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Elmar
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V100S
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im Sauerland
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War nicht viel dran. Wenige ganz kleine Metallspäne, bei 7.361 km. Der nächste Ölwechsel wird wohl im Rahmen der Jahresinspektion im Februar/März zur Erhaltung der Gewährleistung gemacht werden. Dann soll die Werkstatt einen Blick drauf werfen.
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Das sagt die KI dazu, obwohl ich der KI auch nicht blind vertraue - mir sind Aussagen von Fachleuten immer lieber: Kann ein motorrad, das vollsynthetisches öl benötigt, aber halbsynthetisches eingefüllt bekommt, dieses verbrennen? Ja, das ist sehr gut möglich. Halbsynthetisches Öl verhält sich unter hoher thermischer und mechanischer Belastung anders als vollsynthetisches Öl, was zu erhöhtem Ölverbrauch durch Verbrennung führen kann: Niedrigere Hitzebeständigkeit & Verdampfungsverlust: Halbsynthetische Öle besitzen meist einen niedrigeren Flammpunkt und eine geringere thermische Stabilität. Bei den hohen Betriebstemperaturen eines Motorradmotors verdampfen leichtflüchtige Bestandteile schneller und gelangen über die Kurbelgehäuseentlüftung in den Brennraum. Geringere Scherstabilität: Unter hoher mechanischer Belastung (besonders bei Motoren mit geteiltem Ölkreislauf für Motor und Getriebe) verlieren halbsynthetische Öle schneller ihre Viskosität. Das verdünnte Öl gelangt leichter an den Kolbenringen oder Ventilabspritzdichtungen vorbei in den Verbrennungsraum. Ablagerungen an den Kolbenringen: Bei hohen Temperaturen neigt halbsynthetisches Öl eher zur Verkokung. Diese Ölkohle kann die Kolbenringe verkleben, wodurch sie nicht mehr optimal an der Zylinderwand abdichten und Öl in den Brennraum streifen. Solange das Öl die richtige Viskosität (z. B. 10W-40) und die vorgeschriebenen Spezifikationen (wie JASO MA2 für Nasskupplungen) erfüllt, droht bei einmaligem Nachfüllen oder einer kurzen Strecke in der Regel kein unmittelbarer Motorschaden. Beobachten Sie den Ölstand jedoch aufmerksam und steigen Sie beim nächsten Ölwechsel wieder auf das vom Hersteller geforderte vollsynthetische Öl um.
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Was für eine Geschichte: Guzzi-Werkstatt hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit beim Wechsel des OT-Sensors vergessen, 2 Liter Öl wieder aufzufüllen. Darf eigentlich nicht vorkommen, ist aber wohl doch passiert. Einige Wochen später, nachdem ich den mangelhaftzen Ölstand festgestellt hatte (Ölstab war total trocken)=> Als Sofortmaßnahme beim nahegelegenen KFZ-Zubehör 2 Liter synthetisches Motorradöl bestellt. Verkauft wurde mir Motul 5100. Auf den Literdüppen steht aber nicht drauf, dass es nur teilsynthetisch ist. Die 2 Liter aufgefüllt, weiter gefahren und festgestellt, das die 250 km (siehe oben) doch nicht richtig aussagekräftig waren: Das Bike verbrauchte ca. 700 ml Öl auf 1.000 Km. Danach das Motul 5100 rechiert und festgestellt, dass es nur teilsytheisch und für die V100 nicht im Dauerbetrieb zugelassen ist. Das Zeug hält dem modernen Motor wohl nicht Stand (Scherkräfte/Temperaturen) und reduziert sich während des Betriebes (keine Ahnung wie das geht). Dann, vor 819 km das ganze Ölgemisch abgelassen (ausser Ölfilter) und 4,6 Liter vollsynthetisches eingefüllt. D.h. im Bereich des Ölfilters sind so ungefähr 300 ml (hier die alte, schlechte Mischung ca. 50:50). Das habe ich in Kauf genommen. Gestern, nachdem 819 km gefahren waren, einen minimalen Verlust festgestellt, den ich aber auch erwartet hatte. Der ist dem alten 300 ml 50:50 Anteil im Bereich des Ölfilters geschuldet. Fazit: Der Motor der V100 Mandello ist zum Glück in Ordnung. Man vertraue aber Niemandem blind, egal ob Werkstatt oder KFZ-Zubehör.
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ich habe bei einem anderen V100 Fahrer die Verblendung von Mistral des häßlichen Kat gesehen und bestellt. Deren Kühlergitter fand ich auch gut.
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Ist angekommen. Herzlichen Dank. P.S. Der von dir wurde stramm und mit Schraubensicherung (blau) angezogen. Der Andere, (also mein alter), ließ sich für mein Gefühl viel zu leicht lösen. Ich denke, der hätte irgendwann auch den Abflug gemacht. Der wurde dann auch wieder mit Schraubensicherung stramm angezogen.
