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Showing content with the highest reputation on 02/20/2026 in Posts

  1. Wenn Du glaubst, dass die europäische und japanische Motorradindustrie niemals subventiononiert wurde, und immer alles aus eigener Kraft gemacht hat, liegst Du falsch. Nimm mal Ducati. Die waren bis in die 80er Jahre unter staatlicher Obhut (FIM, EFIM, VM Motori). Ohne diesen staatlichen Eingriff wären die schon lange Geschichte. Und, mal ersthaft, wenn BMW oder KTM an ihren Standorten investieren, glaubst Du ernsthaft, die würden keine staatlichen Zuschüsse anfordern? Oder EU-Subventionen? Und die Japaner. Auch die Japaner haben anfangs kopiert, weil das die beste Methode ist, sich das Know-How zu erarbeiten. Aber danach hat man angefangen selber zu entwicklen und über die Vorlagen hinauszugehen. Bis in die 70er hat Japan ganz heftig seiner eigene Industrie geholfen: Extrem hohe Zölle auf ausländische (nicht nur, aber auch) Motorräder, äusserst günstige Investitions-Kredite für japanische Firmen und massive Förderung des Exports. Die japanische Regierung hat die Industrie (auch die Moppedindustrie) geradezu gedrängt, zu exportieren. Was die Chinesen jetzt machen mag eine andere Dimension haben, aber irgendwo ist das ein bischen heuchlerisch, so zu tun, als wäre bei uns alles selbst erarbeitet und vom freien Markt geregelt, während die Chinesen die Bösen sind. Und die Chinesen sind, wie die Japaner in den 60ern, inzwischen aus dem reinen Kopieren hinausgewachsen. Viele der neueren Modelle haben inzwischen selbst entwickelte Motoren. Und man hat das Gefühl, dass die mit viel Freude darangehen, alles auszuprobieren, vom Boxer bis zum V4-Motor. Die Motoren sind womöglich noch nicht ganz auf dem Stand wie unsere hiesigen Motoren, aber der Abstand schrumpft, je mehr die Chinesen frei rumprobieren. Gestern erst wieder gelesen: https://www.motorradonline.de/enduro/cfmoto-1000-mt-x-2026-neu/ Neuer 1000er Motor mit nur 56 kg Gewicht. Ist doch spannend.
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  2. Es ist ein Unterschied, ob ein europäischer Hersteller in Indien oder China fertigen lässt, oder ob man ein rein chinesisches Moped oder Auto fährt. Bei letzterem liegt die Wertschöpfung zu 100% in China. Gebaut von einer Industrie, die massiv von der KP subventioniert wird und nachweislich am laufenden Band Patentrechte verletzt. Da traut sich die EU bekanntlich nicht ran, weil sie Angst vorm Chinesen hat. Wir alle wollen unseren Wohlstand, 30 Tage bezahlten Urlaub, Gehaltsfortzahlung bei Krankheit, Kündigungsschutz und die 38 Stunden Woche. Aber gekauft wird dann beim Chinamann, weil entweder der Geiz zu groß ist oder die Kohle für den nächsten Urlaub noch drin sein muss. Finde den Fehler...
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  3. Wie schön, daß die Geschmäcker verschieden sind und auch sein dürfen. Für mich sieht das Ding aus wie eine Kreuzung von Steve Mc Queens Triumph und einer 500cc Falcone. Und dann ne gelochte Doppelscheibe. Oh je....
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  4. Das sind nun mal die Auswüchse von permananten Werbekampagnien wie "Geiz ist geil !", usw. In Abwandlung eines früheren Spruchs von Harley-Treibern schreib ich mal: If you ride a Chinese Motorcycle, go for job to China !
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  5. Meine Tante in USA sagte immer: " Ich weiß sehr wohl, dass unsere amerikanische Autos nicht so eine hohe Qualität haben wie die japanischen Fahrzeuge....aber ich bin Amerikanerin und daher kaufe ich kein Auto aus Japan" Ich selbst fahre seit mehr als 30 Jahren nur Fahrzeuge aus der Deutschland / Italien. Ob ich damit etwas (positives) bewirke weiß ich nicht zu 100%, aber das ist einfach Einstellungssache. Zugegeben habe ich mich auch mit dem Markt aus China oder Indien nie befasst....genau so wenig wie mit E-Autos.
