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Showing content with the highest reputation on 11/06/2024 in all areas
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Hallo Zusammen, vor der Upgrade-Aktion konnte ich kaum Information über die V7 III in Verbindung mit Wilbers-Fahrwerk finden, daher dieser neue Thread. Um das Handling und den Komfort meiner V7 III zu verbessern, habe ich mich für ein Upgrade auf Wilbers-Fahrwerkskomponenten entschieden: Wilbers Zero Friction Gabelfedern (progressiv) mit dem dazugehörigen Gabelöl und Wilbers Federbeine Typ 630 TS Road sollten für ein präziseres Fahrverhalten und mehr Fahrstabilität sorgen. ... die Wilbers sind nicht die Günstigsten aber wenn ich schon investiere will ich was Gescheites haben, fahre auch oft mit Sozia... Vor dem Umbau Das Serienfahrwerk der V7 III ist für eine gemütliche Fahrt ausgelegt, gerät aber schon bei leicht sportlicher Fahrweise und unebenen Straßenverhältnissen schnell an seine Grenzen. Besonders bei höheren Geschwindigkeiten und in schnelleren Kurven fehlte es mir an Präzision und Stabilität. Inbesondere im Soziusbetrieb führten schon kleinere Unebenheiten und Gullideckel zu einem unangenehmen Durchschlagen. Das unkontrollierte eintauchen der Gabel bei etwas stärkerem Bremsen hat mir garnicht gefallen. Habe alle möglichen Einstellungen der originalen Stoßdämpfer probiert, aber kein befriedigendes Ergebnis hinbekommen. Also musste ein neues Fahrwerk her! Vor der Bestellung hatte ich Email-Kontakt mit Wilbers. Da sowohl meine Frau als auch ich öfter mit dem selben Motorrad solo unterwegs sind, wollte ich ein Federbein, welches für unsere unterschiedlichen Körpergewichte die goldene Mitte bietet aber auch für den Soziusbetrieb für uns beide bestens geeignet ist. Daher wollte ich nicht einfach über den Webshop bestellen und wurde dort vor dem Kauf bestens persönlich beraten. Die Jungs von der Technik haben dann das bestmögliche Federbein für uns gebaut (bzw. zwei 😉). Die Lieferung dauerte nur 10 Tage ab Bestellung! Der Umbau Die Montage der Wilbers-Komponenten erfolgte reibungslos. Die übersichtliche Einbauanleitung machte den Umbau für mich als Hobby-Schrauber zu einem überschaubaren Projekt. Vorgabe von Wilbers für den Ölpegel / Luftkammer: 150mm Im Werkstatthandbuch findet man die Anzugsmomente für die Schraubverbindungen, dort sieht man auch in den Tabellen an welchen Schraubverbindungen Loctite notwendig ist. Die Probefahrt Die erste Ausfahrt nach dem Umbau führte mich auf eine Mischung aus kurvigen, zum Teil auch holprigen Landstraßen und durch Stadtverkehr, eine Probefahrt mit etwas über 50km Strecke bei 5,5 bis 7 Grad Celsius zwischen Sonne und Nebel aber auf überwiegend trockener Fahrbahn. Schon auf den ersten paar hundert Metern war ein deutlicher Unterschied zum Serienfahrwerk spürbar. Präzision: Die V7 III lässt sich jetzt deutlich agiler und präziser durch Kurven zirkeln. Das Motorrad reagiert direkter auf Lenkbefehle und vermittelt ein deutlich sichereres Gefühl. Vor Allem in Kurven, die in ihrem Verlauf unvorhergesehen den Radius verengen, wie es auf meiner heutigen Probefahrt wieder einmal der Fall war. Stabilität: Auch bei höheren Geschwindigkeiten liegt die V7 III jetzt satter auf der Straße. Bodenwellen und Unebenheiten werden besser absorbiert, was zu einem deutlich entspannteren Fahrgefühl führt. Komfort: Das Fahrwerk ist merklich straffer geworden, ohne dabei an Komfort einzubüßen. Auch längere Touren werden jetzt sicher deutlich entspannter sein. Besonders positiv fällt auf, dass das Vorderrad nicht mehr so leicht eintaucht, wenn kräftig in die Bremsen gegriffen wird. Das vermittelt ein deutlich sichereres Gefühl bei Bremsmanövern. Fazit Das Wilbers-Upgrade hat meine Moto Guzzi V7 III in ein noch agileres und komfortableres Motorrad verwandelt. Die Investition hat sich für mich auf jeden Fall gelohnt. Wer Wert auf ein präzises Handling und ein sicheres Fahrgefühl legt, sollte über ein dieses Upgrade nachdenken. