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Nutzen der Rettungsgasse auf der Autobahn - Petition


guzzi-klaus

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Es gibt gerade wieder mal eine Petition, dass man als Motorradfahrer im Stau straffrei durchfahren darf. 

Die Petition "Legalisierung der Staudurchfahrt für motorisierte Zweiräder" ist mir wichtig! 

✍️ Bitte unterschreibt auch: https://www.openpetition.de/petition/online/legalisierung-der-staudurchfahrt-fuer-motorisierte-zweiraeder

Beste Grüße

Peter

 

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Das ist doch chancenlos: Wenn mehrere Motorradfahrer, zum Beispiel eine Gruppe, vorfährt, verstopfen sie die Gasse am Ende genau so wie Autos.

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Die Petition hat so keine Chance.

Sie behandelt 2 völlig verschiedene Verkehrsvorgänge:
a) Nutzung der Rettungsgasse auf Autobahnen
b) Vorbeifahren an wartenden Fahrzeugen an Lichtzeichenanlagen

Die Rechtsgrundlagen und auch die jeweiligen Risiken/Vorteile sind völlig verschieden.

LG Ralph

Edited by Ralph
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Hab´s zwar unterschrieben, sehe aber kaum Aussicht auf Erfolg. Es ist so, wie´s der Ralph oben beschreibt.

Werde mich halt in in diesem, unserem deutschen Lande weiterhin in Rettungsgassen und Staubildungen langsam fahrend "durchmogeln".

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Ich hab direkt auf den Kalender geschaut, ob nicht der 1.April ist. 🤣 Das Thema ist ein hochemotionaler Wutköder für Pro und Contra-Lager.

Ich bin da ehrlich gesagt gar kein Fan von: Auch wenn ein Gesetz sagen würde „Motorräder dürfen durchfahren“, bleiben meiner Meinung nach die Risiken identisch: Autos können jederzeit unerwartet ausscheren, Türen können sich öffnen, Fußgänger treten zwischen Autos hervor, Rettungsfahrzeuge rechnen nicht mit Motorrädern in der Gasse und z.b. die Seitenstreifen sollten weiterhin ein Arbeitsbereich für Einsatzkräfte und nicht eine Spur mit einer inkonsequenten Freihaltepflicht sein.

Autofahrer rechnen einfach nicht mit Motorrädern in diesen Bereichen. Selbst wenn es erlaubt wäre, würde sich das Verhalten der Autofahrer nicht automatisch ändern: Sie schauen nicht in den Spiegel, weil sie davon ausgehen, dass niemand dort vorbeifährt. Sie öffnen Türen, weil sie glauben, es sei sicher. Sie ziehen an, sobald es weitergeht. Ein Motorrad, das dort fährt, bleibt für sie unsichtbar.

Außerdem finde ich dass die Infrastruktur ist dafür nicht ausgelegt. Rettungsgasse, Standspur und enge Fahrzeugreihen sind nicht konstruiert, um befahren zu werden: Zu wenig Platz, keine Ausweichmöglichkeiten, keine definierten Sichtlinien, keine Sicherheitszonen. Selbst wenn man es erlauben würde, wäre es also auch strukturell gefährlich.

Was ich auch als schwierig empfinde, ist dass die Verantwortung komplett auf den Motorradfahrer fallen würde. Wenn es erlaubt wäre, würde das Gesetz trotzdem sagen „Der Fahrer muss jederzeit sicherstellen, dass niemand gefährdet wird.“ Jede Berührung: Schuld des Motorradfahrers. Jede Notbremsung eines Autos: Schuld des Motorradfahrers. Jeder Spiegelkontakt: Schuld des Motorradfahrers.

Erlaubt heißt nicht: sicher.
Erlaubt heißt: du trägst das volle Risiko.

Unfall, Verletzung, Totalschaden für Zeitgewinn oder weil ich es nicht hinbekommen habe mich entsprechend zu kleiden bzw Staufrei zu planen? Das Verhältnis bleibt für mich irrational. Leider hält sich die Realität nicht an hypothetische Regeln und von daher sehe ich es nicht als Option.

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Irgendwie quatsch . . .   

Es war in Deutschland schon immer erlaubt, an Ameln mit einem einspurigen Fahrzeug rechts an der Schlange vorbei zu fahren bis zur Haltelinie, dabei wird übrigens nicht zwischen Fahrrädern und Krafträdern unterschieden.

