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Moondog

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Everything posted by Moondog

  1. Hallo Volker. Mit der Wasserwaage auf dem vorderen (niedrigsten) Teil des Sitzes, lese ich 82,5cm am Zollstock ab. [... der geneigte Messtechniker loggt sich aus dem Forum aus ...] 😂 Ich gebe zu bedenken, dass wenn eine Person drauf sitzt, sich der Schaumstoff des Sitzes eindrückt und das Motorrad selbst in die Federn einsinkt. Die Schrittbogenlänge macht auch viel aus (die Kunststoffplatte des Sitzes an den Seiten um je 1cm beschnitten und den Bezug neu angetackert). Schön wäre ein vorher/nachher. Aber das hatte ich damals leider nicht gemessen. Als Resultat, komme ich jetzt mit beiden Füssen komplett runter statt nur mit den Zehenspitzen. Ach so 💡 ... und es ist eine Stelvio die sowieso höher ist als die V100 😉 Schöne Grüße Frank
  2. Hallo. Ich habe die Stelvio mit folgenden Kniffen für meine 1,70m Körperlänge passend gemacht: Niedrige Sitzbank (-1,5cm) Höhenverstellbares Whilbers Federbein (ca -1,0cm) Gabel etwas weiter durchgesteckt (-1,5cm) Die Sitzbank an den Seiten um je 1cm schmaler gemacht. Jetzt komme ich mit beiden Füssen komplett runter statt nur mit den Zehenspitzen. Die Länge vom Seitenständer konnte original bleiben. Schöne Grüße Frank
  3. Hi Blixa, Du hast es offenbar auch gewechselt, wenn Du sogar mit dem Endoskop spioniert hast. Wie viel ml hast Du nach dem Ablaufen und ewig nachtropfen, eingefüllt? Danke Frank
  4. Wenn Du weißt wie die Gabel aufgebaut ist und wenn Dir unkonventionelle Lösungen 💡 Spaß machen, dann findest Du Deinen Weg durch die Gabel 👍 Statt Federspanner/Gabelspanner ... findet man in der Werkstatt bestimmt zwei gut passende (vom Durchmesser her) Stangen oder notfalls Schrauben. Mit zwei Leuten geht das super. Hab ich früher sogar alleine so gemacht (und mir irgendwann einen Universal-Federspanner gefräßt). Für das von V7Franke beschriebene Haltewerkzeug, kann man ein Rundrohr nehmen und "Zähne" rausarbeiten, um die Schraube im Gabelfuß lösen/befestigen zu können. Bild, siehe Beispiel für meine Stelvio, für den rechten Gabelholm. Ausgangsmaterial ist Zaunpfosten Rundrohr ... liegt im Garten kostenlos- oder im Baumarkt für 5 EUR rum 😉 Viel Spaß beim Basteln 😊
  5. Danke, Franz Josef, für Deine hilfreiche Antwort. 👍
  6. Hallo zusammen, Weiß jemand aus zuverlässiger Quelle, welche tatsächliche Menge Kardanöl in den Endantrieb der V100 bzw. Stelvio 1000 eingefüllt wird, nachdem das alte Öl abgelassen wurde. Das Werkstatthandbuch besagt: Öl Kegelradpaar ... 250cm³ Öl Kegelradpaar (bei Austausch) ... 225cm³ Oder soll es, unabhängig von der Menge, an der Unterkante der Einfüllöffnung stehen. Was jedoch weder im Werkstatthandbuch noch in der Bedienungsanleitung vermerkt-, bei vielen anderen Endantrieben allerdings so konstruiert ist. Es gibt ja Fälle bei denen war ab Werk kein- oder viel zu wenig Öl eingefüllt. Es gab scheinbar auch Ölaustritt welches möglicherweise durch Überfüllen verursacht wurde. Daher möchte ich das Öl jetzt selbst wechseln, um sicher zu sein, dass die richtige Menge drin ist. Ich Danke euch. Frank
