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Showing content with the highest reputation on 08/18/2024 in all areas
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Bin neu hier im Forum. Besitze seit einigen Tagen eine Griso (1100). Außerdem steht seit 15 Jahren eine Mille und noch deutlich länger ein K75 Gespann und eine NF in der Garage. Wollte mal nen Einspritzer fahren. Gruß Ecki3 points
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Moinsens allerseits, wieder einmal geht es weiter an meiner V65C. Dieses Mal geht es wie der Titel es schon sagt, um Zylinderkopf, Ventilführung, und Ventile. Und etwas Lehrgeld, welches ich bezahlt habe. Doch der Reihe nach: Wie einige von euch eventuell mitbekommen haben, habe ich letztes Jahr eine V65C gekauft, an der ich nach und nach den Wartungsstau abarbeitete. Ich war mit dem Motorenlauf nie ganz zufrieden; und habe drum erst die Zündung bearbeitet, dann die Vergaser gereinigt, danach den verrosteten Tank gereinigt. Das verbesserte die Situation stetig, und die Maschine war immer wieder sicher fahrbar, aber vollständig zufrieden war ich nie. Insbesondere stellte ich fest, dass der Motor in heissem Zustand nur ungern anlief. Bei der letzten Probefahrt dann, nach der Tankrevision, lief der Motor nur auf einem Zylinder. Darob war ich nun etwas ratlos, da ich praktisch alle verdächtigten Komponenten für eine erfolgreiche Gemischzündung bearbeitet habe: Tank, Leitungen, Vergaser, Zündung, Zündkerzen, Ventilspiel – auch hat der Motor zufriedenstellend bis gute Kompression (Ich sollte erst später herausfinden, weshalb die Zündung diese nicht erfolgte: ein ausgelutschter Stecker wurde beim Aufsetzen des Tanks wieder abgezogen. Allerdings wären die nachfolgenden Arbeiten so oder so fällig gewesen). Ich entschied mich, mithilfe des günstig erstandenden Endoskopes einen Blick in den Zylinder zu werfen. Beim Ausschrauben der Zündkerze wurde ich bereits stutzig, da ich doch einiges an Öl vorfand. Im Brennraum sollte nicht wirklich Öl sein, Zündung hin oder her…und dann zeigte mir die Kamera folgendes Bild: Man muss dazu wissen, dass ich keinerlei Kfz-Ausbildung habe - Profis hätten das wohl als mehr oder weniger normal zu erwartende Verkohlung, und die Krümel als Teile davon, die durch das “Nichtlaufen” des Zylinders davon abgewaschen/abgesplittert wurden. Ich entschied mich, den Zylinderkopf abzunehmen. Das ist ja bei unseren Guzzen ja denkbar einfach - fast schon verkehrte Welt: Für den Luftfilter musste den Rahmen trennen, aber Zylinderkopf abnehmen geht mal kurz während der Mittagspause So sah es dann “bei Lichte betrachtet” aus: Ich beurteilte dies für einen Motor mit knapp 80tkm auf dem Zähler ist das ganz in Ordnung, und ob der in den 40 Jahren schonmal offen war? Wie ich später herausfinden sollte ja, doch zu diesem Zeitpunkt tendierte ich zu Nein. Wie es dem auch sei; ich bin dann mal ordentlich mit der Messingbürste drüber geschruppt, und dann sah es bald auch viel ansehnlicher aus: Aber wenn ich schon mal hier bin…warum nicht gleich die Ventile auch rausnehmen und inspizieren? Ach, stimmt, einen Ventilfederspanner nenne ich noch nicht mein eigen, bzw. befindet sich dieser noch auf dem Postweg zu mir. Aber wozu hat man auch alte Sattelrohre und Werkzeuge rumliegen? Flugs war was improvisiert, und damit mit einer einfachen Schraubzwinge die Ventile demontiert: Ich weiss nicht, ob die Ventile jetzt normal genutzt aussehen oder ob das schon