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Showing content with the highest reputation on 03/27/2026 in all areas

  1. Trotzdem traurig!
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  2. Ist zwar schon ein wenig her, aber das Foto habe ich mit einer Vorkriegskamera geschossen und in Kompostol entwickelt. Die Farben sind etwas blass 😇, aber das Ergebnis ist erstaunlich. Mal etwas anderes als die Digifotos von heute.
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  3. Seit letzten Juli lese ich nun hier immer wieder im Forum. Nun ist es aber an der Zeit ... ! Ich bin 59 Jahre, komme aus der Süd-Pfalz bei Landau und habe mir im Juli letzten Jahres eine MG V85 TT gegönnt. Zuvor bin ich wirklich einige Maschinen probegefahren, z.B. die Suzuki V-Strom 1050, die Husqvarna 901 Norden, Ducati Dessert X, BMW F 900 GS und die 900er Triumph. Wenn ich noch mehr Fahrten im gelände geplant hätte, dann wäre es wohl die Ducati geworden. Aber letztlich hat sich für mich persönlich die V85TT als besten Kompromiss in Sachen Straße, Schotterwege und sehr leichtem Gelände herausgestellt. Jetzt habe ich knapp 2.000km auf der Uhr und mein Eindruck hat sich bestätigt. Für mich ist das Handling und der Durchzug ein absoluter Spassfaktor! Einzig der Windfaktor trübt ein bisschen, da ich mit 1,90m Größe den schon stark am Helm spüre. Leider hat die größere Scheibe da nichts gebracht, aber ich habe dazu ja auch schon viele Berichte im Forum gelesen. Den Wechsel auf einen anderen helm hat aber die Geräuschkulisse definitiv schon einmal halbiert 🙂 ich freue mich auf einen schönen Austausch ! VG Gschwind
    3 points
  4. Ciao Das wird leider nix. Hatte ich mir mit meiner V7 auch so gedacht...wird aber nix. Immer wenn ich eine kleine Runde machen möchte sind es schwupps wieder über 300 km geworden. Tolles Motorrad. Eigentlich müsste meine Krankenkasse das Moped zahlen - die V7 senkt meinen Blutdruck und tut mir einfach nur gut. Entspannung Pur🥰 Viel Glück bei der Suche nach deiner Guzzi. Gruß Boris
    3 points
  5. Drei Generationen Guzzis auf einem Bild. LG Uwe
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  6. Hallo und schönen guten Morgen, ich bin der Daniel und komme aus Renningen bei Leonberg bei Stuttgart 😄. Hier lebe ich mit meiner Frau und zwei Pupertieren. Ich verlasse so ganz langsam das Alter wo ich noch sagen könnte ich wäre Mitte Vierzig. Aber noch trau ich mich das. Vor allem weil ich unglaublich gut aussehe. Fotos gibt's keine. Glaubt mir einfach. 🤣 Meine Motorrad-Historie ist recht bunt, da ich seit jeher fast alle Genres des Motorradfahrens zumindest interessant finde und mich ungern auf einen Bereich festlegen mochte: Honda NSR 50, Honda CBR600F, Honda VTR1000F, Honda NX650 Dominator, Yamaha BT1100 Bulldog, BMW GS850, Triumph Speed Triple T509, Honda CB1300, Honda NC750X, Honda CRF1000 Africa Twin Ok, is etwas Honda-lastig. Stimmt. Steckt aber kein Fanboy-tum dahinter. Hat sich einfach so ergeben. Aktuell fahre ich die Africa Twin und bin wirklich außerordentlich zufrieden mit ihr. Alle Annehmlichkeiten die ich "brauche" und genieße aber noch kein vollkommener Computer auf 2 Rädern. Allerdings fehlt mir tatsächlich in letzter Zeit n bissle was, was nur fürs Herz ist. Klassisch schön sollte es sein. Und einigermaßen gut klingen. Eventuell mit der Option "a weng äbbes" zu individualisieren. Und ratet mal, in was ich mich ein bisschen verschossen hab? Eine Moto Guzzi (wer hätte es geahnt?) V7. Und da es ja aber