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tom635

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Everything posted by tom635

  1. Zum Thema Zündschloß hätte ich eine Idee: Hier könnte man auf den Einbauort wie bei einer Honda CB 750 Four zurückgreifen. Die hatte dieses nämlich vorne links unter dem Tank eingebaut. Das war eine super Sache, da man oben nur die beiden Instrumente hatte. Das kann man auf dem Bild gut erkennen.
  2. Moin, ich habe die Dinger in meiner Mille GT auch drin und habe die seinerzeit bei der Gabelüberholung auch gewechselt. In den Dämpfern sind im inneren Gummibälge verbaut, die dann aufgepustet werden ( können ). Diese Gummibälge waren beide geplatzt, wahrscheinlich, weil der Vorgänger die mal an der Tankstelle mit ´nem Reifendruckprüfer "bearbeitet" hat. Ich habe die Dinger noch nie benutzt, weil sie in meinen Augen etwas mehr als flüssig sind, nämlich überflüssig. Wenn ich mich richtig erinnere, gab´s für die Dinger auch so einen kleinen Blasebalg, um sie aufzublasen. Und wie oben schon angemerkt fehlt der Verbindungsschlauch vom einen zum anderen Dämpfer.
  3. Also ich habe an meiner Mille genau die von Tante Louise dran und die verreichten ihren Dienst einwandfrei. Werden mit Kabelbindern befestigt und halten, wie sie sollen.
  4. Das macht Sinn. Ich nehme die ganze Anlage sowieso nochmals unter die Lupe.
  5. Moin Leute, erstmal vielen Dank für eure schnellen und hilfreichen Antworten. Also erstmal zur Vervollständigung meiner Angaben: Die Maschine wurde komplett auf Stahlflexleitungen umgerüstet. Deshalb fallen evtl. zugequollene Leitungen schon mal weg. Ich hatte dieses Problem aber schon mal an meinem Oldtimer, einem BMW E24. Bremsflüssigkeit wurde natürlich gewechselt. Nach einiger Standzeit dann das hinlänglich bekannte Problem mit dem laaangen Bremspedalweg. Also die ganze Anlage wieder entlüftet, Druckpunkt gut, aber der Pedalweg... Also die ganze Hebelmimik eingestellt, Leerweg war vorhanden, alles gut. Und dann gestern dann diese komische Sache. Ich möchte noch kurz erwähnen, daß ich gelernter Kfz-Mechaniker bin, nach der BW-Zeit als Flugzeugmechaniker bei einer großen Airline gearbeitet habe und seit ca. 1985 an diversen Motorrädern ( und Autos ) arbeite. Also kein Neuling. Ich denke, daß die Antwort von Gexx die richtige ist und für mich absolut logisch und nachvollziehbar. Sowas hatte ich eben noch nicht und man lernt eben nie aus. ☺️ Aber auch allen anderen nochmal vielen Dank.
  6. Moin liebe Guzzisti, ich habe gestern seit längerem mal wieder eine kleine Ausfahrt mit meiner Mille GT gemacht. Vor einiger Zeit habe ich mal die ganze Bremsmechanik nachgestellt und es war alles einwandfrei. Ich hatte endlich mal einen vernünftigen Pedalweg an der Kombibremse. Inklusive Leerweg. Nach ca. 20 km wurde die Dicke plötzlich langsamer. Motor lief einwandfrei, Gasannahme normal. Also habe ich mal angehalten, und brauchte die Bremse nicht zu betätigen!!! Die Kombibremse war total fest. Ich konnte die Mille noch nicht mal mehr auf den Hauptständer aufbocken! Also Seitenständer ( wohl dem, der sowas hat 🤗 und dann habe ich die Anschlagschraube des Bremshebels losgedreht. Da ich im Bordwerkzeug natürlich keinen 10er Maulschlüssel hatte, mit der Gott sei Dank vorhandenen Kombizange. Das Bordwerkzeug wird jetzt auch mal überprüft und ergänzt 😉 Nach dieser Arbeit war alles wieder einwandfrei in Ordnung und ich bin noch ca. 60 km problemlos gefahren. Was ich aber nicht verstehe, ist, wie es zu diesem Blockieren der Bremse gekommen ist, und das erst ganz plötzlich nach ca. 20 km Fahrt. Hat jemand irgendeine Idee? Viele Grüße und allzeit gute Fahrt, Thomas
  7. Wie oben schon geschrieben können das Ansatzpunkte sein. Ich würde aber einfach mal den Scheibenschlag mit einer Meßuhr ermitteln. Dafür gibt es Halter, in die man die Meßuhr einspannt und das ganze auf Höhe der Scheibe an der Gabel befestigt. Dann den Meßuhrdorn an die Scheibe anlegen und die Uhr auf Nullstellung bringen. Nun das Rad drehen und ablesen, wie große der Scheibenschlag ist.
