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Mach doch hier nicht so eine Panik, was soll das. Die neuen Motoren haben halt vergossene Zylinder. Wenn die Laufbüchsen verschlissen sind, braucht man einen neuen Block oder man bohrt und hohnt wie früher und besorgt sich übergroße Kolben. Alle anderen Teile gibt es als Ersatzteile. In ein paar Jahren werden weder neue, noch alte Guzzi irgend ein nennenswertes Anlageobjekt werden, die werden einfach nix mehr Wert sein. - Ne, man soll Spaß daran und damit haben, Reisen und Erlebnisse speichern 🙂. Ich find das hier im Forum furchtbar anstrengend, denn der Spaß wird hier oft zeimlich zerredet!16 points
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Heute war wohl die letzte längere Tour vor der Heimfahrt. Zum einen haben wir nicht mehr lang, das Wetter lässt auch nach, und zum anderen sind die Reifen jetzt ziemlich runter. Vorn 0,8 ist mager, aber für ne Kurztour sollte es noch reichen. Damit haben die Dunlop Mutant gute 8000 km gehalten, so lang hats noch kein Reifen mit mir ausgehalten Diesmal gings östlich um das Miilitärgelände herum nach Castellane und weitgehend auf anderen Wegen zurück zum Campingplatz, alles in allem sehr kurvige 390 km. Die Gegend ist strassenmässig einfach der Knaller. Route: https://kurv.gr/E3f5E16 points
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Gestern sind wir zum Ausklingen noch ein paar Tage auf unseren Standardcampingplatz an der Côte d'Azur, heute gabs eine spontane 300 km Runde bis kurz vor die Gorges du Verdon. Wie immer einfach nur herrlich die Gegend, obgleich (oder weil?) man alle schönen Strassen kennt. Wie vor ein paar Monaten, als ich das letzte Mal die Strasse von Salernes nach Aups gefahren bin, war wieder eine Veranstaltung auf dem Moto-Cross Kurs von Salernes. Da war was los, hatte echt Volksfestcharakter. Nervig war nur die Tanke in Combs-sur-Artuby, die die Zahlung mit meiner Kreditkarte verweigerte, weswegen ich erst in Seillans tanken konnte. Ist mir jetzt schon das 2. Mal passiert in diesem Urlaub 🤨 Route: https://kurv.gr/bnAwe16 points
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Samstag Runde im Osterzgebirge Mein Nachtrag vom Samstag Vielleicht die letzten warmen Tage im Jahr für eine Runde durch das Osterzgebirge genutzt. Von zuhause die knapp 190 km vorwiegend über die Autobahn bis zum Start der Rundfahrt in Tharandt. Erst Richtung Süden zur Talsperre Lehnmühle, dann zur Talsperre Lichtenberg, über kurvige Nebenstraßen Richtung Rübenau, Olbernhau und Deutschneudorf. Nach einem kurzen Abschnitt durch Tschechien ging es bei Seiffen wieder nach Deutschland. Weiter zur Talsperre Rauschenbach, die Zuschauer Kurve auf der B170 bei Altenberg mitgenommen und über Glashütte, Reinhardsgrimma, Rabenau zurück nach Tharandt... Musik an und wieder über die Autobahn nach Hause. Im Osterzgebirge gab es 245 km super Kurvenspaß – mit Serpentinen und lang gezogenen Rennstrecken war alles dabei. Gruß Matthias Osterzgebirge Runde.gpx13 points
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Hallo Ihr Lieben, seit ich 16 Jahre alt bin, fahre ich Motorrad, angefangen habe ich mit einer 125er Suzuki Intruder, dann eine 800er GS, eine 1200er Super Tenere, eine 1250er Triumph Speed Triple und dann eine 1400er Suzuki Intruder... Vor einer Woche habe ich meine 850er TT beim Händler in Bamberg abgeholt, und was soll ich sagen, ein Traum... Die TT ist spritzig, leicht zu handlen, sehr viel gemütlicher als die 800er GS und wesentlich weniger aggressiv als die 1250 Triumph. Bei meiner Recherche im Internet ist mir oft der Satz untergekommen "ein Gentleman Adventure Bike". Nachdem ich die erste Woche schon 500 km auf meine Guzzi gefahren habe, kann ich das so unterschreiben. Ein wunderbares Gefühl so eine Guzzi unter dem Allerwertesten zu haben. Ich freu mich auf viele KM mit meiner kleinen Guzzi und einen regen Austausch hier im Forum 🙂 Liebe Grüße, der Dübel12 points