eine dritte Liebe, neben meiner Frau und meiner Alltagswunderwaffe AfricaTwin sein soll, und damit finanziell im vertretbaren Rahmen bleiben muss, habe ich mir ein Modell aus 2010 ausgeguckt. Jetzt muss ich aber zugeben, dass ich, wie ihr es oben schon gelesen habt, schon sehr japanisch vorbelastet bin. Und damit einhergehend habe ich schon immer etwas Respekt vor italienischem Motorradbau gehabt. Die große und entscheidende Frage an Euch: Könnt Ihr mir Tipps geben, auf was ich beim Besichtigen und Kauf von einer 2010er V7 achten sollte? Gibt es da so bestimmte Ecken, die immer ein bisschen ärgern und die man genauers betrachten sollte? Ich spreche natürlich von speziellen Themen und nicht allgemeine, grundsätzliche Dinge. Auf Eure Infos bin ich sehr gespannt und wer weiß, vielleicht kann ich meiner Liste oben bald eine italienische Schönheit hinzufügen. Bleibt gesund und immer oben auf. Daniel
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  7. Heute den Pyramid Hugger Kotflügel angebaut, der schon ein paar Wochen bei mir rumkullert. Danke an denjenigen aus dem Forum, der mir den Tip mit dem Hugger gab. Das Hinterrad der Stelvio versorgt einen bei regennassen Straßen, ganz vorbildlich mit Wasser von hinten. Jetzt warte ich gespannt auf gruseliges Mistwetter, ziehe die Hose von meinem Schlafanzug an ... und fahre ne Runde, um zu prüfen ob die Beine nun endlich trocken bleiben. Schön ... oder gar sexy, ist der Hugger natürlich nicht 😪
    2 points
  8. Hol dir eine Cali 3. , 30 Vergaser, 1000 ccm. So 3000€, mehr muss es nicht sein. Viel Spaß, mako
    2 points
  9. Griaß De, Daniel ! Du suchst nach einer V 7 von 2010 und früher - das sind die Modelle der Serie V 7 II. Mit denen habe ich keine Erfahrung. Empfehlung: Schau Dir auch die Modelle der Baureihe V 7 III an, deren Motoren sind von einer besseren Bauart als bei den V 7 II. Info zur V7 III : https://de.wikipedia.org/wiki/Moto_Guzzi_V7_III Von meiner V7 III Special ( Bj 2018; EZ 2018 ) kann ich bis jetzt im 04/10-Saisonbetrieb als Zweitmotorrad nur Gutes auf problemlosen 53 449 km auf Europas Straßen berichten. Zubehör: Hauptständer, kleine MG-Scheibe, Faltenbalge an der Gabel und die originalen Packtaschen von MG zum Vorzugspreis. Im Winter 2023/24 habe ich Fahrwerkskomponenten der Firma Wilbers ( vorne Federn Zero friction - progressiv und hinten Federbeine vom Typ Typ 630 TS Road; link zu Wilbers https://www.wilbers.de/shop/Motorrad/Moto-Guzzi/V7-III-Special-LD/?year=2018 ) verbauen lassen - war nicht gerade billig: aber ich hatte ein neues Motorrad ! Als ehemaliger Fahrer von LeMans II und III sage ich heute: Meine V 7 III Special ist eine "ruhigere LeMans für reifere Knaben, die sowas auch artgerecht zu bewegen wissen". Wartung und KD´s werden beim Guzzi-Vertragshändler erledigt, der seit 2 Jahren keinen Piaggio-Vertrag mehr hat, aber immer noch die Moto Guzzi Kenner als Mechaniker - deshalb bleibe ich mit der V 7 III auch bei ihm. Reifen: Michelin Road Classic mit Laufleistungen von 10 bis 12 TKm Das ist meine "Kleine" - die "l´Azzurretta" - im Mai 2025
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  10. Wie gesagt - Aprilia liefert seit 2022 kein einziges Modell ab 660 Kubik mehr mit Blei/Säure aus. Alles Akkus von BS Batterys, Franzose, baut gutes Zeug. Verhältnismäßig teuer, dafür aber recht gutes BMS verbaut mit 24/7 Ballancing, temperaturabhängiger U/A Laderegelung und Abschaltung. Fahre die Akkus aktuell in 3 Mopeds, immer voll, immer Dampf ohne Ende.
