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  1. dieses Zitat ist vom Heimatdichter Ganghofer und natürlich meinte er seine Heimat Oberbayern. Heimat ist, wo die Wurzeln sind und die Freunde leben. Bei der heutigen 300 KM Tour durch den schönen Schwarzwald wurde mir wieder einmal bewusst wie unglaublich schön es dort ist. Alte Bauernhäuser buhlen mit wunderschönen Wäldern um Aufmerksamkeit. Schöne Ausblicke fordern zum Halt auf. Glückliche Kühe geniessen das trockene Gras. 🙈 Auch der Schwarzwald leidet unter der momentanen Trockenheit. Vorbei an Sportstätten in denen im Winter der Bär tobt, heute bin ich alleine dort. Immer wieder begegnet man dem Kunsthandwerk direkt an der Strasse. Bezahlt wird mit Vertrauensvorschuss. Sogar die Hochbehälter für das. Trinkwasser sind schön gestalltet. Nach fasst 300 KM ist es Zeit für eine Pause. Ein Stück Schwarzwälder Kuchen wäre jetzt eigentlich angebracht. Aber dafür ist es heute zu warm und die Vernunft entschied sich für ein Stück Himbeere / Joghurt Torte. Etwas leichter als die Schwarzwälder, sonst schafft die Eldorado den Heimweg nicht mehr.🤣 Liebe Grüße, Uwe
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  2. Nachmittags Runde ab Gersthofen... thannheimer Tal und Rückweg über Namlos Tal...in Summe 351 Kilometer. Schön war's und ideale Temperaturen.
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  3. Am Samstag bin ich mit meiner Frau Morgens in Richtung Mosel aufgebrochen, wir sind einmal quer durch Belgien nach Luxemburg gefahren, Sprit und Rauchwaren bunkern, um dann unseren übernachtungsplatz in Brodenbach an der Mosel anzufahren. Sonntag ging es dann nach Kail zum Guzzi treffen, ich war im Mai schonmal dort. Ein richtig schönes Treffen war es mal wieder. Nette Gespräche, bekannte und neue Gesichter getroffen. Der Kuchen war wieder herrlich, leider war die Musik für meinen Geschmack zu laut.. Sonntag späten Nachmittag Gings durch die Eifel wieder heim. Hier noch ein paar kleine Impressionen von Kail.
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  4. Wir Berlin-/Brandenburger haben es als Motorradfahrer nicht leicht. Landschaft? Haben wir. Wälder? Jede Menge. Seen? Reichlich. Felder? Unendlich. Kurven? Nun ja. Die meisten Straßen führen zuverlässig von A nach B, ohne dabei auf die Idee zu kommen, unterwegs die Richtung zu ändern. Also bin ich einige male im Jahr auf der Flucht in kurvenreiche Regionen...und gerne auch eine Woche Motorrad allein, möglichst wenig Planung, dafür mit viele Kurven und einfach fahren solange ich Lust habe. Nach familiärer Planungsfreigabe fiel der Termin diesmal auf die erste Augustwoche. Das Ziel war schnell gefunden: Deutschland. Genauer gesagt die Mittelgebirge, die ich motorradfahrerisch bisher sträflich vernachlässigt hatte. Einmal durch fast alle, sozusagen im Kreis war der Plan, also Harz, Thüringer Wald, Rhön, Spessart, Odenwald, Schwarzwald, Schwäbische und Fränkische Alb, Fichtelgebirge und zum Schluss noch das Erzgebirge. Gebucht habe im mir nette Hotels bzw. Pensionen jeweils am Vorabend vom Tablet aus. Da entstand im wesentlichen auch die Feinplanung für den nächsten Tag. Kurviger und Maps bestimmten die Richtung, Wetter und Lust die Tageskilometer. Mehr Planung braucht ein Urlaub schließlich nicht. Der Wetterbericht versprach Temperaturen jenseits der 30 Grad. Ups, also nochmal etwas umpacken… zweiter und dritter Pullover raus, Badesachen rein und los. Tag 1 – Erst mal nass Die erste Etappe sollte knapp 500 Kilometer bis Bad Liebenstein am südwestlichen Rand des Thüringer Waldes gehen. Autobahn bis Dessau, danach Landstraße. Theoretisch. Praktisch regnete es wie aus Eimern. War klar… Wochenlang hier kein Regen, aber jetzt Samstag den ganzen Tag. Das Regenradar zeigte ein Unwetterband, das sich gefühlt über ganz Ostdeutschland gelegt hatte. Drumherumfahren war keine Option, also Regenkombi an und durch. Auf der Autobahn macht Starkregen so gar keinen Spaß. Deshalb kurzerhand Planänderung und runter auf die Landstraße. Über Zossen, Luckenwalde und Wittenberg ging es Richtung Bernburg. Die Landschaft war erstaunlich leer, und die überdachten Bushäuschen erwiesen sich als ausgesprochen hochwertige Motorrad-Infrastruktur. Drei Stunden lang waren sie meine einzigen trockenen Aufenthaltsorte. Bei Bernburg wurde es endlich heller. Kurz darauf kam die Sonne heraus, die Regenkombi flog in die Tasche und bei 24 Grad ging es in den Harz. Den kenne ich zwar gut, aber Thale, Allrode und Harztor mussten trotzdem einfach abgefahren werden. Anschließend führte mich die Route durch das Eichsfeld. Und plötzlich war klar: Hier hätte ich schon viel früher fahren sollen. Tolle Straßen, schöne Täler, wenig Verkehr und angenehm wenig Kontrollstellen. Viel mehr braucht ein Motorradfahrer eigentlich nicht. Überhaupt waren die Mittelgebirge in dieser Woche eine Offenbarung. Alles, was ich sonst manchmal etwas kritisch kommentiere, ist aus Berliner Sicht schlicht Motorradparadies. Gäbe es bei uns eine solche Straße wie hier eine Verbindungsstrecke über 20km, würde halb Brandenburg dort am Wochenende auftauchen. Am Abend schlug ich dann nach guten 500km in Bad Liebenstein auf: Schönes Hotel am Kurpark, Essen, Bier, Spaziergang. Mehr muss ein erster Tag nicht können. Rhön, Märchen und Kurven Am nächsten Morgen ging es durch die Rhön zur Wasserkuppe. Kleine Straßen, zunächst sanfte Kurven, später immer mehr Höhenmeter. Oben auf der Wasserkuppe war es noch angenehm leer. Das Museum sparte ich mir für den nächsten Besuch auf und marschierte stattdessen die letzten 900 Meter zum Gipfel. Bei fast 30 Grad. Man muss Prioritäten setzen. Die Aussicht war allerdings großartig. Weiter ging es Richtung Staatsbad Brückenau und anschließend nach Steinau an der Straße. Dort wollte ich das Gebrüder-Grimm-Museum besuchen. Kleine Überraschung: Märchenfest. Mitten in der Stadt, alles abgesperrt… Kann ja keiner ahnen. Also Motorrad abgestellt, sieben Euro bezahlt und rein ins Märchenland. Mit Motorradstiefeln und voller Montur fühlte ich mich zwischen Kindern in kurzen Hosen allerdings eher wie der böse Räuber als wie ein Märchenprinz. Dafür waren die Museen kostenlos und eine Prinzessin führte mich sogar durch das Grimm-Haus. Das war witzig und supercool. Als es nach gut zwei Stunden weiterging änderten sich die Straßen. Schmaler. Engere Radien. Mehr Kurven. Genau wie wir es wollen. In Hammelburg in der schönen Innenstadt machte ich die nächste Pause. In einer Weinstube am Markt saß ich sehr gut und die Bedienungen hatte Spaß mir mir, da ich mit ihrem