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Wäre ja auch ein unding, seinen Fehler einzugestehen. Wenn der Kunde dann nach ein bisschen Bauch-Streicheln glücklich abzieht muss man nicht mal geradebiegen, was man verbockt hat. Und Falls er sich doch erdreißtet in die Bedienungsanleitung zu schauen, hat der Hersteller sich halt vertan! Die Werkstatt würd ich mit dem Allerwertesten nicht mehr anschauen.. spannend wirds ja erst bei Bremsen und Ventilen. Letztere werden wahrscheinlich nach Gefühl eingestellt.. 😄
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Ich erinner mich, dass die Bremse an meiner V85 damals ebenfalls etwas soft war. Ordentlich entlüften + frische Bremsflüssigkeit hat geholfen, ein Diagnosegerät brauchte ich nicht. Das sollte auch jede Werkstatt können.
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Ich hab die Mistral Anlage und würde beim nächsten mal wohl Mass kaufen. Die Montagepunkte für den Hitzeschutz sind bei mir an einem Krünmer daneben, Mistral wollte davon nichts wissen. Wäre kein Problem mit der Qualität. Mapping ist bei so einem Umbau sehr Sinnvoll, egal welcher Name an der Anlage steht. Verkauft sich halt besser, wenn man damit wirbt, es wäre nicht nötig.. Mit dem Mapping vom Däs bin ich sehr glücklich, das war eines der ersten für die Mistral Anlage. Original Mapping + Mistral Anlage war bei mir unfahrbar, Lastsprünge im Mittleren Drehzahlband die jeglichen Spaß verdorben haben.
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@fender_rhodes Ja das ist richtig, das Öl nicht nur durch zusätze so grau werden muss. Im gegensatz zu Motoröl ist das im Getriebe aber bedenklich. Mein Kumpel hat mal ein gebrauchtes Diff einbauen lassen, von nem abgesoffenem Wagen muss das gewesen sein. Der Mechaniker hat angeblich sogar nochmal das Öl gewechselt. Da sah die Pampe ähnlich aus. Meine V85 kam aus der Garage und hatte 8.000km weg, da packt Guzzi definitiv was rein. An der V7 hab ich nur einmal geschraubt, da hab ich mir das Öl nicht so genau angesehen.
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Beim Befüllen besser an die Vorgaben halten. 75W140 statt 75W90 kann ein bisschen mehr Sprit kosten, andersrum das Getriebe. @Astore Ruf doch mal in Mandello an, die Befüllen ihre Moppeds falsch.. @nouveau Die Mos2 Frage ist nicht ungeklärt, es stehen nur Stammtischmärchen im Raum. MG kippt Hände voll von dem Zeug in die Getriebe von V85 & co. Fairer weise muss man sagen, brauchen tut man die Zusätze heute nicht mehr. Der Verschleißschutz der Gl5 Öle ist mehr als ausreichend. Ich finde, es schaltet sich noch ein bisschen besser mit dem Zusatz.
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Moin Lassard, Du kannst es genau so machen, wie im ersten Post beschrieben. Die Viskositäten hast du korrekt rausgesucht. Du brauchst dir keine Sorgen mit dem Zusatz machen, dass etwas verstopfen würde. Ich habe ein Bild angehangen, wie das Originale Öl im Getriebe aussieht. Dagegen ist der LM Zusatz eher in der Homöopathischen Ecke anzusiedeln.
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180ml war die Werksfüllung. Dann hat es einige Simmerringe rausgedrückt, was zu schlagartigem Ölverlust am Hinterrad führte. Ein befüllen mit 160ml nach aktueller Vorgabe verhindert das. Einfach vollmachen bis zum überlaufen ist leider ganz falsch - wär ja auch zu einfach gewesen, diese gängige Praxis zu verfolgen.. Aber mit einem kleinen Messbecher & Trichter samt Schlauch auch kein Aufwand.
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Genau das habe ich mir besorgt. Die Tube / 20ml sollte für das Schaltgetriebe passen. Oder zwei. Im Kardan habe ich auch ein paar ml davon drin, der sollte grundsätzlich aber auch ohne auskommen. Lieber öfter mal frisches Öl rein machen, bei der winzigen Menge.
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Moin Matze, Passt soweit. Denk an die aktualisierte Füllmenge für den Endantrieb. Ich habe einen Mos2 Zusatz hinzugegeben, sowas ist auch ab Werk verfüllt. Grüße
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Sofern keine Garantie mehr im Raum steht, würde ich die Öle jetzt wechseln. Der gelbe Schraubenschlüssel gehört bei mir zum Boardwerkzeug.. guckt sich weg mit der Zeit.