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  6. Der einzige Grund, ein Chinamoped zu kaufen ist der Preis. Aus technischer Sicht gibt es keinen einzigen Grund, China Europa vorzuziehen. Niemals würde mir so was auf den Hof kommen...
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  7. Zum Thema China: Ja, sie haben technisch und optisch aufgeholt. Ja, die Preise sind günstig. ABER: Schaut euch die Dinger mal nach 2 oder 3 Jahren Gebrauch an. Da sieht en europäisches oder de meisten Japaner nach 20 oder 30 Jahren besser aus. Ich arbeitete bis vor kurzem bei einem Händler einer bekannten Chinamarke. Teilweise sehr minderwertiges Material. Da rostete teilweise die "Edelstahlauspuffanlage" schon im Ausstellungsraum. Von gebrochenem, spröden Kunststoff gar nicht zu sprechen. You get what you pay.
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  8. Totalschaden! Du musst sie mir sofort bringen, ich entsorg sie kostenlos für dich. 😎 Das liegt am Schleppmoment, dass das Öl im Getriebe verursacht. Vollkommen normal.
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  9. was für ein Geschiss wird hier gemacht... meine E4 läuft hervorragend, lief auch schon vor MISTRAL sehr gut, kein Klingeln, kein Stottern nun läuft sie schon in der Stadt in einem Gang höher und 15° sind in der Temperatur max. weniger... da ich genügend damit fahre, reichen mir die 10.000 km Intervalle Klang und Ansprechverhalten für mich top Qualität und Kundenbehandlung bei MISTRAL nicht zu toppen. aber bei diesen ganzen Schreibereien: kauft was Ihr wollt... ich bin hoch zufrieden.
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  10. ...und was hab ich jetzt davon wenn der Japaner in Ungarn produziert. Und sich Wissen anzueignen ist nix verwerfliches. Sollten sich manche Manager und Politiker ein Beispiel dran nehmen. Gruß Boris
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  11. Habe als ich mit dem motoradfahren begonnen habe auch nur japanische Motorräder gefahren. Bei mir waren das Yamaha, Kawasaki und Suzuki. Die Honda waren damals eher zu bieder für mich als 18 jährigen. Etwas 15 Jahre später erst fuhr ich die erste BMW und dann Guzzi. Wenn man so zurückblickt, wäre der Motorradmarkt ohne die Japaner eingebrochen. Was man aber nie vergessen darf, die Japaner sind wie auch die Europäer und die Amis selbst finanzierte Marken; egal ob Motorrad oder Auto! Der Markt ist auch stark verbunden, so baut z.B. Toyota viele Autos in Europa. Die Suzuki-Autos kommen aus Ungarn! Das heißt wenn ich unsere Arbeitsleistung honorieren möchte, kann ich durchaus ein Auto dieser Marken kaufen. Die Chinesen aber werden staatlich subventioniert und klauen überall auf der Welt ihr Wissen! Für mich kommt weder ein chinesisches Auto, noch ein chinesisches Motorrad in Frage! Beim Motorrad bin ich eigentlich der schlechteste Kunde! Warum: ich liebe die alten Guzzi, nix neues! Obwohl, meine Frau hat letztes Jahr mal die V85TT probiert und war fast zum Kauf entschlossen. Aber das bleibt von der Technik her beherrschbar! Bobby
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  12. Das größte Problem ist die Deutsche Überheblichkeit. Wir sind das beste und alle müssen unsere Produkte kaufen. Das sehe ich leider in den letzten 10 Jahren nicht. In fast allen Bereichen haben wir den Anschluss verpasst. Natürlich gibt es tolle Sachen aus Europa. Aber es wird schwieriger. Und wenn das Geld knapp wird....mir kann es egal sein 🙃 Gruß Boris
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  13. Jo, aus dem schwarzgrauen Arme Leute Transportmittel wurde ein buntes Lifestyle Produkt.
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  14. Nun ja, ohne die Japaner hätte es den gigantischen Motorrad-Boom der 70er und 80er Jahre definitiv nicht gegeben. Im Endeffekt haben die europäischen Hersteller damals sogar von dieser Entwicklung profitiert, weil Honda & Co das Motorrad damals mit teils spektakulären Modellen und breiten Produktpaletten zu einem Must-Have-Accessoire gemacht haben.
