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Samstag/Sonntag mit der Vorkrieg ins Mühlviertel gefahren, jeweils ca 300 sehr kalte aber auch sehr vergnügliche (und störungsfreie!) Kilometer.. Die Kiste ist einfach ein Traum zu fahren, Motor komplett gemacht mit gut 45PS, und einem Fahrwerk was heute noch locker mithalten kann, stabil ohne Ende und dabei so handlich..15 points
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Ganz ehrlich, auch wenn die Fotos vom Sylvenstein-Speichersee bekannt sind (ich poste die öfters)..., aber kann man bei so einem Wetter daheim bleiben? Und der Vorteil ist zudem, daß vom Speicher nur 15km entfernt eine Avanti Tankstelle in Österreich ist. 44 Cent pro Liter gespart ist doch ein Wort. Also Doppel-Grins..!!! Ciao der Andi13 points
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Nachdem nach den Feiertagen die Straßen wieder frei sind war ich gestern wieder unterwegs. Über Lörrach, Wehr, Todtmoos, Todtnau, Schauinsland der ohnehin am Wochenende und Feiertagen für Motorräder gesperrt ist. Das Wetter war traumhaft nicht ein Wölkchen. Eigentlich wollte ich noch über den Kaiserstuhl aber hab dann abbrechen müssen weil ziemlich malat war. Ich muß wegen einer Infektion Penicillin nehmen und die Dinger haun ziemlich rein. Also bin ich nach 150km wieder heim. Überall verschandeln sie den Schwarzwald mit den Windrädern die sich die meiste Zeit ohnehin nicht drehen. Gruß Jürgen9 points
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moin aus Lübeck; ich heiße Roland Schwarz und komme aus der schönen Marzipan Stadt Lübeck. Bin den größten teil meines Lebens mit dem Moped/Motorrad unterwegs gewesen und bin durch Zufall wieder an eine V7III Spezial ( 2018 ) gekommen. Meine Fz im laufe des Lebens waren : KS Zündapp - Herkules - Honda 750 four - Guzzi Le Mans II - Moto Guzzi V7 im Gespann - 650 Yamaha - 500 Yamaha - 1000/1100/1200 BMW - danach Enkelkinder und eine BMW K 100 im Gespann ( 20 Jahre ) und dazu eine Rocket III von Triumhp als Solo. Habe beides jetzt verkauft und habe einen 400 Roller von BMW und die V7III Spezial ( die ich vielleicht zum Gespann umbauen lasse ). Hört sich viel an, aber ich habe ja auch schon die 74 überschritten. Fahre immer noch gerne und hoffe auf Gesundheit für die nächten Jahre. Marzipan Grüße8 points
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So...hab heute die Varg mal länger gefahren, als Supermoto. Zuerst: Für mich zu klein, Kniewinkel passt überhaupt nicht. Verarbeitung: Top, wirklich erste Sahne. Gefräste Teile ohne Ende, alles passt perfekt. Plastics aus richtig dickem Zeug, sehr flexibel, sehr schöne Oberflächen, zumindest so lange sie neu ist. Sehr edles, filigranes Design, echt hübsch. Fahrleistung: 5 Stufen, 15, 30, 40, 60, 80 PS. Jede Stufe komplett konfigurierbar, also Reku, Rampe, Verhältnis Öffnungswinkel und so weiter. Nicht in Stufen, sondern über Slider in %. Bei 15 PS passiert garnix, ab 30 PS zieht sie schon wie ein A2 Verbrenner. 40 PS fühlen sich schon extrem giftig an und ab 60 PS geht das Ding wie die Wildsau. Wheely komplett easy, das hat man nach 5 Minuten raus. Man merkt, wie sie vorne leichter wird und dann geht das Rad auch schon hoch, wenn man nur etwas mehr Gas gibt. Und was wirklich beeindruckt: Man fährt 80 und macht den Hahn nur ein bisschen auf und das Ding schiebt einfach unerbittlich. So heftig, dass man vor Schreck gleich wieder Gas weg nimmt. Ab 80 PS gefühlt in jeder Lage zu viel Dampf. Immer und überall Druck bis zum Abwinken, kein falscher