Guzzi-Matze Posted 19 hours ago Share Posted 19 hours ago (edited) Ich bin jetzt in den berühmten "Udo Jürgens Alter", also diese 66 Jahre. Mein Motorrad Freundeskreis war bisher auch so ungefähr im selben Alter, Plus-Minus 3-4 Jahre. Es wurde immer schwieriger und mühsamer die Bande mal zu längeren Touren mit Mopped, Zelt und Schlafsack zu bewegen. Sobald ich mal z. b. ne 4 Tage Tour geplant habe, halt ein verlängertes Wochenende , und rumgefragt habe wer Lust hat, kamen so nach und nach die Absagen. Und das obwohl die meisten als Rentner die Zeit hätten. Ich habe deswegen schon meinen Freundeskreis teilweise gewechselt und bin jetzt seit gut 2 - 3 Jahren mit Jüngeren unterwegs. Bin ich alleine mit diesen "Problem" das die alten Kumpel nicht mehr wollen ? Ich denk mir immer, unsere Zeit wird knapp wo wir noch fit sind, da muss man die Zeit doch noch ausnutzen ! Edited 18 hours ago by Guzzi-Matze 4 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
MartinK Posted 17 hours ago Share Posted 17 hours ago Völlig normal. Auch wenn ich 10 Jahre jünger bin. Allerdings habe ich bereits jetzt einen GDB von 70%. Wie oft wollte ich in den letzten Wochen eine Runde mit dem Moped drehen. Aber dann war immer wieder eine Kleinigkeit oder ich habe einfach zu lange geschlafen... Wer fit ist, sucht sich passende Freunde, die mitfahren. Man kann niemanden zwingen. Das war doch schon so, als die Freunde Kinder bekommen haben und plötzlich nur noch für die Familie Zeit hatten. Prioritäten ändern sich - das ganze Leben lang. Hab deinen Spaß mit den Leuten, die Zeit haben. Bzw. sich die Zeit nehmen. Alten Freunden hinterherzutrauern macht keinen Sinn. Auch wenn es schade ist. Aber vielleicht wachen sie auch irgendwann wieder auf. Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
tee Posted 17 hours ago Share Posted 17 hours ago Kenne ich auch. Ich fahre seit 45 Jahren eine 650er einer anderen Marke. Viel mit der Szene auf Treffen und Touren gewesen. Heute, gibt es kaum noch welche die auf Tour gehen wollen. Aber es geht auch anders. Per Zufall habe ich meine Kindergartenkumpels, da ich nach viele Jahren wieder in den Heimatort gezogen bin, wieder getroffen. Alles Motorradfahrer. Letztes Jahr hatte wir eine Kennenlerntour 5Tage in die Rhön. Jetzt werden wir, meine Guzzi samt den Freunden auf BMW ins Baltikum fahren. 16 Tage gemeinsam Touren. Andreas 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Blixa Posted 10 hours ago Share Posted 10 hours ago Bei mir ist es klar die Bequemlichkeit. Kein Bock mehr auf den ganzen Kram mit Zelt und so weiter, hab das 30 Jahre lang gemacht. Sitze lieber nach ner Tour mit paar Leute zu Hause am Grill, als auf irgendnem Acker. Alles hat seine Zeit... 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Motorradschneiderle Posted 9 hours ago Share Posted 9 hours ago Das Leben ist zu kurz für "Irgendwann mache ich das auch mal". Mit bald 68 Jahren und über 50 Jahre ununterbrochene Zweiradfreude fahre ich nach wie vor gerne...auch mal längere Touren. In meinem Motorrad Bekanntenkreis ist es so, dass manche gerne mal mitfahren und es viele sich auch vornehmen und dann doch kurzfristig absagen. Ich bin da nicht böse darüber und fahre auch gerne alleine. Zelt habe ich nicht mehr...das habe ich nach meiner Afrika Tour in ksar ghilane aufgebaut stehen lassen. Ich üernachte gerne bequem, mit Dusche und tollem Frühstückstisch und liebe es Abends (bei angenehmen Temperaturen) auf einem Balkon nach der Tour ein Glas (oder auch zweit) guten Rotwein zu trinken. Ich hoffe das auch noch