Das hat man leider damit unterbunden, dass vor vielen Ampeln, wo sich staus bilden, nun rechts ein 1 m breiter Fahradstreifen ist, den man mit einem einspurigen KZF nicht mehr befahren darf. Das vorbeifahren ist nämlich nur erlaubt, wenn rechts zum Fahrbahnrand mind. 1m Platz ist.

Ich denke nicht dass sich an dieser Verkehrsregel in den letzten 40 Jahren etwas geändert hat.

Anderes Thema ist das Durchfahren auf Autobahnen, dass sollte eigentlich alle Luftgekühlten Zweiradfahrer besonders interessieren, denn wenn es eine Stunde im schneckentempo voran geht, ist das Moped hin.

Ich verstehe es auch nicht, warum es in Deutschland verboten in Europa erlaubt ist.

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natürlich habe ich unterzeichnet...

nur sieht man ja auch leider an einigen Antworten hier, das >Deutschland ein schweres Pflaster wurde...

in Europa bei unseren Nachbarn geht es, ist lockerer und es geht noch mehr miteinander...

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vor 20 Minuten schrieb Sport1100:

Irgendwie quatsch . . .   

Spannend, wie du mit klar dargelegten und argumentierten Meinungen Anderer umgehst.

Wäre es europäisches Gesetz, wäre es auch für Deutschland verbindlich. Ich empfehle dir, dich dazu mal mit der Normenhierachie auseinanderzusetzen. Ich vermute was du meinst ist, dass es in manchen anderen Ländern erlaubt ist.

Halte davon was du magst, aber bitte bedenke, andere Länder haben: klar markierte Zonen, definierte Motorradkorridore, spezielle Ampelbereiche (z. B. „Bike Boxes“), haben breitere Fahrspuren, eigene Regelwerke für Motorräder, andere Ampelschaltungen, andere Unfallstatistiken und haben eine andere Verkehrskultur.

Deutschland hat: enge Spuren, keine Motorradbereiche, keine baulichen Sicherheitszonen, keine Sichtlinien für Filtering und die verbittertsten alten Menschen in den größten Fahrzeugen weit und breit. Erlaubnis ersetzt keine Infrastruktur oder Vernunft. Selbst wenn man es erlauben würde, wäre es hier weiterhin riskant, unberechenbar und konfliktträchtig.

Edited by Major B. Kloppt
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vor 22 Minuten schrieb Sport1100:

Es war in Deutschland schon immer erlaubt, an Ameln mit einem einspurigen Fahrzeug rechts an der Schlange vorbei zu fahren bis zur Haltelinie, dabei wird übrigens nicht zwischen Fahrrädern und Krafträdern unterschieden.

Da liegst du falsch. Rechts überholen (an Ampeln) ist nur Fahrradfahrern und Mofas erlaubt (mit Schrittgeschwindigkeit bei ausreichend Platz). 

 

vor 22 Minuten schrieb Sport1100:

denn wenn es eine Stunde im schneckentempo voran geht, ist das Moped hin.

Das ist auch nicht richtig. Meine luftgekühlte V7 hat überhaupt keine Temperaturprobleme im Stau, auch nicht bei 35 Grad Außentemperatur (Öltemperatur max 110 Grad).

Edited by fender_rhodes
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Grundsätzlich bin ich bei dem Thema gespalten. Es gäbe sicher Situationen in denen Vorbeifahren gefahrlos möglich wäre und sehr selten mache ich das sogar. Aber bei dem Mindset der meisten deutschen Autofahrer ist das sowieso nicht empfehlenswert. Selbst mit dem Fahrrad ist es, obwohl erlaubt, oft gefährlich. Neulich hat jemand vor mir absichtlich(!) die Beifahrertür geöffnet um mich als Fahrradfahrer auszubremsen. Da fällt dir nix mehr ein.

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Ich denke, daß die Kritiker auch hier wieder das Rechtsüberholen hervorkramen werden, denn das ist dieses "Vorbeifahren" ja eigentlich, wenn die Geschwindigkeit 20 km/h überschreitet.

M.E. wäre die eigentliche Lösung, das Rechtsüberholen endlich zu erlauben. Das hätte auch den Vorteil, daß der Herr Oberlehrer, der mit 100 km/h auf einer dreispurigen Autobahn ganz links "langrast", seine Daseinsberechtigung verliert.

Auch das würde dem Fließen des Verkehrs ungemein dienen und ich glaube, daß der größte Teil der Autofahrer dazu fähig ist, ohne andere zu gefährden oder einen Unfall zu verursachen.
 
