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Ich habe bisher keine wirklich schlechte Erfahrung bei Staudurchfahrten gemacht. Ich drängle nicht, ich hupe nicht. Viele Autofahrer, die einen sehen, machen Platz wenn sie selber können. Einige schauen net in den Spiegel, dann warte ich, bis sich ne Lücke auftut und tuckere vorsichtig vorbei. Ich hatte bisher nur sehr wenige, bei denen ich den Eindruck hatte, sie machen mit Absicht zu. Ich finde die franz. Regelung gut. Durchfahren ist erlaubt, aber nur mit geringem Tempoüberschuss. Zudem sollte klar sein, dass Erlaubnis nicht heisst, dass man das als Recht einfordern kann. Und die Verantwortung bleibt auch.6 points
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Es gibt gerade wieder mal eine Petition, dass man als Motorradfahrer im Stau straffrei durchfahren darf. Die Petition "Legalisierung der Staudurchfahrt für motorisierte Zweiräder" ist mir wichtig! ✍️ Bitte unterschreibt auch: https://www.openpetition.de/petition/online/legalisierung-der-staudurchfahrt-fuer-motorisierte-zweiraeder Beste Grüße Peter4 points
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Ich denke, wenn Du meinen Beitrag nochmal in ruhe ließt, dann wirst Du feststellen, dass ich da nur sachlich etwas beschrieben habe. Der / die eine macht gute Erfahrung beim Durchfahren - und um nix anderes ging es, der oder die andere eben nicht. Es hängt davon ab, wo man sich gerade befindet. Um die Sache hier zu beruhigen: Ich war um 5:30 Uhr morgens mit meinem Roller auf dem Weg zur Arbeit und bin mit 40 bis 45 km/h durch die Mitte gefahren. Dann kam von hinten Blaulicht und ich habe sofort die Gasse frei gemacht und mich eingereiht. Zu diesem Zeitpunkt war mir nicht bewusst, dass das mir galt. Nach ca. 30 Sekunden haben die direkt vor mir gehalte (hat ein bisschen gedauert, bis die Autofahrer weiter hinten die Rettungsgasse frei gemacht haben), die Autobahn kurz gesperrt, mich vom Linken Rand bis auf den Standstreifen geführt und dann meinen Verstoß protokolliert. Ich habe weder Einspruch eingelegt, noch dagegen geredet, ich habe lediglig erwähnt, dass es in anderen EU-Ländern jetzt kein Problem gewesen wäre. - Oh, wurden die da unentspannt, dann kam auch sofort die Aussage wg. Befahren der Rettungsgasse! Ich habe noch erwähnt, dass ich die Rettungsgasse im Gegensatz zu diversen anderen Verkehrsteilnehmern wenigsten Frei gehalten habe, dann kam der Spruch mit den 3.200 Euro und ob ich meinen Führerschein lieber gleich für 3 Monate abgeben möchte. Habe kein Wort mehr gesagt und nachher nur noch einen angenehmen Dienst gewünscht. Meine Meinung: Das war unangemessen und hätte auch verwarnt werden können. Ich war weder Aufmüpfig, noch aggressiv, eher freundlich und zuvorkommend und hatte "Smaltalk" angeboten. Das ganze ist nur ein Grund, warum ich diese Regelung für einspurige Fahrzeuge nicht angemessen empfinde. Es gibt noch weitere Gründe, mit denen ich meine Meinung vertrete: Viele Motorräder sind noch Fahrtwindgekühlt und verfügen nicht über einen elektrischen Lüfter. Die Mehrzahl der Motorräder können Schrittgeschwindigkeit nur mit schleifender Kupplung fahren, der 1. Gang ist schon zu schnell für einen Stau. Zweiradfahrer sind dem Wetter schutzlos ausgeliefert, Regen, Hagel, Hitze, Blitze gefährten den Zweiradfahrer, nicht den Autofahrer. Gerade am Stauende ist ein Zweirad chancenlos! Selbst wenn man nicht direkt getroffen wird, werden es die Trümmer tun. . . . und im Ergebnis komme ich natürlich auch ein wenig früher ans Ziel - oder überhaupt ans Ziel. Grundsätzlich vermeide ich Autobahnfahrten wo es nur geht - aber hier geht es ja um die Petition für Autobahnen. Das Thema mit dem Vorfahren bis zu Ampel habe ich auch nochmal nachgelesen - ist wirklich nur für Mofas und Fahrräder - ggf. bin ich da doch nicht ganz aktuell, denn in meiner 1er Prüfung habe ich damals auch die Frage, wer innerorts bei mehrspurigen Fahrbahnen ein Rechtsfahrgebot hat bewusst falsch beantwortet, denn vor 40 Jahren durften Motorräder genau wie LKWs innerorts die Linke Spur nicht befahren und das habe ich nie eingesehen. Gut dass dies am 01.10.1988 aufgehoben wurde.4 points
