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Showing content with the highest reputation on 02/27/2026 in all areas
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Hi Holger: Hier noch ein paar ergänzende Informationen zu diesem tollen Projekt https://www.speedweek.com/a/das-geht-ab-moto-guzzi-v9-turbo#:~:text=Moto Guzzi hat mehreren Tunern eine V9,V2 eine Leistungskur in Form eines Turboladers.2 points
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Servus, Ansich war ich ja ganz zufrieden (nein, eigentlich super happy 😅) mit meiner erst kürzlich erstandenen V85TT, allerdings fand ich es doch etwas nervig im 3. Gang durch Ortschaften zu fahren, und trotzdem meistens eine mehr oder weniger ausgeprägte Form des blöden Magerruckeln zu erleiden. Also habe ich mir den V-Twin Booster bestellt und vor 2 Wochen eingebaut (wirklich kinderleicht, und ich bin einer bei dem beim Hinschauen Glühbirnen durchbrennen..). Losgefahren und..weg. Anderes Fahren. Ortschaften zwischen 50-55 im 4. Gang, zwischen 55-60 im 5. Gang. Ohne ruckeln, ohne Rodeo, einfach ganz selbstverständlich. Krass, das hätte ich nicht gedacht! Und nein, ich reisse dann nicht das Gas auf, sondern schalte dann am Ortsausgang entweder runter, oder schwimme mit dem Verkehr mit.. Mehrverbrauch oder Mehrleistung? Interessiert mich ehrlich gesagt weder-noch, und richtige Erfahrungswerte habe ich nach erst ca 1,300 gefahrenen Kilometer sowieso nicht.. Für mich also eine "Investition" die sich zu 100% rentiert hat, und kann das Ding wirklich nur empfehlen! Schöne Grüsse, Daniel1 point
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Letzten Sommer, am frühen Samstag Morgen brachen wir vom Südlichen Schwarzwald in Richtung Schweizer Alpen auf. Eine Tagestour, zwar ambitioniert , aber machbar. Die Fahrt begann in Rheinfelden am Zoll und führte über Luzern, Saarnen, Meiringen zum Grimselpass. Die Auffahrt erfolgte mit einem kurzen Abstecher zum Grimsel Hospiz. Die Passhöhe erreicht man kurz danach. Wunderschöne Landschaft zum genießen. Alleine ist man nicht, aber es war nicht sehr viel los. Nach der Abfahrt nach Gletsch folgte ein Abstecher zum Nufenen . Ein schönes etwas abseits gelegenes Kleinod. Die Tour führte zurück nack Gletsch und danach am Belvedere Hotel vorbei... Blick vom Belvedere auf die Grimsel und Furka Passstrassen. mit einer kleine Pause... hoch auf den Furka Pass. Es folge die Abfahrt in Richtung Andermatt . Von Andermatt ein Katzensprung hinauf zum Oberalppass. Eine kleine Pause und die Aussicht genießen. Weiter geht es zum Sustenpass. und von dort durch Meiringen und den kleinen Brüningpass über einer kleine wunderschöne Panoramastraße nach Sörenberg. Über die Autobahn geht es wieder zurück. Obwohl es 400 Kilometer waren wurden stets Pausen gemacht, Ausblicke genossen und Kaffee getrunken. Ein gelungener Tag voll schöner Erinnerungen. LG Uwe1 point
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Danke für's Zeigen, das sieht nach einer sehr gelungenen Tour durch wunderschöne Alpenlandschaften aus!1 point
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Hallo, wenn der Hebel demontiert ist lässt sich das Drucklager ohne Ausbau des Getriebe rausziehen, ist zwar etwas Platz beengt aber es geht1 point
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Habe im Februar 2025 bei meiner V7 III Spezial ( 04/2018 neu gekauft ) nach 46 609 km mit dem Originalfahrwerk auf Grund von Empfehlungen hier im Forum auf progressive Gabelfedern vorne und Federbeine hinten von Wilbers beim Guzzi-Schrauber meines Vertrauenes umrüsten lassen. Wilbers macht im Frühjahr und im Herbst saisonale Rabattaktionen mit bis zu 10 % Nachlass, das rechnet sich schon; noch dazu wenn man die Umrüstung selbst durchführen kann. Billig war die ganze Sache nicht, aber das Ergebnis war "allererste Sahne": Kein "Poltern" mehr auf nicht so gutem Asphalt, ein echter Federungskomfort und eine klasse Straßenlage - ich bin geneigt zu sagen: ein anderes Mopped. Da ich ausreichend Erfahrung mit LeMans II und III habe, sage ich heute: Die V7 III mit diesen Fahrwerkskomponenten von Wilbers ist eine LeMans für in Ehren ergraute LeMans-Treiber, die es in der artgrechten Bewegung einer Moto Guzzi etwas ruhiger angehen lassen wollen als mit einer LeMans.1 point
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das war in 1976 noch beim Auspumpen der Motorradtanks in Liverpool und es gab noch die Verladung mit Netzen und Stangenkränen in 1978 begannen meine Isle of Man Besuche... da war diese Verladungsart zum Glück Geschichte... wobei in meinen ersten Jahren ging es noch über Plattformen aus Eisen auf die kleinen Schiffe wie Mona Isle bei Regen fürchterlich glatt.... Gruß Holger1 point
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einer meiner jährlichen Besuche... früher immer im Fahrerlager...immer aufgeschlossen für tolle Gespräche, nie Allüren; unvergessen einmal auf der Fähre, der alten Mona Lisa, erlebt... wir saßen alle zusammen im Pub und Joey mit uns. Die schönste Überfahrt nach Liverpool... denn Joey musste über Liverpool zurück nach Belfast fahren, seine direkt Fähre war ausgefallen.1 point