durch ist. Die Ventilsitze jedenfalls beurteilte ich eher als mässig: Doch was definitiv nicht o.k. ist, ist das Ventilspiel des Einlasses. Ich lasse mal ein Video sprechen: Meine Güte 🙈 Der Ventilschaft des Einlassventiles ist auch entsprechend angerauht. Da ich gerade nicht das passende Werkzeug hatte, um die Ventilschaftdichtungen abzuziehen, habe ich kurzerhand eine Zange genommen – und prompt ein Stücklein von der Ventilführung ausgebrochen: Die war schon auf Bruchteile eines Millimeters ausgelutscht. Trotz des Zustandes wurden beide Ventile wurden einfach mal durchs Ultraschallbad gejagt, die wurden dann ganz passabel. Dann hatte ich mal neue Ventile, neue Schaftdichtungen, eine Ventilführung und natürlich Einschleifpaste geordert und wartete nun auf deren Ankunft. — Tage vergehen — Die Teile sind angekommen, zwischenzeitlich habe ich die Nase ins WHB gesteckt, welches den Wechsel der Ventilführung beschreibt. Ich habe mir das dann doch nicht ganz zugetraut, und bin mit den Teilen beim Freundlichen vorbei. Dieser jedoch klärte mich darüber auf, dass er diese Arbeiten schon lange nicht mehr durchführe, hat mich aber gleich an seinen Kontakt für solche Arbeiten weiter gereicht. Dieser Kontakt, ein netter Pensionär (Rentner für die Kollegen aus D), nach etwas Diskussion…und Preisangabe…gab mir dann doch den Mut, es erstmal selber zu versuchen. Also wieder heim, einen Dorn abgedreht, Zylinderkopf geheizt und die alte Führung ausgeschlagen: Derart bestärkt, machte ich mich daran, die neue Führung einzupressen. Hier kommt nun das Lehrgeld ins Spiel....beim Einschlagen der neuen Führung zerbrach mir diese prompt! Zum Glück habe ich mehr als eine Führung bestellt…ich bin dann damit zum Meister, erzählte mir von meinem Malheur, und dass ich nun doch seine Dienste gerne in Anspruch nehmen würde. Er sollte dann auch seine liebe Mühe haben, hatte dann erst Erfolg – und schliesslich zerbrach auch ihm eine neue Führung! Nanu?! Es stellte sich heraus, dass die Ersatzteile in viel zu grossem Übermass gefertigt wurden, weit jenseits von den Angaben im WHB. Das Loch im Kopf musste erst noch weiter ausgerieben werden, bevor die neue Führung ordentlich eingepresst werden konnte. Also: mich hat’s Geld gekostet, aber nun weiss ich, dass Ersatzteile unbedingt erst mal nachgemessen werden müssen! Der Kopf wurde dann noch geplant (nach der Behandlung sowieso dringend nötig), und neue Ventile eingesetzt. Das war auch so eine Geschichte; beinahe mussten wir die Ventilsitze neu schneiden…schlussendlich ging es mit genügend Geduld beim Läppen. Beim Zusammenbau sind mir dann die Ventilfedern aufgefallen, schief wie sonstwas: Liess sich da jemand in vom Turm von Pisa inspiereren? Könnte dies evtl. Schuld tragen an der schief abgelaufenen Ventilführung? Da ich keine Lust hatte, nochmals wochenweise auf Teile zu warten, habe ich die Maschine erstmal so zusammengesetzt. Die Kompression auf dem bearbeiteten Zylinder war nun erfreulich, besser als neu. Und Erfolg! Die Maschine sprang nach wenigen Umdrehungen gleich an, und blieb stabil und gleichmässig im Standgas – das war vorher nie so! Eine Testfahrt brachte leider etwas Ernüchterung. Das Problem dass die Maschine heiss nicht anspringt, konnte ich mit diesen Arbeiten nicht beheben...doch zumindest mal sind die Ventile auf dieser Seite als Ursache sicher ausgeschlossen. – Wochen vergehen – Nach all dem Hin- und Her nahm ich mir mal Zeit für ein längeres Gespräch mit meinem