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Heute war ein bischen der Wurm drin. Der erste Fehler war, eine Tour von Calimoto planen zu lassen. Kurven gabs zuhauf... aber fast nur auf winzigen Strassen, auf denen man konstant vorsichtig sein musste, weil evtl. Gegenvekehr noch mehr in der eigenen Spur zu erwarten war als eh schon. Das wurde irgendwann einfach irre anstrengend. Dazu kamen Ortsdurchfahrten, die nur heute gesperrt waren wegen irgendwelcher Festivitäten. Und am Schlimmsten waren die Strassen, die teils über 15 km am Stück mit pfundweise Split wegen neuem oder repariertem Asphalt gespickt waren. Die franz. Schotterwerke müssen viel politische Macht haben... Ich war drauf und dran aufzugeben, hab aber nur die Tour verkürzt und zum Teil komplett verlegt, um noch ein bischen Spass zu haben und noch im Hellen wieder am Campingplatz zu sein. Am Ende warens etwas über 340 km und ich bin ziemlich kaputt. https://kurv.gr/YrkrZ15 points
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Wir Berlin-/Brandenburger haben es als Motorradfahrer nicht leicht. Landschaft? Haben wir. Wälder? Jede Menge. Seen? Reichlich. Felder? Unendlich. Kurven? Nun ja. Die meisten Straßen führen zuverlässig von A nach B, ohne dabei auf die Idee zu kommen, unterwegs die Richtung zu ändern. Also bin ich einige male im Jahr auf der Flucht in kurvenreiche Regionen...und gerne auch eine Woche Motorrad allein, möglichst wenig Planung, dafür mit viele Kurven und einfach fahren solange ich Lust habe. Nach familiärer Planungsfreigabe fiel der Termin diesmal auf die erste Augustwoche. Das Ziel war schnell gefunden: Deutschland. Genauer gesagt die Mittelgebirge, die ich motorradfahrerisch bisher sträflich vernachlässigt hatte. Einmal durch fast alle, sozusagen im Kreis war der Plan, also Harz, Thüringer Wald, Rhön, Spessart, Odenwald, Schwarzwald, Schwäbische und Fränkische Alb, Fichtelgebirge und zum Schluss noch das Erzgebirge. Gebucht habe im mir nette Hotels bzw. Pensionen jeweils am Vorabend vom Tablet aus. Da entstand im wesentlichen auch die Feinplanung für den nächsten Tag. Kurviger und Maps bestimmten die Richtung, Wetter und Lust die Tageskilometer. Mehr Planung braucht ein Urlaub schließlich nicht. Der Wetterbericht versprach Temperaturen jenseits der 30 Grad. Ups, also nochmal etwas umpacken… zweiter und dritter Pullover raus, Badesachen rein und los. Tag 1 – Erst mal nass Die erste Etappe sollte knapp 500 Kilometer bis Bad Liebenstein am südwestlichen Rand des Thüringer Waldes gehen. Autobahn bis Dessau, danach Landstraße. Theoretisch. Praktisch regnete es wie aus Eimern. War klar… Wochenlang hier kein Regen, aber jetzt Samstag den ganzen Tag. Das Regenradar zeigte ein Unwetterband, das sich gefühlt über ganz Ostdeutschland gelegt hatte. Drumherumfahren war keine Option, also Regenkombi an und durch. Auf der Autobahn macht Starkregen so gar keinen Spaß. Deshalb kurzerhand Planänderung und runter auf die Landstraße. Über Zossen, Luckenwalde und Wittenberg ging es Richtung Bernburg. Die Landschaft war erstaunlich leer, und die überdachten Bushäuschen erwiesen sich als ausgesprochen hochwertige Motorrad-Infrastruktur. Drei Stunden lang waren sie meine einzigen trockenen Aufenthaltsorte. Bei Bernburg wurde es endlich heller. Kurz darauf kam die Sonne heraus, die Regenkombi flog in die Tasche und bei 24 Grad ging es in den Harz. Den kenne ich zwar gut, aber Thale, Allrode und Harztor mussten trotzdem einfach abgefahren werden. Anschließend führte mich die Route durch das Eichsfeld. Und plötzlich war klar: Hier hätte ich schon viel früher fahren sollen. Tolle Straßen, schöne Täler, wenig Verkehr und angenehm wenig Kontrollstellen. Viel mehr braucht ein Motorradfahrer eigentlich nicht. Überhaupt waren die Mittelgebirge in dieser Woche eine Offenbarung. Alles, was ich sonst manchmal etwas kritisch kommentiere, ist aus Berliner Sicht schlicht Motorradparadies. Gäbe es bei uns eine solche Straße wie hier eine Verbindungsstrecke über 20km, würde halb Brandenburg dort am Wochenende auftauchen. Am Abend schlug ich dann nach guten 500km in Bad Liebenstein auf: Schönes Hotel am Kurpark, Essen, Bier, Spaziergang. Mehr muss ein erster Tag nicht können. Rhön, Märchen und Kurven Am nächsten Morgen ging es durch die Rhön zur Wasserkuppe. Kleine Straßen, zunächst sanfte Kurven, später immer mehr Höhenmeter. Oben auf der Wasserkuppe war es noch angenehm leer. Das Museum sparte ich mir für den nächsten Besuch auf und marschierte stattdessen die letzten 900 Meter zum Gipfel. Bei fast 30 Grad. Man muss Prioritäten setzen. Die Aussicht war allerdings