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Achso, ja , Racer...ich war irgendwie noch auf Bobber aus
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Hi Jens, umgedreht (Schwinge Cali in die T5) habe ich schon von gehört...also sollte es gehen. Brauchst aber sicherlich kürzere Dämpfer Warum willst du das machen?
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Ja, Getriebeölwechsel wäre auch mein Rat....
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Das isst man so, wenn man eine Diät macht 😉
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Ja, 2-3 mm sind ok...daran liegt es schonmal nicht Könnt ihr nicht hochschalten, d.h. ihr müsst die ersten 500m nur im 1. Gang fahren? Oder bleibt der 2.Gang nicht drin, aber in den 3.Gang weiterschalten geht? Damals bei meiner V7 gab es solche Probleme nicht...wurde mal das Getriebeöl gewechselt? Ist das auch, wenn es draußen 10° wärmer ist?
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Schau bitte mal nach dem Kupplungsspiel
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Die Wahrscheinlichkeit, dass zu dieser Reifenproblematik eine Polizeikontrolle völlig schief läuft, ist relativ gering. Meine Erfahrung der letzten 2 Jahre beinTÜV&Co zeigten, dass selbst die Prüfer noch nicht 100% sicher sind, wie und was zu handhaben ist. Das werden dann Polizisten erst recht nicht sein. Auch wenn die alten Unbedenklichkeitsbescheinigung nicht mehr gültig sind, so dienen sie ja nach wie vor als Nachweis, dass es technisch gesehen korrekt ist. Ein Polizist kann somit in einer Kontrolle die Maschine nicht einfach stillegen. Was früher technisch korrekt war, kann jetzt zu einem Stichtag X nicht auf einmal technisch nicht mehr funktionieren...das ist eine reine Zulassungsproblematik
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Moin Jens, ja, die Ansaugtrichter bekommt man angepasst. Das musst du natürlich auch später im Fahrbetrieb machen. TÜV Abnahme ist aber erforderlich, d.h. sprich am besten im Vorfeld mit deinem Prüfer. Dann ist die Chance höher, ohne Probleme die Abnahme zu bekommen. Es ist immer besser , wenn die das Umbauprojekt schon von Anfang an kennen. Berichte bitte weiter Viele Grüße Robert
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Hallo Ralf, das kann natürlich sein...mein Fall ist eine R75/6 von 1976. Das man die Reifentypen nicht in den "neuen" Brief übernommen hat, ist eigentlich größter Unfug. Damit haben diejenigen, die diese Info eigentlich benötigen (Besitzer , Werkstätten) keine Chance. Ich frage mich, was die Zulassungsbehörden sich dabei gedacht haben. Die Zollgrößen gibt es noch. Aktuell ist der BT45 drauf und ist auch noch gut, d.h. dieses Jahr könnte es bei der HU noch keine Probleme geben. Die Reifen müssten noch von vor 2020. Wenn nicht, gibt es ein Problem..,der BT45R ist garantiert nicht bei der Alten irgendwo eingetragen
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Da steht aber jetzt nix von einer Reifenfabrikatsbindung drin...nur das Reifen bei einer Dimensionsänderung eintragungspflichtig sind. Was ist aber , wenn man z.B. im Schein nur 3.25-S19 und 4.00-S18 steht und in den Bemerkungen "Reifenfabrikatsbindung gemäß Betriebserlaubnis beachten" Die Zulassungspapiere haben kein konkretes Reifenfabrikat. Und hier im Forum wurde auch schonmal geschrieben, dass dieser Satz bei jemanden in den Papieren stand, obwohl es eigentlich tatsächlich keine Reifenbindung gibt. Wo kann man denn Infos über die Betriebserlaubnis herbekommen?
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Interessant wäre zu wissen, wie die bei vielen Motorrädern pauschale Aussage "Reifenfabrikatsbindung gemäß Betriebserlaubnis" zu bewerten ist. In dem ADAC Dokument steht , dass bei einer Reifenfabrikatsbindung eine oder mehrere Typen in die Papiere eingetragen sind. Bei "Reifenfabrikatsbindung gemäß Betriebserlaubnis" ist ja nichts konkretes eingetragen. Somit dürfte das keine tatsächliche Bindung sein?
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Moin Jens, die ist in einem Gelbton...auf dem Bild knallt die Sonne drauf
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Die Aussage sollte der HU-Prüfer aber nochmal genauer erklären... Wenn ich im Schein z.B. nur 140/70-18 stehen habe und ich diese Größe mit einem Bridgestone BT45 fahre und nun auf den BT54R wechsel , dann wäre das ohne Probleme ohne Eintragung möglich Wenn man, warum auch immer, im Schein explizit eine Reifenbindung 140/70-18 mit dem Bridgestone BT45 stehen hat , dann ist das auf einmal technisch nicht möglich auf den BT54R zu wechseln und der Prüfer muss irgendwelche Hochgeschwindigkeitstestfahrten machen? Das glaubt er wohl selber nicht...was ist denn technisch gesehen der Unterschied zwischen diesen beiden Fällen? Dass man im zweiten Fall nun eine Eintragung machen muss, ist verständlich, aber doch nicht mit irgendwelchen Testreihen. Die Reifenhersteller können Bescheinigungen für eine TÜV Begutachtung erstellen. Darin sind alle relevanten Daten aufgeführt (Traglast, Größe, Geschwindigkeit usw.) Damit sollte eine Begutachtung ohne Probleme möglich sein...vor allem, wenn die Reifengröße nicht abweicht. Wenn man natürlich irgendeinen Umbau macht, wo völlig andere Reifengröße als ursprünglich vorgesehen herauskommen, dann müsste der Prüfer tatsächlich intensiver testen
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Hallo Jens, ja, Rahmendreieck freiräumen, Batterie nach unten. Elektrik in einem kleinen Kasten im Rahmenausschnitt im Bereich unter dem Fahrer. Kleines Schutzblech vorne und hinten, Rücklicht von z.B. der V7 special. Ochsenaugenblinker, kleine digitale "Analog"-Instrumente usw. usw. Da läßt sich viel mit machen ohne tiefgreifend einzugreifen (Rahmenheck unwiderruflich kürzen) Hauptständer brauchst du nicht Meine T4 hat das auch mitgemacht.