    2 points
  11. Auf einige Punkte müsste man hier eigentlich noch eingehen, aber das wird sonst eine riesen Diskussion...und es hat eh jeder seine eigene Meinung zu den Batterien (Akkus), aber ich denke, um dem Threadersteller etwas zu helfen, gibt ein paar Dinge zu beachten: -Die originale V7 Batterie (AGM) ist "einfacher" zu laden als eine LiFePo4 Batterie (benötigt zwingend ein BMS, ist bei der kauffertigen Batterie schon integriert) -Beide Batterien bestehen aus mehreren Zellen (AGM = 6 Zellen a ca. 2,4V = Ladeschlussspannung 14,4V - 14,8V) und (LiFePo4 = 4 Zellen a 3,65V = Ladeschlussspannung 14,4-14,6V) -Somit sollte KEINE der beiden Batterien mit mehr als 14,8V bzw. 14,6V beaufschlagt werden...die AGM wird bei Überspannung langsam kaputt gehen und die LiFePo4 Batterie hoffentlich durch ein funktionierendes BMS geschützt. Ob es eine Markenbatterie ist oder nicht und ob man dem BMS traut muss jeder selbst wissen. (Samsung hatte 2016 einige Probleme mit brennenden Handys...Klar das ist auch 10 Jahre her, aber ich wollte es mal erwähnt haben...) -Wieso der Hersteller angibt, dass 15V auch ok sind weiß ich nicht, aber Fakt (und Elektrotechnik) ist nunmal, dass eine höhere Zellspannung keinen Vorteil bringt und für BEIDE Batterien zellschädigend ist...Der einzige Grund warum die LiFePo4 das mitmacht ist das BMS, welches aber robust und gut funktionieren muss. Die AGM geht wie gesagt langsam kaputt, weil sie ausgast. Auch auf Louis.de wird bei mehreren LiPoFe4 Batterien folgender Hinweis sichtbar: https://www.louis.de/artikel/louis-parts-lithium-ionen-batterien/10057565 Informationen zur Umrüstung von Blei/Säure auf Li-Ion Batterien: der Wechsel von einer herkömmlichen Starterbatterie (Blei-Akku) zu einer Lithiumbatterie ist grundsätzlich bei nahezu allen Motorrädern machbar wenn die Umrüstung zu keinerlei Problemen oder Einschränkungen führt, ist keine Handlung erforderlich beachte das Motorrad Baujahr – wurde es ab Werk mit einem Bleiakku ausgeliefert? Viele ältere Motorräder verfügen über Lichtmaschinenregler, welche Lithium-Batterien nur unvollständig laden oder zu hohe Ladeströme abgeben. Das liegt auch am üblichen Verschleiß der Regler über die Jahre. Beides kann zu enormen Laufzeitverkürzungen der Li-Akkus über Defekte bis hin zu Totalausfällen führen prüfe die Funktion und Leistung vom Ladestromregler deines Motorrads, bevor du die Umrüstung auf einen Lithium-Ionen-Akku durchführst am besten mit einem Voltmeter an den Batteriepolen, wie hoch die Ladespannung ansteigt, wenn du die Drehzahl im Leerlauf erhöhst. Die Ladespannung sollte unter 14.6 Volt bleiben im Zweifelsfalle oder - um sicher zu gehen - tausche den alten Regler gleich gegen einen Carmo Li-Ion Lichtmaschinen-Regler aus, siehe „passende Artikel“ Ob man sich hier nur absichern will oder Geld durch den Verkauf eines "unnötigen" Ladereglers machen will, möchte muss jeder für sich selbst entscheiden. Wird wohl irgendwelche Motorräder geben, die vielleicht keine super konstante Ladespannung haben und mal 14,8V oder 15V Ladespannung ausgeben...siehe Info mit dem Alter / Verschleiß von Louis. Also entweder die Ladespannung messen und schauen, dass diese unter 14,6V bleibt oder den Laderegler einbauen, wenn die Spannung höher ist oder um einfach auf der sicheren Seite zu sein. Wenn das BMS funktioniert und die Ladespannung passt, dann ist gegen eine LiFePo4 nichts zu sagen. Wenn die Ladespannung zu hoch ist, dann hoffe ich dein BMS ist ein gutes...sonst hast du nicht lange Spaß an der Batterie
