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Showing content with the highest reputation on 01/20/2026 in all areas
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Die erste Kupplung wurde 2014 beim Guzzi-Händler in Köln getauscht. Da gab es den schriftlichen Hinweis""Info von Herrn Geppert, die betroffene Cali hat noch eine Kupplung der ersten Serie. Diese Kupplung wurde geändert. Hier ist zu beachten, das die eingebauten Scheiben unter den Schwungradschrauben zur Kurbelwelle nicht mehr eingebaut werden dürfen"". An Holger und Mako, ich fahre über 45 Jahre Motorräder. 37 Jahre 1000er Guzzi. 250000km auf cx500 usw. Ich habe auch schon Kupplungen gewechselt. Aber nie wegen Verschleiß der Lamellen sondern durch Öl wegen defekten KW Simmering bei der Guzzi. Etwas mehr Zurückhaltung und Respekt gegenüber Menschen die ihr nicht kennt wäre angebracht. Ich habe eine technische Frage gestellt und auf technische Antwort gehofft. Danke an Johny und Insider, das war informativ.2 points
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Wenn man keine Ahnung von einer Cali 1400 hat sollte man so einen Dreck nicht schreiben. Habe bei meiner Cali bei 70000km schon 6 oder 7 Kupplungen verbaut. Beim letzten Kupplungswechsel wurden aleine 4 oder 5 Stück eingebaut. Ja das Motorrad mußte genausoviele mal zerlegt werden. Die Kupplungen rutschten schon bei der Probefahrt durch . Die Mehrkosten übernahm der Händler oder Guzzi. Jetzt fängt sie wieder nach ca 20000km an durzurutschen in den oberen Gängen wie von Mako beschrieben. Das mit der Kupplung ist ein bekanntes Problem,hauptsächlich von den ersten Baujahren, was Moto Guzzi auch bekannt ist. Die Kupplung ist die selbe wie in den 1200 Vierventielmodellen und für die 1400 zu schwach. Im Mai bin ich in Italien und bekomme dann eine Reibscheibe aus Sintermetal. Mit meiner Cali fahre ich zu98% nur Langstrecke. Es ist traurig das hier Leute Komentare abgeben obwohl sie noch nie eine 1400 besessen , gefahren geschweige denn je auf einer gesessen haben. Gruß Johannes2 points
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Moin, eine schöne, klare Linie... Pipeburn wird von den beiden Motorradfahrern Scott Hopkin und Mark Hawwa aus Sydney betrieben. https://pipeburn.com/?fbclid=IwY2xjawPcVUNleHRuA2FlbQIxMABicmlkETBPOUFudlYwTXVnTG9Cb0Ywc3J0YwZhcHBfaWQQMjIyMDM5MTc4ODIwMDg5MgABHiwNVR5-FXrUPN6mAB0a3iVcmelzZ4vI4g6Ngb9xJlHtLHm-esdHPywt2ymi_aem_40YOOXCdG6q0CwR2qhLDvQ Gruß Holger2 points
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Hallo zusammen, ich heiße Günter, wohne im Nördlichen Westerwald in der Nähe von Neuwied. Guzzi fahre ich seid an beginn aller Zeit, also rund 40zig Jahre. Angefangen habe ich mit einer V65 der eine LM3 gefolgt ist. !992 kam da einer der erst gebauten und in D Zugelassenen Daytona dazu. Die Daytona hat mittlerweile 216tkm auf dem Tacho und ist immer noch in meinem Besitz. Die Le Mans musste vor knapp zwei Jahren einer BMW R1200S weichen. Dazu kamen über etliche Jahre noch zwei V50 Monza die von meiner Schwester/ meinem Vater gefahren wurden, auch die zwei sind mittlerweile verkauft. Der Daytona habe ich, oder bin eigentlich noch dabei .., Motor / Getriebe einer 98iger Centauro einzubauen. Der Daytona Motor hatte einen irreparablen Riss im Motorblock im Kupplungsgehäuse zw. linken Zylinderfuß und Kurbelwellenhauptlager. Vielleicht schreibe ich dazu einmal etwas, den Plug & Play ist das nicht. Mich würde jetzt interessieren ob hier vielleicht noch mehr Daytona/ Daytona RS / Centauro Besitzer anwesend sind? Gruß Günter1 point