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  15. Ein weites Feld dieses Thema. Die älteren hier, so auch ich, werden sich noch erinnern als Mitte Ende der Sechziger die ersten japanischen Kräder hier ankamen. Was haben die etablierten , europäischen Hersteller gefrozzelt, gehöhnt, gestänkert und ihren vermeintlichen Nimbus der besseren Fahrzeuge rausgehängt. Das überhebliche Lachen ist ihnen bald deutlich vergangen, die Motorräder waren nicht nur qualitätsmässig gut sondern sie eröffneten ganz neue Märkte ! Vom schwarzen Nutzfahrzeug hin zum bonbonfarbenen Freizeithobbykrad. Neue Märkte die die europäische Industrie garnicht auf dem Schirm hatte. Und die meisten hier im Forum sehen sich ja , wenn ich mich nicht täusche als Hobbyfahrer. Kaum ein Zwangspendler oder so. Bei den Fernostautos wär es in abgeschwächter Form ähnlich, erst kleine Strassenkreuzer, dann eigenständige europäisch gestylte zuverlässige Autos. Die Märkte sind verschlungen und vernetzt, in den meisten Europaprodukten stecken Bauteile aus Fernost, ob es jemanden passt oder nicht. Und wenn die Werkstätten überleben mit der Fernostware , so bleiben auch hier Jobs bestehen. Locker bleiben, Sonne scheint, gibt heute eine grössere länderübergreifende Rund.....
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  16. Übrigens habe ich gestern wieder einen Volkswagen gekauft. Aber nur weil er von den schlechten Fahrzeugen der beste war...
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  17. Da ist schon was dran, sehe ich auch so.
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  18. Hallo, der Motor meiner 92iger Daytona verlor immer mehr Öl. Vor einigen Jahren hatte ich schon einmal einen Öl austritt hinter dem linken Zylinder. Diesen Haarriss hat mir ein Freund im eingebauten zustand geschweißt. Das hat auch etliche Jahre gehalten bis dann Mitte 2024 auch dort wieder Öl austrat. Auch aus dem Kupplungsgehäuse trat Öl aus. Im Frühjahr 2025 habe ich das Motorrad zerlegt um mir das ganze einmal anzusehen. Wie auf dem Bild zusehen ist, trat das Öl durch einen Riss im Kupplungsgehäuse zwischen linken Zylinderfuß und hinterem Kurbelwellenhauptlager aus. Eine extrem hoch belastet Stelle und aufgrund der Rippen innen/ außen, der Lage, dem Umstand das der/ die Risse mit Öl getränkt sind, nicht sinnvoll zu versuchen das Gehäuse zu schweißen. Da Motor/ Getriebe 216tkm Laufleistung haben, wollte ich auch nicht nur das Motorgehäuse austauschen. Ich habe mich dazu entschieden nach einem Gebrauchten Motor zu suchen. Es werden zwar Motoren angeboten aber zu unrealistischen Preisen, aus meiner Sicht. Ich habe dann nach einer Centauro gesucht, um diese als "Organspender" zu nützen. Auch nicht einfach etwas passendes zu finden, da viele Besitzer "ambitionierte" Preisvorstellungen haben. Nach längerer Suche habe ich dann eine Centauro mit akzeptabler Laufleistung (34tkm) zu einem vertretbaren Preis gefunden. Dazu noch eine kurze Anmerkung: Der Besitzer sprach von "tollem gepflegtem zustand mit minimalen Lack Problemen am Getriebegehäuse" (siehe Bild ..). Die Centauro wäre von jemanden gewartet worden (Händler) der echt Ahnung hätte ..! Der Besitzer wusste eine Woche im Voraus das ich komme (500km anfahrt ..), das ich das Motorrad Probefahren werde. Zu wenig Sprit im Tank .., zu wenig Luft in den Reifen und die Bremse hinten so eingestellt das diese heiß wurde ..! Synchronisation sehr schlecht aber der Motor lief Mechanisch gut und hatte "Bums". Noch einmal ordentlich "Nachverhandelt" ... und dann habe ich die Centauro mitgenommen. Im Nachgang muss ich sagen, das es wohl nur wenige Leute gibt, die mit den Motoren wirklich zurecht kommen. Schlechte