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  12. Moin, schade um ein Neues Moto Guzzi Modell, der V100 Mandello. Nach wie vor habe ich seit Erscheinen der neuen Modelle den Entwicklungsstand verfolgt und in jedem Jahr seit der Einführung eine Probefahrt unternommen. Meist in Mandello, aber auch hier in Deutschland. Ich finde die V100 Mandello als gute Bereicherung des Angebotes von Moto Guzzi und sehe, wie es viele neue Motorradfahrer zu Moto Guzzi brachte. Überwiegend sind es nur gute Erfahrungsberichte und kaum markante Schwächen. Schön, das man nach wie vor spürt, das der Motor lebt. Fahren, Bremsen, Handlichkeit für diese Klasse an der Spitze. Rundum eine tolle Guzzi; aus dem Konzept kann man noch viel raus holen. Leider sind die Sprüche von Piaggio zu vollmundig gewesen, wie schon oft in anderen Fällen... Man versprach eine Modell Palette zu machen, auch über den Motor sprach man von Erweiterungen von 850 bis 1400 ccm. Was bisher geschah ist leider nur die STELVIO, die aber recht wenig Unterschied zur V100 Mandello zeigt. Daher hat sie nach Erscheinen, viele Interessenten nur zur Wahl angeregt: eine V100 Mandello oder eine STELVIO. Richtig weiter viele Neue Kunden brachte es somit nur auf die STELVIO - anstelle der V100 Mandello. Die anderen Ausführungen (wie versprochen) sind nicht zu sehen. ABER: zeitgleich mit diesen guten, neuen Modellen richtete man großen Schaden in der Vertriebs-Politik an. Man strangulierte viele Händler mit viel zu hohen Forderungen und verlangte für einen neuen Moto Guzzi Vertrag, das die Händler ZUSÄTZLICH alle Produkte vom Piaggio Konzern übernehmen müssen. Also Aprilia und Vespa. Diesen Weg sind viele, vor allem gute, erfahrene und langjährige Moto Guzzi NICHT mitgegangen, sie warfen lieber das Handtuch. Auch der zunehmende Abnahmezwang von Motorrädern stellte viele Händler zu, die Zinskosten fressen Monat für Monat die Existenz... Daher gibt es sehr viele, neue Motorräder, mit erheblichen Nachlässen... weit über dem Wettbewerb und das für eine kleine Nischenmarke....katastrophal. Das sieht man immer mehr auf mobile.de und ebay Kleinanzeigen... HIER ein Beispiel: https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/search.html?isSearchRequest=true&ms=18100%3B%3B%3BV100+Mandello&od=up&ref=srpHead&refId=58677144-0a60-9ae4-0a23-bc852e294fa9&s=Motorbike&sb=p&vc=Motorbike Wir sehen bei uns nur den deutschen Markt, aber in vielen Gesprächen in Italien wurde mir von gleichen Abläufen auch dort erzählt. Für einen Neukäufer bringt dieses leider auch einen erheblichen Wertverfall mit sich, wenn sich der Erstkunde dann einige Zeit später eine neue Guzzi kauft, spürt er den überdurchschnittlichen Wertverlust. DAS hat einen V100 Mandello oder Stelvio sicher nicht verdient. Gruß Holger
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  13. Blei/Säure bedeutet nicht automatisch Nassbatterie, denn es gibt Blei/Säure Batterien auch in verschiedenen Ausführungen. Auch hier muss man unterscheiden. Es gibt die alten Batterien (Nassbatterien, flüssiges Elektrolyt) die du ansprichst und es gibt die "neueren" AGM Batterien (Absorbent Glass Matt). Das ist von der Art her immernoch eine Blei / Säure Batterie, aber das Elektrolyt ist in dem Glasfaserflies gebunden und somit ist die Batterie auslaufsicher und wartungsärmer, als die reine Nassbatterie. Blei / Säure Batterien, in AGM Ausführung werden sehr wohl noch verbaut, in meiner V7 von 2025 ist ebenso eine enthalten... Aber egal ob alte Nassbatterie, Gel-Batterie, AGM oder oder...die Ladespannung sollte nicht überschritten werden...zu hohe Spannung killt jede Batterie, die eine schneller, die andere langsamer...Lipos haben ein BMS, das hoffentlich schützt...die anderen haben es nicht und gehen langsam kaputt.
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  14. Moin, Danke auch für Deine ausführliche und freundliche Beschreibung... so bringt Forum Freude Gruß Holger
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  15. Herzlich willkommen hier! und viel Spaß mit deiner tollen Maschine Liebe Grüße aus Ratingen!
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  16. Kannst du ja tun, aber auf eigene Verantwortung. Die korrekte Vorgehensweise beim Umbau von Blei/Säure auf Lipo ist oben beschrieben. Das ganze Thema zu verallgemeinern und zu sagen: "Das habe ich schon immer so gemacht und nie Probleme gehabt" und davon auszugehen, dass das bei anderen genauso ist, halte ich für fahrlässig. Mehr fällt mir zu dem Thema nicht ein. Der Thread-Ersteller sollte nun alle Infos haben und muss selber entscheiden was er tut.
