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Showing content with the highest reputation on 04/18/2026 in Posts
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Noch vor dem großen Ansturm der Freitag-Nachmittag-Heizer war ich bereits unterwegs ins Karwendelgebirge. Genauer gesagt in die Eng, ein idyllisches Tal entlang dem Rißbach. Die Mautstelle bei Hinterriß ist leider noch gesperrt, und auf 4km Länge ist der Asphalt weg, - dafür gibt`s viel Staub und Dreck. Unterwegs stand da eine wirklich schöne California, ich hielt an - bereit für einen Ratsch unter Guzzisti - aber der nette Mann hatte da wohl keine Möge. Dann halt nicht. Auffällig war heute, daß wirklich viele Motorradfahrer die Hände am Lenker festgeklebt hatten - besonders der BMW-Kleber scheint da gut zu sein. Nix Gruß... So nebenbei zur Info....nach über 8 Tankfüllungen mit Super E10 (bei den Spritpreisen..😪) hatte ich gestern eine volle Ladung SuperPlus getankt. Verbrauch ging heute um ca. 0,15 ltr/100km runter, der Motor läuft spürbar ruhiger. Auf eine Tankfüllung gerechnet sind die Mehrkosten damit fast egalisiert. Also gibt es ab jetzt wieder besseres Kraftfutter. Ach ja noch was, der Bereich Sylvenstein-Staumauer steht unter Beobachtung der Ordnungshüter. Viele Kontrollen, Blitzer auf der Strecke Staumauer--> Faller-Klamm-Brücke....die machen Ernst. Also Obacht geben. Ciao der Andi3 points
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Die ewigen Glaubensdiskussionen sind langweilig. Mein Nachbar findet seinen id3 tatsächlich auch besser, als meinen Q7. 🤷🏼♂️...soll er doch. 🍻1 point
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...und ich mache winke, winke, wenn der Stromer schon wieder an die Ladesäule muss und ich noch "logger" fahren, fahren und fahren kann🤣1 point
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Samstag/Sonntag mit der Vorkrieg ins Mühlviertel gefahren, jeweils ca 300 sehr kalte aber auch sehr vergnügliche (und störungsfreie!) Kilometer.. Die Kiste ist einfach ein Traum zu fahren, Motor komplett gemacht mit gut 45PS, und einem Fahrwerk was heute noch locker mithalten kann, stabil ohne Ende und dabei so handlich..1 point
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Ja eigentlich wollte ich die Harley nehmen .. komfortabler , mehr Wildschutz , mehr Gepäckraum aber ich fahre alleine , und Schotter steht auf 10000 km immer mal an und ich lege es also lieber nicht drauf an mir auf Schotterstrecken mein altes Kreuz an 400 kg Eisenschwein zu ruinieren , und hab mich entschlossen die Strecke mit der Stelvio anzugehen.. seit 1.4 wieder fahrbereit , mit neuer Inspektion und neuen Conti trail attac werde ich sie wohl etwas schonen , und mehr harley fahren bis zur Reise ..denn ich glaube die guzzi frisst Reifen .. knapp 7000 hat der erste Satz gehalten . nun fährt man auf Langstrecke und im Norden dazu langsamer sicher mit weniger verschleiss am 16.6 um 18.30 geht die Fähre kiel Göteborg . 300 euro mit kabine,abendessen und frühstück .. rechne ich die brückenmaut, sprit,hotel und restaurant .. das würde nicht billiger .. und ich spare nen tag , um zu mittsommer am kap anzukommen 500 km hab ich mir vorgenommen am Tag .. göteborg, orsa, östersund,jockmock , nordkapp .. sollte klappen bis zum 21,6 zurück gehts dann über norwegen .. alta,tromsö,senja, lovoten,fv17 bis trondheim , trollstigen, geiranger , odda,kristiansand die fähre nach hirtshals und über römö heim 3 wochen 10000 km ..freu mich drauf1 point
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Moin Calatin , ich war letztes Jahr Ende Mai am Kap , mit 500km/Tag ist das kein Problem ab mitte Schweden auf dem Inlandsvegen läuft es. Ich habe rechtzeitig eine Hütte beim BaseCamp NorthCape gebucht, zu deiner Reisezeit dürfte es da voll werden. Die Lage ist optimal um morgens um 2°° noch mal zum Kap zu fahren . Kannst schon mal etwas Träumen bei den Bildern ( Die Griso habe ich nicht für die Tour genommen, Gepäck, Sitzkomfort .. , ) Gruß Arno1 point