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mein Sitz ist vorerst fertig - provisorisch noch mal mit dem alten Bezug ... die Form finde ich optisch nun ok - ob das Sitzen so ok ist wird sich zeigen (das probiere ich jetzt mal aus bevor ich das ganze mit Leder beziehen lasse .... das Leder habe ich zumindest schon mal hier liegen). wie zu befürchten sind mir heute allerdings keine wirklich guten Aufnahmen gelungen (viel zu grelles Sonnenlicht ... da muss ich mal in der Dämmerung Bilder machen ... die liefere ich auf jeden Fall noch nach).4 points
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Wer noch nie Strassenverkehrsregeln verletzt hat, der werfe den ersten Stein 😇 Wie zeigt man unterm Helm Reue? 🤔3 points
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Die hatte er nie. Das Rechtsfahrgebot ist seit 1947 verbindlich, die 20-Sekunden-Regel seit 1989. Richtgeschwindigkeit 130 km/h auf Autobahnen (nicht verbindlich also) ab 1974. Eine Mindestgeschwindigkeit auf Autobahnen gibt es nicht, die Fahrzeuge müssen nur über 60km/h fahren können. Es gibt also schon alles, was es brauch. Es muss nur durchgesetzt werden. 👍3 points
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natürlich habe ich unterzeichnet... nur sieht man ja auch leider an einigen Antworten hier, das >Deutschland ein schweres Pflaster wurde... in Europa bei unseren Nachbarn geht es, ist lockerer und es geht noch mehr miteinander...3 points
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Hab´s zwar unterschrieben, sehe aber kaum Aussicht auf Erfolg. Es ist so, wie´s der Ralph oben beschreibt. Werde mich halt in in diesem, unserem deutschen Lande weiterhin in Rettungsgassen und Staubildungen langsam fahrend "durchmogeln".3 points
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Nicht heute, sondern gestern war dieses Quintett von Oberpfälzer Guzzisti unterwegs gen Osten bis "eini in d´Tschechei" - da waren ca. 340 Mannjahre mit ihren Guzzen auf Tour. Groad schee woar´s ! Ich zeig Euch die Buben, denn ihre Moppeds kennt ihr zur Genüge: Von links: Herby, Dieter, Beder, Franz L. und Tscharlie beim "Berghof Gibacht"3 points
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Ach deswegen fahre ich so gerne mit dem Moped nach Italien. Da stellt sich keine Sau mit dem Motorrad ans Stauende an. Weder in der Stadt noch sonst wo. Ist auch für die Autofahrer kein Thema.Nur in Dödel Deutschland ist das natürlich ein riesen Problem. Aber darum geht es ja nicht... Gruß Boris2 points
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Es geht ja gar nicht darum, wenn ein ärztlicher Einsatz stattfindet, mit dem Motorrad an der Einsatzstelle vorbei zu fahren. Wie häufig werden Rettungsgassen gebildet, ohne das ein akuter Einsatz besteht. Ich stelle mich jedenfalls nicht bei 38 Grad brav in den Stau,wenn die Autos um einen herum die Motoren laufen lassen um es schön kühl im Wagen zu haben.2 points
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Seht es mal so... ihr fahrt mit eurer Familie und geratet unverschuldet in einen Unfall. Es wird mindestens rettungsdienstliche Hilfe benötigt, wenn nicht schlimmer (Gott bewahre). Ausnahmsweise halten sich alle zweispurigen Kfz an das Thema Rettungsgasse und die Rettungskräfte, die eh schon meist eine ellenlange Anfahrt haben, kommen nicht durch, weil... ja weil, dass Befahren der Rettungsgasse erlaubt ist, sich genau deswegen ein Unfall ereignet, die Rettungsgasse nunmehr blockiert ist und ihr vorne wartet. Ich spreche da aus eigenen Erfahrungen. Die Autobahn mag breit erscheinen, ist sie aber nicht... Es ist ganz wichtig, dass man versteht das in dem Wort Rettungsgasse eben das Wort "Rettung" vorne steht... Nur meine 2 Cents...2 points
