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Showing content with the highest reputation since 06/17/2025 in all areas
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Für deinen geschmacklosen Kommentar in Richtung Guggl habe ich deinen Account für 14 Tage gesperrt. So geht es nicht. Ich bitte hier um einen besseren Umgang.19 points
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Hola, heute war es wieder spektakulär, eine Pass Sequenz, die kann ich gar nicht beschreiben, muss man erlebt haben ….. und sämtliche Tiere auf der Fahrbahn: Schlange, Kröte, Reh, Eidechsen, Rinder, Schafe…. auch sämtliche Vögel habe ich gesichtet, Wahnsinn. Die Guzzi ist das beste Bike, ich hatte km weite Schotter, Betonpisten, Kopfsteinpflaster, Schlaglöcher ect, 1-2 Gang Strecken, alles normal für Reiseenduros. Sorry, was mich echt wundert, auf meinen Strecken sah ich auch vereinzelt andere Bikes, aber keine GS, wo sind die? An den Hotspots sah ich soviele davon!! Ich hab jetzt seit dem Start im Allgäu vom 19.05. 4991km runter, es werden dann bis zum Ende ca 6200km sein. Ehrlich gesagt, nun ist auch meine Motorrad kurvenjagd gesättigt ☺️😁 es reicht 😁🤣 Nun ein paar Schnappschüsse von unterwegs, auch die Schnapszahl meines Tachos.17 points
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Hallo, hier ein paar Hotspots von meiner Tour. Diese ging in den vergangen 2 Tagen von Evora nach Faro (Moto Clube Faro), an der Algarve entlang, Ponta da Piedade, Foraleza de Sagres, Cabo de Sao Vicente und natürlich die bekannte „Letzte Bratwurst vor Amerika „ diese war echt lecker 😋 😁 die Fotos sind leider nicht in der richtigen Reihenfolge, übernahm es nicht korrekt17 points
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Nochn paar Bilder von der Ardèche... Das Wetter war durchwachsen heute. Den ganzen Tag windig. Vormittags Dauerfitzeln, ab 11:30 trocken und Sonne. Allerdings sollte es ab 14:00 wieder regnen. Regenjacke eingepackt auf eine kurze Runde... aus der dann beim ständigen Ausweichen vor Regen und Hagel(!) eine 244 km Tour wurde. Es ist mir weitgehend gelungen, trocken zu bleiben, nur ab und zu Tropfen von oben, wenn ich dem (besser: einem der) Regen zu nah kam, und ein einziges mal eine recht nasse Strasse. Kleines Malheur: Einmal ging die Strasse in einem kleinen Ort rechtwinkelig ums Haus rum. Verpasst, geradeaus drüber in eine enge, steil abfallende Sackgasse. Bin dann vorsichtig solange weiter, bis ich auf einer kleinen aber ebenen Brücke wenden konnte 😅 Die erste einer Reihe von wasserlassenden Regenwolken im Hintergrund. Die hier hatte ich gerade umgangen...17 points
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Samstag/Sonntag mit der Vorkrieg ins Mühlviertel gefahren, jeweils ca 300 sehr kalte aber auch sehr vergnügliche (und störungsfreie!) Kilometer.. Die Kiste ist einfach ein Traum zu fahren, Motor komplett gemacht mit gut 45PS, und einem Fahrwerk was heute noch locker mithalten kann, stabil ohne Ende und dabei so handlich..17 points
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Hallo, der ganze Motorradmarkt ist von japanischen, chinesischen, indischen und deutschen Marken besetzt... Der ganze Markt ? ...Nein ! Ein kleiner von unbeugsamen Italienern bevölkerter Ort hört nicht auf, den Konkurrenten Widerstand zu leisten🤣... ( frei nach Asterix ) Mandello del Lario, ein liebevoller Blick in eine Kleinstadt welche Moto Guzzi täglich lebt. Ankunft am Bahnhof in Mandello. Blick vom Bahnsteig auf das berühmte Eingangstor das immer wieder Motorradfahrer anzieht. Ein verweilen an der gegenüber liegenden Bushaltestelle sorgt immer wieder für freudige Begegnungen. Kaum einer fährt achtlos an diesem Tor