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Für deinen geschmacklosen Kommentar in Richtung Guggl habe ich deinen Account für 14 Tage gesperrt. So geht es nicht. Ich bitte hier um einen besseren Umgang.19 points
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Moto Guzzi V7 goes to Balkan. 7Länder in 14 Tagen. Startpunkt war Mitte August Willich/ Kreis Viersen. Am ersten Tag ging es zum Bodensee/Friedrichshafen. 640 km überwiegend Landstraße. Dort traf ich einen der zwei Mitfahrer der Balkantour. Ab sofort wurde ich von einer BMW 1200 GS-Adventure begleitet. Am nächsten Tag ging es über kleinere Straßen nach Stadl a.d. Mur/Österreich. Von dort führte uns der Weg durch Slowenien nach Kroatien, wo wir mit einem weiteren Mitfahrer verabredet waren. Leider wurde meinem Begleiter eine sandige Rechtskurve in Slowenien zum Verhängnis. Zum Glück ist ihm außer Prellungen und Hämatomen nichts Ernsthaftes passiert. Die Maschine kam leider nicht so gut weg. Vor Ort konnten wir die Schäden nicht komplett begutachten, geschweige denn richten. So fuhr mein Freund mit verdrehtem Lenker zum Vorderrad ca. 200km bis zum Treffpunkt in Kroatien. In Perusic / Kroatien angekommen, wurde erstmal am 4.Tag eine Bestandsaufnahme der Schäden durchgeführt. Zuerst sah es so aus, dass die Gabel einen größeren Schaden hätte und die Tour schon am 4.Tag beendet schien. Zum Glück hatte ich einen super Support aus Deutschland. Durch die wertvollen Tipps konnten wir die Gabel wieder zum Lenker ausrichten, die Alukoffer wurden etwas grobmechanisch kaltverformt und wieder in Funktion gebracht. So konnte die Tour am 5.Tag zu dritt gestartet werden. Ab jetzt wurde ich von zwei GS begleitet. Von unserem Startpunkt aus, sind wir die verlassene Airbase Zeljava angefahren. Ein Lost Place in Kroatien. Weiter ging es nach Mostar/Bosnien. Auf dem Weg dorthin, trafen wir Einheimische in einem kleinen urigen Café. Sie erzählten uns vom Krieg in Ex-Jugoslawien und wir erhielten eine interessante Geschichtsstunde. Als wir unsere Getränke bezahlen wollten, wurde uns mitgeteilt, dass wir eingeladen sind. Wir waren überrascht und haben uns gefreut diese netten Menschen kennlernen zu dürfen. Mostar ist eine pulsierende Stadt. Drei Weltreligionen leben auf engstem Raum zusammen. Gegensätzlicher kann so ein Altstadtbesuch nicht sein. Da sitzt man im Außenbereich eines Restaurants und hört Popmusik, während im Hintergrund der Muezzin ruft. Verschiedenste Kulturen schlendern durch die kleinen, mit Kopfsteinpflaster belegten, Gassen. Mostar ist auch berühmt durch ihr Wahrzeichen Stari Most (Alte Brücke). Von dieser springen Einheimische gegen ein paar Euro in den darunter befindlichen Fluss als Touristen Attraktion. Der nächste Tag wurde nur ein kurzer Fahrtag. Die extreme Hitze und die abendlichen Bierchen machten sich bemerkbar 😊. So landeten wir in einem Wallfahrtsort mit Namen Bijakovici. Lustig die Entstehungsgeschichte zum Pilgerort. 