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Showing content with the highest reputation on 10/04/2026 in all areas
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Wieder eine völlig sinnfreie Diskussion. Wer sich von der Bitte um Mitfahrer nicht angesprochen fühlt, muss nicht antworten, es gibt keinen Zwang.7 points
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Ich hoffe Papa hat schon ein paar Angebote via persönlicher Nachricht erhalten, die seinen Thread verstanden haben. Ich verstehe das zumindest so, dass es um Ausfahrten geht, bei denen die beiden wichtigsten Regeln bei der gemeinsamen Nutzung des öffenlichen Verkehrsraum eingehalten werden: Mach nix kaputt und tue keinem Weh! Steh nicht im Weg! 😁4 points
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In München ist quasi nichts los. Nur noch alte gemütliche Guzzi Kapitäne die zum Stammtisch fahren und zurück mit vollen Bäuchen. Jemand hier der auch mal jenseits der erlaubten 100kmh die Landstraße unsicher mache möchte? Wo sind die V100 Fahrer mit 115 PS?. Wenn jemand willens ist auch sich an ner Ampel vorne anzustellen, im Stau sich vorbei zu mogeln und wenn auch immer es möglich ist Autos vor einem zu erholen (ohne sich zu gefährden) ,soll sich melden wenn er Spaß am Heizen hat. Ich, mit extrem viel Spaß auf einer V11 im Sport Modus suche Gleichgesinnte - keine Bummler oder Auto Fahrer auf Guzzis. Ganztagesfahrten, auch Mehrtagesfahrten mit und ohne Zelt.Der Weg ist das Ziel und die Freundschaft dazwischen Würde mich extrem über neue Mitfahrer freuen die ungefähr den Speed haben mit japanischen und deutschen Sport-Bikes in den österreichischen und italienischen Pässen mit zuhalten.Natürlich wird alles vorher besprochen. Trauts euch, wer sich noch nicht zu alt fühlt.2 points
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Hab ich mich auch schon gefragt und die KI bemüht. Ist kein Herstellerspezifisches Problem. Fliekraft kann den Kontakt zur Batterie im Sensor unterbrechen, oder es kommt zu einem Dopplereffekt, sodass die Funksignale nicht mehr ausgewertet werden können. Und jetzt hole ich mal wieder Chips und Bier, bestimmt wird gleich wieder ein Drama aufgeführt. Die lautesten hier, wissen noch nichteinmal, das die Geschwindigkeitsanzeige 3-stellig ist.2 points
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Moin, eine GRISO verzaubert... nun sind schon knapp 34.000 km auf dem Tacho und wenn ich in meinem Ordner der GRISO schaue: EZ August 2007 nur alle Inspektionen 10.000, 20.000, 30.000 Reifensätze 3 Stück, die letzten beiden Sätze von Pirelli Angel GT2 1 Bremsbelagsatz hinten 1 Auspuffbrezel wurde erneuert (anscheinend Folge vom verspannten Einbau Zard) DAS WAR`s.... 🥰👍 KEINE SCHÄDEN oder Garantiearbeiten KEINE Reparaturen oder Liegenbleiber EINFACH NICHTS. Der 1100er Motor hat ausreichend Leistung und wird, wenn warm gefahren auch gefordert... ist ein Langläufer, es gibt viele, die über 200.000 km Laufleistung überschritten haben; nicht nur in der GRISO, sondern das war einer der BESTEN GUZZI Motoren, verbaut in der California Reihe, der Breva, der Stelvio als 1200er. Diese Jahrgänge waren der Höhepunkt über viele Jahre von Moto Guzzi, mit der höchsten Qualität und Zuverlässigkeit und der Wertigkeit auch bei der Optik. Wenn man das heute mit dem teilweisen Desaster der V100 vergleicht... und wie man auf den Foto`s sieht: GRISO verzaubert... Du drehst Dich um.... und Du stehst vor einem Moto Guzzi California Classic Gespann mit dem 1100er Motor. Auch im Gespann, welches aus 2007 ist, das gleiche Bild... 66.666 km nur alle Inspektionen Reifensätze KEINE SCHÄDEN, KEIN Liegenbleiben REPARATUREN nur einmal neue Simmerringe am Endantrieb bei 62.000 km und einen Satz neue Radlager (Gespannbetrieb) DAS WAR`s Sonst nichts... Guzzi Qualität der 2007 Generation. Gruß Holger2 points
