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V100 - Was war die letzten 10.000 km? (Mandello, Mandello S und Stelvio)


Sport1100

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Moin,

der Kompaktblock der V100er Modelle ist ja noch verhältnismßig frisch. Ich fände es sehr invormativ, wenn man kurz Beschreibt, wieviel die eigene V100 gelaufen hat und was in den letzten 10.000 km für Probleme aufgetreten sind. Einfach nur kurz berichten. Wenn es Ratschläge gibt oder Tips benötigt werden, dann bitte in einem anderen Thread, hier nur einen kurzen Bericht mit Modell-Jahr, Typ, aktuellem KM-Stand.

Wenn nix passiert ist, dann bitte auch das durchaus schreiben. Ich mache mal den Anfang:

Edited by Sport1100
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Posted (edited)

Modell: Moto Guzzi V100 Mandello S, Modelljahr 2023

Laufleistung: 40.000 km

QS vorhanden / Nutzung: ja / immer, Schalten mit Kupplung ist sehr sehr selten, QS nur ruppig zwischen 3.000 und 4.000 U/min, bis 3.000 vom 1. bis zum 6. Gang sehr weich und gemächlich, ab 5.000 U/min sehr schnell, - es gibt nur einen kurzen Plopp ohne merkliche Unterbrechung des Kraftschlusses. Ab 7.500 U/min wie bei einer Rennmaschine 🙂 - aber auch vom 1. bis zum 6. Gang. Das der QS in den ersten 3 Gängen mir zu ruppig war, ist irgendwann mit einem SW-Update behoben worden und seit mind. 20.000 km Geschichte.

Probleme in den letzten 10.000 km:

  • - keine -

Zusätzliche Wartungsarbeiten:

  • bei 31.000 km zum ersten Mal neue Bremsklötze vorne

Was stört mich:

Sehr sporadisch schaltet das Getriebe selbständig und unvorhersehbar vom 3. in den 2. Gang. Dieses Problem ist jetzt insgesammt 5 Mal aufgetreten, also im Schnitt alle 8.000 km, kürzestes Intervall war 3.000 km, längstes 11.000 km. Wird mit steigender Laufleistung offenbar seltener. - Ist seit Ende 2023 dem Service gemeldet.

Edited by Sport1100
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Moin!

Dann mache ich mal weiter, ich muss aber über 2 Motorräder berichten. Denn ich fahre die V100S quasi seit der ersten Stunde (bestellt im Sep. 2022). Leider bin ich damit im Frühjahr 2024 verunfallt (Totalschaden) und seither fahre ich meine zweite V100 S.

Meine erste V100 (Modelljahr 2022), in den ersten 10.000 km:

- Undichte Benzinpumpe - auf Garantie repariert
- Probleme mit dem Getriebe (runterschalten von 5 --> 4 fast unmöglich) - Ursache war ein undichter Kupplungsnehmerzylinder, wurde auf Garantie repariert (Rückruf)
- Undichte Kühlwasserschläuche - schlecht sitzende Schellen - wurde auf Garantie repariert
- Verlorene Schrauben der Krümmerverkleidung

Meine zweite V100 (Modelljahr 2023), in den ersten 10.000 km:

- Keine Probleme, bis auf ebenfalls verlorene Schrauben der Krümmerverkleidung

Im Moment habe ich rund 14.000 km auf der Uhr und habe sporadisch Probleme beim Kaltstart. Fühlt sich ein bisschen so an wie bei meiner alten Harley, wenn ich beim Starten den Choke nicht gezogen habe. Der freundliche Händler hat da schon mehrfach nachgeschaut und den Fehlerspeicher ausgelesen: Nix. Und es tritt auch nur unregelmäßig auf und nur beim Kaltstart. Mit einem gefühlvollen Dreh am Gasgriff und nach meist mehreren Versuchen tuckert der Motor dann wie ein Traktor los, um nach wenigen Sekunden ganz normal zu laufen. Nervig, aber nicht wirklich ein Problem.

Probleme mit Zubehör: Gebrochene Halterung an einem der Koffer, wurde auf Garantie getauscht

Ich fahre überweigend mit QS, aber erst ab und bis zum 3. Gang. Vorher scheppert und ruckt mir das zu heftig.

Ansonsten: Spaß pur mit dem Teil!