1981 bestiegen zwei Frauen den unwegsamen Hügel Podbrdo. Bei der späteren Befragung gaben sie an sich unterhalten und Musikkassetten gehört zu haben. Erst bei einer weiteren Befragung gaben sie an etwas geraucht zu haben. Was speziell geraucht wurde, wurde nicht hinterfragt. Nur eine der Frauen hatte eine kleine Menge Haschisch aus Sarajevo mitgebracht. Beim Abstieg haben eben diese beiden Frauen dann „etwas glänzendes“, eine „lichterfüllte Gestallt“ mit „verschwommenen Umrissen“ gesehen, welche sie für eine Erscheinung Marias hielten. So kam der Ort zu seiner Berühmtheit, weil zwei Frauen zugekifft „eine Erscheinung“ hatten 😊. Am 8. Tag ging es weiter nach Montenegro. Das Land der „schwarzen Berge“ ist für Motorradfahrer ein Highlight. Die Straßenbauer kennen keine Geraden. Ein wildes Kurvengeschlängel folgt dem nächsten. Die Landschaft ist ein Traum. Teilweise ist man stundenlang allein auf den Straßen. Außer von wilden Hunden, welche es als ihr Hobby ansehen, Motorradfahrer hinterherzulaufen und zu versuchen in die Stiefel zu beißen. Ebenso können Schafe oder Kühe einfach auf der Strecke Stehen oder Liegen, weshalb enge, uneinsichtige Kurven mit Vorsicht zu fahren sind. Am 9. Tag haben wir unser südlichstes Ziel Albanien erreicht. An allen Landesgrenzen waren die Wartezeiten bei 36 bis 38 Grad noch erträglich. Jedoch die Albaner hatten die Ruhe weg. Über 90 min. in der brütenden Hitze in Motorradmontur war eine Herausforderung. Zu allem Übel, nutzen ganze Familien die Situation der Warteten aus, um ihre minderjährigen Kinder zum Betteln zu animieren. Dafür wurden wir bei unserer Hotelwahl entschädigt. Traumhaftes Hotel mit eigener Poollandschaft und Top-Service. Am nächsten Tag ging es wieder über Montenegro zurück nach Kroatien an der Küste entlang. Einen Tag am Meer hatten wir uns verdient. An Tag 11. stand eine Offroadpassage an. Einer der GS-Fahrer meinte unbedingt den Mali Alan Pass in Kroatien noch mitnehmen zu müssen. Für stollenbereifte, Geländemaschinen kein Problem. Jedoch meine V7 mit vollem Gepäck und meiner kleinen Einschränkung nicht wirklich geeignet. Kurz vor der Passhöhe habe ich es aufgegeben, da der Weg durch Unwetter so ausgewaschen war, dass ich keinen Sturz riskieren wollte. An Tag 12. Haben wir uns von einem unserer Begleiter verabschiedet und wir fuhren wieder zu zweit durch Kroatien, Slowenien und Österreich zum Bodensee. Nach 14 aufregenden, anstrengenden und eindrucksvollen Tagen, ging es wieder für mich zurück in die Heimat. In 14 Tagen sind so 5360 km zusammengekommen. Eine tolle Erfahrung, welche ich nicht missen möchte. Ohne irgendein technisches Problem hat mich meine Guzzi V7 die ganze Tour begleitet.19 points
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Hallo, der ganze Motorradmarkt ist von japanischen, chinesischen, indischen und deutschen Marken besetzt... Der ganze Markt ? ...Nein ! Ein kleiner von unbeugsamen Italienern bevölkerter Ort hört nicht auf, den Konkurrenten Widerstand zu leisten🤣... ( frei nach Asterix ) Mandello del Lario, ein liebevoller Blick in eine Kleinstadt welche Moto Guzzi täglich lebt. Ankunft am Bahnhof in Mandello. Blick vom Bahnsteig auf das berühmte Eingangstor das immer wieder Motorradfahrer anzieht. Ein verweilen an der gegenüber liegenden Bushaltestelle sorgt immer wieder für freudige Begegnungen. Kaum einer fährt achtlos an diesem Tor vorbei. Ein Rundgang um den Gebäude Komplex offenbart Blicke in die Zukunft. ( älteres Bild ) Nicht nur im firmeneigenen Museum... stösst man auf allerlei Sehenswertes. Dieser kleine Stadt lebt den Kult um ihre Motorrad Marke. Überall weisen Wände ... ...oder alte Werkstätten auf Moto Guzzi hin. Das Highlight ist das Denkmal in der Ortsmitte, eine Pilgerstätte der Guzzisti, Das Motorrad Lourdes am Ostufer des Comer Sees. Ausser dem Ruderclub... ...welcher sogar Olympiasieger hervorbrachte, hat