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danke Holger ich wollte es nicht ansprechen, aber viele können mit so einem Bike einfach nicht umgehen. Grüße an Holger mako1 point
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Hallo, Cali2 wurde serienmäßig ohne lenkungsdämpfer gebaut, der Anbau am Sturzbügel wurde nachträglich gemacht1 point
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Moin Norbert, nein, dort ist er nicht in Serie verbaut. Meine läuft ja als Gespann, somit umgebaut, aber in den Teilelisten bei Stein Dinse oder Motorrad Wendel sollte man es erkennen können. Gruß Holger1 point
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Bruno Scola ist verstorben. Bruno wurde 79 Jahre. Bruno war seit 1962 bei Moto Guzzi tätig, zunächst als Arbeiter, dann als Angestellter in der Entwicklungsabteilung, wo er für die Produktion der V7 Record von 1969 und der ersten V7 Sport verantwortlich war. Er leitete den Rennbetrieb (wie Bol d'Or und Imola 1972) und optimierte die Motoren. 1982 gründete er einen autorisierten Moto Guzzi-Händler in Lecco, aus dem später Millepercento hervorging. Bis ins hohe Alter baute Bruno Guzzi-Motoren, entwickelte Nockenwellen und leitete ein Rennteam. Er war der echte „Mr. Guzzi“. Und übrigens ein sehr netter Kerl. Bruno, wir werden dich vermissen. R.I.P Bruno oft habe ich Dich in Mandello del Lario getroffen, hast immer ein offenes Ohr gehabt 😪 Gruß Holger https://www.facebook.com/reel/16792832262633381 point
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Ich bin total Happy, mein kleiner Optimierungsumbau der Norge geht weiter! Gestern mit Franz/ EIFS62 telefoniert und einiges über seinen Doppelzündungumbau erfahren. mit viele Infos und kleine Ideeen legte ich den Hörer auf. auf seinem anraten habe ich mich bei meinem niederländischen Landskollegen Paul/ Pauldaytona kurzgeschlossen und ihm mit meine Fragen belästigt! Auch er sehr hilfsbereit und schon bald hatten wir einen netten Nachrichtenaustausch. Jetzt habe ich erst einmal zwei Doppelzündungs- Zündspuler von der Norge 1200 in der Bääh für etwa 50€ bestellt. Dann habe ich in Engeland bei Lonelec ein Modul mit Adapter für die Guzzi bestellt, wieder ein Fuffie weg! dann folgen jetzt noch die Iridium Zündkerzen, ich weiß nur die richtige Bezeichnung noch nicht. Heute späten Nachmittag ging ich wieder in meine kleine, aber feine Werkstatt. Habt Ihr sowas auch? Zwei kleine Räume in einem kleinen Holzanbau am Haus. Im Vorraum wird die Drecksarbeit gemacht. Schweissen, Schleifen, Feilen, Bohren, Pressen, Biegen und viel mehr wird da gemacht. Der zweite Raum, da passt ein Motorrad rein, da wird geschraubt. ettliche Umbauten sind hier entstanden. Voll mit allem was man so braucht, und alles beweglich, vor allem der dicke Scherenheber steht auf Rollen damit der Platz optimal genutzt werden kann. Wichtig auch, hier ist Heizung, Musik und sogar (nicht mehr so ganz sauberen) Teppich auf den Boden. Jede Millimeter ist hier ausgenutzt! Wie sieht eure Werkstatt aus?? Ziemlich vollgebaut mit alles was man so braucht! Dann habe ich bei den einfacheren Dingen weiter gemacht. Die eigenbauträger war Freitag von Galvanisieren zurück und die habe ich heute angebaut. Sieht nicht schlecht aus, aber ein bisschen gewöhnungsbedürftig und nicht fertig lackiert sind die auf den Hepco Koffern zugeschnittene hintere Seitenverkleidungen. Da ich sowieso selten ohne Seitenkoffer fahre sieht man das nachher nicht. Den Auspuff habe ich ein wenig runtergesetzt da der Träger etwas tiefer als vorher angebracht ist. Dann habe ich Freitag auch die Hepco-Becker Sturzbügel bekommen. Die habe 230€ gekostet, sehen massiv