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Der ganze Artikel kommt mir irgendwie sehr grenzwertig vor, wer auf öffentlichen Straßen zum heizen aufruft, scheint zu vergessen, das durch ein solches Verhalten das Ansehen der gesamten Fahrer in Mitleidenschaft gezogen wird. Nicht nur reicht es, das mittlerweile ganze Strecken im Süden für unser schönes Hobby gesperrt sind. Ich fahre mittlerweile lieber während der Woche, weil dann hoffentlich die Knieschleifer Fraktion mit mehr produktiven beschäftigt ist. Ja ich fahre da, wo es erlaubt und angebracht ist, auch gerne im vorgegeben Limit, wenn ich aber Agostini nacheifern will, den die wenigsten der Knieschleifer kennen, begebe ich mich auf eine gesperrte Rennstrecke. Im heutigen Verkehr ist kein Platz mehr zum heizen. Die Statistiken sind da wohl sehr eindeutig. Aber wahrscheinlich kommt jetzt das Argument, Alter du hast keine Ahnung. Der Vorteil des älter sein ist unter anderem auch, über so etwas zu lachen. Ich wünsche jedem der das liest noch eine wunderbare Restsaison, wobei ich im jungen Alter von 70 Lenzen das ganze Jahr durchfahre seit ich 16 bin. Reiner2 points
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Ich habe eine V85 TT, Baujahr 2023, gebraucht mit 17.000 km gekauft. Meine erste Fahrt ging von Livorno bis Palermo, 2.700 km. Es war März/April und regnerisch und kalt. Am Ätna hatten wir 2 m Schnee. Morgens in der Kälte ließ sich der 2. Gang nicht einlegen, außerdem war aufgrund des Ruckelns ein langsames Fahren im Stau kaum möglich. Dann ging es mit der Fähre nach Cagliari und zum Guzzi-Händler. Er spielte mir ein neues Mapping auf und erklärte mir, dass ich falsches Öl im Motor, Getriebe und Kardan hätte. Nach zweimaligem Wechseln der Öle wurde alles besser. Somit war ich einigermaßen zufrieden. Ich hörte von der Firma Mistral und korrespondierte mit Carlotta vom Mistral Office. Wir vereinbarten einen Besuch bei den Guzzi Days. In der Produktion angekommen, erklärte man mir die erforderlichen Änderungen: Der Krümmer, das Y-Rohr, Venturirohre im Luftfilter und ein Sensor sollten verbaut werden. In diesem Moment kam jemand mit der gleichen Maschine und gleichem Baujahr. Er hatte den Umbau im letzten Jahr machen lassen und meinte, das wäre die Lösung meiner Probleme. Ok, also wurde alles installiert. Der Einbau war dann kostenlos! Schon bei der ersten Fahrt bemerkte ich eine andere Motorcharakteristik: Der Motor zieht von 2000 Umdrehungen ohne Ruckeln oder Leistungsloch durch. Jetzt bin ich nicht nur zufrieden, sondern begeistert. Vielen Dank dem Mistral-Team. Gruß Rolf1 point
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Meine Griso wird die Tage ausgeliefert und ich freue mich auf die Beiträge und Unterhaltung im Forum. Komme aus dem Kreis Birkenfeld im Hunsrück…Evtl gibt es Mitglieder aus dem Umkreis1 point
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Wunderschön, egal in welcher Farbe. Bei meiner schwarz/ silber ohne Ölkühler sieht es massiv aus.. einfach wie aus einem Guss 🤣1 point
