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Showing content with the highest reputation since 06/20/2026 in Posts
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Hallo, ich bin des öfteren in der Gruppe unterwegs und es macht mir auch Spaß mit meinen Kollegen durch die Landschaft zu fahren. Das Wichtigste dabei ist aber immer das alle ihren Spaß haben, keiner über seine Verhältnisse fahren muß und alle gesund und heile wieder daheim ankommen. Beim Lesen der Beiträge kam mir eine Tour in den Sinn welche durch einen Zufall zustande kam und mir unvergessen blieb: Ich fuhr eines Morgens durch den heimatlichen Schwarzwald und stutzte als ich in einer Kurve ein Motorrad am Straßenrand stehen sah. Zum anhalten war es zu knapp , so wendete ich bei nächster Gelegenheit um zurück zu fahren und zu schauen was es mit dem Bike auf sich hatte. Da stand sie nun und auf der Bank dahinter lag der scheinbare Besitzer und ich fragte mich ob ihm wohl übel geworden sei oder er sonst ein Problem hat. Das konnte nach einem freundlichen Gespräch ausgeschlossen werden und er verriet mir nur, seine alte Dame sei zu heiß geworden und er müsse ihr eine halbe Stunde Pause können. Dieses Gespräch mit John , seinen Namen kannte ich mittlerweile, endete erst am Abend bei ihm auf dem nahegelegenen Campingplatz und bei einigen Dosen Gerstensaft. Er kommt, so erzählte er mir, jedes Jahr mit seinem Lieferwägelchen von Holland in den Schwarzwald um seine Indian gemütlich auszuführen. Wir verabredeten uns spontan für den nächsten Tag auf eine gemeinsame Tour mit den Guzzi Kumpels. Man bricht dabei natürlich keine Geschwindigkeitsrekorde aber das gemeinsame Erleben war unvergesslich und bleibt immer haften. Berge wurden plötzlich wieder zu Hinternissen und verlangten der alten Dame einiges ab aber sie schaffte alles mit Bravour und wenn sie eine Pause benötigte bekam sie diese und keinem machte es was aus. Alle die dabei waren kamen trotz unterschiedlicher Ambitionen auf ihre Kosten und hatten eine super schönen Tag. Darum geht es letztendlich, gemeinsam Spaß zu haben die Landschaft zu geniessen und vielleicht, oder bestimmt, zusammen etwas zu vespern. In einer solchen Gruppe, welche sich auch mal den schwächeren anpasst und Kompromisse macht, Rücksicht nimmt, fühlt man sich wohl und gut aufgehoben. Ist dies nicht der Fall wäre es an der Zeit sich nach anderen Mitfahrern umzuschauen. Zu viele Kompromisse müssen wir auf Arbeit und auch sonst im Leben mit Mitmenschen machen welche zum Teil zähneknirschend hingenommen werden müssen. In der Freizeit mache ich diese Kompromisse nicht und versuche mit mit Menschen zu umgeben welche mir gut tun. Das sollte eigentlich immer der Maßstab unseres Handelns sein. IMG_3521.mov Mögen die Ventile der alten Indian noch viele Jahre auf und ab laufen und auch anderen gute Stimmung und schöne Ereignisse bescheren. Danke John und allen die dabei waren. LG Uwe14 points
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Heute Vater / Sohn Runde gedreht... Treffpunkt war am Härtsfeldseeu und danach ging es über Nattheim, Böhmenkirch in die Biker-Kneipe Ställe welche nun auch schon MIttags geöffnet hat. Einmal habe ich dann einen Blitzer übersehen und bin gespannt ob mein Tacho noch stimmt👌 Zum Schluss hatte ich dann 280 Kilometer auf der Uhr und mein Sohn war begeistert, wie man den "Eisenhaufen" (seine Beschreibung für meine Guzzi) doch bewegen kann.10 points
