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Showing content with the highest reputation on 05/02/2026 in Posts
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Nö, den Schuh ziehe ich mir nicht an. Soviel Langeweile habe ich nicht, um auf jede Anregung hin im Internet zu recherchieren. Wenn jemand was postet, sollte man auch eindeutig formulieren. Regel Nr 1!3 points
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Bei Deinen Bildern muss ich immer an einen Ausflug mit meinen Arbeitskollegen denken. Ich wohne 120km vom Arbeitsplatz entfernt, entsprechend kennen sie sich bei mir in der Gegend so überhaupt nicht aus. In deren Heimatregion, in der Soester Börde, fahren sie getreu dem Motto: "Tempolimit +10km/h" muss immer passen. Wenn man sich also grob an das Tempolimit hält, wird man schon um die nächste uneinsahbare Kurve rum kommen. Diese Fahrweise haben sie mir schon damals vor 30 Jahren in der PKW-Fahrschule nachts ausgetrieben. In meiner Heimat, im nördlichen Ostwestfalen-Lippe, stehen da nicht unbedingt Schilder vor den Kurven. Und wenn man außerorts entsprechend 100km/h fahren darf, heißt das noch lange nicht, dass man mit diesen 100km/h auch um die Kurve rum kommt. Als wir in meiner Heimat unterwegs waren, habe ich entsprechend gesagt: "Ich fahre vorne weg, weil ich die Kurven kenne." Als wir zum Wilhelmsdenkmal hinauf gefahren sind, kam dann deren Aha-Erlebnis. Dort kommt hinter dem Ortsausfahrtsschild eine 300m lange gerade Rampe, alle haben also auf 100km/h beschleunigt und sich anschließend beschwert, dass ich langsamer wurde. Direkt auf einer kleinen Kuppe kommt dort nämlich die erste enge Kurve, die man im 2. Gang mit 30 nehmen sollte. Kein Geschwindigkeitstrichter, keine rot/weißen-Pfeile, die anzeigen, dass es links rum geht, nichts... ... und genau im passenden Moment kam noch der Linienbus, der den P&R-Parkplatz unten im Tal mit dem eigentlich viel zu kleinen Parkplatz oben am Denkmal verbindet, uns in dieser Kurve entgegen. Von dieser Situation erzählen meine Arbeitskollegen noch 2 Jahre später. Ich glaube, in dem Moment haben so Manche ihre Lektion gelernt, die da heißt, dass das Tempolimit nichts, aber auch rein gar nichts darüber aussagt, ob man selber in der Lage ist die Kurven mit dem Tempo auch zu nehmen. Guckt Euch einfach die ersten 25 Sekunden des Videos an. Ich meine die Kurve bei Sekunde 0:14:3 points
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Da war ich gestern: Der Weiler heißt "Schuhchristleger" - ein schöner Blick von den Hängen des Bayerischen Waldes hinaus ins niederbayerische Donautal. A Bankerl zum Rasten hoat´s a doa durt´n. Das Bild ist nicht von gestern, sondern von einer früheren Tour - als mein Spezi Hermann mit seiner Photographiermaschine dabei war. Aber die California ist die meine.3 points
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Danke Marello für Deinen "kompetenten" Rat. Dank Deines Kommentars weiß ich jetzt, was ein Treiber ist. Ich dachte immer, ein Treiber ist jemand, der Leute wie Dich wieder auf den richtigen Weg treibt, um z.B. anhand der Kommentare von fender_rhodes zu lernen, wie man anderen wirklich hilft. Im Übrigen: da ich keine sozialen Medien verwende (Du bist da wahrscheinlich mehr aktiv, sonst hättest Du Tik Tok nicht erwähnt), konnte ich in keinem sozialen Medium nachschauen. Ich bin aber trotzdem etwas überrascht, über Deinen "qualifizierten" Kommentar. Schönes WE2 points
