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Showing content with the highest reputation on 09/28/2026 in all areas

  1. bzgl. dem "räubern" kann ich nur bestätigen, komme gerade wieder von meiner 7 tätigen Alpentour zurück und habe ein breites Grinsen, immer noch, Meine V85 E4 war einfach nur toll & einfach zu bewegen, am Ende des Tages war mann noch entspannt, was mann von den GS & Multistrada Fahrern nicht behaupten kann, die waren echt "fertig" am Ende der Tagestour (ca. 250 bis 300km Kurven & Spitzkehren Räubern)... ..nur auf den längeren Geraden bergauf, da gingen dann die "großen" vorbei, allerdings mussten sie dann schon ordetllich am Hahn drehen... Am Ende waren sie doch überrascht, wie gut die "kleine" geht.. Btw. Reisen, nach mehreren "Tests" habe ich mich für eine Givi Scheibe entschieden, dazu die Komfortsitzbank (u.a. 2cm höher) und passt perfekt zu meinen 184cm. Die Koffer habe ich mir seperat besorgt, links 37 Liter, rechts 45 Liter aus Alu, und "TOP Lader" (also von oben) dazu ein 45-Liter TOP-Case aus "Kunstoff", perfekt.. Vorteil der Alu-Koffer, beim umfallen "bricht nix" und, es verbiegt sich auch nix, da sie aus ca. 2mm dickem Alu sind.. Nachteil, sind etwas schwerer (ca. 2 kg pro Koffer mehr) als die original Kunstoff Koffernm, daher, wie gesagt, halten auch locker nen umfaller aus. BAB Etappen von 350km am Stück, kein Problem mehr, bei Durchschnitt von ~120km/h...Verbrauch dabei, mit vollen Koffern, Tankrucksack & mir (110kg) ca. 5.5 Liter, absolut o.k., in den Alpen waren es "nur" ~4 Liter..trotz "richtig Gas machen"...
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  2. Ich weiss, wäre nicht nötig gewesen. Habe es mir trotzdem gegönnt, auch wenn außer Flüssigkeits-,Bremsbelägewechsel und Reinigungsarbeiten nicht viel geschraubt wird. Man wird halt älter. 😜
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  3. So, nachdem ich heute Nacht gegen 3.00 Uhr ein 2. Enkelchen erhielt, bin ich heute Vormittag die Stelvio gefahren. Ein beeindruckendes Moped mit einem tollen Motor, der ab 6.000 U/min noch einmal nachbrennt. Die Kiste machte richtig Spaß. Nun aber bin ich ein alter Mann, was soll ich noch mit Spaß? Hmmm, die V85 macht allerdings nicht viel weniger Spaß und ist auch im Odenwald wohl besser im Handling? Wie dem auch sei, meine Rennzeit ist vorüber, die 300 Km/h hatte ich auch schon geknackt. Jetzt wird´s kommod, aber nicht ganz ohne Druck. Meine Entscheidung liegt bei der V85 in der Version Travel. Am Mittwoch wird verhandelt.
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  4. Ich bin am Wochenende mit meiner Mandello S von einer 10 Tagestour zurückgekommen. Voll beladen, mit Koffern und Rucksack. Stilfser Joch, Gavia Pass, Flülipass, Oberalppass, alte und neue Passstraße vom Gottardo, Susten Pass, Grimsel Pass, Furka Pass, Monte Baldo, Strecken rund um den Gardasee, Schwarzwald, Vogesen, Eifel, und und und . . . 3.900 km - Meine Mandello hat alles ohne jegliche Probleme mit gemacht und es war einfach nur purer Fahrspaß mit viel Sehenswertem als Bonus. Dabei wurde sie von mir gewiss nicht geschont :-). Ich musste nix Nachfüllen und war sehr sorglos unterwegs. Ausser Fliegen und Dreck war nach der Tour nix zu bereinigen! Meine hat jetzt knapp 40.000 km auf dem Tacho.
