Guzzi - Mann Posted 4 hours ago Share Posted 4 hours ago Da ist schon was dran, sehe ich auch so. 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Motorradschneiderle Posted 4 hours ago Share Posted 4 hours ago Meine Tante in USA sagte immer: " Ich weiß sehr wohl, dass unsere amerikanische Autos nicht so eine hohe Qualität haben wie die japanischen Fahrzeuge....aber ich bin Amerikanerin und daher kaufe ich kein Auto aus Japan" Ich selbst fahre seit mehr als 30 Jahren nur Fahrzeuge aus der Deutschland / Italien. Ob ich damit etwas (positives) bewirke weiß ich nicht zu 100%, aber das ist einfach Einstellungssache. Zugegeben habe ich mich auch mit dem Markt aus China oder Indien nie befasst....genau so wenig wie mit E-Autos. 2 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
luftheuler Posted 4 hours ago Share Posted 4 hours ago Nun ich kaufe immer die Produkte die für mich und meinem Einsatzzweck am besten passen .Da ist es mir egal wo das Geld landet. Wenn ich sehe was für ein überteuerter Mist teilweise aus Europa kommt. Mercedes,VW,BMW,Ford, Renault ,Yamaha, Honda,Ducati hab ich alles schon gefahren. Heute muss man ja froh sein wenn die Karre 80000 km erreicht. Ich kaufe das was am besten zu mir passt die anderen können ja gerne die Fahne hochhalten.... Gruß Boris Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
tscharlie Posted 4 hours ago Share Posted 4 hours ago vor 26 Minuten schrieb Blixa: Wir alle wollen unseren Wohlstand, 30 Tage bezahlten Urlaub, Gehaltsfortzahlung bei Krankheit, Kündigungsschutz und die 38 Stunden Woche. Aber gekauft wird dann beim Chinamann, weil entweder der Geiz zu groß ist oder die Kohle für den nächsten Urlaub noch drin sein muss. Finde den Fehler... Das sind nun mal die Auswüchse von permananten Werbekampagnien wie "Geiz ist geil !", usw. In Abwandlung eines früheren Spruchs von Harley-Treibern schreib ich mal: If you ride a Chinese Motorcycle, go for job to China ! 2 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
luftheuler Posted 4 hours ago Share Posted 4 hours ago vor 15 Minuten schrieb Motorradschneiderle: Meine Tante in USA sagte immer: " Ich weiß sehr wohl, dass unsere amerikanische Autos nicht so eine hohe Qualität haben wie die japanischen Fahrzeuge....aber ich bin Amerikanerin und daher kaufe ich kein Auto aus Japan" Ich selbst fahre seit mehr als 30 Jahren nur Fahrzeuge aus der Deutschland / Italien. Ob ich damit etwas (positives) bewirke weiß ich nicht zu 100%, aber das ist einfach Einstellungssache. Zugegeben habe ich mich auch mit dem Markt aus China oder Indien nie befasst....genau so wenig wie mit E-Autos. Ich hab den Eindruck das die meisten Amerikaner lieber einen Lexus fahren wollen.... Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
luftheuler Posted 4 hours ago Share Posted 4 hours ago Übrigens habe ich gestern wieder einen Volkswagen gekauft. Aber nur weil er von den schlechten Fahrzeugen der beste war... 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Guggl Posted 3 hours ago Share Posted 3 hours ago Ein weites Feld dieses Thema. Die älteren hier, so auch ich, werden sich noch erinnern als Mitte Ende der Sechziger die ersten japanischen Kräder hier ankamen. Was haben die etablierten , europäischen Hersteller gefrozzelt, gehöhnt, gestänkert und ihren vermeintlichen Nimbus der besseren Fahrzeuge rausgehängt. Das überhebliche Lachen ist ihnen bald deutlich vergangen, die Motorräder waren nicht nur qualitätsmässig gut sondern sie eröffneten ganz neue Märkte ! Vom schwarzen Nutzfahrzeug hin zum bonbonfarbenen Freizeithobbykrad. Neue Märkte die die europäische Industrie garnicht auf dem Schirm hatte. Und die meisten hier im Forum sehen sich ja , wenn ich mich nicht täusche als Hobbyfahrer. Kaum ein Zwangspendler oder so. Bei den Fernostautos wär es in abgeschwächter Form ähnlich, erst kleine Strassenkreuzer, dann eigenständige europäisch gestylte zuverlässige Autos. Die Märkte sind verschlungen und vernetzt, in den meisten Europaprodukten stecken Bauteile aus Fernost, ob es jemanden passt oder nicht. Und wenn die Werkstätten überleben mit der Fernostware , so bleiben auch hier Jobs bestehen. Locker bleiben, Sonne scheint, gibt heute eine grössere länderübergreifende Rund..... 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