  7. Letzten Mittwoch bei 💩-Wetter eine 100km Strecke gefahren. Mit Pyramid Hugger und ohne Regenkombi. Eine fette Monsterwolke mit Platzregen konnte ich umfahren. Nieselregen war ab und zu, dabei. 20km Autobahn wo noch richtig viel Wasser auf der Straße stand und weitere 50km auf regennassen Landstrassen. Resultat: die nicht-wasserdichte Textilhose war außen an den Waden und am hinteren Oberschenkel leicht feucht. Innen trocken geblieben. Es lief kein Wasser von oben in die Motorradstiefel. Zwei Sachen sind unstrittig: der Hugger sieht a) optisch herausfordernd aus ... und macht b) seinen Job echt gut 😊
  8. Hi Mandellorian. Bei meiner Stelvio ist mir das gleiche beim zweiten- oder dritten mal Ölstand kontrollieren passiert. Ich gehöre auch zu denen, die fast nach jeder Fahrt, Ölstand kontrollieren (innere Zwänge und so … 🫣) Hab den ersten, leicht vernuddelten Gewindegang mit nem Cuttermesser abgeschnitten. Jetzt passe ich beim Einschrauben immer gut auf. Man „fühlt“ recht gut, ob sich‘s ohne Kraft einschrauben lässt oder man besser noch mal neu ansetzt. Im Vergleich zur CX500 von 1980 hat die Stelvio einen Peilstab mit mehr Gewindegängen und kleiner Steigung. Welcher sieht robuster aus …?😂
  9. Kleine Runde mit der … fürs Guzzisti Forum … Mogelpackung gedreht 🤭
  10. Heieiei, da bin ich mit meinen Latein am Ende 🤷‍♂️ Wenn man es sich lange genug, in Ruhe anschaut und guckt, wo das Topcase auf dem Träger ruht … vielleicht gibt es sein Geheimnis preis? Irgendwo muss es verriegelt sein?! Wenn du die Stelle findest, kannst du vielleicht Rückschlüsse auf den Mechanismus ziehen. Herrje, ich wünschte ich könnte besser helfen … sorry. 😪
  11. Hi Bin-x, Hab ein bisschen recherchiert und Deine Frage ist absolut berechtigt. Scheinbar benötigt man nur bei dem kleinen 37l Topcase die extra Halteplatte. Beim 52l Topcase ist die "Halteplatte" quasi integriert und das Topcase wird mit einem (mitgelieferten- und fest zu installierenden) Sicherungsstift, mit dem Motorrad (Heckträger) verbunden. Dein Topcase ist scheinbar ohne Werkzeug, abzunehmen. Demontage des Topcase: Motorrad sicher abstellen Idealerweise auf dem Hauptständer oder ebenem Untergrund. Topcase öffnen Schlüssel ins Schloss stecken. Schloss in die Öffnen‑Position drehen. Deckel öffnen (das Schloss muss offen bleiben). Verriegelung entriegeln Im geöffneten Zustand wird der Verriegelungsstift im Boden des Topcase freigegeben. Je nach Ausführung: entweder automatisch durch die Schlossstellung oder zusätzlich über einen Entriegelungshebel im Inneren des Topcase Topcase abheben Topcase leicht nach hinten ziehen dann nach oben abheben Es löst sich vollständig vom serienmäßigen Heckträger. Zur Vollständigkeit - hier die Montage des Sicherungsstiftes und Topcase: 1. Vorbereitung am Motorrad Motorrad auf Haupt‑ oder Montageständer Sitzbank abnehmen Serienmäßiger Heckträger bleibt montiert Heckträger auf festen Sitz prüfen 2. Schlossmontage im Topcase (PHASE 1 – zwingend zuerst) Noch nicht am Motorrad montieren! Schlosszylinder in das Topcase einsetzen Mitgelieferten Sicherungsring korrekt einsetzen Schlossfunktion prüfen (öffnen/schließen) ⚠️ Diese Phase muss vor dem Verriegelungsstift erfolgen 3. Montage des Verriegelungsstifts (PHASE 2 – extrem wichtig) Verriegelungsstift von innen durch den Boden einsetzen Stift exakt gemäß Anleitung positionieren Mit Schraube und Unterlegscheiben befestigen Drehmoment exakt einhalten (nicht überziehen!) ⚠️ Häufigste Fehlerquelle: Stift verkehrt herum falsch unterlegt zu fest angezogen → führt laut Moto Guzzi zu Rissen und Profilbruch 4. Aufsetzen des Topcase auf den Heckträger Topcase von oben auf den Heckträger setzen Führungspunkte greifen automatisch in die Struktur des Trägers Case nach vorne drücken, bis es plan aufliegt 5. Verriegeln am Motorrad Schlüssel einstecken Verriegelung schließen Deutliches Einrasten prüfen Festigkeit testen (Zugprobe nach oben/hinten) Nur im verriegelten Zustand: ist das Topcase form‑ und kraftschlüssig verbunden ist Diebstahlschutz gegeben
