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Neue Guzzi Fabrik Opening 2026 , Offizielles Video


Bastlwastl

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vor einer Stunde schrieb Blixa:

Genau. Und weil gerade Honda das nicht mitbekommen hat, dass das in paar Jahren alle so machen, haben sie ihr größtes und modernstes Werk nach Hamamoto in Italien gebaut und schrauben da die AT's und XADV's zusammen. 

Was wann wo produziert wird, wissen die Unternehmen und sicher keiner von uns. 

Woher stammt die Info? Ich konnte darüber im Netz nix finden. Auch macht es einen Unterschied wo ich produziere und wo ich im Anschluss noch mein Guzzi,KTM,BMW Emblem drauf klebe.

Mich würde es freuen wenn es anders kommt, allein mir fehlt der Glaube.

Gruß Boris 

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@mako

Das Vid erinnert mich an einen meiner beiden italienischen Arbeitskollegen: Einer arbeitet kräftig mit, der andere aber beherrscht vielerlei Seiltricks mit Perfektion und seilt sich gekonnt bei jeder Gelegenheit ab.

Spontan erinnere ich mich auch dabei an einen Südtirolurlaub Mitte der 80er. Ich dachte mir, jetzt bin ich mal hier und schau mir mal die dortige Niederlassung meines Brötchengebers an. Die Buben in Bozen saßen entspannt vor den Bühnen oder an den Werkbänken, tranken Kaffee oder tüdelten vor sich hin. Habe mich nett unterhalten, Käffchen getrunken und zum Abschluß dann gefragt: "Wann ist die Pause denn zuende?" Antwort: "Pause? Pause ist erst in ner Dreiviertelstunde...".😎

Aber das ist natürlich anekdotenhaft.

Früher ging das noch mit den kleinen Produktionszahlen. Ich erinnere mich daran, daß Land Rover Zeiten hatte, da bauten die gerade mal 14.000 Autos im Jahr. Und hatten schwarze Zahlen dabei, da sie niedrige Entwicklungs- und Produktionskosten hatten. Warum das heute nicht mehr geht, kann man hier in diesem Text nachvollziehen: Die verheerende Wirkung geringfügig sinkender Umsätze

Was Produktionsstandorte betrifft, zB deutscher Firmen in Fernost und den USA und umgekehrt, darf man nicht die Auswirkungen von Zöllen, Einfuhrbeschränkungen und Abgaben außer acht lassen. Mit Produktionsstandorten vor Ort oder Joint Ventures mit einheimischen Unternehmen kommt man um diese Hindernisse drumherum. Das sieht man gerade zur Zeit in den USA: Deutsche Autobauer mit Werken in den USA sind von den Zöllen nicht betroffen, im Gegensatz zu zB VW. Wenn also eine japanische Firma in der EU ihr Produkt bauen läßt, heißt das nicht, daß dieser Standort auch für eine EU-Firma sinnvoll ist.

Wobei man da im Hinterkopf ahaben muß, daß die EU Produkte von außerhalb, zB auch US-Produkte, mit 15-50% Abgaben belegt, wie ich mehrfach las (nennt sich nur nicht Zölle, erfüllt aber denselben Zweck). Was aber zur Zeit nicht gerne im Zusammenhang vor allem mit den US Zöllen erwähnt wird.

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vor 21 Minuten schrieb PGR 156:

Wobei man da im Hinterkopf ahaben muß, daß die EU Produkte von außerhalb, zB auch US-Produkte, mit 15-50% Abgaben belegt, wie ich mehrfach las (nennt sich nur nicht Zölle, erfüllt aber denselben Zweck). Was aber zur Zeit nicht gerne im Zusammenhang vor allem mit den US Zöllen erwähnt wird.

Dazu empfehle ich diesen Vortrag von Prof. Sinn ab Minute 6:34 bis 12:15:

 

 

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Strafzölle sind das neue Covid 🤣

- Sich anpassen und bewältigen. 

Wenn ich jedes mal einen Euro bekommen würde, wenn die Welt untergeht (oder irgendwelche geisteskrank Kriminelle in irgendwelchen Parlamenten sitzen) hätt' ich schon zwei Guzzi mehr.

Ach und wenn wir gerade beim heiteren Spammen sind:

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Edited by Major B. Kloppt
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vor 22 Stunden schrieb Major B. Kloppt:

Wenn ich jedes mal einen Euro bekommen würde, wenn die Welt untergeht (oder irgendwelche geisteskrank Kriminelle in irgendwelchen Parlamenten sitzen) hätt' ich schon zwei Guzzi mehr.

Ich muss immer an den Herbst 1983 denken. Damals hat die NATO ihr Herbstmanöver „Able Archer 1983“ soweit ausgeweitet, dass die Russen dachten es sei der Beginn des 3. Weltkriegs. Mein Papa war damals bei der Bundeswehr und war dort im Rahmen der nuklearen Teilhabe zuständig für die Zielbestimmung der in Westdeutschland stationierten nuklearen Mittelstreckenraketen.