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Hallo Dieter, ja, da sind Zollgrößen eingetragen bzw. auch abweichend ein 120er. Ich habe aber Zöllgrößen aufziehen lassen. Die gibt es noch ohne Probleme zu kaufen. Auch meine R75/6 hat erst neue zöllige Bt46 bekommen Viele Grüße Robert
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Kommt aber darauf an, ob es tatsächlich eine Reifenbindung gibt…wenn es keine konkrete Reifenbindung gibt, dann gilt meiner Einschätzung nach nur die eingetragenen Größen So war es bei meinem alten Wasserbüffel. Der hat letztes Jahr neue BT46 bekommen. Die Größe gemäß der Eintragung im Schein…ohne Probleme durch die HU gegangen
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Hi Martin, ich denke Peter meint, dass die 1.Serie schwieriger zu finden ist…
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Es kommt darauf an, ob es tatsächlich eine Reifenbindung gibt…was steht bei euch im Schein drin? Wichtig ist erstmal, dass die Reifengrößen mit den eingetragenen Größen übereinstimmen….ob Diagonal-oder Radialreifen ist egal. Wenn dann im Schein steht „Reifenbindung nach Herstellerangaben“ (oder so ähnlich) so ist es noch nicht gesagt, dass tatsächlich auch eine Reifenbindung besteht. Eine Eintragung ist eigentlich auch unkompliziert. Vor allem wenn es ohnehin eine Unbedenklichkeitsbescheinigung gibt
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Ich glaube, dass ist ein anderer PHM 40 Typ. Schau mal bei Stein-Dinse https://www.stein-dinse.biz/etkataloge/etkataloge.php?l=de&h=MG&m=308&t=7992#a268841
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Bist du dir ganz sicher, dass das die Explosionszeichnung deines Vergasers ist? Der hat keine Beschleunigerpumpe
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Ja, das stimmt wohl...aber gerade bei den alten Maschinen findet sich immer etwas, was man als Murks bezeichnet. Das ist einfach so, da stecken zuviele Jahrzehnte drin. Ob das alles von privaten Schraubern verursacht wurde, sei mal dahin gestellt...auch ob es tatsächlich technisch relevant ist oder nur das "Ego" des Neubesitzers herausfordert. Der Mike (hmb-moto) hat auch krasse Beispiele , wo Fachwerkstätten einen ziemlichen Mist verzapft haben. Das spricht aber alles nicht gegen Selbstschrauber. Gerade im Oldtimerbereich musst du auch selber schrauben wollen und können. Da ist nicht an jeder Ecke eine Fachwerkstatt, die sich noch auskennt. Oft sind die Selbstschrauber-Arbeiten auch gewissenhafter und gründlicher durchgeführt, da der Faktor Zeit nicht relevant ist
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Naja, er bekommt ja nur die Maschinen, wo der Schrauber überfordert war...die restlichen >90% bekommt er garnicht zu Gesicht, weil da die Besitzer alles selber gut machen. Man kann also aus der Aussage der Guzzi-Koryphäe nicht ableiten, dass DIY generell nur Mist produziert.
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Hi Zorni, hast du schon bei beiden Guzzi-Werkstätten in Freital gefragt? Ansonsten bleibt dann eigentlich nur noch Oschatz oder Chemnitz oder noch weiter weg https://www.motoguzzi.com/de_DE/dealer-locator/?f=services Kannst du hinten hochbocken und dann in aller Ruhe versuchen, das Geräusch zu lokalisieren?
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Ja, für eine ordentlich restaurierte wäre der Preis sicherlich machbar...aber nicht für eine unrestaurierte, unverbastelte LM 2. Unter Umständen bedeutet "unverbastelt", dass man in 44 Jahren nix dran gemacht hat...im Extremfall vielleicht wirklich nix Die Preise der gewerblichen Anbieter kann man nicht 1:1 auf den Privatmarkt ansetzen. Die müssen ja auch Geld damit verdienen, währenddessen man als Privatmann seine eigene Arbeitsleistung meist nicht bezahlt bekommt. Ich habe schon gewerblich restaurierte Maschinen gesehen (Wasserbüffel, nicht Guzzi) , wo die Restaurierung extrem ins Detail ging...z.B. nur originale Schrauben. Ich denke, dass Jens bei dem Preis eine ganz gute Entscheidung getroffen hat. Sicherlich muss man über die Zeit bisschen reininvestieren...aber das ist bei einem Oldie normal und sollte ja auch Spaß machen 😉
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Der Kilometerstand wird wahrscheinlich eh nicht stimmen. Der Preis wird bei der aktuellen Angebots-/Nachfragesituation nicht möglich sein.