  12. Hi Bin-x, Hatte an meiner Stelvio das originale- und nicht besonders schmückende 28 Liter Topcase dran. Es war mittels vier Schrauben an einer Halteplatte befestigt, diese wiederum, am fest montierten Gepäckträger der Stelvio befestigt. 10 Minuten Schrauben lösen und ab. Man benötigt Werkzeug. Hoffe die Info hilft dir. Schöne Grüße Frank
  13. Hahaha ... ja, das Getriebe hat ordentlich Charakter. Erinnere mich an die ersten km auf meiner Stelvio. An der ersten Ampel, bei Kilometerstand irgendwas unter 10, hab ich kaum runterschalten können. Hoch schalten ebenso kraftig. Hab mich kurz geärgert, dass ich keine Gewichtheberkarriere eingeschlagen hatte und MG hätte den Schalthebel gerne fünfmal so lang machen können 😆 Inzwischen, nach 7500km hat sich das Getriebe echt eingegrooved. Einlegen des ersten Ganges ist leiser aber das KLONK zum Glück immer noch vorhanden. Ich liebe das 🥰 Bei allen anderen Gängen läuft das Schalten inzwischen wie Zuckerwatte. Nur wenn man sich beim Schalten viel Zeit läßt, dann zeigt sich noch der kernige Charakter und das Getriebe beweist lautstark seine Präsenz 💪
  14. Kreativer Einfall. Und schön umgesetzt 👍
  15. Hallo Mike. Ein schönes Motorrad hast du da. Fährt sich toll, sieht toll aus … Willkommen im Forum. Frank
  16. Hallo Roland. Willkommen im Forum 🙂 Frank
  17. Das mit der Garantie kann ich nachvollziehen. Auch der Grund warum meine Guzzi bis Ende der Garantiezeit zum Händlerservice geht. Hab allerdings nicht nachgeschaut- oder verglichen, welches Öl die eingefüllt haben. Liegt wohl daran dass mir lediglich wichtig ist, dass überhaupt Öl drin ist (ich erwarte auch keinen Motorschaden 🤭). Bei all meinen Fahrzeugen die ich habe und hatte (auch Auto- und das Auto meiner Frau, wo ich alle Durchsichten seit Ablauf der Garantie selber mache) bin ich penibel hinterher, ständig zu gucken dass genug Öl drin ist. Bei der Viskosität richte ich mich prinzipiell an die Herstellervorgabe. Es sei denn, ich hab nicht exakt das Richtige- aber so ähnliches Öl in der Garage - dann nehme ich ein Ähnliches. Und ich fülle auch nach, was so da ist. Entweder das Gleiche oder ein ähnliches Öl. Hat sich noch kein Auto oder Motorrad drüber beschwert 😇 Ich weiß es klingt nachlässig. Bitte seht es mir nach, dass ich mit sehr gutem Gewissen seit langem so fahre. 😊 Welches Öl die in der Werkstatt einfüllen und warum ein eventuell minderwertiges Öl verwendet wird? Da würde ich wieder den Faktor Mensch nicht unterschätzen. Eventuell bekommt der Eigentümer, der irgendwie seine Leute bezahlen muss, das eine Öl viel kostengünstiger ran als das "richtige" Öl. Vielleicht hat auch der Mechaniker einen schlechten Tag oder war nicht ganz bei der Sache und hat das Öl aus dem falschen Faß eingefüllt. Die Liste könnte man fortführen. Ein Kumpel von mir war Mechatroniker bei XYZ (Auto) in der Vertragswerkstatt. Er hat jedes Wochenende eine feine Abhandlung gehalten, was die Kerle (auch er) in der vergangenen Woche beim Service an Kundenfahrzeugen alles ausversehen angestellt haben 🫣 Das bekommst Du als Kunde gar nicht mit und fährst höchst sorgenfrei 😆 Seine Geschichten aus der Vertragswerkstatt mit excellentem Ruf im Umland, motivieren mich immer wieder, Wartungen und Reparaturen selber durchzuführen. Viel Spaß noch 🙂 Frank