Mein Schwiegervater war damals Bomberpilot bei der NVA und, weil die Sowjets in dem Herbst solche Angst vor dem 3. Weltkrieg hatten, saß er im Cockpit der Suchoi mit einer montierten sowjetischen Atombombe (nukleare Teilhabe im Warschauer Pakt), das Triebwerk lief und er wartete auf den Befehl den 3. Weltkrieg zu starten.

Jahre später habe ich seine Tochter geheiratet. Was für eine verrückte Welt.

Edited by cbk
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vor einer Stunde schrieb cbk:

[...]

Mein Schwiegervater war damals Bomberpilot bei der NVA und, weil die Sowjets in dem Herbst solche Angst vor dem 3. Weltkrieg hatten, saß er im Cockpit der Suchoi mit einer montierten sowjetischen Atombombe (nukleare Teilgabe im Warschauer Pakt), das Triebwerk lief und er wartete auf den Befehl den 3. Weltkrieg zu starten.

Jahre später habe ich seine Tochter geheiratet. Was für eine verrückte Welt.

Wie jetzt ... der ganze Kalte Krieg war dazu da, damit du unter die Haube kommst??? 😉

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vor einer Stunde schrieb MGNeuling:

Wie jetzt ... der ganze Kalte Krieg war dazu da, damit du unter die Haube kommst??? 😉

Und wenn's so war dann hat es sich gelohnt. Kenne ihn und seine Frau zwar nicht, und hatte "beim Bund" selbst unter dem kalten Krieg zu leiden; aber wenn's so ausging, dann war es alle Mühen wert!

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@cbk: Mal davon abgesehen, daß Trump der EU nur das abnimmt, was diese den US-Firmen abnimmt (es nur nicht "Zölle" nennt), zielte meine Aussage darauf ab, daß man von Werken, die Firmen aus Ländern anderer Kontinente in der EU bauen, nicht auf irgendeine künftige Entwicklung oder Konjunktur schließen kann.

Der Bau dieser Werke wird von den Ländern/der EU extrem gefördert, oft werden sogar jahrelang die Steuern reduziert oder erlassen. So ein Werk lohnt sich für die Firmen also schon für kürzere Gewinnperioden, vor allem, wenn die hergestellten Produkte so den Einfuhrabgaben/Zöllen entgehen.

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Moin.

Wie auch immer. Wir werden ja sehen was nächstes Jahr in Mandello eröffnet wird. Ich würde mich für Guzzi freuen. Aber selbst wenn sie fertig werden - Firmenschilder hat man auch schnell ausgetauscht. Nicht das hinterher eine Vespa Erlebniswelt daraus wird😉

Gruß Boris 

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Zuerst würde eine neue Californis auf EV Basis im Design der alten 2er Cali Sinn machen, denn die Cali hat Guzzi damals immer schon zu hohen Stückzahlen verholfen.

Nur, wer sollte sowas heute kaufen? Von den alten Hardcoreguzzisti nur wenige, und für etliche der ganzen Neuguzzisten auf V 100 beospielsweise wäre sowas eh unfahrbar. Setz die mal auf ne alte Guzzi, die kotzen, weil für die meisten viel zu störrisch, altbacken und zu sehr Guzzi. Sowas will außer einem kleinen Kreis heute keiner mehr, es muss alles einfach, leicht und idiotensicher zu bedienen sein. Die Zeiten haben sich geändert...

Aber träumen darf man ja von einem Nuovo Tipo Tonti.

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Nunja wenn man sich anschaut, dass bei den Motorradneuzulassungen bis auf die BMW GS ganz viele Naked Bikes mit knapp einem Liter Hubraum oben stehen (Z900RS, Hornet, F900R, MT09) und dazu die Retro-Welle (BMW RnineT, Triumph, Kawasaki) ungebrochen scheint, würde ich einer nakten, puren Variante eines großen Guzzi Motors gar nicht mal so schlechte Chancen ausrechnen. Eine LM mit Halbschale und tiefen Stummeln wäre vermutlich die schlechtere Wahl, aber als Naked Bike mit halbsportlicher Sitzposition und Superbike-Lenker könnte das die Marke Guzzi auch für viele bisher nicht Guzzisti zugänglich machen. So war auch mein Weg der mich dann zur Bellagio geführt hat, wenn diese auch deutlich mehr in die Cruiser-Richtung tendiert, eine neue LeMans oder California hätte ich mir wohl nicht gekauft. 

also eigentlich nur eine größere, verbesserte v7 - ich schlage mal den Namen V10 vor 😄

...aber was weiss ich schon...