superfour Posted 3 hours ago Share Posted 3 hours ago Nun ja, ohne die Japaner hätte es den gigantischen Motorrad-Boom der 70er und 80er Jahre definitiv nicht gegeben. Im Endeffekt haben die europäischen Hersteller damals sogar von dieser Entwicklung profitiert, weil Honda & Co das Motorrad damals mit teils spektakulären Modellen und breiten Produktpaletten zu einem Must-Have-Accessoire gemacht haben. 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Guggl Posted 3 hours ago Share Posted 3 hours ago Jo, aus dem schwarzgrauen Arme Leute Transportmittel wurde ein buntes Lifestyle Produkt. 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Blixa Posted 3 hours ago Share Posted 3 hours ago Wobei man auch sagen muss, dass die Japan Mopeds einfach viel weiter waren. Auf D bezogen gabs nur BMW - und dem Stand das Zeug von Honda gegenüber. Hätte BMW damals nicht die ganzen Behörden- und Militär Aufträge gehabt, wären die genau so platt gemacht worden, wie die Engländer. Aber das hat nix mit den Chinesen zu tun. Die können nämlich überhaupt nix besser, nur billiger. Weil sie kopieren und staatlich subventioniert werden... Aber ein Gutes hat die Sache: Die europäischen Hersteller werden gezwungen, ihre Händler besser zu behandeln. Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Guggl Posted 2 hours ago Share Posted 2 hours ago (edited) Na ja, es gab noch die verkrusteten Engländer und etwas " made in Italy ". Etwas Ungarn, CSSR und DDR. In BRD nicht nur BMW, das ist falsch.... Dutzende Hersteller die dann den Anschluss verloren haben und dann nur BMW blieb übrig. Und MG profitierte dann auch von den Behördenaufträgen, siehe Police in USA. Und in China gibt es minderwertige bis hin zu unerreichter high tec Ware. Auf der Rückseite des Mondes sind nur die Chinesen , meines wissens. Edited 2 hours ago by Guggl Ergänzung Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
luftheuler Posted 2 hours ago Share Posted 2 hours ago Das größte Problem ist die Deutsche Überheblichkeit. Wir sind das beste und alle müssen unsere Produkte kaufen. Das sehe ich leider in den letzten 10 Jahren nicht. In fast allen Bereichen haben wir den Anschluss verpasst. Natürlich gibt es tolle Sachen aus Europa. Aber es wird schwieriger. Und wenn das Geld knapp wird....mir kann es egal sein 🙃 Gruß Boris 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
bobby_62 Posted 2 hours ago Share Posted 2 hours ago Habe als ich mit dem motoradfahren begonnen habe auch nur japanische Motorräder gefahren. Bei mir waren das Yamaha, Kawasaki und Suzuki. Die Honda waren damals eher zu bieder für mich als 18 jährigen. Etwas 15 Jahre später erst fuhr ich die erste BMW und dann Guzzi. Wenn man so zurückblickt, wäre der Motorradmarkt ohne die Japaner eingebrochen. Was man aber nie vergessen darf, die Japaner sind wie auch die Europäer und die Amis selbst finanzierte Marken; egal ob Motorrad oder Auto! Der Markt ist auch stark verbunden, so baut z.B. Toyota viele Autos in Europa. Die Suzuki-Autos kommen aus Ungarn! Das heißt wenn ich unsere Arbeitsleistung honorieren möchte, kann ich durchaus ein Auto dieser Marken kaufen. Die Chinesen aber werden staatlich subventioniert und klauen überall auf der Welt ihr Wissen! Für mich kommt weder ein chinesisches Auto, noch ein chinesisches Motorrad in Frage! Beim Motorrad bin ich eigentlich der schlechteste Kunde! Warum: ich liebe die alten Guzzi, nix neues! Obwohl, meine Frau hat letztes Jahr mal die V85TT probiert und war fast zum Kauf entschlossen. Aber das bleibt von der Technik her beherrschbar! Bobby 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
luftheuler Posted 2 hours ago Share Posted 2 hours ago (edited) vor 11 Minuten schrieb bobby_62: Habe als ich mit dem motoradfahren begonnen habe auch nur japanische Motorräder gefahren. Bei mir waren das Yamaha, Kawasaki und Suzuki. Die Honda waren damals eher zu bieder für mich als 18 jährigen. Etwas 15 Jahre später erst fuhr ich die erste BMW und dann Guzzi. Wenn man so zurückblickt, wäre der Motorradmarkt ohne die Japaner eingebrochen. Was man aber nie vergessen darf, die Japaner sind wie auch die Europäer und die Amis selbst finanzierte Marken; egal ob Motorrad oder Auto! Der Markt ist auch stark verbunden, so baut z.B. Toyota viele Autos in Europa. Die Suzuki-Autos kommen aus Ungarn! Das heißt wenn ich unsere Arbeitsleistung honorieren möchte, kann ich durchaus ein Auto dieser Marken kaufen. Die Chinesen aber werden staatlich subventioniert und klauen überall auf der Welt ihr Wissen! Für mich kommt weder ein chinesisches Auto, noch ein chinesisches Motorrad in Frage! Beim Motorrad bin ich eigentlich der schlechteste Kunde! Warum: ich liebe die alten Guzzi, nix neues! Obwohl, meine Frau hat letztes Jahr mal die V85TT probiert und war fast zum Kauf entschlossen. Aber das bleibt von der Technik her beherrschbar! Bobby ...und was hab ich jetzt davon wenn der Japaner in Ungarn produziert. Und sich Wissen anzueignen ist nix verwerfliches. Sollten sich manche Manager und Politiker ein Beispiel dran nehmen. Gruß Boris Edited 2 hours ago by luftheuler 1 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
