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Eine Guzzi

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Everything posted by Eine Guzzi

  1. Danke! Scheibe funktioniert so gut, das bleibt (zumindest vorerst) so. Und für mit „allem Drum und Dran“ unter 50,-EUR kann man nicht meckern. Gruß René
  2. So, Testfahrt über 50KM ist gelaufen. Weil mich schwerpunktmäßig die Entlastung des Oberkörpers und der Arme über 100KM/h interessiert hat, Schwerpunkt Autobahn. DEUTLICH! besser als erhofft. Für mich (1,75m) bei der Einstellung sehr gute Entlastung Oberkörper und Arme UND deutliche Reduzierung Windgeräusche am sonst eher lautem Helm (AGV K3). In Mainz gibt es viele Tempo-30 Zonen, da wird der Wind in das eine Raste geöffnete Visier geleitet. Durch die Chemo habe ich Probleme mit empfindlichen und schnell stark tränenenden Augen. Mit der Scheibe und Visier eine Raste offen kein Problem! Gruß aus Mainz René
  3. Ich habe (endlich) meine Puig Scheibe montiert. Bilder und Tipps zur Montage siehe da: Gruß René
  4. Ich hatte unter „dem Windschild Beitrag“ ja von dem kleinen Puig Windschild geschwärmt. Das gibt es ab und zu im Angebot für 19,95EUR, mit ABE! Wenn man genau hinsieht ist die zwar für die V7 „querbeet“, aber in meiner ABE nicht für die Spezial. Egal. Das Windschild lag bei mir aus verschiedenen Gründen jetzt 1 1/2Jahre rum, jetzt habe ich es montiert. Von der Größe scheint es mir etwas höher als das Originalschild, dazu kommt der Vorteil das man die Neigung verstellen kann. Für die Montage sollen laut Anleitung zur Fixierung zwei Löcher in die Lampenhalterung gebohrt werden. Das finde ich jetzt nicht schön. Daher habe ich zwei Gabelschellen zusätzlich montiert und zwei „Streben“ zur Fixierung des Winkels. Die Scheibe ist an der Halterung links und rechts etwa 10mm breiter als die Lampe, daher habe ich von Louis noch die Distanzbuchsen gekauft plus längere Schrauben (Inbus M8x 45) für die Befestigung der Lampe. Das geht optisch schöner mit den GUZZI-Distanzscheiben (oder was gedrehtes) oder billiger mit U-Scheiben. Und so sieht das Ganze aus, Fahrversuch steht noch aus. Wenn ich den „richtigen“ Winkel für die Scheibe habe gibt es statt der Schellen noch was Schöneres. Das kann aber noch dauern, morgen geht es erstmal wieder stationär zur Chemo. Und dann: eher fahren statt Basteln ;-). zum Thema: sieht gut aus oder nicht - form follows function. Und jedem muss sein Motorrad gefallen. Gruß aus Mainz René
  5. Wenn Du schon geforscht hast, bist Du eventuell auch auf die „Füllmenge“ des Kardans gestoßen. Da gibt es ab und zu „Unsicherheiten“. Von klassischem Auffüllen bis zum „Überlaufen“ bis zur falschen Menge. Für die 2023er V7 ist die Ölmenge im Kardan 180ccm. Technisch verbleibt beim Ablassen wohl immer ein Rest, so das nur 160cc aufgefüllt werden dürfen! Zuviel drückt es dann gerne raus. Bevor ich die Dichtringe erneuern würde, würde ich erst das Öl wechseln und mit der richtigen Sorte und Menge auffüllen. Viel Erfolg und Gruß René
  6. Hier im Bereich Elektrik gibt es bereits einige Beiträge zu dem Thema, auch unten „Optik und Zubehör“ hatte ich mal einen Beitrag gestartet. Da sind einmal die Handschuhe recht beliebt, für mein Empfinden gibt es aber auch zu den Hand- Heizgriffen einen Favoriten. Von unzuverlässig war nirgends die Rede. Gruß René
  7. Hier war das so ähnlich schon mal Thema: Bei der V7 ist das Fahrwerk auch immer Thema, die hier angesprochene Bremse sehe ich nicht so kritisch, da gibt es ganz andere Mopeds mit vergleichbarer Bremse, die deutlich schwerer sind (diverse Harleys und Cruiser) Gruß René
