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NIEMALS (für mich) ein Batteriemoped :-(


holger333

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Ein Riesenproblem hat VW, dass denen der chinesische Markt wegbricht.

Bisher liefen da immer die Gewinne und man konnte hier gut davon leben ( Investoren und Belegschaft).

Nur leider haben die chinesischen Autobauer lang genug nachgebaut und jetzt können sie es selber. Und elektrisch preiswerter anbieten...

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Moin,

wenn man die Preise vom faulweh Konzern ansieht, haben sie selber Schuld...

für mittelmäßige Autos solche horrenden Preise zu verlangen.

Man sieht ja auch auf den Straßen, das nur Firmenkäufe Faulweh sind,

der Bürger kauft die Kiste aus Tschechien als Skoda;

wer schlau ist, lässt die Finger auch von diesen Apothekenpreisen.

Es gibt genügend jungfräuliche Autos auf dem Gebrauchtmarkt...

nach der Zulassung des teuren Neuwagens, sind sowieso rund 25 % sofort weg, eher 30% Wertverlust.

Die Gewinne, die dieser Konzern einstreicht und an seine Obergurus verteilt plus horrende Prämien, das ist der

wirkliche Betrug.

Daher gut, das die Chinesen aufmischen.

Gruß

Holger

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Am 23.10.2024 um 22:32 schrieb holger333:

Viele E-Auto-Besitzer wechseln zurück zum Verbrenner

Elektroautos geraten in Deutschland in die Defensive. Interesse bekunden einige, zum Kauf entschließen sich deutlich weniger. Alarmierend aber ist die wachsende Zahl derer, die sich wieder einen Verbrenner zulegen wollen.
 
15.10.2024, 11.49 Uhr
 
 
Das berichtet die »Frankfurter Allgemeine Zeitung« unter Berufung auf eine Studie des Versicherers HUK Coburg. 2021 habe die Quote noch 14 Prozent betragen.
 
 
nun kannst Du erst mal lesen und nicht belehren wollen 😂
wer auch immer Du bist... Eri_BE (andere haben zumindest einen realen Vornamen)

 

Hast du nur die Überschriften gelesen oder den ganz Artikel.....?
Zitat aus dem ersten Artikel :
>>>>>

 

Weltweit betrachtet finde das Elektroauto allerdings deutlich größeren Zuspruch. So werde der Bestand an batterieelektrischen Autos nach einer Untersuchung der amerikanischen Gartner Group bis 2025 auf knapp 62 Millionen steigen, was ein Wachstum von 33 Prozent bedeute. 2025 würden auch noch 23,9 Millionen Autos mit Plug-in-Antrieb gekauft. Von der Gesamtzahl der auf der Welt betriebenen 85,1 Millionen E-Autos für 2025 entfielen 49 Millionen auf China, 20,6 Millionen auf Europa und 10,4 Millionen auf Nordamerika, der Rest auf kleinere Staaten.<<<<

Also nur ein klein deutsches Fdp pankimache Problem.


und "die Welt" ist ja nun inzwischen schon sehr in ihrer Qualität verkommen ... die Aussagen meist allgemeines Bla BLA
Und ich hätte noch ein Zitat von dem E mobiltäts experten Jens Span für dich
„Leider haben einige ehemalige VW-Lenker alles auf die Elektroauto-Karte gesetzt“, meint Jens Spahn
Also ein Bankkaufmann der zu blöde ist FFP Masken zu kaufen aber Witschaftsprofis erklären was sie falsch gemacht haben ....
Aber brüll du mal hier  rum .....

und wer bist du denn das du mir erklärst wie ich mein Nick zu wählen habe....
werde mal erwachsen ...
wenn deine "Argumente" ausgehen musst du nicht persönlich werden, sonden einfach mal......

irgendwas anderes  tun

 

 

 

Edited by Eri_BE
Hinweis vom Mod
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vor 9 Stunden schrieb vusette:

Ein Riesenproblem hat VW, dass denen der chinesische Markt wegbricht.

