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Manchmal frage ich mich echt, was da für Prüfer unterwegs sind...Es zählen die alten Reifenfreigaben der Hersteller nicht mehr, aber sehr wohl die Unbedenklichkeitsbescheinigungen. Diese sind nun dafür gedacht, eine relativ unkomplizierte Reifenabnahme machen zu können. Es ist nur ein Zulassungsproblem und kein technisches Problem. Da braucht es nicht ausgedehnte Probefahrten in irgendeinem anderen Teil der Republik. Das sind ja bei dir schon hessische Verhältnisse 😉...aber Ende gut , alles gut
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Hi Holger, ja, ich denke auch, dass da noch viel Grauzone dabei ist. Ich vermute, dass wohl erst nächstes Jahr mehr Bewegung reinkommen wird...dann ändert es sich vielleicht für uns zum Positiven oder es bleibt so beschissen, wie es jetzt gerade scheint. Ich hoffe, dass der Aufwand für die Prüfer zu groß wird und es irgendeine Vereinfachung geben wird. Bei meiner Dekra-Station ist kein Prüfer für Einzelabnahmen berechtigt. Da müsste ich erst zu einer anderen Station fahren und da gibt es nur einen zugelassenen Prüfer. Was wohl auch geht, mit verschiedenen Unbedenklichkeitsbescheinigung beim Prüfer auftauchen und direkt in einem Schwung mehrere Reifen eintragen lassen.
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Es gibt wohl Berichte, dass seit Sommer diesen Jahres die Prüforganisationen wohl die Reifenbindung bei den ABE-Motorrädern austragen können. Hat sich aber anscheinend noch nicht durchgängig bei den Prüfern herumgesprochen. Vorher war es schwieriger bzw. nicht möglich, die Reifenbindung auszutragen Das lässt vielleicht doch hoffen, dass nächstes Jahr alle den Wissensstand haben und die Austragung vornehmen können. https://www.gs-forum.eu/threads/reifenbindung-austragbar.206268/page-3#post-3541335
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Das Fabrikat steht nicht drin (meistens nicht) , nur "Reifenbindung gemäß Betriebserlaubnis beachten" . Bei alten Maschinen ist es wahrscheinlich, dass das drinsteht.
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Was meinst du mit 9x Ja und 3x nein? Die Prüfer sehen, ob für das Motorrad ein spezieller Reifentyp eingetragen ist oder nicht. Wenn nicht, dann alles gut, egal ob im Schein der Text drin steht oder nicht Wenn da ein Reifentyp oder mehrere Typen eingetragen sind und die hast du nicht aufgezogen, dann musst du die neuen Reifen abnehmen lassen.
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Hi Holger, ja, das stimmt...wenn du auf einen Polizisten triffst, der nicht diskutieren möchte, könnte es problematisch werden. Aber er kann nur was machen, wenn er die Reifentypen gemäß Betriebserlaubnis kennt...sonst könnte er nicht nachweisen, dass du "falsche" Reifen montiert hast. Wenn er es nachweisen kann, dann ist es von Vorteil, wenn man Reifentypen mit Unbedenklichkeitsbescheinigung hat. Das hilft zwar nicht, dass die Betriebserlaubnis erloschen ist, aber könnte vor einer Stilllegung vor Ort bewahren. Es gefährdet ja weder die Verkehrssicherheit, noch droht Vertuschungsgefahr. Fahr doch einfach mal zu deiner HU Station und frage, welche Reifen in der Betriebserlaubnis eingetragen sind. Bei meiner W650 konnten die mir das sagen...es hat sich dann aber herausgestellt, dass die doch schon eine EG-Zulassung hatte. Das war im Fahrzeugschein nicht ersichtlich Das ist natürlich alles Geldmacherei. Vor allem wer gerne mal andere Reifentypen fährt und sich nicht auf einen Typ festlegt, muss dann immer wieder den Reifen eintragen lassen. Aber das nur bei Maschinen mit alter, nationaler Betriebserlaubnis...nicht bei EG Zulassung
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Theoretisch ja, aber praktisch macht das ohnehin keinen Unterschied. Der Prüfer sieht doch, ob es tatsächlich eine Reifenbindung gibt. Dann muss er dir aber auch die darin enthaltene Reifentypen nennen können. Sollte dies nicht der Fall sein, dann gilt die normale Reifengrößeregel. Blöd bei der ganzen Thematik sind auch die zölligen und metrischen Reifen. Bei mir sind z.B. zöllige Größen eingetragen, ich habe aber die zugehörige metrische Größe aufgezogen...was technisch und zulassungstechnisch Jahrzehnte zulässig war, muss jetzt eingetragen werden.