Vater über die Maschine und die Symptome, die ich so festgestellt habe. Zu diesem Zeitpunkt war meine vordringlichste Sorge besagte Startschwierigkeiten im warmen Zustand, aber mir schien der Motor auch ungewöhnlich heiss zu werden (bloss subjektiv, ohne Messungen)…und bei längerer Fahrt meinte ich auch dann und wann mal Zündaussetzer zu bemerken. Aufgrund dieser Symptome und all den schon gemachten Arbeiten empfahl er mir dann, mal den Zündzeitpunkt zu kontrollieren. Genau das war es dann auch. Auf dem Pickup der Motoplat fand ich zwei Markierungen eingeschlagen; “0” und “19”, wobei letztere mit der Markierung am Motorgehäuse aufliniert war. Ich gehe davon aus, dass damit eine statische Zündzeitpunktverstellung von 19° vor OT gesetzt wurde, was verglichen mit den 7° Standard absurd früh wäre. Ich habe dann das Pickup gedreht und per Augenmass ein paar wenige Grade später gestellt. Was soll ich sagen...Nun springt die Maschine auch bei Hitze einwandfrei an, läuft kühler, hat keine Zündaussetzer, bzw. Frühzündungen (!) mehr, und vorallem ist die Maschine nun auch jenseits der 90km/h laufruhig – kein Wunder, denn vorher wurde der Zündzeitpunkt mit den hohen Drehzahlen ja noch schlimmer. Ich gehe davon aus, dass der Vorbesitzer die Maschine nur noch spärlich auf Kurzstrecke bewegte (Arbeitsweg z.B.) und damit all die Symptome die ich festgestellt habe entweder nicht auftraten oder nicht bemerkt wurden. Was ich wieder ‘nen Packen gelernt hab’!2 points
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700km bin ich meine neue Stelvio nun schon gefahren. Dafür habe ich die V100 Mandello S und die V85TT Centenario verkauft. Für mich mit 1,90m passt die neue wirklich prima. Sitzposition super, handling klasse, Motor kenne ich ja schon, passt super in eine Reiseenduro. Als Zubehör hab ich die Koffer, den Hauptständer, den Quickshifter, das hohe Touring-Windschild, Heizgriffe und einen Motorschutzbügel montieren lassen. Auch mit großer Sozia (1,86m) fährt sich die neue Stelvio sehr gut. Einfach eine ganze Ecke souveräner als die V85TT. Ich mochte die alte Stelvio auch schon gerne fahren. Aber die neue ist auch optisch sehr gelungen, für mich die schönste Reiseenduro auf dem Markt.1 point
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Da geb ich Dir Recht. Wenn sie wissen, dass es durchweg länger dauert, wäre zumindest nett, wenn sie Die Webseite anpassen und wenn Sie wissen, dass sie ihre eigene Lieferzeit nicht einhalten können, einem mal eine Mail schicken, dass es länger dauert als erwartet, anstatt nur Funkstille bis zur Auslieferung, es sei denn man fragt selber nach 🙄1 point
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Ob die in der Produktion an den Schweißnähten nachbessern ?🤔 glaube ich eher nicht! Und wenn es so lange dauert dann sollen sie nicht 3 bis 15 Arbeitstage schreiben 😡 Im Gedanken fürchte ich jetzt schon den Bruch der Anlage und den Diskussionen hinsichtlich der Schuldfrage-ich lass nämlich nichts aus was Stress macht 🤮 Gruẞ Hubert1 point
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Bin nach meinen ersten Versuchen mit einer Honda CB 650 C, gaaanz schnell zu einer LM2 gewechselt, die dann von einer LM3 abgewechselt wurde. Mitte der 90er erfolgte dann - auch weil die Fischer LM3 nach Blitzeinschlag abgebrannt war - eine längere Pause, bis ich mir dann wieder ein drehmomentstarkes Moped, eine gebrauchte R1200S zulegte. Momentan fahre ich eine R1250RS und bin damit auch sehr zufrieden. Allerdings begegnete mir vor Kurzem auf dem Schauinsland eine V100S und damit ist es um mich geschehen! Nach meinem Urlaub im September folgt ein Besuch beim Guzzihändler! Mal sehen ob dann so eine V100S-Schönheit meinen zuverlässigen Boxer ablöst.1 point