Mandello aber auch andere Sehenswüdigkeiten zu bieten. Schlendern durch die Strandpromenade offenbart immer wieder sehenswertes. Liebliche Häuserfassaden ... ...leidenschaftliche Künstler... ...wunderschöne Ausblicke und... ...bedrohlich, aufziehende Gewitterwolken. Mandello ist nicht nur zum Open House eine Reise wert, man kann dort immer eine schöne Zeit verbringen. Einsame Strände laden in der Abendsonne zum Baden oder Angeln ein. Diese kleine Stadt ist keiner dieser Urlaubsorte mit Bettenburgen und Massentourismus sondern ein authentisches Kleinod das von der Bevölkerung und für die Bevölkerung lebt. Einfach eine kleine Vesperpause unter den Arkaden einlegen und das gesehene in Ruhe genießen. In der Hoffnung euch nicht zu langweilen und Lust auf die Perle am Comer See zu machen. LG Uwe17 points
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50.000 Km – endlich Eingefahren Mittlerweile hat sie die 50.000er geknackt und so Einiges erlebt. ☺️ Fahrten und elendig langes Stop & Go Situationen bei extremer Hitze (45+), Langstrecke (https://www.guzzisti.de/forum/topic/11127-iran-2023/), Touren mit völliger Überladung (550 kg) und Kurvenhatz bis das Getriebeöl kocht. Vorab : die schafft noch viel viel mehr Kilometer. Der Motor bollert wie zu Beginn, das Getriebe ist nach wie vor exakt, die Leistungsentfaltung gleichmäßig, kein Ruckeln. Nach Austausch der (wohl lange Zeit) defekten originalen Kerzenstecker (https://www.guzzisti.de/forum/topic/8221-ersatzz%C3%BCndkerzenstecker-f%C3%BCr-v7-due/#comment-95829) gegen NGK Stecker und Iridium Kerzen ist der Verbrauch um rund 0,5 Liter auf 4.4 Liter/100 km gefallen. Motor, Getriebe… keine Ermüdungserscheinungen. Ihr Alter (Bj.2016) sieht man ihr nicht an – die 50.000 merkt man ihr nicht an. Lackierung, Felgen und Chrom. Obwohl sie ja hier in Antalya die meiste Zeit unter extremer Sonneneinstrahlung verbrachte, Lackteile und Tank manchmal gefühlt glühend heiß waren, zeigt weder der Tank, noch die Rahmenteile Ausbleichungen oder andere Veränderung. Top Lackierung! Die Felgen haben einige kleine Kratzer durch Reifenwechsel mit Montiereisen, doch keine Abplatzungen durch Steinchen. Alle Speichen sind noch original. Nur einmal musste ich die Felge neu zentrieren. Keine Speiche zeigt Verformungen, Bruch oder andere Schäden. Die Tauchrohre der vorderen Stoßdämpfer zeigen unten mittlerweile einige Spuren von Steinschlag – normal. Die Verchromung der Schalldämpfer wird an leider an einigen Stellen erkennbar dünner. Das könnte besser sein. Das Moped ist komplett Rostfrei, was bei unserem Wetter auch nicht anders zu erwarten war. Sattel, Griffe und Plastikteile, Kabelbaum Der Sattel ist immer noch bequem, die Polsterung hat die ehemalige Form nicht verändert. Nähte sind alle ohne Schaden oder erkennbarer Abnutzung. Griffe sind neuwertig ohne Risse oder Veränderungen. Auch diese Teile haben die Sonne der letzten Jahre problemlos weggesteckt. Die verchromten Plastikabdeckungen vor den Seitendeckeln sind leider beide an den Befestigungen ausgebrochen. Reparatur mit Glasfaser und Kunstharz fummelig, allerdings halten sie nun aufgrund der Verstärkung. Brems.