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen mit dem Wilbers-Fahrwerk gemacht oder plant vielleicht ein ähnliches Upgrade? Gruß Matthias8 points
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Jede V85TT ist schön, - die Abstufungen bezüglich Farbe/Lackierung sind graduell und immer im Auge des Betrachters. Einige mögen den Kanariebvogel in rot-gelb-weiß, und der nächste Verdächtige liebt das matte Silber der Travel. Jeder wie er mag, Hauptsache Guzzi luftgekühlt. Meine "Bea" kommt Ende des Monats in den Winterschlaf, als Schutz vor Salz. Es war eine tolle Saison mit 7000km störungs- und pannenfreiem Genuss. Wenn ich mal den unverschuldeten Unfall und die 2 Monate Wartezeit auf die Reparatur ausklammere. Ich denke mal, daß ich die für mich optimale Maschine gefunden habe, die mich noch viele Jahre begleiten wird.5 points
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Hallo Danke für den Bericht ! Oft wird ja wegen dem Preis Argumentiert. Wenn man ein Moped hat, das einen super Passt. Ist es aus meiner Sicht egal ob es 1500 oder 15000 gekostet hat. Sollte es nur an Sowas scheitern ist es gut angelegtes Geld um lange viel Fahrfreude damit zu haben. Wünsche euch Viele tolle Touren auf jedenfall.3 points
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Hi. Mir fällt auf, daß die V7 einen einen vernünftig aussehenden Bremsflüssigkeitsbehälter am Lenker hat ! Im Gegensatz zur "geflügelten" V100, welche so eine Art häßlichen "Senftopf" an den Lenker bekommen hat. Manchmal denk ich, daß die Designer einen "Aussetzer" haben 😬 Meine Meinung ... wollt nur mal meinen "Senf" dazugeben 😂 DLzG, Lutze2 points
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Die aktuelle Stelvio 2024 kommt als ausgereiftes Modell in den Schauräumen der Händler daher. Für Interessierte stellt sich daher oft die Frage: was steckt hinter der Optik, welche Stärken und Schwächen erwarten mich als Käufer? Wir haben für euch ein paar Aspekte beider Lager beleuchtet, um euch auf dem Wege der Entscheidungsfindung behilflich zu sein. Technische Stärken 1. Motor und Leistung Die Moto Guzzi Stelvio 2024 ist mit einem V-Twin-Motor ausgestattet, der für seine Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit bekannt ist. Der 1042 ccm Motor liefert eine beeindruckende Leistung von 115 PS bei 8700 U/min und ein maximales Drehmoment von 105 Nm bei 6750 U/min. Diese Leistung ermöglicht es der Stelvio, auch anspruchsvolle Fahrbedingungen souverän zu meistern. 2. Fahrwerk und Federung Das Fahrwerk der Stelvio ist auf maximale Stabilität und Komfort ausgelegt. Die vordere Upside-Down-Gabel und das hintere Mono-Federbein bieten hervorragende Federungsqualität, die sowohl auf asphaltierten Straßen als auch im Gelände für eine angenehme Fahrt sorgt. Die einstellbaren Federungselemente ermöglichen eine individuelle Anpassung an die Fahrbedingungen und den Fahrstil des Fahrers. 