Guzzi-Günni992
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Ich würde das genauso sehen. Zu mal das auch der Einbaulage der Nadel entsprechen würde. Aber wenn ich mir den Schaft der Nadel so ansehe, würde ich sagen: Haben fertig ..! Wenn die Bohrung im Gasschieber ähnlich aussieht solltest du die Teile vielleicht einmal erneuern. Wie sieht die Rampe für die Beschleunigerpumpe, bzw. der Betätiger aus? MfG Günter
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Reines Kurvenfahren, dürfte bei Motorrädern hinsichtlich eines Öldruckabfalles durch Luftansaugens KEIN Thema sein, da wie hier hinlänglich beschrieben wurde der "Ölstand" in der Ölwanne annähernd gleich bleibt. Kritischer ist da zu betrachten, dass das Öl beim bremsen und vor allem beim Beschleunigen in der Ölwanne nach vorne bzw. nach hinten schwappt und dann kann Luft angesaugt werden. Wobei das beim Beschleunigen besonders fatal ist, da der Motor genau dann Leistung bringen muss wenn der Öldruck absackt. Und wegen der BMW´s, die Boxer Motoren sind nicht gänzlich unbekannt dafür, das sie sich schon einmal ein Schluck Öl genehmigen und wenn dann Ewigkeiten nicht nachgefüllt wird, geht der Motor halt irgendwann fest. Da das in einer Kurve besonders fatal ist und entsprechend enden kann, sind halt gerade diese Fälle besonders bekannt. Die ganze Diskussion mit den Motorölen ist meiner Meinung nach überwiegend entstanden, weil die (Auto) Hersteller via niedriger Ölviskosität krampfhaft versuchen noch etwas den Verbrauch zu reduzieren. Gerade dieser 0W20 kram ist eher Kritisch zu betrachten, allerdings dürfte das Fahrzeug längst aus der Garantie sein wenn es Motorprobleme geben sollte. Dazu kommen dann noch Anforderungen aus dem Abgasverhalten und um DPF oder OTTO Partikelfilter, durch Systembedingt immer etwas mit verbranntes Öl, nicht unnötig zu belasten (Aschearme Öle ..). In eine ältere Guzzi ohne Katalysator hätte ich keine bedenken, ein Hochwertiges Otto Motoren Öl einzufüllen, den unteren Wert niemals unter 10 oben ruhig etwas mehr wie gefordert, den so ein luftgekühlter Motor kann ganz ordentliche Öltemperaturen entwickeln. Die Motoröl von heute sind bestimmt Meilenweit besser wie das was vor 20-30J. auf dem Markt gewesen ist. MfG Günter
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Das sehe ich auch so. Erst einmal nur die Schwinge ausbauen und dann prüfen, ob die Getriebeausgangswelle "Luft" hat (die muss Radial, wie Axial OHNE Fühlbar Luft sein), ist das in Ordnung und die Kupplungsglocke trocken, unter der Glock schauen ob Öl austritt oder mit dem Finger, natürlich bei NICHT laufendem Motor .., durch das Loch rechts an der Kupplungsglocke fühlen ob es innen "Ölig" ist). Wenn alles gut ist, reicht es eigentlich erst einmal nur den Wellendichtring am Getriebeausgang auszutauschen. Dann kannst du überlegen, das ganze im Winter zu zerlegen und alle Wellendichtringe ggf. die Kupplung zu erneuern. MfG Günter
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pfeifen und heulen beim Beschleunigen und Lastwechsel
Guzzi-Günni992 replied to Mani171's topic in Motor
Naja, die Kassieren bei Guzzi aber auch echte Euros, oder? Stand der Technik ist jedenfalls heute, das ein Getriebe NICHT heult. Und da die V100 vermutlich kein Geradverzahntes Getriebe hat, sollte es auch nicht "Heulen" oder sonstige Geräusche machen. Wenn ich hier so mitlese, scheint die Qualität bei Guzzi immer noch nicht immer so toll zu sein ..!? @Mani171 Schau einmal was der Händler morgen sagt und lass dich nicht "belabbern" das wäre normal usw. . In Kombination mit dem heraus springen des Ganges, würde ich vermuten, das da im Getriebe etwas nicht stimmt. Falls die einen Magneten an einer der Schrauben haben, soll sich der Händler die einmal ansehen, schau dabei unbedingt zu und schaue was da ggf. an Spänen dran hängt. Du hast Garantie auf der Guzzi? Wie lange noch? MfG Günter -
