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Showing content with the highest reputation on 05/16/2026 in Posts
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Nochn paar Bilder von der Ardèche... Das Wetter war durchwachsen heute. Den ganzen Tag windig. Vormittags Dauerfitzeln, ab 11:30 trocken und Sonne. Allerdings sollte es ab 14:00 wieder regnen. Regenjacke eingepackt auf eine kurze Runde... aus der dann beim ständigen Ausweichen vor Regen und Hagel(!) eine 244 km Tour wurde. Es ist mir weitgehend gelungen, trocken zu bleiben, nur ab und zu Tropfen von oben, wenn ich dem (besser: einem der) Regen zu nah kam, und ein einziges mal eine recht nasse Strasse. Kleines Malheur: Einmal ging die Strasse in einem kleinen Ort rechtwinkelig ums Haus rum. Verpasst, geradeaus drüber in eine enge, steil abfallende Sackgasse. Bin dann vorsichtig solange weiter, bis ich auf einer kleinen aber ebenen Brücke wenden konnte 😅 Die erste einer Reihe von wasserlassenden Regenwolken im Hintergrund. Die hier hatte ich gerade umgangen...4 points
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Ein freundliches Hallo ins Forum! Als Wiedereinsteiger und Guzzi - Neuling hier eine kurze Vorstellung. Ich bin ein 54-jähriger Ursachse aus der Messestadt Leipzig, die schon Goethe sein "Klein-Paris" nannte. Nach MZ, Suzuki, Aprilia und BMW bin ich nach 18 Jahren Pause 2025 erstmals wieder auf ein Mopped gestiegen und habe festgestellt, daß es immer noch Spaß macht. Diesmal ist es eine Guzzi Breva 1100 mit ABS und 30Tkm auf der Uhr geworden. Seither habe ich mit dem "Büffel" aus Mandello knapp 4Tkm zurück gelegt und konnte neben neu entdeckten Fahrspaß auch erfahren, was bei italienischen Motorrädern "Emotione" heißt. Ich freue mich auf einen hoffentlich regen Austausch hier im Forum und vielleicht auf die eine oder andere neue Bekanntschaft, auch deshalb weil die Marke in den östlichen deutschen Bundesländern irgendwie noch nicht so richtig angekommen ist. Beigefügt ein Bild von meinem Büffelchen. Dieses Jahr, fast auf den Monat genau, 20 Jahre alt... Also bis demnächst! Uwe3 points
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Zelt und Schlafsack habe ich seit Ende meiner BW-Zeit hinter mir gelassen: Mehrtägige Winterbiwaks auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels, letztmals im März 1975 gaben mir den Rest. Bin bekennender Bettschläfer und Warmduscher, bevorzugt in einem schönen Quartier mit guter Gastronomie - das darf auch mal ein paar Euro kosten; einen Teil dieses Geld sparte ich seit meinem Kirchenaustritt im Jan 1981 rein. Unsere Truppe fährt gerne mit, wenn´s ein anderer organisiert; denn Team wird so buchstabiert toll, ein anderer macht´s ! Verabreden geht ganz einfach: z.B. suche ich ein Tagesziel mit Einkehrmöglichkeit und eine Strecke dorthin und retour aus, verbreite diese Idee mit Hilfe der neumodischen Medien im Freundes- und Bekanntenkreis mit der Bitte um Ansage wer mittut wegen der zu bestellenden Plätze; meistens klappt´s. Wenn´s nur mit Kaffee-/Eiseinkehr sein soll, dann ist der dabei,der pünktlich mit genug Sprit in Tank am Startort ist. Sonntags fahre ich nicht gerne, außer es sind wichtige Termine wie das Franken-Bayern-Treffen; habe als Rentner während der Woche genügend Zeit durch die Lande zu gondeln. Größere Reisen plane ich nur in kleiner Besetzung, bis zu 5 Mann, meist aber zu Dritt - so im September 2025 nach Sardinien und heuer von 28.06. bis 07.07. vom Bayerischen Wald aus über´s Mühl- und Waldviertel zum Kirchberger Moto Guzzi Treffen und heimwärts über Losenstein/Enns. Bin auch mit Nicht-Stammtischlern und Fremdfabrikatsfahrern unterwegs - it´s the man, not the machine ! Noch mach ich´s gerne - auch das wird dereinst mal vorbei sein.3 points