3. Bremsanlage Die Moto Guzzi Stelvio 2024 verfügt über eine leistungsstarke Bremsanlage mit Doppelscheibenbremsen vorne und einer Einzelscheibenbremse hinten. Die Bremsen bieten eine exzellente Verzögerung und sorgen für hohe Sicherheit bei abrupten Bremsmanövern. Zudem ist das Motorrad mit einem modernen ABS-System ausgestattet, das ein Blockieren der Räder verhindert und somit die Stabilität beim Bremsen verbessert. 4. Elektronik und Assistenzsysteme Das Modell 2024 ist mit einer Vielzahl von elektronischen Assistenzsystemen ausgestattet. Dazu gehören ein schaltbarer Traktionskontrolle, verschiedene Fahrmodi, ein Tempomat und ein modernes TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Diese Systeme tragen zu einer sicheren und komfortablen Fahrt bei, indem sie den Fahrer unterstützen und ihm mehr Kontrolle über das Motorrad geben. 5. Ergonomie und Komfort Die Stelvio 2024 bietet eine ergonomische Sitzposition, die auch auf langen Fahrten für Komfort sorgt. Der breite Lenker und die gut platzierten Fußrasten ermöglichen eine entspannte Haltung, die Ermüdungserscheinungen reduziert. Zudem ist das Motorrad mit einem höhenverstellbaren Windschild ausgestattet, das den Windschutz optimiert und die Aerodynamik verbessert. Technische Schwächen 1. Gewicht Mit einem Leergewicht von rund 250 kg ist die Moto Guzzi Stelvio 2024 relativ schwer im Vergleich zu einigen Konkurrenzmodellen. Das hohe Gewicht kann sich negativ auf die Handhabung und Manövrierfähigkeit, insbesondere im Offroad-Bereich, auswirken. Fahrer müssen möglicherweise mehr Kraft aufwenden, um das Motorrad in schwierigen Situationen zu kontrollieren. 2. Verbrauch und Reichweite Der relativ hohe Kraftstoffverbrauch des V-Twin-Motors kann die Reichweite des Motorrads einschränken. Mit einem Tankvolumen von 21 Litern sind häufige Tankstopps bei langen Touren erforderlich. Dies könnte für Fahrer, die weite Strecken ohne Unterbrechung zurücklegen möchten, als Nachteil empfunden werden. 3. Wartungsaufwand Die komplexe Technik und die zahlreichen elektronischen Systeme der Stelvio 2024 erfordern regelmäßige Wartung und Pflege. Dies kann zu höheren Betriebskosten führen und den Wartungsaufwand im Vergleich zu einfacheren Modellen erhöhen. Fahrer sollten sich darauf einstellen, dass regelmäßige Inspektionen und gegebenenfalls Reparaturen notwendig sind, um die optimale Leistungsfähigkeit des Motorrads zu erhalten. 4. Preis Die Moto Guzzi Stelvio 2024 liegt im oberen Preissegment der Adventure-Bikes. Der mit 16499 Listenpreis skizzierte hohe Anschaffungspreis kann für manche Interessenten eine Hürde darstellen, insbesondere im Vergleich zu günstigeren Alternativen auf dem Markt. Käufer sollten den Preis in Relation zu den gebotenen Features und der Leistung des Motorrads abwägen. Die Konkurrenz der Stelvio 2024 Die Konkurrenz der aktuellen Stelvio ist stark. Honda, Ducati, Yamaha, Triumph und KTM haben in der Adventure Klasse ebenfalls Modelle an den Start geschoben, die einen Blick wert sind. BMW R 1250 GS Die BMW R 1250 GS ist eines der bekanntesten und beliebtesten Modelle im Adventure-Bike-Segment. Sie zeichnet sich durch ihren leistungsstarken Boxermotor mit variabler Ventilsteuerung (ShiftCam), hervorragende Fahrwerkstechnik und eine breite Palette an elektronischen Assistenzsystemen aus. Mit einer Leistung von 136 PS und einem Drehmoment von 143 Nm ist sie in Sachen Performance schwer zu schlagen. Zudem bietet sie eine große Auswahl an Zubehör und Anpassungsmöglichkeiten. Honda CRF1100L Africa Twin Die Honda Africa Twin ist ein weiterer starker Konkurrent im Segment. Sie bietet einen 1084 ccm Parallel-Twin-Motor mit einer Leistung von 101 PS. Die Africa Twin ist