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Showing content with the highest reputation on 09/24/2025 in all areas

  1. Tag 4 - 416km und 22.144Hm vom Bodensee in die Schweiz Heute standen also endlich die ersten Pässe in der Schweiz auf dem Programm. Auch wenn es schön ist Deutschland von einer anderen Seite kennen zu lernen war ich froh, dass wir dieses Highlight mit auf den Plan gesetzt haben. Entsprechend euphorisch starteten wir früh morgens und waren schon um halb 9 an der Grenze angekommen Los ging es in der Schweiz mit den kleineren Passstraßen Sattelegg (1.190m) und Ibergeregg (1.406m). Diese Wege bleiben nicht sonderlich spektakulär in Erinnerung aber waren ein schöner Start in den Tag und sehr wenig frequentiert. Das Wetter war noch etwas verhalten aber es regnet nicht mehr dauernd. Die Aussichten könnten teilweise auch aus Norwegen stammen Tierische Begegnungen gab es auch Nun ging es zu den ersten beiden echten Highlights der Route, Pragel- (1.548m) und Klausenpass (1.952m). Der Pragelpass lag fast komplett in dichtem Nebel aber war sehr schön zu fahren und man befand sich in einer gefühlt sehr weit entfernten mystischen Welt aus großen Felsbrocken und alten Bäumen Oben angekommen schauten wir uns die Kapelle an und genossen die Ruhe, wir waren komplett alleine unterwegs, bis auf ein paar Forstarbeiter Langsam klarte das Wetter auf und wir rollten mit toller Aussicht ins Tal Der Klöntalersee und das gesamte Muotathal haben uns sehr gut gefallen Am Klausenpass waren wir nun endgültig in alpinen Gefilden angekommen, eine tolle Straße mit wunderbaren Ausblicken und super Asphalt Oben angekommen erteilte uns aber doch mal wieder der Nebel Auf dem Weg nach unten kam wir wieder in die Sonne und genossen großartige Aussichten und lauschten den Glocken beim Almabtrieb. Mittlerweile war es früher Nachmittag und wir wollten heute wenigstens noch den Sustenpass fahren. Nach einer tollen zügigen Auffahrt empfing uns die Passhöhe abermals im Nebel Es war mittlerweile 16:30 und wir hatten die Wahl 1h bis zur Unterkunft zu fahren oder 2h noch Grimsel- und Furkapass mitzunehmen. Wenn man schonmal in den Alpen ist, warum soll man dann um 17:30 an seinem Ziel ankommen? Also los gings, Pässe im Nebel... Um 19 Uhr war es dann endlich soweit und wir waren auf der schönen Göschneralp angekommen, ein tolles altes Gasthaus in einem sehr schönen, ruhigen Tal, definitiv ein Abstecher wert auch wenn man da nicht übernachtet, regionales tolles Essen uns sehr freundliche Gastgeberinnen Unser härtester Fahrtag der Tour, man schau sich nur mal das Höhenprofil an
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  3. moin zusammen, bin jetzt auch stolzer Besitzer einer V85 tt travel (Bj 2024, gebraucht gekauft mit 3200km). Ich wollte schon immer Guzzi fahren, hatte früher mal eine V65 Florida, da das Geld für eine California nicht reichte, aber das Mopped war ein Reinfall, nur Ärger. Hatte dann über 30 Jahre eine Yamaha XJ900, (immerhin auch mit mit Kardan) mit der ich viele Touren unternommen habe, u.a. Norwegen, Korsika, Ukraine, Schottland usw. Ich freue mich schon auf weitere schöne Touren mit der V85 tt.
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  4. Hallo Volker für mich sind die Westalpen Neuland. Heute bei 1 Grad und blauem Himmel gestartet. Oben auf den über 2000er knapp 0 Grad. Nach dem Regen die Nacht sind die Berge frisch gepudert. Am Galibier habe ich einer franz. Reporterin ein Interview auf Englisch gegeben weil sie danach gefragt hat. Und dann noch drei Pässe so um die 1500m hoch. Da war es aber warm so um die 10 Grad. Gruß Andreas
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  5. Mega Spaß mit meiner V7. Überraschenderweise bin ich mit dem Cruiser oft viel zu flott unterwegs. Der Druck unten raus macht süchtig. Tagestouren mit dem Beeline sind auch kein Problem.
