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Showing content with the highest reputation on 06/10/2026 in all areas

  1. Hallo, ich war letzte Woche für ein paar Tage mit dem Guzzi Stammtisch in Mandello dabei bin ich auch mal unter aderem zum "Bolcone D'Italia" gefahren. Blick auf den Luganer See, nach Norden auf Lugano und nach Süden in Richtung Po Ebene. Hinter und neben dem roten Tor wird gearbeitet. Grüße aus dem Schwabenland Klaus
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  2. Musste heute beruflich nach Belgien, da hat die kleine brav 400km Autobahn über sich ergehen lassen
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  3. Neulich die Motocrosskiste ins Auto geworfen und zum Enduro nach Kroatien gefahren. Heute in den Naturpark Flämig gedüst.
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  4. Hallo Guzzigemeinde, ich melde mich wieder zurück, nachdem ich einen radikalen Reset durchgeführt habe. die 2024 erworbene V 100 Mandello musste ich leider verkaufen, da ich zu der Zeit große Probleme mit meinem Knie hatte und der Kniewinkel einfach zu eng war. Um dann nicht mehr so sportlich, sondern entspannter zu sitzen, habe ich nochmal in fremden Gewässern gefischt und mir tatsächlich eine immer verachtete GS 1250 Adventure mit Vollausstattung gekauft. Nach einem Jahr auf der GS muss ich zugeben, dass diese Maschine eigentlich der Alleskönner unter den Motorrädern ist, der sicherlich nicht in jeder Disziplin den ersten Platz belegt, aber alles gut beherrscht und dem Fahrer ein sehr sicheres Gefühl gibt. Nach immer weniger werdenden Ausfahrten bin ich dann mal in mich gegangen und habe überlegt, warum dass denn so ist und ob meine Motorradzeit jetzt dem Ende zu geht. Am Ende bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich ein Motorrad fahre, das alles kann, ich aber gar nicht alles brauche und auch nicht nutze. Kurz entschlossen habe ich die GS zum Verkauf eingestellt und auch relativ schnell einen Anderen damit glücklich gemacht. Jetzt war die Frage, aufhören, oder nochmal schauen, was für mich passt. Unterstützt durch meine Frau habe ich nicht aufgegeben und einen ganz anderen Weg eingeschlagen, wie ich üblicherweise vorgegangen wäre, nämlich etwas Neueres gekauft wie das Bisherige. Ich habe überlegt, an welche Maschine ich in meiner Motorradvergangenheit zurückdenke, die ich nochmal gern fahren würde und da kam mir direkt nur eine mit einem Wahnsinns Charakter in den Sinn..... die Griso 1200 8v SE, die ich vor ungefähr 10 Jahren hatte und dann verkauft habe, weil mein Kumpel die Marke wechselte. Nach kurzer Überlegung wurde dann einfach mal geschaut, ob es noch interessante Angebote im Netz gab, die gepflegt waren. Ein Muss war für mich der Termignoni, den ich damals auch dran hatte. Schon beim Suchen war ich begeistert und dachte nur an meine damals so schöne Griso. Als ob es ein Zeichen gewesen wäre, bot auch noch der Guzzi Händler, bei dem ich damals die Griso gekauft hatte, eine Passende mit Termi an. Da ich ja diesmal alles gut überlegt machen wollte, hab ich dann mal telefonisch nachgefragt, wie sie so vom Zustand ist und ob man mal in der nächsten Woche eine Probefahrt machen könnte. Nach einer unruhigen Nacht bin ich dann am Folgetag mit meiner Frau hingefahren, und habe das mit einem Samstagausflug verbunden. Sie war vom Zustand gut, aber nicht so, wie meine erste Griso. Klar, sie hat ja auch schon 14 Jahre auf dem Buckel und 50000km. Ich hab es dann einfach gemacht und sie gekauft. Probefahrt hab ich keine gemacht, weil der Händler schon ein Guter ist. Am nächsten Wochenende kam dann die Abholung. Anmeldung dauerte ein paar Tage, in denen ich alles so auf Vordermann bringen konnte, dass sie so wie meine Erste da stand. 500 km sind seit dem dazugekommen und ich kann nur sagen, alles richtig gemacht. Keine unnötige Elektronik mehr, keine Koffer, Nase im Wind und ein Gefühl wie vor 10 Jahren. Ich bin vollkommen begeistert, weil mehr Motorrad brauche ich nicht, aber das was ich da habe, begeistert mich. Mein Kumpel der auch eine gleiche GS gefahren hat, hat es mir nachgemacht und eine damals gefahrene Ducati Diavel gekauft, die noch älter ist. Auch er kommt aus dem Grinsen nicht mehr raus. Soviel zu meinem Reset. Ich freue mich wieder hier und ein Guzzisti zu sein. Gruß Malches
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  5. Wir wissen tatsächlich nichts über das Warum? Aber eine Rechtfertigung für eine solche Aktion - gibt es für mich nicht! Ich hoffe die Polizei ist erfolgreich!