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Hallo an alle, Ich möchte mich kurz bei Euch vorstellen, ich heiße Alex und wohne in der Nähe von Speyer in der Vorderpfalz. Letzten Montag habe ich für eine neue V85 Strada in grau unterschrieben, abholen werde ich sie übernächste Woche. Gestern hatte ich meine R 1250 GS verkauft und freue mich wie Bolle auf die Guzzi. Ich hatte zwei Probefahrten gemacht, und bin wirklich überzeugt dass die genau richtig ist. Die BMW ist ein tolles Motorrad, aber der Wunsch nach Reduzierung und auch nach etwas mehr Individualität wurde immer stärker. Viele Grüße Alex2 points
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Moin , ACHTUNG aufgepasst, Heute wurde eine Moto Guzzi V7 750 Sport In mobile.de eingestellt. Anbieter aus Como für einen Spott Preis. Finger weg, ist ein Internet Betrüger... Natürlich gibt es keine für 4350 Euro... Mindestens 15.000 Euro und mehr Wert. Gruß Holger1 point
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Über das Stilfser Joch bin ich nur einmal, zum 100. Geburtstag gefahren und hatte vorher an den engsten und schönsten Strecken Waldecks dafür extra geübt. Bei der Rückfahrt auf der Nordseite ist gleich die erste erwähnenswerte Kurve eine Spitzkehre bergab nach rechts, meine ich mich zu erinnern. Und dann kommt gleich danach an der Gegenfahrbahn so eine Ausweichbucht. In jener Spitzkehre habe ich nämlich verblüfft festgestellt, dass ich intuitiv in den 2. Gang runtergeschaltet hatte, die Kupplung noch schleifend, mit der rechten Hand leicht Stützgas gebend sowie Handbremse mit 2 Fingern betätigend und Fußbremse und das Motorard dabei leicht drückend. In dem Moment war ich so fasziniert von diesem hochkomplexen Bewegungsablauf, dass ich in besagter Haltebucht kurz angehalten und mir diesen wie gesagt rein intuitiven, koordinierten Ablauf meiner Bewegungen noch einmal bewusst vergegenwärtigt habe. Dabei konnte ich dann, tief ins Tal blickend, beobachten, wie ein GS-Fahrer seine Adventure in der nach der Traverse anschließend folgenden Linkskurve stumpf an die Steinmauer gesetzt hat. Boah, ey! Das war mir eine Warnung. Vielleicht sollte man hier noch warnend ergänzen, dass man sich auch nach Fahrschule und Sicherheitstraining um Gottes Willen nicht gleich an so eine anspruchsvolle Alpenüberquerung heranwagen sollte. In den Fachmagazinen wird immer so getan, als ob das ein Klacks wäre (Pun intended).1 point
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Kurven fährt man immer auf Sicht, nix sehen = LANGSAM. Ausser im Stadtverkehr bremse ich nicht, Ampel und Autos vor mir! Es gibt aber jetzt speziell für Ducati Fahrer die RÖNTGENBRILLE, man kann damit durch feste Materie blicken und immer mit Maximalschräglage und Geschwindigkeit um Kurven fahren ohne Risiko. Vor Kurven geh ich von Gas, schalte runter wenn nötig. Siehe Unten1 point
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Ich würde die Sache mit der Vorderradbremse nochmal überdenken. Ich denke, du bremst ausschließlich mit der Vorderradbremse, aus der Erfahrung, dass sich hinten erstens kaum was tut und zweitens man auch gar kein Gefühl hat. Das stimmt zwar, lässt aber zwei wichtige Aspekte außer Acht. Der erste Punkt: Bremsen vorne bringt das Heck hoch, Bremsen hinten bringt das Heck runter. Wenn man vor einer Kurve nur vorne stark bremst, bringt man Unruhe ins Fahrwerk weil das Heck hoch kommt und das will man nicht. Genau, und vor allem dass man kein Vor- und Zurückschaukeln am Kurveneingang hat. Probiere das mal aus, ich finde man kann wesentlich genauer einlenken. Zweiter Punkt, das Bremsen in Schräglage: Eigentlich soll man das ja nicht unbedingt, aber manchmal muss man doch, weil man sich vielleicht verschätzt hat, oder es passiert etwas Unvorhergesehenes. Bremsen vorne in Schräglage stellt das Motorrad auf und trägt einen nach außen. Mit der hinteren Bremse kann man tatsächlich weiter nach innen kommen. Also perfekt um den Radius zu korrigieren, wenn man sich mal verschätzt hat.1 point