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ÖTZTALER GLETSCHER 1. „Aufstieg zu den Ötztaler Gletschern (italienische Seite)“ Von San Leonardo in Passirien aus fühlt es sich an wie der Eintritt in ein Videospiel. Die Straße ist schmal, fast intim und lässt kaum Raum für Überraschungen. Die Fahrtechnik: Hier wird nicht gehetzt, sondern präzise gefahren. Die Kurven sind eng, teilweise in den Fels gehauen. Man muss die Kupplung betätigen und über die Haarnadelkurve hinausblicken, denn wenn einem dort ein Wohnmobil entgegenkommt, muss man schon wissen, wo man die Räder platzieren muss. Die „Mauer“ und die Grenze. Die Aussicht: Oben angekommen, öffnet sich die Welt. Man fühlt sich winzig inmitten der Ötztaler Gletscher. Es ist der Moment, in dem man den Motor abstellt und nur noch das „Klick-Klick“ des abkühlenden Metalls und den Wind in den Ohren hört. 3. Die österreichische Abfahrt: Freiheit und Benzin. Sobald man die Grenze überquert und die Maut bezahlt hat (ja, die Österreicher verlangen sie, aber es lohnt sich), ändert sich die Atmosphäre komplett. Der Asphalt: Er wird zu einem perfekten schwarzen Teppich. Die Kurven werden weiter, Rhythmisch, fast hypnotisch. Hier kannst du das Rad endlich rollen lassen und die Linien mit einem Flow entlanggleiten, der jeden Stress vergessen lässt. Die Aussicht: Auf der Abfahrt nach Sölden fühlt man sich, als würde man über ein smaragdgrünes Tal fliegen. Ein Paradies zum Genießen . Tipps vom erfahrenen Fahrer: Wenn du dich für diese Strecke entscheidest, beachte drei Dinge: Das Wetter ist unberechenbar: Im Tal können es 25 °C sein, und oben erwartet dich Schneeregen oder dichter Nebel. Zieh dich immer in Schichten an. Achte auf deine Mitfahrer: Es ist eine beliebte Strecke. Hier findest du alles: vom Profi mit dem Plattfuß bis zum heldenhaften Radfahrer, der mit 5 km/h den Berg hochfährt. Respektiere alle, aber sei wachsam. Bremsen und Motor: Überhitze die Bremsscheiben in der Abfahrt nicht. Nutze die Motorbremse und genieße das Blubbern des Auspuffs an den Felswänden.1 point
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Einer MEINER Lieblingspässe: der "MOTO GUZZI PASS", der SPLÜGEN: SPLUGA MIT DEM MOTORRAD: EIN LEITFADEN ZUR SS36, ZWISCHEN KURVEN UND LEGENDE Suchen Sie die perfekte Motorradstrecke in den Alpen? Eine Route, die die Schönheit eines legendären Sees, die technische Herausforderung einer Traumstrecke für Motorradfahrer und den epischen Anstieg zu einem legendären Gebirgspass vereint? Die SS36 am Comer See und dem Spluga-Pass bietet all das und noch viel mehr. Dies ist keine gewöhnliche Staatsstraße. Es ist eine Reise in vielen Etappen: von der eleganten, geschwungenen Küstenstraße am Comer See über die kontrollierte Geschwindigkeit der Veltlin-Ebene bis hin zum adrenalingeladenen Anstieg zum 2.115 Meter hohen Spluga-Pass. Zunächst möchte ich Ihnen von der lombardischen Atmosphäre zwischen Lecco und Colico erzählen, bevor es hinauf zur rauen Landschaft des Spluga-Passes geht. Das Warm-up von Lecco nach Colico (Comer See): Sie starten in Lecco, aber das Ziel ist noch nicht ganz erreicht. Es ist eine breite, schnelle Autobahn, auf der man immer wieder Ausblicke auf den See erhaschen kann. Nach Bellano beginnt dann der eigentliche Reiz. Die Straße verengt sich und wird zur Küstenstraße. Rechts die steile Felswand, links das kobaltblaue Wasser des Comer Sees . Enge Serpentinen, perfekte Überflüge, kurze, dunkle Tunnel, die einen von einem Aussichtspunkt zum nächsten katapultieren. Vorsicht vor dem Sommerverkehr und abgelenkten Touristen, aber wenn man frei am Ufer entlangfahren kann, ist es pure Kurvenfahrt. Colico ist der erste Atemzug, der perfekte Ort für einen Kaffee mit Blick auf die Adda-Ebene. Valtellina (Colico - (Chiavenna)) Von Colico aus geht es Richtung Norden ins Veltlin. Die Straße ist gerade, schnell und gut ausgebaut. Rechts erstrecken sich die terrassenförmig angelegten Nebbiolo-Weinberge, links fließt der Fluss Adda. Es wirkt ruhig, doch hier