Bestell- und Scankonzept nicht ganz so souverän zurechtkam…. Satt und ausgeruht ging es zu einem Abstecher zu Schloss Mespelbrunn weiter, dann grob südlich Richtung Wertheim, das ich mir, so der Plan noch auf dem Weg ansehen wollte. Die nächsten Stunden vergingen mit einem breiten Grinsen unter dem Helm. Aber der Tag verging doch schneller als gedacht. Wertheim wurde daher erst mal ausgelassen (da könnte ich ja am späten Abend noch hin) und statt dessen Miltenberg angesteuert. In der kleinen aber superschönen Altstadt gab es dann was zu Essen und dann was es auch schon Abend. Meine Pension lag auf der anderen Mainseite in Großheubach, nur noch 10 Minuten weiter. Dort gab es dann am späten Abend noch ein Riesling mit Mainblick und später noch einen zweiten an der Pension in der Abendsonne. Der Plan noch einen Abstecher nach Wertheim zu machen wurde daher aufgegeben. Es war einfach zu wenig Tag übrig und es saß sich da wo ich war sehr schön.Man muss schließlich Prioritäten setzen. Odenwald und der erste Kontakt mit dem Schwarzwald Am nächsten Morgen ging es durch den Odenwald Richtung Heidelberg. Die Altstadt wollte ich mir eigentlich länger ansehen. Eigentlich. Zu voll. Also ein paar Fotos von der Alten Brücke kurzen Blick in die Altstadt und wieder auf die Guzzi und weiter Richtung Süden, diesmal für ein kurzes Stück aber auf der Autobahn. Kurz hinter Karlsruhe begann das eigentliche Ziel: Schwarzwald. Die Schwarzwaldhochstraße ist eine tolle Strecke. Allerdings habe ich dort ein kleines Verständnisproblem mit der Verkehrsplanung. Eine breite Straße, langgezogene Kurven, beste Übersicht – und Tempo 70, die komplette Stecke lang… fast etwas einschläfernd, aber die Aussichten und die Einbettung der Straße in die Landschaft sind trotzdem großartig. Pause und Essen gab es an der Großen Tanne. Dort kam ich mit zwei Einheimischen ins Gespräch. Die waren besonders neugierig, weil sie mit meinem LOS-Kennzeichen nicht so richtig etwas anfangen konnten. Ja… von kurz vor Polen hier rüber ist schon weit, sieht man hier wohl nicht so oft... Danach wurde es besser und besser: kleinere Straßen, enge Kurven, Täler, bergauf, bergab. Kurviger führte mich zuverlässig auf Strecken, bei denen man irgendwann aufhört, auf die Uhr zu schauen. Bis zu meinem Hotel in Bad Krozingen, in dem ich drei Nächte blieb, war ich auf Umwegen durch mehrere Seitentäler noch drei Stunden unterwegs. Drei Stunden Fahrzeit fühlten sich wie eine an. So muss das, breit war das Grinsen unter meinem Helm. Im Hotel war der Thermeneintritt inklusive. Perfekt als Schwimmbadersatz nach den Touren. Abends Bier, Tablet und die nächste Route planen. Schwarzwald 2.0 Die nächsten beiden Tage waren dann endgültig Kurventherapie. Triberger Wasserfälle, Kuckucksuhr, Feldberg, Schluchsee – alles mitgenommen, was interessant aussah. Der Rest ergab sich aus der Straße. Und die hatte einiges zu bieten. Die Straßen sind schmaler, die Kurven enger und das ständige Bergauf und Bergab sorgt für richtig gute Laune. Gleichzeitig wird man allerdings auch ständig daran erinnert, dass der Schwarzwald nicht ausschließlich für Motorradfahrer gebaut wurde. Tempo 30 im Ort, Tempo 70 auf vielen Strecken, Tempo 50 in den schönsten Kurventälern und kilometerlange Überholverbote. Beschränkungen schön und gut, sicher auch an einigen Stellen notwendig… aber was hier abgezogen wird empfand ich als völlig übertrieben. Ich bin wirklich kein Raser. Aber irgendwann wird überholt und nach und nach verschwinden die Camper und Touristenautos aus dem Rückspiegel und damit auch das schlechte Gewissen. Dann kommt der Flow. Und plötzlich werden so manche Geschwindigkeitsbeschränkungen zumindest außerhalb der Ortschaften etwas sportlich interpretiert. Kontrollen sah ich keine. Vielleicht war das Glück. Vielleicht war es auch einfach Ferienzeit. Am nächsten Tag ging es über die Grenze nach Frankreich. Südlich von Colmar auf die Route du Vin etwa 70 km nach Norden und anschließend über die Vogesen-Kammstraße mit immer mal wieder einem Abzweig nach rechts und links wieder nach Süden. Wahnsinn. Wenn es noch schönere Motorradstrecke geben sollte, müsste man sie wahrscheinlich erst bauen. Der Straßenbelag war zunächst etwas gewöhnungsbedürftig. Mal sah es nach Split aus, dann wurde aus Asphalt mitten in der Kurve plötzlich Kopfsteinpflaster. Nach kurzer Eingewöhnung stellte sich aber heraus: Der Belag war einfach deutlich rauer als bei uns. Eher Tschechien-Niveau. Und das war gut. Die Reifen klebten förmlich auf der Straße. Da wäre deutlich mehr gegangen. Ich fuhr ein Stück hinter einigen hochmotorisierten Einheimischen her. Mit Mühe konnte ich folgen. Irgendwann musste ich aber anerkennen: Der V85 fehlen gegenüber solchen Geräten dann doch ein paar PS. Bei den Schräglagen sah es ähnlich aus. Meine lagen gefühlt bei 110 Prozent. Ohne Reserven. Nach 10 km ließ ich sie fahren… Die Fußrasten müssen schließlich nicht zwingend in jeder Kurve den Asphalt begrüßen. Außerdem ist das auf einer 300-Kilometer-Tour irgendwann schlicht anstrengend. Ich will ja noch ankommen. In Auswertung war der Tag für mich wie Schwarzwald 2.0. Auf die 35 Grad hätte ich allerdings verzichten können. Auch der Abstecher auf den Hohneck sowie das Museum und Denkmal am Hartmannswillerkopf waren absolut sehenswert. Heimwärts durch die Alb Da alles ein Ende hat, musste es nach den zwei Tagen vor Ort auch langsam wieder Richtung Heimat gehen. Der Rückweg führte durch den Schwarzwald ins Donautal. Am Knopfmacherfelsen gab es die obligatorische Pause mit bombastischer Aussicht. Danach führte mich die Strecke durch das wunderschöne Donautal. Die ersten Motorradgruppen kamen mir entgegen. Ich möchte gar nicht wissen, was hier an einem sonnigen Wochenende los ist. Bei Inzigkofen machte ich eine längere Pause, ich lief ich zur Hängebrücke über der Donau und zur Teufelsbrücke. Superschön. Danach weiter Richtung Schloss Lichtenstein (Pause, Imbiss, Schloss und Aussicht mitgenommen) und anschließend weiter durch die Schwäbische Alb. Und wieder ein völlig anderes Fahrgefühl. Breitere Straßen, langgezogene Kurven, weniger steile Anstiege und ein leichtes Rennstreckengefühl. Die Durchschnittsgeschwindigkeit stieg entsprechend. Die Einheimischen wissen das offenbar. Gefühlt stand alle paar Kilometer ein fester Blitzer. Die V85 blieb trotzdem entspannt. Sie ist ohnehin eher für zügiges Touren als für ernsthaftes Rasen gebaut. Und so konnte ich die Landschaft genießen, ohne ständig den Führerschein im Kopf zu haben. Bei Nördlingen wurde die Route wegen der inzwischen sehr