Major B. Kloppt Posted Friday at 09:02 AM Share Posted Friday at 09:02 AM (edited) Hallo zusammen, ich habe gerade erfahren, dass es in Brandenburg zu einem fatalen Unfall gekommen ist, bei dem vier jugendliche Mopedfahrer unverschuldet ums leben kamen. In den Presseberichten ist die Rede von einem 61 Jährigen Unfallgegners, welcher beim Überholen mehrerer Fahrzeuge die Jugendlichen erfasste. Nun habe ich ganz persönlich den jähzornigen alten Herren vor meinem geistigen Auge, welcher mit seinem übermotorisierten SUV auf der Landstraße weder sein Fahrzeug, noch sich selbst unter Kontrolle hat. Aber das ist nur meine eigene Vermutung. Was ist eure Meinung? Warum passieren solche tragischen Unfälle immer wieder? Was bräuchte es, das Risiko in solchen Fällen zu mindern, dass sowas passiert? Und was kann unmittelbar gemacht werden um sich selbst zu schützen? Barnim: Vier Jugendliche sterben bei Kollision von Pkw mit Mopeds https://share.google/vAXy7TCdC9oGXm8If Edited Friday at 04:45 PM by Major B. Kloppt 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Mike Yankee Posted Friday at 09:37 AM Share Posted Friday at 09:37 AM . . . es sind nicht nur die älteren Herren in übermotorisierten SUV‘s! Letztes Wochenende überholte mich ein „Jungspund“ mit seinem, auf Rally getrimmten, älteren 3er BMW, auf der Landstraße, nachdem er vorher kilometerlang mit 5m Abstand, bei 100km/h, hinter mir hergefahren war . . . Noch im Überholvorgang betätigte er eine Klappe in seinem Auspuff, worauf es zu „Knallen“ kam, als wenn man(n) neben einer 2cm MK ohne Gehörschützer steht . . . 🤔 Für mich, per se, ein ganz armes Würstchen 🌭 mit einem spekulativen Defizit . . . Objektiv gesehen, haben wir zu wenig Kontrollen mit zu geringen Sanktionen . . . Abschließend, und das macht die Sache erst richtig interessant - er war mit einem roten Händler Kennzeichen unterwegs . . . DLzG MY 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Sport1100 Posted Friday at 12:04 PM Share Posted Friday at 12:04 PM Weniger Überholverbote, weniger Geschwindikeitsbegrenzungen, weniger Warnbarken, weniger Gefahrenschilder. Höhere Strafen bei Verstößen, dem Fahrer wieder die volle Verantwortung zuschreiben. Passive Sicherheit zurückbauen, die Gefahr sitzt meistens hinter dem Steuer. Viel zu viele reden sich raus, weil es z.B. doch an dieser gefährlichen Stelle kein Überholverbot gab, weil in dieser Kurve doch 50 erlaubt waren und wie soll man einschätzen, dass der Betonmischer schon bei 40 in dieser Kurve auf den Entgegenkommenden kippt. Ergo: Ich habe keine Idee, wie man solchen Tragödien vorbeugen kann. 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Lassard Posted Friday at 03:12 PM Share Posted Friday at 03:12 PM Hallo, leider bei mir auf dem täglichen Arbeitsweg bzw. einem Teil der Hausrunde passiert: 25-Jährige stirbt nach Motorrad-Unfall zwischen Irsching und Großmehring - Pfaffenhofen Today heute nach der Frühschicht mit dem Auto von der Arbeit heimgefahren, haben sie da einen Blitzer gerade aufgebaut. Leider immer wieder diese schrecklichen Unfälle😭 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Major B. Kloppt Posted Friday at 03:55 PM Author Share Posted Friday at 03:55 PM vor 3 Stunden schrieb Sport1100: Weniger Überholverbote, weniger Geschwindikeitsbegrenzungen, weniger Warnbarken, weniger Gefahrenschilder. Erinnert mich an Schottland. Dort sind auf den schlechtesten, verwinkelsten und engsten Straßen dennoch durchgängig 60 Meilen pro Stunde erlaubt. Das hält wach und konzentriert ;). Dort gibt es auch Leute, welche mich an Rallyefahrer erinnern, welche das auch voll ausreizen. Aber mir fällt dort auch immer wieder auf, dass dort auch mal aktiv mit blinker signalisiert überholen gelassen wird oder auch mal rechts ran gefahren wird, um einen Schwung an Fahrzeugen vorbeizulassen. Es gibt dort wenig Straßen, falls dort Unfälle passieren, leiden ganze Landstriche da stundenlange Umwege notwendig für alle werden. Ausserdem sind diese Straßen oft mäßig gesichert, also der Selbsterhaltungstrieb spielt eine große Rolle, kann ich mir vorstellen. Ich kenne die Zahlen nicht aber es fühlte sich für mich dennoch sicherer an, da meiner Wahrnehmung nach mehr miteinander anstatt gegeneinander gefahren wird. Um so schwieriger die Gegebenheiten, umso mehr hält man zusammen. Ohne große Restriktionen oder Sicherheitseinrichtungen. Bin also völlig bei Dir; Verantwortung internisieren, nicht ungefragt aus den Händen nehmen. Das Erzieht logischerweise Verantwortungslosigkeit. 