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  5. Am Wochenende eine 600km Tour mit Übernachtung. Thüringer Wald und die Rhön. Mal wieder das rote Motorrad bewegt 🤭 Herrliches Wetter. Schwungvolle Kurven. Niedrige Bevölkerungsdichte. Samstag Nachmittag auf 45min Fahrt (zwischen zwei Pinkelpausen) hatten wir nicht ein einziges Fahrzeug vor uns. Das es sowas noch gibt … 🥰
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  6. Nachdem mein Junker Bodenseeflug Abgesagt wurde, gerade als ich zur Tür raus und losfahren wollte….Gabs Alternativprogramm zum Abreagieren🤬 Heute nur 1 Bild Tanheimer Tal -Oberjoch-Riedberpass- Oberstaufen- Auerberg-Hohenpeißenberg- Hoam ez bin i platt
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  7. Guten Morgen, ich habe nun mit meiner Mandello S fast 35.000 km auf der Uhr und möchte mal Teilen, was in meinen Augen richtig gut ist. Optik: Als ich die ersten Bilder der Mandello gesehen habe, gingen mir diese nicht mehr aus dem Kopf. Egal ob mit oder ohne Koffer, bei der Mandello passt einfach alles zusammen und es gibt nichts und keinen Betrachtungswinkel, wo nicht diese Dynamik und stimmigen Linien zusammen passen. Auch die technischen Komponenten wie Fahrwerk, Beleuchtung, Agregathe und nachtürlich der Motor werden dem Auge auf wunderbare Weise präsentiert. Ich habe bei meiner grünen S noch auf die goldfarbenen Felgen gewechselt, weil diese traumhafen Felden in hell noch viel eindrucksvoller sind. Jedesmal, wenn ich neue Pellen aufziehen lasse und mit den Rädern beim Reifendienst aufschlage werde ich gefragt zu welchem Motorrad denn diese wunderschönen Räder gehören. Beleuchtung: Die Beleuchtung ist das beste, was ich an einem Motorrad im Serienzustand erlebt habe und liegt im Vergleich zu anderen modernen Motorrädern ganz weit vorne. Ich habe es selber erleben dürfen, dass auch ein unbeleuchteter schweizer Pass im Stockdunklen mit der Mandello dank des zweistufigen Kurvenlichts eine wahre Freude sein kann. Oben auf dem Pass durfte ich dann den Sonnenaufgang erleben. Aber auch die Sichtbarkeit der Mandello im Staßenverkehr ist sehr gut. Das TFL im Adlerdesign, welcher eindrucksvoll die Flügel ausbreitet, wenn die Zündung angeht ist schon ein nettes Gimmick :-). Das turbienenartige Rücklicht wurde auch schon von Kumpels sehr gelobt. Vor allem ist es gut sichtbar und das großflächige Bremslicht hinterlässt keinen Fleck auf der Netzhaut, wie es bei anderen laserartigen Bremslichtern von modernen Mopeds oft der Fall ist. Triebwerk: Motor, Kupplung und Getriebe muss man m.E. immer zusammen betrachten, zumal bei der V100 diese Komponenten sehr kompakt sind und in einem Ölkreislauf arbeiten. Meine Mandello S war auf dem Leistungsprüfstand und hat auf Anhieb die ausgewiesene Leistung von 114,7 PS (115 PS sollten es sein) in die Rolle gedrückt. Damit ist schon mal die Leistungsangabe von Guzzi sehr ehrlich. Die Leistung des Motor wird ab 2500 U/min stetig ansteigend abgegeben. Erst am Ende des Drehzahlbandes lässt der Druck nach. Der Drehzahlbegrenzer reagiert sehr weich, kein Rucken oder schlagartiger Lastwechsel, der Motor sagt mir auf charmante Weise -" reicht jetzt!" und dreht mir den Gashahn langsam wieder zu. Die Gänge sind auf die Leistungsabgabe vom Motor sehr sehr gut abgestimmt. Die Höchstgeschwindigkeit wird in der Ebene im 6. Gang erreicht und der Motor dreht dann aus. Es gibt für jede Situation den richtigen Gang, um mehr Leistung und Drehmoment an