  8. tom635

    Motor

    Ich bin auf Nummer Sicher gegangen und habe meine Mille GT ( Bj. 1989 ) auf bleifrei umrüsten lassen. Die Meinungen, ob bleifrei oder nicht, gehen immer auseinander, weil jeder etwas weiß. Ich denke, da sind die Meinungen genauso unterschiedlich wie beim Thema Motor-Öl. Ich habe jedenfalls vor der Umrüstung immer den Bleizusatz verwendet. Naja, alter Kfz-Mechaniker halt...😉
  9. Wahrscheinlich, damit nicht jeder ohne den Spezialschlüssel daran rumfummelt. Das nennt man "Werkstattbindung", und außerdem gibt´s ja an dem Verkauf des Spezialschlüssels auch noch was zu verdienen...😉
  10. Moin Stefan, meine hatte original eine Kontaktzündung drin. Ich habe eine Moto-Schmitz-Zündung nachgerüstet. Funktioniert einwandfrei. Viele Grüße, Thomas
  11. Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Bin jetzt 68 und fühle mich wie 67... 😉🤣 Mein Jungbrunnen siehe unten ☺️
  12. Moin und herzlich willkommen auch von mir, ebenfalls Mille GT - Fahrer. Übrigens eine wunderschöne Maschine. Meine ist schwarz. Viele Grüße und allzeit gute Fahrt, Tom
  13. Wer keine Hydrostößel hat und Ventile einstellen muß, findet garantiert den V2-Motor irgendwie besser...😉😂
  14. Moin Carlo, vielen Dank für Deine Antwort. Ich habe die Lafranconis noch nicht live gehört und es ist nur so ein Gedanke, daß man die vielleicht, wenn möglich, mal eintragen läßt. Schließlich habe ich die Dinger im neuwertigen Zustand im Keller liegen. Auf jeden Fall wäre es interessant, ob es Papiere dazu gibt. Viele Grüße, Tom
  15. Also wenn jemand sowas hat, wäre ich auch seeehr interessiert ☺️ Viele Grüße, Thomas
  16. Ich denke, daß die Kritiker auch hier wieder das Rechtsüberholen hervorkramen werden, denn das ist dieses "Vorbeifahren" ja eigentlich, wenn die Geschwindigkeit 20 km/h überschreitet. M.E. wäre die eigentliche Lösung, das Rechtsüberholen endlich zu erlauben. Das hätte auch den Vorteil, daß der Herr Oberlehrer, der mit 100 km/h auf einer dreispurigen Autobahn ganz links "langrast", seine Daseinsberechtigung verliert. Auch das würde dem Fließen des Verkehrs ungemein dienen und ich glaube, daß der größte Teil der Autofahrer dazu fähig ist, ohne andere zu gefährden oder einen Unfall zu verursachen.