fortgeschrittenen Uhrzeit gekürzt bzw. verändert. Von hier an ging es über Schnellstraßen nach Nürnberg und Autobahn bis nach Plech. Der Tag neigte sich dem Ende entgegen und es standen schon 560 Kilometer auf der Uhr. Also ging es zu einer kleinen Pension bei Auerbach. Schnitzel. Bier. Feierabend. Der letzte Tag Am Freitag sollte es endgültig nach Hause gehen. Vorher noch einmal durch das Fichtelgebirge und natürlich ein Stopp am Fahrzeugmuseum am Fichtelberg. Die Ausstellung ist etwas wild zusammengestellt, aber für Zweiradfahrer wirklich sehenswert. Vor allem Halle 3 sollte man nicht auslassen. Danach kurz bei Selb nach Tschechien und bei Bad Elster zurück ins Vogtland und weiter durchs Erzgebirge. Hier kenne ich mich aus. Aber bekannte Kurven machen schließlich nicht weniger Spaß. Am frühen Abend erreichte ich Freiberg, von dort ging es nach einer längeren Pause Richtung Autobahn und dann Richtung Heimat... - natürlich stand ich erst mal Freitagabend vor dem Dreieck Nossen im Stau. War klar. Nach 20 Minuten ging es weiter. Die V85 spulte Kilometer um Kilometer ab, Musik im Helm und ich hatte Zeit, über die nächste Tour nachzudenken. 2027 ist verplant. Guzzitreffen in der Röhn und Mandello im September. 2028 könnte es auch mal noch Osten gehen. Polnisches und tschechisches Bergland. Sudeten, Glatzer Bergland, Riesengebirge, vielleicht bis zur Tatra. Das allerdings nicht allein. Vielleicht lerne ich noch jemanden kennen der auf meiner Wellenlinie liegt und ein bisschen Polnisch und Tschechisch kann.Schauen wir mal. Nach 630 Tageskilometern rollte ich kurz vor 22 Uhr bei immer noch 22 Grad auf den heimischen Hof. In Summe über 2500km, Unzählige Kurven. Keine Ausfälle, die V85 hält, schöne Woche
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  5. Ich bin Georg aus Landau in der Pfalz, Bj. 63 und wollte mich in der Gruppe vorstellen und auch schon mal ein paar Fragen los werden. Nach vielen Überlegungen habe ich mich dazu entschieden meine wunderbare Ducati Scrambler Desert Sled abzugeben. Ein extrem zuverlässiges und schönes Motorrad die ich ungerne abgebe aber ich habe keinen Platz für 2 Motorräder. Es sind nicht die fast 40.000 km die mich dazu veranlassen, sondern vielmehr die Charakteristik des Motors und die Tatsache, dass längere Reisen mit ihr nicht so cool sind. Ich habe mich für eine Moto Guzzi V85tt, Bj 2024, entschieden die mir für meine Alter der richtige Kompromiss scheint. Wie auch schon bei meiner Ducati möchte ich die Moto Guzzi in ein paar Details verändern und suche daher schon jetzt ein paar Sachen. Falls jemand zum Beispiel einen Mistral Auspufftopf oder gar eine gesamte Anlage abgeben möchte wäre ich interessiert. Hat den jemand hier Erfahrungen mit dem Mistral Vtwin Boost und dem Velocity Stack hat dann wäre ich für Tipps dankbar und wenn die Erfahrungen gut sind, dann wäre ich auch interessiert Sie zu kaufen. Schließlich suche ich noch einen Original Gepäckträger und eine Sitzbank die gerne zerschlissen sein darf, denn ich möchte sie neu polstern lassen. Falls Ihr so etwas habt bitte mit Preisvorstellung bei mir melden. Ich füge mal Bilder meiner Ducati an, dann seht Ihr schnell was ich verändert habe. Zudem zwei Bilder meiner letzten Tour durch Ladakh in Indien, diesen Sommer, wo ich die höchsten Straßen und Pässe der Welt mit einer Royal Enfield gefahren bin. Sollte es hier in der Südpfalz Leute mit dem gleichen Motorrad geben, würde es mich freuen wenn man sich mal trifft. Bis dahin Georg
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  6. Pontedera - unsere geliebte Konzernzentrale😉 „Muss“ man schon mal mitnehmen, wenn man in der Nähe ist. Wir sind auf Camper-Tour Umbrien/ Toskana/ div. 🇮🇹Städte Kurzes Fazit: Hat sich gelohnt, Vespa bauen und präsentieren kann Piaggio. Besuch ist gratis, aber man sollte vorher ein Slot online buchen, da maximal 200 Besucher. Die beste Vespa steht draußen, hätte sie noch den Klang der alten Zweitakter…hach man kann nicht alles haben😉 Urlaubs Grüße Torsten Ps: Fotos von meinen Traumstücken: natürlich die V7 750 Sport von 1971 und Vespa 180 SuperSport von 1964👍👍
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  7. Hallo an die Guzzi Community😎. Ich bin stolzer Besitzer seit 2 Monaten einer V100 Mandello🥰. Nach vielen verschiedenen Bikes aus Japan und Germany hab ich mich für ein Charakterbike aus Italiano entschlossen. Die Wahl war zwischen Ducati und Moto Guzzi. Der Charakter des V2 der Guzzi hat mich dann einfach überzeugt. Bin auch alle anderen Modelle der Guzzi Reihe Probe gefahren und die V100 Mandello war für meinen leicht Sportlichen Stil das beste. Ich war mit den Kumpels die erste Größere Ausfahrt in Slovenien und Italien❤️. War echt mega. Beste Grüße an alle aus Wien👋🤘✌️
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  8. heute erstmal neue Socken und ein neues Kleidchen Gruß Tom
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  9. Hallo zusammen, als langjähriger BMW und Harley Fahrer bin ich nun umgestiegen auf eine Moto Guzzi Griso 850. Auch wenn ich früher mehrere Maschinen hatte ist es jetzt nur noch die Griso. Ich denke mit 63 Jahren passt das. Grundsätzlich habe ich die ganzen Jahre alles an den Motorrädern (und Autos) selber gemacht. Warum die 850er Griso? Nun, dass Modell hat mir schon immer gefallen. Die 850er reicht von der Motorleistung vollkommen. Und gelesen habe ich das der kleine Motor harmonischer läuft. Gekauft habe ich sie von einem älteren herren der praktisch seit 5 Jahren damit nicht mehr geafhren ist. Erster Hand mit 24TKM und originall Moto Guzzi Packtaschen. Die Griso ist in Schwarz. Nachdem ich sie richtig sauber gemacht habe, neuer Sitzbankbezug, Tanktasche und alle Öle mit Filter gewechselt habe sieht sie so aus wie auf den Bildern. Was muss ich noch machen? Wenn sie kalt ist springt sie nicht so gut an. Nur mit etwas Gas geben. Stepper Motor ist Ok, alle Unterdruckleitungen sind OK, Bypass alles sauber etc. Da werde ich die Drosselklappen mal neu richten/einstellen sobald ich das bestellte passene OBD Kabel da habe. Und die Reaktionsstange (Drekmomentstütze) hat vorne zum Motor in der Halterung minimal Spiel was ich mir heute Abdend anschaue. Da wird anscheinend die Silentbuchse fertig sein. Ansonsten freue ich mich hier seib zu dürfen 🙂 Grüße Martin
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  10. Heute ging es durch den Elsass auf der Route des Vins hinauf in die Vogesen und bei 25 bis 30 Grad und Sonne Pur die Kammstrasse entlang... Mehr Motorrad-Spaß geht nicht, Pause auf dem Hohneck..