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Hallo Mario, Ich tippe auf einen defekten Geschwindigkeitssensor. Der sitzt am Hinterrad. Das ist ein Hallsensor, dessen Funktion sich mit einfachen Mitteln nicht überprüfen lässt. Bevor du einen neuen bestellst, würde ich den Steckeranschluss und die Kabel checken. Wenn alles unauffällig ist, dann Sensor tauschen. Gruß Thilo1 point
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So etwas wie Pflichtlektüre ist natürlich: "Die obere Hälfte des Motorrads." Aus Büchern lernt man sehr viel Theorie. Beim Fahren solltest Du darüber lieber nicht nachdenken. Am Kammschen Kreis ist in der Praxis nur wichtig, dass Du halt nur eine begrenzte Haftreibung zur Verfügung hast, die Du entweder zum Bremsen, Beschleunigen oder zum Kurvenfahren nutzen kannst (was physikalisch ebenfalls eine Beschleunigung ist). Gute Fahrer können seine Kreisfläche weitgehend ausnutzen, d.h. die können gleichzeitig bremsen und in die Kurve gehen oder wieder aus der Kurve beschleunigen, wo der Fahrlehrer sich natürlich bei in die Hose scheißt. Sprichwort: "Der Rennfahrer beschleunigt immer." Im normalen Leben bremse ich vor der Kurve. Ein bisschen länger auf der Hinterradbremse stehen bleiben hilft, dass sich die Maschine noch besser in die Kurve reinzieht. Unter Trailbreaking versteht man etwas ganz Anderes, nämlich das Bremsen über das Vorderrad, wobei man mit der dynamischen Radlastverlagerung die Gabel komripmiert und mit dem kürzeren Radstand und dem maximalen Druck auf dem Vorderreifen dann zugleich sehr stark bremst und auch engere Kurven schafft. Die Vorderradbremse bewirkt ein Aufstellmoment, wodurch das Motorrad versucht, sich aufzurichten; darauf muss man erstmal gefasst sein und es kompensieren können. Das Trailbraking ist m.E. was für Profis und für die Rennstrecke. Was Du brauchst, sind Automatismen, die Du bei langsamem Tempo immer wieder einübst. Du fährst am allerbesten unterbewusst, weil die Großhirnrinde viel zu langsam reagiert. In der Handvoll Situationen, die ich während der letzten 30 Jahre überlebt habe, hat mein Körper im Reflex zum Glück bislang jedesmal richtig reagiert, bevor mein Verstand überhaupt kapiert hat, was da eigentlich los war? Oft kommt nachher der Schock, man fährt rechts ran und hält und fängt dann langsam an zu begreifen. Bevor man ein Sicherheitstraining bucht, sollte man schon ein wenig Erfahrung haben, finde ich, damit man den meisten Nutzen daraus ziehen kann. Gleich nach der Fahrschule wird das vermutlich relativ wenig bringen, eben weil Du die nötigen Automatismen noch nicht drin hast. Auf die Blickführung wurde zuhauf oben eingegangen, ebenfalls auf das Hinterschneiden der Kurven, d.h. außen anfahren mit möglichst spätem Scheitelpunkt. Wichtig ist auch das ständige Pendeln, d.h. das Scannen der Fahrbahnbeschaffenheit kurz vor dem Motorrad, um dann sofort wieder so weit wie möglich vorauszuschauen. Den Tipp, den ich in besagtem Buch am hilfreichsten fand, ist, in der Kurve das innere Knie um ca 5-10mm nach vorne und unten abzusenken. Das hat noch wenig mit Knieschleifen zu tun, sondern bringt den Körper automatisch in die richtige Haltung. Drücken hilft m.E. nur in sehr langsamen