großartig. Weiter ging es Richtung Staatsbad Brückenau und anschließend nach Steinau an der Straße. Dort wollte ich das Gebrüder-Grimm-Museum besuchen. Kleine Überraschung: Märchenfest. Mitten in der Stadt, alles abgesperrt… Kann ja keiner ahnen. Also Motorrad abgestellt, sieben Euro bezahlt und rein ins Märchenland. Mit Motorradstiefeln und voller Montur fühlte ich mich zwischen Kindern in kurzen Hosen allerdings eher wie der böse Räuber als wie ein Märchenprinz. Dafür waren die Museen kostenlos und eine Prinzessin führte mich sogar durch das Grimm-Haus. Das war witzig und supercool. Als es nach gut zwei Stunden weiterging änderten sich die Straßen. Schmaler. Engere Radien. Mehr Kurven. Genau wie wir es wollen. In Hammelburg in der schönen Innenstadt machte ich die nächste Pause. In einer Weinstube am Markt saß ich sehr gut und die Bedienungen hatte Spaß mir mir, da ich mit ihrem Bestell- und Scankonzept nicht ganz so souverän zurechtkam…. Satt und ausgeruht ging es zu einem Abstecher zu Schloss Mespelbrunn weiter, dann grob südlich Richtung Wertheim, das ich mir, so der Plan noch auf dem Weg ansehen wollte. Die nächsten Stunden vergingen mit einem breiten Grinsen unter dem Helm. Aber der Tag verging doch schneller als gedacht. Wertheim wurde daher erst mal ausgelassen (da könnte ich ja am späten Abend noch hin) und statt dessen Miltenberg angesteuert. In der kleinen aber superschönen Altstadt gab es dann was zu Essen und dann was es auch schon Abend. Meine Pension lag auf der anderen Mainseite in Großheubach, nur noch 10 Minuten weiter. Dort gab es dann am späten Abend noch ein Riesling mit Mainblick und später noch einen zweiten an der Pension in der Abendsonne. Der Plan noch einen Abstecher nach Wertheim zu machen wurde daher aufgegeben. Es war einfach zu wenig Tag übrig und es saß sich da wo ich war sehr schön.Man muss schließlich Prioritäten setzen. Odenwald und der erste Kontakt mit dem Schwarzwald Am nächsten Morgen ging es durch den Odenwald Richtung Heidelberg. Die Altstadt wollte ich mir eigentlich länger ansehen. Eigentlich. Zu voll. Also ein paar Fotos von der Alten Brücke kurzen Blick in die Altstadt und wieder auf die Guzzi und weiter Richtung Süden, diesmal für ein kurzes Stück aber auf der Autobahn. Kurz hinter Karlsruhe begann das eigentliche Ziel: Schwarzwald. Die Schwarzwaldhochstraße ist eine tolle Strecke. Allerdings habe ich dort ein kleines Verständnisproblem mit der Verkehrsplanung. Eine breite Straße, langgezogene Kurven, beste Übersicht – und Tempo 70, die komplette Stecke lang… fast etwas einschläfernd, aber die Aussichten und die Einbettung der Straße in die Landschaft sind trotzdem großartig. Pause und Essen gab es an der Großen Tanne. Dort kam ich mit zwei Einheimischen ins Gespräch. Die waren besonders neugierig, weil sie mit meinem LOS-Kennzeichen nicht so richtig etwas anfangen konnten. Ja… von kurz vor Polen hier rüber ist schon weit, sieht man hier wohl nicht so oft... Danach wurde es besser und besser: kleinere Straßen, enge Kurven, Täler, bergauf, bergab. Kurviger führte mich zuverlässig auf Strecken, bei denen man irgendwann aufhört, auf die Uhr zu schauen. Bis zu meinem Hotel in Bad Krozingen, in dem ich drei Nächte blieb, war ich auf Umwegen durch mehrere Seitentäler noch drei Stunden unterwegs. Drei Stunden Fahrzeit fühlten sich wie eine an. So muss das, breit war das Grinsen unter meinem Helm. Im Hotel war der Thermeneintritt inklusive. Perfekt als Schwimmbadersatz nach den Touren. Abends Bier, Tablet und die nächste Route planen. Schwarzwald 2.0 Die nächsten beiden Tage waren dann endgültig Kurventherapie. Triberger Wasserfälle, Kuckucksuhr, Feldberg, Schluchsee – alles mitgenommen, was interessant aussah. Der Rest ergab sich aus der Straße. Und die hatte einiges zu bieten. Die Straßen sind schmaler, die Kurven enger und das ständige Bergauf und Bergab sorgt für richtig gute Laune. Gleichzeitig wird man allerdings auch ständig daran erinnert, dass der Schwarzwald nicht ausschließlich für Motorradfahrer gebaut wurde. Tempo 30 im Ort, Tempo 70 auf vielen Strecken, Tempo 50 in den schönsten Kurventälern und kilometerlange Überholverbote. Beschränkungen schön und gut, sicher auch an einigen Stellen notwendig… aber was hier abgezogen wird empfand ich als völlig übertrieben. Ich bin wirklich kein Raser. Aber irgendwann wird überholt und nach und nach verschwinden die Camper und Touristenautos aus dem Rückspiegel und damit auch das schlechte Gewissen. Dann kommt der Flow. Und plötzlich werden so manche Geschwindigkeitsbeschränkungen zumindest außerhalb der Ortschaften etwas