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Gexx Posted Friday at 04:24 PM Share Posted Friday at 04:24 PM An der Unfallstelle ist ja eigentlich eine schnurgerade Allee-Straße. Es war zum Unfallzeitpunkt dunkel. Wenn der Fahrer nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, kann es eigentlich nur sein, dass durch irgendeinen optischen Zustand , die Mopeds nicht erkennbar waren? Evtl. war weiter hinten im Gegenverkehr ein PKW mit Fernlicht und dadurch hat es die schwächeren Moped-Scheinwerfer "geschluckt". Ist ja heutzutage mit den Fernlichtassistenten alltäglich, dass weiter entfernte Fahrzeuge noch aufgeblendet fahren Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Sport1100 Posted Friday at 04:59 PM Share Posted Friday at 04:59 PM (edited) vor 34 Minuten schrieb Gexx: An der Unfallstelle ist ja eigentlich eine schnurgerade Allee-Straße. Es war zum Unfallzeitpunkt dunkel. Wenn der Fahrer nicht unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand, kann es eigentlich nur sein, dass durch irgendeinen optischen Zustand , die Mopeds nicht erkennbar waren? Evtl. war weiter hinten im Gegenverkehr ein PKW mit Fernlicht und dadurch hat es die schwächeren Moped-Scheinwerfer "geschluckt". Ist ja heutzutage mit den Fernlichtassistenten alltäglich, dass weiter entfernte Fahrzeuge noch aufgeblendet fahren Genau das meine ich, die Schuld wird irgenwo anders gesucht, wenn ich geblendet werde und nicht sehen kann, was auf der Gegenfahrbahn ist, dann überhole ich doch nicht. Wenn ich es dann doch tue, dann ist es nicht mein mangelndes Fernlicht, nicht der unsichtbare Gegenverkehr, das bin alleine ich, der dies dann zu verantworten hat. Edited Friday at 05:00 PM by Sport1100 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Gexx Posted Friday at 05:24 PM Share Posted Friday at 05:24 PM (edited) Ich habe nicht gesagt, dass dies eine Ausrede oder Nicht-Schuld des Autofahrers begründet...es ging nur darum, um zu verstehen, wie es auf so einer Strecke zu so einem Unfall kommen konnte. Das hat auch nix damit zu tun, die Schuld woanders zu suchen, sondern die Kausalkette eines Unfalls zu ermitteln. Edited Friday at 05:30 PM by Gexx Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
holger333 Posted Friday at 05:51 PM Share Posted Friday at 05:51 PM (edited) Vier Jugendliche sterben bei einem tragischen Moped-Unfall in Biesenthal in Brandenburg. Ein Mädchen (14) und drei Jungen (15, 16 und 19 Jahre) verlieren am Mittwochabend bei einem schweren Verkehrsunfall im Landkreis Barnim ihr Leben. Ein riskantes Überholmanöver eines 61-jährigen Autofahrers endet in einer unfassbaren Tragödie. Die Stadt Biesenthal bei Bernau steht unter Schock. Was geschah bei dem tödlichen Verkehrsunfall in Biesenthal? Die vier Jugendlichen waren gemeinsam auf ihren Simson-Mopeds unterwegs, als ein 61 Jahre alter Autofahrer auf der Bahnhofstraße zu einem Überholmanöver ansetzte. Dabei geriet er nach bisherigen Erkenntnissen auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit der Moped-Gruppe. Alle vier jungen Menschen starben. Die Polizei ermittelt zu den genauen Umständen des Unfalls. Die Opfer waren gerade einmal 14, 15, 16 und 19 Jahre alt. Vier junge Menschen, vier zerstörte Zukunftsträume und Familien, deren Leben sich innerhalb weniger Sekunden für immer verändert hat. In Biesenthal, einer Kleinstadt mit rund 6000 Einwohnern nordöstlich von Berlin, ist die Trauer überwältigend. Viele Einwohner kannten die Jugendlichen persönlich, aus der Schule, dem Freundeskreis oder dem Vereinsleben. Die Simson-Moped-Kultur war ein wichtiger Teil des örtlichen Jugendlebens. An der Unfallstelle