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Mist, das ist in der fränkischen Schweiz. Die haben wir im nächsten Jahr im Fokus, diesmal aber mit meiner neuen V85 TT Travel. Du meinst das "Krug Bräu"? Wir touren etwas nördlicher über Sonneberg, Schmiedefeld, Neuhaus am Rennsteig, Eisfeld, Schalkau, Rhödental/Öslau zurück nach Coburg. Die Tour geht über 800 m hoch.1 point
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Ich habe gute Laune, weil das Wetter noch immer toll ist und ich morgen, am Montag, mit 2 weiteren Motorradfreunden eine 3-tägige Mopedtour nach Coburg und ins Umland (Thüringer Wald etc.) mache. Ich habe gute Laune, weil diese Tour die letzte mit meinem Rollator sein wird. Ich habe gute Laune weil ich mich auf die weltbeste Bratwurst, die Coburger Bratwurst freue, derer ich bei einem Coburger Metzger frisch für den Export nach Baden Württemberg abholen werde. Ich habe gute Laune weil ich mich auf das fränkische Essen und das fränkische abendliche Bier freue. Und überhaupt habe ich gute Laune, weil ich, im Gegensatz zu den etwa 30% der Schlechtgelaunten in diesem Land, noch die Fähigkeit zur guten Laune und Freude auch an Kleinigkeiten habe.1 point
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Naja, ich hatte zeitgleich, etwa 20 Jahre die Triumph Sprint ST 955i mit 105 PS (insbesondere für lange Soziustouren) und die Honda CBR 1100 XX (Einspritzer) mit 150 PS für lange und kurze Trips im (schnellen) Solobetrieb gefahren. Beide Maschinen hatten schon im unteren Drehzahlbereich kräftigen Schub. Die Blackbird lieferte sicherlich im oberen Bereich noch einmal mächtig ab. Was mir an der V85 gut gefallen hat, war neben dem durchaus bemerkenswerten Antritt im Drehzahlkeller und dem guten Fahrwerk der "lebendige" Motor, die good vibrations.1 point
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Hallo Ihr Lieben, seit ich 16 Jahre alt bin, fahre ich Motorrad, angefangen habe ich mit einer 125er Suzuki Intruder, dann eine 800er GS, eine 1200er Super Tenere, eine 1250er Triumph Speed Triple und dann eine 1400er Suzuki Intruder... Vor einer Woche habe ich meine 850er TT beim Händler in Bamberg abgeholt, und was soll ich sagen, ein Traum... Die TT ist spritzig, leicht zu handlen, sehr viel gemütlicher als die 800er GS und wesentlich weniger aggressiv als die 1250 Triumph. Bei meiner Recherche im Internet ist mir oft der Satz untergekommen "ein Gentleman Adventure Bike". Nachdem ich die erste Woche schon 500 km auf meine Guzzi gefahren habe, kann ich das so unterschreiben. Ein wunderbares Gefühl so eine Guzzi unter dem Allerwertesten zu haben. Ich freu mich auf viele KM mit meiner kleinen Guzzi und einen regen Austausch hier im Forum 🙂 Liebe Grüße, der Dübel1 point
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Na, dem kann ich nicht ganz zustimmen. 100 km/h auf Landstraßen fahre ich mit meiner Honda Grom, weil die nicht schneller läuft. Mit der Guzzi bin ich auf übersichtlichen Landstraßen doch häufiger mit ca. 120 unterwegs, und ganz ehrlich, richtig schnell fühlt sich das noch nicht an. Mehr als 140 halte ich auf Landstraßen für zu riskant, denn dann haben andere Verkehrsteilnehmer (Treckerfahrer!) unter Umständen keine Chance mehr, mich rechtzeitig zu sehen. Und das ist dann potentiell schlecht für meine Gesundheit. Mein Motto ist "Fahre mit Köpfchen", denn auf unübersichtlichen Streckenabschnitten können auch 100 km/h schon deutlich zu schnell sein.1 point