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Hallo Jorgo! Herzlich willkommen hier im Forum. Das mit dem "...war es um mich geschehen" kenne ich gut. Mir ging es im September '22 so, als ich die ersten Fotos von der V100 gesehen habe. Also hab ich das Ding blind bestellt - ohne jemals damit gefahren zu sein oder auch nur draufgesessen zu haben. Und ich hab es nicht bereut: Das ist ein super-schönes Bike und wunderbar zu fahren. Ich hab (notgedrungen) schon die zweite, nachdem ich im Februar das Duell mit dem Mercedes SUV verloren habe. Der Fahrer des SUV ist links abgebogen und hat mich dabei übersehen. Totalschaden (am Bike) und die Guzzi hat ein ordentliches Loch in den Daimler geschlagen. Ich hab meinen Schutzengel und gute Kleidung dabei gehabt ... aber ich schweife ab. Ich bin auf Dein Urteil im September gespannt. Ich freu mich noch immer jedes Mal wie ein Schnitzel wenn ich in die Garage gehe und die Italienerin Gassi führen darf. In ein paar Tagen geht es nach Südtirol, ich kann es kaum noch abwarten ... Viele Grüße aus Oberbayern, Volker1 point
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Ich habe bei all meinen Möpis an vielen Stellen genau wie du nach und nach (dieselbe ?) Schutzfolie angebracht. Gerade die Rahmen der älteren Modelle hatten total blank gescheuerte Stellen (bevor sie bei mir ankamen). Ist bei einem Stahlrohrrahmen dann eher mässig. Bin mir aber nicht sicher ob die die Kardanschwingen der modernen Guzzen Aluminiumguss sind. Dann wären die Scheuerstellen eher kosmetischer Natur.1 point
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Ich hatte den Anfang Juni bestellt und Ende Juli bekommen, ca. 8 Wochen später. Bilder hab ich ja im "was habt Ihr heute an Eurer Moto Guzzi gemacht?"-Thread eingestellt1 point
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Hey, kannst meinen haben 😂Müsste aber noch geschweißt werden 😂 Wenn du ihn dann doch noch in diesem Leben bekommen solltest , immer schön ein Auge drauf haben1 point
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Hallo Zusammen, ich muss zugeben, dass ich, was das Motorradfahren angeht, sehr konservativ bin. In meiner "Rentnergruppe" fahren 95 % neue BMWs, da ist Quickshifter und Bliber bereits Serie, zum Teil schon Fahrzeugabsenkung bei niederiger Geschwindigkeit, und die loben das Alle und warten schon auf die Automatik. Aber wie schon geschrieben, geht es beim Motorradfahren nicht um Bequemlichkeit, sondern um die "Auseinandersetzung" mit dem Motorrad. Ich will mich nicht fahren lassen, sondern selbst fahren! Also Kuppeln, Schalten, Gasgeben so wie ich es für richtig halte. Das einzige Feature, dass ich immer akzeptieren würde, ist ABS, aber das hat ja meine Cali II nicht und damit kann ich gut leben. Wenn ich daran denke, was heute angeboten wird: Tempomat, Abstandsregelung, Warnanzeige im Rückspiegel, Radar nach vorne und hinten... Und wahrscheinlich bald automatisch ausfahrende Stützräder (gabs ja schon mal, an einer schweizer Kontruktion im Zigarrenform, da waren die aber nötig). Das kann ich Alles auch mit den Händen, den Füßen und dem Kopf machen. Ist halt nicht so bequem... Und wenn ich dann noch lese, dass Connectivity am Motorrad jetzt eine immer größere Wichtigkeit hat, bekomme ich die Krise... Soll ich neben den Fahren auch noch Emails schreiben, in den sozialen Medien verkehren, Videos anschauen bei You tube etc.? Das war jetzt ein kleiner Rundumschlag! BTW: Als Auto fahre ich einen 1999er BMW, der hat aber wenigstens schon Automatik und Klima... Viele Grüße! Rüdiger1 point