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Das Leben ist zu kurz für "Irgendwann mache ich das auch mal". Mit bald 68 Jahren und über 50 Jahre ununterbrochene Zweiradfreude fahre ich nach wie vor gerne...auch mal längere Touren. In meinem Motorrad Bekanntenkreis ist es so, dass manche gerne mal mitfahren und es viele sich auch vornehmen und dann doch kurzfristig absagen. Ich bin da nicht böse darüber und fahre auch gerne alleine. Zelt habe ich nicht mehr...das habe ich nach meiner Afrika Tour in ksar ghilane aufgebaut stehen lassen. Ich üernachte gerne bequem, mit Dusche und tollem Frühstückstisch und liebe es Abends (bei angenehmen Temperaturen) auf einem Balkon nach der Tour ein Glas (oder auch zweit) guten Rotwein zu trinken. Ich hoffe das auch noch ein paar Jahre in der Art und Weise weiterbetreiben zu könnnen. Mein Ex-Schwiegervater wird dieses Jahr 81 Jahre alt, hängt seine Yamaha MT03 an den PKW und fährt für eine Woche nach Südtirol. Dort spult er dann gut und gerne noch 2000 Kilomter runter....und freut sich des Lebens. Und nachdem er über Jahre Motocross gefahren ist (und auch heute noch eine KTM 250 hat) wundern sich wohl manche wenn er den Helm runtertut und sie erkennen, wer ihnen an den Pässen gerade Paroli geboten hat.3 points
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Mein Name ist Martin, ich komme aus Düsseldorf, bin 64 Jahre jung und fahre seit einem Jahr eine V 100 Mandello in rot. Moto Guzzi Modelle fahre ich seit ca. 20 Jahren. Zuvor hatte ich eine V 7 II Spezial und davor eine California EV. Stiller Leser im Forum bin ich schon länger und heute erst die Muße mich vorzustellen. Wie ihr an meinen Motorrädern sehen könnt, habe ich immer sehr unterschiedliche Stilrichtungen gefahren und das mit Überzeugung. Zur V 100 habe ich mich entschieden, weil meine Frau nach der Cali-Zeit wieder mitfahren möchte. Die Mandello habe ich im Juli 2025 gebraucht gekauft mit 4000 km, aus 1. Hand und EZ 2024. Sie hat mir sofort gefallen weil sie in rot und mit Zubehör (Handprotektoren, hohe Scheibe, Zylinderschutzbügel etc.) war. Inzwischen bin ich 6000 km u.a. in den Vogesen, Schwarzwald und Luxemburg gefahren. Zwischendurch hat sie zwei Garantiefälle gehabt, was hoffentlich die letzten waren. Das hat mich nicht abgeschreckt. Neu dazu gelegt habe ich Koffer und Gepäckträger. Der Umstieg von der V7 auf die V100 war nicht einfach und ich musste mich an den Sporttourer erst gewöhnen. Würde mich freuen wenn man sich mal treffen und eine Runde fahren kann. Viele Grüße Martin IMG_7199.HEIC2 points
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Ich bin jetzt in den berühmten "Udo Jürgens Alter", also diese 66 Jahre. Mein Motorrad Freundeskreis war bisher auch so ungefähr im selben Alter, Plus-Minus 3-4 Jahre. Es wurde immer schwieriger und mühsamer die Bande mal zu längeren Touren mit Mopped, Zelt und Schlafsack zu bewegen. Sobald ich mal z. b. ne 4 Tage Tour geplant habe, halt ein verlängertes Wochenende , und rumgefragt habe wer Lust hat, kamen so nach und nach die Absagen. Und das obwohl die meisten als Rentner die Zeit hätten. Ich habe deswegen schon meinen Freundeskreis teilweise gewechselt und bin jetzt seit gut 2 - 3 Jahren mit Jüngeren unterwegs. Bin ich alleine mit diesen "Problem" das die alten Kumpel nicht mehr wollen ? Ich denk mir immer, unsere Zeit wird knapp wo wir noch fit sind, da muss man die Zeit doch noch ausnutzen !2 points
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Kurzer Bericht - Finale Tour 2 - Erzgebirge 242 km, Start bei kühlen 5 Grad, hat etwas gedauert bis es heller und angenehmer wurde, aber komplett trocken. Der Wettergott war doch über die Tage gnädig. Motorrad Museum in Zschopau auf Schloss Wildeck, schöne Kulisse und interessante MZ / DKW Exponate. Einkehr im Kalkwerk an der B101/ Nähe Marienberg. Gestärkt ging es auf die restlichen 100 km. Viele schöne Kurven Abschnitte durch das Erzgebirge, das war was für das Guzzisti Herz. Auch wenn wir nur zu Sechst waren, es hat richtig viel Spaß gemacht😀2 points
