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Erstmal danke für den Link! Damit kann ich arbeiten und ich versuche, die auch mal ans Telefon zu kriegen. Zumindest bin ich damit schon sehr nah dran an meiner Eigenkonstruktion. Aber der Zug in dem Link ist es offensichtlich auch nicht. Entscheidend ist ja der "Arbeitsweg" (die "Differenz") und die ist bei dem Zug 160 mm.
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Hallo, wie manche vielleicht wissen, war meine Guzzi abgebrannt und wurde von mir wieder aufgebaut. Der Vorbesitzer hat sie zum Custom-Bike umbauen lassen, daher gibt es einen ordentlichen Teile-Mix! Ideal passt bisher nur ein von mir verkürzter Kupplungszug mit Schraubnippel, der ursprünglich für eine V7 Sport gedacht war. Mir wäre aber ein original passender Zug lieber. Einen neu bestellten Kupplungszug einer LM 1 könnte ich zwar verwenden, aber nur, wenn beide Einsteller maximal herausgedreht sind. Das kann es ja auch nicht sein, also scheiden Kupplungszüge V7 Sport und LM1 aus! Die Maße des idealen Kupplungszuges wären: Innenseele (von Mitte Nippel zu Miitte Nippel) - ca. 1425 mm Außenhülle (ohne kupplungsseitigem Einsteller), Maße über alles) - 1300 mm (Differenz 125 mm) Außenhülle (inklusive kupplungsseitigem Einsteller), Maße über alles) - 1345 mm (Differenz 90 mm) Welcher Kupplungszug könnte das sein?
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Heute ging es weiter ... - Batterie angeklemmt, Batteriekasten fixiert, Pluspolabdeckung verbessert - vorderes Hinterradschutzblech eingebaut - Hinterrad eingebaut - Fussrastenanlagen angebaut - festgestellt, dass der Schlauch der Fussbremspumpe unter der Schwinge her gemusst hätte, wenn man nicht trennen will! - Bremsleitung getrennt, Bremse entlüftet - Rad vorn eingebaut - Gaszüge, Öldruckschalter, Massekabel Motor (Hupe, Zündung), Tachowelle montiert - Auspuffanlage montiert - Tank, Sitzbank, hinteres Hinterradschutzblech vormontiert zur persönlichen Befriedigung und Motivation Am Tank muss ich noch die Benzinhähne kontrollieren, ich glaube, die Gewinde am Tank sind zu weich udn doofgedreht, die habe ich nie dicht bekommen. Ansonsten nur noch Endmontage Tank, Sitzbank, Schutzblech, nochmal Betriebsflüssigkeiten checken und Probelauf und Probefahrt. (Wie sagte Michael Manousakis mal an dieser Stelle: "Und da wir schon alle etwas länger im Geschäft sind, wissen wir auch ganz genau, dass dies so nicht passieren wird! 🤪(übrigens, vor dessen Laden ist sie ja damals abgebrannt!)) Ich hoffe, ich hab die Guzzi bald wieder nur zum Fahren, statt zum Schrauben! Am 11.07.2026, 16:30 Uhr ist sie dann 20 Jahre bei mir, davon 14 Jahre nur Fahrspaß und mittlerweile 6 Jahre Wiederaufbau! Denn letzten Ärger wegen einem popeligen Ausrücklager, was nur ein paar hundert Kilometer gehalten hat, hätte ich mir gerne erspart!
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Tja, der für heute angesagte Kupplungszug ist natürlich nicht gekommen. Ich weiß nicht, was da bei Stein-Dinse los ist, aber da komm ich mir langsam echt veräppelt vor! 08.06.2026, Montag - telefonisch Ausrücklager, Rückholfeder, Bremsbeläge, Kupplungszug bestellt 10.06.2026, Mittwoch - E-Mail Zahlungsaufforderung bekommen, aber ohne Lieferschein 10.06.2026, Mittwoch - telefonisch Lieferschein angefordert 10.06.2026, Mittwoch – E-Mail Bestellung korrigiert, waren zu viele Teile drin, die ich nicht brauchte 16.06.2026, Dienstag - Bestellung bezahlt (in der ohne mein Wissen der Kupplungszug fehlte) 20.06.2026, Samstag - telefonisch nachgefragt, wann ich denn mit der Bestellung darf? Superunfreundlicher Mitarbeiter (meine Freundin hat mitgehört, die war entsetzt). "Geht Montag raus!" ALSO EINE WOCHE NACH MEINER BEZAHLUNG! 22.06.2026, Montag - E-Mail Lieferschein -> KUPPLUNGSZUG FEHLT! 22.06.2026, Montag - Anruf und E-Mail Wo ist der Kupplungszug? Zusage wird nachgeliefert! 22.06.2026, Montag - Nachlieferung Kupplungszug bezahlt! 26.06.2026, Freitag - telefonisch nachgefragt, wann ich denn mit dem Kupplungszug rechnen darf? Zusage erhalten, der kommt Samstag 27.06.2026- Samstag - kein Kupplungszug da ... Was ist da los? Dienstleisterdelinquenz? Werd ich da jetzt abgestraft, weil die mir ein Ausrücklager geschickt haben, was nicht gehalten hat und ich hier davon berichtet habe? Man darf ja nicht vergessen, dass ich das ganze Gerödel und den Ärger deshalb habe, weil das VORSORGLICH eingebaute neue Ausrücklager stolze 900 km gehalten hat! 😡 Zurück zum Tagesgeschehen: - Heute Rahmen wieder aufgesetzt, was alleine eine echte Herausforderung ist! Da wäre es schon hilfreich, wenn man ein Oktopus wäre. - Bremsbeläge vorn verbaut (zur Entspannung). - Batteriekasten vormontiert - Schwinge eingebaut (Ich finde das ist die absolute Horrorarbeit zum Wahnsinnigwerden!) - Federbeine montiert - Batteriekasten fixiert, Pluspol mit verbesserter Abdeckung montiert - festgestellt, dass sich der Minuspol nru mit heruntergeklapptem Batteriekasten befestigen lässt 😠 Feierabend gemacht 😒
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PS.: Ist der Druckpilz vom Ausrücklager dann richtig eingestellt, wenn er bündig mit dem Gehäuse abschließt?