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Klassische und sehr entspannte Hobbys hast du da – Modelleisenbahn und Briefmarken haben genau die gleiche entschleunigende Ruhe wie das Schrauben an einer alten Guzzi, wenn draußen im November der Regen an die Scheibe klopft. Perfekt, um die schwere Zeit ohne Zweirad zu überstehen. Bei mir dreht sich die Nebensaison neben dem üblichen Garagen-Kram meistens um Basteln an kleiner Elektronik, alte HiFi-Ausrüstung wieder fit machen und ab und zu eine Runde entspanntes Zocken am PC oder ein paar schnelle Runden bei Online-Spielen, um den Kopf frei zu kriegen.1 point
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Guten Morgen, ich habe nun mit meiner Mandello S fast 35.000 km auf der Uhr und möchte mal Teilen, was in meinen Augen richtig gut ist. Optik: Als ich die ersten Bilder der Mandello gesehen habe, gingen mir diese nicht mehr aus dem Kopf. Egal ob mit oder ohne Koffer, bei der Mandello passt einfach alles zusammen und es gibt nichts und keinen Betrachtungswinkel, wo nicht diese Dynamik und stimmigen Linien zusammen passen. Auch die technischen Komponenten wie Fahrwerk, Beleuchtung, Agregathe und nachtürlich der Motor werden dem Auge auf wunderbare Weise präsentiert. Ich habe bei meiner grünen S noch auf die goldfarbenen Felgen gewechselt, weil diese traumhafen Felden in hell noch viel eindrucksvoller sind. Jedesmal, wenn ich neue Pellen aufziehen lasse und mit den Rädern beim Reifendienst aufschlage werde ich gefragt zu welchem Motorrad denn diese wunderschönen Räder gehören. Beleuchtung: Die Beleuchtung ist das beste, was ich an einem Motorrad im Serienzustand erlebt habe und liegt im Vergleich zu anderen modernen Motorrädern ganz weit vorne. Ich habe es selber erleben dürfen, dass auch ein unbeleuchteter schweizer Pass im Stockdunklen mit der Mandello dank des zweistufigen Kurvenlichts eine wahre Freude sein kann. Oben auf dem Pass durfte ich dann den Sonnenaufgang erleben. Aber auch die Sichtbarkeit der Mandello im Staßenverkehr ist sehr gut. Das TFL im Adlerdesign, welcher eindrucksvoll die Flügel ausbreitet, wenn die Zündung angeht ist schon ein nettes Gimmick :-). Das turbienenartige Rücklicht wurde auch schon von Kumpels sehr gelobt. Vor allem ist es gut sichtbar und das großflächige Bremslicht hinterlässt keinen Fleck auf der Netzhaut, wie es bei anderen laserartigen Bremslichtern von modernen Mopeds oft der Fall ist. Triebwerk: Motor, Kupplung und Getriebe muss man m.E. immer zusammen betrachten, zumal bei der V100 diese Komponenten sehr kompakt sind und in einem Ölkreislauf arbeiten. Meine Mandello S war auf dem Leistungsprüfstand und hat auf Anhieb die ausgewiesene Leistung von 114,7 PS (115 PS sollten es sein) in die Rolle gedrückt. Damit ist schon mal die Leistungsangabe von Guzzi sehr ehrlich. Die Leistung des Motor wird ab 2500 U/min stetig ansteigend abgegeben. Erst am Ende des Drehzahlbandes lässt der Druck nach. Der Drehzahlbegrenzer reagiert sehr weich, kein Rucken oder schlagartiger Lastwechsel, der Motor sagt mir auf charmante Weise -" reicht jetzt!" und dreht mir den Gashahn langsam wieder zu. Die Gänge sind auf die Leistungsabgabe vom Motor sehr sehr gut abgestimmt. Die Höchstgeschwindigkeit wird in der Ebene im 6. Gang erreicht und der Motor dreht dann aus. Es gibt für jede Situation den richtigen Gang, um mehr Leistung