Gang am Kurvenausgang, kein Schalten, kein Kuppeln, nur Linie suchen und fertig. Mit dem Ding kriegt einen im Sauerland keiner, völlig unmöglich. Und was interessant war: Die Birne stellt sich augenblicklich um ubd verwendet den freien Arbeitsspeicher durch das fehlende Kuppeln und Schalten fürs Fahren. Fühlt sich nach ner kurzen Zeit alles total easy an. Fahrwerk: War ok. Mir für ne SM vorne etwas zu weich, aber ok. Haut man in der Kurve etwas härter rein, recht deutliches Aufstellmoment, kann aber auch am Reifen gelegen haben. Aber: Holt mich dann doch irgendwie nicht ab, von der Sitzposition mal abgesehen. Alles zu clean, zu wenig "Seele". Für jüngere Leute, die sich drauf einlassen und rantasten aber echt die Allzweckwaffe. Und irgendwie ein klarer Ausblick darauf, was möglich ist. Noch nix für mich, aber sehr cool...8 points
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Hallo zusammen, heute mal wieder in den Ardennen unterwegs gewesen. Top Wetter und nicht zu viel Betrieb auf der Straßen. Wohl manchen noch zu frisch gewesen, war in Houfflaize mir den restaurierten Panther-Panzer anschauen, stand früher einfach in einem ziemlich desolaten Zustand an der Straße. Jetzt komplett restauriert und mit Überdach und kleinem Museum zur Ardennenoffensive. Wirklich sehenswert, wenn man sich für interessierte . Dann noch einen kurzen Abstecher nach Luxemburg zum Tanken und Kippen holen, und dann wieder nach Hause. Wieder 500 km mehr auf der Uhr. Gruss Andreas8 points
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Heute eine knapp 300 Kilometerrunde durchs Weserbergland ins Sauerland. Unterwegs wenig Verkehr und auch beim Cappuccino Stop am Diemelsee nix los. Gestern war es hier regnerisch und sehr windig, heute 12 Grad und Sonnenschein. Das waren jetzt zwei Bilder und auch zwei Sätze. Ich hoffe es ist trotzdem okay.8 points
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Ja eigentlich wollte ich die Harley nehmen .. komfortabler , mehr Wildschutz , mehr Gepäckraum aber ich fahre alleine , und Schotter steht auf 10000 km immer mal an und ich lege es also lieber nicht drauf an mir auf Schotterstrecken mein altes Kreuz an 400 kg Eisenschwein zu ruinieren , und hab mich entschlossen die Strecke mit der Stelvio anzugehen.. seit 1.4 wieder fahrbereit , mit neuer Inspektion und neuen Conti trail attac werde ich sie wohl etwas schonen , und mehr harley fahren bis zur Reise ..denn ich glaube die guzzi frisst Reifen .. knapp 7000 hat der erste Satz gehalten . nun fährt man auf Langstrecke und im Norden dazu langsamer sicher mit weniger verschleiss am 16.6 um 18.30 geht die Fähre kiel Göteborg . 300 euro mit kabine,abendessen und frühstück .. rechne ich die brückenmaut, sprit,hotel und restaurant .. das würde nicht billiger .. und ich spare nen tag , um zu mittsommer am kap anzukommen 500 km hab ich mir vorgenommen am Tag .. göteborg, orsa, östersund,jockmock , nordkapp .. sollte klappen bis zum 21,6 zurück gehts dann über norwegen .. alta,tromsö,senja, lovoten,fv17 bis trondheim , trollstigen, geiranger , odda,kristiansand die fähre nach hirtshals und über römö heim 3 wochen 10000 km ..freu mich drauf7 points
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So, ich melde mich auch mal wieder aus den südlichen Gefilden zurück. (Bin vor der Kälte geflüchtet und hab leider die Guzzi nicht mitnehmen können). Ostermontag habe ich dann mit ein paar Freunden eine kleine Tour durchs Spargelland bis nach Schwaben gemacht. Herrlich - und einen Snack gab es zwischendrin auch (Schäufele! - schon mal für Zimmern üben!) Dienstag dann mit der Dame vom Comer See beim TÜV, geringe Mängel obwohl erst 2 Jahre alt: 20 Meter "Probefahrt" reichen für die Luftdruck-Sensoren eben nicht aus. Also war die Luftdruck-Anzeige noch an. 😁 Viele Grüße, Volker7 points