  8. Aus gesundheitlichen Gründen habe ich aktuell den Helm gewechselt. Mit überraschendem Ergebnis. Ich habe mir letztes Jahr einen „HJC“ gekauft (als ich noch die Harley hatte). Völlig überraschend waren die Verwirbelungen und die Geräuschkulisse gegenüber dem AGV K3 DEUTLICH geringer. Und zwar mit und ohne die von mir vorgeschlagene kleine Puig-Scheibe. Bis diese Woche bin ich die V7 Special (bis jetzt) ohne Scheibe mit dem HJC gefahren. Seit dieser Woche wieder der AGV (läßt sich leichter auf- und absetzen) und ab Tempo 100 ist das deutlich mehr Lärm und Geschüttle am Kopf und Oberkörper. Ich denke diese Beobachtung ist ganz interessant, da wohl wenige so große Einflüsse erwarten bei sonst unverändertem Moped. Damit wird auch ein Vergleich oder eine Empfehlung von Scheiben eher schwierig, da wohl kaum direkt übertragbare oder identische Situationen (Helm, Jacke, Tankrucksack? und Einstellung der Scheibe) vorliegen. Gruß René
  9. So, heute ging es auf eine ähnliche Runde als Vergleichsfahrt. Zunächst: mein Gesundheitszustand macht mich wohl empfindlicher als gedacht. Durch die dauernde starke Chemo habe ich eine „Polyneuropathie“ (das sind salopp gesagt „ nervenprobleme“) und meine Kräfte sind auch reduziert. Das fließt irgendwo mit ein. Auch nicht zu unterschätzen: es sind etwa 250ml Wilbers W5 in jedem Holm und damit etwa 100-130ml original W7,5. Damit ist einmal eine objektive Aussage schwierig und als Referenz nur bedingt tauglich. Zunächst: die heftige breite Querfuge ist weiter recht ruppig. Ich denke das ist einfach das Grundkonzept, zumal ich recht zunächst optimistisch über die Fuge drüber bin. Das Einfedern beim Bremsen und Fahrverhalten in Kurven fühlt sich deutlich besser an. Kleinere Unebenheiten werden fast unmerklich. Fazit: das Absaugen ist nicht der Joker, da recht viel „falsches“ Öl in der Gabel verbleibt. Die heftige Querfuge war das Verhalten der Gabel überraschend, das hätte ich mir anders (stärker und progressiver gedämpft/gefedert) vorgestellt. Da ist aber mein gesundheitliches Defizit zu berücksichtigen, wenn „alles weh tut“… @Bastlwastl wie versprochen habe ich immer mal reingeguckt und auch ab und zu was gepostet, aber im großen Ganzen habe ich mich zurück gehalten und auch das eine oder andere Projekt erstmal gestrichen. Wenn es geht wird gefahren 😉 Gruß aus Mainz René
  10. Hallo, vielleicht als Idee solche „Pedalhaken“ (gibt es in jedem Fahrradladen) mit Schellen von Louis befestigen? Dann haben die Füße ganz guten Halt. https://fahrrad-teile.shop/fahrradteile/pedale/zubehoer/39604/zefal-pedalhaken-christophe-s-m-pedal-haken-retro?gad_source=1&gclid=EAIaIQobChMIkcuI4eL-hQMVt5GDBx1ugwPIEAQYAiABEgLNp_D_BwE Gruß René
  11. Heute habe ich die Gabelfedern gegen welche von Wilbers getauscht. Ich habe mich entschlossen die Federn ohne Demontage der Gabel nur mit „Absaugen“ zu tauschen. Siehe dazu auch meinen (älteren) Beitrag. Richtig toll ist das nicht. Praxistest steht aus und ErFahrung folgt. Gruß René