aus aber für meinem Empfinden sind sie viel zu leicht und dünnwändig. Was sie taugen werden wir beim ersten Sturz sehen... Angebaut sehen die dinger nicht schlecht aus, aber ich muss in den Seitenverkleidungen massive Aussparungen machen. Denke aber dass es trotzdem einigermassen aussieht und hoffe auf eine Schutzwirkung von Verkleidung und Zylinder. Dann habe ich noch ein bisschen Plastik weggefräst um mehr Platz unter der Sitzbank zu bekommen. Sowohl hinter als auch vor der Batterie ist ja eigentlich, mangels ABS- Gedöns, viel Platz für Werkzeug (mein eigenes Kit für unterwegs) und weitere Reiseutensilien. Um die Batterie herum habe ich den Sicherungskasten ein bisschen anders verlegt und so vor der Batterie auch noch mal viel Platz etwas unter zu bringen! Und wo ich schon mal dabei war, gleich ganz hinten noch eine kleine Bordsteckdose eingebaut für den Anschluss an das Alutopcase, wo eine kleine Ladestation drin ist. Dabei dann gesehen dass der Vorbesitzer ein schlechter Elektrofrickler war und den Alschluss für die Steckdose vorne in die Verkleidung neu Verkabelt. Dann den Tank runter genommen, den Luftfilterkasten ausgebaut (da ist ein neuer K&N drin) und mir mal die Stopfen für die zweite Zündkerzen angeschaut... Franz hatte mich schon vorgewarnt: die Scheißdinger sind aus Alu, was für ein Blödsinn! Also vorsichtig mit einen langen 6er Imbuss rausgedreht, erst den linken Zylinder. Das ging 2 Windungen gut, dann ging es schwerer, bis der 6-kant rund war, Sch... Nun denn, erst einmal den rechten Zylinder versucht. Ohne weiteres und ohne viel Kraft ließ der Stopfen sich rausdrehen! Dann nochmal ein Versuch links, wo ich die Komplette Schraube in der Hand hatte. man konnte ein 8er sternnuss prächtig in das ausgeleierte Loch reinsetzen und vorsichtig mit einem Hämmerchen 5 mm reinhauen. das saß wunderbar fest. Nur die Schraube wollte nicht. Bisschen mehr kraft und..die Schraube brach unterm Kopf sauber ab!! Warum? Das sieht ihr hier... die schraube war nicht nur aus verschissenem Alu, innen war sie auch noch einmal ein stück holgebohrt. Welcher Volltrotteliger besoffener Insjeniör so ein Schwachsinn wohl entwickelt hat?? Schau mal selber! Um das Gewinde nicht zu zerstören werde ich wohl den Kopf abmontieren und versuchen den Stopfen anders raus zu drehen, zur Not muss der Instandsetzer daran. Das war beim Franz auch so! So eine unnötige und teure Scheiße! Aber, ich bin wieder ein bisschen weiter. Morgen erst einmal die Seitenverkleidungen an den Sturzbügeln anpassen. hoffe dass es bald ein wenig wärmer wird, dann kann ich auch die hintere Heckverkleidungsteile neu lackieren. Es gibt noch einiges zu tun! Hoffe euch gefällt mein kleiner Bericht. Grüße aus Solingen, Floris1 point
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Servus, bei mir fing alles als kleiner Bub von 12 oder 13 Jahren an, als ich auf der alten Puch X-30 von meinem Vater im großen Garten das fahren lernte, mit einer 2 Gang Handschaltung. Dann mit 16 den 50er Schein gemacht und die Puch und andere Mokicks der 70-80er Jahre welche es alle noch gibt gefahren. Dann seit 2020 die Möglichkeit als Autofahrer wieder Leichtkrafträder fahren zu dürfen, nach kurzer Schulung nennt sich B196. Diese Klasse soll jetzt wieder abgeschafft werden, da die Unfallzahlen seit der Einführung um 59% gestiegen sind. Nach 5 Jahren 125er, dann im April 2025 der Entschluß zum Direkteinstieg Klasse A. Ich wußte noch nicht welches Motorrad es dann werden soll, aber ich wollte definitiv einen Kardanantrieb. Ein Arbeitskollege der selber Motorrad fuhr, und von einer Ducati 848 Evo zu einer Guzzi