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  11. Gestern meine Letzte Ausfahrt in der Reha. in 3 Tagen geht wieder Hoam. Riedbergpass, Bregenzer Wald , Alpsee, vor Pfronten ins Tanheimer Tal,Oberjoch und überland nach Oberstdorf retour. 😇
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  12. Nicht heute, sondern vorgestern - am Samstag bei der Moto Guzzi Sternfahrt zum Biergarten beim Prössl-Bräu auf´m Monte d´Aquila. Einige Bilder dazu vom Beder und vom Harry
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  13. Guten Morgen, ich habe nun mit meiner Mandello S fast 35.000 km auf der Uhr und möchte mal Teilen, was in meinen Augen richtig gut ist. Optik: Als ich die ersten Bilder der Mandello gesehen habe, gingen mir diese nicht mehr aus dem Kopf. Egal ob mit oder ohne Koffer, bei der Mandello passt einfach alles zusammen und es gibt nichts und keinen Betrachtungswinkel, wo nicht diese Dynamik und stimmigen Linien zusammen passen. Auch die technischen Komponenten wie Fahrwerk, Beleuchtung, Agregathe und nachtürlich der Motor werden dem Auge auf wunderbare Weise präsentiert. Ich habe bei meiner grünen S noch auf die goldfarbenen Felgen gewechselt, weil diese traumhafen Felden in hell noch viel eindrucksvoller sind. Jedesmal, wenn ich neue Pellen aufziehen lasse und mit den Rädern beim Reifendienst aufschlage werde ich gefragt zu welchem Motorrad denn diese wunderschönen Räder gehören. Beleuchtung: Die Beleuchtung ist das beste, was ich an einem Motorrad im Serienzustand erlebt habe und liegt im Vergleich zu anderen modernen Motorrädern ganz weit vorne. Ich habe es selber erleben dürfen, dass auch ein unbeleuchteter schweizer Pass im Stockdunklen mit der Mandello dank des zweistufigen Kurvenlichts eine wahre Freude sein kann. Oben auf dem Pass durfte ich dann den Sonnenaufgang erleben. Aber auch die Sichtbarkeit der Mandello im Staßenverkehr ist sehr gut. Das TFL im Adlerdesign, welcher eindrucksvoll die Flügel ausbreitet, wenn die Zündung angeht ist schon ein nettes Gimmick :-). Das turbienenartige Rücklicht wurde auch schon von Kumpels sehr gelobt. Vor allem ist es gut sichtbar und das großflächige Bremslicht hinterlässt keinen Fleck auf der Netzhaut, wie es bei anderen laserartigen Bremslichtern von modernen Mopeds oft der Fall ist. Triebwerk: Motor, Kupplung und Getriebe muss man m.E. immer zusammen betrachten, zumal bei der V100 diese Komponenten sehr kompakt sind und in einem Ölkreislauf arbeiten. Meine Mandello S war auf dem Leistungsprüfstand und hat auf Anhieb die ausgewiesene Leistung von 114,7 PS (115 PS sollten es sein) in die Rolle gedrückt. Damit ist schon mal die Leistungsangabe von Guzzi sehr ehrlich. Die Leistung des Motor wird ab 2500 U/min stetig ansteigend abgegeben. Erst am Ende des Drehzahlbandes lässt der Druck nach. Der Drehzahlbegrenzer reagiert sehr weich, kein Rucken oder schlagartiger Lastwechsel, der Motor sagt mir auf charmante Weise -" reicht jetzt!" und dreht mir den Gashahn langsam wieder zu. Die Gänge sind auf die Leistungsabgabe vom Motor sehr sehr gut abgestimmt. Die Höchstgeschwindigkeit wird in der Ebene im 6. Gang erreicht und der Motor dreht dann aus. Es gibt für jede Situation den richtigen Gang, um mehr Leistung und Drehmoment an das Hinterrad zu geben, als wirklich benötigt wird. Darüberhinaus arbeitet das Getriebe sehr definiert, sprich man merkt den Gangwechsel deutlich und auch der Druckpunkt am Schalthebel ist für mich optimal. Die Nasskupplung arbeitet wie sie soll, wer ein 25er Modell hat, wird den Vorteil der Torsionsdämpfer beim Schalten mit Kupplung merken, wer wie ich nahezu ausschließlich mit QuickShifter und Blipper fährt, der merkt da keinen großartigen Unterschied. Fahrwerk: Mit meiner Mandello Shabe ich ja das semiaktive Öhlins-Fahrwerk drin und dass passt einfach. Ich habe mich mit einem Kollegen hingesetzt und da mal ein bisschen ausprobiert, wir sind aber zum Schluss gekommen, dass Guzzi hier ein Setup voreingestellt hat, was irgendwie nicht mehr zu verbessern ist. Die sportliche Automatik-Einstellung lässt die Räder blitzschnell ausfedern, geben aber beim Einfedern viel gegendruck, sprich die Zugstufe ist relativ weich, die Druckstufe schon sportlich fest. Das passt alles Harmonisch zusammen und fühlt sich wie ein Sportler an. Im komfortablen Automatik-Modus ist die Dämpfung deutlich milder, ich nutze diese bei schlechten Wegstrecken und auf längeren (gemütlichen) Autobahnabschnitten. Die beiden manuellen Modi nutze ich nie, hier könnte man sich für eine Rennstrecke ein zugeschnittenes Setup hinterlegen. Ergonomie: Sportlich, aber auch tourentauglich. Es ist halt ein Sport Tourer oder Sport Cruiser. Wer das knackige Fahrwerk nutzt ist mit der serienmäßigen Sitzposition gut bedient. Ich sitze auf der Mandello leicht Richtung Vorderrad geneigt, gerade soviel dass meine Bandscheiben nicht wir ein Jenga-Turm aufeinander gestapelt ausgerichtet sind, aber auch nicht so viel, dass ich permanent Spannung auf der Rückenmuskulatur habe, bzw. mich mit den Händen am Lenker abstützen müsste. Der Kniewinkel ist zwischen Tourer und Sportler. Ich mit 184cm und relativ langen Stelzen fühle mich da richtig wohl. Die Kontrolle über das Motorrad ist immer da und die Mandello reagiert sauber und beherrschbar auf jeglichen Impuls mit Hand, Knie, Fuß und Gesäß. Alle Schalter sind gut erreich- und bedienbar. Fahrleistungen: Meine Mandello erreicht und überschreitet die in den Fahrzeugpapieren angegebene Höchstgeschwindigkeit. Viel wichhtige ist mir aber, dass ich bei meinen Ausfahrten, Touren und Urlauben auf Landstraßen und Pässen gut aufgestellt bin und da macht die Mandello richtig Laune. Sie ist handlich, läuft