  12. So, gestern war ich wieder mit der GUZZI unterwegs. Durch meine Behandlung bin ich insgesamt geschwächt, auch die Skeletstruktur ist geschwächt. Das Schlagen der Gabel war gestern teilweise extrem schmerzhaft. Auch der Tipp Schlaglöcher zu umfahren gelingt bei ca. 30cm breiten Querfugen über die gesamte Fahrbahnbreite nur bedingt. Also habe ich heute die Federn mit der „nur-Absaug-Methode“ gewechselt. Abgesaugt haben wir mit einem elektrischen Ölabsauger für Autos jeweils bis kein Öl mehr angesaugt wurde. Die abgesaugte Menge wurde grob gemessen und betrug je Holm etwa 250ml bei 385ml Füllmenge ab Werk. Also eine deutliche Differenz. Auch das Befüllen weicht dann zwangsläufig von der Wilbers Vorgabe ab. 20mal „Pumpen“ mit dem kompletten Moped? Eher nicht. Also: 5x muss reichen (in einer alten Wilbers-Anleitung reichte das noch). Dann das Herstellen des abweichenden Luftpolsters. Also hier ist auch Handlungsbedarf, nicht einfach „Feder rein/raus“. Dabei gab es einen überraschenden „Aha-Moment“. Das GUZZI-Öl ist rot, das Wilbers eher sehr hell gelb. Beim Absaugen zum Angleichen des Luftpolsters wurde ein sehr dunkelrotes Öl abgesaugt. Offensichtlich ist das GUZZI-Öl leichter und das Wilbers-Öl ist eher unten. Da man vermutlich links und rechts bei der Neubefüllung nicht exakt gleich mit Wilbers befüllt werden hat man mit ziemlicher Sicherheit links und rechts eine unterschiedliche Viskosität des Gabelöls. Fazit: Absaugen ist noch okay, Befüllung sehe ich schwierig, bzw. mit dem Wissen eher „naja“. Fahrversuch steht noch aus, Update folgt. Gruß René
  13. Danke @mako für die Leseprobe. Der letzte Satz ist wohl der Entscheidende. Gruß René
  14. Ich habe meine V7 dort letztes Jahr gekauft und meine Harley in Zahlung gegeben. Gesprochen habe ich mit allen drei Steins. Alle meine Fragen wurden beantwortet, Probefahrt war stressfrei möglich, alles war für mich okay. Auch die Erstinspektion war top, am Anfang hatte ich (bzw. die GUZZI) Probleme mit einem Eigenleben des Fernlichts, das wurde behoben, meine doch „schwammige“ Schilderung des Problems wurde Ernst genommen, der Fehler ist bereinigt. Eventuell wollte ich eine niedrigere Sitzbank, die hätte ich für eine akzeptable Probefahrt leihweise bekommen können. Für mich alles gut, ich würde meine GUZZI wieder dort kaufen. Auch von Vorteil, und für mich auch ein Aspekt: die Tochter ist mit in der Werkstatt aktiv, der Service ist auf absehbare Zeit gesichert. Und: für einen selbst vorgenommenen Umbau habe ich dort Teile bestellt. Kleinkram, war innerhalb einer Woche da und zu normalem Preis. Packtaschenhalter habe ich „Aftermarket“ und selbst montiert, auch hier keine dumme Bemerkungen oder Ähnliches. Das ist auch was wert. Gruß René
  15. Zu den Nüssen. Da hat sich die letzten Jahre sehr viel getan. Gängig ist die Auffassung des reinen Flankenmass mit Toleranz für das Werkszeug. Das ist auch bei älterem Werkzeug so. Früher gab es auch bestimmte „Schlüsselweiten“ nicht. Irgendwann kam man auf die Idee die Muttern nicht an der „Spitze“ zu greifen, sondern die Kraft an der deutlich stabileren Mutternflanke zu packen. Folge: weniger „runde“ Muttern. Ganz extrem betrieb das „Metrinch“. Das funktioniert aber nur bei entsprechender Form der Ausformung der Nuss mit entsprechend Luft. Daher kann es sein das auf eine Mutter mal eine 26er, 27er oder sonstwas paßt. Bei einigen Werkzeugen wird teilweise auf den „Flangedrive“ hingewiesen. Wobei die Engländer den Ausdruck nicht kennen. Gruß René
  16. (Bei mir war es) auch eine Frage des Budgets. Mit geringem Aufwand habe ich einen „preiswerten“ GIVI-Halter recht schlank an eine 2023er V7 bekommen. Mit je einer Halterung am Rahmenausleger und Stoßdämpfer sollte diese Paarung auch V9 passend sein. Bilder siehe da: Aus gesundheitlichen Gründen ist die Feinarbeit (1x feilen, 1x Farbe) noch nicht weiter, das sollte aber nichts an preiswerten Alternative ändern. Jemand anderes hat einen Abstandshalter einer Harley montiert. Da gibt es unendlich viele, auch da wäre etwas optisch nettes für kleines Geld möglich. Allein in einer „Modellreihe“ von Harley zu suchen wäre eine Beschäftigung über einen SEHR langen Zeitraum. Gruß René
