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Showing content with the highest reputation on 09/30/2025 in all areas
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Was zum Geier? (Gorges du Verdon, Départment D'Isère und so ...) Ich hatte ja weitere Berichte angedroht. In den Grand Canyon du Verdon sind wir (leider) mit dem Auto gefahren, einige Reiseteilnehmer wollten "Geier gucken" und hatten es lieber bequem. Waswillstemachen? Und auch mit dem Auto ist es in der Gorges du Verdon immer wieder schön. Es gibt einen Aussichtspunkt am oberen Ende der Schlucht, da kann man die Bartgeier durchs Tal fliegen sehen. Sehr beeindruckend! Wir haben heute dann eine weitere Moped-Tagestour Richtung Norden, unter anderem in das Départment D'Isère, gemacht, über insgesamt 5 Pässe. Nicht wegen der Höhe spektakulär, aber wegen der Kurven. Mein Favorit heute: Der Col de Cabre ist ein Pass auf einer Höhe von 1180 m zwischen dem Départment Drôme und Hautes-Alpes . . Das war schon fast Vergnügungssteuer-pflichtig: Wieder super Wetter, leere Straßen und Kurven, Kurven, Kurven ... Aber seht selbst. Grüße an alle, Volker3 points
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Hier ist ein gutes Video für den Service inkl. Einstellen des Ventilspiels. Das habe ich demnächst auch auf dem Programm und werde das Video dafür nutzen 🫡2 points
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... aus der Nähe von Bremen. Ich fahre zur Zeit eine V85 Strada, die ich letztes Jahr Anfang August zugelassen habe. Aktuell hat sie knapp 34.000 km auf der Uhr, der letzte große Trip ging über 8 Wochen nach Tunesien. Bin total zufrieden, Guzzi läuft, ist bequem, sparsam, robust, mehr verlange ich nicht. Wenn ich jetzt noch eine Möglichkeit fände, die Serviceintervall-Anzeige zurück zu setzen, wäre das das Sahnehäubchen. LG Georg1 point
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Die Prüfung des Öldruckschalter erfolgt durch abziehn des Kontaktes den Kontakt am Kabel zeitweise an Masse legen, die LED muss dann an & aus gehen, wenn nicht liegt der Fehler am Kabel z.B. Kurzer nach Masse, kann man messen, oder es ist ein Interner Schaden im Tacho. Viel Erfolg, Grüße Gerd1 point
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Salve Philipp, Getriebeübersetzung macht das wohl, Sophie zieht besser aus den Kurven raus, hat jetzt so um die 80Nm am Hinterrad, wogegen Grisolde lang übersetzten 1sten Gang hat, auf meiner Hausrunde hab ich ein paar Stellen, da bin ich mit Sophie schon zu schnell unterwegs und mit Grisolde bin ich da noch nicht so weit. bei der Bellagio muß i immer Aufpassen aus den Kurven raus, das der Hinterreifen nicht wegschmiert, bei der Griso weniger. Wenn du wieder mal im Süden bist, Treffen wir uns, den wenn's passt, drehst einfach mal ne Runde mit der Griso. Mag se Beide gern Fahren, Versuch da eine gewisse Ausgewogenheit zu halten, bereue nicht ne kleine Griso genommen zu haben, finde Beide gelungen, so rein Optisch, aber auch Fahrtechnisch. die Griso hat Lenkererhöhung und einstellbare Fußrasten bekommen, die Bellagio a Wilbers Federbein und kommt Hinten um 5cm höher, somit wird se handlicher in de Kurven, Beide wunderbare Tourer. Sophie hat scho alle Pässe in Italien, Östereich und der Schweiz hinter sich, da gab's keine Probleme, die Griso kam erst vor a paar Jahren dazu(so bei 85Tkm rum, als ich das Federbein tauschen mußte und die 100tausender Marke in Sicht kam), davor ausschließlich Bellagio gefahren und immer glücklich und zufrieden gewesen. Wollte keine von Beiden missen. Grüße aus den Buckeln Reiner1 point
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Hatte das gleiche Problem bei meiner Cali III. Es waren die CDI´s. Wenn ich diese warmgeföhnt hatte, lief das Moped, war sie kalt, lief sie nur auf einem Zylinder. Ich hatte Glück und konnte bei ebay zwei gebrauchte finden, die dann funktionierten. Ansonsten habe ich einen Schaltplan um selbst welche zu bauen, aber wer will diesen Weg schon gehen? Geh mal mit Föhn und Kältespray an die Sache ran, dann findest Du den Fehler. Viel Glück Martin1 point
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Es ist der Bügel von SW Motech. Finde, das er von allen am besten an das Motorrad passt. Wie man sieht, schützt er auch sehr gut.1 point