stabil und ist trotzdem agil. Das zusammenspiel aus Fahrwerk, Ergonomie und Triebwerk passt einfach, jede Zündung im Zylinder wird auf die Straße gebracht. Wenn der Asphalt griffig ist, hebt die Mandello am Kurvenausgang bereits in Schräglage das Vorderrad an, wenn man im Sportmodus und dem richtigen Gang am Kabel zieht. Wo soll es da noch hingehen? Die 115PS und 105nm passen einfach. Auf der Landstraße ist das mehr als genug und ich finde es sau gut, dass Guzzi sich hier nicht von dem allgemeinen Trend beeinflussen lässt. Elektronische Helfer und Ausstattung: Griffheizung habe ich schon mal genutzt, z.B. bei einer Fahrt im Oktober über die Alpen. Stufe 2 von 3 ist für mich da i.O. Sitzheizung gibt es als Extra, habe ich aber nicht. Tempomat funktioniert, nutzte ich auf Autobahnabschnitten, bei Ortsdruchfahrten mit wenig Verkehr und in den Alpen auf den Talstraßen. MIA (Bluetooth & Co.) ist angenehm. Ich habe iPhone und Intercom mit der Mandello verbunden und steuer alles vom Lenker aus. Navi habe ich auch schon mal genutzt, funktioniert alles nach diversen Updates :-). Fahrassistenten sind bei der Mandello sehr harmonisch fast schon unauffällig integriert. Trotzdem merkt man sie, wenn man es übertreibt. Die Eingriffe sind immer sehr harmonisch und selbst in der Sportlichsten Einstellung auf Stabilität ausgelegt. Ein Beispiel: Ich habe mit meiner alten Sport1100 durch ambitionierte Zurückschalten und Betätigung der Fußbremse das Motorrad vor der Kurve eindrehen lassen. Dies lässt das Stabilitätsprogramm der V100 nicht zu, die Mandello bleibt immer in der Spur. Nur wenn in der Kurve auf einmal Sand, Öl, Kies oder was auch immer ist, dann reagieren die Systeme deutlich und verhindern das Schlimmste - sofern man nicht schon vorher auf der letzten Rille unterwegs war. Und dass funktioniert auch bei relativ geringen Geschwindigkeiten. Ich bin z.B. dieses Jahr in eine relativ leichte linkskurve eingefahren mit ca. 40 km/h. Dabei habe ich schotter auf der Fahrbahn übersehen und nach kurzem Vorderradrutscher kam das Hinterrad so heftig, dass ich mit der linken Fußraste aufgesetzt bin und such die Mandello im 45° Winkel zur Fahrtrichtung befand. Keine 1/10 Sekunde später, war die Mandello wieder aufrecht und in Fahrtrichtung. Das Ganze ging so schnell, dass der Hintermann gar nix mitbekommen hatte, sich nur über den Funkenflug und die plötzliche Staubentwicklung wunderte. Bei mir im Display blinkte es noch eine Sekunde nach. - Danke Guzzi 🙂 Wartbarkeit: Die Inspektionen fallen im Vergleich zur anderen Herstellern und Modellen nicht aus dem Rahmen, sind eher günstiger. 12.000 km Wartungsintervalle sind vollkommen i.O. und alle 24.000 die Ventile kontrollieren / Einstellen auch. Ich habe bei einem Guzziservice für die große 24.000er incl. zwei neuer Reifen mit Montage 932,00 Euro bezahlt, das finde ich absolut i.O. Auch für Schrauber ist Mandello gut zu handhaben. Die Airbox ist unter einem mit vier schrauben befestigtem Deckel, die Einfüllstutzen und Drainageschrauben für Öl und Wasser sind ohne demontage von Verkleidungen erreichbar und die Batterie ist unter der gesteckten Sitzbank nach dem lösen von zwei Inbusschrauben in einer Minute erreichbar. Zündkerzen und Zündspulen sind auch unter zwei Kunststoffhauben, die jeweils mit einer Schraube gesichert sind, erreichbar. Selbst das Einstellen der Ventile ist (wenn man mal von der übertriebenen Vorgabe im Servciemanual absieht) kein Problem, da die Schims nach dem rausnehmen der Schlepphebel erreichbar sind. Demontage vom Vorderrad ist standard und beim Hinterrad benötigt man für die Zentralmutter eine 65er 12zahn-Nuss, einen langen Hebel und einen Drehmomentschlüssel der 330nm kann. Wenn man das hat, braucht man für Ein- uns Ausbau vom Hinterrad 5 Minuten, da der Endtopf mit zwei Schrauben sehr easy gelöst werden und kratzfrei abgelegt werden muss. Anlasser und Kupplung sind ohne weitere Demontagen errreichbar, nur die Lichtmaschine sitzt zwischen den Zylindern und da ist ein wenig mehr Schraubarbeit angesagt, wenn man da mal dran müsste. Auch bei der Wartbarkeit ist die Mandello ganz weit vorne. Die Mandello S ist wie für mich gemacht. Auf gemeinschaftlichen Touren habe ich noch nicht erlebt, dass ich mit der Mandello S mich in irgendeiner Art gehetzt gefühlt habe. Selbst bei flotten Ausfahrten mit 200 PS Supersportlern fährt man bequem auf der Landstraße mit, sofern alle bestrebt sind, die Führerscheine zu behalten und ggf. noch eine weitere Tour planen möchte.
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  14. Dann hast Du mich falsch verstanden: Wenn Du und andere keine neuen Maschinen kaufen, gehen zuerst die Preise runter. Dann, wenn sie immer noch keiner kauft, geht die Firma den Bach runter. Die Händler sind dann entweder nur noch Werkstätten oder müssen eine andere Firma vertreten. Ich finde es daneben, sich über die Preise neuer Motorräder aufzuregen, wenn man sowieso keine Pfennig der Firma gönnt, weil man eh keine neuen Motorräder kauft. Der Modernisierungsprozess bei Guzzi war überfällig. Wie mehrfach erwähnt, hätte ich im Leben keine Guzzi gekauft, wenn es nach wie vor nur diese altertümlichen, luftgekühlten Trümmer gegeben hätte. Der "Mythos" war schon lange den Bach runter bei den jüngeren Motorradkäufern, der geht nicht dadurch kaputt, dass Guzzi versucht ein moderneres Image zu kriegen. Die niedrigen Verkaufszahlen sind fehlender Werbung und deutlicherer Präsentation der Modernisierung zuzuschreiben. Für den "Mythos" interessieren sich nur noch ein paar alte Säcke, die sich eh kein neues Motorrad kaufen. Vom "Mythos" können sich weder Werkstätten, noch Händler, noch die Herstellerfirma irgendwas kaufen.