Viele Grüße,

Volker

Edited by VolkerW
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V100 ohne S, gekauft 03/23, jetzt, 10/26, knappe 34.000.

QS vorhanden, Nutzung 50/50, ab 3. Gang aufwärts, im 1. und 2. Gang zu ruppig.

Sehr wenige Probleme:

Verlorene Krümmerschutzblechschraube (Loctite hilft).

Verlorene Verkleidungsschraube (wohl nicht richtig festgezogen, Ersatzschraube tut ihren Job).

Kupplungsdichtung auf Garantie

Display wg. zu hohem Stromverbrauch auf Garantie getauscht, Batterie gleich mit.

Nach Unfall: Neue Felge vorn, neuer Schalthebel, neue Ventildeckel, neue Krümmerschützer (diese Alubügel).

So ab 15 Grad abwärts funktioniert Kaltstart oft erst beim 2. Versuch. Wenns wärmer ist, kein Problem.

Was ein bissele nervt:

1. Gang zu kurz übersetzt.

ABS viel zu defensiv und nicht einstellbar.

Edited by Corinna
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Moin 

V100 Stelvio Erstzulassung 05.26. Getriebeschaden bei ca 40km. Neuer Motor und Getriebe nach 5 Wochen und 5 Tagen in der Werkstatt. Läuft jetzt 9100km sehr gut. Neue Reifen hat die Stelvio bekommen die original Michelin sind nicht so gut. Die Conti Road Attack 3 sind deutlich besser. Eine Bremsscheibe muss neu und ein Blinker ist undicht. Griffheizung ist absoluter Müll und im Winter nicht zu gebrauchen. Jetzt mit den neuen Reifen bin ich sehr zufrieden und fahre aktuell die RdGA. Wenn ich wieder zurück bin wird die Stelvio wohl 12.000km runter haben.

Gruß Boris 

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Meine mandello ohne s  ist bj. 23, habe ich 2025 mit ein paar km beim Händler gekauft,  einmal einen Splint der verstellbaren Scheibe verloren. (Wurde bei der 1500 km Inspektion ersetzt).Ölverlust vermeintlich aus dem Wasserpumpengehäuse, beim nachsehen festgestellt das es von weiter oben kam, der Öldruckschalter war nicht fest, vom Händler abgedichtet und nachgezogen,  seitdem dicht    ,sonst keine Probleme .Aktueller km stand ca 16000

Edited by mcfly69
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Stelvio von 5/24. Jetzt ca 14tkm. Was bisher geschah: Befestigungsschraube des Handschutzes rechts verloren. Verstellmotor der verstellbaren Windschutzscheibe defekt. Wurde beides auf Garantie geregelt. Sonst war nix. Was würde ich verbessern? Heizleistung der Griffe, Verstellbereich Fahrwerk. Ansonsten bin ich mit der Stelvio glücklich. Wenn man nicht alles im 6. Gang fahren will sondern die Drehfreude des Motors nutzt, geht die Stelvio sehr gut. Getriebe ist Trainingssache, bei mir schaltet es fast😀 immer ruck- und geräuschlos. Ein ziemlich gutes Motorrad mit italienischem Flair. Empfehlung!

 

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Mandello S: EZ 2.24, km-Stand: 19.992km

- sehr früh relativ leichter Ölschleier auf der linken Seite, nie so stark, dass ein Öltropfen auf dem Garagenboden zu sehen gewesen wäre, 5 Wochen in     Werkstatt, nach vielen Diskussionen einfach mal die ganzen Motorverschraubungen nachgezogen, Problem weg !
- auf Autobahn Eingriff des Notbremsassistenten, Fehlerspeicher ausgelesen, kein Eintrag, seit ca. 5.000km nicht wieder  
   aufgetreten              
- Verschraubungen verloren (Auspuffblende, Krümmerschutz, Fussrastennippel)

Alles in allem bin ich damit zufrieden und fahre immer noch sehr gerne mit der Maschine :classic_cool:

Gruß

Tom

Edited by tom.s
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vor 2 Stunden schrieb tom.s:

- auf Autobahn Eingriff des Notbremsassistenten

Die V100 hat nen Notbremsassistenten? Hab ich bisher noch nix von gehört. Nur die S Version? Wie soll der funktionieren?

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vor 1 Stunde schrieb Corinna:

Die V100 hat nen Notbremsassistenten? Hab ich bisher noch nix von gehört. Nur die S Version? Wie soll der funktionieren?