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Hallo Zusammen! Auch ich fahre gerne in einer Gruppe auf den langen Touren. Aber auch wir nutzen, seit einiger Zeit, lieber Pensionen und RB&B für unsere Touren. Vernünftig schlafen und duschen zu können ist ein Komfort den wir uns immer gönnen. Wir haben schon so viele kleine Landgasthöfe mit Übernachtung angesteuert, das immer ein gutes Essen, gutes Bier und die Möglichkeit mit Anderen dummes Zeug zu erzählen gegeben war. Das entscheidet nun mal jeder für sich selbst. Jeder der lieber campen will, soll das tun. Jeder wie er kann und möchte. VG Franz Josef2 points
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Moin, heute erst einmal wieder die passende Ausfahrt in den Hunsrück. Das Motorradfahren mache ich nun seit 1968 mit der 50er und seit 1972 mit Moto Guzzi und auch einigen anderen Motorrädern, die größere Emotionen auslösen... wie Norton, Triumph, Ducati u.a.m. Zum Nachrechnen habe ich keine Lust, denn alles sind nur Zahlen... Wichtiger ist für mich, wie man sich fühlt... Motorradfahren macht alterslos und klassenlos, wenn man die richtigen Freunde gefunden hat und immer wieder alte und neue Freundschaften hat. In 1952 bin ich in Hamburg geboren; meine Oma, hatte als erste Frau in Hamburg mit jungen 18 Jahren eine neue Harley Davidson gefahren...von ihr habe ich mein Benzin im Blut. Meine Frau ist 17 Jahre jünger, wir haben eine 17jährige Tochter, mein Großer ist jetzt 38 Jahre und mein Freundeskreis ist meist 15 bis 20 Jahre jünger als ich. Auch mit 40 Jahren gibt es schon viele Alte.... von ihrer Einstellung und Aktivitäten . Meine Anreisen mache ich meist alleine, um mich aufs Fahren zu konzentrieren und viele tolle Dinge zu sehen und mein Tempo, Pausen, tanken... wann ich es möchte. Am Ziel treffe ich dann meine Freunde und Bekannte. Ausfahrten wie z.B. in der Mandello Woche dort auch gerne mit 2-3 anderen, wo ich auch weiß, wie jeder von denen fährt. Eine Anreise mal nach Mandello gemacht, mit 3 anderen Guzzisti, machte es anstrengender; von einem haben wir uns unterwegs verabschiedet, der nur hinterher trödelte... aber angehalten und Bescheid gegeben und er kannte die jeweiligen Ziele. Aber zuvor war es echt stressig, ihn immer im Auge bzw. Rückspiegel zu behalten. zum Glück fährt dieser heute eine Indian 😂 Das machte Stress und meine anderen beiden Mitfahrer und ich hätten uns nur weiter ärgern müssen. Gemeinsame Ausfahrten bei Motorradtreffen mache ich jedoch gerne mit. Mit unserem Moto Guzzi Gespann machen wir, meine Frau und ich öfter mal eine Woche spontane Reisen, Übernachtungen in Pensionen oder über Internetbörsen was nettes gefunden. All meine 28 x zur TT auf die Isle of Man, von 1968 fast jedes Jahr; fuhr ich immer OHNE Zelt, weil ich auch das Wetter dort kenne. Die ersten Jahren auf einem Bauernhof bei Peel, später dann in kleine Pensionen die ich zuvor buchte. So hatte ich meist nur meinen Tankrucksack und eine Hecktasche dabei und konnte flott fahren, schon auf der Anreise. Nur in den ersten 3 Jahren habe ich auch mal Motorradreisen mit Zelt gemacht oder später natürlich mal auf ein Wochenende bei einem Motorradtreffen, meist bei den Guzzi Treffen bei Kassel. Reisen mit Zelt: damit habe ich jedoch schon früh aufgehört, weil ich mehr Spass am Fahren hatte und das nicht mit einem Riesenberg mit Zelt und Ausrüstung hinten drauf. Gerne flotter, auch heute noch, dafür die nötigsten Klamotten, minimalisiert, die man in Seitentaschen und Tankrucksack drauf bekommt. Nette, kleinere Unterkünfte, nach der Fahrt mit Duschen und entspannen und gutem essen und trinken. Alle Jahre gefahren, keine Pausen... oder Auszeiten, Motorradfahren hält jung und aktiv. und, wie Boris geschrieben hat: ein Motorradgespann ist immer vorhanden und bleibt als mögliche Reserve. Möchte ja auch meine 111 Jahre erreichen, mindestens😇 Gruß Holger2 points