  18. Hallo zusammen. Der Thread entwickelte sich teilweise in eine amüsante Richtung. Welches-Öl-ist-das-richtige. Ich war geneigt mir Popcorn und Bier zu holen während ich mitlese. Nun doch mein Senf. Mein ganzes Arbeitsleben arbeite ich in Entwicklungsteams. Automobilindustrie und „andere“ Industrien. Ich war und bin teilweise an der Auswahl von u.a. Kühl- und Schmiermitteln sowie Klebstoffen beteiligt. Vorab-Fazit: Die Vorstellung dass ein Fahrzeughersteller ein Öl festgelegt und nur dieses eine Öl die Funktion über Lebensdauer erfüllt, ist absurd. Die Entscheidung/Festlegung auf ein Öl wird von Menschen getroffen. Wenn wir davon ausgehen, dass die Entscheidung auf rein technischer Basis getroffen wird, stimmt zwar die Richtung, jedoch vergessen wir den Aspekt Mensch. Meschen werden beeinflußt von Zugang zu Wissen, Erfahrung, Charakter, Gefühlen, Lebensumfeld usw. Die Festlegung auf ein Motoröl wird im Team von unterschiedlichen Menschen getroffen. Es gibt immer einen Blumenstrauß an Ölen die technisch geeignet sind. Anbei ein Bild aus dem Handbuch für eine Honda XR600 (luftgekühlt, Einzylinder, 600ccm). Damals hatte man dem Nutzer/Fahrer die Freiheit gelassen, je nach Umgebungstemperaturbereich, ein Öl aus verschiedenen möglichen Viskositäten auszuwählen. Sechs verschiedene Viskositätsklassen bei Mehrbereichsölen waren laut Hersteller, OK. In der heutigen Zeit, der Nicht-mitdenkenden, der Vollkaskomentalität und vielleicht auch den Foren-Diskussionen geschuldet 🤭 ist es wohl nur noch möglich, genau eine einzige Vorgabe zu veröffentlichen. Wie läuft´s konkret: Die Auswahl von Materialien trifft, bei simplen Bauteilen/Zusammenhängen, ein Entwickler. Ein einziger Mensch. Bei komplexeren Zusammenhängen, sitzt man zusammen und evaluiert geeignete Materialien/Betriebsmittel. Diese Entscheidung wird ganz anders getroffen. Entwickler/Konstrukteure arbeiten in Teams. Motor. Jeder Bereich des Motors wird durch ein spezialisiertes Konstruktionsteam abgedeckt. Kurbeltrieb; Ventiltrieb; Kühlung; Fluidtechnik; Gehäuse; Aggregate ... usw.. Jetzt wird jeder Teilbereich, jedes Einzelteam, eine Menge x an Ölen betrachten (vorerst theoretisch betrachten) und ein- oder zwei- oder mehr, Favoriten haben. Plus eine Menge an Ölen die nicht ideal sind- aber durchaus funktionieren. In Summe, für den Motor mit allen ölberührten Teilen, wird es einen Blumenstrauß an Ölen geben, die die Funktion erfüllen. Als nächstes ordnet der Konstruktionsleiter und/oder Projektleiter an, dass sich die Konstruktionsgruppe auf ein Öl festlegt, welches dann im Konzern weiter kommuniziert wird. Das Team sitzt also zusammen, inklusive Beschaffung und Controlling. Beschaffung schaut auf Verfügbarkeit der Öle in entsprechenden geographischen Regionen und dass die Ölhersteller die Verfügbarkeit auch in mehreren Jahren noch zusagen. Controlling wird drauf achten, dass keine Sonderöle von der Konstruktion ausgewählt werden die z.B. 100 EUR pro Liter kosten. Nun befinden wir uns im Meeting, wo die Entscheidung getroffen wird, welches Öl im Handbuch stehen soll. Da sitzen Menschen, keine Roboter! Und da menschelt es. Es gibt Kontrukteure die sind introvertiert, leise und scheuen die Konfrontation in einer Gruppe. Und es gibt Konstrukteure die sind selbstbewußt, laut und durchsetzungsstark. Und es gibt alles dazwischen. Was passiert jetzt? Wird das Öl mit dem besten