  17. Super, danke!!! Grüße und einen schönen ersten Mai, Thomas
  18. Moin Holger, den Verdacht habe ich mittlerweile auch. Ich werde mir mal eine neue besorgen. Habe jetzt eine Gel-Batterie drin. Lassen oder lieber eine Vlies-Batterie? Will ja alles richtig machen...😅 Viele Grüße, Thomas
  19. So, ich habe mal alle Ratschläge befolgt und alle Kontaktflächen sowie die Steckerlaschen am Regler mit dem Dremel und Drahtbürstchen schön saubergemacht. Ebenso die Auflageflächen und das Massekabel des Reglers. Das Ganze habe ich dann mit Batteriepol-Fett dünn eingestrichen. Übrigens, der Tip mit dem analogen Meßgerät war wohl sehr hilfreich. Gott sei Dank hat ein alter Schrauber sowas ja noch... 🙂 Auf jeden Fall liefert die LiMa jetzt schön ca. 14,4 V so ab 3.000 bis 3.500 U/min, also so wie es sein soll. Ich habe die Batterie jetzt nochmal ans CTEK gehängt und schaue mal, wie sich die Batterie jetzt verhält. Wenn sie sich immer noch lahm ist, gibt´s halt ´ne neue. Danke nochmal für eure Hilfe. :ja
  20. Moin zusammen, vielen Dank erstmal für eure Beiträge. Ich werde das alles mal ausprobieren und kurz berichten. Mal schauen, was dabei rauskommt... 🙂 Schöön Sonntach, Thomas
  21. Moin liebe Guzzi-Gemeinde, nachdem ich das Gefühl habe, daß meine Batterie nicht richtig geladen wird, habe ich über Nacht mal das gute alte CTEK bemüht und dieselbige geladen. Heute Morgen hatte sie einen Wert von 13,36 V. Jetzt habe ich sie mal angeworfen und das ganze mal mit dem Meßgerät überprüft. Ich habe sie bis auf 4000 U/min hochgedreht. Das Meßgerät zeigt ganz komische Werte an: Es flackerte von 4,52 V bis teilweise 15,2 V ständig hin und her, zeigte aber bei keiner Drehzahl einen kontinuierlichen Wert an. Nachdem ich die Maschine dann wieder ausgemacht habe, betrug die Batteriespannung übrigen nur noch 12,52 V! Was für die Spezialisten vielleicht noch wichtig ist: Es sind eine SAPRISA-LiMa und eine Moto-Schmitz-Elektronik-Zündung verbaut. Alles andere bis auf die Ladung funktioniert übrigens einwandfrei. Wer kann mir da weiterhelfen bzw. hat den einen oder anderen Tip für mich? Viele Grüße, Thomas
  22. Das Thema Öl zieht sich wie ein roter Faden durch alle möglichen Foren, die mit Motoren zu tun haben. Und es gibt mindestens doppelt so viele Meinungen wie Ölsorten und Viskositätsklassen dazu. Ich fahre seit Jahren in allen meinen Fahrzeugen ( auch Oltimer ) ein vollsynthetisches 10-W60-Öl von Mannol und hatte noch nie Probleme. O.K., vielleicht fährt man als Rentner immer schön sutsche und dreht nicht in den roten Bereich. Ich denke, sofern die Öle keine anderen Aufgaben wie die Motorschmierung, nämlich z.B. im Ölbad laufende Kupplungen oder Riemen, erfüllen müssen, ist die Auswahl des Öles eine Glaubensfrage, die, auch dank Normungen, jeder für sich beantworten kann und muß. Und nun viel Spaß beim Grübeln und Auswählen... 😉😅
  23. Moin Markus, ich habe neulich beim stöbern diese Anzeige gesehen. Die ist nicht von mir oder aus meinem Freundes- oder Bekanntenkreis, also keine Eigenwerbung. Aber vielleicht hilft sie Dir ja weiter. https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/bremsdruck-regelventil-verteiler-moto-guzzi/3374770842-306-7482 Viele Grüße und schöön Sonntach, Thomas
  24. Ich denke, das ist hier mehr die sportliche Variante gewesen. O.K., natürlich unterscheiden sie sich, aber schön finde ich sie beide.
  25. Ich denke, da werden Äpfel mit Birnen verglichen. Während die Guzzi ganz auf sportlich ausgelegt ist, geht es ja wohl bei der BMW um einen langstreckentauglichen Tourer. Jede spielt da in einer Klasse für sich.
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