sportlich interpretiert. Kontrollen sah ich keine. Vielleicht war das Glück. Vielleicht war es auch einfach Ferienzeit. Am nächsten Tag ging es über die Grenze nach Frankreich. Südlich von Colmar auf die Route du Vin etwa 70 km nach Norden und anschließend über die Vogesen-Kammstraße mit immer mal wieder einem Abzweig nach rechts und links wieder nach Süden. Wahnsinn. Wenn es noch schönere Motorradstrecke geben sollte, müsste man sie wahrscheinlich erst bauen. Der Straßenbelag war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Mal sah es nach Split aus, dann wurde aus Asphalt mitten in der Kurve plötzlich Kopfsteinpflaster. Nach kurzer Eingewöhnung stellte sich aber heraus: Der Belag war einfach deutlich rauer als bei uns. Eher Tschechien-Niveau. Und das war gut. Die Reifen klebten förmlich auf der Straße. Da wäre deutlich mehr gegangen. Ich fuhr ein Stück hinter einigen hochmotorisierten Einheimischen her. Mit Mühe konnte ich folgen. Irgendwann musste ich aber anerkennen: Der V85 fehlen gegenüber solchen Geräten dann doch ein paar PS. Bei den Schräglagen sah es ähnlich aus. Meine lagen gefühlt bei 110 Prozent. Ohne Reserven. Nach 10 km ließ ich sie fahren… Die Fußrasten müssen schließlich nicht zwingend in jeder Kurve den Asphalt begrüßen. Außerdem ist das auf einer 300-Kilometer-Tour irgendwann schlicht anstrengend. Ich will ja noch ankommen. In Auswertung war der Tag für mich wie Schwarzwald 2.0. Auf die 35 Grad hätte ich allerdings verzichten können. Auch der Abstecher auf den Hohneck sowie das Museum und Denkmal am Hartmannswillerkopf waren absolut sehenswert. Heimwärts durch die Alb Da alles ein Ende hat, musste es nach den zwei Tagen vor Ort auch langsam wieder Richtung Heimat gehen. Der Rückweg führte durch den Schwarzwald ins Donautal. Am Knopfmacherfelsen gab es die obligatorische Pause mit bombastischer Aussicht. Danach führte mich die Strecke durch das wunderschöne Donautal. Die ersten Motorradgruppen kamen mir entgegen. Ich möchte gar nicht wissen, was hier an einem sonnigen Wochenende los ist. Bei Inzigkofen machte ich eine längere Pause, ich lief ich zur Hängebrücke über der Donau und zur Teufelsbrücke. Superschön. Danach weiter Richtung Schloss Lichtenstein (Pause, Imbiss, Schloss und Aussicht mitgenommen) und anschließend weiter durch die Schwäbische Alb. Und wieder ein völlig anderes Fahrgefühl. Breitere Straßen, langgezogene Kurven, weniger steile Anstiege und ein leichtes Rennstreckengefühl. Die Durchschnittsgeschwindigkeit stieg entsprechend. Die Einheimischen wissen das offenbar. Gefühlt stand alle paar Kilometer ein fester Blitzer. Die V85 blieb trotzdem entspannt. Sie ist ohnehin eher für zügiges Touren als für ernsthaftes Rasen gebaut. Und so konnte ich die Landschaft genießen, ohne ständig den Führerschein im Kopf zu haben. Bei Nördlingen wurde die Route wegen der inzwischen sehr fortgeschrittenen Uhrzeit gekürzt bzw. verändert. Von hier an ging es über Schnellstraßen nach Nürnberg und Autobahn bis nach Plech. Der Tag neigte sich dem Ende entgegen und es standen schon 560 Kilometer auf der Uhr. Also ging es zu einer kleinen Pension bei Auerbach. Schnitzel. Bier. Feierabend. Der letzte Tag Am Freitag sollte es endgültig nach Hause gehen. Vorher noch einmal durch das Fichtelgebirge und natürlich ein Stopp am Fahrzeugmuseum am Fichtelberg. Die Ausstellung ist etwas wild zusammengestellt, aber für Zweiradfahrer wirklich sehenswert. Vor allem Halle 3 sollte man nicht auslassen. Danach kurz bei Selb nach Tschechien und bei Bad Elster zurück ins Vogtland und weiter durchs Erzgebirge. Hier kenne ich mich aus. Aber bekannte Kurven machen schließlich nicht weniger Spaß. Am frühen Abend erreichte ich Freiberg, von dort ging es nach einer längeren Pause Richtung Autobahn und dann Richtung Heimat... - natürlich stand ich erst mal Freitagabend vor dem Dreieck Nossen im Stau. War klar. Nach 20 Minuten ging es weiter. Die V85 spulte Kilometer um Kilometer ab, Musik im Helm und ich hatte Zeit, über die nächste Tour nachzudenken. 2027 ist verplant. Guzzitreffen in der Röhn und Mandello im September. 2028 könnte es auch mal noch Osten gehen. Polnisches und tschechisches Bergland. Sudeten, Glatzer Bergland, Riesengebirge, vielleicht bis zur Tatra. Das allerdings nicht allein. Vielleicht lerne ich noch jemanden kennen der auf meiner Wellenlinie liegt und ein bisschen Polnisch und Tschechisch kann.Schauen wir mal. Nach 630 Tageskilometern rollte ich kurz vor 22 Uhr bei immer noch 22 Grad auf den heimischen Hof. In Summe über 2500km, Unzählige Kurven. Keine Ausfälle, die V85 hält, schöne Woche14 points