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Ich habe mich wieder meinem Ausrücklager gewidmet, nachdem meine Teile endlich gekommen sind. Leider fehlte der mitbestellte Kupplungszug. Irgendwie ist da der Wurm drin! 😠 Mit den Teilen heute habe ich: - die Aufnahme für die Kupplungsrückholfeder aufgerieben (als wenn du eine Salami in den Flur schmeißt) - Messingbüchse angepasst und eingetrieben - Kupplungsdruckstück angefast - O-Ring auf Kupplungsdruckstange angebracht (als Zentrierhilfe) - Getriebe aufgesetzt Eine Besonderheit war, dass der Druckpilz viel zu tief im Gehäuse saß, so dass man die Einstellschraube so tief eindrehen müsste, dass die Kontermutter nicht mehr aufzusetzen ist. Ich habe das mit den Scheiben des kaputten Lagers ausgeglichen, die als Abstandshalter dienen. Und natürlich keinen Kontakt mit dem neuen Ausrücklager haben! Vielleicht krieg ich die morgen wieder fahrbereit, der Tank macht mir noch Sorgen ...
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Meine hat neu 4999,- € gekostet (Pikes Peak Edition) und hatte, soweit ich mich erinnere, 70 PS. Deshalb hätte ich sie ja nicht weggeben dürfen! Im Moment ist aber weder Kohle noch Platz vorhanden. Aber danke für den Tipp! 😉
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Hab gerade Bilder durchgeschaut und könnte mich heute noch in den Arsch beißen, dass ich die weggegeben habe! https://www.dailymotion.com/partner/xke4vv/media/video/details/xais846
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Der bedeutenste Rennsporterfolg von Moto Guzzi?
Rick_BG replied to Ben's topic in Guzzi News und Blog
Ach Gott, der Adolf Weil! R.I.P. "Smoothest Rider ever!" Der hat uns noch beim AMC Frenkhausen besucht und gecoacht! -
Unter anderem, aber zurzeit nicht tätig. Warum?
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Das Drama mit dem Kupplungsausrücklager hat sich nun im Nachhinein geklärt. Ein Szenenkenner sagte mir vor ein paar Tagen, dass Ausrücklager im Umlauf waren, die sich alle zerlegt haben. Heute habe ich nochmal Lieferscheine überprüft und festgestellt, dass ich so ein Lager (Nr: 90706170-Z) wohl ohne Not und nur "zur Sicherheit" beim Wiederaufbau meiner Guzzi eingebaut habe! Shit happens! Ich könnte mich in den A... beißen!😡 (900 km hat es gehalten (oder auch nicht), bin gerade noch dank grüner Welle mit der nicht mehr trennenden Kupplung zu Hause angekommen). Hätte ich das alte Lager drin gelassen, hätte ich mir viel Arbeit erspart! 🤬 Heute habe ich mich aber noch einmal mit dem Nebenschauplatz "Ölschwitzen" aus der Schaltwelle beschäftigt. Ich sehe nicht ein, deshalb jetzt das Getriebe zu zerlegen und habe mal versucht, einen zweiten O-Ring anzubringen. Schaunwermal, ob es funktioniert. Wenn nicht, ist es auch kein Weltuntergang.
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Oval ausgeleierten Kupplungsausrückhebel mit Messinghülse ausgebüchst. Eingeschliffenen Bolzen neu gefertigt, vermutlich aus Chrom-Vanadium (war wohl irgendein Werkzeugrest, rostfrei aber magnetisch). PS.: Ausrücklager nur als OEM! Spart jede Menge unnütze Arbeit, der Zubehörkram ist Schrott! K1600_2026_0527_193759_Kupplungshebel.mp4
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Danke für das Kompliment! Dann ist der Wiederaufbau wohl gelungen ... 😚 Die Ölwanne ist aus dem Zubehör und ohne Zwischenring. Der Hauptvorteil ist der außenliegende Ölfilter sowie das Schauglas zur Ölstandkontrolle. Andere Vorteile sollen sein, dass die Kurbelwelle nicht im Öl pantscht (was ich für Bullshit halte), sowie die größere Ölmenge (was ich wiederum für sinnvoll halte), die den Umlauf des Öls verringert.
