicht war das Glück. Vielleicht war es auch einfach Ferienzeit. Am nächsten Tag ging es über die Grenze nach Frankreich. Südlich von Colmar auf die Route du Vin etwa 70 km nach Norden und anschließend über die Vogesen-Kammstraße mit immer mal wieder einem Abzweig nach rechts und links wieder nach Süden. Wahnsinn. Wenn es noch schönere Motorradstrecke geben sollte, müsste man sie wahrscheinlich erst bauen. Der Straßenbelag war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Mal sah es nach Split aus, dann wurde aus Asphalt mitten in der Kurve plötzlich Kopfsteinpflaster. Nach kurzer Eingewöhnung stellte sich aber heraus: Der Belag war einfach deutlich rauer als bei uns. Eher Tschechien-Niveau. Und das war gut. Die Reifen klebten förmlich auf der Straße. Da wäre deutlich mehr gegangen. Ich fuhr ein Stück hinter einigen hochmotorisierten Einheimischen her. Mit Mühe konnte ich folgen. Irgendwann musste ich aber anerkennen: Der V85 fehlen gegenüber solchen Geräten dann doch ein paar PS. Bei den Schräglagen sah es ähnlich aus. Meine lagen gefühlt bei 110 Prozent. Ohne Reserven. Nach 10 km ließ ich sie fahren… Die Fußrasten müssen schließlich nicht zwingend in jeder Kurve den Asphalt begrüßen. Außerdem ist das auf einer 300-Kilometer-Tour irgendwann schlicht anstrengend. Ich will ja noch ankommen. In Auswertung war der Tag für mich wie Schwarzwald 2.0. Auf die 35 Grad hätte ich allerdings verzichten können. Auch der Abstecher auf den Hohneck sowie das Museum und Denkmal am Hartmannswillerkopf waren absolut sehenswert. Heimwärts durch die Alb Da alles ein Ende hat, musste es nach den zwei Tagen vor Ort auch langsam wieder Richtung Heimat gehen. Der Rückweg führte durch den Schwarzwald ins Donautal. Am Knopfmacherfelsen gab es die obligatorische Pause mit bombastischer Aussicht. Danach führte mich die Strecke durch das wunderschöne Donautal. Die ersten Motorradgruppen kamen mir entgegen. Ich möchte gar nicht wissen, was hier an einem sonnigen Wochenende los ist. Bei Inzigkofen machte ich eine längere Pause, ich lief ich zur Hängebrücke über der Donau und zur Teufelsbrücke. Superschön. Danach weiter Richtung Schloss Lichtenstein (Pause, Imbiss, Schloss und Aussicht mitgenommen) und anschließend weiter durch die Schwäbische Alb. Und wieder ein völlig anderes Fahrgefühl. Breitere Straßen, langgezogene Kurven, weniger steile Anstiege und ein leichtes Rennstreckengefühl. Die Durchschnittsgeschwindigkeit stieg entsprechend. Die Einheimischen wissen das offenbar. Gefühlt stand alle paar Kilometer ein fester Blitzer. Die V85 blieb trotzdem entspannt. Sie ist ohnehin eher für zügiges Touren als für ernsthaftes Rasen gebaut. Und so konnte ich die Landschaft genießen, ohne ständig den Führerschein im Kopf zu haben. Bei Nördlingen wurde die Route wegen der inzwischen sehr fortgeschrittenen Uhrzeit gekürzt bzw. verändert. Von hier an ging es über Schnellstraßen nach Nürnberg und Autobahn bis nach Plech. Der Tag neigte sich dem Ende entgegen und es standen schon 560 Kilometer auf der Uhr. Also ging es zu einer kleinen Pension bei Auerbach. Schnitzel. Bier. Feierabend. Der letzte Tag Am Freitag sollte es endgültig nach Hause gehen. Vorher noch einmal durch das Fichtelgebirge und natürlich ein Stopp am Fahrzeugmuseum am Fichtelberg. Die Ausstellung ist etwas wild zusammengestellt, aber für Zweiradfahrer wirklich sehenswert. Vor allem Halle 3 sollte man nicht auslassen. Danach kurz bei Selb nach Tschechien und bei Bad Elster zurück ins Vogtland und weiter durchs Erzgebirge. Hier kenne ich mich aus. Aber bekannte Kurven machen schließlich nicht weniger Spaß. Am frühen Abend erreichte ich Freiberg, von dort ging es nach einer längeren Pause Richtung Autobahn und dann Richtung Heimat... - natürlich stand ich erst mal Freitagabend vor dem Dreieck Nossen im Stau. War klar. Nach 20 Minuten ging es weiter. Die V85 spulte Kilometer um Kilometer ab, Musik im Helm und ich hatte Zeit, über die nächste Tour nachzudenken. 2027 ist verplant. Guzzitreffen in der Röhn und Mandello im September. 2028 könnte es auch mal noch Osten gehen. Polnisches und tschechisches Bergland. Sudeten, Glatzer Bergland, Riesengebirge, vielleicht bis zur Tatra. Das allerdings nicht allein. Vielleicht lerne ich noch jemanden kennen der auf meiner Wellenlinie liegt und ein bisschen Polnisch und Tschechisch kann.Schauen wir mal. Nach 630 Tageskilometern rollte ich kurz vor 22 Uhr bei immer noch 22 Grad auf den heimischen Hof. In Summe über 2500km, Unzählige Kurven. Keine Ausfälle, die V85 hält, schöne Woche
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  23. Das ist natürlich schon sehr extrem gewesen! Was mir im Moment aber mehr Sorgen macht, sind alte Leute auf Fahrrädern, die da nicht hingehören. Gäbe es keinen Akku, würden die auch nicht vollkommen überfordert auf der Landstraße rumgurken!