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Heute von nem Campingplatz nahe Chalon-sur-Saône aus nen Abstecher ins südliche Jura um Oyonnax unternommen. Sonnig, bei Temperaturen zw. 15 (auf 1200m) und 23 (im Tal), meist aber 18 - 19 Grad. Ca. 375 km sinds geworden, geplant waren 360. Zwei Baustellen und eine grandiose Fehlbedienung Kurvigers haben ein paar km dazugelogen 🙄 Egal, bis auf den durch den Bedienfehler eingehandelten Berufsverkehr wars top. Das Jura ist ne feine Gegend mit teils sehr engen Sträßchen und ergreifenden Kurvenverläufen. Könnte man ein ganzes, verlängertes Wochenende draus machen... https://kurv.gr/nJBSR13 points
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Pontedera - unsere geliebte Konzernzentrale😉 „Muss“ man schon mal mitnehmen, wenn man in der Nähe ist. Wir sind auf Camper-Tour Umbrien/ Toskana/ div. 🇮🇹Städte Kurzes Fazit: Hat sich gelohnt, Vespa bauen und präsentieren kann Piaggio. Besuch ist gratis, aber man sollte vorher ein Slot online buchen, da maximal 200 Besucher. Die beste Vespa steht draußen, hätte sie noch den Klang der alten Zweitakter…hach man kann nicht alles haben😉 Urlaubs Grüße Torsten Ps: Fotos von meinen Traumstücken: natürlich die V7 750 Sport von 1971 und Vespa 180 SuperSport von 1964👍👍13 points
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Gestern von der RDGA Tour zurück gekommen. 10 Tage und 3250km mehr auf der Uhr. Los ging es aus RLP Alzey. Dort mit noch zwei getroffen und dann ging es am Sonntag früh um 7.30 auch schon los. Über die Autobahn bis Genfer See zuerst mal an die Plackette (Startpunkt der RDGA). Danach aber noch über den Col des Gets bis nach Morillon ans erste Hotel. Die ersten 584km waren damit geschafft. Am Zweiten Tag ging es dann über den Colombiere- Aravis- Roseland- i'Iseran- Madeleine nach Sain Michel zum nächsten Hotel. Tag drei ging es direkt über den Telegraphe-Galibier-Lautaret an Briancon vorbei. Leider nicht über den Izoard da er noch wegen Erdrutsch bis 2 September gesperrt war. Aber egal den nehmen wir auf dem Rückweg mit. Sind dann das paralell laufende Tal bisschen nebenstrecken gefahren die auch klasse waren. Anschließend dann über den Col de Vars-Col del Cayolle bis runter nach Guillaumes und nochmal da wir recht früh waren und Zeit hatten bis Daluis die D2202 runter und wieder nach Guillaumes hoch. Die Strecke hat sich voll gelohnt. Vielleicht 10km hoch und runter aber hammer strecke. !7 Tunnel auf der Srecke und man fährt nur zwischen den Felsen durch. Tag 4 ging es dann weiter über den Col du Vasson- Couillole- Colmiane zum Col de Turini. Dort haben wir aber die Route de Gand Alpes verlassen und über den Saint Roch- Col de la Porte und Gautier zur Verdon schlucht abgebogen sind. Über den Col de Trebuchet- Col de Buis- Saint Barnabe ging es runter bis zum Lac de Sainte Croix zum Hotel in Les Salles sur Verdon. Tag 5 eine Tagestour rund um die Verdonschlucht und mitgenommen was geht. Sehr schöne Gegend und bietet viel fürs Auge. Wahnsinn was für ein Erlebnis. Tag6 ginges dann auch schon wieder über den Col du Labouret- Col de Maure- Saint Jean-Col de Pontis den wir zum 1 Gang Pass getauft haben da er sehr schmal und Steil war mit vielen Spitzkehren. Für uns ein etwas besserer Feldweg aber die Aussicht entschädigte die Anstrengung. Einige zeit Später konnten wir dann auch endlich den Izoard unter die Räder nehmen und richtung Briancon und weiter über den Col de Montgenevre bis nach Cesana Torinese ans Hotel. Tag7 über Susa überPas du Paradis wieder über dden Madeleine- Iserane richtung Bourg saint Maurice dann über den kleinen Saint Bernard richtung Aosta durch das Aostatal bis zum Col de Santaleon hoch nach Tuson ans Hotel. Tag8 wieder zurück über kleine Bergsräßchen nach Aosta um dann den Großen ST. Bernhard zu überfahren. Über den Champex und Croix de Coeur ging es richtung Sierre und weiter über den Nufenen bis wir schließlich in Airolo am Hotel ankamen. Tag 9 Morgens um 7 am Frühstück die Wetterappp studiert wegen dem Wetter und festgestellt es soll ab ca 9 uhr regnen. Da ich unbedingt den Tremola fahren wollte gleich den anderen zwei beine gemacht und schnell aufbrechen bevor der Pass nass ist. Hat dann auch geklappt. Kaum oben ankekommen hatte es auch schon angefangen zu Tröppeln. Egal wir sind oben. Auf dem St Gothardt sind wir dann aber auf die neuere Passstraße runter gefahren da der Regen mehr wurde und wir dann zügiger richtung Hospental voran kamen. Die Furkastrasse hoch regnete es dann eigentlich bis zum Pass wo es dann aber zum glück aufhörte. Den furkapass runter bis ans Hotel Belvedere für ein