Edited by philipp404
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vor 33 Minuten schrieb philipp404:

Nunja wenn man sich anschaut, dass bei den Motorradneuzulassungen bis auf die BMW GS ganz viele Naked Bikes mit knapp einem Liter Hubraum oben stehen (Z900RS, Hornet, F900R, MT09) und dazu die Retro-Welle (BMW RnineT, Triumph, Kawasaki) ungebrochen scheint, würde ich einer nakten, puren Variante eines großen Guzzi Motors gar nicht mal so schlechte Chancen ausrechnen. Eine LM mit Halbschale und tiefen Stummeln wäre vermutlich die schlechtere Wahl, aber als Naked Bike mit halbsportlicher Sitzposition und Superbike-Lenker könnte das die Marke Guzzi auch für viele bisher nicht Guzzisti zugänglich machen. So war auch mein Weg der mich dann zur Bellagio geführt hat, wenn diese auch deutlich mehr in die Cruiser-Richtung tendiert, eine neue LeMans oder California hätte ich mir wohl nicht gekauft. 

also eigentlich nur eine größere, verbesserte v7 - ich schlage mal den Namen V10 vor 😄

...aber was weiss ich schon...

Würde sich bestimmt verkaufen. Ich hätte gerne eine große V7. Allerdings kaufe ich nur Motorräder die ich auch selbst warten kann. Erst Recht bei Guzzi. Aber egal.V85, V7 und dann noch eine Griso und ich bin glücklich.

Gruß Boris 

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Ja, ansehen tun sich die ganzen Leute gerne die alten Guzzen. Und anhören auch. Aber ne kläpernde Kupplung sorgt schon für den ersten Schweißausbruch. Und würde man denen erzählen, dass das so sein muss, würden sie es nicht glauben. 

Muss heute alles idiotensicher sein und auf dem Mäusekino müssen so viele Zahlen wie möglich so bunt wie möglich gleichzeitig stehen. Mit so vielen Fahrmodi wie möglich. Den Fahrmodus hab ich an der Stelvio ein mal gewechselt - und seit dem nicht mehr. Sehe auch ehrlich gesagt keinen Grund, hab ja rechts ein Handgelenk. Mit konstruktiven Eigenheiten hat es heute keiner mehr, muss alles plug & play sein. Tanken geht noch, Inspektion nach Möglichkeit nur alle 20.000 km, das muss an Zuwendung reichen.

Wichtiger ist da (wenn man schon ein Motorrad aus Italien fährt): Lederjacke und Handschuhe müssen zum Farbton des Sitzbezuges passen - dann kann die große Reise los gehen. Würde man einen einzigen, der sich für ne neue Guzzi interessiert, vorher mit ner Tonti oder V11 losschicken, die würden gleich danach zu Honda oder BMW weiter fahren. 

   

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Denke einfach Stummel waren früher beliebter als ´Sportmaschinen neu auftauchten. Ich als Mitte-30iger würde mir niemals eine Maschine mit Stummellenker kaufen und alle die ich kenne sehen das ähnlich, die Zeiten übertrieben sportlicher Sitzpositionen sind vorbei, Rennmaschinen will heute keiner mehr fahren, dafür lassen sich fast alle Motorräder heute schnell genug bewegen.

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vor 44 Minuten schrieb luftheuler:

Aber egal.V85, V7 und dann noch eine Griso und ich bin glücklich.

Moin Boris,

mit dieser Auswahl wirst Du glücklich sein.

Gruß

Holger

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vor 34 Minuten schrieb holger333:

Moin Boris,

mit dieser Auswahl wirst Du glücklich sein.

Gruß

Holger

Streng genommen aber braucht man alle! Mindestens aber ne Griso, V11 oder V11 LM, ne schöne LM 1,2 oder 3, Cali, Mille und ne Stelvio oder Mandello zum täglichen rumfahren oder wenn das Wetter mal schlechter ist oder wenn es über die Autobahn geht.

Und´n Ercole mindestens mit Pritsche, besser mit Kipper und Hydraulik, braucht man auch noch. Packt man sich seine Leute im Sommer hinten schön drauf und macht ne kleine Tour zum Kiesteich.  

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Die Dinger sind nach wie vor genau so gefragt, wie vor 40 Jahren. Ob es Sinn macht, mit nem 200+ PS 300+ km/h Hobel durch die Stadt oder über die Landstraßen zu juckeln, ist dabei auch egal. Wer Bock drauf hat, soll sich die Teile um Gottes Willen kaufen. Gut für die Seele. Es zählt nie, was man braucht, sondern nur, was man will. 

Hab mir damals auch ne Busa gekauft und bin mit der gut 5 Jahre unterwegs gewesen. Bei mir ist die auch nie schneller gefahren als 200. 🤣 Hatte bei mir einen sehr entspannten Job, der Eumel. Musste sich nie anstrengen und hat in der kompletten Zeit keinen Tropfen Regen gesehen. ☺️

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Wenn man sich die Zulassungsstatistik anschaut kauft eben niemand "all die Supersportler", bei den 50 TOP Zulassungen in 2024 in Deutschland tauchen genau 3 große Motorräder mit Stummeln auf (Platz 31 Aprilia RS660, Platz 35 BMW S1000RR, Platz 41 Yamaha R7) - wie gesagt, Supersportler sind out. Bei den 125ern steht die Beta RR125 noch etwas höher im Kurs.

 

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Wie du auch hier siehst haben Supersportler einen sehr geringen Marktanteil 

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Edited by philipp404
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