ein paar Jahre in der Art und Weise weiterbetreiben zu könnnen. Mein Ex-Schwiegervater wird dieses Jahr 81 Jahre alt, hängt seine Yamaha MT03 an den PKW und fährt für eine Woche nach Südtirol. Dort spult er dann gut und gerne noch 2000 Kilomter runter....und freut sich des Lebens. Und nachdem er über Jahre Motocross gefahren ist (und auch heute noch eine KTM 250 hat) wundern sich wohl manche wenn er den Helm runtertut und sie erkennen, wer ihnen an den Pässen gerade Paroli geboten hat. 2 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
luftheuler Posted 9 hours ago Share Posted 9 hours ago Moin. Ich fahre am liebsten sowieso alleine. Bis die sich entschieden haben wann die losfahren wollen bin ich schon die ersten 150 km gefahren. Unterwegs kann ich dann fahren solange ich möchte und nicht alle 150 km Pause weil die rauchen oder pinkeln müssen. Andersrum kann ich auch einfach mal anhalten wenn ich einen schönen Ort oder Café sehe. Im Zelt hab ich vor 20 Jahren zuletzt geschlafen. Kostet mich auf einer Tour viel zu viel Zeit mit Auf und Abbau und auch Platz auf dem Motorrad. Auch möchte ich in einem vernünftigen Bett schlafen und Duschen können.Ist in Zeiten von Booking auch einfach und für einen schmalen Euro zu haben. Bei mir ganz klar Bequemlichkeit. Gruß Boris 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
KlausJ Posted 8 hours ago Share Posted 8 hours ago Hallo Matthias, ich denke auch es liegt vor allem an Zelt und Schlafsack...ich bin auch in dem Alter wie du und viele meiner Kumpels (Motorradclub) auch. Wir sind bei unseren Ausfahrten aber immer noch so 15 bis 20 Leute (mit den jüngeren) fahren in kleineren Gruppen, aber halt dann im Hotel. Das ist bei mir aber schon ewig so, Zelt geht nicht aber viele schwören da drauf...jeder wie er will. Ich hätte auch gar kein Motorrad wo das ganze Campingzeug draufgepackt werden kann. Grüße Klaus Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Blixa Posted 7 hours ago Share Posted 7 hours ago (edited) Zelt hab ich immer noch, top Teil von Vaude. Hält schon 20 Jahre und passt super auf den Bock. Aufbau max. 10 Minuten. Mir ist das Zelt und der eigene Schlafsack auch 1.000 mal lieber als ein verwarztes, miefiges Hotelzimmer. Was natürlich fehlt ist die Dusche - und Wasser hat man irgendwie immer zu wenig dabei. Und das Problem ist, dass man in D nicht wild campen kann und auf irgendwelche Campingplätze muss. Mit Sammeldusche und Sammellokus. Abartig, einfach nur widerlich und ekelhaft. Du putzt dir da die Zähne und 3 Meter entfernt legt einer sein Ei. Könnte kotzen, wenn ich nur dran denke... Edited 7 hours ago by Blixa Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Major B. Kloppt Posted 7 hours ago Share Posted 7 hours ago (edited) Menschen entwickeln sich unterschiedlich und unentwegt. Das ist gut und gesund. Es ist auch normal, dass du Leute suchst, um das zu teilen was du gerne machst. Verbieg' dich nicht. Wenn der Freundeskreis z.b. plötzlich Golf spielt, bedeutet das nicht, dass du Golf spielen solltest obwohl du keinen Spaß dran hast, nur um Zeit mit bestimmten Leuten zu verbringen. Ein Freundeskreis verkraftet, dass jeder Zeit mit dem verbringt, dass er liebt. Eventuelle Abstriche zu machen tut nicht weh. Ein Bekanntenkreis bildet sich oft zweckgebunden und spontan; löst sich aber auch genau so schnell. Gartenverein, Bowlingteam, etc. Ist doch vollkommen in Ordnung. Wer ist Familie und wer ist die eigentliche Familie oder Freund, wer ist Bekannter? Ich glaube, wenn man sich dem bewusst ist, geht man zuversichtlicher und ungezwungener durchs Leben. Edited 7 hours ago by Major B. Kloppt 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