Kompromiss für alle Motor-Entwicklungs-Teilbereiche festgelegt? Mit Sicherheit nicht. Denn da sitzen Menschen verschiedenen Charakters zusammen. Natürlich gibt die Qualität es eine Entscheidungsmatrix vor, um Wildwuchs zu vermeiden. Jedoch/und, diejenigen die ihr „Favoritenöl“ in der Entscheidungsgruppe am stärksten verteidigen können ohne dass es ein technisches Ausschlusskriterium in anderen Bereichen ist, deren Öl wird am Ende im Handbuch landen. Über das final festgelegte Öl ist mit Sicherheit nichts negatives zu sagen. Da liegen aber noch ein paar andere Öle auf dem Tisch, die ebenso hätten im Handbuch landen können. Manchmal ist es die Krankheit oder der Urlaub eines entscheidenden Mitarbeiters in solch einer Runde, weshalb man mit diesem einen Öl weiter arbeitet und nicht mit dem anderen Öl. FunFact Ölmenge: Mir ist bei meinem 15 Jahre alten Auto letzte Woche das Plastikteil vom Ölpeilstab abgebrochen. Teilenummer xy und Revision „AC“ sind auf dem Peilstab eingeprägt. Wollte ich einen neuen Ölpeilstab bestellen. Revision „AC“ wurde im Jahr 2015 durch Revision „AD“ ersetzt. Ich stellte fest, dass „AD“ um 1,5cm länger ist als „AC“ (siehe Foto). Da, wo für mich seit 15 Jahren der „ADD“ Bereich am Peilstab anfängt, liegt heute die „MAX“ Markierung 😆. Beim Hersteller nachgefragt. Nachdem dieser Motortyp damals 4 Jahre auf dem Markt war, hat man festgestellt dass häufig 0,5 – 1 Liter mehr Öl im Motor ist als nötig. Der Hersteller hat einen längeren Peilstab eingeführt. Es gab keinen Rückruf oder Zwang zum Umtausch. Beide Ölpeilstäbe funktionieren. 😅 Ganz offenbar funktionieren Motoren innerhalb einer wesentlich größeren Schwankung der Ölmenge, als wir Laien uns das hier vorstellen. Unser Ölpeilstab/Schauglas (und Foren-Diskussionen 😉) suggerieren etwas anderes. Kurzum - blos nicht verunsichern lassen und die Sache etwas relaxter sehen! 😉
  19. Hi Peter. In deinem, wie heißt das, Status … Dingsbums Bild hast du eine schöne blaue XX. Ich hatte meine XX, 20 Jahre gefahren und sie war mir am Ende für Touren zu unbequem. Ein Bild von der Mandello hat mich zum Guzzi Händler gelockt. Die bin ich Probe gefahren. Richtig schönes Motorrad. Richtig schön! 🥰 Bin etwas später eine Stelvio gefahren. Nicht ganz so perfekt schön wie die Mandello aber man sitzt aufrechter und entspannter (größerer Kniewinkel und so). Ich wollte aus Ergonomiegründen eine Reiseenduro. Folglich -> Stelvio. Aber die Mandello … die ist noch ein bisserl schöner 😊 Bin 1,70m bei 80kg Ich würde es wie Huberts Empfehlung halten. Fahr zum Händler und probier beide mal aus. Schöne Grüße Frank
  20. Beim Video hätte ich die Umstände noch mitteilen sollen. Tue ich hiermit 🙃 Bin mit 3/4 vollem Tank gestartet und etwa 95km gefahren. Temperatur ca 10 Grad und leicht bewölkt. Nur Landstrasse. Nicht in der Stadt rumgestanden. Direkt nach der Fahrt hab ich die Tüte vom Fleischer 😉 über den Tank- samt Schlüssel geklebt und aufgeschlossen. Und weil die Frage kam … ja, das EVAP System ist original und Fehlermeldungen sind keine vorhanden. km-Stand 7500
  21. Das Video mit der sich-aufblasenden-Fleischertüte beim Tankdeckel öffnen ist eine Woche her. Eine Woche stand die Kiste rum. Druckausgleich eine Woche her und seit dem nix mehr angefasst/bewegt. Bevor ich heute losgefahren bin, hab ich noch mal den Tank auf gemacht … nur so aus Neugier. Zisch. 😅 Also, das war noch mal der Gürtel zum Hosenträger. Es ist verdampfendes Benzin was zum Überdruck führt.