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Moin. Ich fahre am liebsten sowieso alleine. Bis die sich entschieden haben wann die losfahren wollen bin ich schon die ersten 150 km gefahren. Unterwegs kann ich dann fahren solange ich möchte und nicht alle 150 km Pause weil die rauchen oder pinkeln müssen. Andersrum kann ich auch einfach mal anhalten wenn ich einen schönen Ort oder Café sehe. Im Zelt hab ich vor 20 Jahren zuletzt geschlafen. Kostet mich auf einer Tour viel zu viel Zeit mit Auf und Abbau und auch Platz auf dem Motorrad. Auch möchte ich in einem vernünftigen Bett schlafen und Duschen können.Ist in Zeiten von Booking auch einfach und für einen schmalen Euro zu haben. Bei mir ganz klar Bequemlichkeit. Gruß Boris2 points
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Bei mir ist es klar die Bequemlichkeit. Kein Bock mehr auf den ganzen Kram mit Zelt und so weiter, hab das 30 Jahre lang gemacht. Sitze lieber nach ner Tour mit paar Leute zu Hause am Grill, als auf irgendnem Acker. Alles hat seine Zeit...2 points
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Ich habe mir inzwischen auch das Gerät von ICARSOFT zugelegt. Falls also jemand aus dem Ruhrgebiet kommt und den Schraubenschlüssel entfernen möchte, könnt ihr gerne bei mir in Duisburg vorbeikommen 😁2 points
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Kenne ich auch. Ich fahre seit 45 Jahren eine 650er einer anderen Marke. Viel mit der Szene auf Treffen und Touren gewesen. Heute, gibt es kaum noch welche die auf Tour gehen wollen. Aber es geht auch anders. Per Zufall habe ich meine Kindergartenkumpels, da ich nach viele Jahren wieder in den Heimatort gezogen bin, wieder getroffen. Alles Motorradfahrer. Letztes Jahr hatte wir eine Kennenlerntour 5Tage in die Rhön. Jetzt werden wir, meine Guzzi samt den Freunden auf BMW ins Baltikum fahren. 16 Tage gemeinsam Touren. Andreas2 points
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Kurzer Bericht von Tour 1 - Vogtland/Erzgebirge - Wetter Sonne/Wolken Mix, 13-16 Grad, die kurzen Schauer waren zu 95 % woanders. Na bitte…garnicht so schlecht😀 Andreas Schilling kam als Tagesgast dazu. Das Horch Museum in Zwickau sehr sehenswert, piekfeine Auto Union Exponate👌 Hat gefetzt mit den Jungs auf und neben den Guzzis✌️2 points
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Die Ergebnisse der britischen Studie kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen: Von April 1992 bis Oktober 2025 sorgten bei mir auschließlich Moto Guzzi Motorräder im Saisonbetrieb 04/10 auf ca. 530 000 km für mein seelisches Wohlbefinden. Und in 2026 kamen seit April auch schon wieder ca. 2 700 km dazu. Natürlich ging dieses "Motorradleben" ganz schön ins Geld: Neukäufe Cali III, Cali 1100i, Cali EV, V11, NORGE 1200 GT, V7 III Special; gebraucht gekauft: V 65, LeMans II und III, Cali EV; die unterlegten sind noch im Gebrauch. Therapeutische Séancen bei Psychiatern wären bestimmt preiswerter gewesen, aber hätten niemals so viel Spaß gemacht. Ich sag´s mal mit der Edith Piaf: No, Je ne regrette rien !2 points