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Hallo Volker für mich sind die Westalpen Neuland. Heute bei 1 Grad und blauem Himmel gestartet. Oben auf den über 2000er knapp 0 Grad. Nach dem Regen die Nacht sind die Berge frisch gepudert. Am Galibier habe ich einer franz. Reporterin ein Interview auf Englisch gegeben weil sie danach gefragt hat. Und dann noch drei Pässe so um die 1500m hoch. Da war es aber warm so um die 10 Grad. Gruß Andreas1 point
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Frankreich mit Hindernissen ... Ich hatte es ja schon geschrieben: Wir sind am letztes Wochenende im Ferienhaus in der Provence eingetroffen, aber es war (für meinen Geschmack) viel zu heiß zum fahren. Also Pool und abends dann Tourenplanung. Grand Canyon du Verdon, Barronais Provençale, Mont Ventoux und so weiter. Dann am Sonntagabend: Starkregen und Gewitter, Montag war auch nicht viel besser. Ok dachte ich, fahren wir am Dienstag. Und dann ist der Strom im Haus ausgefallen. Rumtelefoniererei mit dem Notdienst, romantischer Abend bei Kerzenlicht und so. Heute (Dienstag) wollten wir eigentlich in die Verdonschlucht, aber der Techniker kam erst um 14 Uhr. Die Ursache für den Stromausfall: Ein Siebenschläfer hatte sich im Verteilerkasten eingenistet und offenbar ausschließlich von Stromkabeln ernährt. Am späten Nachmittag ging der Strom wieder, dann wurde es für heute nur eine "kleine" Runde von 160km über ein paar kleinere Pässe und durch die Gorges de la Méouge. Viele Grüße, Volker1 point
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Moin. Wenn ich länger die V85 gefahren bin und dann wieder auf meine V7 steige denke ich immer was für eine Gurke im Vergleich zur V85. Und dann fahre ich die V7 eine halbe Stunde und Wow so Stelle ich mir Motorrad fahren vor. Ja genau so. Dann wird aus einer kleinen Ausfahrt plötzlich eine 4 Stunden Tour. Ich liebe sie einfach.... Gruß Boris1 point
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Start kurz vor 10:00 Uhr bei angenehmen 16 Grad in Gersthofen. Strecke: Stadtbergen - Krumbach-Babenhausen - Berkheim - Ochsenhausen - Bad Buchau - Kanzach - Herbertingen - Mengen Krauchenwies und dann das Ziel: Beuron. Kurze Kaffeepause, 1 Cola Zero, 1 Kaffee plus einen Käsekuchen und dann ging es weiter Sigmaringen - Bingen - Münsingen - Dornstadt - Niederstotzingen - Sontheim an der Brenz - Gundelfingen - Lauingen - Höchstadt und dann angekommen in Gersthofen. "Popometer" meldet: "Mach das nicht wieder mit nur einer Pause mit mir" Guzzi lief wie (gewohnt wie) ein Uhrwerk. War superschön aber fast 500 Kilometer reichen einfach auch....1 point
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Moin zusammen, Motorradpflege ist immer interessantes Thema. Ich hatte eine schwarz lackierte Honda Africa Twin, optisch für mich die schönste Farbe. Einige Freunde und Kumpels hatten mir kurzer Zeit später ins Ohr geflüstert, mit diesem Lack wirst du nicht glücklich, denn irgendwann kommen unterschiedlich glänzende Flecken zum Vorschein, dass sieht schrecklich aus. Ich hatte mich intensiv damit beschäftigt, mit welchen Reinigungsmittel pflege ich nun mein empfindlichen schwarz Lack, dass mir sowas nicht passiert. Dann bin ich fündig geworden, von Firma Berner gibt es das Produkt `Wondercleaner`. Beschreibung: Reinigt, pflegt und schützt in einem Arbeitsgang; Schmutz und Staub werden beim Einsprühen abgelöst und eingekapselt; Entfernt auch hartnäckige Verschmutzungen; Aufsprühen, reinigen, nachpolieren – fertig Versiegelt die Oberfläche durch Silikonanteile Verhindert und beseitigt Hologramme auf dunklen Lacken Inhalt: 400 ml Anwendungsgebiete: Reinigung und Pflege von lackierten Flächen, Aluminium, Chrom, Leichtmetall-Felgen, Scheinwerfern, Spiegeln, Kunststoffen und lackiertem Holz Ich hatte meine Africa Twin 7 Jahre lang, bin knapp 58tkm quer durch Europa gereist, der Lack lieb bis zum Verkauf rundum schwarz wie am ersten Tag der Auslieferung. Ich kann aus meiner Erfahrung das Produkt sehr empfehlen. Nur meine Felgen haben Waschwasser gesehen! Meine neue Stelvio wird weiterhin nur mit Wondercleaner gereinigt. Grüße Alex1 point