- und Kupplungshebel die Farbe ist abgegriffen, die Funktion ist einwandfrei, im Gelenk kein Spiel. Gaszüge und Kupplungszug sind immer noch original und leichtgängig. Anmerkung: Bei 35.000 wurde der Kupplungszug immer schwergängiger. Obwohl Einige davon abraten, die Züge (Innenbeschichtung) zu ölen, sind sie nach Ölen bis heute Tip Top. Plastikteile, Schutzbleche, Luftfilterkasten etc. sind weder spröde geworden noch sind sie ausgebleicht. Optischer Zustand: Neuwertig. Seitendeckel Die Seitendeckel bestehen aus zwei Teilen, dem Korpus und dem sichtbaren Deckel, die an drei Punkten verbunden sind. Da der Deckel sich ablöste, wurden beide Teile unlösbar verklebt. Eine gebrochene Befestigungsnase des Seitendeckels wurde durch eine Epoxidharznase ersetzt. Der Plastik Steinschlagschutz beider Gabelrohre ist nach einigen Demontagen gebrochen, erfüllen aber immer noch voll ihren Dienst. Der Blinkerkunststoff hat die Sonne nicht gut vertragen, ist spröde geworden und bricht, sobald man den Blinker aufschraubt. Aber auch hier waren Reparaturen mit klarem Epoxidharz möglich. Instrumentengehäuse, Glas gesprungen ( https://www.guzzisti.de/forum/topic/14752-instrumentengehäuse-glastausch-v7ii-special/#comment-111741 ) Der Kabelbaum ist nach wie vor meist weich, Plastikumhüllungen nur an ganz wenigen Stellen spröde geworden. Der Luftkanal zwischen Drosselklappe und Ansaugstutzen wird langsam hart. Fahrwerk Einmal Radlager hinten gewechselt. Kein Spiel in der Gabel, der Rahmen ist ohne irgendeinen Schaden, keine Lackplatzer an Schweisstellen. Motor Kein erkennbarer Verschleiß, Kompression 11,4 links, 11,2 rechts. Kein Schmodder in der Ölwanne, innenliegendes Filtersieb absolut sauber. Ganz leichtes Schwitzen an den Zylinderfussdichtungen. Das Moped ist trocken. Keine Geräusche von der Steuerkette. Genutzte Öle: Sofern verfügbar Eni, sonst Motul. Kardan Nach mehreren Reparaturen (Wellendichtungen/Lager) den Endantrieb bei 36.000 komplett gewechselt. Dies mag dem Umstand geschuldet sein, dass ich keine originalen Wellendichtungen auftreiben konnte und improvisieren musste – oder einfach nur Pech gehabt. Schraubensicherung So manche Schraube hat sich in der Vergangenheit in die Freiheit vibriert. Mittlerweile sind nahezu alle Schrauben mit Locite gesichert. Leider klappt das nicht bei den Hitzeschutzblechen des Auspuffs. Elektrik Probleme mit gebrochenen (viel zu dünnen) Kabel der ABS und der Slipcontrol Signal LEDs. Defektes LED beim ABS Signal, Gebrochene Kabel am Bremslichtschalter der Fußbremse. Kerzenstecker defekt, gegen NGK getauscht (https://www.guzzisti.de/forum/topic/8221-ersatzzündkerzenstecker-für-v7-due/#comment-95829) Reifen Da hat jeder – entsprechend unterschiedlicher Fahrweisen – seine Lieblingsmarke. Ich bleibe nach einigen Experimenten bei Mitas Terra Force. Zusammengefasst Solides Moped mit einem bewährten und ausgegorenen Motor, ist Hitze.- und Langsteckentauglich und die Verarbeitung auf sehr sehr ordentlichem Niveau. 50.000 km sind gar nichts für die V7 II. Grüsse Harun17 points
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Hallo, heute einige Bilder von meiner Griso und der meines Kumpels Charli. Griso: Benannt nach einer Figur aus Manzonis Roman " Die Verlobten ". Griso ist ein Vertreter brutaler Schergen welche im Roman für Angst und Schrecken sorgen. Er verkörpert niedrige Motive von Unterdrückung und Gewalt. Was für ein Name für ein so umgängliches, fahraktives, zwar etwas behändes doch sportliches Motorrad. Wie las ich mal in einem Interview: " Die Griso macht ihren Besitzer zum besseren Fahrer ". Frühlingsausfahrt ins Markgräfler Land. Tour über den Hartmansweilerkopf zum Grand Ballon und Col de la Schlucht. Ein Traum, diese Strecke mit der Griso unter die Räder zu nehmen. Ein einsamer Steinbruch, auf dem Weg gelegen, zog mich ( wieder einmal ) magisch an. Auch zwischen großen Baumaschinen macht die Griso eine gute Figur. Kaum angehalten scharren sich die begeisterten Fans um die Griso.🫣 Sie macht einfach tierisch viel Spass.😄 In der Hoffnung euch nicht zu langweilen, schönes Winterwochenende. LG Uwe#16 points