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  15. Hallo Guzzisti, Seit April bin ich wieder rückfällig geworden und fahre jetzt eine V85 TT Travel Nach einigen verschiedenen Bikes aus Österreich, Germany und England hab ich mich wieder für ein V2 Charakterbike aus Italien entschieden. Die Wahl war zwischen Moto Guzzi und Moto Guzzi. 😀 Ohne Probefahrt habe ich mich entschieden, da ich Wiederholungstäter bin fiel das nicht schwer.. Eine California Spezial, Quota und Stelvio I, konnte ich ein den letzten Jahren schon mein Eigen nennen. Nach den Ausflügen zu den anderen Herstellern wollte ich wieder ein Motor der sich schüttelt und Leben hat. Letztens war ich alleine im Bayrischen Wald und Böhmen unterwegs, die erste längere Tour, was soll ich sagen... alles richtig gemacht. In Kürze gehts wieder los, mit meinem Sohn nach Kärnten, Steiermark und Slowenien. Liebe Grüße aus Zell unter Aichelberg
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  16. Mit 3 Grisos in den Vogesen unterwegs.
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  17. "Standardtour" (bis auf zwei Streckensperrungen) nach Blankenberg.
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  18. Heute nach 6 Wochen meine Schöne wieder abgeholt. Kundendienst, neue Federn vorne und ein neues Lenkkopflager. Fährt sich wie Butter.
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  19. Samstag/Sonntag eine Runde durchs Mühlviertel gedreht..wie immer sehr spassig!
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  20. Ich hatte eigentlich vor wieder eine Tour nach Südtirol zu machen, vorausgesetzt das dass Wetter mitspielt. Die Hitze bei uns wäre kein Problem gewesen ich wäre dann eben sehr früh losgefahren aber in Südtirol war es unbeständig immer wieder Regen. Jetzt ist der Zug abgefahren und es werden nur ein paar Hausrunden. Bei der heutigen Tour über Kaiserstuhl , Schuttertal, Elzach, Simonswald, Todtnau war es überall unerträglich heiß. Selbst in den Höhenlagen brachte es keine Abkühlung.
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  21. Ach so, und um das (nochmal, wie vor vielen Wochen schon) klarzustellen: Als Neufahrzeugkäuferin interessiert es mich nicht die Bohne, für welchen Preis die Maschinen heute verkauft werden. Billiger geworden, teurer geworden? Who cares? Ich hatte jetzt fast 3 1/2 Jahre meine Freude an dem Motorrad. Das kann mir kein Preisunterschied von heute nehmen, also wozu soll ich mir nen Kopf machen? Mir ist nach wie vor unklar, warum da so eine Welle drum gemacht wird. Ist wohl der aktuellen Empörungskultur geschuldet, nehme ich an.
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  22. Heute in Uedem (Niederrhein) bei einem kleinen aber feinen Oldtimertreffen mir wirklich schönen Fahrzeugen
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  23. Um 20:32 noch während der max. Verdunkelng bei uns auf dem Haarstrang. Mehr war aus der SoFi leider nicht rauszuholen.
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  24. Die Hitze hat nun auch die höchsten Lagen im Schwarzwald erreicht, wo es vor 6 Wochen noch grün war ist jetzt alles verbrannt. Die Bilder sind vom Notschrei dort musste ich wieder umkehren weil die Schauinsland Strecke gesperrt war. Unterwegs habe ich ein paar nette Typen getroffen zwei waren aus Dortmund die schon seit 15 Jahren ihren Motorradurlaub hier im Schwarzwald verbringen, ich dachte ich könnte ihnen noch ein paar Tips geben aber die kannten hier so ziemlich jede interessante Strecke, fast eine Stunde haben wir gequatscht. Am Kreuzweg habe ich eine kurze Pause gemacht als eine weiße V7 ankam, dieser Typ hat nur kurz geschaut eine Schleife gedreht und wortlos weiter gefahren. Es liegt sicher nicht am Motorrad. 😜 Gruß Jürgen
    8 points
  25. Heute um 14:10 Uhr habe ich meine California EV mitten in der 25. gemeinsamen Saison nach erlebnisreichen 225 536 Km in die kundigen Hände von meinem 14 Jahre jüngeren Freund Harald übergeben. Er will und wird mit ihr die 300 000 Km-Marke erreichen. Ich hatte viel Spaß mit dieser California - übrigens die beste Serie, die je gebaut wurde - auf den Reisen und Touren und mit den Leuten, die dabei waren. Sie lief wie ein Uhrwerk - und das hatte ich dem Zweiradmechanikermeister Gerhard Eiban bei der Firma Robeis in Amberg und danach dem von ihm nachgezogenen Zweiradmechanikermeister Fabian Munder in Amberg zu verdanken; denn selber bin, war und werde ich nicht der kundige Schrauber. Sie trug mich zuverlässig mehrmals "Af a Pizza noa Nizza", "Gen Osten af Gallien", nach Trapani auf Sizilien, mehrmals nach Sardinien, kreuz und quer durch die Alpen, hoch an die Ostsee und immer durch unsere schöne Oberpfalz und deren angrenzende Ländereien. Nur einmal mußte sie wegen eines Kupferwurms auf dem gelben Schandwagen die letzten Km bis nach Hause gefahren werden. Mir verbleiben die V 7 III Special und die W 800 zum Umanandafoahr´n - und jetzt, wo ich krankheitsbedingt 12 kg abgenommen habe, sind die beiden im Leistungsgewicht erheblich getunt. Das ist, bzw. war sie: Meine "Divina"
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  26. Heute waren die Ventile drann, das war nun kein Hexenwerk zumal ich nichts nachstellen musste. Einlassventil 0,1 mm ging durch 0,15 mm hat geklemmt Auslassventil 0,15 mm ging durch 0,2mm hat geklemmt die Werkstatt hat also beim letzten Kundendienst gute Arbeit geleistet. Bei der Gelegenheit ging es auch gleich ans putzen. Gruß Jürgen
    8 points
  27. Heute Morgen auf der Fahrt zum Landratsamt einen Abstecher zum Schloss Haunsheim gemacht. Es war wirklich schönes Wetter, aber für August, arschkalt. 13,8°C.
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  28. Moin Liebe Guzzisti, Ich bin der Luca Soravia komme aus einer mehr oder weniger bekannten Ecke für Motorrad Fahrer, mit Blick auf denn Kesselberg. Bin 21 Jahre alt und habe noch nicht wirklich selber an Motorrädern geschraubt, will nichts kaputt machen Seit dem ich 18 bin fahre ich eine V85TT erst eine Guardia d'onore mit 48ps. Diese stand allerdings von 2 Jahren eins in der Werkstatt wegen Elektronik Problem. Jetzt am Wochenende konnte ich sie endlich gegen eine neue V85TT Travel aus diesem Jahr eintauschen.