das Hinterrad zu geben, als wirklich benötigt wird. Darüberhinaus arbeitet das Getriebe sehr definiert, sprich man merkt den Gangwechsel deutlich und auch der Druckpunkt am Schalthebel ist für mich optimal. Die Nasskupplung arbeitet wie sie soll, wer ein 25er Modell hat, wird den Vorteil der Torsionsdämpfer beim Schalten mit Kupplung merken, wer wie ich nahezu ausschließlich mit QuickShifter und Blipper fährt, der merkt da keinen großartigen Unterschied. Fahrwerk: Mit meiner Mandello Shabe ich ja das semiaktive Öhlins-Fahrwerk drin und dass passt einfach. Ich habe mich mit einem Kollegen hingesetzt und da mal ein bisschen ausprobiert, wir sind aber zum Schluss gekommen, dass Guzzi hier ein Setup voreingestellt hat, was irgendwie nicht mehr zu verbessern ist. Die sportliche Automatik-Einstellung lässt die Räder blitzschnell ausfedern, geben aber beim Einfedern viel gegendruck, sprich die Zugstufe ist relativ weich, die Druckstufe schon sportlich fest. Das passt alles Harmonisch zusammen und fühlt sich wie ein Sportler an. Im komfortablen Automatik-Modus ist die Dämpfung deutlich milder, ich nutze diese bei schlechten Wegstrecken und auf längeren (gemütlichen) Autobahnabschnitten. Die beiden manuellen Modi nutze ich nie, hier könnte man sich für eine Rennstrecke ein zugeschnittenes Setup hinterlegen. Ergonomie: Sportlich, aber auch tourentauglich. Es ist halt ein Sport Tourer oder Sport Cruiser. Wer das knackige Fahrwerk nutzt ist mit der serienmäßigen Sitzposition gut bedient. Ich sitze auf der Mandello leicht Richtung Vorderrad geneigt, gerade soviel dass meine Bandscheiben nicht wir ein Jenga-Turm aufeinander gestapelt ausgerichtet sind, aber auch nicht so viel, dass ich permanent Spannung auf der Rückenmuskulatur habe, bzw. mich mit den Händen am Lenker abstützen müsste. Der Kniewinkel ist zwischen Tourer und Sportler. Ich mit 184cm und relativ langen Stelzen fühle mich da richtig wohl. Die Kontrolle über das Motorrad ist immer da und die Mandello reagiert sauber und beherrschbar auf jeglichen Impuls mit Hand, Knie, Fuß und Gesäß. Alle Schalter sind gut erreich- und bedienbar. Fahrleistungen: Meine Mandello erreicht und überschreitet die in den Fahrzeugpapieren angegebene Höchstgeschwindigkeit. Viel wichhtige ist mir aber, dass ich bei meinen Ausfahrten, Touren und Urlauben auf Landstraßen und Pässen gut aufgestellt bin und da macht die Mandello richtig Laune. Sie ist handlich, läuft stabil und ist trotzdem agil. Das zusammenspiel aus Fahrwerk, Ergonomie und Triebwerk passt einfach, jede Zündung im Zylinder wird auf die Straße gebracht. Wenn der Asphalt griffig ist, hebt die Mandello am Kurvenausgang bereits in Schräglage das Vorderrad an, wenn man im Sportmodus und dem richtigen Gang am Kabel zieht. Wo soll es da noch hingehen? Die 115PS und 105nm passen einfach. Auf der Landstraße ist das mehr als genug und ich finde es sau gut, dass Guzzi sich hier nicht von dem allgemeinen Trend beeinflussen lässt. Elektronische Helfer und Ausstattung: Griffheizung habe ich schon mal genutzt, z.B. bei einer Fahrt im Oktober über die Alpen. Stufe 2 von 3 ist für mich da i.O. Sitzheizung gibt es als Extra, habe ich aber nicht. Tempomat funktioniert, nutzte ich auf Autobahnabschnitten, bei Ortsdruchfahrten mit wenig Verkehr und in den Alpen auf den Talstraßen. MIA (Bluetooth & Co.) ist angenehm. Ich habe iPhone und Intercom mit der Mandello verbunden und steuer alles vom Lenker aus. Navi habe ich auch schon