  17. Leider finde ich den Beitrag nicht mehr. Falls hier keine weitere Reaktion käme schau mal im www. unter Tachoservice oder in einer Oldtimerzeitung. Eine zeitlang hat VDO in Frankfurt auch Fremdfabrikate repariert. Gruß René
  18. Es gibt Firmen die sind auf die Reparatur von Instrumenten spezialisiert. Das war hier sogar schon Thema. Das würde ich zuerst probieren. Preislich liegt das in dem von dir genannten Bereich. Gruß René
  19. Oder: https://www.ricambiweiss.com/de/verkleidungsteile/ducati-537/ducati-750-900-ss-koenigswelle/dr75uin-ricambi-weiss-gfk-motorrad-verkleidung-und-scheibe-klar-ducati-750-ss-900-ss-moto-guzzi-le-mans.html Die haben auch andere Verkleidungen mit Materialgutachten. Gruß René
  20. Teilweise gibt es speziell Gewinde für Stehbolzen. Bei 200er VESPA z.B. gibt es Stehbolzen für den Zylinder bei dem die M8Gewinde für den Kopf und zum Einschrauben unterschiedlich sind. Nicht die Steigung, sondern der Kerndurchmesser des „Gewindestabes“ ist unterschiedlich. Drehe ich die falsch herum rein drehen die sich ganz locker, „richtig“ herum ist da etwas mehr Widerstand spürbar. Ich könnte mir vorstellen, das die „falsch“ eingebauten Stehbolzen zum Lockern neigen. Zu Loctide: mein Tipp wäre mittelfristig! Keinesfalls hochfest, und ggf. die Datenblätter auf der Homepage lesen. Gruß René
  21. Eine Guzzi

    Auspuff Halter

    Es wäre ein Versuch wert mit „Autosol“ Chrompolitur und Stahlwolle „000“ das zu reinigen. Da geht mehr als man denkt. Ansonsten gibt es doch immer mal den freundlichen Metallbauer der einem sowas für einen überschaubaren Betrag bastelt. Gruß René
  22. Die Kaffeemaschinen sind wirklich sehr schöne Mopeds. Ich gucke immer gerne auf deren Homepage. Und Spaß machen sie offensichtlich auch! Und klar: sehr schönes Bild!
  23. Sehr schöner Bericht! bei Aussenzügen (und auch Innenzügen) unbedingt darauf achten das die was die „Kompressionsfähigkeit“ angeht achten. Das wird oft unterschätzt. Selbst bei Fahrrädern merkt man hier GRAVIERENDE Unterschiede. Schaltet oder bremst schlecht. Beim Choke dürfte das aber keine Rolle spielen. Gruß René
  24. Es ist jetzt keine GUZZI, aber es gibt Fahrzeuge die tatsächlich einen hohen Ruhestrom haben. Siehe Foto „Notice“. Auch die kombinierte Alarmanlage/Wegfahrsperre einiger Harleys zieht ordentlich Strom. Auch bei BMW gab es einmal dieses Problem. Dort wurde das Bordnetz soweit geschwächt das zu ABS-Problemen kam, das war damals ein ziemlich großes Ding. Angeblich gab es einen „Vergleich“ zwischen BMW und einem da „sehr aktiven“ Kunden und das Ganze beruhigte sich. https://www.spiegel.de/auto/werkstatt/abs-probleme-bmw-ueberprueft-260-000-motorraeder-a-364669.html Das Ergebnis ist dann immer leere Batterie. Bei GUZZI scheint es aber nach Aussage des einen Händlers nicht so extrem zu sein und reparabel. Gruß René
  25. Durch Zufall bin ich auf einen Test der Stelvio gestoßen und habe den unter „Presse“ verlinkt. Überraschend: auch da wird der Durchzug aus niedriger Drehzahl „angesprochen“. Zitat (sinngemäß): wenn der Kollege mit dem Boxer am Draht zieht, hat man keine Chance. Da hilft nur Drehzahl hoch halten. Gruß René
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