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Südtirol und die🌞lacht - endlich wieder auf Töff-Tour mit Sozia. Auftrag von der Frau😇 eine Genussfahrt - kein hoher Pass und alles mit sanften Kurven🤣 Da fällt mir doch gleich eine passende Runde ein: Partschins - Marling - Lana - Gampenpass 1.500 m (immer wieder wunderbar zu fahren) - Unsere Liebe Frau im Walde - Fondo (Sprachgrenze 🇮🇹) - Cles Stausee / Trentino (sehr reizvoll) - Cles - Mezzolombardo - Kaltern (Einkehr Marktplatz😃) - Eppan - Terlan - Mölten - Hafling - Meran - Partschins 🏁 Immer wieder schön die Runde / rd. 200 km / 3670 hm Grüße Torsten16 points
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Konnte heute auch nicht mehr zurückhalten. Die V85 startete wie gewohnt auf den ersten Knopfdruck und lief perfekt wie immer und es fühlte sich an, als ob seit der letzten Ausfahrt erst 4 Tage und keine 4 Monate zurück lagen. Kreuz und quer durchs Ostallgäu war natürlich wieder ein Stopp bei Kerns Alpine Werkstatt und ein längerer Plausch mit dem alten Robert Kern angesagt... https://www.xn--allgu-jra.tv/mediathek/video/eine-zeitreise-auf-vier-raedern-das-markt-rettenbacher-automusuem/16 points
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bei ca. 5 Grad ein bischen Pampa heimgesucht. Hat Spass gemacht und war gleichzeitig teilweise ziemlich schweißtreibend, weil einige Waldwege noch mächtig vereist sind (und wohl auch noch ne Weile bleiben). Das obige Bild ist die harmlose Variante. Ein Weg war anscheinend häufiger von Autos befahren worden und total spiegelglatt. Hätte mich fast geschmissen. Da hatte ich keinen Bock mehr für ein Foto zu halten, nachdem ich mich auf den nächsten Asphalt gerettet hatte 😰 Das macht Hoffnung. Pinkelpause! Der Ostwind war echt affig, beim Pullern ist mir richtig kalt geworden und hinterher mussten meine Hände die Handschuhe wärmen, nicht umgekehrt. Mimimi, ich weiß Kurz vorher war ich an der Tanke, auf dem letzten Drücker. Hatte seit dem Losfahren überhaupt nicht auf die Tankanzeige geachtet und steh mitten im Wald, als ich feststelle, dass da nur noch fett rot die Reserve leuchtet. Gulp. Habs gerade noch so zur nächsten Tanke geschafft 😅 Obwohl es hier jetzt mehrere Tage bis zu 9 Grad hatte ist alles noch zugefroren. Die Temperaturen sollen ja sogar nochmal wieder schlimmer werden, dabei reichts mir eigentlich jetzt schon mit dem Winter 🙄 Und wieder daheim, nach knappen 70 km. Jetzt trink ich nen Kaffee und dann kriegt die Kleine noch nen Schluck kaltes Wasser...15 points
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Hallo, ich konnte heute erstmals die neue (gebrauchte) V100S im mir bestens bekannten Terrain ausfahren, also auf der schwäbischen Alb und im oberen Donautal. Dort war tolles Wetter mit sauberen und trockenen Straßen (nur sehr wenige dauerschattige feuchte Flecken) bei wenig Verkehr, wie meistens an Wochentagen. Guzzis habe ich gar keine gesehen, vielleicht fehlt mir dafür aber auch noch der richtige Blick 🙃 Nach den ersten 250km mit einem 70er Durchschnitt bei 5,0 l/100km Verbrauch kann ich zusammenfassen: Macht richtig viel Spaß, so wie ich es erhofft habe. 😀 Grüße Reinhard15 points