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Mit den neuen Adaptern aus Teflon ist erst mal alles gut (bzw. annehmbar). Aber mit den 58er-Leerlaufdüsen muss die Gemischschraube auf 5,5 Umdrehungen raus, um glücklich am Gasgriff zu drehen. Das ist weit außerhalb der Norm. Ich stimme das nochmal mit 65er-Leerlaufdüsen neu ab und wenn das zufriedenstellend ist, suche ich nochmal nach der passenden Zündkurve der Sachse-Zündung (im Moment Nr. 4). Und damit haben wir auch "vielleicht" des Rätsels Lösung gefunden, warum die alte Vergaserbestückung jetzt nicht mehr funktioniert. Vor dem Brand eine Dyno-III-Zündung installiert.
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Rheinland ist ein weiter Begriff! Herzlich willkommen.
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Kein Thema ... Die Teflonadapter sind jetzt jedenfalls endgültig fertig und nach langem Hin und Her habe ich mich doch entschlossen, sie von Anfang an mit Silikon in den Vergasern zu fixieren. Was nutzt mir eine Fehlerausschlussanalyse, wenn sich die Adapter beim Aufschieben der Vergaser vielleicht verdrehen könnten und den Kanal für den Übergang von Leerlauf und Beschleunigerpumpe doch wieder verschließen? Gar nichts! Morgen montiere ich die und drehe mal eine Runde. Das "Patschen" muss dann weg sein, egal wie daneben die Abstimmung ist! Dann such ich (mal wieder, oder auch nicht) nach der dazu passenden Zündkurve der Sachse-Zündung. Jetzt habe ich 4 von 6. Falls aber doch noch jemand weiß, wer den Motor gemacht haben könnte, wäre ich für Infos darüber und damalige Grundeinstellungen als Basis dankbar. (750 S3 mit LM1 KW, überholten Zylinderköpfen, PHF 32 Vergaser, Dyno-Zündung) Hoeckle hat ja seine Betriebsauflösung durch Suizid vollzogen und das war weit vorher. Mein KW-Wuchter des Vertrauens für meine Motorumbauten war Steger in Neuwied https://www.steger-gkm-technik.de/. Und das ist ja ziemlich weit weg von Viersen, wo ich mein Unikat hergeholt habe. Wer zur Hölle, rein interessehalber, hat den Motor gemacht?
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Gar nichts. Es geht nicht um das Material der Trichter (wüsste auch nicht, dass ich das erwähnt hätte), sondern um die Adapter, die dazu dienen, Dellorto PHF 32 (ursprünglich für Ducati Pantah bestimmt) an die 750 S3 anzupassen. Diese Adapter stammten ursprünglich aus Teflon. Einer ist bei dem Brand geschmolzen und der Vergaser deshalb einfach herausgefallen. Den anderen Adapter fand ich nicht mehr. Aber das ist auch egal, weil ich damals ohnehin kein Nylon zur Hand hatte. Deshalb habe ich die Adapter aus Aluminium nachgebaut, in dem Glauben, dass dies funktioniert. Die Aluminiumadapter muss man aber, wie den Vergaserstutzen selbst, schlitzen, damit es eine Haftreibung gibt. (Einfach gesagt, et klemmt, et hällt) Wegen dieser "Schlitzung" könnte es aber sein, dass die Guzzi nicht nur alles, was kleiner als Karnickel ist einatmet, sondern auch besagte Nebenluft. Da meine Guzzi im Schiebebetrieb und im Rollen "patscht", habe ich den Verdacht, dass genau über diese geschlitzten Aluminiumadapter Nebenluft in das vom Vergaser vorbereitete Gemisch zugeführt wird und es deshalb abgemagert ist. Zur analytischen Fehleranalyse habe ich deshalb neue Teflonadapter hergestellt. Schauen wir doch einfach mal, was daraus wird!
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Nebenluft tritt ja in dem Fall zwischen Vergaser und Ansaugtrakt (Zylinderkopf) ein und magert das Gemisch ab.
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Vergasergedöns ... 2026_0411_134913.mp4
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Die Vergaserabstimmung ist noch nicht so, wie ich es mir wünsche. Deshalb werde ich die von mir gefertigten Aluminiumadapter für die PHF 32 gegen Teflonadapter austauschen. Dient einfach erst mal als Fehlerausschluss, da ich den Verdacht habe, dass mit den Aluminiumadaptern Nebenluft gezogen wird. (Testen mit Bremsenreiniger macht bei offenen Trichtern wenig Sinn.)