vorbei. Ein Rundgang um den Gebäude Komplex offenbart Blicke in die Zukunft. ( älteres Bild ) Nicht nur im firmeneigenen Museum... stösst man auf allerlei Sehenswertes. Dieser kleine Stadt lebt den Kult um ihre Motorrad Marke. Überall weisen Wände ... ...oder alte Werkstätten auf Moto Guzzi hin. Das Highlight ist das Denkmal in der Ortsmitte, eine Pilgerstätte der Guzzisti, Das Motorrad Lourdes am Ostufer des Comer Sees. Ausser dem Ruderclub... ...welcher sogar Olympiasieger hervorbrachte, hat Mandello aber auch andere Sehenswüdigkeiten zu bieten. Schlendern durch die Strandpromenade offenbart immer wieder sehenswertes. Liebliche Häuserfassaden ... ...leidenschaftliche Künstler... ...wunderschöne Ausblicke und... ...bedrohlich, aufziehende Gewitterwolken. Mandello ist nicht nur zum Open House eine Reise wert, man kann dort immer eine schöne Zeit verbringen. Einsame Strände laden in der Abendsonne zum Baden oder Angeln ein. Diese kleine Stadt ist keiner dieser Urlaubsorte mit Bettenburgen und Massentourismus sondern ein authentisches Kleinod das von der Bevölkerung und für die Bevölkerung lebt. Einfach eine kleine Vesperpause unter den Arkaden einlegen und das gesehene in Ruhe genießen. In der Hoffnung euch nicht zu langweilen und Lust auf die Perle am Comer See zu machen. LG Uwe17 points
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Südtirol und die🌞lacht - endlich wieder auf Töff-Tour mit Sozia. Auftrag von der Frau😇 eine Genussfahrt - kein hoher Pass und alles mit sanften Kurven🤣 Da fällt mir doch gleich eine passende Runde ein: Partschins - Marling - Lana - Gampenpass 1.500 m (immer wieder wunderbar zu fahren) - Unsere Liebe Frau im Walde - Fondo (Sprachgrenze 🇮🇹) - Cles Stausee / Trentino (sehr reizvoll) - Cles - Mezzolombardo - Kaltern (Einkehr Marktplatz😃) - Eppan - Terlan - Mölten - Hafling - Meran - Partschins 🏁 Immer wieder schön die Runde / rd. 200 km / 3670 hm Grüße Torsten17 points
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Lange war die Tour geplant, aber die Eisheiligen kamen dieses Jahr pünktlich wie angekündigt und so wurden wir auf unserer Vercor Tour mit allem konfrontiert was das Wetter zu bieten hatte. Man beachte die Temperatur.🥶 Die ersten beiden Tage waren von Niederschlag jeglicher Art geprägt. Trotz Regen, Nebel und in den Hochlagen Schneeschauer wurde täglich gefahren. Erst am dritten Tag zeigte sich der Wettergott gnädig und verwöhnte uns mit etwas Sonne. Diese offenbarte den ganzen Zauber einer beeindruckenden Landschaft. Auf zum Comb Laval. Tunnel nach Tunnel folgen aufeinander. Sagenhafte Ausblicke. Dieser Tag entschädigte für die Regentage davor voll und Ganz. LG Uwe16 points
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Bei Kaiserwetter und fast hochsommerlichen Temperaturen startetet ich die erste Alpentour 2026. Es ging via oberschwäbisches Hügelland, Allgäu, Tannheimer Tal nach Tirol und anschließend über den Großglockner nach Kärnten genauer gesagt nach Malta. Insgesamt 6 fantastische Tage mit vielen Höhepunkten: Malta-Hochalmstraße, Kölnbreinsperre, Nockalmstraße, Villacher Alpenstraße, Millstätter See, ........ - hat riesigen Spaß gemacht!16 points