bekannt für ihre Offroad-Fähigkeiten, robustes Design und zuverlässige Technologie. Sie ist mit modernster Elektronik ausgestattet, darunter ein elektronisch gesteuertes Fahrwerk (EERA), verschiedene Fahrmodi und ein umfangreiches Infotainmentsystem. KTM 1290 Super Adventure R Die KTM 1290 Super Adventure R ist ein leistungsstarkes Adventure-Bike, das besonders für anspruchsvolle Offroad-Abenteuer entwickelt wurde. Mit ihrem 1301 ccm V-Twin-Motor, der 160 PS und 138 Nm Drehmoment liefert, bietet sie eine beeindruckende Performance. Die KTM zeichnet sich durch ihr geringes Gewicht, ihre Agilität und modernste Elektronik, wie ein semiaktives Fahrwerk, Traktionskontrolle und Kurven-ABS, aus. Ducati Multistrada V4 Die Ducati Multistrada V4 kombiniert Sportlichkeit und Vielseitigkeit auf hohem Niveau. Ihr V4-Motor leistet 170 PS und bietet ein Drehmoment von 125 Nm. Die Multistrada V4 ist mit einem Radar-basierten Assistenzsystem ausgestattet, das adaptive Geschwindigkeitsregelung und Toter-Winkel-Warnung umfasst. Außerdem bietet sie hervorragende Fahrwerkskomponenten und ein umfangreiches Elektronikpaket, das verschiedene Fahrmodi und Assistenzsysteme umfasst. Triumph Tiger 1200 Die Triumph Tiger 1200 ist ein weiteres starkes Modell in dieser Klasse. Mit ihrem 1160 ccm Dreizylindermotor, der 150 PS und 130 Nm Drehmoment liefert, bietet sie eine gute Mischung aus Leistung und Komfort. Die Tiger 1200 ist für ihre Vielseitigkeit und den hohen Fahrkomfort bekannt, sowohl auf der Straße als auch im Gelände. Sie verfügt über zahlreiche elektronische Assistenzsysteme und hochwertige Fahrwerkskomponenten. Yamaha Ténéré 700 Die Yamaha Ténéré 700 ist zwar weniger leistungsstark als die oben genannten Modelle, punktet jedoch durch ihre Robustheit und Offroad-Tauglichkeit. Mit ihrem 689 ccm Parallel-Twin-Motor, der 72 PS leistet, bietet sie ausreichend Leistung für Abenteuer auf und abseits der Straße. Die Ténéré 700 ist leichter und agiler, was sie besonders für Offroad-Fahrten attraktiv macht. Ob allein die Optik entscheiden darf, oder der Exotenfaktor bei Moto Guzzi zuschlägt, das dürft ihr als Käufer selbst mit eurem Geldbeutel votieren. Gesamten Artikel anzeigen1 point
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Wenn alles zusammengebaut ist, erst mal 200 Kilometer fahren und so dann die Zündkerzen anschauen. Dunkelbraun wäre ok. Die 650 sollten nicht zu mager laufen.1 point
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Moin zusammen, als ich meine V85 letztes mal zur Inspektion brachte hatte ich die Gelegenheit eine V100 Probe fahren zu dürfen. Schönes Motorrad mit Kraftvollem Motor, mit Leistung die der V85 in mancher Situation scheinbar fehlt, fährt sich gut, aber der Lenker ist zu schmal. Ok, aber wenn die Stelvio rauskommt, das könnte passen,oder??? Als diese dann beim Händler stand musste ich feststellen da hat Moto Guzzi schön ein hübsches Motorrad auf die Räder gestellt. Ja für einen kleinen Moment war ich drauf und dran mich für eine Stelvio zu entscheiden und mir eine zu bestellen.... Dann hab ich mich besonnen und mir die drei Jahre mit meiner V85 in Erinnerung gerufen. Ich bin in der Zeit fast 40000km damit unterwegs gewesen, ohne jegliche Störungen. Ich war mit Ihr nicht nur im täglichen Einsatz zur Arbeit unterwegs , nein auch auf Reisen war ich einige male. Sei es bei Tagestouren, oder über ein verlängertes Wochenende nach Dänemark, oder an die Mosel, ich war in den Ardennen, in Bulgarien, Ungarn, Österreich und in Serbien. Sie hat mich nicht