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Realität auf der Straße


Slainte

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Am 9.8.2026 um 22:02 schrieb tedrei:

Radfahrer sind die Schwächeren Verkehrsteilnehmer, wie auch Fussgänger, Kinder etc. Wenn sich Zweiradfahrer untereindander schon bekämpfen wollen dann kann man das nur als hirnrissig bezeichnen. Die grösste Gefahr sind Fahrzeuge mit mindestens 4 Rädern. Ich wurde kürzlich von einem Moped überholt, der ist so knapp vorbeigefahren dass ich ihm alles gewünscht habe. Ich möchte den Mopedfahrer mal sehen, der von einem weitaus grösseren Fahrzeug mit Abstand von 30 cm überholt und geschnitten wird. Wer das toll findet? Ich nicht. Radfahrer als Schwächere knapp zu überholen ist nicht nur armselig sondern auch eine Frage der Toleranz.

Wir haben hier an einer Bundesstraße einen Radweg, von der Altmark bis fast an die Ostsee.

Es gibt viele Rennradfahrer, die ALLEIN auf der Bundesstraße fahren, obwohl der Radweg in Topzustand ist, gern auch schwarz oder dunkel gekleidet.

Vollpfosten, mehr kann ich dazu nicht sagen. Totale Spinner, die meinen, hier auf der Tour de France zu sein.

Ich fahre selber fast täglich 30-50 km mit dem Rad, aber derart hirnrissig unterwegs zu sein, ist einfach nur rücksichtslos.

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@jens184: Das gibts bei uns auch, Radfahrer auf Bundesstrassen, da habe ich Überhaupt kein Verständnis dafür, schon allein aus dem Selbsterhaltungstrieb heraus würde ich da nie fahren.

Aber das hatten wir ja schon, Idioten gibts in jeder Gattung.

Edited by tedrei
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wir hatten in Baden durch den Tunnel "bekanntlich Autostrasse mit blauem Hinweissschild" einen Radfahrer vor uns. Hätte den gern gefragt ob er den Tiger im Tank hat weil er den Verkehr aufgehalten hat, da überholen ja mit dem PKW nicht geht und mit dem Moped auch nur knapp!!???

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Auf jeder einzelnen Fahrt, ob mit dem Fahrrad, dem Krad oder mit dem PKW, gibt es mindestens einen kritischen Vorfall. Jedenfalls in meinem Leben. Gestern war ich mit der Donna Rossa unterwegs, um mir in Lüneburg 'ne Currywurst einzuhelfen. In Winsen/L. schoss der Lieferwagen (Sprinter oder so) eines Paketdienstes unvermittelt aus einer Parklücke. Kein Blinker, nix. Wieder zurück, kurz vor meinem Habitat, meint der Fahrer eines entgegenkommenden PKW direkt vor mir einen U-Turn vorführen zu müssen. Und dann die ganzen Dosenfahrer, die sich jählings auf die jeweils vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit besinnen, sobald sie ein Motorrad im Rückspiegel erblicken. Irgendwann machen das meine Nerven nicht mehr mit und ich geb's dran ...

Grüße 🤗

Ralf

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Am 8.8.2026 um 23:46 schrieb Aragon:

Warum? Weil du evtl. nicht innerhalb deines Sichtbereichs der Straße anhalten kannst? 

Frag für einen Freund  😀

Gruß Stephan 

Nein, weil mir auf einer schmalen Landstraße ein seniler, grenzdebiler alter Fahrradfahrer ohne Helm in einer nicht einsehbaren Rechtskurve grinsend als Geisterfahrer entgegenkam!

Ohne E-Bike wäre der maximal mit einem Rollator unterwegs gewesen und nicht als suizidale Panzersperre auf der Landstraße.


 

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vor 7 Stunden schrieb Rick_BG:

Nein, weil mir auf einer schmalen Landstraße ein seniler, grenzdebiler alter Fahrradfahrer ohne Helm in einer nicht einsehbaren Rechtskurve grinsend als Geisterfahrer entgegenkam!

Ohne E-Bike wäre der maximal mit einem Rollator unterwegs gewesen und nicht als suizidale Panzersperre auf der Landstraße.


 

Mein Kommentar war sarkastisch gemeint, da ein anderer Teilnehmer in einem vorherigen Beitrag, jemandem unterstellt hat, nur deshalb in Schwierigkeiten gekommen zu sein, da dieser auf der LS ,wahrscheinlich,  zu zügig und nicht innerhalb seines Sichtbereiches unterwegs war.