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  29. Im südöstlichen Schwarzwald liegt ein kleiner Landstrich den man erreicht wenn man über den Hochkopf nach Todtmoos runterfährt. Ab Todtmoos wird , wenn man die Hauptstrassen verlässt und abbiegt, der Verkehr weniger und eine gewisse Einsamkeit prägt das Bild. Der Hotzenwald, kleine verschlafene Dörfer wechseln sich ab mit grandiosen Ausblicken. Auch die Kühe strahlen eine beruhigende Gemütlichkeit aus. Fragende Blicke : " Moto Kuhzi ? " naja fast.🤣 In dieser ländlichen Idylle wo einmal im Jahr noch Holzkohle gemacht wird und die Überreste bis zum nächsten Jahr liegen bleiben... In dieser Idylle weist ein kleiner unscheinbarer Brunnen auf den kurzen Augenblick geschichtlicher Bedeutung hin. Hier in Ibach im Hotzenwald erholte sich Alexei Nawalny nach dem Giftanschlag und der anschließenden Behandlung in der Berliner Charite. Viele Polizisten und Leibwächter waren damals für seine Sicherheit zuständig. Nach seiner Rückkehr nach Russland wurde er sofort wieder inhaftiert und starb dann im Lager. Ein trauriges Schicksal auf das diese Tafel aufmerksam macht. Unweit davon liegt der Ort St. Blasien. Dieser beherbergt die größte Kuppel auf seinem Dom nördlich der Alpen. Gegenüber der Kuppel des Doms lohnt es sich in die Eisdiele einzukehren und einen Becher aus dem reichhaltigen Sortiment zu verzehren. Ich hoffe es hat euch zu einem Besuch im Hotzenwald angeregt. LG Uwe
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  30. Moin, gestern auf dem schönen, kleinen Guzzi Treffen an der Musik Tanke in Kail gewesen. Viele alte und neue Freunde und Bekannte getroffen, Weule organisiert das Treffen, was allen große Freude und nette Gespräche brachte. Nur am Schluss wurde die Mucke zu laut, dann haben wir eben auf dem Parkplatz bei den Guzzi`s uns weiter unterhalten können. Ein paar schöne Tipps für Mandello Reise ausgetauscht; ein Teil der Mitreisenden kennen gelernt. Wir sehen uns in Mandello del Lario. Gruß Holger
    7 points
  31. Nur so als Hinweis, falls nicht alle die StVO in diesem Punkt kennen: Ab 16 Fahrern gilt eine Fahrrad-Gruppe als Verband, d.h. u.a. keine Radwegpflicht und sie dürfen prinzipiell nebeneinander fahren. Das dürfen kleinere Gruppen zwar auch, aber nur wenn dadurch keiner behindert wird, d.h. z.B. Überholen nicht mehr möglich ist. Mir ist es lieber wenn größere Radlergruppen nebeneinander fahren. Sind dann leichter zu überholen, als z.B. 10 Radler die hintereinander fahren, am besten noch mit etwas Abstand. Ansonsten gebe ich zu bedenken: der Anteil an Idioten ist überall gleich hoch, sowohl unter den Radlern, als auch unter Motorrad- und Autofahrern. Mich hat neulich ein Linksabbieger übersehen und in voller Fahrt vom Rad geholt. Soll ich jetzt alle Autofahrer hassen?
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  32. Kleine Allgäurunde bis Sulzberg. Das Fahrwerk ist nun ein völlig anderes, praktisch kein Aufsetzen zu zweit, das Geschaukel in Kurven bei welligem Belag ist weg. Die Wilbers Gabelfedern zusammen mit dem Anakee hat das Fahrwerk völlig zum positiven verändert.
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  33. Hallo Guzzisti, mein Name ist Jens, ich wohne in Barsinghausen. Nachdem ich meine geliebte Jackal im Frühjahr nach 26 gemeinsamen Jahren in den Motorradhimmel entlassen habe – was die eine oder andere Träne in der Familie ausgelöst hatte – sollte der Platz vorm Haus nicht lange frei bleiben. Dass es wieder eine Guzzi wird, stand außer Frage, wer hat schon Lust auf Kette schmieren. Und auf die Produkte aus der anderen Kardanschmiede hatte ich wenig Lust, ein bisschen Individualismus möchte man sich ja schon behalten. Die V 85tt hatte es mir angetan, am liebsten in „Giallo Mojave“. Aber als ich von einer solchen Schönheit meiner Frau ein Bild gezeigt habe, meinte sie nur „In Gelb???“. Ihr wisst schon, der Ton, der eigentlich keine Frage ist, sondern eher ein „Bist du noch bei Trost“ ausdrücken soll. Gut, dann eben in „Verde Altaj“ – als Packers Fan liegt mir das eh näher. Da gab es ein schönes Exemplar aus 2022 mit weniger als 9.000 km auf der Uhr und ihr Vorbesitzer und ich wurden uns einig. Die Neue ist ein Traum, kann fast alles um Längen besser und schon bei der fünften Ausfahrt habe ich auch nicht mehr versucht, mit einem einfachen Hackentritt hochzuschalten. Man ist ja lernfähig. Das Bollern fehlt allerdings schon ein bisschen. Ja nun, was soll ich noch mehr schreiben, ich bin eigentlich nicht so der Forumstyp, aber ich hoffe, mich zu der einen oder anderen Frage mit Euch austauschen zu können. Horrido
    6 points
  34. Gestern Vormittag auf dem Großen Feldberg in Hessen. Bevor Radfahrer, Moto-GP-Heros und Sportwagenkolonnen aufschlugen.
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  35. Hallo, mein Name ist Jürgen und komme aus dem Ammerland in Niedersachsen. Guzzi ist für mich eine Herzenssache, wo der Verstand zurück in die zweite Reihe muß. Gefahren bin ich eine T3 California Bj. 1977, eine 1200 Sport 2V, und zur Zeit eine V11 Ballabio aus 2004 und eine neue V85TT. Da ich sehr groß bin, komm ich nicht auf jeder Guzzi zurecht. Bei der V85TT passt es aber. Daher möchte ich mich von der V11 trennen bevor sie in der Garage ein ungefahrenes Dasein fristet - das wäre zu schade. Ansonsten bin ich mit der V85TT sehr zufrieden und werde mal sehen, was ich zur der Guzzi hier alles finde. Also, bis dann. Jürgen
    6 points
  36. Gestern an einem meiner Lieblings Rastplätze schön schattig und kühl hatte ich mich auf Kaffee und Vesper gefreut. Leider musste ich feststellen das ich beides in der Garage vergessen habe 😟
    6 points
  37. Und so lange es da kein Umdenken in der Szene gibt und die ganzen Selbstdarsteller weiter machen, was sie wollen, wird es eine Streckensperrung nach der Anderen geben. Und es ist egal, wo man ist - ein paar Idioten fallen immer auf. Ich kann die Anwohner da zu 100% verstehen. Auch finde ich diese "Schuldumkehr" nach dem Motto "Die bösen Anwohner" oder "Wir zahlen auch KFZ-.Steuer" absolut lächerlich. Die Strafen müssen deutlich rauf, vor allem für nicht zugelassene Schallis oder die Idioten, die den Killer rausbauen und ihn dann unter Sitzbank spazieren fahren. Stillegen und Moped einziehen, fertig. Nur so macht man die wach.