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  6. Hallo liebe Guzzi Gemeinde, ich bin seit einer guten Woche wieder Besitzer einer Guzzi und wollte mich kurz vorstellen. Nach mehreren Jahren und auch wechselnder Motorradmarken habe ich mir die Frage gestellt, welches Moped die meisten emotionalen Spuren in der Vergangenheit bei mir hinterlassen hat. Ich brauchte nicht lange überlegen und kam schnell zu dem Schluss, dass bei all den gefahrenen BMW´s, KTM´s, Ducati´s, MV Agusta´s, Honda´s bis hin zu den Harley´s, nur eine Marke wirklich mein Bikerherz berührt hat und das war meine Moto Guzzi Griso 1200 SE, die ich vor 9 Jahren gefahren habe. Gewechselt wurde nur, weil meine Kollegen auch auf Harley umstiegen und die Griso für die andere Fahrweise nicht mehr passte. Bis vor kurzem war ich Besitzer einer Honda Africa Twin Adventure Sports 1100 DCT. Ein gutes Motorrad, aber dadurch dass sie eigentlich alles selber macht, unter anderem auch das Schalten (und das macht sie sehr gut), hat sie nicht wirklich einen Motorradcharakter. "Back to the Roots" war dann oft mein Gedanke wenn ich auf der Honda meine Touren fuhr. Mein Kumpel hatte den gleichen Gedanken und schwärmte von seinen MV-Agusta´s. Ich bin dann kurzerhand zu meinem damaligen Moto Guzzi Händler gefahren um eine Griso, die er frisch reinbekommen hatte Probe zu fahren. Ich habe sie dann auch Probe gefahren und war wie schon früher von dem Pansch aus dem Keller voll begeistert. Leider war der Pflegezustand in Verbindung mit dem Preis nicht wirklich einladend und der Auspuff deutlich zu laut. Der damals gefahrene Termingnoni ist leider nicht mehr zu bekommen. Ich habe mir daraufhin um etwas Bedenkzeit gebeten, weil ich unsicher war, ob dass der richtige Kauf gewesen wäre. Der Händler hat das anscheinend gemerkt und fragte mich, ob ich die V100 mal Probefahren möchte, wenn ich jetzt schon mal die zweistündige Anfahrt auf mich genommen hätte. Kurz überlegt... warum eigentlich nicht.. und los. Das hätte er im Bezug auf den Verkauf der Griso besser nicht gemacht....Lange Rede kurzer Sinn, danach war die Griso Geschichte. Leider war die Inzahlungnahme meiner Honda bei ihm nicht wirklich möglich, weil die Zuzahlung zu hoch gewesen wäre. Im beiderseitigen Einverständnis habe ich ihm dann abgesagt, womit er kein Problem hatte, weil er die Honda anscheinend auch nicht wirklich haben wollte. Ich habe dann nach kurzer Suche im Netz einen Händler gefunden, bei dem es für mich und den Händler gut passte und habe eine 23er V 100 S in Grün gekauft. Jetzt ist eine gute Woche vergangen und ich konnte die Guzzi an zwei Tagen in 2-stündigen Touren mal testen. Ein Hammer-Motorrad, ordentlich Bums und ein Klang, wie ich ihn mir gewünscht habe (und das alle legal). Sie hat Charakter, was auch bedeutet, dass es auch Dinge gibt, die Andere vielleicht besser können, aber genau das macht für mich ein Charakter-Bike aus und ich kann sehr gut damit leben. Die ersten 500km liegen also hinter mir und ich freue mich auf weitere schöne Ausfahrten und neue Beiträge hier im Forum. Schöne Grüße aus dem Sauerland Malches
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  7. Vielleicht sollten wir die zur Verkehrsministerin machen....