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Hallo Thomas, Willkommen im Forum und Gratulation zu deiner Guzzi Le Mans. Gruß Matthias1 point
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Willkommen im Forum und viel Spaß und Kilometer mit deiner Guzzi. Grüße Tobias1 point
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Grüße aus Leipzig an den Leipziger. Allzeit gute Fahrt. Man trifft sich sicher irgendwo in der Messestadt. Gruß Jens.1 point
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"Gersthofen grüßt Leipzig" und du hast eine gute Wahl getroffen! Allzeit gute Fahrt und grüße aus Bayern1 point
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Hallo Thomas, Glückwunsch zum Traum auf zwei Rädern 😀 Der Aufwand hat sich auf jeden Fall gelohnt👍 Schön, daß Du Dir den Trsum erfüllen konntest😀 Allzeit gute Fahrt und stets eine sichere Heimkehr 👍 Grüße Hans-Dieter1 point
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Hallo Thomas, Hallo nach Leipzig. Feine Mopete und viel Spaß hier im Forum und mit deiner Guzzi. Viele Grüße aus der Nähe von MD. Jens1 point
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Der SC-Project ist gestern gekommen und heute Abend hatte ich Zeit, den anzubauen. Allerdings... obwohl die SC-Project Webseite schreibt "Kompatibel mit Original-Seitenkoffern", ist es mir nicht gelungen, den Auspuff zu befestigen, solange der Kofferträger an der Soziusfußraste noch angebaut ist. Ich hab die Teile jetzt erstmal entfernt, und werde mich nächste Tage nochmal dranbegeben und ausprobieren, ob es nicht doch geht. Ansonsten werde ich wohl mal SC-Project nach Details fragen müssen 🤷♀️1 point
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Seit gestern ist sie endlich da, die ersten 150 km sind gefahren - sehr, sehr gutes Gefühl 😁! Man muss ein bißchen auf die Fernlichtlampe achten, der linke Zeigefinger betätigt den Schalter schonmal ungewollt. Das ist aber schon alles, was ich zu meckern habe. (ok, die Einfahrzeit nervt ein bisschen) Habe mir noch eine kleine Hecktasche zugelegt (SWMoto), passt gut, finde ich. Viele Grüße Michael1 point
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V85 TT neben STELVIO interessant: STELVIO Sitz ist etwa 2 - 3 cm niedriger, obwohl für beide die Sitzhöhe mit 830 mm angeben wird; muss wohl durch Schrittbogenlänge sein, d.h. Sitzbank vorne schmaler und Radstand kürzer 1520mm STELVIO und 1530mm V85TT Einzig Gewichtsunterschied STELVIO 246 kg - V85TT 229 kg Beides aber schöne Reisemotorräder. Gruß Holger1 point
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Hallo Leute ich suche originale Le Mans 4 Auspuff Endrohre, beide Endrohre also Bitte nur sehr gut erhaltene anbieten Danke und Viele Grüß Carsten1 point
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Moin aus dem hohen Nordwesten - Leer Ostfriesland! Da ich nicht die hunderteinundfünfzigste 1250 GS in Ostfriesland fahren wollte und insgesamt recht individuell bin, habe ich mich für eine V85TT Travel mit nur 4200 Kilometer auf der Uhr entschieden. In ganz Ostfriesland sind mir nur drei V85TT bekannt. Bin total begeistert von dieser "lebendigen" und eigenwilligen italienischen Schönheit. Dieses leichte Rütteln und Schütteln im Stand ist schon ein Genuss. Über eine Guzzi kann man nicht diskutieren - man muss sie mögen oder lässt es ganz sein. Liebe Grüße aus Leer Ostfriesland Uwe1 point