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Wenn man nur den Bussgeldkatalog als Grundlage dieser Diskussion heranzieht, dann ist es empfehlenswert über den Standstreifen zu fahren. Kostet weniger als wenn man durch die Rettungsgasse fährt.2 points
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Klasse geworden. Das vorletzte Bild mit dem schönen Hintergrund ist wirklich ein Traum.2 points
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Auch eine gute Ergänzung. Die ersten paar Meter mit kaltem Motor geht die Gangschaltung, zumindest der Wechsel von 1. in N und andersrum, schwergängiger 😂 ist aber normal Das gehört zum „Vorspiel“, wenn man sich eine Guzzi anlacht 😀2 points
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Ich hab direkt auf den Kalender geschaut, ob nicht der 1.April ist. 🤣 Das Thema ist ein hochemotionaler Wutköder für Pro und Contra-Lager. Ich bin da ehrlich gesagt gar kein Fan von: Auch wenn ein Gesetz sagen würde „Motorräder dürfen durchfahren“, bleiben meiner Meinung nach die Risiken identisch: Autos können jederzeit unerwartet ausscheren, Türen können sich öffnen, Fußgänger treten zwischen Autos hervor, Rettungsfahrzeuge rechnen nicht mit Motorrädern in der Gasse und z.b. die Seitenstreifen sollten weiterhin ein Arbeitsbereich für Einsatzkräfte und nicht eine Spur mit einer inkonsequenten Freihaltepflicht sein. Autofahrer rechnen einfach nicht mit Motorrädern in diesen Bereichen. Selbst wenn es erlaubt wäre, würde sich das Verhalten der Autofahrer nicht automatisch ändern: Sie schauen nicht in den Spiegel, weil sie davon ausgehen, dass niemand dort vorbeifährt. Sie öffnen Türen, weil sie glauben, es sei sicher. Sie ziehen an, sobald es weitergeht. Ein Motorrad, das dort fährt, bleibt für sie unsichtbar. Außerdem finde ich dass die Infrastruktur ist dafür nicht ausgelegt. Rettungsgasse, Standspur und enge Fahrzeugreihen sind nicht konstruiert, um befahren zu werden: Zu wenig Platz, keine Ausweichmöglichkeiten, keine definierten Sichtlinien, keine Sicherheitszonen. Selbst wenn man es erlauben würde, wäre es also auch strukturell gefährlich. Was ich auch als schwierig empfinde, ist dass die Verantwortung komplett auf den Motorradfahrer fallen würde. Wenn es erlaubt wäre, würde das Gesetz trotzdem sagen „Der Fahrer muss jederzeit sicherstellen, dass niemand gefährdet wird.“ Jede Berührung: Schuld des Motorradfahrers. Jede Notbremsung eines Autos: Schuld des Motorradfahrers. Jeder Spiegelkontakt: Schuld des Motorradfahrers. Erlaubt heißt nicht: sicher. Erlaubt heißt: du trägst das volle Risiko. Unfall, Verletzung, Totalschaden für Zeitgewinn oder weil ich es nicht hinbekommen habe mich entsprechend zu kleiden bzw Staufrei zu planen? Das Verhältnis bleibt für mich irrational. Leider hält sich die Realität nicht an hypothetische Regeln und von daher sehe ich es nicht als Option.2 points
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Interessante Diskussion. Mein Motorrad wurde mal dabei fotografiert, wie es die Rettungsgasse durchfahren hat. Leider hat der Fahrer oder die Fahrerin einen Helm auf und ließ sich nicht eindeutlig identifizieren. Sachen gibt's ... Aber mein Punkt ist: Das ganze hätte 240 Euro Bußgeld, 28,50 Euro Bearbeitungsgebühr, 2 Punkte und einen Monat Fahrverbot bedeutet. Zum Vergleich das Strafmaß, wenn ich einen 40-Tonner-Sattelschlepper absichtlich in der Rettungsgasse querstelle und TATSÄCHLICH Einsatzkräfte behindere: 280 Euro, 2 Punkte und ein Monat Fahrverbot. Sprich: Der Unterschied sind lumpige 40 Euro. Jetzt dürfen alle aus den Büschen springen und sagen: Blödsinniger Vergleich, verboten ist eben verboten. Jau. Stimmt. Aber in Frankreich sind die Autobahnen sicherlich breiter, da ist es nämlich mit Einschränkungen erlaubt. Und in Belgien ab 1. September 2026 sogar explizit erlaubt. Aber was wissen die Gallier schon von einem ordentlichen Rechtssystem ... ??? Ein Grundsatz im Straßenverkehr ist die allgemeine Rücksichtnahme. Leider ist meine tägliche Erfahrung auf deutschen Straßen eine völlig andere und wahrscheinlich brauchen wir für jeden Furz eine Vorschrift und ein Bußgeld. Wenn ich hier bei uns im Ort für 20 Sekunden mein Auto falsch herum parke - zack - Strafzettel. Aber wenn ein bayerischer Politiker betrunken Leute über den Haufen fährt, mei, des is halt so in dem Bundesland, in dem a guads Bier ein Grundnahrungsmittel ist. Da gibt's dann Bewährung. Alle sind gleich, aber manche sind gleicher ... 