mal genutzt, funktioniert alles nach diversen Updates :-). Fahrassistenten sind bei der Mandello sehr harmonisch fast schon unauffällig integriert. Trotzdem merkt man sie, wenn man es übertreibt. Die Eingriffe sind immer sehr harmonisch und selbst in der Sportlichsten Einstellung auf Stabilität ausgelegt. Ein Beispiel: Ich habe mit meiner alten Sport1100 durch ambitionierte Zurückschalten und Betätigung der Fußbremse das Motorrad vor der Kurve eindrehen lassen. Dies lässt das Stabilitätsprogramm der V100 nicht zu, die Mandello bleibt immer in der Spur. Nur wenn in der Kurve auf einmal Sand, Öl, Kies oder was auch immer ist, dann reagieren die Systeme deutlich und verhindern das Schlimmste - sofern man nicht schon vorher auf der letzten Rille unterwegs war. Und dass funktioniert auch bei relativ geringen Geschwindigkeiten. Ich bin z.B. dieses Jahr in eine relativ leichte linkskurve eingefahren mit ca. 40 km/h. Dabei habe ich schotter auf der Fahrbahn übersehen und nach kurzem Vorderradrutscher kam das Hinterrad so heftig, dass ich mit der linken Fußraste aufgesetzt bin und such die Mandello im 45° Winkel zur Fahrtrichtung befand. Keine 1/10 Sekunde später, war die Mandello wieder aufrecht und in Fahrtrichtung. Das Ganze ging so schnell, dass der Hintermann gar nix mitbekommen hatte, sich nur über den Funkenflug und die plötzliche Staubentwicklung wunderte. Bei mir im Display blinkte es noch eine Sekunde nach. - Danke Guzzi 🙂 Wartbarkeit: Die Inspektionen fallen im Vergleich zur anderen Herstellern und Modellen nicht aus dem Rahmen, sind eher günstiger. 12.000 km Wartungsintervalle sind vollkommen i.O. und alle 24.000 die Ventile kontrollieren / Einstellen auch. Ich habe bei einem Guzziservice für die große 24.000er incl. zwei neuer Reifen mit Montage 932,00 Euro bezahlt, das finde ich absolut i.O. Auch für Schrauber ist Mandello gut zu handhaben. Die Airbox ist unter einem mit vier schrauben befestigtem Deckel, die Einfüllstutzen und Drainageschrauben für Öl und Wasser sind ohne demontage von Verkleidungen erreichbar und die Batterie ist unter der gesteckten Sitzbank nach dem lösen von zwei Inbusschrauben in einer Minute erreichbar. Zündkerzen und Zündspulen sind auch unter zwei Kunststoffhauben, die jeweils mit einer Schraube gesichert sind, erreichbar. Selbst das Einstellen der Ventile ist (wenn man mal von der übertriebenen Vorgabe im Servciemanual absieht) kein Problem, da die Schims nach dem rausnehmen der Schlepphebel erreichbar sind. Demontage vom Vorderrad ist standard und beim Hinterrad benötigt man für die Zentralmutter eine 65er 12zahn-Nuss, einen langen Hebel und einen Drehmomentschlüssel der 330nm kann. Wenn man das hat, braucht man für Ein- uns Ausbau vom Hinterrad 5 Minuten, da der Endtopf mit zwei Schrauben sehr easy gelöst werden und kratzfrei abgelegt werden muss. Anlasser und Kupplung sind ohne weitere Demontagen errreichbar, nur die Lichtmaschine sitzt zwischen den Zylindern und da ist ein wenig mehr Schraubarbeit angesagt, wenn man da mal dran müsste. Auch bei der Wartbarkeit ist die Mandello ganz weit vorne. Die Mandello S ist wie für mich gemacht. Auf gemeinschaftlichen Touren habe ich noch nicht erlebt, dass ich mit der Mandello S mich in irgendeiner Art gehetzt gefühlt habe. Selbst bei flotten Ausfahrten mit 200 PS Supersportlern fährt man bequem auf der Landstraße mit, sofern alle bestrebt sind, die Führerscheine zu behalten und ggf. noch eine weitere Tour planen möchte.