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Was ich nicht verstehe ist, wie man einerseits die Moto Guzzi Fahne hoch hält, und andererseits das Ende der Marke mit nur allen erdenklichen Texten und Beiträgen, herbei beschwört. Was ich in diesem Forum festgestellt habe: Früher war alles besser Mandello ist das Mekka für alternde Guzzifahrer. Die Produktionsstätte von Moto Guzzi ist die Al- Haram Moschee Und das neue Museum die Keeba.9 points
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Wir waren gestern etwas weiter nordwestlich vom Großen Arber bei der Berghütte Schareben ( https://berghuette-schareben.de/ ) zur Mittagseinkehr. Wir haben die herbstlichen Sonnenstunden in einem Zehnerzug ( 5 Guzzen, 5 annere ) zu einer Schleife von Regensburg ostwärts genutzt. Nach 351 km kühlte meine V7 III in der heimischen Garage knisternd langsam wieder ab. Groad schee woar´s ! Jetzt sogar mit Bildern9 points
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Wieder eine völlig sinnfreie Diskussion. Wer sich von der Bitte um Mitfahrer nicht angesprochen fühlt, muss nicht antworten, es gibt keinen Zwang.9 points
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bzgl. dem "räubern" kann ich nur bestätigen, komme gerade wieder von meiner 7 tätigen Alpentour zurück und habe ein breites Grinsen, immer noch, Meine V85 E4 war einfach nur toll & einfach zu bewegen, am Ende des Tages war mann noch entspannt, was mann von den GS & Multistrada Fahrern nicht behaupten kann, die waren echt "fertig" am Ende der Tagestour (ca. 250 bis 300km Kurven & Spitzkehren Räubern)... ..nur auf den längeren Geraden bergauf, da gingen dann die "großen" vorbei, allerdings mussten sie dann schon ordetllich am Hahn drehen... Am Ende waren sie doch überrascht, wie gut die "kleine" geht.. Btw. Reisen, nach mehreren "Tests" habe ich mich für eine Givi Scheibe entschieden, dazu die Komfortsitzbank (u.a. 2cm höher) und passt perfekt zu meinen 184cm. Die Koffer habe ich mir seperat besorgt, links 37 Liter, rechts 45 Liter aus Alu, und "TOP Lader" (also von oben) dazu ein 45-Liter TOP-Case aus "Kunstoff", perfekt.. Vorteil der Alu-Koffer, beim umfallen "bricht nix" und, es verbiegt sich auch nix, da sie aus ca. 2mm dickem Alu sind.. Nachteil, sind etwas schwerer (ca. 2 kg pro Koffer mehr) als die original Kunstoff Koffernm, daher, wie gesagt, halten auch locker nen umfaller aus. BAB Etappen von 350km am Stück, kein Problem mehr, bei Durchschnitt von ~120km/h...Verbrauch dabei, mit vollen Koffern, Tankrucksack & mir (110kg) ca. 5.5 Liter, absolut o.k., in den Alpen waren es "nur" ~4 Liter..trotz "richtig Gas machen"...9 points
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Ich denke, ich zähle eher zu den "jüngeren", da ich wenig Erfahrungen mit rein mechanischen Motorräder gemacht habe und auch vor V85 kein Guzzi gefahren bin. Ich halte prinzipiell viele alten Konstruktionen für interessant und in einigen Aspekten besser, bin aber meilenweit davon entfert jede technische Neuerung als Fehlentwicklung einzustufen und jede alte Technik als Maß aller Dinge zu verstehen. Das gilt aber auch umgekehrt. Ich hatte schon genug Bauschmerzen sowohl mit alten Gurken, die