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Ich würde einigen Usern hier wirklich vorschlagen die Ignorieren-Funktion zu nutzen. Ich denke es hat jetzt so ziemlich jeder im Forum unter fast jedem Beitrag mitbekommen, dass ihr beiden keine Freunde mehr werdet. Und langsam frage ich mich, ob hier jemand an einer Painstation (https://de.wikipedia.org/wiki/Painstation) angeschlossen ist und jedesmal wenn Holger etwas postet unerträgliche Schmerzen erleiden muss...oder warum muss unter jedem Post irgendeine Stichelei oder negativ konotierten Kommentar verfasst werden... Wir sind im Bereich "Bildergalerie" und es wurde ein Bild mit Daten zu der 1. Guzzi gepostet...wieso kann man sich nicht einfach über das Motorrad unterhalten? Ist so jemand schon mal eine gefahren, würdet ihr gerne mal? KANN man die überhaupt noch irgendwo fahren? Hätte jemand Bock so eine zu kaufen und zu restaurieren? Mein letzter Satz zu der ganzen "Fehde" die hier seit Tagen in diversen Beiträgen zu lesen ist, dann äußere ich mich dazu nicht mehr: Hätte irgendein anderer User genau den selben Post verfasst, wäre darunter eine andere Antwort gelandet...man sieht nicht mehr den Beitrag, sondern den User und statt einem konstruktiven Beitrag, kommt nur Stichelei... Ich habe kein Problem mit dir @Padrone und eventuell hast du in ein paar Punkten recht, aber ich denke du brauchst dich nicht über jeden Beitrag künstlich zu echauffieren.10 points
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N‘Abend zusammen 👋 Bin der Stefan aus Bonn und seit letzter Woche wieder Guzzifahrer. Vor gut 35 Jahren hatte ich eine 79er T3, später auch mit Beiwagen. Leider dann aus diversen Gründen verkauft. Seitdem viele verschiedene Moppeds gehabt. Von XT, SR, R65, XS 750, neuere Triumpfen… Die Erinnerung an die Guzzi hat mich nie losgelassen. Also sprang mich vor zwei Wochen eine sehr gut erhaltene Mille an. Gerade gönne ich ihr den großen Service und schlage mich mit den Einstellungen rum. Aber das wird! Grüsse☺️9 points
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Weisst du warum du dem Impuls nachgegeben hast? Das wird nämlich die Frage, die man sich im Ernstfall dann im Straßengraben mit gebrochenen Bein und zerstörtem Moped stellt: "Warum?" Mir ist es vor zwei Jahren passiert, ein unentspannter Superadventure-Fahrer hat hinter mir meine Frau auf ihrer 500er unnötig knapp überholt. Es war in einem mir unbekanntem Gebiet im Schwarzwaldurlaub und ich hab mich durch ihn leider animieren lassen, ihn fahrerisch "zurechtzuweisen". Ich hab in etwa 2 Minuten gebraucht, um wieder zur Besinnung zu kommen und ihn bei einer geeigneten Stelle passieren zu lassen. Die Scham, dass ich mich in der Situation triggern lassen habe, hat mich noch ein paar weitere Tage beschäftigt. Ich bin ehrlich; ich bin bis heute nicht besonders Stolz drauf. Emotionen sind ein schlechter Copilot.9 points
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10W-60 kannst du auch bei dem heißen Wetter verwenden Zum Thema Gruppenfahren...ja, das ist das Problem einer fahrtechnisch inhomogener Gruppe. Wenn du nur an deinem Limit mithalten kannst, müsstest du eigentlich vorausfahren und das Tempo vorgeben. Da das aber wahrscheinlich in deiner Gruppe auch nur dumme Kommentare hervorbringt und du dich dann getrieben fühlst, bleibe hinten und fahre deinen Stil...lass sie ruhig vorausziehen und versuche bloss nicht dranzubleiben. Für dich soll das Fahren doch auch Spass machen und du sollst die Landschaft genießen9 points