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  8. Hatte mit zunehmendem Alter von mir und der Guzzi immer mehr Taubheitsgefühle zwischen den Beinen, so dass schon 30 Minuten zu Ärger führten. Jetzt habe ich einen gut erhaltenen Corbin Sattel von einem anderem Forumsteilnehmer gekauft und tatsächlich ich kann wieder 2 bis 3 Stunden beschwerdefrei fahren. So ein Harley Teil auf einer V7 passt zwar wie die berühmte Faust aufs Auge, aber lieber kein Leiden als Schönheit.
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  9. Mein allerherzlichsten Glückwünsche zum Doppel-Opa 🥳 Alle Beteiligten sind hoffentlich wohlauf. Beste Grüße 🤗 Ralf
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  10. Heute noch eine Runde mit der dicken Suzi gedreht
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  11. Egal welche es so oder so geworden wäre . Beides tolle Maschinen und du wirst Spass haben. Das gesparte Geld kannst du in Zubehör anlegen😅 Die Enkel brauchens no ned 🤑
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  12. ja optisch sind die schon immer Grenzwertig…. Wichtig is aber das du fahren kannst und weiterhin Spass hast ! Egal was andere darüber Denken
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  13. Halo zusammen, ich möchte euch hier mal meine V7 und den bisherigen Umbau vorstellen. Ich fahre eine Moto Guzzi V7 Special Edition, Modelljahr 2023 in Schwarz/Rot. Die Guzzi befindet sich aktuell noch mitten im Umbau und es wird mit Sicherheit noch das ein oder andere Teil dazukommen. Bisher habe ich schon einiges umgebaut. Dabei war mir wichtig, vernünftige und hochwertige Komponenten zu verbauen und das Ganze optisch stimmig zu halten. Aktuell sind folgende Teile verbaut: Highsider Superbike Lenker L01 mo.blaze disc Dark als Lenkerendblinker mo.view Classic 60 vorne BAAK Classique Heck mo.blaze Pin, eloxiert Bitubo Federbeine hinten Probrake Vario Soziusrasten Probrake SET Edition Kupplungs- und Bremshebel RVRSxMASS Komplettanlage Als Nächstes kommt das Agostini Rear Set dran. Und damit ist noch lange nicht Schluss. Ich habe noch einige Ideen, was ich an der Guzzi verändern möchte. Das Ganze soll aber nach und nach entstehen und nicht einfach alles auf einmal. Ich werde hier deshalb immer wieder mal Bilder und Updates vom Umbau einstellen. Falls ihr selbst eine V7 umgebaut habt oder an eurer Guzzi interessante Sachen verändert habt, immer gerne her mit euren Ideen und Vorschlägen. Vielleicht ist ja noch die ein oder andere Inspiration dabei, an die ich bisher gar nicht gedacht habe. 😉 Bin gespannt, was am Ende daraus wird. Fortsetzung folgt… 🏍️
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  14. Soo schlecht sieht der Sattel nun auch nicht aus ...ausserdem ...wenn du druffhockst siehst du den eh nicht
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  15. Moin Peter, Glückwunsche zum 2. Enkelchen 🥰 und JA, Deine Entscheidung für die V85 halte ich auch für richtig und ich wünsche Dir damit viel Fahrfreude. man sieht sich sicher mal, bin ja fast aus der Nachbarschaft. Gruß Holger
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  16. Hm, das mit dem Motul verblüfft mich, denn Guzzi schreibt Vollsynthetisch vor, Motul stellt aber keine reinen vollsynthetischen Öle mehr her, auch wenn die Spezifikation stimmt. Rein theoretisch darf man in dem V100 Motor also kein Motul 7100 fahren. Ich hab das auch nicht ganz verstanden . . . Die Technologie, wie Motul die Technosynthese-Öle herstellt ist halt nicht wirklich Vollsynthetisch - auch wenn es die Anforderungen erfüllt.