Du solltest das Getriebeöl jetzt einige Kilometer fahren, vielleicht nur wirklich gut warm fahren, so um die 20/ 30km bei warmem Wetter und dann SOFORT nach dem fahren, das noch warme Öl ablassen und neues Öl einfüllen. Ein Getriebe hat keinen Ölfilter, max. einen Magneten und an dem bleiben nur magnetische Partikel hängen. Damit eventuell entstandener abrieb, nachdem fahren ohne Öl, nicht ewig im Getriebe bleibt, auch das Getriebeöl noch einmal wechseln. Und sollte das Getriebe einen Magneten haben, später ab und an prüfen, ob sich daran Abrieb befindet. Das Getriebe die 50km ohne Öl doch nicht unbeschadet überstanden hat. MfG Günter
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Hast du dir einmal überlegt, warum so viele mit BMW Motorrädern durch die Gegend fahren? Die wollen den selben Service am Kunden wie beim Auto. Speziell als Neufahrzeug Kunde. Bekannte haben neue BMW Motorräder gekauft, wenn es da ein Problem gibt wird das ohne Diskussionen erledigt, plus die frage ob man für die Zeit ein Ersatzfahrzeug benötigen würde. Die Motorräder kosten auch entsprechend. Ich habe eine der allerersten Moto Guzzi Daytona, teilweise unglaublich, was die da in Mandello zusammen geschraubt haben. Verarbeitung naja, gut die ist jetzt 34J. alt, ich müsste mir einmal eine heutige Guzzi ansehen, um das mit meiner BMW R1200S vergleichen zu können. Die R1200S ist von der Verarbeitung wie ein Auto, alles ordentlich, sauber verlegt, eine andere Welt zu der 15J. älteren Daytona. Wobei, Getriebe und Fahrwerk konnten die beim Guzzi besser. MfG Günter
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Vor allem, deutet es schon etwas daraufhin, das der Ausliefernde Händler seine Arbeit nicht richtig gemacht hat. Ich weiß nicht wie heute ist aber früher habe ich gesehen, das Händler bei Neuen Motorräder vor der Übergabe an den Kunden jede Schraubverbindung auf "fest" kontrolliert ..! Das ist hier offensichtlich NICHT passiert! Das der Händler in deiner Nähe (warum hast du nicht bei diesem gekauft? Oder macht der NUR Service?) darauf keinen Bock hat, sollte klar sein. Dem ist klar geworden, da jemand seine Hausaufgaben nicht gemacht. Legt er jetzt Hand an deine Guzzi, müsste er eigentlich alles prüfen ..! Stell dir vor er erneuert jetzt nur die fehlende Mutter, die Schraube, 200km später legst du dich, weil eine andere wichtige Schraube am Fahrwerk, der Bremse nicht fest war. Dann heißt es: Die fehlenden Schrauben, waren doch ein Zeichen, für eine ungenügende Übergabe Inspektion, da hätten sie als "Fachmann" alles andere auch prüfen müssen = Haftung. Oder der Motor bleibt undicht, dann sagt der Ausliefernde Händler, da hat wer anders dran geschraubt, da bin ich raus ..! Und ich weiß nicht, wie gut Guzzi Garantie arbeiten einem Händler bezahlt ..! Somit völlig in Ordnung, das die Werkstatt da nicht ran will. MfG Günter