bobby_62 Posted 2 hours ago Share Posted 2 hours ago vor 2 Minuten schrieb luftheuler: ...und was hab ich jetzt davon wenn der Japaner in Ungarn produziert. Und sich Wissen anzueignen ist nix verwerfliches. Sollten sich manche Manager und Politiker ein Beispiel dran nehmen. Gruß Boris Es geht nicht so sehr um das nachmachen, das haben garantiert auch andere Durchgezogen. nein es geht darum, dass wir hier unser Geld mit normaler Arbeit verdienen. Bei uns wird vom Staat nicht der Vertrieb subventioniert um die Märkte zu erobern. So aber werden Preise verfälscht und Einkommen zerstört. Geiz ist <geil zahlt dir nicht dein Gehalt! Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Corinna Posted 1 hour ago Share Posted 1 hour ago vor 6 Minuten schrieb bobby_62: Was man aber nie vergessen darf, die Japaner sind wie auch die Europäer und die Amis selbst finanzierte Marken; egal ob Motorrad oder Auto! [...] Die Chinesen aber werden staatlich subventioniert und klauen überall auf der Welt ihr Wissen! Wenn Du glaubst, dass die europäische und japanische Motorradindustrie niemals subventiononiert wurde, und immer alles aus eigener Kraft gemacht hat, liegst Du falsch. Nimm mal Ducati. Die waren bis in die 80er Jahre unter staatlicher Obhut (FIM, EFIM, VM Motori). Ohne diesen staatlichen Eingriff wären die schon lange Geschichte. Und, mal ersthaft, wenn BMW oder KTM an ihren Standorten investieren, glaubst Du ernsthaft, die würden keine staatlichen Zuschüsse anfordern? Oder EU-Subventionen? Und die Japaner. Auch die Japaner haben anfangs kopiert, weil das die beste Methode ist, sich das Know-How zu erarbeiten. Aber danach hat man angefangen selber zu entwicklen und über die Vorlagen hinauszugehen. Bis in die 70er hat Japan ganz heftig seiner eigene Industrie geholfen: Extrem hohe Zölle auf ausländische (nicht nur, aber auch) Motorräder, äusserst günstige Investitions-Kredite für japanische Firmen und massive Förderung des Exports. Die japanische Regierung hat die Industrie (auch die Moppedindustrie) geradezu gedrängt, zu exportieren. Was die Chinesen jetzt machen mag eine andere Dimension haben, aber irgendwo ist das ein bischen heuchlerisch, so zu tun, als wäre bei uns alles selbst erarbeitet und vom freien Markt geregelt, während die Chinesen die Bösen sind. Und die Chinesen sind, wie die Japaner in den 60ern, inzwischen aus dem reinen Kopieren hinausgewachsen. Viele der neueren Modelle haben inzwischen selbst entwickelte Motoren. Und man hat das Gefühl, dass die mit viel Freude darangehen, alles auszuprobieren, vom Boxer bis zum V4-Motor. Die Motoren sind womöglich noch nicht ganz auf dem Stand wie unsere hiesigen Motoren, aber der Abstand schrumpft, je mehr die Chinesen frei rumprobieren. Gestern erst wieder gelesen: https://www.motorradonline.de/enduro/cfmoto-1000-mt-x-2026-neu/ Neuer 1000er Motor mit nur 56 kg Gewicht. Ist doch spannend. 5 Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
luftheuler Posted 38 minutes ago Share Posted 38 minutes ago Jeder Konstrukteur sollte am Anfang seiner Laufbahn ein halbes Jahr in China arbeiten. Wenn man sieht in welcher Geschwindigkeit da entwickelt und gearbeitet wird 🤔 ich bin mir sicher er wird die deutsche Industrie mit anderen Augen sehen. Gruß Boris Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
Bastlwastl Posted 32 minutes ago Share Posted 32 minutes ago wie lange Arbeitest du oder hast du dorten Gearbeitet um solche Aussagen zu Treffen ? Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
luftheuler Posted 26 minutes ago Share Posted 26 minutes ago vor 2 Minuten schrieb Bastlwastl: wie lange Arbeitest du oder hast du dorten Gearbeitet um solche Aussagen zu Treffen ? Ich nicht. Aber viele meiner Kumpel. VW,Abus, BMW und noch einige Zulieferer und welche aus dem Maschinenbau. Ist natürlich auch nicht immer alles Gold was glänzt aber wenn die heute was neues bauen ist das wohl sehr beeindruckend. Gruß Boris Quote Link to comment Share on other sites More sharing options...
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