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BeppeIRL

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  1. Als ich das Ding neulich offen hatte, da ging nur der vordere (in Fahrtrichtung) Deckel ab. Das Innenleben ist mit irgenwelchen Klammern am Lenker verschraubt. Der andere Deckel mit all den Schaltern drin war auch noch fest. Wie genau der allerdings mit dem Innenleben verbandelt ist kann ich dir nicht sagen...oder ob das so gemacht ist dass man den auch einfach (ohne Gewalt) vom Innenleben trennen kann. Ist jedenfalls unter dem ganzen Kabelgewurschtel auch nicht so einfach zu erkennen (und ich hab' mir ja nur den Starterschalter genauer angeschaut)
  2. Der Preis ist auf den ersten Blick schon heftig und treibt den Schwaben in mir auch zuerst einmal in Richtung Bastellösung. Auf den zweiten Blick ist das gar nicht mal sooo teuer: ein kleiner Kabelbaum mit Stecker und drei Schaltern in einem (meiner Meinung nach) sehr schönen Metallgehäuse. Ich könnte mir jetzt durchaus andere Marken vorstellen wo so ein "edles" Teil durchaus das doppelte oder dreifache kostet
  3. Danke ! Ist aber doch die ganze Einheit, kein einzelner Schalter. Aber die richtige Einheit ! ...der Preis allerdings ...hurrgs ... Stein Dinse hat mich schon öfter "reingelegt" ...ich such mir nen Wolf mit Angabe des richtigen Modells oder auf ET Zeichnungen und find nix ... Dann finde ich anderswo die richtige Teilenummer ...such nach der ...und siehe da, Stein Dinse hat's doch. "Rechter Lichschalter" ist jetzt auch ein komischer Name wenn man nach Anlasser/Starterschalter sucht...ausserdem sitzt das Licht ja links ...seisdrum 😁
  4. Dann bin ich halt zu doof zum suchen ...🤔 Hast du die ET-Nummer ? Sofern finanzierbar wäre das einem Pfusch natürlich vorzuziehen
  5. Soweit ich das im Halbdunkel und im Kabelgewurschtel am Objekt erkennen konnte hat der Schalter auch keinen Stecker oder sonstigen Anschluss für den Kabelbaum. Den hab' ich auch nirgends als Einzelteil gefunden. Das scheint alles fest verkabelt. Für die V9 gibts gar keine Ersatzteile. Für die V85 spuckt die Suche nach "Starterknopf" auch nur die gesamte Amatur aus mit allen Schaltern und Gehäuse ...zum entsprechend hohen Preis. Einzeln gibt's da nix. Die Einheit der V85 dürfte an der V9 aber nicht passen...weil die hat extra Bedienhebel (Mode)..da streikt dann bestimm auch das Steuergerät. Wie gesagt ...das wird ein Winter-Projekt. Irgenwas werde ich da schon mit Klebeband und Büroklammern McGyvern dass das etwas zuverlässiger kontaktet bzw nicht komplett zerfällt
  6. Schau mal zuerst in deinen Luffilterkasten (LuFi herausnehmen). Wenn da mehr als nur Oelnebel drin ist sondern eine richtige Pfütze, dann hast du definitiv zuviel Motoröl drin. (Die Entlüftung geht über den Lufi-Kasten). Was auf deinem Bild alles nass ist gehört eigentlich schon zum Getriebe
  7. Dank des Hinweises mit unterfüttern hab ich einfach mal die Amatur aufgemacht und geguckt...und siehe da, es liegt doch nicht am Kabel: Der Hebel am Knopf der tatsächlich den Schalter drückt ist ausgebrochen. Daher kann man den leicht etwas in Schieflage bringen und dann schaltet der Schalter eben nicht. Die ganze Sache ist auch schon ein bischen ausgeleiert und daher nicht mehr so richtig definiert bedienbar Das wird ein Projekt für den Winter...das ganze Dingens einmal komplett ausbauen und wieder einigermassen zusammenpfuschen damit es sauber hebelt und den Schalter trifft. Der passende Schlüssel um die Amatur zu öffnen kommt jetzt erstmal in's Bordwerkzeug ...falls die Kiste unterwegs mal partout nicht anspringen will kann ich dann aufmachen und den Schalter mit dem Schraubendreher betätigen Der Schalter ist nun auch schon 10 Jahre alt und das Mopped hat > 30.000 km ...so gesehen könnte ich mir vorstellen das ähnliches auch irgendwann mal bei einer V85 passieren könnte.