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Zwei Tage Wahnsinnstripp in die Vogesen. Abfahrt am Donnerstag um 08:00 Uhr. Ziel war Uffholtz wo wir eine Übernachtung gebucht hatten. Dass wir gut vorangekommen sind bis ca. 13:00 Uhr änderte sich im Höllental nahe Freiburg dann schlagartig. Ein schwerer Unfall und nach 30 Minuten Wartezeit und unglaublicher Hitze wurden wir umgeleitet. Daher erwischte uns die volle MIttagshitze und wir hatten bei Freiburg ca. 39 Grad. Unsere Übernachtung erreichten wir dann um 16:00 Uhr. Am Morgen darauf starteten wir um kurz vor 07:00 Uhr und fuhren die Route Route de Crete mit vielen Abstechern auf kleinere Nebenstraßen so dass wir gegen Mittag in Ville angekommen sind. Da mein Nachbar heute ein Tennistunier hat fuhren wir dann gegen 13:00 Uhr bei fast 40 Grad wieder Richtung Heimat. In Summe waren es dann 975 Kilometer und die Hin- und Rückfahrt war bei teilweise bis 40 Grad eine schweißtreibende Sache. Durchschnittsverbrauch der Moto Guzzi V100S immer wieder eine Faszination für mich: 4,9 Liter auf 100 Kilometer.9 points
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Heute das Gespanntreffen in Steinenstadt besucht. Es waren relativ viele Guzzi Gespanne vertreten. restaurierte Ambassador Griso 1200 SE V 7 700 Es waren auch andere interessante Gespanne zu sehen. Suzuki 1200 Bandit BMW K- Gespann Sehr interessante Lackierung. Hoffe die Bilder finden Gefallen LG Uwe8 points
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Hallo, bei strahlendem Sommerwetter und angenehmen Temperaturen ging es heute auf kleinsten Straßen zum Treffen von, nicht nur aber überwiegend, englischen Oldtimern in den Hotzenwald. Viele historische Schätzchen waren vertreten. Der Zustand war zum Teil hervorragend. Auch die Details, wie dieser Tachoantrieb wußten zu gefallen. Motorenbau in Perfektion Mein persönliches Highlight war diese Maschine aus dem Baujahr 1913/16 IMG_2479.mov Was für ein Genuß solch ein Schätzchen fahren zu sehen. Blick auf den Motor. Die Bremsen, schon damals mit der Motorleistung überfordert. Am Hinterrad bremste standesgemäß ein Holzklotz um die Geschwindigkeit zu verringern. Eine schöne Ausfahrt mit vielen interessanten Gesprächen und netten Menschen. LG Uwe8 points
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Ich oute mich hier mal als der Langsamste. Immer schon. Und das mit Würde. Hat auch was mit 22 Jahren auf einer Harley zu tun (Schlechte Bremsen, wabbeliges Fahrwerk, völlig kurvenuntaugliche Reifen - und lange war ausschließlich dieser Typ zugelassen). Aber ich bin trotzdem auch immer mit meiner Gruppe gefahren. Das waren und sind völlig inhomogene Fahrstile und Leistungsklassen der Mopeds - aber wir waren und sind Freunde und ich bilde mir ein, dass man in einer Gruppe auch Rücksicht aufeinander nehmen kann. Ausnahmen bestätigen hier die Regel. Wir haben mal versucht, die Gruppe in die "Langsamen" und die "Schnellen" zu teilen und Etappen zu fahren. Witzigerweise haben sich alle bei den Langsamen eingeordnet .. dann haben wir diese Idee wieder aufgegeben. Ich habe vor ein paar Jahren einen Motorradfahrer kennen gelernt, der mir voller Stolz seine Reifensammlung an der Wand seiner Garage gezeigt hat. DIe Flanken waren blank, in der Mitte noch 4mm Profil und er war stolz wie Oskar. Nun ist er tot. Das von dem ein oder anderen hier beschriebene Hindernis am Kurvenausgang hat ihn das Leben gekostet. 100% Eigenverschulden. Und ich habe schon vor langer Zeit für mich entschieden: Ismirvölligwurscht ob mein Reifen eckig ist oder nicht. Ich bin Genußfahrer und möchte am Stück und lebend nach einer Ausfahrt heimkommen. Und selbst das hat nicht immer geklappt (Die durch einen Linksabbieger missachtete Vorfahrt hat mich meine erste V100 und monatelangen Spaß mit den Prellungen gekostet). In diesem Sinne: Allzeit kaltverformungsfreie Fahrt und Freude am Motorradfahren, Grüße, Volker8 points