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  8. Es sind nicht nur Motorradfahrer die gefährdet werden, auch andere Verkehrsteilnehmer. Was ist wenn ein Auto ins schleudern gekommen wäre und in den gegen Verkehr ballert usw. . Holger hat vollkommen recht, solche Menschen gehören einfach aus dem Verkehr gezogen und das für immer.
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  9. Der bekannteste Rennsporterfolg von Moto Guzzi ist wahrscheinlich der Sieg bei der Isle of Man TT im Jahr 1955. Dieser Sieg war besonders bemerkenswert, da es das erste Mal war, dass ein nicht-britisches Team die prestigeträchtige Senior TT gewann. Das Moto Guzzi Werksteam trat mit der Moto Guzzi V8 an, einem einzigartigen Motorrad mit einem V8-Motor, der eine erhebliche Leistung lieferte. Der Fahrer der Moto Guzzi V8, Bill Lomas, fuhr in einem packenden Rennen und sicherte den Sieg für Moto Guzzi. Dieser Triumph war ein bedeutender Meilenstein in der Geschichte des Motorradrennsports und festigte den Ruf von Moto Guzzi als renommierte Rennmarke. Der Triumph von Moto Guzzi bei der Isle of Man TT 1955: Ein Meilenstein in der Geschichte des Motorradrennsports Im Jahr 1955 wurde Geschichte geschrieben, als das renommierte italienische Motorradunternehmen Moto Guzzi einen beispiellosen Sieg bei der Isle of Man TT erzielte. In einem Rennen voller Herausforderungen und spannender Wendungen setzte sich Moto Guzzi gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich einen Platz in den Annalen des Motorradrennsports. Das Werksteam von Moto Guzzi trat mit einem wahrhaft außergewöhnlichen Motorrad an: der Moto Guzzi V8. Diese Maschine war eine technische Meisterleistung mit einem V8-Motor, der eine beeindruckende Leistung lieferte und die Herzen von Motorsport-Enthusiasten weltweit eroberte. Doch es waren nicht nur die innovativen technischen Spezifikationen der V8, sondern auch das außergewöhnliche Talent des Fahrers, das den Sieg sicherte. Bill Lomas, ein furchtloser und geschickter Fahrer, saß im Sattel der Moto Guzzi V8 und zeigte eine beeindruckende Leistung auf der anspruchsvollen Strecke der Isle of Man. Mit Geschick, Entschlossenheit und unerschütterlichem Mut navigierte Lomas das Motorrad durch die herausfordernden Kurven und Geraden der Rennstrecke. Seine beeindruckende Leistung wurde schließlich mit dem Sieg in der Senior TT belohnt, einem der prestigeträchtigsten Rennen im Motorradrennsport. Der Sieg von Moto Guzzi bei der Isle of Man TT 1955 war mehr als nur ein sportlicher Triumph. Er war ein Beweis für die Innovationskraft, das technische Können und den unermüdlichen Einsatz des gesamten Teams von Moto Guzzi. Es war ein Moment, der die Marke auf die internationale Bühne des Motorradrennsports katapultierte und ihren Ruf als eine der führenden Marken in der Branche festigte. Darüber hinaus war der Sieg von Moto Guzzi bei der Isle of Man TT 1955 ein Symbol für die Leidenschaft, die den Motorradrennsport antreibt. Es war ein Moment der Inspiration für Motorsport-Enthusiasten auf der ganzen Welt und eine Erinnerung daran, dass mit Entschlossenheit, Teamarbeit und einem unerschütterlichen Glauben an das Unmögliche alles erreichbar ist. Heute, viele Jahre später, bleibt der Triumph von Moto Guzzi bei der Isle of Man TT 1955 ein legendäres Kapitel in der Geschichte des Motorradrennsports. Er erinnert uns daran, dass die größten Siege oft aus den größten Herausforderungen entstehen und dass der Geist des Wettbewerbs und der Triumph des menschlichen Willens zeitlos sind. Darüber hinaus feierte Moto Guzzi zahlreiche weitere Erfolge im Rennsport, darunter Siege bei anderen renommierten Rennen. Leslie Graham und der Triumph von Moto Guzzi: Der Weltmeistertitel in der 500ccm-Klasse 1949 Im Jahr 1949 wurde Geschichte geschrieben, als Leslie Graham auf einer Moto Guzzi das Werksteam des italienischen