paar Photos ging es dann auch weiter über den Grimsel der mit seinen Stauseen auch sehr sehenswert ist runter durchs Tal noch über den kleinen Brünigpass bis Lungern um auf die A8 und über die Autobahn bis Rheinfelden nach Deutschland gefahren sind. Dort noch paar schöne Strecken bis ans Hotel in Todtnau Präg mitgenommen und den Tag ausklingen lassen. Tag 10 ging es dann noch über den Schwarzwald auf kurvenreichen Teils nebenstrecken Am Schluchsee- Titisee Hexenlochmühle, Neukirch Triberg an den Wasserfällen vorbei richtung Badan-Baden rüber nach Frankreich auf die A35 bis Kandel und anschleißend über die A65 und A61 heim. Tolle 10 Tage vorwiegend immer Sonne um die 30° bis auf die Zweimal 15-20min Regen. Obwohl ich mit meiner V85tt die Schwächste war aber nie das gefühl hatte das ich das bin hat das mit ihr einen riesen Spaß gemacht. Handlich, große Reichweite und sehr bequem und sorgt immer für aufsehen mit ihr. Einzige was man negativ bewerten könnte ist, das wenn man ihr bei der Hitze in den Bergen sie etwas zur Brust nimmt der Ölverbrauch steigt. Habe dann doch bis zuhause angekommen und nochmal nachgefüllt insgesammt auf die 3200km 600ml Öl nachgefüllt. Muss aber auch sagen um an meinen Kontrahänden dran zu bleiben ( BMW GS 1200 und CRF100) musste ich immer ordentlich am Gashahn ziehen und drehzahl geben, natürlich nicht bis Anschlag aber sehr oft im oberen Drehzahlband. Also man sollte immer etwas öl dabei haben. Hatte mir es schon gedacht und 1 ltr mit im Gepäck.11 points
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Hallo zusammen, als langjähriger BMW und Harley Fahrer bin ich nun umgestiegen auf eine Moto Guzzi Griso 850. Auch wenn ich früher mehrere Maschinen hatte ist es jetzt nur noch die Griso. Ich denke mit 63 Jahren passt das. Grundsätzlich habe ich die ganzen Jahre alles an den Motorrädern (und Autos) selber gemacht. Warum die 850er Griso? Nun, dass Modell hat mir schon immer gefallen. Die 850er reicht von der Motorleistung vollkommen. Und gelesen habe ich das der kleine Motor harmonischer läuft. Gekauft habe ich sie von einem älteren herren der praktisch seit 5 Jahren damit nicht mehr geafhren ist. Erster Hand mit 24TKM und originall Moto Guzzi Packtaschen. Die Griso ist in Schwarz. Nachdem ich sie richtig sauber gemacht habe, neuer Sitzbankbezug, Tanktasche und alle Öle mit Filter gewechselt habe sieht sie so aus wie auf den Bildern. Was muss ich noch machen? Wenn sie kalt ist springt sie nicht so gut an. Nur mit etwas Gas geben. Stepper Motor ist Ok, alle Unterdruckleitungen sind OK, Bypass alles sauber etc. Da werde ich die Drosselklappen mal neu richten/einstellen sobald ich das bestellte passene OBD Kabel da habe. Und die Reaktionsstange (Drekmomentstütze) hat vorne zum Motor in der Halterung minimal Spiel was ich mir heute Abdend anschaue. Da wird anscheinend die Silentbuchse fertig sein. Ansonsten freue ich mich hier seib zu dürfen 🙂 Grüße Martin10 points
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Auf der Durchreise in den Süden Frankreichs 2 Nächte in Eguisheim am Fuß der Vogesen verbracht und heute die Gelegenheit für eine Tour in die Vogesen genutzt. 314 schöne km sinds geworden. Die gleiche Tour mit etwas anderem Start/Zielpunkt hat ein Freund von mir am Samstag gemacht und mir gestern die Route geschickt, so dass ich nix planen musste. Sehr schöne Tour mit fast allem was die südl. Vogesen hergeben. Und zum Ende hin noch ein üppiges Mahl am Hartmannswillerkopf...10 points
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Guten Morgen, ich habe nun mit meiner Mandello S fast 35.000 km auf der Uhr und möchte mal Teilen, was in meinen Augen richtig gut ist. Optik: Als ich die ersten Bilder der Mandello gesehen habe, gingen mir diese nicht mehr aus dem Kopf. Egal ob mit oder ohne Koffer, bei der Mandello passt einfach alles zusammen und es gibt nichts und keinen Betrachtungswinkel, wo nicht diese Dynamik und stimmigen Linien zusammen passen. Auch die technischen Komponenten wie Fahrwerk, Beleuchtung, Agregathe und nachtürlich der Motor werden dem Auge auf wunderbare Weise präsentiert. Ich habe bei meiner grünen S noch auf die goldfarbenen Felgen gewechselt, weil diese traumhafen Felden in hell noch viel eindrucksvoller sind. Jedesmal, wenn ich neue Pellen aufziehen lasse und mit den Rädern beim Reifendienst aufschlage werde ich gefragt zu welchem Motorrad denn diese wunderschönen Räder gehören. Beleuchtung: Die Beleuchtung ist das beste, was ich an einem Motorrad im Serienzustand erlebt habe und liegt im Vergleich zu anderen modernen Motorrädern ganz weit vorne. Ich habe