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Hallo in die Runde. Ich bin Patrick, neu hier im Forum und möchte mich mal kurz vorstellen. Die 40iger nähern sich dem Ende und ich wohne im Eichsfeld(Nordthüringen). Meine Zweirad Karriere ist ganz klassisch gestartet mit Simsons, parallel dann japanische Crosser. Danach bin auf die Straße gewechselt, erst CBR 600rr, Mille, Fireblade, 1098, Hypermotard SP, Monster 1200 R, Tuono Factory und zum Schluss habe ich mit einer RSV4 bis 2023 mein Unwesen auf der Rennstrecke getrieben. Das war jetzt so der ganz kurze Abriss. Die 1098 ist immer noch in meinem Besitz, das ist auch so ein Herzens Projekt. Sie ist da wird aber kaum noch gefahren. 2024 bin ich dann durch Zufall auf eine Moto Guzzi V7 III Rough gestoßen und hab sie auch aus einer Laune heraus spontan gekauft. Eigentlich nur, weil ich sie irgendwie interessant fand. Mittlerweile fahre ich fast nur noch die Guzzi und bin super zufrieden. Natürlich ist das ein ganz anderes Motorrad, als meine vorherigen und es ist auch ein anderes fahren. Was ich aber sehr genieße. Lange Rede kurzer Sinn, ich mag die Guzzi für ihre eigene Art. Ich hoffe hier im Forum nette Leute kennenzulernen. Gute Gespräche zu führen und bei Problemen Hilfe zu bekommen. (Ein Problem ist auch vorhanden, dazu aber später mehr.) VG Patrick1 point
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mein Name ist Andreas Jahrgang 72 und seid November stolzer Besitzer einer 23er V85tt Travel. Nach 3 Saisonen auf einer Royal Enfield Interceptor musste was Reisetauglicheres her. In der näheren Auwahl waren auch Modelle aus dem Regal des österreichisch Herstellers ( 790 Adventure, Norden 901 ). Letzendlich waren luftgekühlter Motor und Kardanantrieb ganz oben auf der Liste. Die Probefahrt machte die Entscheidung zugunsten der Italienerin dann leicht. Kleine Modifikationen wuren Mittlerweile durchgeführt um die Verwirbelungen des Windschilds zu reduzieren. Für mich hat sich als optimales Setup das kleine Windschild und hohe Sitzbank herausgestellt. Jetzt freu ich mich auf viele tolle Kilometer auf der V85 Liebe Grüße Andreas1 point
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„Man versehe mich mit Luxus, auf alles Notwendige kann ich verzichten.“ – Oscar Wilde Ganz klar ein schöner Gasthof (mit oder ohne Freund(e)!1 point
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Hallo Mathias, hallo in die Runde, in meinem Alter ( 67 ) siegt die Bequemlichkeit und die altersbedingten Wehwehchen nehmen leider zu. So haben meine Mopedkumpels und ich zuletzt vor bestimmt 30 Jahren das letzte mal gezeltet. Das blieb mir bis heute noch im Gedächtnis. Mitten im Sommer bei unserer Harztour die ganze Woche strömender Regen und fast null Grad. Da konnte wir gar nicht so schnell zittern wie wir gefroren hatten. Weiter ging es dann das wir auf Touren immer eine Pension gemietet hatten. Der nächste Abschnitt waren danach meist Landgasthöfe um nach einer Tagestour nicht mehr weg zu müssen und um das ein oder andere Bierchen trinken zu können. Dann kam die Zeit der ersten Anhänger. Zuerst noch gemietet und dann nach und nach selbst welche gekauft. Für länger längere Touren und Strecken fanden wir es immer besser und man(n) / Frau kann im Auto mehr Klamotten einpacken. In der Zwischenzeit haben wir das Ganze weiter perfektioniert und uns alle Absenkanhänger gekauft. Meinen Anhänger möchte ich nicht mehr missen. Einziger Nachteil ! Wenn Stau, dann Stau und oft Überholverbot auf Autobahnen. Für unsere Touren werden nun nur noch Gasthöfe oder Hotels gebucht ! Gruß an Alle Uwe1 point
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66 bin ich auch , und Ich fahre am 16.6 ans nordkapp .. und hab ein Zelt dabei , in der Hoffnung es nie brauchen zu müssen. zelten hab ich als teenager eigentlich aufgegeben . Seit 30 Jahren bin ich lieber mit dem wohnmobiil unterwegs Bischen blöd ist auch … wenn man zelten mag , dann muss man auch ne menge kram mitschleppen den man sich sonst sparen kann zelt, schlafsack, kopfkissen, isomatte , kocher , wasser, essen , toipapier, besteck teller.. event noch stühle, lampeb, insektenschutz … da hat man schnell nen 50 l packsack voll Sonntagsausfahrt in der Gruppe ist kein Problem .. als harleyfahrer gibts jede Menge alte Säcke vom Hog die ne kleine Runde drehen mögen grössere Reisen mache ich als Rotarier gerne mit dem IFMR .. tolle Reisen , immer auch charity , und natürlich durchgeplant mit guten Hotels aber ich gebe dir Recht .. die Freunde , die eine Reise mit dem Moped mit machen die sind rar geworden , und wenn dann muss man die Planung selbst in die Hand nehmen Aus dem Grund fahre ich gerne alleine. .. mein Tempo, meine Strecke, meine Pause1 point