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Wenn ich an meine F800R zurückdenke.. die hat einem gnadenlos zwischen zwei Gänge geworfen, wenn man mal nicht 100% sauber geschaltet hat. Die V85 schaltet so schön weich und sauber... wenn se mal ein Klonk von sich gibt, ist der Gang wenigstens drin.
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Desulphatierung kann Gel (und andere) Batterien tatsächlich totkochen. Bei den meisten Ladegeräten muss man diese Regeneration jedoch aktiv dazuschalten. Die geringste Alterung tritt bei Bleiakkus aber immer noch im vollgeladenen Zustand ein, kühl aber frostsicher lalgern. Ich lade abgeklemmte Batterien so alle 2-3 Monate mal nach, das reicht. Angeklemmt hängt stark vom ruhestrom ab.. nach 4-6 Wochen mal schauen. Meim Victron zeigt mir genau, was nachgeladen wurde. Zum Ölwechsel angeht, lass die Ölwanne da wo sie ist. Aber vor dem Winter gibts bei mir immer frisches Öl, und bei der kleinen Menge in der Guzzi auch öfter als das Handbuch verlangt. Das beugt Ölschlamm und -verbrauch vor! Getriebeöle kann man auch beim neu-mopped mal durchtauschen! Vom einfahren ist viel Abrieb drin und bei MG nimmt mans mit den Füllmengen nicht immer so genau. Hier sind Kosten und Aufwand auch sehr überschaubar. Aber am wichtigsten, viel Spaß mit der V7!
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Moin Franze! Sicher hat jeder seinen heiligen Gral an Öl. Wichtig ist die API Norm, wie du schon festgestellt hast. Wobei die SG schon fast veraltet ist.. Mindestens die SN wäre mein Tipp. Die Jaso MA2 ist bei Nasskupplungen zwingend einzuhalten, meine V85 fährt auch ohne super. Nicht das billigste kaufen, mein Preis tipp ist daher Meguin. Da gibts das vollsynthetische 10W60 unter 10€ den Liter, und wer googelt findet schnell raus, dass die wohl bekannteste deutsche Ölmarke hier gerne ihr Logo drüber klebt. Grüße
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Moin Franz, Gemeint ist die Zugstufenverstellung, einfach die Schraube dieser so verstellen, dass man vom unteren Rand 13mm Abstand hat. (Werkseinstellung) Viele Grüße
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Hi Boris, Bei meiner V85 war der Kupplungszug blöd über einen Schlauch gelegt. Der hat im kalten durch den zusätzlichen Knick natürlich mehr Spannung auf den Zug gegeben, als wenn alles warm und der Schlauch flexibel ist. Habe den Zug neu verlegt und kalt recht knapp eingestellt. Seit dem hat das dauernde Nachstellen ein Ende.
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Hier sind die Viskositäten gut erklärt: *hier drücken* Die Zahl vor dem W gibt an, bis zu welcher Grenztemperatur das Öl fließfähig ist, "W" steht für Wintereignung. Die Zahl nach dem W gibt eine Viskosität bei 100°C vor, ist für uns im Betrieb also entscheidend. Ob 75W oder 85W140 im Kardan ist also eigentlich egal. Ein xxW90 ist bei Betriebstemperatur aber viel dünner als vorgesehen, Schäden können nicht ausgeschlossen werden! Beispiel am Schaltgetriebe: wir füllen ein 85W90 statt 75W90 ein. Bei Betriebstemperatur ist alles gut, kalt könnte es schwerer zu schalten sein. Nehmen wir ein 75W140 könnte es ebenfalls eine schwerere Schaltung verursachen, ich habe im Netz aber auch schon gegenteiliges gelesen. Tendenziell sind synthetische Öle fließfähiger als Mineralische, das ist jedoch kein Muss!
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Alles bei einem Händler zu finden ist in der tat schwierig. Meist zahlt mann entweder beim Öl oder bei den Teilen dann ordentlich drauf.
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Ob 75W140 oder 85W140 ist eigentlich unwichtig, aber das 80W90 sollte nicht im Endantrieb landen. In beiden fällen würde ich ein Gl5 Öl bevorzugen, da dies mehr Verschleißschutz bietet. Gl4 ist vor allem für synchronisierte Getriebe interessant, die dort verbauen Buntmetalle vertragen die Schwefel-EP Addidtive, deren gehalt durch die Gl4 limitiert wird, nicht so gut. Grundsätzlich machst du mit allen Namenhaften Herstellern nichts falsch. Ob dir der Aufwand das Putoline zu beschaffen es wert ist, musst du wissen. Einfach mal schauen wo produziert wird und die Schlüsse ziehen..