in Biesenthal versammelten sich Freunde, Angehörige und Einwohner zu einer Mahnwache. Zahlreiche Blumen, Kerzen und Erinnerungsstücke wurden für die vier Todesopfer niedergelegt. Im Landkreis Barnim wurden die Fahnen auf halbmast gesetzt. Besonders erschütternde Szenen spielten sich beim Trauergottesdienst in der Marienkirche in Bernau bei Berlin ab. Mehr als 1000 Menschen wollten gemeinsam Abschied nehmen und der vier verstorbenen Jugendlichen gedenken. Die Kirche war so überfüllt, dass nicht alle Trauernden hineinkamen. Jugendliche brachen in Tränen aus, Eltern hielten ihre weinenden Kinder fest. Die Schlange der Menschen, die Blumen niederlegen und Kerzen anzünden wollten, schien kein Ende zu nehmen. Wegen der vielen brennenden Kerzen mussten die Verantwortlichen schließlich aus Sicherheitsgründen darum bitten, keine weiteren Kerzen mehr anzuzünden. Der tödliche Simson-Unfall von Biesenthal erschüttert nicht nur Brandenburg, sondern bewegt Menschen weit über den Landkreis Barnim hinaus. Der tragische Zusammenstoß wirft erneut Fragen zur Verkehrssicherheit, zu gefährlichen Überholmanövern und zum Schutz junger Mopedfahrer im Straßenverkehr auf. Vier Jugendliche, die noch ihr ganzes Leben vor sich hatten. Vier Familien, die ihre Kinder nie wieder in die Arme schließen können. Eine ganze Region trauert. Unser tiefstes Mitgefühl gilt den Familien, Angehörigen, Freunden und Mitschülern der vier Todesopfer. R.I.P. und mein Mitgefühl für die Familien. Gruß Holger Edited Friday at 05:52 PM by holger333 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Nazzaro Posted 20 hours ago Share Posted 20 hours ago Dafür gibt es keine sinnhafte Erklärung! „Wenn du am Morgen erwachst, denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist, zu leben – zu atmen, zu denken, zu genießen, zu lieben.“ (Marc Aurel) RIP 3 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
PitStone Posted 17 hours ago Share Posted 17 hours ago Kürzlich fuhr ich mit meiner Lieblingsmenschin auf meinem 56 PS Rollator und überholte (vorausschauend mit 100 km/h) eine lange und langsamfahrende Autoschlange. Plötzlich überholt mich ein neuer BMW in 3. Reihe nur wenige cm an meinem Rollator vorbei. Er hatte ca. 140 km/h auf dem Tacho. Wenige Km später stand er in einer Autoschlange, an der er nicht vorbei kam. Ich stellte mich neben ihn und erklärte ihm freundlich, wie gefählich er gehandelt hatte. Neben ihm saß ein max. 10-jähriger Junge ohne Kindersitz oder zusätzliche Sicherung. Diesen Autofahrer schätze ich auf etwa 40 Jahre. Er war, bevor ich ihn ansprechen konnte hochgradig aggressiv und versuchte mich mit seinem neuen BMW tatsächlich zur Seite zu drängen. Ich setzte mich an einer folgenden Ampel vor ihn. Als die Fahrt dann auf einer Landstraße weiter ging passierte das gleiche Spiel: er überholte mich mit stark überhöhter Geschwindigkeit während ich überholte und riskierte das Leben entgegenkommender Radfahrer. Aus dieser Situation hat wenigstens eine Person gelernt: das mitfahrende Kind im Auto. Der Vater zeigte schon einmal seinem Kind, wie man sich im Leben und Auto durchsetzt. Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Major B. Kloppt Posted 17 hours ago Author Share Posted 17 hours ago (edited) vor 7 Stunden schrieb PitStone: Kürzlich fuhr ich mit meiner Lieblingsmenschin auf meinem 56 PS Rollator und überholte (vorausschauend mit 100 km/h) eine lange und langsamfahrende Autoschlange. Plötzlich überholt mich ein neuer BMW in 3. Reihe nur wenige cm an meinem Rollator vorbei. Er hatte ca. 140 km/h auf dem Tacho. Wenige Km später stand er in einer Autoschlange, an der er nicht vorbei kam. Ich stellte mich neben ihn und erklärte ihm freundlich, wie gefählich er gehandelt hatte. Neben ihm saß ein max. 10-jähriger Junge ohne Kindersitz oder zusätzliche Sicherung. Diesen Autofahrer schätze ich auf etwa 40 Jahre. Er war, bevor ich ihn ansprechen konnte hochgradig aggressiv und versuchte mich mit seinem neuen BMW tatsächlich zur Seite zu drängen. Ich setzte mich an einer folgenden Ampel vor ihn. Als die Fahrt dann auf einer Landstraße weiter ging passierte das gleiche Spiel: er überholte mich mit stark überhöhter Geschwindigkeit während ich überholte und riskierte das Leben entgegenkommender Radfahrer. Aus dieser Situation hat wenigstens eine Person gelernt: das mitfahrende Kind im Auto. Der Vater zeigte schon einmal seinem Kind, wie man sich im Leben und Auto durchsetzt. Ich bin jetzt mal des Teufels Advokat: 1. Offensichtlich aufgebrachte Menschen werden sich in diesem Moment weder von der Seite anquatschen, noch belehren lassen. 