🙂 (So, jetzt ist wahrscheinlich wieder genug Öl im Feuer für eine weitere Diskussion hier, auf geht's!) Gruß aus Oberbayern, Volker1 point
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Ich kann ja alle verstehen, die diese Regelung gerne ändern möchten. Vor allem diejenigen, die mit dem Moped zur Arbeit fahren und im der Stadt oder auf der Autobahn im Stau stehen. Aber andererseits, wenn ich mir vorstelle ich wäre Rettungsarzt und ich kämpfe um das Leben eines Verletzten auf der Autobahn und dann kommt jemand mit seinem Moped und will da unbedingt vorbeifahren, da könnte ich für nichts garantieren. Deshalb ist die Rettungsgasse für mich tabu. An einer roten Ampel oder im Stop and Go Verkehr sieht es für mich schon anders aus. Wenn genug Platz da ist und man nicht mit 100 Sachen durchbrettert, hätte ich kein Problem damit.1 point
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Ist "Andere auch" ernsthaft ein Argument für dich? Hältst du es für durchdacht diese Logik tatsächlich in deine Entscheidungsfindung und dein Handeln einfließen zu lassen? Ich glaube nicht dass der Polizist so reagiert hat, weil Stefan Reue gezeigt hat. Auch seine Reaktion im Forum darauf beißt sich für mich mit der Definition von Reue. Ich habe eher den Eindruck, dass er durchaus davon überzeugt ist, dass es okay ist, wenn er das macht.1 point
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Interessante Punkte. Hast du ne Idee warum die Leute so auf dich reagieren? Nur so ein Gedanke; Kann es vielleicht sein, dass es daran liegt, dass du dich vollkommen überzeugt und ohne Reue übers Gesetz stellst?1 point
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Leider gilt in fast allen Gesellschaften "Recht haben =/= Recht bekommen". Hypothetisch funktioniert unsere Gesellschaft einwandfrei und durchdacht. Aber wir sind nun mal alle Menschen und niemand kann für mich sicherstellen ob meine Mitmenschen Gesetze oder Disziplin kennen oder gelernt haben, mit ihren Impulsen umzugehen.1 point
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Ich denke, daß die Kritiker auch hier wieder das Rechtsüberholen hervorkramen werden, denn das ist dieses "Vorbeifahren" ja eigentlich, wenn die Geschwindigkeit 20 km/h überschreitet. M.E. wäre die eigentliche Lösung, das Rechtsüberholen endlich zu erlauben. Das hätte auch den Vorteil, daß der Herr Oberlehrer, der mit 100 km/h auf einer dreispurigen Autobahn ganz links "langrast", seine Daseinsberechtigung verliert. Auch das würde dem Fließen des Verkehrs ungemein dienen und ich glaube, daß der größte Teil der Autofahrer dazu fähig ist, ohne andere zu gefährden oder einen Unfall zu verursachen.1 point
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Da liegst du falsch. Rechts überholen (an Ampeln) ist nur Fahrradfahrern und Mofas erlaubt (mit Schrittgeschwindigkeit bei ausreichend Platz). Das ist auch nicht richtig. Meine luftgekühlte V7 hat überhaupt keine Temperaturprobleme im Stau, auch nicht bei 35 Grad Außentemperatur (Öltemperatur max 110 Grad).1 point