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Hallo, heute einige Bilder von meiner Griso und der meines Kumpels Charli. Griso: Benannt nach einer Figur aus Manzonis Roman " Die Verlobten ". Griso ist ein Vertreter brutaler Schergen welche im Roman für Angst und Schrecken sorgen. Er verkörpert niedrige Motive von Unterdrückung und Gewalt. Was für ein Name für ein so umgängliches, fahraktives, zwar etwas behändes doch sportliches Motorrad. Wie las ich mal in einem Interview: " Die Griso macht ihren Besitzer zum besseren Fahrer ". Frühlingsausfahrt ins Markgräfler Land. Tour über den Hartmansweilerkopf zum Grand Ballon und Col de la Schlucht. Ein Traum, diese Strecke mit der Griso unter die Räder zu nehmen. Ein einsamer Steinbruch, auf dem Weg gelegen, zog mich ( wieder einmal ) magisch an. Auch zwischen großen Baumaschinen macht die Griso eine gute Figur. Kaum angehalten scharren sich die begeisterten Fans um die Griso.🫣 Sie macht einfach tierisch viel Spass.😄 In der Hoffnung euch nicht zu langweilen, schönes Winterwochenende. LG Uwe#16 points
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bei ca. 5 Grad ein bischen Pampa heimgesucht. Hat Spass gemacht und war gleichzeitig teilweise ziemlich schweißtreibend, weil einige Waldwege noch mächtig vereist sind (und wohl auch noch ne Weile bleiben). Das obige Bild ist die harmlose Variante. Ein Weg war anscheinend häufiger von Autos befahren worden und total spiegelglatt. Hätte mich fast geschmissen. Da hatte ich keinen Bock mehr für ein Foto zu halten, nachdem ich mich auf den nächsten Asphalt gerettet hatte 😰 Das macht Hoffnung. Pinkelpause! Der Ostwind war echt affig, beim Pullern ist mir richtig kalt geworden und hinterher mussten meine Hände die Handschuhe wärmen, nicht umgekehrt. Mimimi, ich weiß Kurz vorher war ich an der Tanke, auf dem letzten Drücker. Hatte seit dem Losfahren überhaupt nicht auf die Tankanzeige geachtet und steh mitten im Wald, als ich feststelle, dass da nur noch fett rot die Reserve leuchtet. Gulp. Habs gerade noch so zur nächsten Tanke geschafft 😅 Obwohl es hier jetzt mehrere Tage bis zu 9 Grad hatte ist alles noch zugefroren. Die Temperaturen sollen ja sogar nochmal wieder schlimmer werden, dabei reichts mir eigentlich jetzt schon mit dem Winter 🙄 Und wieder daheim, nach knappen 70 km. Jetzt trink ich nen Kaffee und dann kriegt die Kleine noch nen Schluck kaltes Wasser...16 points
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Tour in den Mai... Kurzentschlossen (und nach einem nicht so tollen Besuch der Landesgartenschau in Ellwangen am Samstag) bin ich am Sonntag (für einen Rentner) mit den Hühnern aufgestanden, habe meine V100S aus dem Stall geholt und bin über Bundesstraßen nach Ulm auf die TECHNORAMA gefahren. So manches "Schätzchen" hat wohl seinen nächsten Weg in eine "Sammlerhand" angetreten aber tief beindruckt hat mich das GUZZI Gespann und sein Besitzer. Der Besitzer hat mit etwas über Zwanzigtausend Kilometer aus gesundheitlchen Gründen verkaufen müssen/wollen. Der Zustand war nicht nur für das Alter, sondern wirklich insgesamt, einfach ein Traum. Auch der VW Käfer (100 PS) und der Volvo "Schneewitchensarg" erfreuten das Auge. Man bemerkt aber auch, dass zumindest am Sonntag (ggf. auch durch das tolle Wetter) das Interesse nicht mehr so hoch war wie in den vergangenen Jahren. Der Heimweg gind dann über viele kleine Umwege so daß am Ende dann wieder 250 Kilometer zusammengekommen sind. Das Lenkkooflager ist so etwas von am Ar... es wird allerhöchste Zeit für den Wechsel.15 points
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Ich bin ein Sporttourer-Typ. Geprägt in den 90er Jahren von einer VFR750 RC36 und seitdem erfolglos auf der Suche nach einer Maschine, die ihren Platz einnehmen könnte. Und es waren einige Versuche dabei: Eine Reiseenduro (nur dann toll, wenn man - wie etwa GS-Fahrer - auf Vorderrad-Feedback verzichten kann), eine neuere VFR RC79 (mit der Vtec-Fehlkonstruktion als Motor) und weitere Maschinen, die gekommen und wieder gegangen sind. Die einen konnten Sport, aber nicht Touren, bei anderen war es umgekehrt. Irgendwann wurde dann die V100 Mandello vorgestellt und es war, als hätte jemand bei Guzzi mit diesem Motorrad