und Drehmoment an das Hinterrad zu geben, als wirklich benötigt wird. Darüberhinaus arbeitet das Getriebe sehr definiert, sprich man merkt den Gangwechsel deutlich und auch der Druckpunkt am Schalthebel ist für mich optimal. Die Nasskupplung arbeitet wie sie soll, wer ein 25er Modell hat, wird den Vorteil der Torsionsdämpfer beim Schalten mit Kupplung merken, wer wie ich nahezu ausschließlich mit QuickShifter und Blipper fährt, der merkt da keinen großartigen Unterschied. Fahrwerk: Mit meiner Mandello Shabe ich ja das semiaktive Öhlins-Fahrwerk drin und dass passt einfach. Ich habe mich mit einem Kollegen hingesetzt und da mal ein bisschen ausprobiert, wir sind aber zum Schluss gekommen, dass Guzzi hier ein Setup voreingestellt hat, was irgendwie nicht mehr zu verbessern ist. Die sportliche Automatik-Einstellung lässt die Räder blitzschnell ausfedern, geben aber beim Einfedern viel gegendruck, sprich die Zugstufe ist relativ weich, die Druckstufe schon sportlich fest. Das passt alles Harmonisch zusammen und fühlt sich wie ein Sportler an. Im komfortablen Automatik-Modus ist die Dämpfung deutlich milder, ich nutze diese bei schlechten Wegstrecken und auf längeren (gemütlichen) Autobahnabschnitten. Die beiden manuellen Modi nutze ich nie, hier könnte man sich für eine Rennstrecke ein zugeschnittenes Setup hinterlegen. Ergonomie: Sportlich, aber auch tourentauglich. Es ist halt ein Sport Tourer oder Sport Cruiser. Wer das knackige Fahrwerk nutzt ist mit der serienmäßigen Sitzposition gut bedient. Ich sitze auf der Mandello leicht Richtung Vorderrad geneigt, gerade soviel dass meine Bandscheiben nicht wir ein Jenga-Turm aufeinander gestapelt ausgerichtet sind, aber auch nicht so viel, dass ich permanent Spannung auf der Rückenmuskulatur habe, bzw. mich mit den Händen am Lenker abstützen müsste. Der Kniewinkel ist zwischen Tourer und Sportler. Ich mit 184cm und relativ langen Stelzen fühle mich da richtig wohl. Die Kontrolle über das Motorrad ist immer da und die Mandello reagiert sauber und beherrschbar auf jeglichen Impuls mit Hand, Knie, Fuß und Gesäß. Alle Schalter sind gut erreich- und bedienbar. Fahrleistungen: Meine Mandello erreicht und überschreitet die in den Fahrzeugpapieren angegebene Höchstgeschwindigkeit. Viel wichhtige ist mir aber, dass ich bei meinen Ausfahrten, Touren und Urlauben auf Landstraßen und Pässen gut aufgestellt bin und da macht die Mandello richtig Laune. Sie ist handlich, läuft stabil und ist trotzdem agil. Das zusammenspiel aus Fahrwerk, Ergonomie und Triebwerk passt einfach, jede Zündung im Zylinder wird auf die Straße gebracht. Wenn der Asphalt griffig ist, hebt die Mandello am Kurvenausgang bereits in Schräglage das Vorderrad an, wenn man im Sportmodus und dem richtigen Gang am Kabel zieht. Wo soll es da noch hingehen? Die 115PS und 105nm passen einfach. Auf der Landstraße ist das mehr als genug und ich finde es sau gut, dass Guzzi sich hier nicht von dem allgemeinen Trend beeinflussen lässt. Elektronische Helfer und Ausstattung: Griffheizung habe ich schon mal genutzt, z.B. bei einer Fahrt im Oktober über die Alpen. Stufe 2 von 3 ist für mich da i.O. Sitzheizung gibt es als Extra, habe ich aber nicht. Tempomat funktioniert, nutzte ich auf Autobahnabschnitten, bei Ortsdruchfahrten mit wenig Verkehr und in den Alpen auf den Talstraßen. MIA (Bluetooth & Co.) ist angenehm. Ich habe iPhone und Intercom mit der Mandello verbunden und