einmal im Stich gelassen. Und das ganz macht sie auch noch super sparsam, was den Spritkonsum oder auch den Reifenverschleiß angeht. Nicht einmal Ölverbrauch läßt sich wirklich feststellen, er ist zumindest so gering das es nicht ins Gewicht fällt. Selbst mit Gepäck, oder mit Sozia lässt es sich immer gut unterwegs sein. Und ganz ehrlich, ich hab auf Reisen nie wirklich mehr Leistung vermisst, denn ich will ja Reisen, etwas sehen von Land und Leuten, und nicht rasen und alles nur an mir vorbei fliegen sehen. Das soll nicht heißen das ich meine Guzzi schiebe, nur ich muss nicht auf letzter Rille um jede Ecke bügeln. Ich fahre diese Motorrad einfach super gern, es ist wie für mich gemacht. Ein Motorrad was unheimlich viel Spaß macht, mich zu keiner Zeit überfordert und sich so einfach und handlich fährt wie ein Fahrrad, mehr geht nicht. Von diesem Standpunkt aus betrachtet ist ein Fahrzeugwechsel, zu mehr Leistung, nicht nur rein aus wirtschaftlicher Sicht, sondern auch was mein Fahrprofil angeht überhaupt nicht sinnvoll. Und eine neue V85TT aus dem Jahr 2024?? Interessant, auf jeden Fall, die mehr Leistung ist nicht der Rede wert und wohl möglich ist das klingeln vorbei, welches bei der jetzigen zumindest ab 28°C auftritt. Welches auch wirklich das einzige Manko ist was mir zum Thema was ist negativ an der V85tt einfällt. Doch da kam mir die Idee meine nun drei Jahre alte gegen eine Neue "alte" V85TT einzutauschen denn schließlich weiß ich was ich daran habe. Und so wurde aus meiner centenario ein Evocative graphics blue. Weil es einfach ein schönes gelungenes Motorrad ist.1 point
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Prima Bericht, danke! Bin schon sehr gespannt auf die Teile für meine V100.1 point
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Sehr guter und ausführlicher Bericht Matthias, bzgl. Federbeine (ich habe auch Typ 630) decken sich unsere Erfahrungen 1 : 1. Auch wenn der Umbau kostet, die Investition lohnt sich definitiv. Viel Fahrspaß mit der neuen Maschine😉 Grüße Torsten1 point
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Ja, hat was. Jetzt noch Speichenräder und Alufarbenen Motor / Getriebe und ich würde zuschlagen.1 point
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Ist ja eigentlich kein „Pressebericht“. Am Anfang recht lange die V7 Sport. Da sind schon einige schicke Details. Für mich hat eine „richtige V7“ einen roten Rahmen. Aber der kam damals schon nicht gut an und wäre im heutigen „schwarz“ Einerlei vermutlich kontraproduktiv. Viel Spaß beim Gucken. Gruß aus Mainz René1 point
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hallo in die runde ich fahre eine v100s und meine krabbelte bei gezogener kupplung weiter. dann sagte mein händler es gäbe eine rückrufaktion und meine fahrgestellnummer war auch dabei. es wurden am kupplungsnehmerzylinder also am motor alle o-ringe des kolbens getauscht und entlüftet. die passung o-ring zur bohrung war nicht in ordnung. seit dem schaltet meine guzzi wie ein japaner. allerdings erst seit km stand 2000. das getriebe muß wohl tatsächlich eingefahren werden.1 point
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vielleicht passend zu den Nachrichten. Wieder ein „A“ der da rum plärrt mehr… Oder Einer der sagt was Fakt ist (?). Die Welt wird mehr und mehr eigentümlich.1 point
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Die farbige Gestaltung der V100 S gefällt mir überhaupt nicht: Das sieht ja so aus. Als hätte sie eine Verkleidung wie früher die BMW RS. Die eigentliche Form der V100 wird quasi übermalt.1 point