Bisher liefen da immer die Gewinne und man konnte hier gut davon leben ( Investoren und Belegschaft).

Nur leider haben die chinesischen Autobauer lang genug nachgebaut und jetzt können sie es selber. Und elektrisch preiswerter anbieten...

Nein das Problem ist das alle in den chinesischen Markt wollten und die Chinesen nicht verstanden haben und  ihr Know how in Staatlich gelenkten Joint vertures den Chinesen offen gelegt haben . Und diese dann Cherry picking mässig sich die besten sachen raus gesucht haben und inzwischen ihre Problem relativ gut im Griff haben.
Das zweite ist das sie den Vorteil hatten , Elektro fahrzeuge  from the  Scretch zu entwickeln und nicht wie ander traditionelle Autobauer bei gegangen sind ( Angst um Kundschaft) Verbrenner zu e Autos umgemoppel in dem sie halbherzig den Verbrenner  raus und den E Motor reingebaut haben.
Und sie hatten leichtere und weitere Rahmenbedingungen, weil die Betonköpfe in in der Entwicklung fehlten ...

Dazu kam die deutsche Arroganz ( sehen wir  hier ja auch ) der Autobauer das sie schon wissen was sie tun und  e ist ja  eh nix .... tja und dann war der Zug abgefahren ... 
 

Ach ja  und ein Konzern der  2 MILLIARDEN Euro zwei Famillien als Dividende in den Allerwertseten blasen kann .... der hat wohl die Prioritäten in der aktuellen Zeit falsch gesetzt denke ich mir  so

Edited by Eri_BE
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vor 12 Stunden schrieb Eri_BE:

Das zweite ist das sie den Vorteil hatten , Elektro fahrzeuge  from the  Scretch zu entwickeln und nicht wie ander traditionelle Autobauer bei gegangen sind ( Angst um Kundschaft) Verbrenner zu e Autos umgemoppel in dem sie halbherzig den Verbrenner  raus und den E Motor reingebaut haben.

Ich bin wahrlich kein Fan deutscher Autos, aber das stimmt nicht ganz. Mindestens VW hat eine eigenständige Platform entwickelt, auf der die E-Fahrzeuge aufbauen, siehe

https://de.wikipedia.org/wiki/Modularer_E-Antriebs-Baukasten

Bei BMW waren zumindest die ersten E-Auto noch from scratch entwickelt:

https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_i3, https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_i8

Jetzt gibts nur noch eine Antriebseinheit namens HEAT, die in die "normalen" Modelle eingebaut wird.

Edited by Corinna
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JA das stimmt, aber der MLB kommt ursprünglich von den Verbrennern und wurde angepasst. ( was ja nicht falsch ist)
BMW ist das  etwas anders dran gegangen zudem sie bereits auch vorher länger schon zu dem Thema entwickelt haben.

irgendwann haben sie  die Kurve mehr oder weniger gekriegt...
  BYD oder geely z.b sind quasi als e Fahrzeugbauer gestartet.
Jedenfalls haben deutsch Fahrzeuge schon immer den Spagat zwischen Made in germany  Qualitätsanspruch und dem Preis gehabt.

Mein nächster wird nach Jahrzenten Doppelwimpel ein Kia sein. Man muss einfach auch die Pfade mal verlassen

Edited by Eri_BE
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Man muss sich halt überlegen was die Investition in ein Fahrzeug aus China für Folgen hat.

Und dann nachher nicht jammern wenn wir alle auf Ostblocklevel leben müssen. 

Die Chinesen haben nur eines im Sinn, Zerstörung der Konkurrenz.

Das zeigt ihrer derzeitige Wirtschaftspolitik ganz deutlich. Siehe Subventionierung der eigenen Automobilindustrie sodass diese weit unter Gestehungskosten bei uns die Fahrzeuge anbieten könne.

 

Wenn sie das schaffen, wird halt das Licht bei uns etwas dunkler werden. Weil außer der Automobilindustrie und Maschinenbau (auch sehr viel für Automobile Anwendungen) hat Deutschland nur noch den Medizinbereich wo wir weltweit gut dabei sind. Also, jeder hat es ein stückweit selbst in der Hand wohin wir steuern.