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Hallo zusammen, ich möchte Euch gerne an meiner allerersten Mopedreise teilhaben lassen. Am 25.06.25 ging es endlich dann endlich in den Urlaub. Es ging los in Köln zur ersten Station in Stuttgart, wo ich für eine Nacht bei meiner Tochter geblieben bin. Am nächsten Tag bin ich dann bei bestem Wetter weiter Richtung Tirol gereist. Kurz hinter der Grenze zu Österreich verschlechterte sich das Wetter rapide. In der letzten halbe Stunde bin ich dann noch durch ein leichtes Gewitter mit Starkregen zum Hotel gefahren. Die folgenden Tage war das Wetter tagsüber sehr schön und Warm bis heiß ( bis 33 Grad ). Uschi, meine V85tt hat die Reise sehr gut überstanden. 2x minimal musste ich ein wenig Öl nachfüllen und natürlich täglich frischen Sprit von ENI mit schmackhaften 100 Oktan einfüllen. Damit haben wir die Berge sowie die Temperatur recht gut überstanden. Bei 33 Grad im Stadtverkehr hat es mir zwar fast die Waden weggebrannt, aber da musste halt durch. Es ist soweit alles glatt gelaufen, keine Schrauben lose oder ähnliches, bis auf den morgen nach der Anreise. Da hatte ich morgens eine dicke fette rote Fehlermeldung im Display. Traktionskontrolle etc. hat sie mir gezeigt..... Der Tacho zeigte keine Geschwindigkeit an und alles war am blinken....hab dann gestoppt und sie über den Kill Switch ausgemacht....anschließend neu gestartet. Die Meldung war noch da aber der Tacho zeigte, wenn auch leicht verzögert wieder die Geschwindigkeit an. Habe dann kurz danach erneut gehalten und sie über den Schlüssel abgeschaltet und einen Moment gewartet. Nach erneutem Start war die Meldung komplett verschwunden und bis Dato auch nicht wieder aufgetaucht. Somit hatten wir eine absolut Problemlose Zeit bis zum Ende der Reise. Bei der Rückreise war der erste Stopp wieder in Stuttgart und den folgenden Tag dann weiter nach Köln. Ich bin viele verschiedenen Pässe gefahren und habe versucht alles mitzunehmen was geht...... Hochtann, Hahntennjoch, Furkapass, Namlos, Kaunertal & Kaunerberg bis hoch zum Gletscher, Timmelsjoch, Reschenpass, Pillerhöhe, Stilfser Joch, Umbrailpass, Norbertshöhe, Gaichtpass, Pillerhöhe, Riedberg, Oberjoch, Fernpass, Arlberg, Flexenpass, Jaufenpass...... Auf diesem Weg möchte ich auch noch ein ganz großes Lob an Elke & Kai sowie das komplette Team vom Schönauer Hof aussprechen. Das war der perfekte Start um in seinen ersten Moped Urlaub zu starten Nach 10 Tagen und 3362 gefahrenen Km sind wir wieder wohlbehalten in Köln angekommen. Uschi hat jetzt 20377 Km drauf und bekommt im laufe dieser Woche noch einen fetten Komplett Service verpasst! Gruß vom Leini15 points
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Rhön/Spessart/Vogelsberg Tour: Motorradtour über 1400km bei überwiegend trockenem Wetter. U.a. Kreuzberg Rhön, Fulda Quelle, Wasserkuppe, Point Alpha (Dokumentationszentrum), ehem. Grenzübergang Eussenhausen/Meiningen, Kloster Schönau, Schloß Mespelbrunn, Hoherodskopf, Schotten, Burgruine Schwarzenfels...... Gruß Andreas15 points