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Doppelscheibe ist gut. Dann hat man zwei wackelige, scheppernde Scheiben. Hätten mal lieber die eine vernünftig konstruiert bzw. dazugekauft…1 point
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Angeblich knapp 67 PS https://www.1000ps.at/modellnews-3012042-moto-guzzi-v7-reihe-3-neue-modelle-fuer-20251 point
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Nun ja V7 ist V7 ich denke, dass diese auch so noch eine zeitlang beibehalten wird, ist ja auch ein Erfolgsmodell bei Guzzi, warum was altbewährte abschaffen, zumal auch die Retrowelle einiges dazu beiträgt. Gruß Flo1 point
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Hallo zusammen, heute habe ich das Wilbers Fahrwerk an meiner V7III installiert. Die Anleitung von Wilbers für den Wechsel der Gabelfedern ist wirklich idiotensicher, inklusive Vorgaben für den Ölpegel und die Luftkammer (150mm). Die Federbeine wechseln sich fast von selbst. Man muss lediglich die Anzugsmomente für die Schraubverbindungen kennen und wissen, wo Loctite notwendig ist. Überstand checken: Gabelholme abmontieren,öffnen, ausräumen und entleeren: Befüllen, Entlüften, Ölpegel einstellen, Federn rein, Unterlegscheibe - Vorspannhülse - Unterlegscheibe, Deckel aufschrauben. Standrohr einbauen, auf korrekten Überstand achten, bei mir sind es 3,2mm. Kotflügel, Bremssattel, Rad einbauen. vorne fertig! Jetzt noch die Federbeine: dann noch die Originalteile sauber gemacht... Eine Probefahrt steht morgen an, da es mir heute Abend zu kalt ist und ich erst später Zeit habe. Ich bin gespannt auf die erste Fahrt und werde berichten, wie sich das neue Fahrwerk auf der Straße macht. Hat jemand von euch Tipps für die erste Probefahrt? Gruß Matthias1 point
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Hallo Guzzisti! Ich bin Gilles, aus Gent in Belgien. Ich komme aus eines autoverrücktes Nest, also Fahrtechnik, Sportwagen und sportlich fahrende Straßenautos, Rennstreckenfahren, technischen Sachen wie Fahrwerksabstimmung usw. liegen in meiner DNA. Mit 25 bin Ich auch in eine ernsthafte Motorradsucht geraten. Ich habe meine 2-Rad-Karriere auf einem Beemer (4-Ventil-Boxer R 1100 R Naked) begonnen und hatte seitdem einige Beemer. In der Autoabteilung bin ich besonders an Alfa Romeo, Lancia, Jaguar, Porsche und BMW (in dieser Reihenfolge) interessiert, also war es nur eine Frage der Zeit, bis ich etwas italienisches Flair in die Motorradseite meiner Garage brachte. Und das soll ein Griso sein, das war klar seitdem Ich die Bilder des Tenni S.E. gesehen hab. Das muß irgendwo im Jahr 2014 oder 2015 gewesen sein. Damals hatte ich gerade eine BMW K 1300 R gekauft und hatte fälschlicherweise das Gefühl, dass diese beiden Motorräder nicht sehr kompatibel sein würden, also habe ich den Griso-Plan auf einen späteren Zeitpunkt verschoben wo ich auf der K13R herausgewachsen oder kalt geworden wäre. Leider (na ja, irgendwie) ist die K 1300 R eines der besten Motorräder aller Zeiten (meiner Meinung nach) und nach über 100.000 km darauf (einschließlich Streckeneinsatz, Offroad-Pässen, Höchstgeschwindigkeitsfahrten auf die Autobahn), einige ernsthafte Reisen und alles dazwischen), ist mir klar, dass ich mich nicht freiwillig davon trennen werde. Also zurück zum Griso. Ich suche seit ein oder zwei Jahren nach einem "richtigen". Es sollte ein S.E. sein auf jeden Fall (weil Speichenräder), aber sie sind nicht mehr so üblich zu finden. Die meisten, die