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  17. Das war die Crew vom OMGS, die sich gestern Vormittag beim Treffen des Oberpfälzer Veteranen Clubs ( ovc-opf.de ) beim Gasthaus Kreiner in Siebeneichen bei Sulzbach-Rosenberg versammelte um die schönen alten Zweiräder zu bewundern und den Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten zu pflegen. Auch ließen wir uns die sehr guten Weißwürscht paarweise mit süßem Senf und Brezen schmecken. Getränke mit und ohne Alkohol gab´s auch reichlich. Um Eins ging von dort ein Sechserpack ( 5 OMGS´ler und a Nernbercha ) auf eine Schleife in die südliche Fränggische mit Kaffee-/Kuchenpause bei einem "Geheimtipp" von unserem Anführer Herby. Ezza is a so nimma "geheim" - mir finna wieda hi !
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  18. Hallo zammert, bin der Andreas Hermann ("Herbie") aus Bad Tölz. Meine 21er Guzzi V85TT Travel hat nunmehr mit mir gut 40.000km problemlos abgespult, und ich hoffe, hier im Forum den ein oder anderen Tipp zu bekommen. Wie man sehen kann habe ich die Maschine etwas für mich optimiert. Zuletzt war es die Originalsitzbank, die ich beim Sattler aufpolstern ließ. Dabei wurde der störende Knubbel am Steiß gleich mit wegrationalisiert. Für 40K steht sie recht ordentlich da. Gute Pflege Herr Doktor... 🙂 Dann hoffe ich auf einen regen Austausch hier im Forum und wünsche noch eine tolle Rest-Saison 2026. Herbie
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  19. Ich hatte mal einen 45er T-Rex. Mit V-Stabi flog der wie ein 700er Heli. Auch wenn ich damals zu krank war - Chemo - war es doch eine geile Zeit. Damals auch ohne Moped. Modellflieger haben ihren eigenen Charme.
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  20. Von der Ostsee ins Salzburger Land…
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  21. ..gestern den sonnigen Herbsttag genutzt und eine schöne Odenwaldrunde mit zwei roten Bellas gedreht Gruß Tom
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  22. Gestern sind wir zum Ausklingen noch ein paar Tage auf unseren Standardcampingplatz an der Côte d'Azur, heute gabs eine spontane 300 km Runde bis kurz vor die Gorges du Verdon. Wie immer einfach nur herrlich die Gegend, obgleich (oder weil?) man alle schönen Strassen kennt. Wie vor ein paar Monaten, als ich das letzte Mal die Strasse von Salernes nach Aups gefahren bin, war wieder eine Veranstaltung auf dem Moto-Cross Kurs von Salernes. Da war was los, hatte echt Volksfestcharakter. Nervig war nur die Tanke in Combs-sur-Artuby, die die Zahlung mit meiner Kreditkarte verweigerte, weswegen ich erst in Seillans tanken konnte. Ist mir jetzt schon das 2. Mal passiert in diesem Urlaub 🤨 Route: https://kurv.gr/bnAwe
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  23. Der Conti ist einer der besten Reifen bei Regen. Ich fahre den nur noch auf all meinen Guzzis.
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  24. Moin Peter, freut mich... in den Alpen kannst Du damit, wegen der Leichtigkeit, richtig räubern und Spass haben. Gruß Holger
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  25. Wie bereits mehrmals erwähnt, beide ausgiebig Probe fahren. Die V85E5+ hat eine variable Ventilsteuerung. Aus meiner Sicht ist der Durchzug damit nicht schlechter, als mit der Stelvio. Die Stelvio hat aber oben raus mehr Reserven. Wem das wichtig ist, weil er evtl. mal auf auf der Bahn mehr Tempo haben möchte oder 5 Autos auf einmal überholen möchte, der sollte sich für die Stelvio entscheiden. Die V85 hat ausreichend Leistung. Auch zu zweit. Aber sie ist eben das kleinere Motorrad. Dafür mit perfekter Sitzposition, aber geringerem Windschutz. Sie wiegt auch weniger, was wirklich spürbar ist. Am Ende ist der Unterschied aber nicht dramatisch. Willst du ein handliches Moped? Nimm die V85 Willst du immer ausreichend Leistung, mit genügend Reserven? Nimm die Stelvio. Am Ende ist die Stelvio auch das modernere Motorrad. Aber die Inspektionskosten sich leider höher.