tscharlie Posted 7 hours ago Share Posted 7 hours ago (edited) Zelt und Schlafsack habe ich seit Ende meiner BW-Zeit hinter mir gelassen: Mehrtägige Winterbiwaks auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels, letztmals im März 1975 gaben mir den Rest. Bin bekennender Bettschläfer und Warmduscher, bevorzugt in einem schönen Quartier mit guter Gastronomie - das darf auch mal ein paar Euro kosten; einen Teil dieses Geld sparte ich seit meinem Kirchenaustritt im Jan 1981 rein. Unsere Truppe fährt gerne mit, wenn´s ein anderer organisiert; denn Team wird so buchstabiert toll, ein anderer macht´s ! Verabreden geht ganz einfach: z.B. suche ich ein Tagesziel mit Einkehrmöglichkeit und eine Strecke dorthin und retour aus, verbreite diese Idee mit Hilfe der neumodischen Medien im Freundes- und Bekanntenkreis mit der Bitte um Ansage wer mittut wegen der zu bestellenden Plätze; meistens klappt´s. Wenn´s nur mit Kaffee-/Eiseinkehr sein soll, dann ist der dabei,der pünktlich mit genug Sprit in Tank am Startort ist. Sonntags fahre ich nicht gerne, außer es sind wichtige Termine wie das Franken-Bayern-Treffen; habe als Rentner während der Woche genügend Zeit durch die Lande zu gondeln. Größere Reisen plane ich nur in kleiner Besetzung, bis zu 5 Mann, meist aber zu Dritt - so im September 2025 nach Sardinien und heuer von 28.06. bis 07.07. vom Bayerischen Wald aus über´s Mühl- und Waldviertel zum Kirchberger Moto Guzzi Treffen und heimwärts über Losenstein/Enns. Bin auch mit Nicht-Stammtischlern und Fremdfabrikatsfahrern unterwegs - it´s the man, not the machine ! Noch mach ich´s gerne - auch das wird dereinst mal vorbei sein. Edited 6 hours ago by tscharlie 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Mike Yankee Posted 6 hours ago Share Posted 6 hours ago Grüß Dich Mathias, meine Wenigkeit ist zwar 5 Jahre jünger, aber dafür schon ein wenig der „Bequemlichkeit“ zugewandt . . . 😇 Moped und Zelt 🏕️ sind ein „Ding“ der Erinnerung an Früher, als man(n) subjektiv gefühlt, noch mehr Freiheit „atmen“ durfte 😉 Ansonsten, lichten sich die Reihen der Recken . . . Wenn Du die nächste Tour Richtung Süden planst, melde Dich einfach mal . . . 😉 Schönes Wochenende MY Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
MGNeuling Posted 5 hours ago Share Posted 5 hours ago Moin, meine Feststellung zum Thema: meine Camping-Ausrüstung wurde mit Zeit und Alter zwar immer hochwertiger, aber immer seltener benutzt. Aber in diesem Sommer ... 😇 Grüße an alle 🤗 Ralf Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Major B. Kloppt Posted 5 hours ago Share Posted 5 hours ago (edited) vor 37 Minuten schrieb MGNeuling: Moin, meine Feststellung zum Thema: meine Camping-Ausrüstung wurde mit Zeit und Alter zwar immer hochwertiger, aber immer seltener benutzt. Aber in diesem Sommer ... 😇 Grüße an alle 🤗 Ralf Bei mir wurde sie immer spartanischer. Langsamer, analoger, manueller, aufwendiger: ich zelebriere es damit, Zeit zum Entschleunigen zu haben. Auf sorglos runterreduzieren. Vorm Baumwollzelt Benzinkocher aufpumpen, herrlich. (Nachdem man ihn auseinandergenommen hat, um die verrußte Düse zu reinigen) Edited 4 hours ago by Major B. Kloppt 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