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  6. Heute bei um die 5 Grad wieder ein paar Pässe auf dem Weg nach Norden abgefahren. Col de la Bonette. Kein Schild aber 2715m hoch.
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  7. Frankreich mit Hindernissen ... Ich hatte es ja schon geschrieben: Wir sind am letztes Wochenende im Ferienhaus in der Provence eingetroffen, aber es war (für meinen Geschmack) viel zu heiß zum fahren. Also Pool und abends dann Tourenplanung. Grand Canyon du Verdon, Barronais Provençale, Mont Ventoux und so weiter. Dann am Sonntagabend: Starkregen und Gewitter, Montag war auch nicht viel besser. Ok dachte ich, fahren wir am Dienstag. Und dann ist der Strom im Haus ausgefallen. Rumtelefoniererei mit dem Notdienst, romantischer Abend bei Kerzenlicht und so. Heute (Dienstag) wollten wir eigentlich in die Verdonschlucht, aber der Techniker kam erst um 14 Uhr. Die Ursache für den Stromausfall: Ein Siebenschläfer hatte sich im Verteilerkasten eingenistet und offenbar ausschließlich von Stromkabeln ernährt. Am späten Nachmittag ging der Strom wieder, dann wurde es für heute nur eine "kleine" Runde von 160km über ein paar kleinere Pässe und durch die Gorges de la Méouge. Viele Grüße, Volker
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  8. Tag 3 - 430km Fränkische und Schwäbische Alb bis an den Bodensee Heute war uns der Wettergott wohl gesonnen und wir konnten entspannt über die - im Vergleich zu den letzten Tagen - etwas größeren Landstraßen Bayerns cruisen, enge Kurven und Kehren waren heute eher Mangelwaren aber davon sollten wir in den nächsten Tagen noch genug bekommen. Ein schöner aber eher ereignisloser Reisetag - bis auf einen Zwischenstopp beim Optiker da mein Vater seine Brille demolierte. Bikertreff leider mal wieder verwaist, aber nicht ganz unverständlich an einem Montagvormittag Ausblick vom Knopfmacherfelsen, die Straße hierher war definitiv das fahrerische Highlight des Tages Ein kurzer Abstecher zum Bodensee Genächtigt haben wir in der Lochmühle bei Eigeltingen, ein uriger älterer Schuppen mit allerlei Getier Ein schöner Tag mit der ersten Aussicht auf die hohen Berge
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  9. Tag 2 - 396km durch Rhön, Thüringer Wald & Fränkische Schweiz Nach einem netten Plausch beim guten Frühstück machten wir uns früh auf den Weg Richtung Thüringer Wald. Leider versprach der Vormittag erneut unsere Regenklamotten zu testen, dazu war es mit 11 Grad kühl und Nebel sorgte für eine mystische Stimmung im Wald. Der Thüringer Wald bleibt mir als Motorradgebiet etwas enttäuschend in Erinnerung aber das mag auch dem schlechten Wetter geschuldet sein oder dass wir nicht die perfekte Route geplant hatten, die Straßen jedenfalls waren für die arme Guzzi sehr schlecht und ich sehnte mich neben Heizgriffen nach den langen Federwegen meiner alten GS. Mittags kehrten wir im Biergarten vom Käthi-Bräu ein und die Sonne kam doch tatsächlich raus um uns aufzuwärmen. Das war nach dem Zündstoff am Vortag auch der erste Bikertreff den wir ansteuerten, der nicht verwaist war und ich hatte das erste und letzte Mal auf dieser Reise nicht das ungewöhnlichste Reisemotorrrad auf dem Platz Weiter ging es frisch gestärkt durch die Fränkische Schweiz und wir legten einen Zwischenstopp mit kurzem Anstieg zu Fuß in die Höhlenruinie Riesenburg ein, sehr sehenswert! Pinkelstopp irgendwo in Franken Schöne Aussichten an der Tankstelle Kleine Stärkung am Bikertreff Fichtenranch Hierin kamen wir dann 40min später nochmal, da mein Vater seinen Rucksack vergessen hatte (damit stand es unentschieden, ich habe meinen nämlich direkt bei der Abfahrt zuhause vergessen) Genächtigt haben wir nicht weit von hier im schönen Gasthof zum Löwen in Velburg Abends gab es zur Abwechslung mal Asiatisch... Leider hat an diesem Tag meine Aufzeichnung versagt daher hier ein Screenshot der Planung aus Kurviger