2. Sich vor ihn zu setzen, wieder um ihn zu belehren, ist offensichtlich für ihn ein Kampf um die Position. Er wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in diesen Moment keinen schlagartigen Wandel oder Eingebung erleben, und sich innerhalb von Sekunden zu bessern und passiv fahren. 3. Indem du sein Spiel mitgespielt hast, hast Du ihm die Macht über Dich gegeben, deine Gelassenheit zu vergessen. An allen gefährlichen Situationen, die dann entstanden sind, bist Du zumindest mit verantwortlich. Du hast sprichwörtlich angebissen. 4. In wie vielen Fällen von "Roadrage", von denen du weißt, ist die Situation hinterher besser als vorher? Roadrage ist immer gefährlich und destruktiv. Edited 10 hours ago by Major B. Kloppt 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
PitStone Posted 15 hours ago Share Posted 15 hours ago Jaja, diese Regeln der Küchenpsychologie kenne ich auch. Und ich gebe auch untertänigst zu, dass ich sehr verärgert war. Aufgebracht (Punkt 1) habe ich den Fahrer erst erfahren, als ich ihm sein extrem gefährliches Fehlverhalten vor Augen führen wollte. Im Übrigen (Punkt 2) versuchte ich nur einmal, nämlich nach dem 1. Überholen anzusprechen, sogar sehr ruhig, ohne erhobenen Zeigefinger. Das 2. gefährliche Überholen unter Gefährdung von entgegenkommenden Fahrradfahrern wirst Du mir hoffentlich nicht auch noch als mein Fehlverhalten unterstellen?! Zu 3.: Ich denke nicht, dass er, der Fahrer des BMW, mit seinem Manöver ein Machtspielchen veranstaltete. Er war einfach nur eilig und rücksichtslos, wollte vielleicht seinem kleinen Söhnchen zeigen, wie mutig der Papa ist. Wer weiß? Aber danke für die Belehrung, vielleicht erinnere ich mich einmal an diese. Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
ShadowRap411 Posted 14 hours ago Share Posted 14 hours ago (edited) Es hilft nur schauen, aufpassen, mitdenken, defensiv fahren und Fahr-Erfahrung zu sammeln... Auffällige Kleidung kann auch helfen. Muss ja nicht gleich eine Warnweste sein, ich habe einen weißen Helm und eine weiße Lederjacke...gefällt mir eh besser als alles in schwarz und man wird besser gesehen. Meine Erfahrungen bisher und Regeln die ich mir gesetzt habe, damit ich möglichst sicher Motorradfahren kann sind: Vorausschauend fahren: Wie oft kommt mir in einer Kurve ein Rennradfahrer entgegen und in 50% der Fälle überholt ein PKW oder Motorradfahrer diesen Rennradfahrer in der Kurve...ich halte mich bei solchen Situationen immer bremsbereit und reduziere die Geschwindigkeit. Überholen nie auf biegen brechen: An Autoschlangen, weil vorne ein Traktor fährt, fahre ich grundsätzlich nicht vorbei, weil es immer ein Idiot aus der Schlange vor dir gibt, der sich nach 2km hinterher tuckern denkt: "So jetzt muss ich aber überholen". Der schaut dann nicht und mäht dich um...oder der Traktor biegt nach links aufs Feld ab... Rückwärtigen Verkehr (regelmäßig) beobachten: Bei manchen Motorradfahrern greife ich mir aber auch an den Kopf...ich fahre aus einem Ort raus. Fahre 80-90kmh schaue regelmäßig in die Spiegel...300m hinter mir nichts...kein weiterer Verkehrsteilnehmer...es kommt eine lange links Kurve die ich mit 80kmh durchfahre und merke plötzlich wie jemand hinter mir links im toten Winkel des Spiegels ist...Der hat sich rangeschlichen wie ein Ninja und fährt mir richtig dicht auf...Wieso? Wenn ich den nicht sehe und am Kurvenausgang nach Innen ziehe, dann stoßen wir zusammen...wieso fährt man so riskant und dumm? Drängler durchwinken: Wenn jemand hinter mir aggressiv drängelt, dann fahre ich möglichst