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Hallo, Laufleistung der Mille? Das Problem tritt auch im Stand auf oder nur im Fahrbetrieb unter Last? Wenn unter Last, nur beim Beschleunigen oder auch bei Konstanter Drehzahl in diesem Bereich? Wenn das auch im Stand auftritt, kannst du relativ einfach entweder mit dem hier vorgeschlagenen Thermometer (Krümmer Temperatur) oder mittels Helfer, durch eine Hand hinter das Auspuffendrohr halten, feststellen, welcher Zylinder betroffen ist. Oder ob das Problem beide Zylinder betrifft. Ein "abblitzen" der Zündung schade sicherlich nicht, wie hier auch schon vorgeschlagen wurde. Wenn du die Vergaser einstellst, reagieren beide Zylinder gleich auf drehen an der Gasschieberanschlagschraube, der Schraube für das Leerlaufgemisch? Wie sieht das Kerzenbild aus? MfG Günter
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Wegen der spur brauchst du dir keine Sorgen machen, ein paar Millimeter rechts oder links der Mitte merkst du nicht. Die Schwinge wird einfach nur mit den zwei Schwingenbolzen zentriert, auf beiden Seiten das selbe maß Schwingenbolzen / Rahmen. Wenn der Schwingenbolzen und die Mutter untrennbar zusammen gerostet sind, solltest du neue besorgen. Einerseits um die Schwinge "richtig" zentrieren (vermittel) zu können, andererseits, weil die Mutter eigentlich dazu dient den Schwingenbolzen "kontern" zu können, gegen lösen zu sichern. Deine zusammen gerostet Einheit, ist da wie eine Schraube und die könnte sich lösen, weil die Bewegung der Schwinge um diesen Drehpunkt, unter umständen wie eine "löse" Bewegung wirken könnte. Zum festziehen, Schwinge montieren, beide Schwingenbolzen gleichmäßig eindrehen (abstand) und ruhig etwas fester anziehen, damit sich alles "setzen" kann. Dann einen Schwingenbolzen lösen und wieder festziehen, bis ein Widerstand spürbar ist (blöde Aussage aber das hat halt mit Gefühl zu tuen). Jetzt die Muttern aufdrehen und die Schwingbolzen beim anziehen der Mutter gut gegenhalten, die Schwingbolzen dürfen sich dabei NICHT bewegen (verdrehen)! Fertig.
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Such dir einen TÜVler der Ahnung hat! So wird das nix. Die Reifengröße 120/90/18 steht doch schon in den Papieren. Das wird zu dem Gutachten der Speichenräder passen? Wenn die Maulweite der Felge hinten nicht zu klein ist (das wurde damals schonmal nicht so genau genommen ..) für den 120iger und eine ausreichende Freigängigkeit gewährleistet ist, dann sollte der Austragung der Markenbindung nichts im Wege stehen. Dein TÜVler soll jetzt nur noch die Herstellerbindung entfernen, für ihn kein Risiko. Freigängigkeit prüfen und vielleicht kurz prüfen ob die Maulweiten der Felgen tatsächlich zu den Anforderungen der Reifenhersteller passen, wenn er vorsichtig sein möchte, mehr nicht. Vor drei Wochen habe ich an meiner Daytona, die Markenbindung austragen lassen. In fünf Minuten erledigt, Freigängigkeit geprüft, die Reifen müssen den Angaben im Schein entsprechen hinsichtlich Größe, Tragfähigkeit, Speed Index und vorne/ hinten das selbe Profil vom selben Hersteller sein, fertig. Gruß Günter
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Die Köpf wurden bearbeitet, siehe den Einlaßkanal. Bezüglich Verschleiß das ist aus der Ferne schwer zu beurteilen. Wie viel Kilometer ist der Motor gelaufen? Gibt es dazu eine Info? Der Brennraum sieht nicht so schlimm nach Ölkohle aus, meine ich. Die frage ist, wie viel willst du damit noch fahren? Wegen ein paar Kilometern im Jahr den Aufwand treiben? @Einsiedler Bevor du hier Bilder hochlädst, überprüfe diese doch bitte auf "schärfe"! Auf dem Bild mit den Ventilen erkennt man nichts. MfG Günter
