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Papa LeMans

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  1. Jo, grod schee wars . War a total überrrascht was a Italiener Frühstück auf die Haxn stelln ko .Über 160 Motorradln wurdn gezählt. Ned schlecht für ra 5 Stundn Treffen. Cool!!
  2. Nun, die Wiedergenesung. Ich weiß nicht wie sich 6h Dauerlärm im Helm auf meine Ohren auswirken. Einst hatte ich massive Probleme damit.Dann habe ich einen neuen Bock ohne Gepäckträger. Ich muss mich quasi neu erfinden all mein Gerödel in einer Rolle zu verstauen.Tankrucksack hab ich auch noch keinen. Dann war ich etwa 15 Jahre nicht mehr in Mandello. Kann man im Stadtpark noch wild campen?Frühers-vor 2000 haben wir nicht gefragt. Ich denke heute schauts anders aus.Am Freitag abend wars eh egal weil schon alles voll war.Wie schaut das heute aus?
  3. Ich bekomme Pippi in den Augen: Vor 2000 waren die Fahrten Standard.Man war ja auch jünger . Jetzt 25 Jahre später ist man froh Fotos zu sehen und sich mit denen zu freuen die das erlebte auch erleben
  4. Ja ,und hier der Hüter der Allianz Arena .Noch! Wer nicht weiß was die Allianz Arena ist....na ja der FC Hollywood ist da zu Hause!Neuerdings sogar wieder Double Gewinner. PS: in einen extra Thema könnten wir Münchner doch mal nen Stammtisch gründen
  5. Männer,ich liebe das Thema. Wir können es doch noch so weiter halten! Ich bin seit 1986 Guzzist. Woher weiß ich oder woher kenne ich die Aussage dass ein Guzzi Händler/Redakteur einen Weltrekord aufgestellt hat in dem eine Guzzi mehrfach die die Strecke Hamburg oder Berlin nach Wien fährt , nur zum Tanken und Fahrerwechsel und umgekehrt ,ohne Service oder Reparaturen???? Die Geschichte ist schon 40-45 Jahre her, ich glaube mich erinnern zu können,der Fahrer wollte auf der AB nach Salzburg in Vaterstetten tanken und gleich weiter Ich wollte ihn erwarten und ein Stück bis Salzburg begleiten. Der Münchner Stau hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht.Wer weiß mehr?
  6. ich besaß sie sogar 2 Jahre: 2kg Schrauben und Muttern hat mich das gekostet. Warum 2 Zylinder? Kein Moped kann 2 Zylindrig genug sein! -mein Motto seit 1975
  7. Bitte auch zu erwähnen für den den größeren Teil der Fans: Am 11./12. September 1971 starteten drei Werksmaschinen von Moto Guzzi beim 24-Stunden-Rennen „Bol d’Or“ in Le Mans. Sie basierten technisch auf der V7 Sport (weltweit erstes Serienmotorrad mit über 200 km/h Höchstgeschwindigkeit), die Fahrer Vittorio Brambilla und Guido Mandracci erreichten trotz eines Sturzes bei Starkregen in der Nacht und der veralteten Doppelduplex-Trommelbremse am Vorderrad Rang 3.[1] Zwei Jahre später gab es beim 24-Stunden-Rennen von Barcelona mit einer Rennmaschine auf Basis einer 750 S, jedoch mit einem von der V 850 GT abgeleiteten 844-cm³-Motor – erlaubt waren bis 999 cm³ – für Raimondo Riva und Luciano Gazzola den Rang 5.[2] Ende November 1972 wurde während der Verleihungszeremonie des Designpreises Premio Varrone, bei dem u. a. der Preis „Motorrad des Jahres“ vergeben wird, von Moto Guzzi überraschend eine Designstudie unter dem Namen „Le Mans“ vorgestellt.[3] Nach diesen Vorerfahrungen und angesichts des Mitte der 1970er Jahre herrschenden Wettbewerbsdrucks (v. a. von den japanischen Herstellern) mit leistungsstärkeren Sportmotorrädern beantragte Technikleiter Lino Tonti (1920–2002) bei der Unternehmensleitung im Frühjahr 1975 die Entwicklung eines Serien-Sportmotorrads mit 850 cm³ Hubraum. Es sollte der Motor der neuen 850 T3 übernommen und für eine höhere Leistung modifiziert werden. Getriebe, Rahmen und Fahrwerk sollten nach Guzzi-typischem Baukastenprinzip aus der 750 S3 stammen. Für dieses Projekt bekam er sehr schnell die Zustimmung,[2] die Produktion lief zum Jahresende 1975 an.[3] Der Prototyp wurde zuerst intern einfach „Le Mans“ genannt. Die Typfreigabe durch das italienische Verkehrsministerium erfolgte am 2. Oktober 1975. Auf Drängen des Moto-Guzzi-Eigners Alejandro de Tomaso wurde die Bezeichnung „850 Le Mans“ für die Serie behalten. Ungewollt gelang Moto Guzzi damit ein großer Marketing-Schachzug, denn Ende 1977 zog der „Bol d’Or“ von Le Mans nach Le Castellet um, woraufhin der Automobile Club de l’Ouest als Ersatz das 24-Stunden-Motorradrennen von Le Mans ins Leben rief. Die Sportmaschinen aus dem Hause Moto Guzzi trugen fortan, obwohl sie in Le Mans nie gewonnen hatten, den Namen einer international renommierten und bei den Fans beliebten Motorsportveranstaltung. Nach dem Produktionsende der letzten Le Mans 1000 im Jahr 1993 wurde die Bezeichnung „Le Mans“ wieder ab 2001 für die V11 Le Mans verwendet, eine verkleidete Variante der Modellreihe V11. 2009 wurde auf der Zweiradmesse EICMA eine Konzeptstudie mit der Bezeichnung V12 LM vorgestellt, wobei „LM“ eine Anspielung auf die Le-Mans-Baureihen ist. Danke!!
  8. Servus zusammen ich bin neu hier und habe mir eine V11 LeMans zugelegt.Ich bin fleißig unterwegs ,leider fehlen mir die Freunde zum Austausch.GERNE WÜRDE ich mich mit V11 Fahrern aus der Umgebung München austauschen.Gibt es denn welche? Bitte meldet euch ,wir können gerne was aus machen. PS: im V 11 Forum ist leider niemand interessiert.😟
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