 

 

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Am 19.10.2024 um 13:13 schrieb holger333:

trotzdem will und werde ich keinen Stromer, kein Batteriefahrzeug kaufen.

Obwohl ich 2x120km täglich pendeln muß (also 240km täglich, davon 220km Autobahn ohne Tempolimit), denke ich ernsthaft über ein E-Auto als Ersatz für meinen Verbrenner nach.

Warum: Aktuell wandern jedes Jahr 6.000€ für Diesel durch meinen Audi a3 bei einer Jahresfahrleistung von 50.000km. Setze ich mal das E-Auto mit 20kWh/100km an, wären das 10.000kWh bzw. ca. 3.000€ "Treibstoffkosten". Dabei habe ich meine PV-Anlage auf dem Dach noch gar nicht berücksichtigt, weil ich nicht einschätzen kann wie viel sie bei den Ladezeiten an Strom liefert. Die eingesparten 3.000€ jährlich entspricht ziemlich genau dem Budget für den Familien-Sommerurlaub.

So, was ist jetzt wichtiger: Das Motorengeräusch des Verbrenners contra eine einwöchige Urlaubsreise jedes Jahr zusätzlich? Die Frage darf jetzt jeder selber beantworten.

Mein A3 hat aktuell 480.000km runter, ich habe noch kein Auto unter 500.000km auf der Uhr weggegeben. Hoffentlich hält der a3 noch so lange durch, bis Audi mit dem a4 (e-tron) kommt und hoffentlich hat der neben einer 100kWh-Batterie auch einen 22kW AC-Lader an Bord. Die 22kW Walbox hängt jedenfalls schon bei mir in der Garage. Bei nur 11kW würde ich es nicht schaffen den Wagen innerhalb einer kurzen Nacht (7 Stunden) wieder vollzuladen.

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Anteil der Elektroautos weiterhin geringDer Anteil von E-Autos und Plug-in-Hybriden an der Gesamtzahl aller in Deutschland zugelassenen Pkw ist gering. Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) lag dieser am 1. Januar 2024 bei 2,9 Prozent (E-Autos) beziehungsweise bei 1,9 Prozent (Plug-in-Hybride).08.10.2024

 

Rund jeder siebte Pkw in Deutschland jünger als 2 Jahre

Ob E-Auto oder Verbrenner, unabhängig von der Antriebsart sind in Deutschland vergleichsweise viele neue Autos auf den Straßen unterwegs: 2023 waren 14,8 % des Pkw-Bestands von insgesamt 49,10 Millionen Autos hierzulande jünger als 2 Jahre. 

 

über WAS schreiben wir hier?

Edited by holger333
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Das einzige was mich vom Kauf eines E-Autos abhält ist der Energiespeicher sprich Akku. Ich fahre aktuell einen Diesel aus Wolfsburg und solange er läuft behalte ich ihn auch aber bei der ersten größeren Reparatur kommt er unter die Schrottpresse. Wenn ich mir die Sauerei um das AGR anschaue oder die höchst komplexe Mimik um das DSG oder die im Öl laufenden Zahnriemen bin ich von dieser Technik nicht mehr überzeugt. Die Reparaturkosten dafür sind bei einem 8 Jahre alten Auto im Bereich eines wirtschaftlichen Totalschadens. So aktuell gerade bei einem Kollegen mit seinem A...i. Die Elektromotoren machen gerade einen Fortschritt nach dem anderen sowohl was die Herstellungskosten und die Leistung angeht. Und auf irgend einen Sound im Auto kann ich verzichten je leiser je lieber.