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Ich für meinen Teil hoffe, das wir alle auch diese Saison wieder sturz- und unfallfrei beenden können. Sicherlich gibt es bei vielen motorradfahrenden Kollegen noch ein gewisses Maß an Verbesserungspotential, aber auch ich hatte in der Vergangenheit schon in der "Einen oder anderen Situation" mehr Glück als Verstand. Auch bei meiner ersten Ausfahrt am Ostersonntag habe ich oft in den Helm geflucht ("Was für ein Depp") oder ein gewisses Maß an Selbstkritik geübt ("Wie beschissen bist du die Kurve gerade gefahren"). Für mich ist der Start in die neue Saison immer wieder eine freudige Wiederholung meines Hobbys und ich hoffe, dass ich es noch lange ausüben kann...unterstützende Maßnahmen, egal in welcher Art und Weise sind immer willkommen.7 points
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Ciao Heute wieder eine sehr schöne Tour mit meinem Kumpel Heino zum Feldberg gemacht. Waren bei mir 280km. Bei meinem Kumpel nur 180km. Die 1250 GS ist nach der zweiten Pause nicht mehr abgesprungen. War nix zu machen. Batterie hatte nur 11,9V. Anrollen ging auch nicht also haben wir gewartet bis der Sohnemann mit Anhänger gekommen ist. Zum Glück ist das nicht der unzuverlässigen Italienerin passiert da hätte ich mir was anhören können....6 points
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Hallo Rick, Ich sehe die Sachlage etwas anders. Worum geht es? Ein Verkehrsminister setzt sich dafür ein, in ausgewählten Kurven (vermutlich Unfallschwerpunkte) weiße Kreise auf die Straße zu malen. Ziel ist es, die Zahl der Motorradunfälle zu senken. Ist das ein gutes Motiv? Ich finde ja, denn erstens zeigt es, dass Motorradfahrer als Verkehrsteilnehmer ernst genommen werden, denn alternativ könnte man ja auch einfach die Geschwindigkeit begrenzen oder Streckenverbote aussprechen. Und zweitens sollten niedrigere Unfallzahlen in unser aller Interesse sein, denn hohe Unfallzahlen bringen Motorradfahrern eine negative Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Ist die Maßnahme für den angedachten Zweck sinnvoll? Das ist natürlich nur höchstens allgemein und nicht für jede Kurve zu beantworten. Die österreichische Studie, die ich oben verlinkt habe beschreibt die Ausgangslage sehr genau: Die Unfallursachen nach Häufigkeit: 1. Sturz vom Motorrad 10% 2. Abkommen rechts in der Linkskurve 8% 3.-6. Kreuzungsunfälle 7. Abkommen links in der Rechtskurve 3,6% Es geht also um die zweithäufigste Unfallart. Dabei ist es erstaunlicherweise so, dass die Hälfte aller verunfallten Fahrer bei dieser Unfallart auf dem Motorrad sitzend in die Leitplanke fahren bzw. von der Fahrbahn abkommen, also ohne vorangegangenen Sturz. Die Ursache dafür ist eine falsche Linienwahl von 95% aller Motorradfahrer (!) zu weit an der Fahrbahnmitte. Kommt es zu einer Gefahrensituation durch Gegenverkehr, können die meisten Motorradfahrer noch ausweichen, aber schaffen es nicht mehr auf der Fahrbahn zu bleiben, weil sie entweder nicht stark genug bremsen können oder nicht in der Lage sind genügend Schräglage einzunehmen. Die Ursache ist also eine Kombination zweier Fahrfehler. Wenn die Motorradfahrer durch Markierungen jetzt signifikant bessere Fahrlinien wählen (an der untersuchten Kurve 23/59% vorher/nachher) werden die Unfallzahlen garantiert sinken, denn die Unfallursache wird reduziert. Also ist die Maßnahme auf jeden Fall sinnvoll. Steht der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen? Schwer zu beantworten, denn wie hoch bewertet man ein Menschenleben? Vielleicht könnte man mit dem gleichen Geldbetrag mehr ertrinkende Flüchtlinge aus dem Mittelmeer retten? Der Motorradfahrer wählt das Risiko ja schließlich selbst, der Flüchtling hat vielleicht gar keine andere Wahl, oder doch? Oder doch besser Schulklos sanieren? Ich kann diesen Punkt nicht beantworten. Aber grundsätzlich kann ja jeder bei uns an der Wahlurne mitbestimmen welche Politik gemacht werden soll. Und so komme ich zum letzten Punkt. Ich finde es sehr unglücklich, wie du versuchst, Herrn Krischer persönlich zu diffamieren. Erstens ist das schlechter Stil und trägt dazu bei, Hass gegen Politiker zu legitimieren, der am Ende dazu führt, dass irgendein Idiot am Ende tatsächlich Gewalttaten gegen einen Politiker verübt. Und zweitens hilft es uns Motorradfahrern nicht in der Sache ernst genommen zu werden, wenn wir auf einer unsachlich persönlichen Ebene in solchen Diskussionen auftreten. Du darfst trotzdem gerne anderer Meinung zur Sinnhaftigkeit der Kreise sein, ist überhaupt kein Problem für mich. Das hat auch alles nichts mit Obrigkeitshörigkeit zu tun, sondern nur mit Respekt, den Herr Krischer genauso verdient hat wie du und ich. Ich wünsche dir noch schöne Ostertage! Gruß Thilo6 points
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So, Freunde, in zwei Wochen ist´s wieder soweit: Das dumpfe Bollern der Zweizylindermaschinen edelster italienischer Bauart wird das Altmühltal erfüllen - wenn die Guzzitreiber aus Nah und Fern am Sonntag, den 26.04.2026, zur Frühjahrsausgabe des Franken-Bayern-Treffen gen Zimmern rollen. Man sieht sich !5 points
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Moin, heute 7 Stunden und runde 500km auf geilsten Motorradstraßen über Hunsrück und Trier nach Wasserbillig gefahren... nicht nur Wasser, sondern vor Allem Benzin ist hier billig... da bringt das Fahren und das Tanken wieder Freude 😇🥰 Strecken schön leer, so konnte meine V85TT zeigen, was sie kann 😉 Nur die Riesenpizza schaffte ich nicht... Gruß Holger5 points
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So lange er an der Stelle kein Handtuch ausgelegt hatte, war er absolut nicht berechtigt, so eine Aussage zu treffen.5 points
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dann wollen wir mal sehen wie das Ganze zusammengebastelt werden kann. Zunächst noch mal den Nummernschildhalter überarbeiten und dann verkleben ... die Löcher die zu sehen sind dienen nicht der Verschraubung, sondern der Luft- bzw. Feuchtigkeitszufuhr da das Material welches ich zum Kleben verwendet habe über die Luftfeuchtigkeit aushärtet und diese verlässlich nur durch 2 mm Material gelangt - also habe ich in mehreren Phasen immer wieder neuen Kleber hinzugefügt ... das hat ziemlich lange gedauert und meine Frau hatte die Schutzbleche den ganzen Winter über abwechselnd im Wohnzimmer, der Küche und im Bad rumliegen ...) Als Kleber hatte ich mich für Weicon Flex 310 classic entschieden (in weiß - je nach Farbe unterscheiden sich die Daten) Das schien mir zum einen auf Grund der Daten der beste Kompromiss Zugfestigkeit ISO 37 3,3 N/mm² Zugfestigkeit des reinen Kleb und Dichtstoffes ISO 37 3,3 N/mm² Bruchdehnung (Zug) DIN 53504/ASTM D412 650 % Weiterreißwiderstand