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Das Problem betrifft weniger die "neueren" Motorräder mit EG-Betriebserlaubnis, sondern eher die mit alter nationaler Zulassung. Bei EG-Betriebserlaubnis gilt nur die Reifengröße lt.Fahrzeugschein, auch wenn eine Reifenfabrikatsbindung bestehen sollte. Blöd ist es aber bei den nationalen Zulassungen. Wenn da eine Reifenfabrikatsbindung besteht, gilt die auch weiterhin. Da kommt man auch nicht , wie früher, mit einer Unbedenklichkeitsbescheinigung heraus. Man muss die Reifen eintragen lassen. Wobei hier wiederum die Unbedenklichkeitsbescheinigung hilft. Da muss kein Prüfer eine komische Testfahrt machen Es gibt wohl Fälle, da verweist der Fahrzeugschein auf eine Reifenfabrikatsbindung in der Betriebserlaubnis, die aber tatsächlich nicht existiert. Da sieht aber der Prüfer normalerweise in seinem System. Besteht tatsächlich eine Reifenfabrikatsbindung wird man die wahrscheinlich nicht austragen lassen können.
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Das nennt sich dann Ergänzungen und nicht Antworten...so wie du es auch gemacht hast
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Hi Björn, diesen Thread hast du schon gesehen Bei der V85 scheint wohl der Motor schon für einen Ölkühler vorbereitet zu sein. Viele Grüße Robert
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https://www.stein-dinse.com/de/moto-guzzi-unterbrecher-airone-falcone-ercole/item-1-1112659.html
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Solange die Reifengröße mit den eingetragenen Größen übereinstimmt, ist es zulassungstechnisch auch zulässig. Technisch gesehen gibt es von Conti für diese Kombi eine Unbedenklichkeitsbescheinigung. Eintragung ist aber nicht notwendig, nur hast du damit auch für dich einen Nachweis , dass die Kombi geeignet ist.
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Naja, wenn dir nach einem Unfall ein Strick gedreht werden soll, muss erstmal Kausalität bestehen, d.h. die Fremdfedern müssen ursächlich verantwortlich sein. Wer kein Erstbesitzer ist, weiß von Änderungen nix...dann ist das schonmal kein Vorsatz. Bei speziellen Polizeikontrollen werden andere Gabelfedern auch nicht auffallen.
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Fast 🙂...Baujahr 2000 Den hohen Lenker finde ich super. Viele haben ja später auf den flachen Lenker umgerüstet. Sie ist völlig unkompliziert, hat einen schönen Klang (Thema Siebrohre *hust*) und macht einfach nur Spaß. Nur mein Hintern schläft auf ihr schneller ein als auf meinen anderen Motorrädern 😉
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Ja, die W ist schon klasse...Meine W650 liebe ich. Die 650er wirkt mit Vergaser und Kickstarter halt noch bisschen "authentischer"
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Ich nutze das Navi beim Motorrad regelmäßig...damit lassen sich halt Strecken abfahren, die man ohne Navi nie fahren würde. Ich fahre gern Kreis-oder Verbindungsstrassen , die bisschen abseits der größeren Landes-/Bundesstraßen liegen. Da läuft nicht der Hauptverkehr durch. Da ist aber meist nix ausgeschildert. Wenn man nach Schildern fährt, landet man wieder auf den größeren Straßen. Selbst mit dem PKW möchte ich heute nicht mehr ohne Navi in eine Großstadt oder auf Urlaubsreise. Klar, auch ohne würde man am Ziel ankommen, aber halt deutlich gestresster. Unsere Vorfahren haben früher ein Feuer mit dem Feuerstein entfacht...kann man heute auch noch machen, aber das Feuerzeug ist schon eine tolle Erfindung 😉 Eine Fahrschule vermittelt nur die absoluten Grundkenntnisse. Das Lernen geht erst danach los. Auch ein Fahrsicherheitstraining kann nur ein Teil zum Lernen beitragen. Meine alte Fahrschule hat noch eine alte Maschine im Fuhrpark. Da können die Fahrschüler auch mal ohne ABS üben. Beim PKW ist das kaum noch machbar. Ein Fahrzeug ohne ESP, ABS , Servolenkung, elektronische Bremse usw. hat doch keiner im Fuhrpark.