weit rechts und winke ihn vorbei...am Handzeichen muss ich aber noch üben, da manche das als "Halt Abstand" verstehen und dann auch Abstand halten...naja egal löst beides mein Problem. Sichtbar machen: Auf Landstraßen fahre ich vor Auffahrten immer ein paar Schlangenlinien, wenn ich sehe das jemand wartet, damit die Person sieht mich ggf. auch hinter der A-Säule sieht. Hinter LKW und Bussen fahre ich immer so, dass man mit im Seitenspiegel sehen kann. Nie direkt dahinter. An Einmündungen in Ortschaften, fahre ich auf der Vorfahrtsstraße immer sehr weit mittig, weil manche Fahrer ihre PKW Schnauze nicht einschätzen können und halb auf der Straße stehen...oder sie fahren einfach raus...mittig sieht man mich schneller und ich habe Platz zum Ausweichen. Zeit nehmen und Zeit lassen: Wenn ich Motorrad fahre, dann mache ich das aus Spaß und weil ich Zeit dafür habe. Ich muss nicht zu einem Termin hetzen...wenn vor mir jemand langsamer fährt und ich nicht überholen kann, dann ist das halt so. Ich halte Abstand und genieße die Landschaft. Es bringt eh nichts auf der Landstraße zwischen zwei Dörfern zu überholen... man gewinnt keine Zeit und ich fahre kein Rennen. Ich hab letztens einen LKW überholt nur um 30 Sekunden später hinter einem Linienbus hinterherzufahren... Rechne mit der Dummheit anderer (auch Tiere): Bei uns gibt es auch viel Wald...ich fahre da zu Wildwechselzeiten keine 100kmh, selbst wenn es auf der Straße erlaubt ist...wie oft habe ich schon Wild am Waldrand gesehen. Wenn jemand im PKW schneller fahren möchte, dann lasse ich ihn vorbei...aber ich habe kein Bock mit 100kmh nen Reh vors Rad zu bekommen... Fahrer die nicht am Stoppschild halten, Fahrer die grundlos langsamfahren und dann abbiegen ohne Blinker. Fahrer die auf der B9 plötzlich bremsen weil sie die blauen Säulen für Blitzer halten...Fahrer die beim Überholen ihre eigene Geschwindigkeit überschätzen und die des Gegenverkehrs unterschätzen... und das sind nur die "dummen" Fahrer...nicht die die alkoholisiert oder unter anderen BTM fahren...und da kennt ihr sicher auch einige die sich gerne mal nach dem Bier zu viel noch ans Steuer setzen...Der Onkel, der Freund oder der Kollege nach der Betriebsfeier... Manche Fahrer übersehen dich aber auch absichtlich...du bist im Kreisverkehr und die fahren einfach rein...als hätte der Kreisverkehr 2 Spuren... Klar rege ich mich auch über Situationen auf und ich habe schon Dinge auf dem Motorrad gemacht worüber ich im Nachhinnein dachte, das war schon sehr dumm von mir...Dennoch halte ich mich zu 95% an die Regeln von mir und hoffe auf die 100% Edited 14 hours ago by ShadowRap411 2 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
MGNeuling Posted 14 hours ago Share Posted 14 hours ago Vier junge Menschen plötzlich aus dem Leben gerissen ... es ist so unendlich traurig. Und wie im Krieg begraben fassungslose Eltern ihre Kinder. Was hätten die drei Mopedfahrer tun können, um den Unfall zu vermeiden? Mir fällt nichts ein, außer zu Hause zu bleiben. Man kann noch so vorbildlich am Straßenverkehr teilnehmen, aber gegen solche ... (ja, was eigentlich?) ist kein Kraut gewachsen. Passt auf euch auf ! Ralf Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Gexx Posted 13 hours ago Share Posted 13 hours ago (edited) vor einer Stunde schrieb ShadowRap411: Es hilft nur schauen, aufpassen, mitdenken, defensiv fahren und Fahr-Erfahrung zu sammeln... Ja, da kann ich nur zustimmen..."Situational Awareness" oder wie das neudeutsch heutzutage heißt, ist sehr wichtig. Man kann dadurch nix 100% ausschließen, aber viele Situationen rechtzeitig entschärfen. Bei den Unfall der 4 Jugendlichen ist das einer der Fälle, wo man als Mopedfahrer kaum eine Handlungsoption hat. Gerade Strecke und einer schießt in den Gegenverkehr. Auf so eine Situation lässt sich nicht wirklich vorab reagieren, außer zu Hause zu bleiben. Das einzige, wo ich bei so etwas reagiere, ist vielleicht ein Traktor im Gegenverkehr und dahinter eine Autoschlange. Da denke ich oft, ohje wenn da jetzt einer überholen will...dann geht man erstmal