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schicke dir ´ne PN
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efa changed their profile photo
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Moin, beim putzen erstens eine hässliche Schramme an der Krümmerverkleidung entdeckt und zweitens, dass da wohl ein Angstnippel keinen Bock mehr auf die Vibrationen der V100 hatte. Jetzt wo ich weiss, an welcher Stelle sie zuerst aufsetzt, denke ich über eine Ersatzbeschaffung nach. In der Bucht gibt es diese Dinger nicht. Falls du inzwischen einen Angstnippel nachgekauft hast, würde mich die Bezugsquelle interessieren.
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Sobald es warm wird, wird die Schutzkleidung weggelassen…
efa replied to 1200er Stelvio NTX's topic in Allgemeines
Meine Held Yagusa hat im November ´15 exakt 900 € gekostet. Die Reissverschlüsse der Jacke können auf sichere 3 Arten genutzt werden, um die optimale Klimatisierung zu erzielen. Wenn man sie gut pflegt, kann man lange was davon haben. Ich habe den Kauf nie bereut. Die KI sagt auch das, was auch auf dem Beipackkarton steht: Känguruleder (ca. 40 %) und Rindleder. Das Känguruleder sorgt an besonders beanspruchten Stellen für maximale Abriebfestigkeit bei gleichzeitig geringerem Gewicht und hoher Geschmeidigkeit. Stretch-Einsätze: Aramid-Stretch (Kevlar-basierte Markenfaser) unter den Achseln, am Innenarm, im Schritt und den Kniekehlen für hohe Reißfestigkeit bei voller Beweglichkeit. Lederdoppelungen: Zusätzliche Lederverstärkungen am Gesäß für erhöhten Abriebschutz bei Stürzen. -
Meine 2023 mit E5 konnte in 2026 nur noch mit einer Sondergenehmigung zugelassen werden, weil ab ´26 nur noch E5+ zulässig ist. Entweder machen das die Händler jetzt als Tageszulassung oder wollen das Ding auf Teufel komm raus noch schnell vor dem Saisonende los werden. Kauf sie doch, es wird dann aber bestimmt lustig bei Garantieansprüchen gegenüber dem Verkäufer 😉 Oder hat die ´24er schon E5+?
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Um 20:32 noch während der max. Verdunkelng bei uns auf dem Haarstrang. Mehr war aus der SoFi leider nicht rauszuholen.
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Eigentlich habe ich nur aus Neugier gefragt, wie man so im Allgemeinen ohne Hauptständer Öl misst. Bei der V100 ists etwas umständlich, aber da ich mit nicht zu kurzen Armen ausgestattet wurde, sitze ich drauf, halte sie balanciert und schraube diesen komischen Prügel aus dem Motor und messe dann. Oder als Alternative, wie z.B. nach dem Ölwechsel, Foto
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klappt gut und eigentlich dürfte die auch nicht nach hinten wegkippen, weil sie sehr leich in Balance zu halten ist.
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das ginge dann aber nicht ohne fremde Hilfe, es sei denn, du würdest dir einen Hauptständer zulegen oder an der Einarmschwinge aufbocken und daür sorgen, dass die Vorderachse dann auch etwa gleich hoch steht. Wie geht das eigentlich bei anderen Mopeds, die keinen Hauptständer haben?
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Moin, möglich ist alles. Ich habe auf euren Rat gehört und einen Sattler angerufen. Wegen der guten Auftragslage repariert der erstmal gar nichts, sondern würde nur neu beziehen. Erstens wird er das nicht aus christlicher Nächstenliebe machen und ordentlich die Hand aufhalten. Zweitens wäre dann mit Sicherheit ein Unterschied zur Sitzbank. Ich habe die uncoolste Variante gewählt und in der Bucht einen großen Klebeflicken geordert, zugeschnitten und aufgeklebt. Ist zwar nicht schön, dafür aber selten. 😉
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wenn man die Restmenge um den verbliebenen Ölfilter mit rechnet, passt das dann. Am Peilstab ist die Höhe auch OK. Ein Schauglas ist ja vielleicht auch nicht die beste Lösung, wenn ein Moped keinen Hauptständer hat, aber ... ... sein wir ehrlich, der Peilstab ist nichts Gescheites. Etwas schlechter Ablesbares als diesen komischen schwarzen Kunststoff kenne ich nicht. Und dann wird er auch noch diagonal ins Öl eingetaucht. Ein flacher Metallstab wäre hier meiner Meinung nach die bessere Lösung gewesen. Darum ist für mich die Krücke, den Ölstand einfach an der Öffnung für den Peilstabes zu orientieren, wenn sie auf dem Seitenständer steht.