DIN 53515 / ASTM D 1002 20 kN/m Härte (Shore A) DIN ISO 7619 42±5 Zugscherfestigkeit gemäß DIN EN 1465 Mittlere Zugscherfestigkeit (DIN EN 1465/ASTM D 1002) 2,1 N/mm² Volumenänderung DIN 52451 -1 % Thermische Kennwerte Temperaturbeständigkeit -40°C bis +90°C kurzz. bis +130°C Und es war auch das Ergebniss von Versuchen mit verschiedenen Klebern die ich selber Hemdsärmeln durchgeführt habe. Festhalten kann man: Verschrauben geht einfacher und schneller - VIEL einfacher und schneller .... aber ich wollte keine Löcher in den schönen Lack bohren 😁 Dennoch weiß ich nicht ob es sinnvoll war ... und ich denke mal Halter und Schutzblech sind nun eine Einheit die sich nicht mehr so leicht trennen lässt (falls überhaupt) Die Kabelführung (die Länge der Kabel habe ich auch mehrfach verändert, da ich mich 2 mal umentschieden habe bezüglich der Stelle an denen die Kabel von der unter- zur Oberseite des Schutzbleches geführt werden ... ich schreibe das nur auf um zu dokumentieren und mich selber daran zu erinnern, wie viel Zeit selbst in so simple Umbaumaßnahmen investiert werden können) Zur Befestigung der Kabelführung habe ich 1 mm starke Aluplättchen gefertigt (entsprechend der Rundung des Schutzbleches) und diese mit doppelseitigen Klebeband so befestigt, dass zwischen dem Klebeband ein Kabelbinder durchgeführt werden kann (auf Bild 1 noch meine Prototyp ... die finalen sind schöner 🙂 ... alles was es fertigt zu kaufen gibt führt zu mehr Abstand zwischen Kabeltunnel und Schutzblech) Dann hab ich noch zwei seitlich Haltelaschen gebastelt die mit dem Rahmen verschraubt werden (damit das Heck stabiler ist als bei den Lösungen die ich bislang gesehen habe - am Schutzblech habe ich die wieder verklebt - auf einer Querverstrebung - von der aus noch 2 diagonale Verstrebungen Richtung Nummernschildbefestigung führen ... sicher ist sicher ... 🙃) Den Gummipuffer zwischen Rahmen und Schutzblech habe ich 3-Dimensional angepasst - so dass dieser nun mit gleichmäßigen Druck auf den Lack drückt5 points
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...immer Grüßen, mach ich seit 47 Jahren so und werde ich mir die restlichen Jahre, die ich noch auf der Kiste sitze, sicherlich nicht mehr abgewöhnen 😉 Wie ich heute mit meiner Harley Wide Glide unterwegs war, ist mir eine Gruppe junger Kerle (ca. 6-8) auf Ihren Mokicks entgegengekommen, lauter alte Zündapp, Herkules etc., ich natürlich gleich an meine Moped-Kreider-Zeit erinnert und die Linke zum Grüß ausgestreckt... die haben sich was von gefreut und haben wild zurück gegrüßt, so soll es sein!!! Und ich finde es absolut "unschön" wenn ich auf meiner Yamaha/ Guzzi oder BMW sitze, mich die meisten Harley Fahrer nicht grüßen, ich Grüße immer, auch wenn ich auf meinen Harley's unterwegs bin. Das gehört sich einfach so! Hab das auch mal im Harley Forum angesprochen und darauf hingewiesen, dass einige Biker auch noch eine Harley in der Garage stehen haben, also immer schön Grüßen.... Ob das etwas gebracht hat? Denke mal, eher nicht... 😅5 points