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Da hast du jetzt aber schön mein Kopfkino in Gang gesetzt. Hoffentlich ist die Vorstellung spätestens zum Abendessen beendet 😂1 point
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Bei mir wurde sie immer spartanischer. Langsamer, analoger, manueller, aufwendiger: ich zelebriere es damit, Zeit zum Entschleunigen zu haben. Auf sorglos runterreduzieren. Vorm Baumwollzelt Benzinkocher aufpumpen, herrlich. (Nachdem man ihn auseinandergenommen hat, um die verrußte Düse zu reinigen)1 point
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Menschen entwickeln sich unterschiedlich und unentwegt. Das ist gut und gesund. Es ist auch normal, dass du Leute suchst, um das zu teilen was du gerne machst. Verbieg' dich nicht. Wenn der Freundeskreis z.b. plötzlich Golf spielt, bedeutet das nicht, dass du Golf spielen solltest obwohl du keinen Spaß dran hast, nur um Zeit mit bestimmten Leuten zu verbringen. Ein Freundeskreis verkraftet, dass jeder Zeit mit dem verbringt, dass er liebt. Eventuelle Abstriche zu machen tut nicht weh. Ein Bekanntenkreis bildet sich oft zweckgebunden und spontan; löst sich aber auch genau so schnell. Gartenverein, Bowlingteam, etc. Ist doch vollkommen in Ordnung. Wer ist Familie und wer ist die eigentliche Familie oder Freund, wer ist Bekannter? Ich glaube, wenn man sich dem bewusst ist, geht man zuversichtlicher und ungezwungener durchs Leben.1 point
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Interessantes Thema; ähnlich wie bei Laufen, Schwimmen oder Radfahren bringt für mich Motorradfahren Körper und Geist in Einklang und damit reguliert. Allzuschnell ist man psychisch unreguliert wenn der Kopf zu sehr im Morgen oder Gestern ist. Unsicherheiten, Aufgaben oder Konflikte im Morgen oder im Gestern; das kann oft im Jetzt nicht gelöst werden, gleichzeitig bringt der Kopf sie ins Jetzt und das bedeutet Stress für die natürlichen Problemlöser, die wir Menschen nunmal sind, wenn man jetzt nicht tun kann. Stress dereguliert auch den Körper gleich mit und der zeigt uns das früher oder später; Anspannung, Unruhe, schlechter Schlaf und vieles mehr... oder wer kennt nicht das 'Bauchschmerzen bei etwas haben'. Es können sich schwere Krankheiten daraus entwickeln, wenn man nicht auf die Signale hört. (Ich kann da aus eigener Erfahrung sprechen) Wenn mit Fokus, den man beim Motorradfahren brauch, Körper sowie Geist ins Hier und Jetzt fordert, reguliert es Geist, Nervensystem und auch das Bauchgefühl dazu . Genau so wie eine lange Umarmung regulieren kann; danach fühlt sich einfach jeder besser. Interessant finde ich andererseits auch dass eine Abhängigkeit entstehen könnte, falls es die einzige Möglichkeit zur Regulation ist. Sozusagen als einseitige Kost, Aushalten, Kämpfen oder Fliehen ohne die ursprünglichen Auslöser gesund zu verarbeiten. Dann könnte es zur Dopaminfalle werden. Das ist aber ein anderes Thema.1 point
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Hallo Matthias, ich denke auch es liegt vor allem an Zelt und Schlafsack...ich bin auch in dem Alter wie du und viele meiner Kumpels (Motorradclub) auch. Wir sind bei unseren Ausfahrten aber immer noch so 15 bis 20 Leute (mit den jüngeren) fahren in kleineren Gruppen, aber halt dann im Hotel. Das ist bei mir aber schon ewig so, Zelt geht nicht aber viele schwören da drauf...jeder wie er will. Ich hätte auch gar kein Motorrad wo das ganze Campingzeug draufgepackt werden kann. Grüße Klaus1 point