ist Konzentration gefragt. Lassen Sie sich nicht täuschen, es folgt eine lange, ereignislose Gerade. Genießen Sie die kontrollierte Geschwindigkeit und bewundern Sie die Berge, die immer näher rücken. Jetzt heißt es, sich zu konzentrieren. Chiavenna ist der letzte Ort mit Zivilisation. Tanken Sie voll und tanken Sie Mut. Von hier an geht es rasant bergauf. Die Motorradstraße des Spluga-Passes beginnt steil anzusteigen, mit engen, steilen Serpentinen, die in den Berg gehauen sind. Die Landschaft wird episch und wild. Sie fahren vom Wald zu kahlen Felsen. Die Kurven folgen Schlag auf Schlag, sind technisch anspruchsvoll und manchmal unübersichtlich. Der Straßenbelag kann variieren (Vorsicht im Frühling vor Frost und im Herbst vor nassem Laub). Die Leitplanken sind niedrig, die Tiefe ist spürbar. Es ist kein Feldweg, sondern ein asphaltierter Bergpfad . Gipfel: Der Spluga-Pass (2.115 m). Nachdem man die letzte Haarnadelkurve hinter sich gelassen hat und den Pass erreicht, hält man an. Der Motor wird abgestellt. Die Stille wird nur vom Wind und dem Ticken des Kühlwassers unterbrochen. Vor einem die Schweizer Berge, hinter einem das Tal, das man gerade bezwungen hat. Dort steht eine kleine Hütte, die Luft ist selbst im August kühl. Es ist ein Moment purer Zufriedenheit. Man hat einen der legendärsten Pässe der Alpen bezwungen, eine Straße mit uralter Seele (einst ein römischer Maultierpfad!).Der Abstieg (Richtung Schweiz) (Thusis) Wenn Sie sich für die Abfahrt Richtung Thusis entscheiden, ändert sich die Straße erneut. Sie wird noch schmaler und abenteuerlicher. In Serpentinen geht es hinab in die felsige Schlucht, bis Sie die römische Brücke von Rofla und die Schluchten der Via Mala (einen spektakulären Canyon) erreichen. Hier ist Fahrtechnik gefragt und starke Nerven sind unerlässlich. Ein Tipp von Motorradfahrer zu Motorradfahrer : Reifen und Bremsen: Sie müssen in Top-Zustand sein. Die Abfahrt ist anspruchsvoll. Benzin: Tanken Sie in Chiavenna. Wetter: Oben kann sich das Wetter blitzschnell ändern. Nebel und Kälte sind häufig. Zeit: Fahren Sie früh morgens los, um freie Fahrt und beste Lichtverhältnisse zu haben. Vorsicht: vor Lkw (oftmals unterwegs), dem Straßenbelag (Schotter in den Serpentinen) und Ihrem eigenen Fahrkönnen. Übertreiben Sie es nicht, die Straße verzeiht keine Fehler. Unbedingte Stopps: auf dem Pass für ein Foto und in Chiavenna für ein Bisciola (das süße Brot aus dem Veltlin) oder eine Salami mit Esso. Die SS36 ist ein echtes Erlebnis . Sie erzählt von Kurven, Höhenmetern und Nervenkitzel, die man niemandem erklären kann, der noch nie Motorrad gefahren ist. Halt dich gut fest und genieße jede Kurve. Es ist ein Erlebnis, das tiefer in der Seele nachklingt als die gefahrenen Kilometer.1 point
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Heute wieder mal ne Hausrunde gedreht und habe da tatsächlich noch eine Strecke gefunden die ich bisher noch nicht gefahren bin. Kurz vor Todtmoos wollte ich auf einer Parkbank ein Käffchen trinken da dort aber kein Schatten war, war es nicht auszuhalten. Ich bin also weiter nach St. Blasien und wollte über Donaueschingen nach Furtwangen. Unterwegs hat mich ein Pulk Biker aus München überholt. Kurz darauf wurde es dunkel und die ersten Regentropfen fielen. Das Wetter zog über Donaueschingen und Schluchsee. Richtung Bad Säckingen sah es gut aus also umdisponiert. Inzwischen fuhr ich wieder an den „Münchnern“ vorbei die auf einem Parkplatz die Regenklamotten überstreiften. In St. Blasien war der Schauer schon wieder vorüber. Ich bin dann die L154 (Hinkelsteinstraße) nach Görwihl. Die ist inzwischen mit Vorsicht zu genießen, der „Straßenbelag“ besser Flickenteppich liegt dort in teilweise lose auf der Fahrbahn und mir ist das Hinterrad leicht weggerutscht. Als von Frankreich Wolken aufzogen hab ich mich auf den Nachhauseweg gemacht und bin nochmal kurz nass geworden. Trotz allen 180km Kurvenspaß. Gruß Jürgen1 point
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