V7 III Carbon gewechselt hat, empfahl mir dann eben die Guzzi. Er meinte du stehst doch auf Luftgekühlte Motoren 🙂 und Kardan hat die auch. So wurde es vor der ersten Klasse A Fahrstunde eine Guzzi V7 III und nicht irgendeine sondern durch Zufall nur einen Katzensprung entfernt bei einem Ducati-Händler eine Carbon. Und ich muß sagen, alles richtig gemacht! Den Klasse A Schein mit 36 Jahren innerhalb 4 Monaten durchgezogen und als Motorrad die Guzzi V7 III. Mir macht es jedesmal Spaß wenn ich jetzt in der kalten nebeligen Zeit in die Garage gehe und die Guzzi steht eingewintert da und wartet aufs Frühjahr. 🥰 Ja es stimmt schon, ein Motorrad muß Charakter haben, und einer der besten Charakterzüge ist eben das starten. Wenn es den Hobel kurz ordentlich hin und her schüttelt, und dann der Klang der Agostini dazu 😍hoffentlich ist bald der Winter vorbei und das Salz von den Straßen.1 point
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Bei mir ist das anders wie bei vielen...ich habe keine lange Motorradgeschichte auf die ich vergleichend zurückblicken könnte. Aber ich bin inzwischen alt genug dass ich genau weiss was ich will und was nicht. Ein Motorrad muss für mich fogendes erfüllen: Ich brauche kein Spezialmotorrad, ich will weder reisen oder durch's Gelände brezeln. Ich habe keinerlei Rennambitionen, noch wird das Mopped täglich gefahren. Das Motorrad soll Spass bringen, Emotionen wecken, bei jeder Drehzahl und im legalen Bereich. Es soll ein Kumpel sein, kein Angstgegner. Genügend Kraft muss es haben um auf der Schnellstrasse unangestrengt mitzuschwimmen und ggf auch mal zu überholen, aber nicht soviel power dass man bei jedem Zucken im Handgelenk mit seinem Leben spielt. Grade so viel Technik dass es zuverlässig und sicher ist, aber nur so wenig dass nichts vom Fahren ablenkt und eine Wartung auch selbst gemacht werden kann. Dann ganz wichtig ...es muss ein MOTORRAD sein, nicht nur ein Einspurfahrzeug. Ich will da was spüren und hören. Mechanische Geräusche, Vibrationen ...das muss Musik machen. Musik...nicht Krach oder Angst dass gleich was versagt. Gute Verarbeitung, einfache Pflege und bitte keine Kette ...waschen und gut ist. Eine gewisse Geschichte und ein Ethos hinter der Marke schadet auch nicht. Bonuspunkte für Individualität. Keine Massenware. Ach ja ...gut aussehen darf es auch. Ein Motorrad nachdem man sich immer nochmal umdreht wenn man es abgestellt hat. So ...und nun sagt mir was ich mir hätte anderes kaufen sollen als das hier:1 point
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Wenn Du auf die max. Drehzahl Deines Möhrlis einstellst, dann ist das ja praktisch deaktiviert...1 point
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Ich hab‘ noch einen: Für den Kurztrip am Nachmittag gibt es noch das Arctic Circle Motorcycle Museum in der Nähe von Mo I Rana in Norwegen. Hier wird ein wenig die Motorradgeschichte Norwegens aufgerollt. Ein paar alte Schönheiten, die die Deutschen im Krieg verloren haben, stehen auch da rum. Das Museum ist recht klein, aber sehr schön gemacht. Es ist in privater Hand, was ich besonders bemerkenswert finde.1 point
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Einbeck und Gifhorn habe ich mir auf meiner Reise in den Norden angeschaut. Auf jeden Fall sollte man ausreichend Zeit mitbringen. Im PS Speicher habe ich drei Stunden verbracht, nur für die Motorräder, in Gifhorn waren es zwei. Wirklich tolle Ausstellungen, sie sind eine Reise wert. Wer etwas weiter südlich sucht, der findet in Neckarsulm das Deutsche Motorradmuseum mit einer Sonderausstellung italienischer Motorräder. Auch hier lassen sich ein paar Stunden verbringen und man kann die Guzzi V8 bestaunen. Das hat doch auch etwas. Die angehängten Fotos stammen aus Einbeck und Gifhorn. Liebe Grüße, Uwe1 point