Gruß Jürgen

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…es ist die neuartige Spaltung der Gesellschaft. Seit Corona.
Die einen hatten Angst, die anderen meinten: ist nur eine Grippe. Dann kam der Ukrainekrieg, die eine Hälfte hat Verständnis für Russland, die andere Hälfte sind Kriegstreiber. Dann die Spaltung der Wählerschaft in rechts oder links. Als Nächstes die Elektromobilität. Eine Hälfte kann sich damit anfreunden bzw. hat schon eines, bei den anderen völlige Ablehnung. Dann der Wärmepumpenzwang (Alternativen kaum vorhanden): die eine Hälfte findet das gut, die andere Hälfte verzweifelt, weil nicht finanzierbar. Als letztes der Klimawandel: Menschengemacht oder Schwankungen in der Evolution ( Klimawandel gab es ja immer schon, auch ohne CO2).

Es gibt nur noch Schwarz oder Weiß, andere Meinungen werden plattgemacht, dazwischen gibt es nichts mehr, die Mittelschicht schafft sich daher ab. 
Hauen und stechen, in allen Foren, an jedem Stammtisch.

Schade, eigentlich…

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??? welche HÄLFTE ???
 

Laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) lag dieser am 1. Januar 2024 bei 2,9 Prozent (E-Autos) beziehungsweise bei 1,9 Prozent (Plug-in-Hybride).08.10.2024

die 2,9 %

oder

die 97,1 %

Edited by holger333
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@dermarkus Das Problem  ist die die wenigen Verpeilten immer am lautesten Schreien. Provokante Thesen ob nun  richtig oder nicht verfangen, Umsatz machen .
Und  natürlich könne wir wieder gegen E Mobilität wettern  und das  dumm reden aber ist dann eben auch Kacke ...

BTW es gibt keinen Wärmepunpenzwang. Nur Wp sind eben für unsere top ausgebildeten Handwewrker die einfachst Lösung. Genauso wie die Preis so kalkuliert werden, das ordentlich Subvention vom Staat ( also uns allen) in die Taschen der Heizungsbauer fließen.

 

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Das Thema verkantet sich immer wieder. Bleibt doch mal locker und tolerant, nicht so verbiestert. Erinnert mich an die Antipedelecrentnerfahrradfahrer vor 10 Jahren, was wurde da gegen das " neumodische Elektrofahrrad " gejault, " ist doch kein Radfahren mehr etc ". Und, jetzt fahren die gleichen reichen Rentner die 4 Mille teuren Teile, resp. prahlen damit vor den Biergärten und Häckerwirtschaften. Mit Reichweiten in den Akkus die kaum einer braucht, bis zu 1 kWh ! Es klärt sich vieles. Und jeder hier wird irgendwann elektrisch fahren oder gefahren werden, das garantiere ich . Der Kopf ist rund dass die Gedanken auch mal die Richtung wechseln können. Logger bleiben , leben und leben lassen ohne Schaum vorm Mund... Bitte!  Ist doch auch normal dass alte Männer alte Technik die sie kennen favorisieren und mit dem Neuen fremdeln.

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vor 17 Minuten schrieb Guggl:

Erinnert mich an die Antipedelecrentnerfahrradfahrer vor 10 Jahren, was wurde da gegen das " neumodische Elektrofahrrad " gejault, " ist doch kein Radfahren mehr etc ". Und, jetzt fahren die gleichen reichen Rentner die 4 Mille teuren Teile, resp. prahlen damit vor den Biergärten und Häckerwirtschaften.

Liegt aber daran, dass die nach 10 Jahren nun körperlich nicht mehr in der Lage sind, ein normales Fahrrad zu fahren 😉

Das ist ein Vorteil der E-Räder...es können nun Leute sich noch an der frischen Luft bewegen, die es körperlich nicht mehr könnten. Aber das hat auch ein Nachteil...es fahren auch Leute, die es lieber sein lassen sollten

Und wenn Eltern schon ihren Kindern ein E-Rad kaufen, ist das auch nicht gut...gerade die es noch können, sollten sich bewegen.

Eigentlich sind E-Räder der größte Scheiß...ein normales Rad ist viel ökologischer

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Grösster Scheiss würde ich nicht unterschreiben, wenn ein Auto dafür stehen bĺeibt ist was gewonnen. Für Kinder Quatsch, ok bin ich bei dir. Aber sonst auch Pendler die nicht nassgeschwitzt eintreffen, auch für ältere etc. ist das prima. Macht auch mir seit Jahren Spass und funktioniert . Und wer hat's erfunden ? Natürlich YAMAHA ,  das Prinzip an sich und auch die Technik. Aber die Riesenakkus sind meist unsinnig, brauchen Ressourcen und bringen Gewicht und Mehrkosten. Also geht doch.