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Ich fand die Anzahl der Mopeds in dem Artikel interessant. 26 Stück ist schon eine Hausnummer. Ich selber komme gerade mal auf 18. So oder so. Motorrad fahren entspannt. Wobei, am geilsten fand ich meine Rennstreckenzeit. Keine Entspannung, aber Adrenalin pur. Wenn beim zu schnell aufstehen der Kopf weh getan hat, machte ich immer einen Witz: "Ist bestimmt ein Hirntumor." Am Ende war es wirklich einer... ist aber schon wieder 15 Jahre her - alles gut.1 point
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Ja, habe auch einiges am Moped gemacht. Mit viel Gehirnschmalz eine Anzeige für Öltemperatur mit Reifendruck rangezimmert. Dann in der Runde, wenn gleich alles offen ist, die Zusatzscheinwerfer auch über Originalanschluß angeklemmt. Die Halter sind selbst gefräst aus Alu. Ölwechsel und Ventile gemacht. Gruß Markus1 point
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Heutige Reifen sind bei Regen fast so gut wie Früher die auf Trockenen. Da ist Ordentlich was passiert die letzten 25 jahre.1 point
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...zum einen würde ich das Potential der älteren Generation nicht unterschätzen und zum anderen habe ich schon mehrfach gehört und gelesen, dass wohl auch bei der jüngeren Generation die Klassik-Bikes hoch im Kurs stehen und auch diese auf den überwiegenden elektronischen Schnickschnack gerne verzichten könnten. Wer weiß, womöglich würde man mit einer neuen, klassischen und puristischen, luftgekühlten Bigblock Guzzi sogar in eine Marktlücke stoßen und sich diese sogar besser verkaufen, als eine V100....einen Versuch wäre es allemal wert.... 😉1 point
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Schön daß englische Forscher das in Statistiken meißeln, ich hab heute bei einem kleinen Törn von 150 km über die Insel ein 1000prozentig gutes Glücksgefühl in mir verspürt, meiner Guzzi sei Dank, auch die Honda und die Duc machen den Job gut, die Yamaha demnächst auch, egal wie unsere Pferdchen heißen und aus welchem Stall sie sind, sie geben einfach ein saugutes Gefühl. fahren und genießen, wie heißt die alte unwiderlegbare Weisheit: Man hört nicht auf zu fahren, weil man alt wird, sondern man wird alt wenn man aufhört zu fahren Berti1 point
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Hier noch eine..Retro Le Mans, aber mit LM III Motor (allerdings von der Familie Länge..) mit 1.037cc. Hatte mich hier noch nicht vorgestellt, bin auch im ehemals roten, jetzt blauen Guzzi-Forum unterwegs..Daniel, Ende 50, östlich von München, mit hauptsächlich alten 2-Zylindern neben Guzzi - Norton, Triumph, BMW. An Guzzis bei gibts noch eine getunte 750s und seit neuestem eine V85TT die ich aus dem anderen Forum gekauft habe..bin eher stiller Mitleser als aktiver Schreiber. Schöne Grüsse, Daniel1 point
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Hallo Guzzi-Gemeinde, Wir waren Gestern mit 'ner kleinen Truppe den PS-Speicher, zum ersten mal, in Einbeck besuchen. Wir sind über Braunschweig, dann durch den Harz nach Einbeck gefahren, in eins durch, Gesamtstrecke 315 km. Es ist absolut empfehlenswert da mal vorbei zufahren. Waren sehr überrascht und begeistert was da an Oldtimer ausgestellt ist. Wir konnten zeitlich leider nur eine Ausstellung besuchen aber die hat schon den ganzen Nachmittag ausgefüllt. Ein nächster Besuch ist schon in Planung. Gruss Karsten1 point