Motorradherstellers zum Sieg in der 500ccm-Klasse der Motorrad-Weltmeisterschaft führte. Dieser Triumph markierte einen bedeutenden Meilenstein nicht nur für Moto Guzzi, sondern auch für den britischen Motorradrennsport. Graham, ein talentierter und charismatischer Fahrer, zeigte eine beeindruckende Leistung während der gesamten Saison. Mit seiner Geschicklichkeit und Entschlossenheit gelang es ihm, sich gegen starke Konkurrenten durchzusetzen und Rennen für Rennen zu dominieren. Der Höhepunkt von Grahams Saison war zweifellos sein Sieg beim Großen Preis von Belgien auf dem Circuit de Spa-Francorchamps. In einem packenden Rennen setzte er sich gegen die besten Fahrer seiner Zeit durch und sicherte sich den ersten Platz, der ihm den Weltmeistertitel in der 500ccm-Klasse einbrachte. Grahams Sieg war nicht nur eine individuelle Leistung, sondern auch das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Fahrer und Team. Das Werksteam von Moto Guzzi hatte hart gearbeitet, um eine konkurrenzfähige Maschine zu entwickeln, und Grahams Talent und Erfahrung trugen wesentlich zum Erfolg bei. Für Moto Guzzi war der Weltmeistertitel von 1949 ein Triumph der Innovation und des Engagements. Die Marke hatte sich als ernstzunehmende Kraft im Motorradrennsport etabliert und ihren Platz unter den Spitzenreitern der Branche gesichert. Graham’s Erfolg auf der Moto Guzzi war nicht nur ein historischer Moment für den britischen Motorradrennsport, sondern auch ein Symbol für die Stärke und Leidenschaft des Sports. Sein Sieg wird immer als ein Meilenstein in der Geschichte des Motorradsports und als Inspiration für zukünftige Generationen von Fahrern und Fans in Erinnerung bleiben. Heute, mehr als siebzig Jahre später, wird der Weltmeistertitel von Leslie Graham im Jahr 1949 als eine der großartigsten Leistungen im Motorradrennsport gefeiert. Er erinnert uns daran, dass mit Talent, Entschlossenheit und einem starken Teamgeist alles möglich ist, und steht als lebendiges Zeugnis für die zeitlose Schönheit und Faszination des Motorsports. Gesamten Artikel anzeigen
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  10. Hallo Guzzisti, ich jetzt auch🫠, Anfang auf der HondaCM400T, mit großem Führerschein die legendäre CB900F2 gekauft und Moped fahren gelernt. Ducati 750s war meine Letzte vor Kinderpause. In 2016, logisch mit ST2 wieder angefangen. Diese war für meine Gelenke zu anstrengend. Umgestiegen auf Altersmoped Multistrada. Nett aber Diva. Musste für einen Freund eine 1100er GS bewegen, Fehler!😃. BMW R1150GS gekauft, ein sehr tolles jedoch seelenloses Moped😏 Schon zu Hondazeiten immer an Guzzi interessiert, immer zu teuer. Letztes Jahr die Bellagio entdeckt, hatte ich nie mitbekommen Ausreichend motorisiert, tolles Design, Tonti, 2V kein Schnickschnack........ Probegefahren und geflasht. Die Bella hat das Lambarth Mapping inkl. Mistral und LuFi drauf und ist ganz einfach der Wahnsinn. Der Adler im Federkleid eines Singvogels. Ich bekomme jedes Mal das fette Grinsen! Gebe ich nicht mehr her! Gruß aus Neufahrn, Roland
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  11. Hallo zusammen, letzten Winter hatte ich relativ viel Zeit und habe mich unter anderem auch mit dem Thema Öl fürs Motorrad beschäftigt. Bei der Gelegenheit bin ich über die Firma Ravenol gestolpert, die mir vorher nicht bekannt war, aber scheinbar bei Insidern einen guten Ruf hat. Da sich das Getriebe von meiner Griso, speziell im kalten Zustand etwas "hölzern" anfühlt habe ich ein Experiment gestartet und ein 75W-90 Getriebeöl von Ravenol in den Kardan und ins Getriebe gefüllt. Siehe da, mein Getriebe ließ sich noch nie so schön schalten wie jetzt, egal ob warm oder kalt. Das heißt aber nicht das sich mein Getriebe vorher schlecht schalten ließ, da gab es nie wirklich Probleme, es ist einfach geschmeidiger geworden. Schöne Grüße, Reinhard Kaiser.