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Irgendwie quatsch . . . Es war in Deutschland schon immer erlaubt, an Ameln mit einem einspurigen Fahrzeug rechts an der Schlange vorbei zu fahren bis zur Haltelinie, dabei wird übrigens nicht zwischen Fahrrädern und Krafträdern unterschieden. Das hat man leider damit unterbunden, dass vor vielen Ampeln, wo sich staus bilden, nun rechts ein 1 m breiter Fahradstreifen ist, den man mit einem einspurigen KZF nicht mehr befahren darf. Das vorbeifahren ist nämlich nur erlaubt, wenn rechts zum Fahrbahnrand mind. 1m Platz ist. Ich denke nicht dass sich an dieser Verkehrsregel in den letzten 40 Jahren etwas geändert hat. Anderes Thema ist das Durchfahren auf Autobahnen, dass sollte eigentlich alle Luftgekühlten Zweiradfahrer besonders interessieren, denn wenn es eine Stunde im schneckentempo voran geht, ist das Moped hin. Ich verstehe es auch nicht, warum es in Deutschland verboten in Europa erlaubt ist.1 point
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Geht mir genauso wie dem Vorredner. V7, BJ. Ende 2024, seit 11/25 bei mir. Ich werde berichten ob der Wechsel des Getrieböls etwas bewirkt. Bis dahin weiter "try & error", und immer mit Gefühl. Wenn die Maschine warm ist klappt es besser.1 point
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Moin Klaus, das Guzzi Getriebe braucht etwas Gefühl beim Schalten, wie auch Boris schreibt: mach mal einen Getriebeölwechsel. Sicher wird noch die Erstbefüllung drin sein... 4 Jahre alt... Kupplungshebel oben 2-3 mm Spiel. Gruß Holger1 point
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Unglaublich - Ihr seht viel jünger aus (max. 338 Mannjahre) Liebe Grüße Elmar PS: Klasse Truppe1 point
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Tour in den Mai... Kurzentschlossen (und nach einem nicht so tollen Besuch der Landesgartenschau in Ellwangen am Samstag) bin ich am Sonntag (für einen Rentner) mit den Hühnern aufgestanden, habe meine V100S aus dem Stall geholt und bin über Bundesstraßen nach Ulm auf die TECHNORAMA gefahren. So manches "Schätzchen" hat wohl seinen nächsten Weg in eine "Sammlerhand" angetreten aber tief beindruckt hat mich das GUZZI Gespann und sein Besitzer. Der Besitzer hat mit etwas über Zwanzigtausend Kilometer aus gesundheitlchen Gründen verkaufen müssen/wollen. Der Zustand war nicht nur für das Alter, sondern wirklich insgesamt, einfach ein Traum. Auch der VW Käfer (100 PS) und der Volvo "Schneewitchensarg" erfreuten das Auge. Man bemerkt aber auch, dass zumindest am Sonntag (ggf. auch durch das tolle Wetter) das Interesse nicht mehr so hoch war wie in den vergangenen Jahren. Der Heimweg gind dann über viele kleine Umwege so daß am Ende dann wieder 250 Kilometer zusammengekommen sind. Das Lenkkooflager ist so etwas von am Ar... es wird allerhöchste Zeit für den Wechsel.1 point
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Moin Mako, so habe ich es auch in den letzten Jahren gemacht... da holt man nach, was man früher nicht konnte oder wollte; wie bei mir die 3 Zylinder 2takter... nach ein paar Jahren habe ich sie weiter verkauft, aber nie dabei Geld verloren. Gruß Holger1 point
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Ist nicht relevant für mich, ich kauf mir alles was mir in meinen jungen Jahren gefallen hat heute supergepflegt für nen Appel und´n Ei. Dieses Jahr vielleicht eine Harley für sehr "günstig" Money. Steht schon ewig beim Händler. 12000 Km wie neu. Grüße , mako1 point
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jep ... wahrscheinlich das coolste was ich hatte ... (wobei ich schon auch noch ein paar andere außergewöhnliche Bikes besitzen durfe .. aber ich möchte den Beitrag nicht zerfleddern ... mache evtl. ein anderes mal einen Beitrag hierzu ...) Dennoch hierzumindes zwei Bilder der Triton (mit EZ lt. Brief 1948 ... was mit Blick auf Umbaumaßnahmen sowas wie der ultimative Joker ist) (Bildqualität ist natürlich übel .. da habe ich natürlich nix digitales) Und noch mal zusammen mit meiner Scura die ich mir damals gerade neu gekauft hatte (unglaublich teuer für meine damalige Einkommenslage ... dachte damals das ist die mein finales Mopped ... war ein Irrtum .aber auch das ist eine andere Geschichte1 point