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  17. Hallo Frank, ich fahre in der 125er Klasse eine TINBOT esum pro x jetzt 22.000 Kilometer und Rollerklasse N I U ngt mit 27.000 und einen mit 15.000 Kilometern. Als PKW seit neun Jahren einen e- Kia. Passt für meine Bedürfnisse und den Kleinrentnerfinanzrahmen. Na ja, mit dem Tellerrand hier sone Sache, das hat immer eine leichte Intoleranzaufheulbesserwisserreaktion zu Folge. Ich tausche mich da meist im Forum für E- mobilität aus, da passt das besser hin. Motorräder fahre ich seit 1971, und alles hat seine Zeit. Locker bleiben und sich nicht dogmatisch festbeisen, machen viele im Alter, auch hier. Falls noch Fragen, gerne per PN. Herzlichst....
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  18. Hallo Guggl. Lese ich korrekt zwischen den Zeilen, dass Du ein Elektromotorrad besitzt. Wenn ja, was für eines fährst Du. 50tkm sind beachtlich. Kenne niemanden der schon so viel mit einem E-Motorrad gefahren ist. Berichte doch mal 🙂 Ich könnte mir selber E-Motorrad auch gut vorstellen. Basierend auf Erfahrungen durch geschäftlichen Reisen in halb Europa, wo ich inzwischen am liebsten mit E-Autos unterwegs bin. Auch wenn ich privat -noch- einen Verbrenner fahre. (Thema passt vielleicht auch zu "über den Tellerrand geschaut" 😉) Schöne Grüße Frank
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  19. Wenn schon so eine LiFePo4 Batterie, und Kapitän Ahab hat ja seine Gründe dafür, dann würde ich mir gleich so einen Mosfet-Regler einbauen. Ich habe ja bei mir einen drin und der macht bei 14,6 V definitiv Schluss. Die neuen LiFePo4 Akkus können wohl mehr Spannung abpuffern, aber da wäre ich lieber zu vorsichtig, als zu geizig 😉.
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  20. Heute Startversuch bevor ich die Guzzi für den Saisonstart nächste Woche vollends zusammenbaue. Sprang sofort an - dank Superplus. 😍 Habe sie letzte Woche noch etwas aufpoliert und ihr einen neuen Power 5 spendiert. Es kann also losgehen, allerdings ist bei uns jetzt nochmal ab Morgen ein Wintereinbruch angesagt der hoffentlich bald wieder vorbei ist Grüße Klaus
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  21. Hilft tatsächlich signifikant die Fahrlinien zu verbessern, vor allem die Kreise (linke Balken):
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  22. Bitte sehr: https://kurv.gr/Ctcdg
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  23. Meiner Meinung nach waren Guzzis noch nie ne gute Anlage. Man hat bei Neukauf doch immer ziemlich viel Kohle dafür bezahlt und hatte immer einen bescheidenen Wiederverkaufswert. Da waren alle Anderen doch immer irgendwie deutlich besser am Gebrauchtmarkt. Und auch wenn ich (aufgrund meiner Körpergröße) ne Stelvio fahre, ist die Mandello für mich persönlich die schönste Guzzi, die je gebaut wurde. Viele mögen darüber lachen, aber ich finde nicht mal die Griso so hübsch wie die Mandello. Und ehrlich gesagt auch keine Ducati und keine Aprilia. Die Superveloce ist für mich aktuell das einzige Modell am Markt, dass ran kommt. An der Mandello mag ich die Felgen, die Taille, die Front - das passt optisch für mich alles zu 100%. Und ich kenne so viele Leute, die einfach nur glücklich mit dem Ding sind. Von daher finde ich es schade, dass das Ding immer so schlecht geredet wird und Guzzi immer wieder schlecht geredet wird. Das haben sie, trotz aller Fehler, in meinen Augen einfach nicht verdient.
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  24. Ich hatte es glaube ich schon mal geschrieben: Ich bin V100S-Besitzer nahezu seit der ersten Stunde. Und hab den Listenpreis bezahlt. Und wisst ihr was? Ismirscheissegal. Ja, ist ein Batzen Geld und nein, ich hab nicht genug oder gar zu viel davon. Aber ich hab mich bewusst entschieden und es akzeptiert, dass mein Hobby Geld kostet. Das Teil macht Spaß, auch ohne 200 PS und Carbon-Gedöns und gut ist. Für mich zumindest. Und für diejenigen, die noch Guzzisti werden wollen: Ist doch super wenn es die schönen Italienerinnen nun etwas preisgünstiger gibt. Viele Grüße, Volker
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  25. Hier mal meine Griso. Für mich persönlich das schönste Motorrad überhaupt...
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