es selber erleben dürfen, dass auch ein unbeleuchteter schweizer Pass im Stockdunklen mit der Mandello dank des zweistufigen Kurvenlichts eine wahre Freude sein kann. Oben auf dem Pass durfte ich dann den Sonnenaufgang erleben. Aber auch die Sichtbarkeit der Mandello im Staßenverkehr ist sehr gut. Das TFL im Adlerdesign, welcher eindrucksvoll die Flügel ausbreitet, wenn die Zündung angeht ist schon ein nettes Gimmick :-). Das turbienenartige Rücklicht wurde auch schon von Kumpels sehr gelobt. Vor allem ist es gut sichtbar und das großflächige Bremslicht hinterlässt keinen Fleck auf der Netzhaut, wie es bei anderen laserartigen Bremslichtern von modernen Mopeds oft der Fall ist. Triebwerk: Motor, Kupplung und Getriebe muss man m.E. immer zusammen betrachten, zumal bei der V100 diese Komponenten sehr kompakt sind und in einem Ölkreislauf arbeiten. Meine Mandello S war auf dem Leistungsprüfstand und hat auf Anhieb die ausgewiesene Leistung von 114,7 PS (115 PS sollten es sein) in die Rolle gedrückt. Damit ist schon mal die Leistungsangabe von Guzzi sehr ehrlich. Die Leistung des Motor wird ab 2500 U/min stetig ansteigend abgegeben. Erst am Ende des Drehzahlbandes lässt der Druck nach. Der Drehzahlbegrenzer reagiert sehr weich, kein Rucken oder schlagartiger Lastwechsel, der Motor sagt mir auf charmante Weise -" reicht jetzt!" und dreht mir den Gashahn langsam wieder zu. Die Gänge sind auf die Leistungsabgabe vom Motor sehr sehr gut abgestimmt. Die Höchstgeschwindigkeit wird in der Ebene im 6. Gang erreicht und der Motor dreht dann aus. Es gibt für jede Situation den richtigen Gang, um mehr Leistung und Drehmoment an das Hinterrad zu geben, als wirklich benötigt wird. Darüberhinaus arbeitet das Getriebe sehr definiert, sprich man merkt den Gangwechsel deutlich und auch der Druckpunkt am Schalthebel ist für mich optimal. Die Nasskupplung arbeitet wie sie soll, wer ein 25er Modell hat, wird den Vorteil der Torsionsdämpfer beim Schalten mit Kupplung merken, wer wie ich nahezu ausschließlich mit QuickShifter und Blipper fährt, der merkt da keinen großartigen Unterschied. Fahrwerk: Mit meiner Mandello Shabe ich ja das semiaktive Öhlins-Fahrwerk drin und dass passt einfach. Ich habe mich mit einem Kollegen hingesetzt und da mal ein bisschen ausprobiert, wir sind aber zum Schluss gekommen, dass Guzzi hier ein Setup voreingestellt hat, was irgendwie nicht mehr zu verbessern ist. Die sportliche Automatik-Einstellung lässt die Räder blitzschnell ausfedern, geben aber beim Einfedern viel gegendruck, sprich die Zugstufe ist relativ weich, die Druckstufe schon sportlich fest. Das passt alles Harmonisch zusammen und fühlt sich wie ein Sportler an. Im komfortablen Automatik-Modus ist die Dämpfung deutlich milder, ich nutze diese bei schlechten Wegstrecken und auf längeren (gemütlichen) Autobahnabschnitten. Die beiden manuellen Modi nutze ich nie, hier könnte man sich für eine Rennstrecke ein zugeschnittenes Setup hinterlegen. Ergonomie: Sportlich, aber auch tourentauglich. Es ist halt ein Sport Tourer oder Sport Cruiser. Wer das knackige Fahrwerk nutzt ist mit der serienmäßigen Sitzposition gut bedient. Ich sitze auf der Mandello leicht Richtung Vorderrad geneigt, gerade soviel dass meine Bandscheiben nicht wir ein Jenga-Turm aufeinander gestapelt ausgerichtet sind, aber auch nicht so viel, dass ich permanent Spannung auf der Rückenmuskulatur habe, bzw. mich mit den Händen am Lenker abstützen müsste. Der Kniewinkel ist zwischen Tourer und Sportler. Ich mit 184cm und relativ langen Stelzen fühle mich da richtig wohl. Die Kontrolle über das Motorrad ist immer da und die Mandello reagiert sauber und beherrschbar auf jeglichen Impuls mit Hand, Knie, Fuß und Gesäß. Alle Schalter sind gut erreich- und bedienbar. Fahrleistungen: Meine Mandello erreicht und überschreitet die in den Fahrzeugpapieren angegebene Höchstgeschwindigkeit. Viel wichhtige ist mir aber, dass ich bei meinen Ausfahrten, Touren und Urlauben auf Landstraßen und Pässen gut aufgestellt bin und da macht die Mandello richtig Laune. Sie ist handlich, läuft stabil und ist trotzdem agil. Das zusammenspiel aus Fahrwerk, Ergonomie und Triebwerk passt einfach, jede Zündung im Zylinder wird auf die Straße gebracht. Wenn der Asphalt griffig ist, hebt die Mandello am Kurvenausgang bereits in Schräglage das Vorderrad an, wenn man im Sportmodus und dem richtigen Gang am Kabel zieht. Wo soll es da noch hingehen? Die 115PS und 105nm passen einfach. Auf der Landstraße ist das mehr als genug und ich finde es sau gut, dass Guzzi sich hier nicht von dem allgemeinen Trend beeinflussen