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dann wollen wir mal sehen wie das Ganze zusammengebastelt werden kann. Zunächst noch mal den Nummernschildhalter überarbeiten und dann verkleben ... die Löcher die zu sehen sind dienen nicht der Verschraubung, sondern der Luft- bzw. Feuchtigkeitszufuhr da das Material welches ich zum Kleben verwendet habe über die Luftfeuchtigkeit aushärtet und diese verlässlich nur durch 2 mm Material gelangt - also habe ich in mehreren Phasen immer wieder neuen Kleber hinzugefügt ... das hat ziemlich lange gedauert und meine Frau hatte die Schutzbleche den ganzen Winter über abwechselnd im Wohnzimmer, der Küche und im Bad rumliegen ...) Als Kleber hatte ich mich für Weicon Flex 310 classic entschieden (in weiß - je nach Farbe unterscheiden sich die Daten) Das schien mir zum einen auf Grund der Daten der beste Kompromiss Zugfestigkeit ISO 37 3,3 N/mm² Zugfestigkeit des reinen Kleb und Dichtstoffes ISO 37 3,3 N/mm² Bruchdehnung (Zug) DIN 53504/ASTM D412 650 % Weiterreißwiderstand DIN 53515 / ASTM D 1002 20 kN/m Härte (Shore A) DIN ISO 7619 42±5 Zugscherfestigkeit gemäß DIN EN 1465 Mittlere Zugscherfestigkeit (DIN EN 1465/ASTM D 1002) 2,1 N/mm² Volumenänderung DIN 52451 -1 % Thermische Kennwerte Temperaturbeständigkeit -40°C bis +90°C kurzz. bis +130°C Und es war auch das Ergebniss von Versuchen mit verschiedenen Klebern die ich selber Hemdsärmeln durchgeführt habe. Festhalten kann man: Verschrauben geht einfacher und schneller - VIEL einfacher und schneller .... aber ich wollte keine Löcher in den schönen Lack bohren 😁 Dennoch weiß ich nicht ob es sinnvoll war ... und ich denke mal Halter und Schutzblech sind nun eine Einheit die sich nicht mehr so leicht trennen lässt (falls überhaupt) Die Kabelführung (die Länge der Kabel habe ich auch mehrfach verändert, da ich mich 2 mal umentschieden habe bezüglich der Stelle an denen die Kabel von der unter- zur Oberseite des Schutzbleches geführt werden ... ich schreibe das nur auf um zu dokumentieren und mich selber daran zu erinnern, wie viel Zeit selbst in so simple Umbaumaßnahmen investiert werden können) Zur Befestigung der Kabelführung habe ich 1 mm starke Aluplättchen gefertigt (entsprechend der Rundung des Schutzbleches) und diese mit doppelseitigen Klebeband so befestigt, dass zwischen dem Klebeband ein Kabelbinder durchgeführt werden kann (auf Bild 1 noch meine Prototyp ... die finalen sind schöner 🙂 ... alles was es fertigt zu kaufen gibt führt zu mehr Abstand zwischen Kabeltunnel und Schutzblech) Dann hab ich noch zwei seitlich Haltelaschen gebastelt die mit dem Rahmen verschraubt werden (damit das Heck stabiler ist als bei den Lösungen die ich bislang gesehen habe - am Schutzblech habe ich die wieder verklebt - auf einer Querverstrebung - von der aus noch 2 diagonale Verstrebungen Richtung Nummernschildbefestigung führen ... sicher ist sicher ... 🙃) Den Gummipuffer zwischen Rahmen und Schutzblech habe ich 3-Dimensional angepasst - so dass dieser nun mit gleichmäßigen Druck auf den Lack drückt1 point
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das ist zumindest die Hoffnung (und nach meiner Erfahrung ist entscheidend Fehler als solche auch zu akzeptieren und gegebenenfalls alles noch mal neu zu machen ... und was hab ich alles schon mehrfach gemacht 🫤) Jedenfalls hatte ich ja fertig zu kaufende Schutzbleche montiert deren Rundung dann aber keinen gleichmäßigen Abstand zu den Reifen ermöglichte ... also hab ich mich von diesen wieder getrennt und Schutzbleche auf Maß gekauft (auch immer spannend ob man sich für das richtige Maß entscheidet - die gibt es bei trophy-sport und da krieg ich keine Provision - günstig und in allen Maßen ... aber die sind dann nicht in hochglanzpolisch ) Ich finde es so deutlich passender (auf dem Bild noch mit der Schutzfolie)1 point
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Ob durch die Zigarettenwerbung das Gesamtbild gewonnen hat?1 point
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