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Moin Andreas, Danke für Deine Zeilen 👍 ja es bringt viel Fahrfreude, dieser Guzzi Virus ist schon was Besonderes 😇 und die Ansteckungen sind nicht schädlich 😍 Dir auch viel Guzzi Freude. Gruß Holger1 point
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Moin, durch den Beitrag mit den Seitentaschen Haltern von der Firma La Poderosa habe ich mit dem Inhaber, dem Bruno, einen sehr netten und hilfreichen Kontakt aufgebaut. Er hat mir aus seinem Bestand noch 2 Halter für mein California Gespann raus gesucht. Diese wurden extra auf meinen Wunsch hin verchromt, so passen sie gut an`s Gespann. Dazu gab es passende Abstandshülsen. Schnelle und saubere Arbeit und sehr schneller Versand. Nun habe ich sie montiert; passen prima. Damit kann ich jetzt meine Moto Guzzi Koffer der GRISO nehmen und sie bei Bedarf hier anbringen. Bei Nichtgebrauch kommen ratz-fatz wieder die Haltegriffe dran. Wieder einmal zeigt das Forum, was man dazu für Info`s bekommen kann. ( Wertvoller als manch ein unnützer Streit ) Gruß Holger1 point
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Wir sind Guzzi Fahrer. Jeder einzelne, egal wie immer er drauf ist, ist zuerst jemand, der jederzeit - wenn ich die Möglichkeit dazu habe, von mir alle Hilfe bekommt, die ich geben kann. Wenn Guzzi Fahrer nicht zusammenhalten - eine Randgruppe von Enthusiasten - wer denn dann? Unsere Verbindung ist unsere Liebe zum Motorrad, zu dieser Marke. Ja, auch außerhalb der EU, ja auch obwohl es einen katastrophalen Service außerhalb der EU gibt, ja auch, wenn es keine Ambitionen von Guzzi gibt, Ersatzteile nach Südafrika, Serbien, Türkei oder Turkmenistan zu liefern. Wir lieben unsere Karren. Auf dieser Ebene sind wir eine Familie. Alles andere hat keinen Platz in einem Motorradforum. Weder brauche ich ein politisches Statement in blau gelb, noch irgendwelche Statements zu Fussball, Frauen oder Bewertungen wer toll ist und super Beiträge schreibt oder einfach nur freundlich ist und jeden neuen Guzzi Treiber und Guzzi Fahrerinnen begrüßt. Wer aus welchen Gründen auch immer mit dem Finger auf die Beiträge anderer zeigt... sollte nicht vergessen, dass drei Finger dabei auf ihn selber zeigen. Guzzi Freunde.....1 point
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Nachdem ich meine Guzzi nun schon ein paar Monate fahren darf und das eine oder andere ausprobiert habe, will ich euch mal den aktuellen Zustand zeigen. Viel verändert habe ich ja nicht, weils einfach nicht notwendig ist. Die gekauften Mistrals habe ich wieder verkauft und mit stattdessen abgerockte Lafranconis besorgt. Außerdem habe ich irgendwann eine beschädigte Behördensitzbank besorgt und diese auf meine Wünsche angepasst. Nach der Saison wird diese dann wieder zerlegt und aufgearbeitet.1 point
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Ich lese in diesem Bereich immer mal wieder die vielen kleinen Geschichten eurer Bikes mit und freue mich häufig über die unterschiedlichen Geschichten, die euch und die Guzzis verbinden. Ebenso finde ich die Unterschiedlichkeit der Geschmäcker spannend. Heute habe ich nen ruhigen Urlaubsmoment und habe seelig einige Fotos meiner Guzzis zusammen gesucht: Vor knapp 15 Jahren begann meine Guzzi-Leidenschaft (bin heute 45 und somit erlag ich nie dem Charme der wirklich „alten“ Guzzis à la V7 etc.), als ich neben einer Triumph was „Dickes“ suchte und durch Zufall bei einer 1100er Breva landete. Über die Jahre hatte ich gleich zwei Mal Brevas, parallel dazu ne 1100er Griso (in meinen Augen das schönste Motorrad ever - aber ohne ABS und somit für mich nicht mehr attraktiv), als Drittbike fand auch mal ne Cali zu mir, ich liebte die neue V7, als sie auf den Markt kam- sie war mir aber damals irgendwie zu klein, um sie zu behalten. Phasenweise hatte ich zwei, drei Guzzis parallel in der Garage- aber in den letzten 10 Jahren „nur“ als Zweit- oder Drittbikes neben großen Harley-Tourern, da mir das Herumschrauben an den US V2 und das Cruisen mit ihnen komischerweise mehr Spaß bereitete. Zeitweise hatte ich auch gar keine Guzzi mehr, bis mir das Zur-Seite-Kippen-beim Gasgriff-Drehen zu sehr fehlte und ich im direkten Vergleich zu HD die feinen Lebenszeichen von Guzzimotoren deutlich spürbarer und attraktiver empfinde! Aktuell bin ich aus gesundheitlichen Gründen weg von den Big Bikes und habe mir ne V9 Bobber als Vorführer gekauft. Als ich die V7 kaufte, redete meine Frau noch mit rein und der war die V9 Bobber „zu mächtig“… Nun steht sie verspätet doch noch in meiner Garage-:) An ihr individualisiere ich grade ein wenig herum, um zu kompensieren, dass ich derzeit „nur“ schrauben und noch nicht fahren kann. Was man halt am Bike so macht, wenn hässliche dicke Blinker vorne und hinten, Rücklichte, verstopft wirkende Originalschalldämpfer, zugepropft wirkende Luftfilter, silberne Originalhebel oder Spiegel etc. einen langweilen, stören und man ungerne mit kalten Händen fährt oder als Harleyschrauber cleane Hecks zu lieben gelernt hat… Wenn ich die Bobber mal wirklich gefahren bin, muss ich schauen, ob ich mit den Kayaba-Federbeinen zufrieden sein werde, dazu habe ich bisher nur gelesen, dass manche auf Zugstufe + Vorspannung umrüsten. Ob ich später wieder auf Big Bikes umsteigen kann, weiss ich derzeit leider noch gar nicht aber die Bobber hilft mir sehr, über diesen Umstand hinweg sehen zu können-:) Lange Rede - hier einige Fotos meiner erwähnten Guzzis:1 point
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Hallo Zusammen, nachdem ich jetzt meine V7 verkauft habe möchte ich meine "Neue" kurz vorstellen. Im Juli habe ich mich entschlossen meine V7 gegen eine Cali II zu tauschen. Nachdem ich im Netz eine Cali II Bj. 1982 mit "originalen" 27.500 km für 5100.- Euro gefunden hatte war meine Freude groß zumal mir der Händler die Guzzi sogar noch zustellte. Nach einer kurzen Probefahrt legte ich das Geld auf den Tisch und freute mich wie ein Schnitzel. Nach durchforsten der Papiere stellte sich heraus das die Guzzi seit 2001 gestanden hat. Ich dachte weiterhin nicht schlimm - neue Reifen drauf und gut ist es. Gesagt getan............. Doch nach der ersten größeren Tour kam das böse Erwachen. Der Motor verliert an drei Stellen Öl und auch die Kupplung rutschte manchmal durch. Ich bin kein Schrauber, daher ab in die Werkstatt und eben mal 1400.- Euro bezahlt. Da der Motor so gut wie gar nicht über 4500 U/min dreht und die Zündkerzen sehr schwarz und ölig sind muß ich nochmal in die Werkstatt. Nach der ersten großen Wäsche streiken die Fahrlichter vorne und hinten, warum weiß ich noch nicht. Sicherungen und Birnen habe ich schon geprüft. Trotz all diesen Unannehmlichkeiten konnte meine Freude nicht getrübt werden, ich bin nach wie vor begeistert von diesem urigem Gefühl. Die Cali macht einfach Spaß und es juckt nicht im geringsten wenn einmal ein Sportfahrer oder eine schnelle Reiseenduro vorbeizieht... Grüße aus Niederbayern Herbert1 point
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