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vor 42 Minuten schrieb fender_rhodes:

Grundsätzlich bin ich bei dem Thema gespalten. Es gäbe sicher Situationen in denen Vorbeifahren gefahrlos möglich wäre und sehr selten mache ich das sogar. Aber bei dem Mindset der meisten deutschen Autofahrer ist das sowieso nicht empfehlenswert. Selbst mit dem Fahrrad ist es, obwohl erlaubt, oft gefährlich. Neulich hat jemand vor mir absichtlich(!) die Beifahrertür geöffnet um mich als Fahrradfahrer auszubremsen. Da fällt dir nix mehr ein.

Leider gilt in fast allen Gesellschaften "Recht haben =/= Recht bekommen". Hypothetisch funktioniert unsere Gesellschaft einwandfrei und durchdacht. Aber wir sind nun mal alle Menschen und niemand kann für mich sicherstellen ob meine Mitmenschen Gesetze oder Disziplin kennen oder gelernt haben, mit ihren Impulsen umzugehen.

Edited by Major B. Kloppt
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vor 21 Minuten schrieb tom635:
M.E. wäre die eigentliche Lösung, das Rechtsüberholen endlich zu erlauben. Das hätte auch den Vorteil, daß der Herr Oberlehrer, der mit 100 km/h auf einer dreispurigen Autobahn ganz links "langrast", seine Daseinsberechtigung verliert.

Die hatte er nie. Das Rechtsfahrgebot ist seit 1947 verbindlich, die 20-Sekunden-Regel seit 1989. Richtgeschwindigkeit 130 km/h auf Autobahnen (nicht verbindlich also) ab 1974. Eine Mindestgeschwindigkeit auf Autobahnen gibt es nicht, die Fahrzeuge müssen nur über 60km/h fahren können.

Es gibt also schon alles, was es brauch. Es muss nur durchgesetzt werden. 👍

Edited by Major B. Kloppt
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vor einer Stunde schrieb tom635:
 ich glaube, daß der größte Teil der Autofahrer dazu fähig ist, ohne andere zu gefährden oder einen Unfall zu verursachen

Deine Zuversicht hätte ich gerne: "Glaube". Du weißt schon, wie gut deutsche Autofahrer sich selbst unter Kontrolle haben? Was ist, wenn nicht der Großteil der Autofahrer dadurch einen Unfall mit dir verursacht, sondern der allseits besungene und beliebte "Einzelfall"?

Dein Bein ist trotzdem weg und das Moped Schrott. Der Stau wird dadurch länger und es brauch noch mehr Rettungskräfte etc...

Edited by Major B. Kloppt
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Ich habe bisher keine wirklich schlechte Erfahrung bei Staudurchfahrten gemacht. Ich drängle nicht, ich hupe nicht. Viele Autofahrer, die einen sehen, machen Platz wenn sie selber können. Einige schauen net in den Spiegel, dann warte ich, bis sich ne Lücke auftut und tuckere vorsichtig vorbei. Ich hatte bisher nur sehr wenige, bei denen ich den Eindruck hatte, sie machen mit Absicht zu.

Ich finde die franz. Regelung gut. Durchfahren ist erlaubt, aber nur mit geringem Tempoüberschuss.

Zudem sollte klar sein, dass Erlaubnis nicht heisst, dass man das als Recht einfordern kann. Und die Verantwortung bleibt auch.

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Ich schiebe meine Luftgekühlten durch den Stau,😘, oder fahre bis zur nächsten Bucht und mach Pause, hab ja meinen Tee dabei und etwas zur Brotzeit. Sonnenschirm, Decke, Kissen, Badehose und Handtuch.  So ein Stau kann gemütlich sein

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vor 3 Stunden schrieb Major B. Kloppt:

Leider gilt in fast allen Gesellschaften "Recht haben =/= Recht bekommen". Hypothetisch funktioniert unsere Gesellschaft einwandfrei und durchdacht. Aber wir sind nun mal alle Menschen und niemand kann für mich sicherstellen ob meine Mitmenschen Gesetze oder Disziplin kennen oder gelernt haben, mit ihren Impulsen umzugehen.