LG Stephan 

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Am 9.8.2026 um 23:19 schrieb tedrei:

Du bist ja offensichtlich kein (Renn)radfahrer, da fehlt dir wohl auch das Verständnis und kannst auch nicht nachvollziehen weshalb wohl auch Strassen benutzt werden. Und ausserdem - müssen Radwege nicht zwingend genutzt werden. Das wissen leider in der Regel nur die Radfahrer selbst. Jeder der hier im Forum (immer wieder) Radfahrerbashing betreibt, ist eingeladen mal eine Radrunde mit mir zu fahren. 

Es ist ne ganz einfache Frage. Kann ich als Rennradfahrer bei Ausübung meines Hobbys wirklich Verständnis von denen erwarten, die ich permanent abfucke? 

Weil ich in meinem scheiß Kasperanzug auf öffentlichen Straßen fahre? Oft in Gruppen, nicht hintereinander sondern nebeneinander? Kann ich erwarten, dass für 4 Radfahrer 200 Autofahrer hinterher zuckeln und überholen? 

Und als Erweiterung: Hat die Ausübung meines Hobbys dann einen höheren Wert als die Fahrt der Autoinsassen? 

Glaubst du das? Ich habe das Rennrad vor 10 Jahren aus dem Grund an den Nagel gehängt. Hatte echt keinen Bock mehr, das überhebliche Arschloch zu sein, dass auf jeden Meter Verständnis und Rücksicht einfordert. War mir einfach zu peinlich. Heute fahre ich Cross Country auf Radwegen und Waldautobahn, hab meine Ruhe und nerve keinen. Rennräder im öffentlichen Straßenverkehr sind dein Musterbeispiel für den Verfall unserer Gesellschaft. 

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vor 1 Stunde schrieb Blixa:

Heute fahre ich Cross Country auf Radwegen und Waldautobahn, hab meine Ruhe und nerve keinen.

Ganz ehrlich: mir gehen die (E)-Mountainbikefahrer beim Wandern schon ein bisschen auf den Sack 😱.

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@Blixa Dein in schönster Form des Umgangston verfasster Beitrag zeugt leider von jedglicher Unkenntnis über die Rechte und Pflichten von Verkehrsteilnehmern. Vielleicht ganz gut dass du das Rennradfahren aufgegeben hast.

Nebenbei - ist dein Motorradfahren auch Freizeitbeschäftigung? Zitat „Hatte echt keinen Bock mehr, das überhebliche Arschloch zu sein, dass auf jeden Meter Verständnis und Rücksicht einfordert“

Frag mal die Leute am Strassenrand nach ihrer Rücksicht zu deinen Lafranconis…

Hirn einschalten und tolerant entspannt bleiben, oder in deinem Fall werden.

Edited by tedrei
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Ui, hier zeigen sich Hürden im gemeinschaftlichen Umgang auf.

Wenn ich Auto fahre, gehen mir Motorrad- Fahrrad- E- Scooterfahrer und Fußgänger auf den S..k.

Wenn ich Motorradfahre, gehen mir Auto- Fahrrad- E- Scooterfahrer und Fußgänger auf den S..k.

Fahre ich Fahrrad, dann alle Auto- Motorrad- E- Scooter und Fußgänger. 

Bin ich Wanderer, gehen mir alle auf den S..k.

So funktioniert eine Gesellschaft nicht. Allerdings habe ich festgestellt, dass Toleranz und Rücksichtnahme nachgelassen haben. 

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Leider in Vergessenheit geratene Kampagne von Anno Tobak

 

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Von Original Deutscher Verkehrssicherheitsrat e. V., Bonn, Vektorisierung Dr. Schorsch*? - Medienarchiv des Deutschen Verkehrssicherheitsrates, Wort-Bild-Marke DE302016018723: Hallo Partner, danke schön. Angemeldet 30. Juni 2016, veröffentlicht am 22. September 2016, Anmelder: Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V., 53229 Bonn, Depatisnet, CC-by-sa 3.0/de, https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=11445666

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Vielleicht noch eine kleine Erklärung zu meinem obigen Beitrag.

Ich wollte damit sagen, dass man, egal was man tut, immer jemandem auf den Sack geht. Egal ob beim Autofahren, Motorradfahren, Rennradfahren, Mountainbikefahren, Geige üben. Selbst hier im Forum kann man jemanden auf den Sack gehen.