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  12. ...da hab ich ja Glück gehabt das meine Stelvio noch nicht fertig ist. Sonst hätte ich noch Winterreifen aufziehen müssen 😂 Blöder Klimawandel. Gruß Boris
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  13. China, heute etwas früher: Plant euer Abendessen dementsprechend
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  14. auf jeden Fall ist das vorsätzlicher MORD und MORDVERSUCH gehört hinter Gittern mit langer Haftstrafe
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  15. https://www.motorcycles.news/oelfallen-allgaeu-b308-scheidegg-2026/ Bemerkenswert ist, wie sich das mögliche Täterbild im Laufe der Jahre veränderte. Zunächst stand ein Hass auf Motorradfahrer im Raum. Später beschrieben Profiler eher einen Täter, der durch das Erzeugen von Angst und Verunsicherung Macht ausüben und sein Selbstwertgefühl aufwerten wolle. Andreas Denner Redakteur bei Motorrad Nachrichten.
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  16. Benvenuto Malches, eine späte Griso-Erkenntnis aber wahrlich nicht zu spät- viel Spaß, eine schöne Saison und Grüße aus dem Schwarzwald Elmar
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  17. Hallo Holger, an der Fahrt in den Süden arbeite ich schon… Hier ein paar Bilder meiner Neuen/Alten 🤩
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  18. Hallo zusammen, ich bin Alex, komme aus dem Raum Stadthagen/Schaumburg und wollte mich als frischgebackener V7-Fahrer kurz bei euch vorstellen. Ich freue mich auf den Erfahrungsaustausch und spannende Technik-Tipps zum Schrauben. Vielleicht sieht man sich ja mal auf einer Runde durchs Weserbergland. Grüße aus SHG Alex V7 IV STONE | A2 48PS
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  19. .also wer will mit nem Moped schon drei Tage AB fahren? Berti
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  20. Bist Du dir sicher? https://www.motochecker.de/motorrad/griso-8v Verfügt die Moto Guzzi Griso 8V über moderne Sicherheitsmerkmale? Ja, die Moto Guzzi Griso 8V ist mit ABS ausgestattet, was die Sicherheit beim Bremsen erhöht und ein Blockieren der Räder bei abrupten Bremsmanövern verhindert. Dies trägt zur Stabilität und Kontrolle des Fahrzeugs in unterschiedlichen Fahrsituationen bei.
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  21. Viel ist 1 liter auf Tausend meine LM2 braucht seit jeher 200-250ml so alle 1-2 tausend kilometer. man ist da eher verwöhnt heutzutage das die meisten nix mehr brauchen. Is eigentlich wie Luftprüfen ne Selbstverständlichkeit .