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Gestern noch auf dem Weg zum Steinbergtal waren die Straßen voll mit Bikern, - bei 22°C kein Wunder. Heute bei nur noch 12°C und entgegengesetzte Richtung zum Hohenpeißenberg eher wenig los. Aber oben waren einige interessante Bikes mit Fahrern. BMW R80 G/S, Honda CB550K3, Yamaha TRX....um nur einige zu nennen. Meine "Bea" fand auch reges Interesse. Die Gespräche haben mir wieder einmal gezeigt, daß Moto Guzzi als Marke noch immer ein Schatten-Dasein fristet. Als wir über Qualität, Haltbarkeit, Inspektionskosten und Anschaffungspreis ein paar Worte gewechselt hatten, kam dann zögerlich der Hinweis, es sei wohl angeraten, vielleicht doch einmal zu einem Guzzi-Händler zu fahren. Wie...alles dran, Koffer, Hauptständer, Tempomat, Fahrmodi, Stahlflex und Brembos......das kann doch nicht sein.... 🙂 Jedenfalls waren es gute Gespräche, und jeder war mit seiner Maschine zufrieden - außer einem 1200GS-Fahrer, der offensichtlich immer über 1000,-€ pro Inspektion zahlen muß. Der hat sich dann meine V85TT Travel ganz genau angesehen. War also ein schöner Ostermontag Ausflug, und meiner "Bea" ist die 30Kkm Inspektion sehr gut bekommen. Sie schnurrt und zieht deutlich besser als zuvor. Ciao vom Andi5 points
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Endlich war es so weit , gestern um 10.00 habe ich meine V7 Sport in grün abgeholt . Nochmals Danke an Motorbike Körner für die unkomplizierte Abwicklung auch wegen meiner Terminverschiebung . Gestern hatte ich ja richtig Glück den es war ein wunderschöner Tag und ich bin gleich mal zum Sylvensteinspeicher gefahren . Eine super Strecke um ein Motorrad einzufahren . Wahnsinn wie leicht die Guzzi zu lenken ist bei diesem Gewicht . Das Motorrad macht einfach Spaß auch wenn man nur bis zur Hälfte drehen darf. Des weiteren haben sich auch einige gleich umgedreht ;-))))))). Die ersten 180 km sind geschafft und mal schauen wenn es wieder schön ist und Zeit da ist gehts gleich weiter . Was mich leider etwas nervt ist , das das Handbuch das ich vom Händler mitbekommen habe nur in Englisch Spanisch Französisch und Italienisch ist . Finde für den deutschen Markt sollte es auch eins in Deutsch geben . Ansonsten alles I.O Gruß Webster4 points
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Die Montage des vorderen Schutzbleches am originalen "Gabelstabi" ist auch ein klein wenig fummelig ... Die Rundungen passen an keiner Stelle auch nur ansatzweise zusammen - weder die Rundungen quer noch längs zum Reifen... Lässt sich alles machen .... zwischen Schutzblech und Gabelstabi habe ich Gummiabstände "geschnitzt" ... vorne und hinten braucht es unterschiedliche damit der Abstand zur Reifen gleichmäßig wird. Unter das Schutzblech habe ich mit Klebstoff auf MS-Polymer-Basis Edelstahlunterlegscheiben so verklebt, dass es keine Punktbelastungen am lackierten Alublech gibt. Offen gesagt hätte ich wohl früher einfach 4 Löcher gebohrt ... und das Ganze mit Gummi-Unterlegscheiben solange ausgeglichen bis es in etwa gepasst hätte .... Aber auch wenn der Produktionsweg heute aufwendiger ist (und die Kleberei ist schon ein ziemliches Elend) so finde ich das Ergebnis deutlich besser als das was ich früher so zusammengebastelt habe (wobei da trotzdem ein paar Umbauten rausgekommen sind die deutlich umfänglicher waren als jetzt die paar V-7-Modifikationen). Der Vorteil bei meinen heutigen Lösungen ist, dass die Stabilität und Funktion (meist) auch im Dauerbetrieb gewährleistet und die De-und Re-Montage schnell und einfach möglich ist.4 points
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Hoffentlich hat keiner hier im Forum einen Roller als Zweitfahrzeug in der Garage, sonst wird es kompliziert.🤣 In letzter Konsequenz würde das bedeuteten das ich das Gefährt grüße welches vom Menschen bewegt wird und nicht die Person?🤷♂️ Also, mir persönlich ist ein grüßender Roller Fahrer allemal lieber als ein Motorradfahrer welcher, aus welchen Gründen auch immer, nicht grüßt. Freundlichkeit wird mit Freundlichkeit begegnet. LG Uwe https://guzzihock-dreilaendereck.de4 points