Wenn das gemeint ist was ich darunter verstehe: der Warnblinker geht bei starker Bremsung an.

ja: DER Warnblinker 🤣

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Moto Guzzi V100S 

  • "Blind" bestellt (Vollausstattung) bei Limbächer&Limbächer in Leinfelden Echterdingen im Dezember 2022 
  • Im April 2023 geliefert bekommen mit einer damals schon defekten Batterie. Habe eine neue Batterie von Limbächer&Limbächer kostenlos geliefert bekommen. 
  • Kühlerschlauch links am Motor undicht...wohl ein häufiges Problem bei der V100 von Moto Guzzi. Neue Schlauchschelle hin und wieder alles gut. 
  • Aufblinken eine roten INFO für Sekundenbruchteile im Display...keine Ahnung was es ist (auch heute noch) und Fehlerspeicher ausgelesen....nichts festgestellt. 
  • Batterie nach Standzeit von ca. 2 Wochen (auch heute noch) oft am Ende. Daher zweite Batterie gekauft zum wechseln 
  • Lenkkopflager komplett am Ar...! Wurde beim Händler gewechselt und nach langem Schriftverkehr mit Piaggio wurden die Kosten übernommen (das war echt eine never ending Story...). Das alte Lager war übrigens so trocken wie die Sahara eingebaut...unglaublich.
  • Getriebeschaden und ggf. auch Motor in Mitleidenschaft gezogen...festgestellt kurz vor dem 24.000er Kundendienst (Motorrad knickte beim schalten komplett ein) und im Moment steht die Moto Guzzi V100S beim Händler. Ich habe zwar noch Garantie bis Ende März 2027 aber Piaggio stellt sich schon wieder etwas quer. 
  • Laufleistung im Moment: 24.007 Kilometer 

Ich habe wirklich sehr viel Geld in das Motorrad investiert und sie nach meinen Vorstellungen umgebaut, aber im Moment wird meine Begeisterung schon sehr gebremst. Ein wirklich schönes Motorrad aber die Schäden währen der kurzen Laufzeit sind zumindest für mich erschreckend. Der Schaden wird auf Grund von Herbstgeschäft beim Händerl auch erst über den Winter beseitigt. 

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Stelvio 2024 mit ca. 10.500km

Kühlerschlauch links am Motor ganz minimal undicht. Nur eine Spur von Kühlwasserrückstand gesehen. Ca. 8.000km. Neue Schlauchschelle dran - Problem nachhaltig gelöst.

Lenkkopflager fühlte sich ohne Vorderrad+Gabel ganz schlimm an. Ca. 10.000km. Alles gesäubert, neu gefettet, nach Vorgaben angezogen. Läuft jetzt total sämig. 

Getriebe schaltet sich inzwischen butterweich und auch der erste Gang geht sozialverträglich rein. Das war nicht immer so ... hat vielleicht 5.000-7.000 km Einfahrzeit benötigt. 

Die Reifen haben nach 10Tkm immer noch ca. 50% Profiltiefe 🫣

Tiptop. Die Kiste läuft bislang super. Ich schau sehr regelmäßig alles nach. Gab auch noch keine Fehlermeldungen- oder Ausfälle Seitens der Elektronik.

... und jetzt klopf ich mal ganz schnell auf Holz ... 😅

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Sorry, wenn ich mich jetzt hier einklinke obwohl ich zum eigentlichen Thema nichts beitragen kann.                                                                                                                        Wenn das hier so lese, dann habe ich ein Déjà-vu, so manches erinnert mich stark an die Erlebnisse, als ich im April 92 meine Daytona bekommen habe. Da wurden Gewindestopfen OHNE Dichtmittel eingeschraubt, Alugussteile hatten deutlich sichtbare Lunker stellen, egal wurde eingebaut ..Steuerzeiten stimmten nicht richtig, Kardanwelle nach 8tkm fertig  usw. . Hat man also bei Guzzi in 34J. nicht viel gelernt, was Verarbeitungs und Montagequalität betrifft. Schade.

MfG Günter

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Das ist nicht nur Verarbeitung und Materialqualität, der Antriebsstrang ist einfach komisch konstruiert und es wird gespart, wo es nur möglich ist - und sei es am Fett im Lenkkopflager.