genau mich im Sinn gehabt. Bei der Markteinführung fand ich die Preisvorstellungen von Moto Guzzi etwas selbstbewusst, aber nachdem die Zeitschrift "Motorrad" die Maschine in Grund und Boden geschrieben und gepodcastet hatte und die Mandello scheinbar nur noch mit erheblichen Nachlässen zu verkaufen war, hatte dann auch meine Stunde geschlagen. Es wurde eine der letzten Euro-5 Mandello S Maschinen, die der Hersteller mit der Übergangsgenehmigung (für genau 100 Exemplare) nach der Einführung von Euro 5+ hier in Deutschland noch abverkaufen durfte. Vermutlich eine der günstigen Methoden, an ein Öhlins Smart EC 2.0 heranzukommen. Das restliche Motorrad gab es dann gratis dazu, könnte man ulken. Wir sind schnell Freunde geworden, die Mandello und ich, bereits nach den ersten Kurven. Und weil mich die Kombination aus dem kräftigen Motor und dem semi-aktiven Fahrwerk begeisterte, ging es auch bereits vor der ersten Inspektion auf große Tour. Da ich schon ahnte, dass es dabei etwas mehr Kilometer werden könnten, spendierte ich der Mandello schon deutlich vor den ersten 1.500km frisches Öl. Eigentlich hätte es keiner langen Tour bedurft, um mich von den Qualitäten der Maschine zu überzeugen; sie hat es aber dennoch getan: Das Navigationssystem führte mich sicher über kleinste Straßen quer durch die Po-Ebene und sehr smart an einigen italienischen Großstädten vorbei. Das Fahrwerk spielte seine Stärken in der Bandbreite der italienischen Straßenverhältnisse voll aus. Die gelungene Ergonomie sorgte für lange und weitgehend ermüdungsfreie Etappen. Auf den kleinen Bergstraßen im Apennin zeigte die Maschine dann im Sportmodus ihr anderes, meiner Ansicht nach wahres Gesicht. Ach ja: In den Koffern waren Ausrüstung und Gepäck perfekt untergebracht. Meine erste Tour ging von München über die Sella und den Pordoi nach Belluno und von dort durch die Po-Ebene nach Castrocaro südlich von Forli. Dolomiten: Obligatorisches Sella-Foto mit der neuen Mandello. Das war dann der Einstieg in die SS67 in Nord-Süd-Richtung durch den Apennin und weiter über Borgo San Lorenzo auf die bekannte SS65 wieder Richtung Bologna und Mantova. Von dort ging es dann wieder Richtung Norden nach München. Sowohl auf den Zwischenetappen als auch auf der Motorrad-Rennstrecke zwischen Florenz und Bologna hat die Mandello begeistert. Passo del Muraglione zwischen Castelcaro und Borgo San Lorenzo Motorräder werden immer spezialisierter, was konsequenterweise bedeuten würde, dass man auf so einer Tour auch mehrere Motorräder dabei haben müsste. Was natürlich Quatsch ist. Die Mandello ist meiner Einschätzung nach eine gute Mischung, ohne dabei ein Kompromiss zu sein. Die Ausstattung ist so komplett, als hätte man bei BWW ein Kreuz in jedes Kästchen für Sonderausstattungen gemacht und ein Öhlins Smart EC 2.0 findet man in dieser Preisklasse sonst nirgendwo. Die Verarbeitung ist piekfein und das Motorrad ist schön anzuschauen - was in Anbetracht des grassierenden Sicken- und Kantendesigns einer Erwähnung wert ist. Blick über den Apennin vom Passo del Muraglione Ist alles perfekt an der Mandello? Sicher nicht: Das Multimedia-System ist schwierig und teils nicht nachvollziehbar zu konfigurieren und die um sich greifende Gängelei mit penetranten Wartungshinweisen in Cockpit und App hat nun auch Guzzi erreicht. Gegen erstes hilft ausprobieren, bis es irgendwann klappt, gegen zweites ein eigener Diagnosecomputer wie etwa OBDstar iScan. Ach ja, und dann ist da noch der Quickshifter. Ich habe ihn bislang kaum verwendet. Warum? Einerseits wegen eines gewissen technischen Verständnisses: Gut für das Getriebe sind die Dinger nicht, ganz besonders bei Motoren mit größeren Schwungmassen wie