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Hallo zusammen, wer es leid ist, die Leitung irgendwie abzuwackeln und das trotzdem noch relativ schwer geht, mit Angst versetzt, dass das rote Nippel doch noch abbricht, macht folgendes: - ein Zangen-Set für Kraftstoffleitungen holen https://www.amazon.de/dp/B001ILCE0E?psc=1&ref=ppx_yo2ov_dt_b_product_details - die grünen Zange zwischen dem grauen Teil und in eine Rille des schwarzen Hinterteils setzen und drücken (ist nur ein kurzer Weg) Damit wird die Kupplung vorentriegelt. Danach wie in dem Video mit den Fingern packen und leicht wackeln. Die Leitung geht dann ganz easy vom Nippel Die Zange kostet ja fast nix und damit habt ihr nie wieder Bedenken, den Tank demontieren zu müssen Viele Grüße Robert
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Einspruch! 😉 Optisch am nächsten zu den Siebzigern ist die V7 I (Classic) . Die hat u.a. noch als einzigste Maschine sichtbare Zündkerzenstecker/Zündkabel. Sie ist damit unumstritten näher an den alten Kisten.
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Literatur (Servicemanual) gibt es auf www.guzzitek.org
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Das Steuergerät sitzt unter dem rechten Seitendeckel und wird mit vier Schrauben befestigt...wenn das abfällt , hat das einer vorher nicht verschraubt Ich denke, bei dir ist eher der Regler vorne am Rahmen abgefallen. Das ist mit zwei Schrauben in Schlossmuttern verschraubt, die am Rahmen eingeklipst sind. https://www.stein-dinse.com/de/moto-guzzi-aprilia-schlossmutter-m6-v7-v9-california/item-2-1089661-254485-.html Ich vermute, hier hat es dir nur die Schrauben gelockert. Die Schlossmutter wird noch da sein Bei der Hupe (je eine links/rechts) ist es ähnlich. Die werden mit ihrem Haltebügel ebenfalls mit so einer Schlossmutter verschraubt. Es kann aber auch sein, dass der Haltebügel gebrochen ist . Schau erstmal nach, ob der noch intakt ist.
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👍Viel Spaß mit dem Gespann! Du kannst auch einen Zementsack in den Seitenwagen packen. So habe ich es früher immer gemacht, wenn ich solo gefahren bin
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Ventile einstellen V7 (LW) I bzw. II (Breva, Nevada)
Gexx replied to tee's topic in How to - Anleitungen
Hm, der Motor der V7II wurde überarbeitet, dass würde das unterschiedliche Ventilspiel erklären. Aber die Breva 750, V7 Racer und die V7 Classic haben den gleichen Motor, aber nur die Classic wird mit dem geringeren Ventilspiel angegeben. Aber wahrscheinlich ist es so , wie du auch bzgl. anderer Motorräder beschreibst...ob nun die 0,05mm mehr wird egal sein. -
Ventile einstellen V7 (LW) I bzw. II (Breva, Nevada)
Gexx replied to tee's topic in How to - Anleitungen
Weiß jemand, ob es bei der V7I irgendwann um 2010/2011 mal eine technische Update-Info von Guzzi gab? Die damalige V7 Racer hat im Werkstatthandbuch 0,15mm/0,20mm angegeben. Die V7 Classic hat wie Andreas schon schreibt 0,10mm/0,15mm. Die Motoren sind aber doch identisch..auch die 750 Breva hat 0,15/0,20mm Im roten Guzzi Forum wird auch eher 0,15mm/0,20mm empfohlen Viele Grüße Robert -
Hi Andreas, stimmt, im Werkstatthandbuch ist der Pluspol links...im Fahrerhandbuch (was ich oben eingestellt habe) ist der Pluspol rechts. Meine ist bis auf die Lithiumbatterie vom Kabelverlauf auch nicht geändert und ist exakt wie im Fahrerhandbuch. Da hat wohl Guzzi innerhalb der paar Baujahre etwas geändert? Meine ist Bj.2008 Das könnte auch erklären, warum man im Netz unterschiedliche Batterietypen genannt bekommt Wobei das Fahrerhandbuch eh eigenartig ist...da wird z.B. anstatt auf das Kupplungsspiel einzugehen, vom Auffüllen der Kupplungsflüssigkeit geschrieben. Hier hat wohl Guzzi einfach ein paar Handbücher zusammengewürfelt