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Albtraum am Wasserfall! Heute starteten wir um 8:00 Uhr bei Regen. Diesmal meinte es das Wetter ernst, denn bis etwa 12:30 Uhr, als wir den Slettafossen Wasserfall erreichten, regnete es nahezu ununterbrochen. Den Wasserfall schauten wir uns aus allen Perspektiven an, drehten noch eine Runde durch den Souvenirladen und gingen anschließend zurück zu den Motorrädern. Dort wartete allerdings eine unangenehme Überraschung auf mich. Ein kurzer Blick auf meine Moto Guzzi und der erste Gedanke war nur: „Fuckomio… vorne platt.“ Wir versuchten zunächst, den Reifen aufzupumpen. Die Luft verschwand allerdings genauso schnell wieder, wie sie hineinkam. Also blieb nur eins: schrauben. Wir schoben die Guzzi auf einen geeigneten Parkplatz, bauten das Vorderrad aus, legten ein paar Steine unter die Gabel und machten uns an die Arbeit. Bei der Moto Guzzi California bedeutet ein platter Reifen noch echte Handarbeit. Durch die serienmäßigen Schläuchelässt sich das Loch nicht einfach mit einem Reifenstopfen reparieren. Also hieß es: Vorderrad raus, Reifen von der Felge und den Schlauch wechseln. Das komplette Material war natürlich an Bord: Ersatzschlauch, Flickzeug, Montiereisen, Felgenschoner und das passende Werkzeug für den Rad- und Bremsenausbau. Mit Matthias’ Erfahrung aus einigen Rennrad-Plattfüßen, meiner Schraubererfahrung und etwas Improvisation stand die Guzzi nach rund eineinhalb Stunden wieder auf beiden Rädern – obwohl wir unterwegs an einem Motorrad noch nie einen Schlauch gewechselt hatten. Kaum waren wir wieder unterwegs, zeigte sich tatsächlich noch die Sonne. Fast so, als wollte Norwegen sich für den verregneten Vormittag entschuldigen. Für die Nacht fanden wir eine wunderschöne Hütte auf dem Vollheim Camping mit herrlicher Aussicht. Heute haben wir uns weiter ins Landesinnere und Richtung Süden vorgearbeitet. Keiner von uns war bisher in dieser Gegend und wir waren beide sofort begeistert. Eine wunderschöne Landschaft mit wenig Verkehr, großartigen Straßen und einer Ruhe, die man nur selten findet. Durch eine verpasste Fähre, die uns gleich morgens vor der Nase weggefahren ist, und die ungeplante Reifenpanne kamen heute allerdings nur 265 Kilometer zusammen.8 points
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Baltikum Tour: Weiterfahrt nach Vilnius, zwischenzeitlich der erste kurzzeitige Regen. Übernachtung in Trakai - Wasserburg, Kaunas, Dreiländereck (Oblask Kaliningrad/Litauen/Polen. Weiter nach Goldap. Aktueller Hinweis: Wer von dem genannten „Dreiländerpunkt“ immer an der Grenze entlang nach Goldap fährt: ca. 30km, 3Std und 23 Baustellen mit extremen Ampelphasen !!!!!8 points
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Das macht garantiert mehr SInn (und vor allem mehr Freude) wie sich über Dinge aufzuhalten, welche wir alle (leider) nicht (mehr) ändern können. Vieles läuft im Moment (und schon seit längerem) nicht mehr Rund in diesem Land und wenn ich mich auch noch darüber aufrege, wird mein Ziel ein Alter von 98 Jahren zu erreichen eher sehr stark gefährdet. Ich bin froh, dass ich so alt bin und in fast 50 Berufsjahren meinen Beitrag geleistet zu haben. Eine kleine Abwandlung (etwas hervorgehoben) zu der Aussage des bekannten Schauspieler Sir Philip Anthony Hopkins: Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Fahrt so lange Motorrad wie es nur irgendwie geht. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seit freundlich. Seit komisch denn für nichts anderes ist Zeit.7 points
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