hier in Europa zum Verkauf angeboten wurden, laufen immer noch mit Flatties, und das hielt mich zurück. Und dann kam plötzlich ein 2007er ZGULSE zum Verkauf, mit einer Reihe von Mods, die ihn sehr ansprechend für mich machten. Kineo Tubeless-Speichenfelgen, einige kleine persönliche Details mit roten Akzenten, Agostini-Auspuff, Rollensatz C, der vom Agostini-Team in Mandello selbst installiert wurde usw. Verkäufer kontaktiert, besichtigt und auf der Stelle gekauft. Das ist 2 Wochen her und ich bin schon total Guzzified. 😍 Ich bin nur zweimal damit gefahren: die Pick-up-Fahrt nach Hause und eine Selbsthilfegruppenfahrt in Erinnerung an einen getöteten Polizisten hier in Brüssel. Ich kann also noch nicht viel über das Fahren sagen, aber Junge, ich weiß eines: Sie wird SCHNELL an mir wachsen. ❤️ Sekunden vor meiner allerersten Fahrt auf einem Guzzi: (Ja, ich habe sie "trocken" gekauft, ohne Probefahrt. Ups.) Die Heimfahrt von Brüssel nach Gent: ZEGULSE0027M111539 nach Hause kommen: Neben ihrer neuen Schwester in der Tagesgarage: Schauen Sie, wie kompatibel sie sind! Sie sind wie Teile eines Puzzles. Ich habe mich SO geirrt! Wie Sie sehen können, ist sie ein Griso aus dem ersten Produktionsjahr in Schwarz. Erstzulassung ist Anfang 2009, aber sie ist eine 2007 gebaute Griso, wenn ich mich nicht irre. Sie hat mit ihren beiden Vorbesitzern 22.000 km zurückgelegt. Mods auf dem Fahrrad, als ich sie gekauft habe: - Kineo schlauchlose Speichenräder - CARC Drehmomentstütze von Radical Guzzi - Agostini Schalldämpfer mit Katalysator - Corbin-Sitz aus Carbon- und Asphaltleder mit roten Paspeln - Rizoma-Lenker in eloxiertem Silber - Gazzini Lenkergewichte in Schwarz - Motogadget-Spiegel - Gazzini-Anzeigen - Heckklappe unbekannter Marke - Kohlefaser-Flyscreen einer unbekannten italienischen Marke, die nach dem frühen Tod (Verkehrsunfall) des Besitzers nicht mehr existiert - Steuerdeckel aus Kohlefaser der gleichen Marke - handgefertigter Aluminiumring (Givi TankLock) unbekannter Herkunft - Rahmenplatten lackiert in RAL 3002 (Karmin) oder 3003 (Rubin) ... noch nicht sicher, eine RAL-Farbkarte ist unterwegs, damit ich die Farbe feststellen kann - Aftermarket-Heizgriffe Das Fahrrad wurde mit allen Originalteilen geliefert (Felgen, Schalldämpfer, Lenker, Lenkerendengewichte, Spiegel, Griffe, Flyscreen, Sitz, Kunststoffteile am hinteren Ende, Blinker, ... Ebenfalls vorhanden: der originale halbstarre OEM-Seitenkoffersatz von Guzzi in sehr gutem Zustand UND der originale Guzzi-Tankrucksack. Letzteres werde ich nie verwenden, aber die Seitentaschen könnten mich genauso gut auf einer Reise begleiten ... sagen wir ... über die Alpen in Richtung Mandello? Ich plane einige weitere Mods dazu, nach meinem Geschmack. - Agostini gerades Verbindungsrohr (bereits eingetroffen) - Soziusraste löschen (bereits erledigt) - neue, kürzere, minimalistischere Heckklappe (bestellt und unterwegs) - Brembo Bremssättel passend rot lackiert/pulverbeschichtet (gebrauchte Bremssättel und Brembo Rebuild Kits bereits eingetroffen) - schwarze minimalistische Blinker - Wiedereinbau des originalen Lenkers (das Rizoma-Silber passt nicht zur Chrome-Shadow-Silver-Lackierung der Guzzi-Teile) - Motor-Feintuning mit offenem Luftfiltergehäuse, BMC-Filter, ... und einem prüfstandsgestützten Spezialisten-Feintuning - ... To be continued Grüße aus Belgien, Gilles1 point