Kurven wie Spitzkehren, es sei denn, Du wolltest Supermoto fahren und mit deiner Guzzi driften lernen. In dem Fall Hut ab! Hanging off brauchst Du auch nur auf der Rennstrecke. Auf der Landstraße macht das nicht mal der Stefan Bradl. Mit das Schönste am Motorradfahren ist, dass man mit Alter und Erfahrung jedes Jahr ein bisschen besser werden kann, im Gegensatz zu all den anderen Dingen im Leben. Man tastet sich langsam weiter an die Grenzen heran, was übrigens auch die Philosophie von Kevin Schwantz ist: Du lernst die Rennstrecke erst ganz langsam und wirst dann von Runde zu Runde immer schneller. Nun sind Landstraßen keine Rennstrecken, aber der Gedanke ist halt der gleiche.1 point
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Moin, aufs Motorrad setzen und fahren... Dazu ein Fahrtraining, als Sicherheitstraining oder Renntraining, So wie schon oft geschrieben. Die ganzen Theorien, durch eigenes Verhalten und Spüren ersetzen. Und mehrere lange Touren und Reisen machen. Wer nur bei Schönwetter seine 80 km fährt, der bleibt mit seinen Reserven stehen, oder entwickelt sich rückwärts. Wer jedoch reine Tour mit mehreren Übernachtungen macht, schon nach dem Frühstück weiter fährt, es wiederholt und mit 1 bis 2 guten Motorrad Freunden fährt, lernt mehr dazu. Gruß Holger1 point
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Ich denke über die Techniken nicht wirklich nach. Also ja, ich kann Drücken und Legen in der Kurve, aber die ganze Theorie von vorne bis hinten? Nein! Auch liebe ich es mit dem Vorderrad zu bremsen, weil ich da wesentlich mehr Gefühl auf der Bremse habe als auf dem Hinterrad, auch wenn man dies in Schräglage nicht tun soll. Was mir aufgefallen ist gerade seitdem ich meine v7 habe: In langsamen Kurven, die im 1. oder 2. Gang gefahren werden, also in Spitzkehren oder sehr engen Kreisverkehren, komme ich in der Kurve richtig weit runter in der Schräglage. Da berühren mitunter die Fußrasten den Asphalt. Mein Problem sind die richtig schnellen Kurven, also die Kurven, bei denen man außerorts die 100km/h voll stehen lassen kann. Da komme ich kaum runter in die Schräglage. Ich habe 1998 den Führerschein Klasse 3 und 1a zusammen gemacht und auch damals schon mußte ich mit Gegendruck bzw. aktivem Lenkimpuls, also links am Lenker drücken, damit sich die Maschine nach links in die Kurve legt, arbeiten. Das wollte der Prüfer auch sehen.1 point
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Hallo zusammen, waren heute mit V7 III und V85TT auf Maien-Ausfahrt: Über die Höhen der Ostalb mit sanftem Abstieg nach Alfdorf, dann durch dichte Waldgebiete über schmale, verkehrsarme Straßen, ständiger Höhenwechsel und enge Kehren zum heutigen Ziel: 1. Mai-Hocketse an der Motobar L1125 mit Livemusik Die Hardrock-Band "Yukon" - Rock-Sound der 70er, 80er und 90er Jahre. War einfach klasse. Ganz viele Harleys, aber wenigstens auch eine Le Mans zu sehen: ... nach heute insgesamt 4,5 Stunden im Sattel wieder zu Hause 🙂 Gruß Matthias1 point
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Der 1. Mai hat sich von seiner besten Seite gezeigt mit sommerlichen Temperaturen und obwohl ich da eher nicht unterwegs bin konnte ich das Moped nicht stehen lassen. Ganze Pulks waren unterwegs und alle Motorrad Treffs überlaufen. Und doch habe ich noch ein Sträßchen gefunden auf dem ich noch nie unterwegs war. Mitten im Wald eine Hütte mit Stellplatz auf dem man mit Wohnwagen oder Mobil übernachten darf. Gruß Jürgen1 point