Wenn dazu dann noch ein katastrophales Verhalten im Garantiefall kommt, wird das Vergnügen schnell frustig. Aber: Es ist und bleibt eines der schönsten Mopeds am Markt, egal ob Stelvio oder Mandello.  

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Kleine Ergänzung zu meinem Eintrag hier:

Ich hab vorhin beim Reifenwechsel festgestellt, dass am Auspuffsammler die Schweißnaht zum Endtopfstutzen gerissen ist...

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Die Preise für nen neuen Auspuff sind jedenfalls nicht von schlechten Eltern.

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Ich lass das doch lieber schweissen...

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Gerade eben schrieb Bastlwastl:

war da nicht mal  was damals mit OEM verspannt angebaut ? 

K.A., ich hab ja nen SC-Project drauf.

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vor 34 Minuten schrieb Corinna:

Die Preise für nen neuen Auspuff sind jedenfalls nicht von schlechten Eltern.

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Ich lass das doch lieber schweissen...

Es gab Zeiten, da hab ich für das Geld ein ganzes Moped gekauft ... 😁

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Mandello ohne "S" gekauft im Mai 23 aus Insolvenzmasse, eine der ganz früh produzierten. Inzwischen knapp 16000km.

Der Kauf war eigentlich nicht geplant, aber der Verkäufer war ein ex Kollege und hat mich -auch unter anderem über den Preis- überzeugt. Und ich fand das Weiß tatsächlich ziemlich geil... Eigentlich hatte ich schon begonnen für ca. das Jahr 2030 auf die Stelvio zu sparen. Bin sehr glücklich mit dem Bike, so dass sich nicht die Frage stellt, welches Motorrad als nächstes kommt, sondern welche Farbe die nächste Mandello in meiner Garage haben wird.

Zusätzlich habe ich nur die hohe Komfortsitzbank (bei 1,85m fast ein Muss), Griffheizung, Sturzbügel und USB im Cockpit verbaut. Als Taschen nutze ich Hepco Becker mit C Bow Trägern. MIA hatte ich für kurze Zeit auch installiert, hatte für mich aber absolut keine Vorteile... zu viele Menüpunkte im Dashboard damit, und die Mediensteuerung geht übers Sena selbst auch einfacher. 

Derzeit fahre ich auch mit anderem Mapping (Guareschi / Upmap). Läuft sehr gut und "rund" damit. Kein Mehrverbrauch.

Außerdem Andreani Misano Evo2 Gabelkartuschen + SKF Gabelsimmerringe... wirklich sehr zu empfehlen.

Unplanmäßig bisher:

  • ca. 6000km die typische Schlauchschelle die hat tatsächlich den Anstand gehabt, erst in der ersten Winterpause leicht zu sauen (selbst erneuert)
  • ca. 8000km Yuasa Batterie unvermittelt komplett tot - erneuert
  • ca. 10000km ganz leichtes Schwitzen der Kopfdichtung re (durch nachziehen der Köpfe behoben)
  • ca. 12000km leichte Rastung des LKL in Mittelstellung (getauscht gegen Kegelrollenlager)

Eine Werkstatt hat das Motorrad nur 1x für den Rückruf bez. Kontrolle des hinteren Federbeins gesehen, den Rest mach ich alles selbst. Ventilspielkontrolle habe ich beim 12000er KD erledigt, zwei Ventile leicht zu eng. Die Arbeit ist kein Hexenwerk und vom Zeitaufwand auch nicht so schlimm wie viele sagen. Das nächste mal mach ich es dennoch ohne Abbau der Nockenwellen.

Ohne jetzt in diesem Thread zu sehr ins Detail bezüglich positiv oder negativ gehen zu wollen, ist es für mich so ziemlich das beste und ausgewogenste Motorrad das ich jemals bewegt habe... mit einem extrem unterhaltsamen Motor, der in mir noch nie das Verlangen nach mehr Leistung geweckt hat.

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vor 57 Minuten schrieb Corinna:

Die Preise für nen neuen Auspuff sind jedenfalls nicht von schlechten Eltern.

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Ich lass das doch lieber schweissen...

Bei Ebay gibts einen guten gebrauchten für 600,-, mit dem jungen Herrn hatte ich auch schon geschäftelt, er hat sich eine Mandello mit Unfallschaden gekauft und verkauft die Teile einzeln. Ist am östlichen Ende der schwäbischen Alb zuhause....

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