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Showing content with the highest reputation on 01/02/2026 in all areas
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Mal den Thread wieder hochholen... Kurz vor Saison-Ende wollte ich den neuen Kentmere Pan 200 Film testen und nahm die gute Rolleiflex mit zur Sonntags-Runde (Hallwiler-See am Rand meines Heimat-Kantons Aargau). Der Film ist sehr kontrastreich, aber zumindest im 1. Bild sind die Schatten noch nicht "abgesoffen". Fun-Fact: genau an diesen Wiesen wo das Bild gemacht wurde, fliegen fast ganzjährig Adler, Falken und Milane auf der Jagd nach Beute auf den Wiesen und Feldern. Der Adler ist also in guter Gesellschaft...5 points
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Meiner Meinung nach braucht man sich wegen einer Guzzi in kundiger Hand mit 100 000 km keine Sorgen zu machen - da ist die grad gut "eingefahren". Mit meiner im April 2002 neu gekauften California EV bin ich bis 31.10.2025 im 04/10 Saisonbetrieb bisher 222 385 km auf Europas Straßen unterwegs gewesen; 1 827 km fehlen auf der Uhr weil Anno 2018 im Val di Zoldo die Tachowelle gerissen ist, habe dann die Km von der BMW meines mitfahrenden Spezl´s "abgeschrieben". Vor dieser California hatte ich von 1992 bis 1998 eine Cali III, mein Einstieg bei Guzzi, und von 1998 bis 2002 eine Cali 1100 i; beide neu gekauft; die Calli III habe ich mit 108 Tkm und die 1100 i mit 71 Tkm eben wegen der EV abgegeben. Falls es mir mein fortschreitendes Alter mit derzeit 74 Lenzen und der damit einher gehende Gesundheitszustand gestatten werden, möchte ich gerne mit dieser Cali EV die 300 Tkm- Marke selbst erreichen; ca. 7 oder 8 Jahre werde dafür noch brauchen - andererseits wartet schon ein "Erbe" auf diese Cali - übrigens die beste Cali, die Guzzi je baute. Reparaturen: Zweimal Kupplungswechsel wegen ölendem Kurbelwellensimmering und beide Bremsscheiben ( bei 180 000 km ) waren die einzigen echten Reparatuen - der Rest war normaler "Verschleiß"; ein Blinkerrelais war auch kaputt. Spritverbrauch: ca. 5 L Super 95 E 5 - bin meist solo mit 30 L Hepko-Becker Junior Koffern "artgerecht" unterwegs Reifen: früher BT 45, dann Michelin Pilot Activ, jetzt Michelin Road Classic ( die halten ca. 10 000 km pro Satz ) Bin selber kein "Schrauber", die fälligen KD´s werden im "Winterlager" von November bis März von einem Guzzikenner- und Könner erledigt. Habe und hatte in dieser Zeit auch Zweitmaschinen: V 11 in Lemonengrün , LeMans II und III beide in Rot, NORGE 1200 GT in Schwarz, Cali EV valvole idrauliche in Bordeaux; derzeit eine blaue V7 III und eine Kawasaki W 800 in British Racinggreen. Und des is des Drumm:4 points
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Das war meine GSX 1400, ist sehr smooth gelaufen und war fast 20 Jahre in meinem Besitz. Habe sie dann verkauft und mir die Griso 1200 SE geholt. Der Käufer fuhr das Motorrad 4 Wochen und hat sie dann im Graben versenkt. Wenn ich ihr Schicksal geahnt hätte wäre sie in meiner Garage geblieben. So gehts manchmal. LG Uwe4 points
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Hallo zusammen und erstmal ein frohes neues Jahr. Ich bin wohnhaft in Ahlen (NRW) und fahre seid meinem 19 Lebensjahr ununterbrochen Motorrad, also seid 50 Jahren. Unsere Guzzi ist ein Mille GT Gespann aus 1989. Das ist unsere erste Guzzi, mit der wir auch sehr zufrieden sind. Freue mich sehr darauf, das ich hoffentlich von den Erfahrungen der Guzzisti einiges lernen kann. Gruß Manfred2 points
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Hallo liebe Guzzi Fangemeinde! Seit März 23 besitze ich eine V85TT die mir sehr viel Freude bereitet hat. Nun habe ich mich für die V100 Wind Tunnel entschieden, sie kommt im März. Bis etwa 1990 fuhr ich eine Kawa GPZ 750, dann Kinder und Familie. Mit 50 hab ich einen Privatpilotenschein erworben und bin 10 Jahre hier oben in Uetersen geflogen. Jetzt wieder mit Begeisterung Motorrad, irgend einen Blödsinn muss man ja machen.2 points
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Mit der V85 ist das doch kein Problem. Nein im Ernst, schon krass. Ich heul schon bei 0°C rum. Gruß Boris1 point