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  22. Moin HaegarLG, mir scheint, du steckst im Dilemma fest. Vielleicht hilft ein anderer Zugang zur Entscheidungsfindung? Ich würde mich die nächsten 2-3 Wochen nicht mehr mit dem Thema beschäftigen. Vor allem nicht in Foren lesen! Dann würde ich mir einen Händler aussuchen, der mir wichtige Kriterien erfüllt. (z.B. lokale Nähe, Sympathie, kompetender Eindruck-das, was ich halt alleine beurteilen kann) Welche Marke der Händler vertritt ist egal! An einem ruhigen Tag würde ich dann mit meiner 9-jährigen Tochter da hin gehen und Sie fragen: "Welche sollen wir nehmen?" Und die nehmt ihr dann! LG und gutes Gelingen
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  23. Moin! ich melde mich auch mal wieder. Seit Montag neu in der Familie: Vespa Sprint S 150 Perfekt für die Stadt und in der geilen Farbe musste ich sie einfach bestellen 😁
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  24. Ola, wieder ein paar Fotos von Portugal. Die Tour war von Lousa nach Evora mit einigen Stops. Dorf mit Schiefernhäuser, Museum mit dem größten Korkmosaik, Teilstrecken Routa N2, Capela dos Osos…
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  25. Ein paar Fotos der vergangenen zwei Tagen von Spanien / Portugal „ein Eldorado für Biker“ 🏍️🌬️
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  26. Ich hatte eine aktuelle V100S als Leihmotorad, da waren alle Schaltvorgänge mit dem QS sauber, selbst bei Drehzahlen unter 2.500 U/min. Es geht wohl auch bei einigen V100 mit QS. Trotzdem kein Vergleich zum QS bei der neuen MT-09 2025 von meinem Sohn - das ist echt eine Referenz - und dieser "Plopp" aus dem sonst heiseren Endrohr - das klingt so satt. Meine ist auch ein 2023er Modell und unsere werden sich wohl beim Schalten identisch anfühlen. Thema Anreißen um QS zu nutzen ist m.E. auch Quatsch. Ich habe meine letzte Kalibrierungsfahr mit Kurvenfahrt und Schalten 1. 2. 3. 2. durchgeführt - braucht man natürlich ein bisschen Platz für. Ob das einen Zusammenhang hat oder nicht - letztendlich schaltet bei meiner der QS seit dem auch vom 1. bis zum 3. nicht mehr ruppig. Das war vor 300 km - mal sehen ob es hält.
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  27. Hi Roland, willkommen im Forum! Meine "Wiedereinstiegsmaschine" war auch eine CM400T. Obwohl ich schon seit einigen Jahren Guzzi fahre, hab ich es noch nicht übers Herz gebracht, sie wegzugeben. Fahre damit aber sicher nicht mehr als 100km im Jahr. Viele Grüße, Norbert
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  28. äh..Du Dieter (Resi) klär mich mal auf. Du hast die Due noch ? Dachte Du hättest damals 1953 diesen ollen Eimer wie alles andere verkauft und hast Dich dann anschl. in die ewigen "Schlenkerle Jagdgründe" am "Walberla" beim "Kroder" zurückgezogen. Gut, dass Du endlich wieder aus der Versenkung auferstanden bist ! Lieber Gruss Reini, welcher immer noch auf die Dicken Mö... steht wobei ich ehrlich zugeben muss die Wilde "13" ist auch der Hammer !
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  30. Hab letztes WE die Satteltaschenhalter von H&B angebracht. Optisch grad noch erträglich wie ich finde.
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  31. Heute morgen die regenfreien Stunden für eine erste kleine Ausfahrt mit meiner neuen Eldorado genutzt Klasse! An das Gewicht (meine Honda Shadow hatte "nur" 261 Kilo) und die vielen Schalter muss ich mich noch gewöhnen. Den Leerlauf Treff ich auch nur mit Schwierigkeiten Aber das sind Kleinigkeiten. Rangieren und abbiegen bei Schrittgeschwindigkeit geht einfacher als erwartet. Sie fährt sich einfach klasse!
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  32. @Sport1100 @Nazzaro natürlich bin ich völlig bei euch. Gleichzeitig finde ich, ist es wichtig zu wissen, wie es dazu kam. So gibt es zumindest eine Chance sowas in Zukunft zu verhindern. Versteht mich nicht falsch: Da geht es nicht um mildernde Umstände oder Rechtfertigung, sondern um Ursachenforschung wie ein normaler Mensch sowas tun kann.