  8. Es geht um diese Amatur an meiner V9: Es ist mir jetzt schon zum zweiten Mal passiert dass ich den Starterknopf drücke und absolut gar nichts passiert. Ich konnte das inzwischen eingrenzen: Die Kabelführung am Lenker ist ein bischen stramm gelegen (hat eigentlich genug Spiel aber lag wohl schon länger ein bischen stramm) und ich hab da jetzt einen Wackler drin. Entweder ist das Kabel kurz vor Bruch oder der Anschluss am Starterknopf hängt am seidenen Faden. Jedenfalls springt die Fuhre dann doch wieder an wenn man bischen am Lenker dreht oder am Kabel wackelt. Da sich sowas ja in aller Regel nicht von selbst heilt muss ich mich da wohl drum kümmern bevor irgendwann auch wackeln nix mehr hilft. Elektrik und ich stehen auf Kriegsfuss. Bevor ich da jetzt anfange Sachen auseinanderzurupfen, versuche den Fehler zu finden und dann dilletantisch mit Kabelspleissen und Isolierband alles nur noch verschlimmbessere ... ...gibt es hier Ersatzteile? Idealerweise würde ich gerne den Schalter samt Kabelschwanz kaufen und einfach von Anfang bis Ende neu verlegen. Habe schon gesucht aber nichts gefunden. Falls es keine Teile gibt ...hat jemand schon mal etwas ähnliches repariert? Für Bilder / Diagramme / sonstige Tips wäre ich sehr dankbar. Wo endet das Kabel auf der anderen Seite? Kann ich das ganze Kabel von vorn bis hinten einfach ausbauen und dann zu jemanden bringen der das vernünftig testen und ggf flicken kann? Vielen Dank PS: Warnblinker und Notaus die im gleichen Kabelstrang laufen scheinen noch problemlos zu funktioniern ...(oder ich habe nur nicht ausgiebig genug getestet)
  9. Mein Ding wär's nicht, mir gefallen die 2 Rohre. Aber wenn schon 2in1 dann den Topf bitte links damit der Kardan freisteht
  10. Mal ein Tip zum Thema Heber. Habe grade einen Reifenwechsel hinter mir und habe mir dafür zwei Scherenheber gekauft. Einen für hinten am Rahmen und den anderen für unter der Oelwanne. Beide aus dem grossen Fluss ..weil günstig. Der hintere: Was soll ich dazu sagen ...besser als kein Lift ist er ...das war dann aber auch. Das Ding verwinded und verbiegt sich, die Verarbeitungsqualität ist billigst. Selbst die Verschiebestücke wandern wenn man die Schrauben anzieht. Nichtmal die Oberfläche der U-Aufsätze ist gerade. Nicht missverstehen...das Gerät hält das Mopped locker aus und es besteht auch keine Gefahr dass der Heber kollabiert...aber Präzision ist was anderes. Der vordere: Das ist eine ganz andere Hausnummer. Solide, gute Qualität, wackelt nicht, verwindet sich nicht und lässt sich rauf wie runer genau dosieren ...absolut empfehlenswert.
  11. Aber die Guzzis werden wenigstens nicht gefühlt alle 5 Minuten von einem neuen, besseren Modell in's Aus manövriert 😁
  12. Hier mal ein Beispiel aus den örtlichen Kleinanzeigen das zeigt was die China bikes ein bischen diffizil macht. Da kommt vor zwei Jahren die CF Moto 700 MT auf den Markt und wird hochgelobt. Ist voll ausgestattet und vergleichsweise günstig. Die Händler stellen sich das Ding hin...drei Monate später kommt vom nächsten Chinesen was besseres und spätestens nach einem Jahr kommt von CF Moto selbst ein neues Modell dass das den Vorgänger buchstäblich alt aussehen lässt Und da steht das nagelneue Mopped heute noch beim Händler und verkauft sich nicht: Noch schlimmer Irgendein armes Schwein hat sich vor zwei Jahren wg dem ganzen Hype die Kiste gekauft. Nach grade mal zwei Jahren und 10.000 km möchte der das Ding wieder verkaufen ...und wird's nicht los. Preisreduzierung folgt auf Preisreduzierung und das Teil steht sich die Reifen platt. Mit so einem "günstigen" Motorrad kannst du viel Geld vernichten wenn's dumm läuft. Motorräder sind keine Geldanlage...aber bei China bikes musst du dir im klaren sein dass du das Ding evtl. am Hals hast bis es kaputt ist...sonst rechnet sich das nicht