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  10. Tag 1 - 426km durchs Bergische Land, Sauerland bis in die Rhön Leider startete unsere Tour in Regenmontur und diese konnten wir auch erst am Mittag ausziehen. Wir waren trotzdem voller Vorfreude und nachdem wir Frauen & Kinder ("Papa, du morgen wieder kommen?" fragte mich mein Jüngster und meine Augen wurden leicht feucht) und einen kurzen Autobahnabschnitt durchs Ruhgebiet hinter uns gelassen hatten, kamen wir langsam aber sicher in der Reise an. Wir machen eine solche Tour jetzt zum dritten Mal zusammen und es ist jedes Mal wieder ein besonderes Gefühl zusammen aufzubrechen. An das Fahren im Regen gewöhnt man sich zum Glück auch schnell und die Klamotten hielten dicht. Erster Zwischenstopp am Biggesee, bei Regen war uns aber noch nicht nach einem Snack also wieder aufsatteln und weiter gings Wir pausierten dann in einer Bäckerei und schauten uns einen stärkeren Schauer von drinnen an, die Bikes schauten uns neidisch beim Essen zu. Da die Bäckerei um 12 schloss erkundigte sich die Verkäuferin wie weit wir es denn noch hätten. Als wir mit "Schweiz" antworteten bekamen wir ein paar süße Teilchen für den Weg geschenkt - Glück muss man haben Der Regen hörte gegen Mittag auf und die Straßen trockneten glücklicherweise schnell Irgendwo im Sauerland Pause am Edersee und einem Platz um unsere geschenkten Teilchen zu essen In der Ecke schauten wir uns das "Zündstoff" an aber zum Essen war es noch zu früh also wieder aufsatteln und weiter gehts Schöne Aussichten auf dem Eisenberg bei Kirchheim Am Abend kamen wir bei unserer Unterkunft in der Röhn an (Landhotel zur Pferdetränke in Schleid) und fuhren nach einer Dusche noch 10min ins Nachbardorf zu einem netten, urigen Restaurant, das uns empfohlen wurde Die Tour hatte bis auf den Regen am Vormittag schonmal gut angefangen und machte Lust auf mehr...
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  11. Hallo ich bin gestern zurück gekommen von meiner bisher besten Tour die Route des grandes Alpes .. Ich bin Rotarier und natürlich auch Mitglied im international fellowship of motorcycling rotarians IFMR Wir waren 35 !! Eine Frau auf gs1300 die diese perfect beherrschte , eine ktm 1250, eine Ducati multistrada v4, eine tiger 1200 , ne ninja und der rest Gs .. und ich war mit der Stelvio quasi der leistungsschwächste .. aber das hat ja nix zu sagen nun hört sich das so an , als sei das eine langsame Sonntagsfarergruppe von Rentnern … weit gefehlt der Fahrmodi ist der , dass der roadcaptain an jeder abbiegung den hinterherfahrer abstellt , welcher sich ganz hinten wieder einreiht und das erlaubt es jedem richtig schnell zu fahren.. und die Freunde waren alle routinierte Biker die es haben ganz schön krachen lassen .. ich war überrascht die tour ging von bitsch über die Vogesen , welche insbesondere. Im Süden schon tolle Strecken aufweist nach Pontarlier im Jura tag 2 ging es etwas nervig aber mit tollem Ausblick um den Genfer see zum Start der Tour und nach Arreche .. auf der Strecke schon mal der col de columbiere als kleiner Vorgeschmack was am folge Tag kommen sollte tag 3 stand der mit 2770 m höchste pass col de iseran an , und der Galibier bevor wir in barcelonett 2 tage quartier bezogen leider hatte ich hier die Gruppe verloren und mir oben auf dem pass ein 3 cm stahl Stück in den reifen gefahren mit mehreren Einsätzen des glücklicher weise mitgeführten tire fit konnte mich mich ins Tal retten … an der Tankstellen Klitsche gabs Gott sei dank nen reifen Service .. reifen war aber hin , ein neuer dauert 3 tage .. na super aaaber der liebe Gott muss Biker sein ,, in dem Laden hing ein einziger gebrauchter mopedreifen .. hardcore enduro Profil .. mittig etwas abgefahren .. aber in der Passenden Grösse.. den nehm ich .. 