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Dass zu zarghaftes Einfahren nicht förderlich ist, ist mittlerweile tatsächlich bekannt. Aus dem Bauch heraus hätte ich auch den ersten Ölwechsel abgewartet, aber Partikel in schädlicher Größe sollten allesamt im Ölfiltler oder am Magnet hängen. Hypothetisch: Sollten doch größere Mengen Abriebs im Umlauf sein, die nicht gefiltert werden, ist doch egal ob sich die Pleuellager diese bei 2500 oder 5000 Umdrehungen einverleiben? Nur aufs Warmfahren sollte man dringend achten. Öffnet das Bypassventil am Ölfilter, weil der Öldruck bem Kaltstart vor dem Filtermedium zu stark ansteigt, wird ungefiltertes Öl durch den Motor gepumpt!
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Ein bisschen Chaos hier.. Gel Batterien sollten dauerhaft nicht mehr als 14,4V abbekommen, damit diese nicht anfangen zu gasen. Die Gasbläschen verhindern dann den Kontakt des Elektrolyts zu den Bleiplatten -> Batterie defekt. AGM bestsenfalls nicht mehr als 14,8V. Wie bereits beschrieben wurde, ist nur wenig Elektrolyt vorhanden. Es sollte nach Möglichkeit nicht noch mehr verdampfen, nachfüllen ist ohne weiteres auch hier nicht möglich. Normale Blei-Säure Batterien kommen eigentlich nicht mehr im Krad zum einsatz, diese Freuen sich über höhere Spannungen beim Laden. Typisches Symptom mit geringer Leistung ist die Säureschichtung, beim Gasen wird die Säure wieder durchmischt. Nachfüllen von dest. Wasser kann nötig werden. Die Sulfatierung tritt auch schon auf, wenn eine Blei Batterie nicht ganz aufgeladen ist. Laden mit erhöhter Spannung kann dies ebenfalls zu einem gewissen Grad rückgängig machen - bei Gel geht das aus og. Gründen nicht. 14,2V ist aus meiner Sicht das minimum, für eine gesunde Ladespannung bei etwas Drehzahl. Und mehr als die genannten 14,8V sind dauerhaft auch nicht gut. Inetwa dazwischen solltet ihr liegen, aber bitte nicht jedes Millivolt auf die Goldwaage legen.. Statt stromsaugender Ladestandsanzeigen empfehle ich ein gutes Ladegerät. Ich besitze ein Victron IP65, dieses knallt die Batterie nicht dauerhaft voll, sondern lädt alle paar Wochen, oder bei Bedarf, kurz nach. Alles nach gusto einstellbar, und für alle Batterietypen, inkl. Lithium, passende Programme. Ich habe die Sackschwere Blei Batterie mittlerweile durch eine Lithium-Eisen-Phosphat (keine Li-Io!!) ersetzt und bin sehr zufrieden. Hier muss man nur drauf achten, dass diese nicht von den Steuergeräten komplett leergelutscht wird, wenn sie länger steht. Das mag kein Akku. Zum nachladen gehen tatsächlich auch normale Blei-Ladegeräte, von einer dauerhaften Erhaltungsladung ist hier aber abzuraten!
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An meiner Tiger hatte ich einen Motea Hauptständer. Kann nichts negatives darüber sagen. An meiner V85 hab ich den originalen, und möchte ihn nicht missen.
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Hi, bin erst jetzt dazu gekommen! An meiner V85 haben beide Düsen exakt 12 Ohm.
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Moin, schreibt mir gerne, wenn ihr die Werkzeuge braucht. Mit ner Zange würd ich da nicht dran gehen, die Mutter sitzt schon fest. Deshalb hab ich auch das Werkzeug gekauft.
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Bei mir biegt sich der Flansch ebenfalls etwas durch, es sind jedoch keine Haarrisse zu sehen. Habs mit dem Nachziehen dann aufgegeben, weil sich das nicht mehr gut anfühlte. Ich habe mich schon gefragt, ob es eventuell falsch ist, beide Krümmerdichtungen zu verwenden (nach Anleitung). Die selbstsichernden Muttern greifen so ja kaum.. Von Umtausch will man bei Mistral nichts wissen. Die Aufnahmen für die Hitzebleche sitzen auf einer Seite schief, sodass ich Keilscheiben für die Montage gebraucht habe, damit nichts an der Lambdasonde anliegt. Das wäre so in Ordnung und kein Mangel.. aha.