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Wegen dem Klang der originalen Anlage braucht man keinen anderen Auspuff. Und optisch gefällt er mir auch. Gewichtsoptimierung wäre vielleicht ein Argument...1 point
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Ich nutze die Theorie sicherlich intuitiv, bin aber auch schon seit 49 Jahren auf dem Zweirad unterwegs. Eine Zeit davon Offroad, was eine der besten Schulen zum Motorradfahren ist. Ich würde die ganze Theorie auf einen zentralen Satz bündeln: Da wo du hinguckst, fährst du auch hin! (Fahrzeugbeherrschung vorausgesetzt)1 point
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Moin, ja, was Richard geschrieben hat, ist eine gute Ergänzung. Meine Jahre beim Moto Cross haben mir auf jeden Fall auch für die Straße enorm genutzt... das Fahren mit einem leichten Crosser, die Reaktionen die Du dort lernst, die Beherrschung eines Motorrades... dazu der Spass (aber auch der Ehrgeiz) möchte ich niemals missen. Gruß Holger1 point
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Mal den Thread wieder hochholen... Kurz vor Saison-Ende wollte ich den neuen Kentmere Pan 200 Film testen und nahm die gute Rolleiflex mit zur Sonntags-Runde (Hallwiler-See am Rand meines Heimat-Kantons Aargau). Der Film ist sehr kontrastreich, aber zumindest im 1. Bild sind die Schatten noch nicht "abgesoffen". Fun-Fact: genau an diesen Wiesen wo das Bild gemacht wurde, fliegen fast ganzjährig Adler, Falken und Milane auf der Jagd nach Beute auf den Wiesen und Feldern. Der Adler ist also in guter Gesellschaft...1 point
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Leider ist das hier etwas in Vergessenheit geraten. Ich finde es aber eine schöne Rubrik, da man so von Plätzen und Orten erfahren kann, die eventuell sonst an einem vorbeigehen würden. Also ich würde mich freuen, wenn in diese Rubrik wieder etwas Leben einkehrt😃 Wer aus der Gegend Hildesheim, Hameln, Holzminden... kommt, kennt natürlich den Ith. Für alle die mal im Weserbergland unterwegs sind lohnt sich der Abstecher. Zum eine eine schöne Kurvenstrecke und zum anderen eine tolle Gastronomie. Sehr nette Chefin, die noch richtig kocht und Kuchen selbst backt. Aber beachten, 19 Uhr ist Feierabend. Dann ist es da leer, wie man auf den Fotos sehen kann😅1 point
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Mir war es zu viel Chrom, weshalb ich einige Teile getauscht habe (alles rückbaubar). Jetzt in schwarz: Soziusbügel - Bremshebel - Kupplungshebe - Lenker - Endtöpfe (Mistral) - Spiegel Krümmer kommen auch noch Schwarze. Ansonsten sind noch von Baak, Blinker und Starterabdeckung verbaut und der rechte Seitendeckel wurde getauscht und mit einer Tasche (Leder/Canvas) versehen. VG1 point
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Hallo, der Dauerregen hier nervt ohne Ende, deshalb mal zwei Bilder aus besseren Zeiten. Das mit der Guzzi ist auf dem Panoramica del Vette vor ca. 1 Jahr. Muss allerdings sagen, daß zumindest meine Guzzi in dem engen Geläuf in den Alpen nicht die richtige Wahl ist mit dem langen Radstand. Deshalb bin ich dieses Jahr auf die andere Italienerin aus Bologna ausgewichen. Bild ist von der Abfahrt vom Brocon letzte Woche. Wetter war auch dort wechselhaft aber man konnte wenigstens fahren. Grüße Klaus1 point
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Das Design mit dem Rohrrahmen scheinbar "durch den Tank" ist ne schicke Idee.1 point
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Ok, aber da steht nichts davon, dass es um alte Schätzchen geht….0 points
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