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  33. Lieber Holger, ich gehe immer davon aus, dass jeder Mensch von grundauf nicht böse ist. (Gute Nachichten: Das schließt z.b. Dich mit ein.) Monster werden immer gemacht, sie gibt es nicht einfach so. Traumata wirken, Muster werden erlernt. Sich nicht unter Kontrolle zu haben ist für mich eine bewusste Entscheidung, die aus Impulsen wächst, mit denen man nicht gelernt hat umzugehen. Sei vielleicht nicht zu voreilig mit deinem Urteil. Da hängt unter Garantie eine lange Vorgesichte dran. Es steht natürlich ausser Frage, dass die Gefahr gebannt werden muss.
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  34. Ich vermute dahinter normale Menschen wie dich und mich. Menschen, die sich womöglich von rücksichtslosen, arroganten Motorradfahrern schikaniert fühlen. Bis zu jenem Punkt, an dem Frust, Enttäuschung und Hilflosigkeit so übermächtig wurden, dass sie in dem fatalen Impuls mündeten, Selbstjustiz zu üben. Wenn es um Gerechtigkeit geht, sind Emotionen schlechte Ratgeber. Eine mangelhafte Impulskontrolle gehört im heutigen Straßenverkehr leider auch wieder zum Alltag. Wenn dann extreme Positionen aufeinanderprallen, wird es gefährlich destruktiv.
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  35. Ich hab direkt auf den Kalender geschaut, ob nicht der 1.April ist. 🤣 Das Thema ist ein hochemotionaler Wutköder für Pro und Contra-Lager. Ich bin da ehrlich gesagt gar kein Fan von: Auch wenn ein Gesetz sagen würde „Motorräder dürfen durchfahren“, bleiben meiner Meinung nach die Risiken identisch: Autos können jederzeit unerwartet ausscheren, Türen können sich öffnen, Fußgänger treten zwischen Autos hervor, Rettungsfahrzeuge rechnen nicht mit Motorrädern in der Gasse und z.b. die Seitenstreifen sollten weiterhin ein Arbeitsbereich für Einsatzkräfte und nicht eine Spur mit einer inkonsequenten Freihaltepflicht sein. Autofahrer rechnen einfach nicht mit Motorrädern in diesen Bereichen. Selbst wenn es erlaubt wäre, würde sich das Verhalten der Autofahrer nicht automatisch ändern: Sie schauen nicht in den Spiegel, weil sie davon ausgehen, dass niemand dort vorbeifährt. Sie öffnen Türen, weil sie glauben, es sei sicher. Sie ziehen an, sobald es weitergeht. Ein Motorrad, das dort fährt, bleibt für sie unsichtbar. Außerdem finde ich dass die Infrastruktur ist dafür nicht ausgelegt. Rettungsgasse, Standspur und enge Fahrzeugreihen sind nicht konstruiert, um befahren zu werden: Zu wenig Platz, keine Ausweichmöglichkeiten, keine definierten Sichtlinien, keine Sicherheitszonen. Selbst wenn man es erlauben würde, wäre es also auch strukturell gefährlich. Was ich auch als schwierig empfinde, ist dass die Verantwortung komplett auf den Motorradfahrer fallen würde. Wenn es erlaubt wäre, würde das Gesetz trotzdem sagen „Der Fahrer muss jederzeit sicherstellen, dass niemand gefährdet wird.“ Jede Berührung: Schuld des Motorradfahrers. Jede Notbremsung eines Autos: Schuld des Motorradfahrers. Jeder Spiegelkontakt: Schuld des Motorradfahrers. Erlaubt heißt nicht: sicher. Erlaubt heißt: du trägst das volle Risiko. Unfall, Verletzung, Totalschaden für Zeitgewinn oder weil ich es nicht hinbekommen habe mich entsprechend zu kleiden bzw Staufrei zu planen? Das Verhältnis bleibt für mich irrational. Leider hält sich die Realität nicht an hypothetische Regeln und von daher sehe ich es nicht als Option.
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