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Radln per Muskelkraft für mich oder bleiben lassen - nach wie vor.

PKW-mäßig wird's m.E. zweigleisig weitergehen - zumindest die nächsten 30 Jahre: Elektro und Verbrenner. Bis dahin: sukzessiver Anstieg von E-Fuels in den Sprit bis 100% in den 40ern - in der weltweit ausgebauten Infrastruktur. Danach wird kein Hahn mehr nach den E-Rutscherln krähen.

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naja aber wenn du durchs Sauerland cruiset und  hinter der Kurve plötzlich eine Horder Rentner ihre neue gewonnene Mobilität im stranseiten übergreifenden Pulk geniessen wirds halt auch mal spannend .....😄

 

@Wolfgang K. E fuels  sind wirklich der grösste Unfug. Das ist mehr so für die Presse und die FDP..
Für die Lösung der Energieprobleme  ist das mal nix .... Zum einen ein sehr in effizenter Prozess , zum anderen wenn es  was wäre hätten die Autobauer  sich damit schon auseinander gesetzt und würden das pushen....

Edited by Eri_BE
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Produktion nicht hier sondern in Südamerika und Arabien beispielsweise, dort wo's viel Sonne, Wind und freie Fläche gibt - Transport mittels Tankern.

Autobauer stehen E-Fuels (mindestens) abwartend positiv gegenüber. M.W. gibt es auch eine Allianz https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/toyota-konzern-allianz-mazda-subaru-kawasaki-yamaha-forschung-e-fuels-synthetische-kraftstoffe/ und https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/porsche-vw-e-fuels-autoindustrie-wissing-eu-1.5767865

Die EU wird ihr Verbrenneraus, wie schon geschrieben, verschieben - um mind. 5, eher 10 Jahre. Die Produktionskapazitäten werden steigen, der Anteil im Benzin sukzessive hochgefahren. Bei 100% in den 40ern wird kein Hahn mehr ein Verbrenneraus fordern, daß Thema wird dann durch sein.

Die Automobilproduzenten entwickeln die Verbrenner weiter - auch in China, wo das Verbrenneraus auf 2060 geschoben wurde.

Ich bin da sehr tiefenentspannt. Warten wir's ab - schau' 'mer 'mal dann sengma scho'.

Edited by Wolfgang K.
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Die zum Transport verwendete Technik wird sich in den kommenden Jahren ändern.

E-Fuels werden wohl primär für Flugzeuge verwendet weil Batterien hier vom Gewicht nicht passen.

Generell wird beim verbrennen von E-Fuels in Verbrennermotoren ein so schlechter Wirkungsgrad erreicht (Produktion, Transport zur Tanke inkl.), dass es nicht Interessant sein wird (ausser, man braucht die Abwärme).

Wenn ich mich recht erinnere, forschte Mercedes-Benz in den 1990ern an Brennstoffzellen. Leider erreichten sie nie die in Fahrzeugen nötige Lebensdauer. Brennstoffzellen, in Kombination mit kleiner Batterie und E-Motor hätte wohl einen besseren Wirkungsgrad als einfache Verbrennermotoren. Tanken ginge dann so schnell wie beim Verbrenner, das Fahrgefühl wäre das eines E-Autos.

Das Thema hat Toyota mit dem Mirai wieder aufgegriffen. Die Autonomie dieses Fahrzeugs ist trotz kleinem Tank recht gross... dank des besseren Wirkungsgrades.

In Zukunft wird es wohl generell eine grössere Vielfalt an Kraftstoffen geben als Heute.

Aber Fahrzeuge mit Holzvergaser stehen dennoch kaum vor ihrem Come-Back :)
(Motorräder mit Holzvergaser gab es Früher auch...)

Gruss.

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