Synchronisation habe ich schon erwähnt, beide Zahnriemen viel zu lose gespannt, Ventilspiel einstellen scheint auch nicht die stärke des "Experten" zu sein. Ich kann somit nur jedem raten, der sich so ein Fahrzeug kauft, jemanden mitzunehmen der Ahnung hat und nachdem kauf einige Dinge zu überprüfen. Wichtig auch das alter der Zahnriemen zu hinterfragen, diese bei Unklarheiten unbedingt auszutauschen! Ein weiterer Punkt, ist das Thema "wenig gefahren"! Diese Centauro ist so eine gewesen und da blieb das Motoröl anscheinend auch entsprechend lange im Motor, das führte zu ordentlichen "Ölkohle" Ablagerungen. Ich vermute, wenn gefahren wurde, Kurzstrecke und da nicht viele Kilometer gefahren wurden, blieb das Öl ewig im Motor ..! Die Centauro wurde Motor/ Getriebe und Drosselklappen beraubt, der Rest verkauft. Motor und Getriebe habe ich Sand/ Glasperlen strahlen lassen. Komplett montiert, alle Öffnungen verschlossen. Ja, nicht optimal aber in Einzelteile zerlegt strahlen, wie will man alle Dichtflächen/ Lagersitze schützen, dabei dringt viel mehr Strahlmaterial in alle möglichen Kanäle und ritzen ein. Da ich Motor/ Getriebe nachdem Strahlen sowieso komplett zerlegt habe, hielt ich das Risiko mit eindringendem Strahlmaterial für Kalkulierbar. Der Motor ist jetzt schon knapp eine Stunde im Stand gelaufen und einige Kilometer gefahren worden. Bis jetzt läuft er, ich werde berichten wie es weiter geht. Zerlegt wurden Motor/ Getriebe um ALLE Dichtungen, alle Wellendichtringe, alle O-Ringe zu erneuern. Nach 20J. und mehr stehen wie fahren sind die ganzen Dichtungen ausgehärtet, also alles einmal neu und man kann alles reinigen = siehe Thema Ölkohle Ablagerungen. Erschreckend ist der zustand der Ölpumpe gewesen!!! Leute die Ölpumpen der "neueren" Daytona/ Centauro Motoren, die mit dem Ölkühler ab Werk an der Ölwanne sind vermutlich ALLE bei der Laufleistung fertig. Das dürfte unter anderem daran liegen, das in der neuen Ölwanne ZUWENIG Öl ist!!! Diese Ölwanne hat eine grö0ere Fläche, im unteren Bereich, wie die alten Ölwannen, wird aber mit der selben Menge Öl (3,5L) befüllt. Der Ansaugbereich ist dämlicher weise auch noch recht weit vorne in der Ölwanne .., kurz beim Beschleunigen besonders Bergauf wird Luft angesaugt. Das Problem ist bekannt .., man sollte min. 0,5L Öl mehr einfüllen. Ich habe kurz versucht die alte Ölpumpe durch einbau von Bronzelagern "zu retten", das hat aber nicht richtig funktioniert, so das ich eine Ölpumpe der Firma DÄS MotoTech eingebaut habe. Und da ich den Öldruck messe, ist mir auf der ersten Probefahrt aufgefallen, das beim Beschleunigen der Öldruck absackt, nicht unter die Warnschwelle des Öldruckschalters (wie böse ..!!) aber auf ca. 1bar und das bei voller Last beim Beschleunigen! Ich hatte dann direkt den Verdacht das Luft angesaugt würde .. und Herr Däs hat dieses nach Rücksprache auch bestätigt und gesagt, das man 0,5L Öl mehr einfüllen soll. Umbauen musste ich auch die Erfassung des Zündzeitpunkt. Die erste Serie hat dazu zwei Sensoren, einen am Schwungrad, einen an der Zwischenwelle. Die neueren haben nur einen Sensor an der Zwischenwelle. Mittels einer Bohrlehre habe ich die Bohrungen für den Sensor am Schwungrad eingebracht und das Stirnrad auf der Zwischenwelle mit dem Stift für die Erkennung des Zündzeitpunktes bzw. der Position versehen. Bei fragen, dazu gerne melden, die Bohrschablone habe ich noch. Leider sind die Bilder nicht in der richtigen Reihenfolge. Kann ich die Reihenfolge noch ändern?? Später einmal mehr. MfG Günter
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  19. Heute kam die Grisositzbank vom Beziehen. Ist, glaube ich, sehr gut gelungen.