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Guten Morgen, meine Meinung dazu: Ich habe die Faxen dicke. Aber lasst es mich erklären: Ich habe den SC1-R in Titan im Februar direkt beim Hersteller bestellt. Hat Ewigkeiten gedauert bis ich ihn hatte. Bei Bestellung hieß es: Auf Lager / vorrätig. Auf Nachfrage wann ich damit rechnen könnte wurden Lieferprobleme der Materialien genannt. Nach 8 oder 9 Wochen war er dann da. Nach ca. 1000 km mit dem SC IMG_6282.mov , beim Hinterradausbau, wollte ich die Schrauben an Schelle und Halterung nachziehen: 👀große Augen gemacht. Gerissen, genau auf der Schweißnaht. 3/4 des Umfangs war gerissen. Und ja, ich habe ihn spannungsfrei montiert. Nach einem starken Kaffee und einem Monolog mit meiner Frau (die arme) habe ich mich wieder beruhigt 😂 Ab an den Rechner, E-Mail an SC Project, mit Fotos. Antwort war sie brauchen noch mehr Fotos. Habe ich geschickt. Antwort: wird geprüft mit quality Abteilung. Irgendwann wurde mir ein Label zum zurückschicken gesendet. In der Zwischenzeit habe ich den Originalen wieder montiert und festgestellt dass der doch ziemlich gut aussieht und sich auch so anhört. Ende Mai wurde der reparierte Auspuff zu mir zurück geschickt. Der sah aus wie neu. Top Arbeit. Bei mir angekommen wieder gegen den Originalen getauscht. Damit war diese Aktion für mich erledigt. Dachte ich. Letzten Mittwoch bin ich in den Schwarzwald gestartet. Meine alljährliche Tour in eine schöne Region Deutschlands. Fünf Tage, Sonntag sollte es zurück gehen. Auf der Autobahn bemerkte ich bei 3500 Umdrehungen leichte Vibrationen im Lenker die ich vorher nicht hatte. Komisch. Bei jeder Pause alles nachgeguckt, … An den Auspuff habe ich gar nicht mehr gedacht. Am Freitag wollte ich nach Freiburg, den Münster anschauen. Nach einer Stunde Fahrt, stärkeren Vibrationen und lauteres Knallen beim Gas wegnehmen fiel es mir wie Schuppen von den Augen: der Auspuff. Nee, kann doch nicht sein, ist doch repariert. Schöne Stelle gesucht und Pause machen. Und es war der Auspuff. Diesmal komplett gerissen auf der gleichen Schweißnaht. Hing nur noch an der Halterung an der Sozius Fußraste. Nur das Carbon Hitzeschutzblech verhinderte dass der Auspuff nach unten klappte. Meine Laune:😡 Erst mal runter kommen und nen Plan dampfen. Option 1: Auspuff ab und weiter fahren. Ok, jeder Dorfbewohner wird dich vom Moped holen. Oder die Rennleitung. Option 2: Schweißerei suchen und flicken lassen. Es war Freitag, da erreichst du keinen. Option 3: Nächste Louis Filiale, zu weit weg. Option 4: Draht, ich brauche Draht. Damit der Auspuff oben gehalten wird. Im Dorf vorher ist mir ein Raiffeisen Markt aufgefallen. Auspuff ab und dahin gefahren. Die Leute haben mir schon den Vogel gezeigt. Habe mir 1,4er Draht gekauft und damit den Auspuff verrödelt. Klappt. Bin dann schon Samstag zurück. Der Draht hat gehalten. Und heute kommt der Originale wieder dran. Und der bleibt auch dran. SC Project hat schon eine nette mail bekommen, mal schauen wie sie reagieren. Aber eine erneute Reparatur lehne ich ab. Ich hoffe ich konnte euch bei eurer Entscheidungsfindung helfen. Gruß Dirk0 points