automatisch vom Gas und hätte vielleicht noch eine kleine Chance Ähnlich hatte ich das mal, bei einer schmalen Landstraße (100km/h frei) Vor einer leichten Kuppe, dachte ich noch, wenn hier jetzt jemand entgegenkommt, wird es knapp. Just in diesen Moment kam ein Sattelauflieger entgegen , der keine 60km/h, sondern voll Stoff fuhr. Da hatte ich aber schon die Geschwindigkeit reduziert und mich am rechten Fahrbahnrand orientiert. Exakt auf dem weißen Seitenstreifen fahrend, rauschte der Auflieger knapp an mir vorbei. Am Ende kann man nur das Risiko mit eigener Fahrweise reduzieren, aber nicht ganzlich vermeiden...zur falschen Zeit am falschen Ort und man hat keine Chance. Man kann aber auch tödlich verunglücken, weil die Frau einen auf die Leiter gejagt hat, um eine Birne zu tauschen. 😉 Edited 13 hours ago by Gexx Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Os666 Posted 13 hours ago Share Posted 13 hours ago Traurig, dass dies mein erster Beitrag hier ist, aber die Geschichte ist unfassbar tragisch und nimmt einen mit. Menschliches Versagen und Arroganz auf ganzer Linie, was anderes fällt mir dazu nicht ein. Auf einer geraden, übersichtlichen Strecke jemanden zu übersehen akzeptiere ich nicht. Wenn ich weiß, dass ich nachts nicht gut sehe, dann fahre ich nicht, oder ich überhole nicht. Genauso, wenn ich den Abstand und Geschwindigkeit nicht abschätzen kann. Ja, ich selbst hatte schon einige riskante Überholmanöver gemacht und gesehen, ich bin da kein Heiliger. Aber ich schalte nie mein Hirn aus und behalte irgendwo immer ein kleines bisschen Vernunft. Die meisten Überholvorgänge können abgebrochen werden...wenn man was sieht. Es ist aber für immer mehr Menschen zunehmend schwierig die Vernunft einzuschalten und das Handy aus der Hand zu nehmen. Das ist mittlerweile Normalität. Ich sehe diese Arroganz immer öfter auf der Straße. "Alle" haben es eilig, Rücksicht auf andere wird kaum noch genommen, immer nur ich, ich, ich. Das betrifft auch die Linksfahrer auf der Autobahn, die mit Delta 5km/h LKWs überholen. Mein Beilied gilt den Familien, ich als Verursacher könnte mit dieser Schuld nicht leben Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
ShadowRap411 Posted 13 hours ago Share Posted 13 hours ago vor 20 Minuten schrieb Gexx: Das einzige, wo ich bei so etwas reagiere, ist vielleicht ein Traktor im Gegenverkehr und dahinter eine Autoschlange. Da denke ich oft, ohje wenn da jetzt einer überholen will...dann geht man erstmal automatisch vom Gas und hätte vielleicht noch eine kleine Chance Bei sowas fahre ich dann sehr weit rechts auf meiner Spur, damit mich auch der direkt hinter dem Traktor besser sehen kann. vor 21 Minuten schrieb Gexx: Ja, da kann ich nur zustimmen..."Situational Awareness" oder wie das neudeutsch heutzutage heißt, ist sehr wichtig. Man kann dadurch nix 100% ausschließen, aber viele Situationen rechtzeitig entschärfen. Das lernt man halt erst mit der Zeit. Situationen einschätzen und reagieren können, dafür braucht man Fahrpraxis. Als Jugendlicher kann man das vor dem 18. (17. begleitendes Fahren) Geburtstag nur auf einem Zweirad tun und ist somit den ganzen Idioten im Straßenverkehr erstmal absolut ausgesetzt... Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Cloanto Posted 12 hours ago Share Posted 12 hours ago (edited) Ja , tragischer Unfall. Ich kenne die Straße gut , ist so eine Hausrunde zum Bummeln von mir. Wenn ich mal was ansprechen darf , viele Fahrzeugführer die so ab Ü50 und höher sind , sich mal Gedanken machen was und welche Medikamente zu sich nehmen. Wo mit sie eigentlich Fahruntüchtig sind. Das wird immer wieder unterschätzt. Alles wird bei eine Kontrolle gefragt, Alkohol/ Drogen . Nur nicht was sie für Medikamente die letzten 24 Stunden eingenommen wurde. Es gibt auch viele die Nachtblind sind . Ich will auch keine Mutmaßungen zu diesen Unfall machen da ich die genauen Umstände nicht kenne. Ich möchte nur mal darauf hinweisen. Da ich in meiner Nachbarschaft schon einige Fälle hatte, die nach Einnahme Unfälle verursachten und kein Fahrzeug mehr führen