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  20. Hallo Elmar! Herzlich willkommen hier im Forum! Ich fahre seit letztem Jahr auch eine Mandello S. Ich habe mir einen Hauptständer montiert. Damit steht die Maschine deutlich besser und die Montage ist auch nicht schwierig. Ich bin übrigens auch von einer CBF 1000F umgestiegen und finde die Guzzi einfach nur geil! Viele Grüße Franz Josef
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  21. Hätte man doch damals auf die Mails reagiert 😂
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  22. Hallo, da ich auf eine Lieferung aus den USA warte an Guzzi-Teilen, hatte ich den Anhang geöffnet, irgendwie hatte ich das in der Eile damit verwechselt. Dort wurde mir vorgeworfen ich wäre im Besitz von Dateien über Kinderpornographi und ich müsste mich sofort melden, sonst wird Strafantrag gestellt. Ich habe dann bei der nächsten Polizeidienststelle angerufen und gefragt was sie davon halten. Die nette Polizistin fing zuerst mal an zu kichern, sagte dann, dass diese Mails im Moment zu Tausenden unterwegs seien, mit der Hoffnung auf einen Treffer. In der Hoffnung, man würde sich dort per e-mail zurück melden. Dann wäre es weiter gegangen und man müsste einen Geldbetrag überweisen. Ich fragte sie dann, ob kein Interesse von der Polizei wäre, dass ich das mitmachen würde, damit sie dass dann strafrechtlich verfolgen könnten. Sie meinte, dass die Betreiber irgendwo in Dschingistan sitzen würden und es keine Möglichkeit des Eingreifens geben könnte. Na dann, also ab in den Mülleimer. Ich konnte es mir dann doch nicht verkneifen zurück zu schreiben, aber nur mit einem Satz " Fickt euch ins Knie". Gruß Willi
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  23. Hallo Elmar, viel Spaß mit V100. Gruß aus dem Hochsauerland.
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  24. Der letzte Schrei was das Motorradstyling betrifft… ein must have
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  25. Upgrade meiner V100S von Anfang wollte ich die goldenen Felgen und schwarzmatte Hitzebleche, nun habe ich es umgesetzt. 😁🥳🥰 Denn je früher, desto länger erfreue ich mich daran. 😉 Evtl wird über den Winter die Endblende am Auspufftopf auch noch schwarzmatt lackiert, mal schaun.
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  26. Mein Flacheisen auf dem MaxlRIDE 2024 (VIP-Parking auf dem Festivalgelände 😇)
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  27. Meine allererste Tour mit meiner Stone Spezial Edition. Wollte immer schon eine Guzzi. Nu ist sie da. Nach über 40 Jahren Mopedfahren endlich eine Guzzi. Was soll ich sagen.....Spaß pur. Bin wirklich angetan von der Stone. Gruß Bernd
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  28. das sieht Spanisch aus, ich hab am Vierwaldstätter See geknipst
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  29. Habe meine Nevada in weiß verwandelt, den meisten gefällts.
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  30. meine v7 für heuer mal in neuem gewand (cafe racer style)
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  31. Hallo. Die ersten 4000 km seit März sind geschafft. Immer wieder ein Vergnügen mit der Guzzi zu fahren.
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  32. Verbrenner, da kanns passieren dass die Teile verbrennen. Nonem est omen. Bei Zero nahezu unbekannt, sorry off topic. Aber es musste sein..... Locker bleiben, nix zusammen reimen.....
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  33. ein paar Seitenhiebe wird man in keinen Forum verhindern können. zur Warnweste jetzt den passenden Feuerwehrhelm . so breit stellt sich keine anderer hersteller in den verschiedenen Berufszweigen auf 🤣 Guzzifahrer haben das Jahrzehnte über sich ergehen lassen dürfen. auch nur weil einer im bekanntenkreis probleme hatte . die wo immer liefen wurden bewusst ausgeblendet .
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  34. Ich mache es ähnlich...aber ich fahre nur eine alte Guzzi und eine alte R75. Da kommt garantiert kein Rückruf, weil die irgendeinen Schrott produziert haben 😄
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