Erstens ist die Welt zu klein, um niemanden zu stören, zweitens geht es uns zu gut, so dass wir uns über alles mögliche aufregen können und drittens betrachten wir uns selbst gerne als Nabel der Welt.

So, ich schwinge mich jetzt aufs Rad um Autofahrer zu ärgern. Ist hier in Italien echt schwer, denn es regt sich einfach keiner auf. Was erlauben?!😡

Edited by fender_rhodes
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vor 24 Minuten schrieb Aragon:

Ui, hier zeigen sich Hürden im gemeinschaftlichen Umgang auf.

Wenn ich Auto fahre, gehen mir Motorrad- Fahrrad- E- Scooterfahrer und Fußgänger auf den S..k.

Wenn ich Motorradfahre, gehen mir Auto- Fahrrad- E- Scooterfahrer und Fußgänger auf den S..k.

Fahre ich Fahrrad, dann alle Auto- Motorrad- E- Scooter und Fußgänger. 

Bin ich Wanderer, gehen mir alle auf den S..k.

So funktioniert eine Gesellschaft nicht. Allerdings habe ich festgestellt, dass Toleranz und Rücksichtnahme nachgelassen haben. 

Vermutlich nicht, aber viele von uns besetzen nicht nur eine, sondern nacheinander mehrere Rollen. Und wenn man erkennt, dass einem bei der jeweils eingenommenen Rolle alle anderen auf den Sack gehen, könnte das doch ein Keim zur Selbstironie sein. Man lacht über sich selbst und nimmt nicht mehr alles so ernst. In einem kritischen Augenblick hilft das natürlich wenig, aber der Ärger verraucht schneller, würde ich behaupten. Verkehrsteilnehmer, die immer nur eine Rolle einnehmen, haben diese Chance natürlich nicht, und diese Zeitgenossen sind erfahrungsgemäß auch am verbissensten.

Grüße 🤗

Ralf

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Selbst fahre ich immer vorsichtig! Mit dem voranschreitenden Alter und schlechteren Reaktionszeiten ist es mit schon in den SInn gekommen diese neuen KI Brillen (sehen aus wie RayBan) zu nutzen. Die eingebauten Kameras sehen wahrscheinlich besser als ich, besonders nachts.

Wenn wir bald ein flächendeckendes Mesh haben und alles  IOT ist, plus Fahrzeuge und Kleidung im Netzt miteinander komunizieren kann doch eigentlich nix mehr passieren, oder?

Ich habe zwischen Tolmezzo und Cortina schon einige Ducati Fahrer gesehen die mich überholt haben vor einer 120 Grad Kurve, dank dieser  neue Brillen konnten die bestimmt durch den massiven Fels sehen. Ist wie Röntgenblick von Superman.

Abwarten und Tee trinken

Gruß, mako

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vor 2 Stunden schrieb tedrei:

@Blixa Dein in schönster Form des Umgangston verfasster Beitrag zeugt leider von jedglicher Unkenntnis über die Rechte und Pflichten von Verkehrsteilnehmern. Vielleicht ganz gut dass du das Rennradfahren aufgegeben hast.

Nebenbei - ist dein Motorradfahren auch Freizeitbeschäftigung? Zitat „Hatte echt keinen Bock mehr, das überhebliche Arschloch zu sein, dass auf jeden Meter Verständnis und Rücksicht einfordert“

Frag mal die Leute am Strassenrand nach ihrer Rücksicht zu deinen Lafranconis…

Hirn einschalten und tolerant entspannt bleiben, oder in deinem Fall werden.

Rechte und Pflichten haben absolut nichts damit zu tun, ob man andere Verkehrsteilnehmer nervt oder nicht. Ich stelle ja nicht in Frage, dass die Truppe auf der Straße fahren darf, auch wenn ein Radweg dran lang läuft. Darf sie, ist bekannt. Und Rennrad Leute dürfen sich auch ganz offiziell als "vollwertige" Verkehrsteilnehmer betrachten und ich als motorisierter Verkehrsteilnehmer habe da Rücksicht drauf zu nehmen. Alles bekannt. 