steuer alles vom Lenker aus. Navi habe ich auch schon mal genutzt, funktioniert alles nach diversen Updates :-). Fahrassistenten sind bei der Mandello sehr harmonisch fast schon unauffällig integriert. Trotzdem merkt man sie, wenn man es übertreibt. Die Eingriffe sind immer sehr harmonisch und selbst in der Sportlichsten Einstellung auf Stabilität ausgelegt. Ein Beispiel: Ich habe mit meiner alten Sport1100 durch ambitionierte Zurückschalten und Betätigung der Fußbremse das Motorrad vor der Kurve eindrehen lassen. Dies lässt das Stabilitätsprogramm der V100 nicht zu, die Mandello bleibt immer in der Spur. Nur wenn in der Kurve auf einmal Sand, Öl, Kies oder was auch immer ist, dann reagieren die Systeme deutlich und verhindern das Schlimmste - sofern man nicht schon vorher auf der letzten Rille unterwegs war. Und dass funktioniert auch bei relativ geringen Geschwindigkeiten. Ich bin z.B. dieses Jahr in eine relativ leichte linkskurve eingefahren mit ca. 40 km/h. Dabei habe ich schotter auf der Fahrbahn übersehen und nach kurzem Vorderradrutscher kam das Hinterrad so heftig, dass ich mit der linken Fußraste aufgesetzt bin und such die Mandello im 45° Winkel zur Fahrtrichtung befand. Keine 1/10 Sekunde später, war die Mandello wieder aufrecht und in Fahrtrichtung. Das Ganze ging so schnell, dass der Hintermann gar nix mitbekommen hatte, sich nur über den Funkenflug und die plötzliche Staubentwicklung wunderte. Bei mir im Display blinkte es noch eine Sekunde nach. - Danke Guzzi 🙂 Wartbarkeit: Die Inspektionen fallen im Vergleich zur anderen Herstellern und Modellen nicht aus dem Rahmen, sind eher günstiger. 12.000 km Wartungsintervalle sind vollkommen i.O. und alle 24.000 die Ventile kontrollieren / Einstellen auch. Ich habe bei einem Guzziservice für die große 24.000er incl. zwei neuer Reifen mit Montage 932,00 Euro bezahlt, das finde ich absolut i.O. Auch für Schrauber ist Mandello gut zu handhaben. Die Airbox ist unter einem mit vier schrauben befestigtem Deckel, die Einfüllstutzen und Drainageschrauben für Öl und Wasser sind ohne demontage von Verkleidungen erreichbar und die Batterie ist unter der gesteckten Sitzbank nach dem lösen von zwei Inbusschrauben in einer Minute erreichbar. Zündkerzen und Zündspulen sind auch unter zwei Kunststoffhauben, die jeweils mit einer Schraube gesichert sind, erreichbar. Selbst das Einstellen der Ventile ist (wenn man mal von der übertriebenen Vorgabe im Servciemanual absieht) kein Problem, da die Schims nach dem rausnehmen der Schlepphebel erreichbar sind. Demontage vom Vorderrad ist standard und beim Hinterrad benötigt man für die Zentralmutter eine 65er 12zahn-Nuss, einen langen Hebel und einen Drehmomentschlüssel der 330nm kann. Wenn man das hat, braucht man für Ein- uns Ausbau vom Hinterrad 5 Minuten, da der Endtopf mit zwei Schrauben sehr easy gelöst werden und kratzfrei abgelegt werden muss. Anlasser und Kupplung sind ohne weitere Demontagen errreichbar, nur die Lichtmaschine sitzt zwischen den Zylindern und da ist ein wenig mehr Schraubarbeit angesagt, wenn man da mal dran müsste. Auch bei der Wartbarkeit ist die Mandello ganz weit vorne. Die Mandello S ist wie für mich gemacht. Auf gemeinschaftlichen Touren habe ich noch nicht erlebt, dass ich mit der Mandello S mich in irgendeiner Art gehetzt gefühlt habe. Selbst bei flotten Ausfahrten mit 200 PS Supersportlern fährt man bequem auf der Landstraße mit, sofern alle bestrebt sind, die Führerscheine zu behalten und ggf. noch eine weitere Tour planen möchte.1 point