  13. Die Honda CB 350 verkauft sich ja wie geschnitten Brot ... Heute hat Honda in Indien die CB 500 vorgestellt. Bin gespannt ob die es auch nach Europa schafft ...das wär' was für Vatter's Sohn wenn mir die Guzzi mal zu schnell wird Technische Daten gibr's noch keine
  14. nu gugge da ...aus dem Dokument kopiert: Brauchen wir also nur noch ein Motorradöl 10W60 mit JASO MB und dann sollte alles passen ... 😁
  15. Hauptsächlich weil es keine (evtl unnötige*) Additive für Nasskupplungen hat. Wenn's dann auch noch günstiger/einfacher zu bekommen ist, umso besser. * ohne irgendwelches fundiertes Hintergrundwissen ist mein Gedankengang ...etwas das eine im Oelbad laufende Kupplung griffiger machen muss könnte doch evtl der Schmierung abträglich sein? Warum hier möglicherweise einen Kompromiss eingehen den's gar nicht braucht ? Warum nicht "nur" ein optimales Motorenöl kaufen wenn ich nur den Motor schmieren muss.? EDIT: @Holger Nach meiner Logik würde ich in den Alfa und die Guzzi das gleiche Oel kippen ...das für den Alfa
  16. Welche Spezifikation hat dein ENI denn? Da wäre laut der ENI Webseite: Das Motoradöl Eni i-Ride racing 10W-60 ...das hat API SN| JASO MA2 oder Das Autoöl Eni Sport 10W-60 ...das hat API SL ...nix JASO
  17. Hierzu mal eine blöde Frage: Moderne Motorrad Oele haben ja alle eine JASO Spezifikation = geeignet für Nasskupplungen die im Motor-ölbad schwimmen müssen. Nun haben die Guzzen ja gar keine Nasskuplung sondern eine trockene. Motoröl ist also nur für den Motor da und sonst nix. Ist es dann nicht besser ein normales (Auto) Motoröl (richtige Spezifikation vorausgesetzt) zu verwenden?
  18. Evtl hilft es auch das Spiel im Kupplungshebel zu prüfen / ändern. Da muss ein bischen Spiel drin sein damit man den gefühlvoll dosieren kann. Wenn die Kupplung gleich knallhart kommt, dann wird das nix.
  19. Zu den Bildern von gestern gips jetzt auch Videos ...wenn ihr sowas sehen möchtet ...
  20. Was das reine fahren (nicht anfahren angeht) ...kannst ja hier mal vergleichen, da jockel ich auf meiner Roamer fast nur im niedrigen Drehzahlbereich rum. Das einzig ruppige dabei ist die schlechte Strasse
  21. Der erste 850-er Motor (Roamer & Bobber) mit Euro 4 und 54 PS hat kein Magerruckeln im mittleren Drehzahlbereich ...zumindest meiner nicht (und von anderen habe ich das auch schon gelesen)
  22. Ich habe eine 2016-er Roamer mit 25.000 km gekauft. Bei den ersten Fahrten hatte ich auch Stress. Die Gasannahme ist eigentlich sehr gut und gar nicht ruppig oder so ...aaaber ...zum anfahren braucht der Motor ein bischen Drehzahl, sonst würgt er ab. Lässt man dann die Kupplung zu schnell kommen geht's ein bischen heftiger vorwärts als erwartet (Drehmoment von unten)...reflexartig geht man vom Gas, der Motor bremst mehr als erwartet und schon fährt man als hätte man Känguru-Benzin getankt 😁 Nach mehreren Uebungen (anfahren am Berg bringt den besten Lerneffekt) haben wir uns aber aneinander gewöhnt und da ist gar nix mehr ruppig ...ganz im Gegenteil. Grundsätzlich gilt aber ...der Motor mit grossem Drehmoment "untenrum" mag es nicht wenn man die Kupplung zu hektisch bedient oder gar "schnalzen" lässt. Bei höheren Drehzahlen geht das, bei niedrigen muss der Kupplungshebel deutlich langsamer bewegt werden
  23. Mir ist da noch was ganz wichtiges eingefallen ... Je langsamer ich in die Kurve reinfahre.... ...umso heftiger kann ich nacher rausbeschleunigen 😁😁 (hat ja auch was)
  24. Kein Kurventraining der Welt schiebt den grade abbiegenden Traktor 10 Meter weiter vor so dass es doch noch zum Anhalten reicht. Da hilft nix ausser nur so schnell zu fahren dass man noch bremsen kann wenn er hinter der Kurve auftaucht. Die schönste gefahrene Ideal- oder Rennlinie hilft dir nichts wen du am Ende am Trecker klebst und auch ausweichen ist nicht immer machbar. Ich bin da vielleicht auch ein bischen geschädigt. Die Strassen sind hierzulande was Sichtlinien und Fluchtwege angeht auch eher mit Tunneln zu vergleichen...nur die Decke fehlt.
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