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Hallo zusammen, Ich habe meiner Guzzi den Heckumbau und das kurze Windschild von RVRS Moto gegönnt und möchte es mit euch teilen 🙂 Vielleicht hilft es bei einer Kaufentscheidung. Das Windschild hat zwar keine Zulassung, sollte aber trotzdem keinen Ärger machen, da es sich harmonisch einfügt und nicht auffällt. Es passt Milimetergenau über den Scheinwerfer und vor den Tacho. So haarscharf, dass ich Sorge habe, dass es durch die Vibrationen scheuern könnte. Muss ich aber noch herausfahren. Ansonsten gefällt mir die Größe, Qualität und Optik sehr gut. Zum Heckumbau: Die Qualität und Passgenauigkeit ist ebenfalls top. Auch die Verkabelung, die Adapter etc. passt alles Plug-and-Play. Hat Spaß gemacht es anzubauen. Wenn ich meckern muss, wäre es, dass der mitgelieferte Rückstrahler zum kleben ist. Das macht überhaupt keinen Sinn weil es keine Möglichkeit gibt, den Rückstrahler irgendwo anzukleben. Ein Halter ist nämlich nicht dabei. Mir war es aber egal, da ich den originalen Rückstrahler mit Halter verwendet habe. Das passt und optisch ist mir der auch lieber.1 point
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😅, Servus in 2026, Gute Fahrt1 point
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Moin Mako, was bin ich froh, ein Kind der frühen Geburt zu sein 🥰 das wir diesen Schwachsinn nicht mitmachen müssen. Unsere, benzintankenden, emotionalen Motorräder reichen bis zum Ende aus und wir fühlen und riechen und spüren das echte Motorradfahren. Eine gute Saison 2026 auch für Dich. Gruß Holger1 point
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Geht mir ähnlich wie Uwe2 aber für die Magni würde ich eine Packung Ibuprofen einwerfen 😍 Grüße und noch ein gutes neues Jahr für alle Klaus1 point
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Heute bin ich endlich mal dazu gekommen, meine auf der Eichma gekauften LED Nebellampen zu verbauen. Gleich vorweg es funktioniert ohne den 89 Euro teuren Einbausatz. Mit nem 4 polig en Last relais kann man an dem vorhanden Anschluss drangehen und von da verkabeln. Die Leitung für die Spule ist grün _gelb, Strom für die Lampen ist Orange_weiss. Blau ist Masse. Ein und Ausgeschaltet wird über den original Schalter. Auch im Display erscheint dann die Kontroll leuchte. Genau so wie es sein soll.1 point
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Kein Fremd- sondern Vorgänger. Hätte ich Platz und Zeit für zwei hätte ich sie behalten. Royal Enfield Bullet 500, eine der letzten Baujahr 2020, mit EU 4, Einspritzung und ABS. Leute...wenn ihr auf Charakter, Spektakel und Vibrationen steht dann müsst ihr euch sowas mal antun, wenn auch nur für eine Probefahrt. Langhuber mit dick Drehmoment...ein Zweirad-Lanz. Das einzige was die nicht konnte war längere Zeit auch mal 100 oder schneller fahren...das heisst das Mopped kann das ...aber der Fahrer wird kaputtvibriert .1 point
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Weekend plus Laverda: Heute mit dem dicken 3 Zylinder zur Arbeit nach Aarau morgens um 5h über leere Stassen (gut so). Die zuverlässige Laverda (78) ist die 358. gebaute 1200er mag lieber offene Strassen als urbane verstopfte Gebiete. Die orig tiefe Verdichtung von 8:1 vertràgt immer auch 95okt und verleitet als 180grd Motor zu schaltfaulem Gebrauch egal in welcher Drehzahl. Die alten HKZ-Tyr Boschzündungen dürfte auch 500rpm tiefer umschalten, aber das ist jetzt kleine Kritik. Ideales Gerät zu zweit da immer genug Drehmoment. Beschl Pumpen an den Delortos wurden längst abgehängt. Analoges Teil für den kernigen Ausflug in die Berge. Motorinnereien inkl Kupplung alles im Originalzustand. Rate von Tunereien heut ab wegen der Teilesituation, die merklich dünn wird. Sa abend dann im legendären Töff-Treffpunkt Mühlebach, heute jedoch nur noch Gasthof und ruhiger am oberen Zürichsee. Meeting mit einer zentralschweizer 1000/3C mit Speichen u Oilcooler Fgst 21xx (Selbstimport Como). Beide fahren Endrohre von Giuseppe Andrighetto Breganze mit nr Cheers und immer genug Sound im Ohr wünscht Andi1 point