12o euro für nen alten Reifen .. geschenkt .. die rdga ruft eine Pizza später war der Reifen montiert und ich beim Abendessen wieder bei der Gruppe was soll ich sagen .. die Pässe kennt ihr vermutlich , wenn nicht solltet ihr das nachholen .der bonnette ist mit 2800nder höchste gewesen. also alles abgerutscht dem reifen die Ecken abgefahren .. ging überraschend gut der traktor pneu .. und am 2 ten tag uber den col de turini nach nizza , Das war mal die RDGA .. unvergesslich .. zurück wurde es aber auch nicht langweilig ,über die kleine Strassen der Seealpen zumGorge de Verdun.. und dann über die Route Napoleon zur Alpe d Huez mit ziel Annecy den letzten Tag bin ich dann alleine gefahren da die Gruppe wieder nach bitsch fuhr .. ich aber in Basel noch den Schwarzwald anpeilte den ich von lörrach bis baden baden befuhr .. nicht schlecht .. aber nach den Pässen fast langweilig .. und 70 auf der B 500 sind ärgerlich zur stelvio ein tolles Reisemotorrad .. geschaffen für so was .. mit der harley hätte ich das Tempo nicht halten können, die trittbretter wären weggeschliffen , und der teilweise schlechte belag hätte mich durchgerüttelt . die Stelvio hatte immer genug Power um auch den gs Paroli zu. Bieten allerdings scheinen die etwas besser gefedert zu sein wie ich beim Überfahren der Fahrbahnschwellen feststellen durfte der Durchzug unter 2500 Umdrehungen könnte aber besser sein , um insbesondere im Scheiteln der Haarnadeln besser durchzuziehen das war ja auch ein kritik punkt von 1000 ps . Die Bremsen sind über jede Kritik erhaben , der Verbrauch lag bei 2800 km nun bei 5,3 l die Sitzposition bezwvder Sitz ist für mich nicht optimal .. ich fuhr ab und zu stehen .. dann gings wieder .. letzte etappe waren immerhin 700 km in 9 Stunden ohne Pause was echt doof ist .. der Tempomat .. blöd angeordnet , blöd zu bedienen .. und der Fernlicht Schalter .. ich hatte oft ungewollt fernlicht an die Koffer sibd etwas hakelig , und funktionieren eigentlich nur mit innentaschen .. uch habe die von biondi .. ausserdem sind meine nicht fest , habe schon mit Isolierband nachgeholfen .. aber das klappert der windschutz ist ok wobei ich das das hohe biondi schild montierte .. bin 190 und sitzriese hammer Tour .. gerne wieder ach so .. muss ich noch ergänzen .. ROTARY ist ja eine gemeinnützige Organisation und so gab es eine Präsentation für ein Spendenprojekt .. Ein SOS KINDERDORF in Bethlehem , welches unpolitisch und ohne Ansehen von Hautfarbe , Religion oder Staatsangehörigkeit traumatisierte Kinder meist Weisen betreut .. 12000 Euro kamen zusammen . ganz unbürokratisch hat jeder eine Spendenzudage getätigt , welche dann vom Förderverein noch aufgerundet wurde . So schnell und unbürokratisch habe ich noch nie helfen können
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  12. Mich darfst du da gerne ausnehmen. Ich hatte nur klargestellt, warum man Guzzi Händler braucht. Und im übrigen wünsche ich Guzzi nur das Beste, schon aus eigenem Interesse. Soweit ich weiß liegt die derzeitige Produktion irgendwo zwischen 15.000 - 20.000 Stück. Die meisten davon dürften auch verkauft werden. Die neue Fabrik ist also in etwa auf eine Verdoppelung der Stückzahlen ausgelegt. Nicht unmöglich, aber schon anspruchsvoll. Hängt in erster Linie davon ab, dass es genügend Modelle gibt, welche die potentielle Kundschaft attraktiv findet. In diesem Sinne darf ich nochmals für eine moderne Neuauflage der Le Mans werben ... 🙂.