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Hallo Dieter, ich würde vermuten, das da einmal jemand eine Ventilführung aus dem Automobil Bereich verwendet hat. Eine von den abmaßen halbwegs passende gefunden und den Rest angepasst. Vielleicht war diese Stufe tatsächlich dafür gedacht einer Ventilschaftdichtung halt zu geben? Da die LM Motoren keine Schaftdichtungen hatten, wurde auch keine verwendet. Wenn das Spiel der Ventilführung in Ordnung ist, würde ich das so lassen. MfG Günter
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Den für das Korrekte einstellen des Ventilspieles so wichtigen "Zündungs OT" findet man am sichersten so: Zündkerzen, Ventildeckel abbauen, Motor in der RICHTIGEN Drehrichtung durchdrehen, wenn das Einlass Ventil (e) des Zylinders den man einstellen möchte ÖFFNEN / SCHLIESST ist der nächste OT des betreffenden Kolben, der Zündungs OT. Dann sollten am Kipphebel ein leichtes "Spiel" fühlbar sein, sich die Stößelstangen drehen lassen. Das ist so aber nur, wenn nicht vorher jemand das Ventilspiel in der FALSCHEN Kurbelwellen Position eingestellt hat! Dann unbedingt prüfen ob alles richtig gemacht wurde: Drehrichtung Motor stimmt? Und garantiert der NÄCHSTE OT nach schließen des Einlaßventils. Man glaubt es nicht aber das Ventilspiel wurde mehr als einmal in der falschen Position der Kurbelwelle eingestellt. MfG Günter
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Wenn ich das richtig verstehe, drückt es Kühlwasser aus dem Überlaufschlauch vom Ausgleichsbehälter? Das hat aber eigentlich nichts mit schlechten Schauchschellen zu tuen? Nach 5-10min. laufen im Stand sollte auch noch kein Überdruck entstehen, der Motor ist doch gar nicht warm. Und wenn die Temperaturanzeige im roten Bereich ist, sollte eigentlich auch der Kühlerlüfter laufen .., oder gibt es zwei Fühler, einen zum Steuern des Kühlerlüfter und einen für die Temperaturanzeige? Wo sitzt der Temperaturfühler Temp.-anzeige? Logisch wäre dieses Szenario eigentlich nur wenn die WaPu nicht läuft oder aber das Thermostatventil nicht öffnet, dann könnte es schon sein das die 5-10min. im Stand reichen, dass das Wasser in Zylindern ausreichend heiß ist. Frage wäre jetzt, wird der Kühler warm? Ja, so heiß das es über 100°C sind und ggf. NUR der Lüfter nicht läuft. Oder nein, kann man irgendwo messen ob die WaPu fördert (via Temperatur Messung vor / hinter der Pumpe. Ggf. falls vorhanden schauen ob das Thermostatventil öffnet. Also Kühlwasser korrekt auffüllen, Motor starten eventuell Wasser nachfüllen und beobachten ob die WaPu fördert, ggf. der Kühler warm wird. Steigt die Temperatur wieder zügig an, frühzeitig abbrechen und ggf. einen Experten hinzuziehen, bevor schlimmstenfalls noch eine Zylinderkopfdichtung beschädigt wird. Entlüftet sich das Kühlsystem selbstständig oder muss man noch schrauben etc. öffnen zum entlüften? MfG Günter
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Eine lange Spitzzange, am besten auch eine lange gebogene Spitzzange zur Hand zu haben, schadet nicht. zwischen Getriebe und Schwinge ist nicht viel Platz, da können lange Spitzzangen hilfreich sein. Besonders um ggf. das Lager zusammen mit Teil "1" in dem von "Yappa" geposteten Bild heraus ziehen zu können. Beim zusammenbauen darauf achten das du das Axiallager (Kupplungsdrucklager) richtig "schichtest"! Scheibe, Nadelkäfig, Scheibe! Hilfreich ist es mit unter wenn du die drei Teile des axiallagers mit etwas Wälzlagerfett "verklebst", damit diese beim "einfädeln" nicht auseinander fallen. Gruß Günter
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