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Hallo in die Runde nachdem ich meinen Spontankauf vom Dezember erst ab Anfang März starten konnte, waren wetterbedingt zwei Termine im Mai für eine längere Runde geplant. Erste Tour-Anreise nach Bayern von Osnabrück mittels Transporter. Erste Tour Anfang Mai mit Schwigersohn Richtung Egling bei Bad Tölz. Von da über Achensee zum Großglockner und in die Dolomiten bei Kastruth. Da zwei Tage in einem historischen Gasthof (zu Tschötsch) eingekehrt und den Meraner Bereich abgefahren. Jaufenpass, Salmtal, Mendelpass, Jenesien-Haflingrunde. Zum Schluss noch eben nach Torri del Bennaco für eine Nacht und eine genial leckere Pizza. Nach drei Tagen dann retour über die Autobahn bis Sterzing und dann über die alte Brennerstrasse nach Innsbruck und über den Seefelder Sattel retour zu unserem Transporter in Egling. In Summe 1750km bei bestem Wetter, so war die V100 eingefahren und die Saison kann starten. Zweite Tour ab Mitte Mai- mit Bekanntem von Zuhause bis Südfrankreich. Erste Etappe die A1 bis zum Ende und dann weiter in die Vogesen-1. Tag und 750km. Dann weiter bis Grenoble und von da ins Vercour, Col de Machine, Comb Laval ec. Reifen nur aussen nutzen und breites Grinsen unterm Helm. Weiter in die Berge oberhalb von Nizza und 3 Tage vor Ort, Verdonschlucht und nur Kurven ohne großen Verkehr. von da über Ardec heschlucht nach Avignon etwas Sightseeing. Weiter in die Chevennen von Da wieder Richtung Heimat. In Summe 3770km in 8 Tagen, davon 4 Std. Regen. Die V100 hat sich als Sporttourer bestens bewährt und musste sich zu der Mulistrada vom Kollegen nicht verstecken. wir waren in france seehr flott unterwegs, fast nur leere Strassen, für Motorradtouren nur zu empfehlen.Jetzt ist aber der Hinterradreifen fällig und der Popo braucht eine kleine Pause.15 points
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Mal schauen was heute auf meiner Agenda steht... - Aus heiterem Himmel ohne Bezug aufs Thema ein monatealten Thread reanimieren und kapern. Dann den Leuten klar darstellen was ich erlaube worum es hier geht. - Meine Kernaussage praktisch 1:1 aus einer Social-Media-Kloake ... äh Weisheitsfabrik herauskopieren. Samt gruseligster Rechtschreibfehler und Populismus um den letzten Hoffnungsschimmer von Seriösität zu ersticken. - Eine Prise Hetze. Ganz wichtig. - Leuten, die dennoch anbeissen eines Besseren belehren. - Fett und Großbuchstaben. Viel davon. Mist, ich muss meinen Hut ziehen, da ist doch mir glatt Jemand zuvorgekommen. Ich entschuldige mich wirklich, aber ich kann einfach nicht wiederstehen.15 points
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Abschiedsrunde in der Provence Auch der schönste Urlaub geht mal zu Ende und so haben wir heute unsere Abschiedsrunde gedreht: Das Durance-Tal hoch bis zum Lac de Serre-Ponçon und dann Richtung Barcelonette durch die Berge auf winzigen (und leider teilweise auch schlechten Straßen) nach Sisteron zurück. Au revoir und bis bald, Fronkreisch! Viele Grüße, Volker14 points
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Heute (mein persönlicher) Dolomiti Bike Day🌞 Fassa- und Grödnertal als Solist Partschins - MeBo SS38 - Neumarkt hoch nach Cavalese (schon die erste Auffahrt der Knaller) - Predazzo - Pozza di Fassa - Canazei - Sellajoch 2245 m (viel los und Verkehr) - Wolkenstein (Einkehr) - St. Ulrich - Kastelruth - Völs am Schlern - Kardaun - Welschnofen - Karersee - Karerpass 1745 m (schöne Kurven und landschaftlich sehr reizvoll) - Predazzo - Cavalese - Neumarkt - Bozen - via Partschins 🏁 km ü300 Grandiose Tour - Kurven ohne Ende - Ich muss sacken lassen. Grüße Torsten✌️14 points