Zweizylindern. Mit etwas "Fußspitzengefühl" merkt man einem Schaltvorgang mit Quickshifter an, dass der wesentlich weniger sanft passiert als ein guter manueller Schaltvorgang. Was dann auch meinen zweiten Punkt erklärt: Mein Selbstverständnis als Fahrer. Schalten können ist für mich Teil der Fahrkunst. Und dann gibt es auch Spezialisten - zum Beispiel professionelle Motorradjournalisten, gern österreichischer Provenienz - die nicht wissen, was das Quickshifter-Symbol in organge im Display bedeutet (nämlich: Funktion nicht verfügbar zwischen den Gängen eins und zwei) und sich dann beschweren, warum der Quickshifter zwischen dem ersten und dem zweiten Gang so schwer geht. Aua. Ein derart malträtiertes Getriebe dürfte keine 10.000km überstehen. Das ist nicht Guzzi-spezifisch, sondern allein einem fehlenden mechanischen Verständnis des Fahrers geschuldet. Uns sonst so? Die starke Mitte des Motors suggerierte mir als Triple-Fahrer anfangs, dass da im oberen Drehzahlbereich eine zweite Stufe zünden würde. Ist aber nicht so: Hochdrehen bringt wenig, der Motor ist klar auf Midrange ausgelegt. Dort funktioniert er meiner Ansicht nach auch perfekt. Die optionale höhere Sitzbank macht die Ergonomie der Mandello für meine langen Gräten perfekt. Das Windschild produziert in hochgefahrenem Zustand für mich deutliche Windgeräusche, aber mit Gehörschutz passt die Sache dann auf Autobahnetappen wieder perfekt. Die Mandello ergänzt meinen Fuhrpark aus alten Triumph-Triples, mit denen auf Tour zu gehen meine alten Knochen nicht mehr mögen, um eine fahraktive Tourenmaschine. Wer sich für den Rest meines Fuhrparks interessiert, findet eine Geschichte darüber bei Bikebound: https://www.bikebound.com/2025/04/11/speed-triple-mk5/15 points
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Heute (mein persönlicher) Dolomiti Bike Day🌞 Fassa- und Grödnertal als Solist Partschins - MeBo SS38 - Neumarkt hoch nach Cavalese (schon die erste Auffahrt der Knaller) - Predazzo - Pozza di Fassa - Canazei - Sellajoch 2245 m (viel los und Verkehr) - Wolkenstein (Einkehr) - St. Ulrich - Kastelruth - Völs am Schlern - Kardaun - Welschnofen - Karersee - Karerpass 1745 m (schöne Kurven und landschaftlich sehr reizvoll) - Predazzo - Cavalese - Neumarkt - Bozen - via Partschins 🏁 km ü300 Grandiose Tour - Kurven ohne Ende - Ich muss sacken lassen. Grüße Torsten✌️15 points
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Heute um 10:00 Uhr in Gersthofen gestartet. Über Füssen-Reutte/Tirol-wollte ich mal wieder das Hahntennjoch fahren...leider noch geschlossen. Daher Lechtal weiter bis Warth-Hochtannbergpass-Schoppernau-Oberstaufen und dann über verschiedene kleinere Umwege wieder nach Gersthofen. Zweimal in Österreich für unter 1,80 Euro/pro Liter tanken konnte daher war auch das "Super". In Summe wurden es dann 432 Kilometer und die Guzzi schnurrt einfach unglaublich gut.14 points
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Vergangenen August verbrachten wir erstmalig (mit dem Moped) in Rumänien und es gab viel zu sehen! Traumhafte Landschaften, unglaubliche Straßen, unberührte Natur, Almen, spektakuläre Holzbauten,....; Die Ukraine ganz nah. Es lohnt sich PS: unglaublich, wie unvernünftig und risikobereit (dumm) manche Menschen mit Raubtieren umgehen.14 points