tee Posted 4 hours ago Share Posted 4 hours ago Realistisch geht es nicht um Zelt oder nicht Zelt! Das Alter mit seiner schleichenden körperlichen und vielleicht geistigen Entwicklung ist prägend. Die aufgebaute Komfortzone zu verlassen und vielleicht den angehenden Altersstarrsinn zu erkennen ist eben nicht einfach. Der eine will noch Neues, andere hingegen setzen auf Tradition und Gewohnheit. Jedem das Seine. Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
MGNeuling Posted 4 hours ago Share Posted 4 hours ago vor 2 Stunden schrieb Blixa: [...] Du putzt dir da die Zähne und 3 Meter entfernt legt einer sein Ei. Könnte kotzen, wenn ich nur dran denke... Da hast du jetzt aber schön mein Kopfkino in Gang gesetzt. Hoffentlich ist die Vorstellung spätestens zum Abendessen beendet 😂 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Guzzi-Matze Posted 4 hours ago Author Share Posted 4 hours ago Ich werd erst mal so weiter machen mit Zelt und Schlafsack. Es gibt inzwischen so geiles Equipment, mein letztes Zelt ist in Dänemark/Römö geblieben, das hatte nach über 20 Jahren in Ehren ausgedient. Mit dem jetzigen Zelt (Husky Bronder ) bin ich bestens zufrieden. Dazu einen dieser praktischen zusammensteckbaren Stühle und einen kleinen Tisch dabei, das macht Laune abends zusammensitzen mit ein paar Dosen Bier. Und auf jeden Campingplatz gibt es meist vernünftige Duschen und Toiletten. Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Calatin Posted 3 hours ago Share Posted 3 hours ago 66 bin ich auch , und Ich fahre am 16.6 ans nordkapp .. und hab ein Zelt dabei , in der Hoffnung es nie brauchen zu müssen. zelten hab ich als teenager eigentlich aufgegeben . Seit 30 Jahren bin ich lieber mit dem wohnmobiil unterwegs Bischen blöd ist auch … wenn man zelten mag , dann muss man auch ne menge kram mitschleppen den man sich sonst sparen kann zelt, schlafsack, kopfkissen, isomatte , kocher , wasser, essen , toipapier, besteck teller.. event noch stühle, lampeb, insektenschutz … da hat man schnell nen 50 l packsack voll Sonntagsausfahrt in der Gruppe ist kein Problem .. als harleyfahrer gibts jede Menge alte Säcke vom Hog die ne kleine Runde drehen mögen grössere Reisen mache ich als Rotarier gerne mit dem IFMR .. tolle Reisen , immer auch charity , und natürlich durchgeplant mit guten Hotels aber ich gebe dir Recht .. die Freunde , die eine Reise mit dem Moped mit machen die sind rar geworden , und wenn dann muss man die Planung selbst in die Hand nehmen Aus dem Grund fahre ich gerne alleine. .. mein Tempo, meine Strecke, meine Pause Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Gysmo Posted 3 hours ago Share Posted 3 hours ago (edited) Hallo Mathias, hallo in die Runde, in meinem Alter ( 67 ) siegt die Bequemlichkeit und die altersbedingten Wehwehchen nehmen leider zu. So haben meine Mopedkumpels und ich zuletzt vor bestimmt 30 Jahren das letzte mal gezeltet. Das blieb mir bis heute noch im Gedächtnis. Mitten im Sommer bei unserer Harztour die ganze Woche strömender Regen und fast null Grad. Da konnte wir gar nicht so schnell zittern wie wir gefroren hatten. Weiter ging es dann das wir auf Touren immer eine Pension gemietet hatten. Der nächste Abschnitt waren danach meist Landgasthöfe um nach einer Tagestour nicht mehr weg zu müssen und um das ein oder andere Bierchen trinken zu können. Dann kam die Zeit der ersten Anhänger. Zuerst noch gemietet und dann nach und nach selbst welche gekauft. Für länger längere Touren und Strecken fanden wir es immer besser und man(n) / Frau kann im Auto mehr Klamotten einpacken. In der Zwischenzeit haben wir das Ganze weiter perfektioniert und uns alle Absenkanhänger gekauft. Meinen Anhänger möchte ich nicht mehr missen. Einziger Nachteil ! Wenn Stau, dann Stau und oft Überholverbot auf Autobahnen. Für unsere Touren werden nun nur noch Gasthöfe oder Hotels gebucht ! Gruß an Alle Uwe Edited 3 hours ago by Gysmo Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