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  13. Wofür brauche ich bei einem Guzzi Treffen einen Händler? Gruß Boris
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  14. Alles schön und gut, aber wem nützt das was, wenn es keine Händler mehr gibt.
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  15. Ich stehe auf vollständige Schutzbleche...jede Veränderung ist unpraktisch und entsteht aus Langeweile 😂. Blinker möchte ich nicht verändern, da nur ein Blinkerkontrolllicht da ist und das mit LED echter Mist ist. Ich mag sie so wie sie ist, bis auf den Gepäckträger...den brauche ich eigentlich nicht...oder selten. Grüße
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  16. Hallo Philipp Lenkkopflager aus- und Einbau ist schon aufwändig. Vielleicht hätte ein albanischer Schlosser den Lenkkopf zerlegt . Dann hätte er ein Lager bestellen können oder auch nicht. Wieviele Tage hätte das dann gedauert??? Habe schon von Albanien aus in Italien angerufen bei verschiedenen Guzzi Betrieben. Aber da gab es keinerlei Interesse. Keine Ersatzteile, keine Zeit ect. Sobald ich flüssig fahren konnte ging es einigermaßen. Aber in Städten oder in engen Kurven war es schon blöd..Habs jetzt auf Garantie repariert bekommen. Hab nur das Lager bezahlt weil ich ein Kegelrollenlager wollte.
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  17. Tolle Tour! Möchte ich gerne auch noch fahren mit der Mandello. Wie weiß bei eurem Fahrtmodi der Zweite, wer gerade der Letzte ist? Oder bist du deswegen verlorgen gegangen 🙂 ? Wir haben eine Gruppe mit 20 Fahrzeugen, da sortieren sich im Laufe der Zeit die Schnelleren nach vorne und die Langsameren hinten, und am Schluß der Lumpensammler mit Navi. Wer an der Abbiegung nicht auf den Hintermann wartet der bekommt einen Shitstorm...
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  18. Moin, mit den Google-Suchbegriffen: site:guzzisti.de kavitation findest Du meinen Senf zum Thema. Nebenstrom, Rückschlagventil ... hier werden anscheinend einige Begrifflichkeiten durcheinander gewürfel. Bei den HMB- und Escher-Varianten kann man im Gegensatz zur SD-Variante davon ausgehen, das der Öldruck sauber aufgebaut und geregelt wird. Die Alternative, einen Nebenstrom-Ölfilter im Zylinderkopf-Ölkreislauf, könnte man mit dem von Dir vorgestellten VW-Filterhalter realisieren. 2 Beispiele: > https://www.thisoldtractor.com/moto_guzzi_loopframe_oil_filter_addition.html > https://www.thisoldtractor.com/moto_guzzi_loopframe_oil_filter_addition_-_bill_dudley.html zu finden unter: Oil Filter addition > https://www.thisoldtractor.com/moto_guzzi_loopframe.html Die Lösung auf die ich zurückgegriffen habe, stammt ursprünglich aus der Guzzi-Bibel "Guzziology" von Dave Richardson (gibts bei Kindle): > https://www.thisoldtractor.com/moto_guzzi_loopframe_oil_filter_addition_-_adapting_an_existing_block_to_use_an_internal_filter.html -- Gruss Ralf
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  19. Mein damaliger Kumpel und ich haben die XJ900 am gleichen Tag (18.02.1985 war im Fasching und wir hatten noch mächtig einen in der Birne 🙂 ) beim gleichen Händler gekauft. Er in Rot/Silber und ich in Schwarz. Seine XJ900 hat er mit 195.00 Kilometer verkauft und meine XJ900 war auf dem Landweg bis an den Berg Ararat bevor ich sie gegen eine FJ1200 eingetauscht habe.