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Heute war wohl die letzte längere Tour vor der Heimfahrt. Zum einen haben wir nicht mehr lang, das Wetter lässt auch nach, und zum anderen sind die Reifen jetzt ziemlich runter. Vorn 0,8 ist mager, aber für ne Kurztour sollte es noch reichen. Damit haben die Dunlop Mutant gute 8000 km gehalten, so lang hats noch kein Reifen mit mir ausgehalten Diesmal gings östlich um das Miilitärgelände herum nach Castellane und weitgehend auf anderen Wegen zurück zum Campingplatz, alles in allem sehr kurvige 390 km. Die Gegend ist strassenmässig einfach der Knaller. Route: https://kurv.gr/E3f5E1 point
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es geht nicht nur um die 80 PS, sondern der Drehmomentverlauf der V85 ist so gut und breit aufgestellt, das man nichts vermisst. Ich komme gerade von einer meiner Hausstrecken und freue mich immer wieder, was man mit der V85TT anstellen kann. Wieselflink und leicht in den Kurven, eine V100 kann auf diesen Strecken nicht mehr... die braucht eher längere Kurven. Habe sie genügend Probe gefahren, ich würde nicht tauschen wollen. Es ist schon schwer, den Führerschein zu behalten...wenn man eine V85TT frech fährt. Dazu kommt bei der V85 ein extrem gut ausbalanciertes Fahrwerk und auch das Mindergewicht von rund 20 kg ist spürbar. Selbst auf Passstraßen wie Splügen kann eine V100 nicht mehr, eher weniger... bei längeren Passstrecken, die gerade gehen, wie einige beim Malojapass, da könnte eine V100 mal kurzeitig ihre Mehr PS ausspielen, aber auch nur bis zum nächsten Winkelwerk der Serpentinen. und Autobahn fahre ich NIE mit dem Motorrad.1 point
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Ich bin am Wochenende mit meiner Mandello S von einer 10 Tagestour zurückgekommen. Voll beladen, mit Koffern und Rucksack. Stilfser Joch, Gavia Pass, Flülipass, Oberalppass, alte und neue Passstraße vom Gottardo, Susten Pass, Grimsel Pass, Furka Pass, Monte Baldo, Strecken rund um den Gardasee, Schwarzwald, Vogesen, Eifel, und und und . . . 3.900 km - Meine Mandello hat alles ohne jegliche Probleme mit gemacht und es war einfach nur purer Fahrspaß mit viel Sehenswertem als Bonus. Dabei wurde sie von mir gewiss nicht geschont :-). Ich musste nix Nachfüllen und war sehr sorglos unterwegs. Ausser Fliegen und Dreck war nach der Tour nix zu bereinigen! Meine hat jetzt knapp 40.000 km auf dem Tacho.1 point
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Was auch immer mal vernachlässigt wird ist das schmieren der Kugelköpfe vom Schaltgestänge. Die sitzt ungeschützt vor dem Hinterrad seitlich lings und bekommt schon Spritzwasser ab und wenn die Trocken werden dann lässt sich das Getriebe auch hakeliger schalten. Ab und zu mal ausbauen etwas fett drauf dann schaltet sie wieder butterweich.1 point
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Hallo Franz, ich hab die Rute im Winter mit tom tom geplant. ca. 230 KM T täglich ohne Autobahn, das ist und war realistisch. Die Preise in Albanien sind abseits der Hotspots deutlich günstiger als bei uns. Benzin ist allerdings in etwa so teuer wie bei uns. In Bosnien am günstgsten. Ich hatte ein Zelt dabei hab es aber nur 2x benutzt. Sonst hab ich vor Ort und mit den bekannten Portalen Fewo genommen. Die liegen in den Ländern bei etwa 35 €1 point