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  26. Moin Peter, das Verhalten Deines Händlers, würde mich dazu führen...dort NICHT zu kaufen. Nehme mal Kontakt mit meinem Händler auf: Motorrad Wieser, Hinterweidental. Ich schreibe Dir eine PN Nachricht. Gruß Holger
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  27. Heute mal wieder die Tour Blankenberg mit meiner "Meditationshilfe" gedreht. 😉 (Auch wenn es in der Woche ist, die Routen sind fahrbar.)
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  28. Heute auf Tour im Saarland - ist etwas spät geworden …
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  29. Samstag 12 Uhr beim Renner in Eimeldingen geholt, dann ab ins Elsass und Abends 362 Km auf dem Tacho. Am Sonntag fahre ich nicht mehr! Dann Montag, Dienstag und 1 1/2 Stunden am Mittwoch. Dann das Warten, der Händler hatte in der Woche Urlaub. Heute konnte ich sie endlich hinbringen...
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  30. Heute meine Herbstrunde zum Ahornboden. Die Bäume wechseln gerade die Farbe!
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  31. Wir haben den westlichsten Teil unseres Urlaubs erreicht, die Dordogne kurz vor Bergerac. Von hier gehts nach Südosten. Nachdem wir heute erst hier angekommen sind, nur eine "Feierabendrunde" mit abschließendem Besuch der einzigen Boulangerie in der Gegend, die Sonntag Abend noch offen hat, damit wir was zu Essen haben. Hier in dem Winzkaff "Couze-et-Saint-Front" hat Sonntag alles zu. Die offene Boulangerie ist natürlich in der großen Stadt... Die ersten 80 km waren toll. Man ist hier zw. 100 und 250 m über NN, aber hat Straßen mit Kurven wie im Gebirge. Die darauf folgenden 20 km waren doof. Auf geradem Weg an der Dordogne entlang nach Bergerac, nur Sonntagsfahrer, 50 oder Zone 30. Ätzend. Die restlichen 20 km zurück zum Campingplatz gingen wieder. Südlich der Dordogne auf Nebenstrassen war zwar nicht kurvig, aber wenigstens nicht viel los. Spannend war nur, ob das mit Spanngurten auf dem Rücksitz verzurrte Baguette da blieb, oder sich selbständig macht 😆 https://kurv.gr/9U6NH Einzig fotowürdiges Motiv: Der Zufluss der Vézère in die Dordogne bei Limeuil...
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  32. Vielen Dank für die Aufnahme im Forum Anfang 2026 habe ich über einen Bekannten eine V65 SP von 1982 erstanden . Angeblich in einen super Zustand. Sie stand 7 Jahre und es sollte nur ein Bremsschlauch angeschlossen werden. Dann fing das Drama an : in kurzen Worten : Vergaser hing fest und die K&N Filter konnten nicht abgestimmt werden deswegen zurückrüstung auf original Luftfilter Getriebe überholt , neu gelagert und das zweite Gangpaar erneuert. Kardan erneuert , Zündung auf Elektronik umgerüstet und schalter erneuert . und und und .... Ich wollte mir ein Gespann bauen davon wurde mir aber abgeraten jetzt habe ich nur noch ein Problem aber dafür mache ich einen neues Thema auf
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  33. Von unserem nächsten Halt in Beaulieu-sur-Dordogne habe ich heute eine etwas kürzere Tour gestartet. Der Morgen war ziemlich grau, kühler und nicht sehr einladend, daher bin ich erst um halb 1 los, als blauer Himmel am Horizont auftauchte. Kühler blieb es aber deutlich, statt den über 30 Grad gestern hatte es heute meist 17 - 19. Die Tour war am Ende ca. 240 km und ausgesprochen nett. Nur eine kurze Strasse mit "Gravillons", also Rollsplit auf Reparaturflicken. Feinste Kurven, sowohl schnelle als auch enge Pasagen, und die ein oder andere Serpentine. Was will man mehr (ausser vielleicht nicht allein fahren müssen)? Ja, doch, evtl. ein bissel mehr Bodenfreiheit in Schräglage. Bin heute viermal in Linkskurven auf dem Krümmerschutzblech aufgesetzt 🤪 https://kurv.gr/dd9Nv