dürfen. Die Dunkelziffer dürfte hoch sein. Da der Anteil der Älteren Fahrzeugführer in den nächsten Jahren rapide steigen wird. Gruß Edited 12 hours ago by Cloanto Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Gexx Posted 12 hours ago Share Posted 12 hours ago vor 28 Minuten schrieb Os666: Ja, ich selbst hatte schon einige riskante Überholmanöver gemacht und gesehen, ich bin da kein Heiliger. Aber ich schalte nie mein Hirn aus und behalte irgendwo immer ein kleines bisschen Vernunft. Das einzig richtige nach riskanten überholmanövern ist daraus zu lernen und dies nicht nochmal zu tun. Ein Fehler wäre es, das herunterzuspielen und sich einzureden, man hätte ja noch alles unter Kontrolle gehabt. Diejenigen, die gegen einen Baum fahren, haben vorher nicht über sich behauptet "oh Mann, fahre ich noch unsicher"...die waren überzeugt davon, alles unter Kontrolle zu haben und zu können. Beim Gspannfahren gibt es nicht umsonst den Satz "Es wird erst gefährlich, wenn man meint, man kann es" 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Os666 Posted 12 hours ago Share Posted 12 hours ago 19 minutes ago, Gexx said: Das einzig richtige nach riskanten überholmanövern ist daraus zu lernen und dies nicht nochmal zu tun. Ein Fehler wäre es, das herunterzuspielen und sich einzureden, man hätte ja noch alles unter Kontrolle gehabt. Ja, völlig richtig, aber ich denke wir sind alle irgendwo Wiederholungstäter, manche mehr als andere. Aber hey, irgendwo habe ich daraus gelernt, denn ich habe die Kawasaki gegen die Triumph getauscht. AUCH aus Vernunft. Sie verleitete mich doch etwas zu oft zum "unvernünftigen" Fahren...und dabei bin ich vergleichsweise ja wirklich harmlos. Und zum Thema Kontrolle: die haben wir nie. Es basiert alles auf Vertrauen in die Fahrzeugtechnik, das eigene Können und vor allem die Fehler der anderen Verkehrsteilnehmer, mit denen man immer rechnen muss. Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
wizard Posted 11 hours ago Share Posted 11 hours ago Am 9.10.2026 um 11:02 schrieb Major B. Kloppt: Nun habe ich ganz persönlich den jähzornigen alten Herren vor meinem geistigen Auge, welcher mit seinem übermotorisierten SUV auf der Landstraße weder sein Fahrzeug, noch sich selbst unter Kontrolle hat. Aber das ist nur meine eigene Vermutung. Eben. Und deine Vermutung ist auch noch falsch. Bei dem Kfz (ich habe mir Fotos angesehen) handelt es sich entweder um einen VW TRoc oder einen Opel Mokka oder jedenfalls ein ganz ähnliches Fahrzeug, das zwar etwas höher baut als ein Golf oder Astra (auf dem jeweils die beiden vorgenannten Fahrzeuge basieren), aber dennoch der Kompaktklasse zuzurechnen ist. Und mit ziemlicher Sicherheit war dieses Fahrzeug auch nicht übermotorisiert. Im Übrigen ist es doch völlig egal, ob vier unschuldige junge Leute von einem SUV, einem Sportwagen oder irgendeinem anderen Kfz totgefahren werden, oder? Wäre das schlimme Ergebnis dieses Überholvorganges ein anderes, wenn der Mann in einem VW Golf gesessen hätte? Wie meist bei solchen tragischen Ereignissen dürften mehrere Ursachen zusammengekommen sein, denn niemand - auch kein "jähzorniger alter Mann" (so es sich denn um einen solchen gehandelt haben sollte, was ja hier auch keiner weiß) - fährt absichtlich vier Menschen tot (und riskiert darüber hinaus seine eigene Gesundheit, denn der Fahrer des Kfz wurde bei dem Unfall ebenfalls verletzt). Ich denke vielmehr, dass der Fahrer des Kfz seines Lebens nicht mehr froh wird, denn mit einer solchen Schuld lebt man in der Regel nicht mehr unbeschwert weiter. Und nur der Vollständigkeit halber möchte ich hier erwähnen, dass es für solch einen tragischen Unfall nicht des Klischees "Auto gegen Zweirad" bedarf. Als Jugendlicher musste ich hautnah miterleben, wie der 16jährige Schulfreund meines jüngeren Bruders gegen 21 Uhr auf einer Bundesstraße ums Leben kam, weil ein entgegenkommender Motorradfahrer eine Gruppe von drei Autos überholte und den 16jährigen auf seinem Moped übersah. Der Motorradfahrer verlor zwei Zehen seines linken Fußes bei dem Zusammenprall, überlebte ansonsten aber unverletzt. Der 16jährige wurde durch den Zusammenprall in den Straßengraben geschleudert und brach sich das Genick. Mein Mitgefühl gilt den Eltern der vier Jugendlichen, ich habe selbst Kinder und mag mir eine solche Situation nicht einmal vorstellen. 