  22. Bin heute extra mal gefahren. Klapphelm auf geklappt. Ohren überall. Nix rasseln gehört. Das Geräusch zu ignorieren hat offenbar gewirkt 😆 Muss echt mal wieder drauf achten, wann es da ist und wann nicht. Ob es mit der Länge der Standzeit kommt- und geht??? 🤔 Ach, eigentlich isses mir relativ Wurscht. Es sei denn es wird irgendwann laut oder bleibt auch bei warmen Motor. Und dann, dann hab ich ne spannende Schrauberarbeit die ich dankend annehme 😄 Beim 1500er Service hatte ich auf dieses Rasseln hingewiesen. Bei „Rasseln“ tippte der Händler auch auf Steuerkette. Und bei „kalter Motor und nur kurz“ meinte er, Aufbau Öldruck und Ölversorgung - sei nicht beunruhigend. Bei der 1500er Durchsicht war er bereits kein Aprilla/MotoGuzzi Händler mehr 🤷‍♂️ Da ich das von meinen Hondas über Jahre kenne, wächst mir keine Sorgenfalte.
  23. Ja, das könnte es sein. Allerdings … bei meiner Kiste nie im Leerlauf. Eher bei ca 2000 U beim fahren. Und es rasselt über eine Dauer von ca <10 Sekunden durchgängig. Um dann ein für alle mal bis zum nächsten Kaltstart verschwunden zu sein. Grüße Frank
  24. Hi Suedschwede. Die Beschreibung ist natürlich wage und könnte vieles sein. ich vernehme an meiner Stelvio nach Kaltstart auf den ersten 200-300m auch ein rasselndes(???) Geräusch. Ich würde es auf den Steuerkettenspanner schieben, der Öldruck benötigt. Oder es ist die Wackelscheibe die ich jüngst mit O-Ringen im Mechanismus, beruhigt habe. Oder es ist was gänzlich anderes. Hab allerdings seit ner Weile nicht mehr drauf geachtet. Ist es im 2. Gang auch 🤔 ich weiß nicht. Bin da auch gänzlich entspannt. Es sei denn es sind bleibende oder vehemente Geräusche. Dann fange ich an, Dinge zu demontieren und zu ergründen. Meine damalige CBR1000F und meine CBR1100XX hatten nach Kaltstart oft mit der Steuerkette gerasselt. Klang sehr ähnlich wie an meiner jetzigen Stelvio. Fünf bzw drei neue Spanner im Laufe deren langen Honda-Lebens, erneuert. Ohne dass Spuren am Steuerketten-Guide zu sehen waren. Deswegen - nur ein Geräusch, sonst nix. Ob das auch für die Guzzi gilt, weiß ich nicht. Ich halte die Mechanik erst mal grundsätzlich für robust und solange das Geräusch nach ein paar Metern verschwindet, erlaube ich mir, es nicht über zu bewerten 🤘
  25. Ok. Das ist jetzt vielleicht ne sau blöde „Antwort“ von mir … 😆 Ich hatte mal so komische Flecken an der alten Ducati. Am Motor. Weggewischt. Blieb weg. Wenige Tage später wieder da, nur an anderer Stelle. Gleiches Spiel. Als der nächste Fleck dann an der Felge auftauchte hat es mich stutzig gemacht. Ende vom Lied: Nachbars 🐈‍⬛ schlich sich immer mal in meine Garage … 🤦‍♂️
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