lässt. Elektronische Helfer und Ausstattung: Griffheizung habe ich schon mal genutzt, z.B. bei einer Fahrt im Oktober über die Alpen. Stufe 2 von 3 ist für mich da i.O. Sitzheizung gibt es als Extra, habe ich aber nicht. Tempomat funktioniert, nutzte ich auf Autobahnabschnitten, bei Ortsdruchfahrten mit wenig Verkehr und in den Alpen auf den Talstraßen. MIA (Bluetooth & Co.) ist angenehm. Ich habe iPhone und Intercom mit der Mandello verbunden und steuer alles vom Lenker aus. Navi habe ich auch schon mal genutzt, funktioniert alles nach diversen Updates :-). Fahrassistenten sind bei der Mandello sehr harmonisch fast schon unauffällig integriert. Trotzdem merkt man sie, wenn man es übertreibt. Die Eingriffe sind immer sehr harmonisch und selbst in der Sportlichsten Einstellung auf Stabilität ausgelegt. Ein Beispiel: Ich habe mit meiner alten Sport1100 durch ambitionierte Zurückschalten und Betätigung der Fußbremse das Motorrad vor der Kurve eindrehen lassen. Dies lässt das Stabilitätsprogramm der V100 nicht zu, die Mandello bleibt immer in der Spur. Nur wenn in der Kurve auf einmal Sand, Öl, Kies oder was auch immer ist, dann reagieren die Systeme deutlich und verhindern das Schlimmste - sofern man nicht schon vorher auf der letzten Rille unterwegs war. Und dass funktioniert auch bei relativ geringen Geschwindigkeiten. Ich bin z.B. dieses Jahr in eine relativ leichte linkskurve eingefahren mit ca. 40 km/h. Dabei habe ich schotter auf der Fahrbahn übersehen und nach kurzem Vorderradrutscher kam das Hinterrad so heftig, dass ich mit der linken Fußraste aufgesetzt bin und such die Mandello im 45° Winkel zur Fahrtrichtung befand. Keine 1/10 Sekunde später, war die Mandello wieder aufrecht und in Fahrtrichtung. Das Ganze ging so schnell, dass der Hintermann gar nix mitbekommen hatte, sich nur über den Funkenflug und die plötzliche Staubentwicklung wunderte. Bei mir im Display blinkte es noch eine Sekunde nach. - Danke Guzzi 🙂 Wartbarkeit: Die Inspektionen fallen im Vergleich zur anderen Herstellern und Modellen nicht aus dem Rahmen, sind eher günstiger. 12.000 km Wartungsintervalle sind vollkommen i.O. und alle 24.000 die Ventile kontrollieren / Einstellen auch. Ich habe bei einem Guzziservice für die große 24.000er incl. zwei neuer Reifen mit Montage 932,00 Euro bezahlt, das finde ich absolut i.O. Auch für Schrauber ist Mandello gut zu handhaben. Die Airbox ist unter einem mit vier schrauben befestigtem Deckel, die Einfüllstutzen und Drainageschrauben für Öl und Wasser sind ohne demontage von Verkleidungen erreichbar und die Batterie ist unter der gesteckten Sitzbank nach dem lösen von zwei Inbusschrauben in einer Minute erreichbar. Zündkerzen und Zündspulen sind auch unter zwei Kunststoffhauben, die jeweils mit einer Schraube gesichert sind, erreichbar. Selbst das Einstellen der Ventile ist (wenn man mal von der übertriebenen Vorgabe im Servciemanual absieht) kein Problem, da die Schims nach dem rausnehmen der Schlepphebel erreichbar sind. Demontage vom Vorderrad ist standard und beim Hinterrad benötigt man für die Zentralmutter eine 65er 12zahn-Nuss, einen langen Hebel und einen Drehmomentschlüssel der 330nm kann. Wenn man das hat, braucht man für Ein- uns Ausbau vom Hinterrad 5 Minuten, da der Endtopf mit zwei Schrauben sehr easy gelöst werden und kratzfrei abgelegt werden muss. Anlasser und Kupplung sind ohne weitere Demontagen errreichbar, nur die Lichtmaschine sitzt zwischen den Zylindern und da ist ein wenig mehr Schraubarbeit angesagt, wenn man da mal dran müsste. Auch bei der Wartbarkeit ist die Mandello ganz weit vorne. Die Mandello S ist wie für mich gemacht. Auf gemeinschaftlichen Touren habe ich noch nicht erlebt, dass ich mit der Mandello S mich in irgendeiner Art gehetzt gefühlt habe. Selbst bei flotten Ausfahrten mit 200 PS Supersportlern fährt man bequem auf der Landstraße mit, sofern alle bestrebt sind, die Führerscheine zu behalten und ggf. noch eine weitere Tour planen möchte.10 points
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Von unserem nächsten Halt in Beaulieu-sur-Dordogne habe ich heute eine etwas kürzere Tour gestartet. Der Morgen war ziemlich grau, kühler und nicht sehr einladend, daher bin ich erst um halb 1 los, als blauer Himmel am Horizont auftauchte. Kühler blieb es aber deutlich, statt den über 30 Grad gestern hatte es heute meist 17 - 19. Die Tour war am Ende ca. 240 km und ausgesprochen nett. Nur eine kurze Strasse mit "Gravillons", also Rollsplit auf Reparaturflicken. Feinste Kurven, sowohl schnelle als auch enge Pasagen, und die ein oder andere Serpentine. Was will man mehr (ausser vielleicht nicht allein fahren müssen)? Ja, doch, evtl. ein bissel mehr Bodenfreiheit in Schräglage. Bin heute viermal in Linkskurven auf dem Krümmerschutzblech aufgesetzt 🤪 https://kurv.gr/dd9Nv8 points