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...das verstehe ich bis heute nicht, warum Rollerfahrer nicht gegrüßt werden, denn die sind oftmals echte "Hardcore-Biker", diese sieht man auch bei jedem Sauwetter und sogar im Winter unterwegs, mein Respekt! Auch Trikes grüße ich, warum? Bei Biker-Treffen hab ich immer wieder ehemalige Biker getroffen, die nach einem schweren Motorradunfall nicht mehr auf der Kiste sitzen konnten (weil Querschnittsgelähmt) und ab da auf ein Trike umgestiegen sind. Also grüße ich diese auch, auch wenn man das so gut wie nie erkennen kann, ob Querschnittsgelähmt oder nicht, freuen tun sie sich trotzdem...4 points
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Hand zum Gruß, ich denke wir dürfen es nicht verallgemeinern . Habe heute mal bewusst aufgepasst als mir Harley Fahrer entgegen kamen. Es waren 3 unabhängig voneinander. Keiner hat meinen Gruß erwidert. Aber deswegen alle in einen Topf zu werfen wäre auch nicht fair. Stoffel gibt es unter allen Marken. Orientieren wir uns lieber an den aufgeschlossenen, die offen sind und am Treff gemeinsam mit anderen am Tisch sitzen und sich über Benzingespräche freuen. LG Uwe4 points
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Ich grüße immer. Beflügelt das Gemeinschaftsgefühl und bricht die Anonymität auf. Ganz gerne grüße ich die jungen Kerle auf ihren 50ern. Seit ein paar Jahren erlebe ich, dass die häufig zuerst und überschwänglich grüßen 😁 Mal ehrlich, die heutigen 50ccm Fahrer sind die Motorradfahrer von morgen. Hab letzten Sommer auf einer einsamen Landstraße 3ter Ordnung, ein Motorrad neben der Straße stehen sehen. Zwei Leute standen daneben und fummelten zu zweit am Helm rum. Hab angehalten, Blick aufs Kennzeichen … kamen aus der Czechei … und hab gefragt ob alles ok ist, ob man Hilfe benötigt. Das war ein ganz junges Pärchen auf Urlaubstour. Haben die zwei sich gefreut, dass ich einfach so angehalten habe. Und das freut mich auch. Das ist einfach sozial. Stell dir vor du bist im Ausland und ein Einheimischer hält an und bietet Hilfe an. Das wärmt doch allen das Herz. ☺️4 points
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Heute habe ich meine erste Tour 2026 gemacht. Start um 10:00 Uhr....Gersthofen-Höchstädt-Gingen-Heidenheim-dann Richtung Göppingen und Einkehr im "Ställe". War echt fast nichts los ggf. waren ja alle beim Eier suchen 🙂 Dann Rückweg über Schnittlingen - Eybach - Lonsee- Langenau- Niederstotzingen-Gundelfingen-Höchstädt und letztendlich wieder Gersthofen. Leider habe ich schon im Herbst gemeint, dass mein Lenkkopflager leicht einrastet...jetzt habe ich Gewissheit...es rastet sauber in der Mittelstellung ein. Mal sehe wie sich meine Garantie-Verlängerung verhält. Ich hallte euch auf dem Laufenden...! Schön war es trotzdem und die V100S läuft absolut topp. Ein Hammer Motorrad. Gesamtstrecke waren 251 Kilometer4 points
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Heute meine erste Ausfahrt mit der Neuen gemacht, ca. 90 km. Wenn man California gewöhnt ist, ist's schon 'ne richtige Umstellung auf der Chief. Fährt sich aber auch phantastisch, wahrscheinlich wegen des tieferen Schwerpunktes - bin bis jetzt sehr zufrieden damit. Grüße Achso, vergessen! Wir waren heute nochmals auf der Neuenburg bei Freyburg (Dicker Wilhelm, das Bild) danach noch Kaffeetrinken und Eis essen.... Grüße3 points
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