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Hallo, jetzt da uns der Winter fest im Griff hat, bin ich beim stöbern auf die Bilder von verschiedenen Ausfahrten mit meiner Eldorado gestossen. Diese halten die Hoffnung auf baldiges Motorradwetter und wärmere Temperaturen am Leben. Die Eldorado bewege ich nur wenn das Wetter schön und trocken ist. Die orginalen Weißwandreifen, welche optisch wunderschön sind, habe ich gegen Metzeler Cruisetec getauscht welche ein wesentlich sicheres Fahren garantieren. Gegen die lauten Windgeräusche montierte ich die kleine MRA Scheibe welche, optisch nicht so der Renner ist , aber für Ruhe sorgt. Eine gemütliche Runde durch das Markgräfler Land im Frühling. Das lässt den Wunsch auf baldiges besseres Motorradwetter erwachen. Auch Bacchus, der Gott des Weines wartet in Ötlingen an einem Garagentor auf den Frühling und das erwachen seiner Reben. Unterwegs vorbei gefahren an dem ein oder anderen Oldtimer Aber auch Stop gemacht bei anderem alten Eisen in einer großen Baugrube. Wer wohl mehr zieht?🤣 Auf einer anderen Tour traf ich John aus den Niederlanden auf seiner alten Indian von 1939. Es folgte, tags darauf, eine sehr gemütliche Runde über die Berge und Täler des Wiesentals. Als Kontrast zum alten Eisen ging es mit meiner Schwägerin und ihrer Vespa Primavera 125 duch die kleinen Seitentäler des Südschwarzwaldes. In Geschwindigkeitsbereichen welche Zeit zum ausgiebigen geniessen der Landschaft ließen. Zwei Modelle aus dem Hause Piaggio: Natürlich mit kurzem Stop an einem meiner Lieblingsmotive. Immer wieder gibt es schöne Ausblicke ... ...mit stimmungsvoller Landschaft. Natürlich dürfen auch die Pausen nicht zu kurz kommen. Zeit für Kaffee und Kuchen muß schon sein. Ich hoffe der Beitrag macht etwas Lust auf die kommende Saison und nun geniessen wir den Winter welcher ja auch seine schönen Seiten hat. LG Uwe14 points
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Hallo zusammen, ich möchte Euch gerne an meiner allerersten Mopedreise teilhaben lassen. Am 25.06.25 ging es endlich dann endlich in den Urlaub. Es ging los in Köln zur ersten Station in Stuttgart, wo ich für eine Nacht bei meiner Tochter geblieben bin. Am nächsten Tag bin ich dann bei bestem Wetter weiter Richtung Tirol gereist. Kurz hinter der Grenze zu Österreich verschlechterte sich das Wetter rapide. In der letzten halbe Stunde bin ich dann noch durch ein leichtes Gewitter mit Starkregen zum Hotel gefahren. Die folgenden Tage war das Wetter tagsüber sehr schön und Warm bis heiß ( bis 33 Grad ). Uschi, meine V85tt hat die Reise sehr gut überstanden. 2x minimal musste ich ein wenig Öl nachfüllen und natürlich täglich frischen Sprit von ENI mit schmackhaften 100 Oktan einfüllen. Damit haben wir die Berge sowie die Temperatur recht gut überstanden. Bei 33 Grad im Stadtverkehr hat es mir zwar fast die Waden weggebrannt, aber da musste halt durch. Es ist soweit alles glatt gelaufen, keine Schrauben lose oder ähnliches, bis auf den morgen nach der Anreise. Da hatte ich morgens eine dicke fette rote Fehlermeldung im Display. Traktionskontrolle etc. hat sie mir gezeigt..... Der Tacho zeigte keine Geschwindigkeit an und alles war am blinken....hab dann gestoppt und sie über den Kill Switch ausgemacht....anschließend neu gestartet. Die Meldung war noch da aber der Tacho zeigte, wenn auch leicht verzögert wieder die Geschwindigkeit an. Habe dann kurz danach erneut gehalten und sie über den Schlüssel abgeschaltet und einen Moment gewartet. Nach erneutem Start war die Meldung komplett verschwunden und bis Dato auch nicht wieder aufgetaucht. Somit hatten wir eine absolut Problemlose Zeit bis zum Ende der Reise. Bei der Rückreise war der erste Stopp wieder in Stuttgart und den folgenden Tag dann weiter nach Köln. Ich bin viele verschiedenen Pässe gefahren und habe versucht alles mitzunehmen was geht...... Hochtann, Hahntennjoch, Furkapass, Namlos, Kaunertal & Kaunerberg bis hoch zum Gletscher, Timmelsjoch, Reschenpass, Pillerhöhe, Stilfser Joch, Umbrailpass, Norbertshöhe, Gaichtpass, Pillerhöhe, Riedberg, Oberjoch, Fernpass, Arlberg, Flexenpass, Jaufenpass...... Auf diesem Weg möchte ich auch noch ein ganz großes Lob an Elke & Kai sowie das komplette Team vom Schönauer Hof aussprechen. Das war der perfekte Start um in seinen ersten Moped Urlaub zu starten Nach 10 Tagen und 3362 gefahrenen Km sind wir wieder wohlbehalten in Köln angekommen. Uschi hat jetzt 20377 Km drauf und bekommt im laufe dieser Woche noch einen fetten Komplett Service verpasst! Gruß vom Leini14 points