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Moin Heute nur ein qualitativ schlechtes Foto. Zu sehen im Kombi-Instrument => 15,0°C um 14:01 Uhr am 05.07.2024 bei Starkwind und das bei kurz vorher beendetem flüssigen Sonnenschein. Der Blick auf den Kellersee (Eutin – Malente) zeigt leider nicht den tatsächlichen hohen und kappeligen Wellengang der den Windsurfern zu schaffen machte. Zugegeben, es gab auch vereinzelte Gebiete die bis zu knapp 20°C hatten, Bereiche die weniger Wind und mehr echten Sonnenschein hatten. Gruß Rainer1 point
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Ich habe das Wetter ausgenutzt und habe ein paar Örtlichkeiten im Kreis besucht. Erst nach Westen, zum ehemaligen Rittergut Haus Heyde. Obwohl durch Vereine in voller Nutzung und keinem schlechten Zustand, wurde es von der Stadt Kamen "handstreichartig" abgebrochen und mit den Trümmern wurde auch ein Teil der Gräfte verfüllt. Zu sehen sind die restlichen Gräftenarme, die Gräfteninsel (welche vermutlich die erste Burganlage, wohl einen Wohnturm, beherbergte), der 1942 anglegte Bunker (Typ Betonierter Deckungsgraben) und der alte Mühlengraben. Anschließend bin ich südwestlich zur Ruhr nach Lappenhausen. Hier liegen die Reste der Burg Lappen/Burg Ruhr. Die Burg war eventuell zeitweise eine Ganerbenburg, wurde also von zwei Herren bewirtschaftet (daher Erwähnung als "Haus Ruhr+Haus Lappen) und war quasi eine Doppelburg. Die Rekonstruktionszeichnung in meiner Hand stammt von Stirnberg. Erhalten ist der große Gräftenteich im Osten und Süden, viele Gräftenteile, die alte kleine Gräfteninsel (welche vermutlich die erste Anlage in Form eines Wohnturmes trug, später dann als Garten genutzt wurde), die beiden Burgflächen der Kernburgen, der Mühlenteich im Norden und ein Mauerrest. Dann ging es zur Wilhelmshöhe nach Strickherdicke. Bismarck wurde ja nicht nur durch seinen Korn, seine Heringe und seine vielen gleichnamigen Straßen berühnt, sondern auch durch die 109, ihm zu Ehren als Denkmal gebauten Türme. Einer dieser Türme steht auf der höchsten Erhebung des Haarstranges. Der Haarstrang ist ein alter Fernhöhenweg, auf der Südseite ist er teilweise noch als Hohlweg vorhanden. Hier oben fand die letzte Schlacht um den Ruhrkessel 1945 statt. Die Jagdtigerabteilung 512 und Teile der 116. Panzerdivision zerstörten hier noch ca. 80 US Panzer, Halbketten und LKWs. Das halbe Steinrund trug ursprünglich eine Gedenkplatte für die Gefallenen beider Seiten, wurde von Spacken aber immer wieder zerstört. Nun hängt dort seit vielen Jahren Bismarcks Konterfei und dieser bleibt unzerstört. Der Bismarckturm ist Sonn- und Feiertags geöffnet und bietet eine weite Aussicht über die Hellwegzone und das beginnende Sauerland. Das Feld auf der anderen Straßenseite birgt ein mutmaßlich bronzezeitiges Gräberfeld, vor der nahen Gaststätte "Zum Bismarckturm" liegt der Bunker des ehem NS Kreisleiters (steht immer halbhoch voll Wasser). Hier war früher ein beliebter Motorradtreff.1 point
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Moin, letzte Woche war ich für ein paar Tage im Sauerland und im Harz. Wenig Bilder wegen Termine im Sauerland und dann viel Arbeit in den Kurven auf schönsten Strecken bei bestem Wetter. Nur die Rückfahrt am letzten Sonntag war sehr Feucht. Die Bilder bei Usseln sind mit einem kleinen Extra-Gruß an Oli = OCS-BN. Bild 1 = Sauerland Kurven Links-Rechts Bild 2 = Sauerland Kurven Rechts-Links Bild 3, 4 und 5 = Sauerland bei Usseln Bild 6 = Harz - wenig gesunder Wald und wenig Guzzis Bild 7 = Harz - gesunder Mischwald und gesunde Guzzi Gruß Rainer1 point
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Heute nachmittag war ich mit der V100 zwischen zwei Regenfällen die frisch gepulverten Krümmerschutzbleche ausführen. 137 km über Windsbach, Gunzenhausen, Spalt, Roth, Allersberg und zurück. Fast durchweg freundlich bis sonnig wars, nur auf den letzten 5 km zw. Schwabach und Wendelstein hats mich dann noch kurz aber kräftig nassgeregnet1 point