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  24. Nein. Ich meine die User die hier jedesmal wenn von Holger ein Beitrag auftaucht anfangen zu sticheln, zu beleidigen, zu lästern oder sonstiges. Jo Holger postet Dinge doppelt, aber selbst wenn er etwas neues postet wird sich ständig darüber lustig gemacht oder beschwert. Es darf nichtmal der NAME Holger irgendwo auftauchen, sonst wird das zum Anlass genommen zu sticheln... In Motorrad-Fun hat ein Guzzi-Man das hier gepostet und Guzzireiner schreibt dazu: Ich frage mich wozu? Ich denke hätte da Werner gestanden, dann hätte man sich dazu nicht geäußert. Hier wird beleidigt und unterstellt, was nachweislich nicht stimmt. Ich hoffe Guzzireiner hält es diesmal länger durch, die Ignorierfunktion aktiv zu lassen, denn anscheinend hat er die ja schonmal gefunden. Ich kann manchmal echt nicht glauben, dass das hier erwachsene Menschen sind... Würdet ihr euch weniger aufregen und jeden Post kommentieren, dann hätte das Ganze auch weniger Aufmerksamkeit. Aber sich aufzuregen fällt wohl einfacher...ich habe es schonmal geschrieben und schreibe es nochmal: Ich habe absolut kein Problem mit euch oder Holger, ich kann nur euer Verhalten nicht ganz nachvollziehen...Ihr könnt den Holger nicht ändern, egal wie oft ihr euch beschwert, aber ihr könnt euer Handeln ändern und wie ihr reagiert. Macht das doch bitte einfach!
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  25. Moin Gemeinde dachte hier in diesem forum tauschen sich erwachsene Menschen und Mopedfahrer aus, versteh grad den Kindergarten nicht der da erscheint....muß das sein? sonnige Grüße und locker bleibn Berti evtl. mal ne Kneipe aufsuchen, dort ein paar Bierchen trinken und fröhlich werden oder sich mit den falschen Typen anlegen, dann merkt man gleich was 1:1 ist, und nicht anonym in einem forum rumpöbeln
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  26. Sorry, aber es ist doch ganz typisch, dass ein Mobbing von den Mobbenden nicht als Mobbing angesehen wird...vor allem nicht in einem Internetforum Allein dieser Thread hier, wo jemand als Narzist bezeichnet wird und sonst irgendwie diskreditiert wird, kann schon mind. als Vorstufe zum Mobbing angesehen werden. Es ist auch völlig egal, wie es in anderen Foren gelaufen ist. Oder kann jemand, der mal irgendwo von der Schule geflogen ist, deswegen in der neuen Schule ständig gepiesackt werden? Schon allein bei Bildern, die über die Jahre mehrmals gepostet wurden, geht die Stänkerei los. Ich habe schon mehrmals empfohlen, einfach eine Ignorierfunktion einzurichten, wenn man partout nicht mit jemand klarkommt. Nein, man will natürlich alles mitbekommen , um sich auch darauf hetzen zu können. Und dann noch diejenigen, die mal auf die Problematik ansprechen, als Fanboys bezeichnen. Die es betrifft (ich weiß nicht wer), ihr wurdet schon zurecht vom Admin verwarnt. Es ist auch keine Meldung nur von einem Betroffenen an den Admin gegangen. Es haben auch schon andere Mitglieder entsprechende Beiträge gemeldet. Nochmal, nutzt die Ignorierfunktion und/oder seid wenigstens freundlich zueinander.
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  27. Madonna ... das lässt man wie einen Unfall aussehen 😇
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  28. Moin, so richtig Forum Treff nicht... aber morgens ca. 9:00 Frühstück im Al Ghezz. dann Tages Ausfahrten, wer mit möchte... und nachmittags ab 16:00 zurück zum Al Ghezz. Am besten zuvor per Nachricht...Handy Nummer austauschen bzw kleine WhatsApp Gruppe. Gruß Holger
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  29. MUSS man die Reifen eintragen lassen? Hat die LM 4 eine Reifenbindung? Wenn Nichts einegtragen ist kann man fahren was man will, die Größen müssen passen.
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  30. Da habt ihr euch die beste Jahreszeit ausgesucht um mit Guzzi inKontakt zu treten….🤣 Die sind gerade bis nächste Woche in Feierlaune
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  31. Unterbodenkontrolle Bild stammt natürlich nicht von mir aber so skurril / traurig, das wollte ich mit euch teilen...
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