Ihr selber schafft es hingegen nicht mal, auf ner Bundesstraße mit ausgesprochen gut ausgebautem Radweg von der Straße runter zu bleiben - oder zumindest hintereinander zu fahren. Ne, ihr fahrt schon nebeneinander, weil man sich dann besser unterhalten kann. Sonntag in Niedersachsen an der B441 gerade erlebt. 4 Leute, schön je 2 nebeneinander. Abreise Verkehr vom Steinhuder Meer, richtig viel los. Wir sind locker 5 Minuten hinter denen hergezuckelt, bis die ganzen Wohnmobile dran vorbei waren. Und nein, das ist kein Einzelfall, das ist die Regel. 

Vielleicht solltet ihr selber mal mit Rücksicht anfangen...würde den Zorn vieler Verkehrsteilnehmer ein wenig senken.  

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Das von dir beschriebene Verhalten der Radfahrer könnte aber auch dadurch begründet sein, dass diese sonst Gefahr laufen, von Auto-, LKW- und Wohnmobilfahrern ohne jeden Abstand überholt zu werden. Und wenn es dann mit dem Gegenverkehr knapp wird, wird halt mal schnell ein Schlenker nach rechts gemacht...

Gruß, Alexander

 

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So, bin zurück vom Radeln. Was soll ich sagen, KATASTROPHE! Kann mal bitte jemand von euch den Italienern die Verkehrsregeln erklären? Ich habe mich voll der Lächerlichkeit preisgegeben, als ich als einziger Radler an der roten Ampel angehalten habe. Ich konnte die verächtlich "Tedesco"-Blicke förmlich spüren. Peinlich, peinlich! Zum Glück bin ich nicht auf dem Radweg gefahren und habe dort die Fußgänger gestört.

Wer keine Regeln kennt, kann die Einhaltung auch nicht militant verfolgen! Das kennt man doch aus jeder Religion! Mann, Mann, Mann!

Jetzt gehe ich an den Strand und rege mich über deutsche Touristen auf. Das funktioniert hier wenigstens zuverlässig!

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Moin Thilo, Du bist ohne Guzzi in Italien?😇 

Dann ist es klar gefährlicher 🤣

Wünsche Dir schönen Urlaub und lese hier locker und entspannt mit 😆

Gruß Holger 

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vor 55 Minuten schrieb JakobCreutzfeldt:

Das von dir beschriebene Verhalten der Radfahrer könnte aber auch dadurch begründet sein, dass diese sonst Gefahr laufen, von Auto-, LKW- und Wohnmobilfahrern ohne jeden Abstand überholt zu werden. Und wenn es dann mit dem Gegenverkehr knapp wird, wird halt mal schnell ein Schlenker nach rechts gemacht...

Gruß, Alexander

 

Die Überholenden müssen da durch ja noch weiter in den Gegenverkehr und so voll auf die Gegenfahrbahn. Welches "Opfer" sich der Überholende dann aber bei plötzlich auftauchendem Gegenverkehr aussucht, kann sich wohl jeder denken. Aber so schlau sind die nicht - die sehen nur sich.  

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vor 2 Stunden schrieb fender_rhodes:

So, bin zurück vom Radeln. Was soll ich sagen, KATASTROPHE! Kann mal bitte jemand von euch den Italienern die Verkehrsregeln erklären? Ich habe mich voll der Lächerlichkeit preisgegeben, als ich als einziger Radler an der roten Ampel angehalten habe. Ich konnte die verächtlich "Tedesco"-Blicke förmlich spüren. Peinlich, peinlich! Zum Glück bin ich nicht auf dem Radweg gefahren und habe dort die Fußgänger gestört.

Wer keine Regeln kennt, kann die Einhaltung auch nicht militant verfolgen! Das kennt man doch aus jeder Religion! Mann, Mann, Mann!

Thilo cool bleiben😎 Das Radeln ist in Italien nicht immer easy…es kommt ganz darauf an wo. Möglichst ruhigere Strecken suchen. Ich bin ja früher ambitioniert RR gefahren und hatte im Urlaub mein RR dabei. Wir sind auch gerade in Italia/ Toskana/ Camper-Tour und Vespa dabei - unsere Allzweckwaffe. Damit sind wir mobil, macht tierisch Spaß. 33 Grad - kurze Hose, T-Shirt, Jethelm UND Sonnenbrille😇 Auch wenn man mit der 125er im Verkehr gut mitschwimmen kann, Kommunikation ist gefragt und immer die Lücken nutzen😉 Schönen Urlaub✌️

Edited by TS_ler
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Moin Torsten ,Ihr auch in Bella Italia dann wünsche ich Euch auch einen tollen Urlaub. Gruß Holger 

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