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Major B. Kloppt Posted 10 hours ago Author Share Posted 10 hours ago vor 5 Stunden schrieb PitStone: Jaja, diese Regeln der Küchenpsychologie kenne ich auch. Und ich gebe auch untertänigst zu, dass ich sehr verärgert war. Aufgebracht (Punkt 1) habe ich den Fahrer erst erfahren, als ich ihm sein extrem gefährliches Fehlverhalten vor Augen führen wollte. Im Übrigen (Punkt 2) versuchte ich nur einmal, nämlich nach dem 1. Überholen anzusprechen, sogar sehr ruhig, ohne erhobenen Zeigefinger. Das 2. gefährliche Überholen unter Gefährdung von entgegenkommenden Fahrradfahrern wirst Du mir hoffentlich nicht auch noch als mein Fehlverhalten unterstellen?! Zu 3.: Ich denke nicht, dass er, der Fahrer des BMW, mit seinem Manöver ein Machtspielchen veranstaltete. Er war einfach nur eilig und rücksichtslos, wollte vielleicht seinem kleinen Söhnchen zeigen, wie mutig der Papa ist. Wer weiß? Aber danke für die Belehrung, vielleicht erinnere ich mich einmal an diese. Küchenpsychologie, klingt witzig muss ich mir merken, was konkret meinst du damit? Mir geht es im "Des Teufels Advokat" um die Darstellung eines Blickwinkels zu deiner geschilderten Situation. Mehr nicht. Was du daraus machst ist allein Dir überlassen: Von mir aus darfst du gerne daraus interpretieren, belehrt worden zu sein oder dass dir irgendetwas unterstellt wurde. In deiner geschilderten Situation wäre ich genau so angefressen gewesen, doch sind mir es meine Knochen nicht wert, aktiv wieder in die Nähe dieses Wahnsinnigen zu kommen um ihm irgendwas zu sagen, was ihn sowieso nicht erreicht. Und noch weniger wären es mir die Knochen meines Lieblingsmenschin wert gewesen. Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Major B. Kloppt Posted 9 hours ago Author Share Posted 9 hours ago (edited) vor 2 Stunden schrieb wizard: Im Übrigen ist es doch völlig egal, ob vier unschuldige junge Leute von einem SUV, einem Sportwagen oder irgendeinem anderen Kfz totgefahren werden, oder? [...] auch kein "jähzorniger alter Mann" (so es sich denn um einen solchen gehandelt haben sollte, was ja hier auch keiner weiß) - fährt absichtlich vier Menschen tot (und riskiert darüber hinaus seine eigene Gesundheit, denn der Fahrer des Kfz wurde bei dem Unfall ebenfalls verletzt). Ich denke vielmehr, dass der Fahrer des Kfz seines Lebens nicht mehr froh wird, denn mit einer solchen Schuld lebt man in der Regel nicht mehr unbeschwert weiter. Vielen dank, dass Du bestätigst, dass Vermutungen nur Vermutungen sind. Ebenfalls hast Du Recht; egal wie oder was, unterm Strich bleibt das fatale Ergebnis. Allerdings sehe ich das mit den Absichten des Fahrers etwas anders. Bei diesem Überholmaneuver hat der Fahrer für seine persönlichen Beweggründe die Gefährdung Anderer AKTIV in kauf genommen. "Euch Anderen ist es zu riskant? Achtung, hier komm ich, viel Glück euch allen!" Da sehe ich persönlich keine Umstände, welche das in irgendeiner Weise abmildern könnten. Desweiteren fällt es mir sehr schwer Mitleid für den Fahrer zu empfinden, weil er ja unter den Konsequenzen seiner getroffenen Entscheidungen leiden könnte. Edited 9 hours ago by Major B. Kloppt Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
baghira Posted 9 hours ago Share Posted 9 hours ago Tatsache ist: Jeder von uns macht Fehler. Mit Glück sind wir mehr oder weniger unbeschadet davongekommen. Wer seine Fehler nicht merkt, nicht daran arbeitet oder sie klein redet, macht die selben Fehler wieder. Solange man sich nur selbst in Gefahr bringt mag das angehen. Gefährdet oder schädigt man andere, ist der Spaß vorbei. Und Gottseidank wissen wir nicht, an wie vielen Idioten wir heute vorbeigefahren sind. Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
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