einen "unkaputtbaren" Ruf genossen hatten, während ich ein Dauerauftrag für die Werkstatt eingerichtet habe, als auch mit modernen Assistenzsystemen die ein Bitumenstreifen als Leitplanke erkennen und auf gerader Strecke gegen Verkehr einlenken. Ob Guzzi jetzt eine eingepresste, gegossene, geschmiedete, gestrichene oder tapezierte Laufbuchse für den Kolben verwendet ist mir ziemlich egal. Ich erwarte von der Technologie nur dass es sauber funktioniert und das Motorrad mir viel Freude bereitet. Die Maschine wird gut behandelt, regelmäßig gewartet und solange bewegt, solange es einfach Sinn macht. Ich finde als relativer Guzzi-Neuling es manchmal erschreckend, was man so auf den Foren liest. Manchmal gewinne ich den Eindruck, dass jede Guzzi nach der letzten Vergaser-California eine fahrende Sollbruchstelle ist. Klar, dass Guzzi/Piaggio nicht alles richtig macht, aber die Marke hat durch die Modelle wie die V85, die modernisierten V7 oder auch die V100-Reihe viele neue Kunden gewonnen. Mir macht meine V85 (die auf dem Guzzi-Treff als "Soft-Guzzi" mal beschrieben wurde) sehr viel Freude und ich schließe es nicht aus, dass ich mir in der Zukunft eine V100 gönne.8 points
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In München ist quasi nichts los. Nur noch alte gemütliche Guzzi Kapitäne die zum Stammtisch fahren und zurück mit vollen Bäuchen. Jemand hier der auch mal jenseits der erlaubten 100kmh die Landstraße unsicher mache möchte? Wo sind die V100 Fahrer mit 115 PS?. Wenn jemand willens ist auch sich an ner Ampel vorne anzustellen, im Stau sich vorbei zu mogeln und wenn auch immer es möglich ist Autos vor einem zu erholen (ohne sich zu gefährden) ,soll sich melden wenn er Spaß am Heizen hat. Ich, mit extrem viel Spaß auf einer V11 im Sport Modus suche Gleichgesinnte - keine Bummler oder Auto Fahrer auf Guzzis. Ganztagesfahrten, auch Mehrtagesfahrten mit und ohne Zelt.Der Weg ist das Ziel und die Freundschaft dazwischen Würde mich extrem über neue Mitfahrer freuen die ungefähr den Speed haben mit japanischen und deutschen Sport-Bikes in den österreichischen und italienischen Pässen mit zuhalten.Natürlich wird alles vorher besprochen. Trauts euch, wer sich noch nicht zu alt fühlt.7 points
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Komme aus dem Münchner Umland und bin Anfang 60. Hab mich entschieden nach über 30 problemlosen Jahren mit Honda, momentan eine PanEuropean ST 1300, eine neue Marke zu probieren. Auch wegen des Gewichtsunterschiedes von 100kg. Man wird ja nicht jünger. Wenn man keine Lust auf Ketten schmieren hat und eine bequeme Mittelklasse mit Kardan sucht bleibt nur die Guzzi. Ging leider nicht so gut los, hab mir im August eine V85TT Travel E+ (2024) gekauft, bei der nach ca. 100km die MKL anging. Nach mehreren Versuchen und wiederholtem Zurücksetzen bot mir der Händler ein Rückabwicklung nach ca. 400km an. Da ich aber von der Kiste beim Fahren angefixt war, gab ich dem ganzen noch eine Chance. Hab mit nun ein Neufahrzeug aus Bj 2025, ich wollte die in Bronzo Deserto, das neue Blau gefällt mir an dem Mopped nicht so. Die ersten 500km waren toll, hoffentlich bleibt das so. Der im Gegensatz zur fast schon langweilig säuselnden PanEuropean rauhe und präsente Motor hat es mir irgendwie angetan. Es ist ein anderes Motorradfahren. 30 Jahre Honda prägen. Für Langstrecken u.a. nach Norwegen, Schottland, Pyrenäen usw. hab ich immer nur getankt und Öl kontrolliert. Schauen wir mal, wie das bei der Guzzi ist. Die Pan steht zunächst sicherheitshalber weiter in der Garage.7 points