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Rhön/Spessart/Vogelsberg Tour: Motorradtour über 1400km bei überwiegend trockenem Wetter. U.a. Kreuzberg Rhön, Fulda Quelle, Wasserkuppe, Point Alpha (Dokumentationszentrum), ehem. Grenzübergang Eussenhausen/Meiningen, Kloster Schönau, Schloß Mespelbrunn, Hoherodskopf, Schotten, Burgruine Schwarzenfels...... Gruß Andreas14 points
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Trotz eindringlicher Boykottaufrufe eines Forum Mitgliedes habe ich mich nun doch entschlossen am Freitag 08.08. nach Südtirol zu fahren, für den 12.08.war die Heimfahrt geplant. Die Wettervorhersage war optimal und da ich ein Zimmer in Algund bekommen habe fiel die Entscheidung loszufahren nach bewährter Methode sehr kurzfristig. Den ursprünglichen Plan auf der deutschen Seite vom Bodensee mit Zwischenstation Lindau zu fahren habe ich aufgegeben, die Strecke ist auch nicht attraktiver wie die Autobahn von Rheinfelden bis Landquard und zudem länger. Hinzu habe ich die gleiche Route wie im letzten Jahr genommen über den Flüela - und Ofenpass nach Zernez bis Algund. Am Samstag habe ich die Tour Dorf Tirol -> Jaufenpass -> Penser Joch -> Kalterer See gefahren, dort an den Kiosk zieht es mich immer hin, Super Cappuccino und eine tolle Lokation. Knapp 200 km Kurvenspass und verkehrsmäßig noch nicht total überlaufen. Am Sonntag war es da deutlich voller wie ich mitbekommen habe. Ich habe mich dann entschlossen nochmal den Gampenpass zu fahren und dann weiter an den Lago di Santa Giustina. Die Strecke nach Cles war absolut ruhig und traumhaft leider konnte man an den attraktiven Stellen nicht fotografieren. Am Gampenpass war auch ein Traktorenkorso unterwegs, zum Glück sind die bald auf einen Sammelplatz wo jede Menge Oldtimer standen und auch eine „PULIZIA“ Guzzi. Zurück ging es wieder über den Mendelpass an den Kalterer See zur Gretl. Am Montag wollte ich ursprünglich nach Prad und den Stelvio fahren, davon wurde mir aber abgeraten, weil dort so viele Radfahrer unterwegs sind das man kaum richtig fahren kann. Also habe ich mir einen Faulen gemacht und bin an den Kalterer See ins Strandbad wo ich auch meinen Schwager getroffen habe, hat auch Spaß gemacht. Mein Hotel liegt für Touren strategisch günstig und für die kulinarischen Genüsse gibt es in unmittelbarer Nähe mehrere Möglichkeiten. Dabei ist der FORST Biergarten einer meiner Favoriten. Hier trifft man zudem viele Biker, weil er unmittelbar an der Hauptstraße liegt und Motorradstellplätze im Sichtbereich vorhanden sind. Zurück wollte ich über Reschen und dann die Arlberg Hochalpenstraße. Gestern zum Glück noch bei G-Maps die Route gecheckt und sch…ß die die Straße wurde kurzfristig bis 2026 gesperrt. Also doch wieder Flexenpass – Lech -Wart bis Dornbirn. Ich bin um kurz nach 07:00 Uhr gestartet und bis Wart war es noch angenehm kühl. Ab Dornbirn Gluthitze und so habe ich den Plan am Bodensee entlang zu fahren schnell aufgegeben. Wenn man an der Ampel stand war die Hitze schier unerträglich auf der Autobahn mit weit geöffneter Jacke gerade noch erträglich. Ich habe dann die 180 km auf der Autobahn abgespult. Durchgeschwitzt aber zufrieden war ich um 16:00 wieder zuhause. Gruß Jürgen Am Flüela14 points