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Trotz eindringlicher Boykottaufrufe eines Forum Mitgliedes habe ich mich nun doch entschlossen am Freitag 08.08. nach Südtirol zu fahren, für den 12.08.war die Heimfahrt geplant. Die Wettervorhersage war optimal und da ich ein Zimmer in Algund bekommen habe fiel die Entscheidung loszufahren nach bewährter Methode sehr kurzfristig. Den ursprünglichen Plan auf der deutschen Seite vom Bodensee mit Zwischenstation Lindau zu fahren habe ich aufgegeben, die Strecke ist auch nicht attraktiver wie die Autobahn von Rheinfelden bis Landquard und zudem länger. Hinzu habe ich die gleiche Route wie im letzten Jahr genommen über den Flüela - und Ofenpass nach Zernez bis Algund. Am Samstag habe ich die Tour Dorf Tirol -> Jaufenpass -> Penser Joch -> Kalterer See gefahren, dort an den Kiosk zieht es mich immer hin, Super Cappuccino und eine tolle Lokation. Knapp 200 km Kurvenspass und verkehrsmäßig noch nicht total überlaufen. Am Sonntag war es da deutlich voller wie ich mitbekommen habe. Ich habe mich dann entschlossen nochmal den Gampenpass zu fahren und dann weiter an den Lago di Santa Giustina. Die Strecke nach Cles war absolut ruhig und traumhaft leider konnte man an den attraktiven Stellen nicht fotografieren. Am Gampenpass war auch ein Traktorenkorso unterwegs, zum Glück sind die bald auf einen Sammelplatz wo jede Menge Oldtimer standen und auch eine „PULIZIA“ Guzzi. Zurück ging es wieder über den Mendelpass an den Kalterer See zur Gretl. Am Montag wollte ich ursprünglich nach Prad und den Stelvio fahren, davon wurde mir aber abgeraten, weil dort so viele Radfahrer unterwegs sind das man kaum richtig fahren kann. Also habe ich mir einen Faulen gemacht und bin an den Kalterer See ins Strandbad wo ich auch meinen Schwager getroffen habe, hat auch Spaß gemacht. Mein Hotel liegt für Touren strategisch günstig und für die kulinarischen Genüsse gibt es in unmittelbarer Nähe mehrere Möglichkeiten. Dabei ist der FORST Biergarten einer meiner Favoriten. Hier trifft man zudem viele Biker, weil er unmittelbar an der Hauptstraße liegt und Motorradstellplätze im Sichtbereich vorhanden sind. Zurück wollte ich über Reschen und dann die Arlberg Hochalpenstraße. Gestern zum Glück noch bei G-Maps die Route gecheckt und sch…ß die die Straße wurde kurzfristig bis 2026 gesperrt. Also doch wieder Flexenpass – Lech -Wart bis Dornbirn. Ich bin um kurz nach 07:00 Uhr gestartet und bis Wart war es noch angenehm kühl. Ab Dornbirn Gluthitze und so habe ich den Plan am Bodensee entlang zu fahren schnell aufgegeben. Wenn man an der Ampel stand war die Hitze schier unerträglich auf der Autobahn mit weit geöffneter Jacke gerade noch erträglich. Ich habe dann die 180 km auf der Autobahn abgespult. Durchgeschwitzt aber zufrieden war ich um 16:00 wieder zuhause. Gruß Jürgen Am Flüela14 points
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Leider erst am Wochenende geschafft, die erste Ausfahrt zu unternehmen. Mir ist da etwas dazwischen gekommen (Alpine A110) und die Fahrzeuge konkurrieren jetzt um Fahrzeit. Bei kühlerem Wetter gewinnt die Alpine. Trotzdem sehr viel Spaß in der Gegend um Erding/Franz-Josef-Strauß Flughafen gehabt. Angesprungen ist die Guzzi nach 2 Sekunden.14 points
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