Ich fahre mit dem Moped auch immer wenns möglich ist ins Büro, dabei habe ich im Berufsverkeher leider schon recht viel erlebt:

  • Einige Autofahrer machen bewusst Platz, dann bedanke ich mich auch.
  • Die meißten Autofahrer verhalten sich komplett neutral.
  • Sporadisch (für mein Empfinden aber viel zu oft) fahren Autofahrer die Lücke zu, manchmal sogar bis über die Trennmarkierung der Fahrspuren hinaus, wenn der rechts Fahrende bereits die Regel der Rettungsgasse berücksichtigt.
  • Ein "Arschloch" hat auch mal die Fahrertür 5 cm geöffnet.
  • Einer an einem heißen Tag hat mich mit einer Dose beworfen, aber nicht getroffen.
  • Einmal bin ich von der Rennleitung rausgezogen worden, hat gut 120 Euro inkl. Gebühren und einen Punkt gekostet, dachte zuerst ich könnte das irgendwie entspannen, doch die Rennleitung war da sehr unentspannt und wollte mich, wenn ich nicht sofort die Klappe halte, zu 3.200 Euro für befahren der Rettungsgasse verdonnern.

Ich fände das schon gut, wenn es da eine "Freigabe" zum Durchfahren geben würde. Das ich bei einer Sperrung nicht die Rettungsgasse blockiere ist selbstverständlich, trotzdem versuche ich irgendwie unter eine Brücke, Ausfahrt oder Rastplatz durchzufahren, wenn möglich.

Edited by Sport1100
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vor 7 Minuten schrieb Sport1100:
  • Sporadisch (für mein Empfinden aber viel zu oft) fahren Autofahrer die Lücke zu, manchmal sogar bis über die Trennmarkierung der Fahrspuren hinaus, wenn der rechts Fahrende bereits die Regel der Rettungsgasse berücksichtigt.
  • Ein "Arschloch" hat auch mal die Fahrertür 5 cm geöffnet.
  • Einer an einem heißen Tag hat mich mit einer Dose beworfen.
  • Einmal bin ich von der Rennleitung rausgezogen worden, hat gut 120 Euro inkl. Gebühren und einen Punkt gekostet, dachte zuerst ich könnte das irgendwie entspannen, doch die Rennleitung war da sehr unentspannt und wollte mich, wenn ich nicht sofort die Klappe halte, zu 3.200 Euro für befahren der Rettungsgasse verdonnern.

Interessante Punkte. Hast du ne Idee warum die Leute so auf dich reagieren?

Nur so ein Gedanke; Kann es vielleicht sein, dass es daran liegt, dass du dich vollkommen überzeugt und ohne Reue übers Gesetz stellst?

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vor 3 Minuten schrieb Major B. Kloppt:

Kann es vielleicht sein, dass es daran liegt, dass du dich vollkommen überzeugt und ohne Reue übers Gesetz stellst?

Wer noch nie Strassenverkehrsregeln verletzt hat, der werfe den ersten Stein 😇

Wie zeigt man unterm Helm Reue? 🤔

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vor 38 Minuten schrieb Corinna:

Wer noch nie Strassenverkehrsregeln verletzt hat, der werfe den ersten Stein 😇

Wie zeigt man unterm Helm Reue? 🤔

Ist "Andere auch" ernsthaft ein Argument für dich? Hältst du es für durchdacht diese Logik tatsächlich in deine Entscheidungsfindung und dein Handeln einfließen zu lassen?

Ich glaube nicht dass der Polizist so reagiert hat, weil Stefan Reue gezeigt hat. Auch seine Reaktion im Forum darauf beißt sich für mich mit der Definition von Reue. Ich habe eher den Eindruck, dass er durchaus davon überzeugt ist, dass es okay ist, wenn er das macht.

Edited by Major B. Kloppt
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Seht es mal so... ihr fahrt mit eurer Familie und geratet unverschuldet in einen Unfall. Es wird mindestens rettungsdienstliche Hilfe benötigt, wenn nicht schlimmer (Gott bewahre). Ausnahmsweise halten sich alle zweispurigen Kfz an das Thema Rettungsgasse und die Rettungskräfte, die eh schon meist eine ellenlange Anfahrt haben, kommen nicht durch, weil... ja weil, dass Befahren der Rettungsgasse erlaubt ist, sich genau deswegen ein Unfall ereignet, die Rettungsgasse nunmehr blockiert ist und ihr vorne wartet. Ich spreche da aus eigenen Erfahrungen. Die Autobahn mag breit erscheinen, ist sie aber nicht...

Es ist ganz wichtig, dass man versteht das in dem Wort Rettungsgasse eben das Wort "Rettung" vorne steht...

Nur meine 2 Cents...

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