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Moin, Da ein heutiger Termin kurzfristig abgesagt wurde, schnell umdisponiert, rauf auf die V7 und ab zum Rastorfer Kreuz. Dort war es doch recht überschaubar, Herbst. Aber, es war auch ein zufälliges Treffen von 6 Guzzi-Fahrern. Sehr interessant, besonders im Verhältnis zu der Gesamtanzahl der anwesenden Motorradfahrer, waren wir schon recht gut vertreten. Ja, für einige Guzzistis beginnt jetzt scheinbar doch die echte Saison…….🙃 Ein Guzzi-Treiber war mit seiner Dürkopp aus 1952 vor Ort. Er sagte was Startproblemen, aber schon nach dem dritten Kick erwachte sie wieder und dann, Gänsehaut und kribbeln und Wohlklang in den Ohren. Und ja, auch die sehr alten Zweitakter hatten und haben Sound und Charakter. Rastorfer Kreuz. Noch einige Herbstimpressionen: Von noch Grün bis Braun und feinstem Asphalt in lebensbejahendem Anthrazit. Ein schöner weicher Blätter-Teppich für die Guzzi.😉 Ich denke ich muss mal wieder mit einen Drink in die Garage gehen, nur so zum Gucken = happy hour.😍 Gruß, Rainer der angefixt ist.....✌️😎1 point
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Welch schöner Zufall! Nachdem das Problem bestimmt schon 3 oder 4 Jahre existiert, und ich nie den Bobbers hochgekriegt habe, was daran zu machen, oder machen zu lassen, habe ich nach dieser Diskussion heute die Lösung gefunden: Isopropanol Beim Alfa sind nur die Mittelkonsole bis rauf zum Aschenbecher, und die Plastikrahmen um die Fensterheberschalter von der Klebrigkeit betroffen. Ich hab dann gestern Abend auf ifixit.com einen Artikel gefunden, der verschiedene Möglichkeiten zur Behebung des Problems enthält. Erstes Mittel der Wahl war reines Isopropanol, von dem ich einen Liter rumstehen habe. Heute habs ich versucht, und siehe da, die klebrige Pampe lässt sich damit lösen. Ich bin noch nicht fertig, aber die Flächen um den Fahrersitz habe ich schon bearbeitet und es klebt nix mehr. Hurra!1 point
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Seit Montag habe ich eine wunderschöne Breva 1100 aus 2010 in meinem Fuhrpark. Ein tolles Motorrad und die ersten Ausfahrten haben viel Spaß bereitet. Ein paar Modifikationen habe ich aber im Kopf, zB. Agostini Auspuff. Aber egal bei welchem Shop ich auch stöbere, selbst bei Stein Dinse werden nur die Baujahre 2005 - 2007 angegeben. Meine Frage: Hat sich von 2007 bis 2010 etwas geändert oder kann ich diese Teile verbauen? Danke für EureTipps. Anregungen für Modifikationen sind sehr willkommen. Grüße Hans-Dieter1 point
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Irgendwie haben wohl alle schon vergessen, dass Moto Guzzi schon vor Jahrzehnten und später auch Aprilia vor dem Aus standen! Ohne die Unterstützung und erheblichen Finanzspritzen aus Pontedera würden doch schon längst keine Guzzis mehr vom Band rollen. Nicht Piaggio oder Aprilia, sondern Moto Guzzi selbst hat doch schon Ende der 70er die Modernisierung komplett verschlafen. Nur mit Emotione allein kann man auch kein Geld verdienen. Die geplante Verlagerung einer Produktionslinie deutet für mich vielmehr darauf hin, dass die beiden Motorradsparten Aprilia und Moto Guzzi wohl immer mehr verschmolzen werden, was rein wirtschaftlich betrachtet gewiss erhebliche synergetische Effekte hätte und auch nachvollziehbar wäre. Am Ende zählen nur Zahlen und keine Emotionen und selbst Piaggio muss in dieser globalisierten Welt wohl sehr auf der Hut sein, um nicht selbst zum Übernahmekandidaten zu werden. Die Italiener dürfen demnach wohl froh sein, wenn die Produktion weiterhin im eigenen Land bleibt und nicht nach Fernost abwandert.1 point
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