holger333 Posted 36 minutes ago Share Posted 36 minutes ago (edited) Moin, heute erst einmal wieder die passende Ausfahrt in den Hunsrück. Das Motorradfahren mache ich nun seit 1968 mit der 50er und seit 1972 mit Moto Guzzi und auch einigen anderen Motorrädern, die größere Emotionen auslösen... wie Norton, Triumph, Ducati u.a.m. Zum Nachrechnen habe ich keine Lust, denn alles sind nur Zahlen... Wichtiger ist für mich, wie man sich fühlt... Motorradfahren macht alterslos und klassenlos, wenn man die richtigen Freunde gefunden hat und immer wieder alte und neue Freundschaften hat. In 1952 bin ich in Hamburg geboren; meine Oma, hatte als erste Frau in Hamburg mit jungen 18 Jahren eine neue Harley Davidson gefahren...von ihr habe ich mein Benzin im Blut. Meine Frau ist 17 Jahre jünger, wir haben eine 17jährige Tochter, mein Großer ist jetzt 38 Jahre und mein Freundeskreis ist meist 15 bis 20 Jahre jünger als ich. Auch mit 40 Jahren gibt es schon viele alte.... von ihrer Einstellung und Aktivitäten . Meine Anreisen mache ich meist alleine, um mich aufs Fahren zu konzentrieren und viele tolle Dinge zu sehen und mein Tempo, Pausen, tanken... wann ich es möchte. Am Ziel treffe ich dann meine Freunde und Bekannte. Ausfahrten wie z.B. in der Mandello Woche dort auch gerne mit 2-3 anderen, wo ich auch weiß, wie jeder von denen fährt. Eine Anreise mal nach Mandello gemacht, mit 3 anderen Guzzisti, machte es anstrengender; von einem haben wir uns unterwegs verabschiedet, der nur hinterher trödelte... aber angehalten und Bescheid gegeben und er kannte die jeweiligen Ziele. Aber zuvor war es echt stressig, ihn immer im Auge bzw. Rückspiegel zu behalten. Das machte Stress und meine anderen beiden Mitfahrer und ich hätten uns nur weiter ärgern müssen. Gemeinsame Ausfahrten bei Motorradtreffen mache ich jedoch gerne mit. Mit unserem Moto Guzzi Gespann machen wir, meine Frau und ich öfter mal eine Woche spontane Reisen, Übernachtungen in Pensionen oder über Internetbörsen was nettes gefunden. All meine 28 x zur TT auf die Isle of Man, von 1968 fast jedes Jahr; fuhr ich immer OHNE Zelt, weil ich auch das Wetter dort kenne. Die ersten Jahren auf einem Bauernhof bei Peel, später dann in kleine Pensionen die ich zuvor buchte. So hatte ich meist nur meinen Tankrucksack und eine Hecktasche dabei und konnte flott fahren, schon auf der Anreise. Nur in den ersten 3 Jahren habe ich auch mal Motorradreisen mit Zelt gemacht oder später natürlich mal auf ein Wochenende bei einem Motorradtreffen, meist bei den Guzzi Treffen bei Kassel. Reisen mit Zelt: damit habe ich jedoch schon früh aufgehört, weil ich mehr Spass am Fahren hatte und das nicht mit einem Riesenberg mit Zelt und Ausrüstung hinten drauf. Gerne flotter, auch heute noch, dafür die nötigsten Klamotten, minimalisiert, die man in Seitentaschen und Tankrucksack drauf bekommt. Nette, kleinere Unterkünfte, nach der Fahrt mit Duschen und entspannen und gutem essen und trinken. Alle Jahre gefahren, keine Pausen... oder Auszeiten, Motorradfahren hält jung und aktiv. und, wie Boris geschrieben hat: ein Motorradgespann ist immer vorhanden und bleibt als mögliche Reserve. Möchte ja auch meine 111 Jahre erreichen, mindestens😇 Gruß Holger Edited 28 minutes ago by holger333 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
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