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Heute habe ich meine Moto Guzzi V 100S zum 24000er Kundenservice gebracht. Als Leihmotorrad habe ich eine Moto Guzzi V 100 ohne S erhalten mit knapp 1000 Kilometer auf dem Tacho. Was ist mit aufgefallen? Der Quickshifter an dem Leihmotorrad ist gegenüber meinem ein Traum. Der schaltet immer perfekt und ohne wenn und aber...echt super. Ich finde, daß meine Guzzi viel besser am Gas hängt. Irgendwie hatte ich das Gefühl...die geht nicht ganz so gut vorwärts wie meine. Der montierte Auspuff Endtopf hört sich zwar nicht schlecht an... aber für mich wäre der auf Dauer nichts. Nun denn... schön dass ich das Motorrad bekommen habe aber ich freue mich schon wieder auf meine sofern mir nach Präsentation der Rechnung nicht daß Herz stehen bleibt 😂8 points
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Nicht heute, aber gestern: Mit 2 Nernbercha Ex-Guzzisti und einem Spezi aus Fürth waren wir auf einer Schleife quer durch die schönen Landschaften in der Mitte Bayerns. Start im oberpfälzischen Deining, Mittagseinkehr beim Kiosk am Krummweiher bei Bechhofen, kulturelles Päuschen am Bechthaler Weiher neben der Ruine Bechthal; Info zur Burg: https://www.naturpark-altmuehltal.de/sehenswertes/ruine_bechthal-598/ ; Abschlußpalaver beim KonditoreiCafe Mittelbach im schönen Berching. Groad schee woar´s wieda ! Pausenbilder:8 points
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Ich hatte eigentlich vor wieder eine Tour nach Südtirol zu machen, vorausgesetzt das dass Wetter mitspielt. Die Hitze bei uns wäre kein Problem gewesen ich wäre dann eben sehr früh losgefahren aber in Südtirol war es unbeständig immer wieder Regen. Jetzt ist der Zug abgefahren und es werden nur ein paar Hausrunden. Bei der heutigen Tour über Kaiserstuhl , Schuttertal, Elzach, Simonswald, Todtnau war es überall unerträglich heiß. Selbst in den Höhenlagen brachte es keine Abkühlung.8 points
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Hallo zusammen und danke für die Aufnahme, tja, eigentlich bin ich ein Ducatisti aber ich bin auch vor vielen Jahren schon mal eine V 50 III gefahren. Nun wollte ich meiner schwarzen Ducati 900 SS eine weiße Le Mans 1 zur Seite stellen und nach einiger Suche habe die „angehängte“ gefunden. Es gibt auch schon ein paar Fragen (z.B. zur Motorentlüftung) aber die gehören ja eher in die Technik-Ecke. Ich bin gespannt was hier es hier alles an Infos gibt….. Viele Grüße Dirk7 points
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Und so lange es da kein Umdenken in der Szene gibt und die ganzen Selbstdarsteller weiter machen, was sie wollen, wird es eine Streckensperrung nach der Anderen geben. Und es ist egal, wo man ist - ein paar Idioten fallen immer auf. Ich kann die Anwohner da zu 100% verstehen. Auch finde ich diese "Schuldumkehr" nach dem Motto "Die bösen Anwohner" oder "Wir zahlen auch KFZ-.Steuer" absolut lächerlich. Die Strafen müssen deutlich rauf, vor allem für nicht zugelassene Schallis oder die Idioten, die den Killer rausbauen und ihn dann unter Sitzbank spazieren fahren. Stillegen und Moped einziehen, fertig. Nur so macht man die wach.7 points
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Letzte Woche in der Rhön ein paar Tage verbracht. Das war auf dem Rückweg in Thüringen in der Nähe von Mühlhausen.6 points
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Es gab ja schon eine Weile das Gerücht, es würde eine kleinere Guzzi kommen, womöglich mit einem Aprilia-Twin. In Wirklichkeit ist es nach wie vor ein V2, grob geschätzt 1800ccm und nur 27kg - vollgetankt!!! Aus sicherer Quelle weiß ich, dass der Prototyp ab morgen in Perledo stationiert sein wird und von dort aus zu Testfahrten, auch direkt zum Werk in Mandello del Lario, unterwegs sein wird.6 points
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Ach so, und um das (nochmal, wie vor vielen Wochen schon) klarzustellen: Als Neufahrzeugkäuferin interessiert es mich nicht die Bohne, für welchen Preis die Maschinen heute verkauft werden. Billiger geworden, teurer geworden? Who cares? Ich hatte jetzt fast 3 1/2 Jahre meine Freude an dem Motorrad. Das kann mir kein Preisunterschied von heute nehmen, also wozu soll ich mir nen Kopf machen? Mir ist nach wie vor unklar, warum da so eine Welle drum gemacht wird. Ist wohl der aktuellen Empörungskultur geschuldet, nehme ich an.6 points