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  34. Heute war ein bischen der Wurm drin. Der erste Fehler war, eine Tour von Calimoto planen zu lassen. Kurven gabs zuhauf... aber fast nur auf winzigen Strassen, auf denen man konstant vorsichtig sein musste, weil evtl. Gegenvekehr noch mehr in der eigenen Spur zu erwarten war als eh schon. Das wurde irgendwann einfach irre anstrengend. Dazu kamen Ortsdurchfahrten, die nur heute gesperrt waren wegen irgendwelcher Festivitäten. Und am Schlimmsten waren die Strassen, die teils über 15 km am Stück mit pfundweise Split wegen neuem oder repariertem Asphalt gespickt waren. Die franz. Schotterwerke müssen viel politische Macht haben... Ich war drauf und dran aufzugeben, hab aber nur die Tour verkürzt und zum Teil komplett verlegt, um noch ein bischen Spass zu haben und noch im Hellen wieder am Campingplatz zu sein. Am Ende warens etwas über 340 km und ich bin ziemlich kaputt. https://kurv.gr/YrkrZ
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  35. Meine Guzzi… Das schönste Motorrad überhaupt 👍.
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  36. Gestern war es endlich soweit und ich konnte mein Schmuckstück abholen. Dauerhaftes Grinsen im Gesicht beim Fahren. Herrlich 😊
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  37. Letzten Sonntag, vor der ersten Ausfahrt aber nach der ersten Runde um den Block. Breites Grinsen im Gesicht, das richtige Motorrad ausgesucht. 😃 Inzwischen hat sie 250km runter. Ich liebe es, wie ungeschliffen dieses Motorrad auftritt. Kalt läuft der Motor als hätte er lieber süditalienische Temperaturen, der Auspuff ist schön bassig und gibt ein Concerto, wie ich es bei Euro 5+ nicht erwartet hätte, beim Abtouren sprotzelt es dermaßen, da denkt man nicht, dass die ganze Einspritzung ja penibel elektronisch kontrolliert wird. Das Fahrwerk ist auch deutlich besser, als ich das nach verschiedenen Berichten über die Vorgängermodelle vermutet hätte. Das Drehmoment des Motors ist während der Einfahrphase eine gefährliche Verlockung, geht echt schön vorwärts, trotz momentan - Einfahrphase - eingestelltem Regenmodus.
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  38. Die V100 werden als Mandello sowie Stelvio leider oft verramscht, weit unter dem realistischen Wert. Hintergrund ist das "vollballern, vollstellen" der Händler, die manchmal erst nach weit über einem Jahr einen Kunden dafür finden. Jedoch sollte man vor dem Kauf abwägen und absprechen, ob der Händler, den man zum Service aufsuchen möchte, damit klar kommt und Dich als Werkstatt Kunde aufnimmt. Gerade in der Garantiezeit wird das oft ein Problem geben, da die Abwicklung, Bezahlung und Anerkennung seitens Piaggio miserabel abläuft. Ist ja einer der Gründe, warum einige der Händler ihren Vertrag abgegeben haben. Dazu kommen noch ein paar Händler, die heute Blockabnahmen machen und bundesweit verschleudern.... sicherlich nicht zur Zufriedenheit der verbleibenden Händler.
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  39. Ja, das werde ich versuchen. Allerdings, der Händler in Leimen scheint Probefahrten nicht zu mögen. Er hat zwar meine Tel.-Nr. und E-Mail-Adresse, diese aber nicht einmal für das Ausloten meiner Kaufabsicht genutzt. Ich hatte vor meiner OP mit einer sehr netten, hübschen Verkäuferin gesprochen, die allerdings sich selbst als nicht kompetent bezeichnete. Zudem, sie wollte mich kontaktieren, wenn die Stelvio fahrbereit ist. 10 Minuten dürfte ich wohl... . Nur, das Jahr hatte sie nicht dazugesagt
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