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  20. @wizard: Dacht ich mir. Völlig OK. Die Batterie sollte dann recht gut voll sein. Man könnte jetzt mit einem Zangen-Amperemeter noch den dazugehörigen Ladestrom messen. Allerdings sind Zangen-Amperemeter für Gleichstrom/DC deutlich teurer als die, die nur AC können. Und man könnte die Batterie nach einer längeren Fahrt und einigen Stunden/über Nacht Standzeit mit einem Batterieprüfer testen. So jeden Monat einmal um zu sehen, was passiert. Kleine Tester liegen zwischen 20-30€ und messen auch den Innenwiderstand und zeigen den Gesamtzustand an. Ne AGM könntest Du vorsichtig zerlegen, also aufsägen oder auftrennen. Innen kann man dann erkennen, ob sie an Sulfatierung oder Gitterkorrosion zugrunde ging. Oder ob sich eine einzelne Zelle verabschiedet hat. Letzteres merkt man, wenn man ein gutes Desulfatierprogramm ausführt (oder mal zwei Wochen ca. 15,2V konstant Spannung drauf gibt) und nach einiger Zeit, manchmal nach ein paar Tagen, eine Zelle warm wird. Anschließend kann man sich dann Gedanken machen, wie es dazu kam. Einige Leute haben bei ihrem Krad häufig die Batterien defekt, ohne, daß man erkennen kann, woran es liegt. Fahrtstreckenlänge scheint OK, Ladespannung scheint OK, Pflege über den Winter scheint OK. Für längere Phasen ohne Fahrten, oder Überwinterung, hänge ich per Stecker einfach eine PKW AGM-Starterbatterie parallel (zumal das Mäusekino der Nevada eh einen hohen Ruhestrom hat). Irgendeine noch gute 70-100Ah Autobatterie. Die wird dann nur alle paar Monate mal nachgeladen. Dadurch habe ich alle potentiellen Ursachen betreffs eines Kleinladers und/oder Ladestromerhaltung direkt ausgeschlossen. Viele der Kleinlader lassen die Spannung der Batterie vor der Nachladung schon zu stark abfallen, andere schießen ständig kleine Ströme nach.
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  21. Sylvenstein, Inntal, Gerlos, Alpbachtal mit Stop im Ort Alpbach. Wenig los dort im Vergleich mit dem direkt daneben liegenden Zillertal. Grandiose Tagestour zusammen mit bestem Freund und seiner GPZ750Turbo.
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  22. Aus der Abteilung: FERN - SCHNELL - GUT ! Die Fahrten zum Grünschnittsammelplatz.....
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  23. Für die Übernachtung von Donnerstag auf Freitag hatte ich ein sehr altes restauriertes B§B in Mugello. Den Freitag verbrachte ich im Apennin auf altbekannten Straßen, da es in den Alpen regnete. Im nördlichen Apennin ist für mich fast wie zuhause. Auf einer Passhöhe begegnete mir einälterer Herr mit einer Moto Guzzi 500 GTV. So ein altes und so gut erhaltenes Motorrad in Betrieb habe glaub ich noch nie gesehen. Die letzte Nacht unterwegs war ich auf dem Campingplatz l’Arca die Noe nicht weit von Maranello. Sehr urig, wird von einer Schweizerin geführt. Am Samstag dann die Heimreise, Autobahn von Modena bis Bozen, Penserjoch, Brennerstrasse, Zirler Berg und um 17 Uhr in München Geburtstag feiern mit dem jüngsten Sohnemann. Abends dann noch nach Hause gefahren. Eine Schöne Reise wars.
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  24. Na da mach ich auch mal…und liefere die SR dazu.
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  25. Die kleine mal feucht durchgewischt. Etwas über 4000km in einem Monat, passt 🤪
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