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Moin, meine letzte Isle of Man Reise liegt nun schon lange zurück; 2016, meine 27. Isle of Man Tour. diesmal mit meinem damaligen Ersatzmotorrad bmw K75 S 1978 zum ersten Mal. Hier ein paar Eindrücke von der schönen Insel... Laxey Wheel, eine der letzten roten Telefonzellen, Calw of Man, englischer Pub darf nie fehlen...1 point
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Die V85TT E4 hat auch schon den E5 Anschluss, die V7 III E4 jedoch nicht (zumindest bei meinen beiden so).1 point
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Hallo Uwe, super Fotos 👌 und die KTM war bestimmt ein tolles Bike für diese Touren.👍 Nächstes mal machst du einen Zwischenstop im Schwarzwald. Mein Tour Angebot steht natürlich noch. Ich hoffe wir finden einen Termin. ( Whats App ) Eine andere Runde führte Richtung Mandello über die Tremola. Glück gehabt, sie ist geöffnet. Der Blick über die Kopfsteinpflasterstraße ins Tal. Diese zwei Gesellen trafen wir auf der Abfahrt, das Motiv fand ich zu schön um vorbei zu fahren. Was für Blicke... LG Uwe1 point
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Hallo Uwe, wie immer schönes Fotos von Euerer Kurztour in die Zentralschweiz. In den Jahren 2022 und 2023 war ich jeweils 10 Tage in der Schweiz zum Pässe fahren. 2022 gingen die Touren von Meiringen los und 2023 von Brienz. Damals hatte ich noch eine KTM 1290 Super Adventure S. Ich hänge mal ein paar Fotos an. Gruß Uwe1 point
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Nachdem ein Bekannter aus dem V4-Forum und ich gestern meine Reifen auf der Beta gewechselt haben, von TKC 80 (jeweils links) auf Michelin Tracker (jeweils rechts), und das ziemlich lange gedauert hat und wegen diverser Denkfehler und mangels passendem Werkzeug für Speichenräder ziemlich anstrengend war, hatte ich Rücken. Straßenreifen wechseln ist dagen ja pillepalle. Trotzdem, und trotz nur 2 Grad hab ich mich dann doch entschlossen, wenigstens eine kurze Probefahrt zu machen. Hat dann immerhin 1 Stunde gedauert und hat überraschend viel Spass gemacht. Zuerst nochmal Luftdruck geprüft, um sicher zu gehen, dass wir nicht doch einen Schlauch kaputtgemacht haben, aber da war alles prima. Die Tracker sind bis ca. Tempo 80 auch auf Asphalt echt angenehm. Im Gelände war das Fahrgefühl aber gleich ganz anders. Auf dem ersten etwas matschigen Feldweg hatte ich ein Pendeln in einer Treckerspur, wo ich erst gedacht habe, ich hätte was nicht ordentlich montiert. Kurz nochmal alles durchgecheckt und dann weiter. Auf dem Rückweg (der Feldweg ist ne Sackgasse von ca. 2 km) hab ich das leichte Pendeln in der Treckerspur schon gar nicht mehr seltsam gefunden. Ich hab mich tatsächlich mit den Reifen sicherer gefühlt. Nett. Das Fahrgeräusch der Tracker ist lustig. Auf Asphalt und Schotter fängt der Reifen ab ca. 30 km/h an zu singen wie manchmal LKW-Reifen. Ungewohnt, macht aber nix. Schaun mer mal, ob ich dieses Jahr nochmal in etwas anspruchsvollerer Umgebung scheitern rumprobieren kann...1 point
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bei ca. 5 Grad ein bischen Pampa heimgesucht. Hat Spass gemacht und war gleichzeitig teilweise ziemlich schweißtreibend, weil einige Waldwege noch mächtig vereist sind (und wohl auch noch ne Weile bleiben). Das obige Bild ist die harmlose Variante. Ein Weg war anscheinend häufiger von Autos befahren worden und total spiegelglatt. Hätte mich fast geschmissen. Da hatte ich keinen Bock mehr für ein Foto zu halten, nachdem ich mich auf den nächsten Asphalt gerettet hatte 😰 Das macht Hoffnung. Pinkelpause! Der Ostwind war echt affig, beim Pullern ist mir richtig kalt geworden und hinterher mussten meine Hände die Handschuhe wärmen, nicht umgekehrt. Mimimi, ich weiß Kurz vorher war ich an der Tanke, auf dem letzten Drücker. Hatte seit dem Losfahren überhaupt nicht auf die Tankanzeige geachtet und steh mitten im Wald, als ich feststelle, dass da nur noch fett rot die Reserve leuchtet. Gulp. Habs gerade noch so zur nächsten Tanke geschafft 😅 Obwohl es hier jetzt mehrere Tage bis zu 9 Grad hatte ist alles noch zugefroren. Die Temperaturen sollen ja sogar nochmal wieder schlimmer werden, dabei reichts mir eigentlich jetzt schon mit dem Winter 🙄 Und wieder daheim, nach knappen 70 km. Jetzt trink ich nen Kaffee und dann kriegt die Kleine noch nen Schluck kaltes Wasser...1 point
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Heute 8 - 9 Grad und Sonne, das konnte ich mir nicht nehmen lassen. In Senken und anderen Stellen, wo die Sonne nicht hinkommt zur Zeit, liegt aber noch ganz schön viel Eis und es nebelt beim Tauen. Da isses dann doch schuppig. Und die Straße war deutlich dreckiger, als ich dachte. Inzwischen ist das Möhrli aber wieder sauber.1 point
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