    6 points
  38. Beeindruckend, wie viele vorbildliche und augenscheinlich perfekte Verkehrsteilnehmer ohne fehl und tadel hier unterwegs sind. Vor wenigen Tagen waren wir mal wieder bei den Tirolern im Namloser Tal unterwegs - aber nicht mit dem Bock, sondern mit der Wanderausrüstung im Kofferraum. Am negativsten aufgefallen sind mir dabei weniger die betagten Herrschaften in ihren SUV oder MB, sondern vielmehr die zahlreichen Motorradfahrer auf ihren Superbikes, die diesen öffentlichen Verkehrsraum wohl mit der Nordschleife am Nürburgring verwechseln und meinen, sie müssten jede Kurve möglichst auf der allerletzten Rille durchheizen. Zwischendurch saß ich ein Weilchen auf ner Bank, von der ich einen längeren Streckenabschnitt überblicken konnte. Danach hatte ich wieder etwas mehr Verständnis für die Lärmschutzmaßnahmen der Tiroler Landesregierung und das Namloser Alpenvölkchen kann ich nur bedauern, wenn den ganzen Sommer über abertausende Krawalltüten wie die Irren durch ihr beschauliches Tal brettern. Am meisten nerven mich jedoch die "semiprofessionellen" Rennradfahrer, die trotz best ausgebauter Radwege beharrlich daneben auf der Landstraße unterwegs sind und dabei auch noch zu zweit nebeneinander. Oder die Bekloppten, die mit ihren Drahteseln und Lastenrädern gemächlich kreuz und quer durch die Münchener City radeln, als wären sie von allen Verkehrsregeln ausgenommen. Ach ja, auch "Fahrradverbände" gehören m. e. auf den Radweg und nicht auf die Überlandstraße.
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  39. Ich kann die Ausführungen von D.a.n.i.e.l nur bestätigen. Aus der ehemaligen California ist mit dem Umbau meines Motorrades natürlich keine Reisemaschine entstanden. Ich fahre, nicht so bequem wie auf einem Tourer, trotzdem weite Strecken (leider, wegen der Umweltsauerei, mit einem immer schlechter werdenden Gewissen). Ein Vorteil des Umbaus sehe ich auch darin, dass ich mich nicht mehr mit Ausfällen, bedingt durch die miese Verarbeitung von Moto Guzzi, z.B. der Elektrik, herumschlagen muss. Meine Guzzi hat eine Minimalelektrik mit nur noch einer Sicherung und einer Kontrollleuchte - das hat jetzt 25 Jahre ohne Probleme funktioniert - weniger ist dann doch manchmal mehr. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand seine originale Guzzi über mehrere Jahre im Fahrbetrieb als zuverlässig bezeichnen würde. Um auf das Ausgangsthema zurückzukommen: Ich finde, dass Axel Budde Motorräder baut, die, im Gegensatz zu Objekten manch anderer "Veredler", dem Ursprungscharakter einer Le Mans oder T3 sehr nahe kommen, nur eben mit sehr guten Komponenten, puristisch ohne jeden überflüssigen Klimbim und wahrscheinlich absolut zuverlässig im Fahrbetrieb. Ob seine Kaufpreise gerechtfertigt sind, kann ich nicht beurteilen, aber dass sollte vielleicht jeder für sich entscheiden.
    6 points
  40. Hi, ich bin Heinz-Peter und seit gestern stolzer Besitzer einer California 1100i. DLzG
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  41. . . . im Norden: auf der Elbefähre von Stade weiter nach St. Peter und über Friedrichstadt Richtung Harz . . .
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  42. Burg Katzenstein. Morgens war es noch erträglich mit der Hitze.
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  43. Das muss man natürlich berücksichtigen, wenn man die Statistiken vergleichen will. Es gibt allerdings noch einen weiteren großen Unterschied zwischen Italien und Deutschland. In Italien wird wesentlich mehr Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer genommen. Das klingt im ersten Moment unlogisch, weil in Italien der Verkehr doch viel "wilder" ist und Verkehrsregeln weniger eingehalten werden, als in Deutschland. Aber er ist auch viel mehr ein Miteinander, als ein Gegeneinander wie in Deutschland. Beispiele: -Vor Ampeln wird einspurigen Fahrzeugen extra Platz gemacht, egal ob Roller, Motorrad oder Fahrrad. Absolut keiner regt sich auf, wenn man vorfährt. Ich habe da immer meine Hemmungen, besonders mit dem Fahrrad, aber die Italiener fahren wirklich extra nach links, damit man vorbei kann. -Im Kreisverkehr besteht man nicht auf seiner Vorfahrt, sondern geht vom Gas um anderen Fahrzeugen die Einfahrt zu ermöglichen und der Verkehr am fließen bleibt. Man muss sich da erst dran gewöhnen in die Lücken reinzufahren, aber es funktioniert super. Selbst mit dem FAHRRAD! - Selbst Fußgänger warten an Zebrastreifen meist auf eine Lücke im Verkehr, damit der Verkehrsfluss nicht unterbrochen wird. In Deutschland unvorstellbar. Das zeigt wie in Italien Verkehr miteinander "zelebriert" wird 😉, fast wie ein Tanz. Und deshalb passiert wahrscheinlich im Verhältnis doch etwas weniger, als passieren müsste. Aber ich würde trotzdem nicht ohne Schutzkleidung in Italien fahren.
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  44. Ja war eine schöne Sache in Kail War mein erstes Guzzi Treffen auf dem ich war, schön war‘s, und schon den ein oder anderen für Mandello kennen gelernt:)
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  45. Heute hat es mal wieder für einen kleinen "Familienausflug" gereicht knapp 80 km aber alles Kurven. Wenn es nur nicht mehr so unerträglich heiß wäre. Nach meinen Ölwecheln auf Dichtheit geprüft alles OK. Unterwegs haben wir wie immer die Mopeds getauscht, Stephan hat jetzt hinten neue Dämpfer von Wilbers das merkt man und sein Motor (65 PS) ist deutlich kultivierter wie mei älteres Modell mit (55 PS). Gruß Jürgen
    6 points
  46. Tour de Schwabenland...325 Kilometer bei teilweise über 32 Grad. Schön war's mit Pause im Ställe
    6 points
  47. Eine kleine spontane Tour mit der V85 gemacht. Bin schon seit Mittwoch unterwegs. Ein wenig Schwarzwald und Frankreich. Eigentlich wollte ich noch in die Dolomiten... passt aber nicht so richtig weil ich am Montag einen Termin rein bekommen habe 😉 Naja egal geht ja bald nach Mandello dann aber mit der Stelvio. Gruß Boris
    5 points
  48. Gardasee Runde mit einer "absoluten Waffe" .... Bei fast 40 Grad war es eher die richtige Entscheidung den 300er Roller anzumieten
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