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tee

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  1. Anregung: wenn ich auf Langstrecken unterwegs bin (u.a. Baltikum und Co.) habe ich Reifenspray für den Schlauch dabei. Spart Arbeit und Zeit ( hatte das erste mal auch Reserveschläuche zur zusätzlichen Absicherung dabei).
  2. @Harun, Kork? Bei den Oldtimern bzw. in den Ursprüngen war das das Material. Aber doch nicht mehr heute! Graphit, Keramik, Kunststoffe samt Verbundharz ist zeitgemäß. PS meine alte NSU, damals zum Kennenlernen über Stock und Stein (im Wald & Co.), da mussten die Korkbeläge noch in die Stahlscheiben eingepresst werden ?
  3. Think positiv: da ist nur die Kupplungseinstellung zu justieren, wie beschrieben ? @Harun - wir fahren jetzt Einscheiben Trockenkupplung (und nicht Mehrscheiben in Öl ) Darum das wenige Spiel!
  4. U.a. guter Wein ? Andreas PS war vorgestern auf`m Hörnle und was Stand da: V7 II
  5. Unterschrieben! Was kommt noch alles unter dem Deckmantel Corona? ?
  6. Hallo, herzlich willkommen hier im Forum! Ne Guzzi mit Kickstarter, schon außergewöhnlich! Interceptor, auch nettes Teil. Andreas (aus, wo Enz & Neckar zusammenfließen)
  7. Gratulation! Besten Gruß Andreas
  8. Herzlich Willkommen! Dann lasse Dich mal infizieren ? Besten Gruß Andreas
  9. Da hat jemand den heißen Draht nach........?
  10. Ich sags ja - das ist ein Organisationstalent. ? Und ich habe die ganze Zeit nach einem Bild gesucht ( wie in den 70igern die Hella bzw. Bosch Hörner an den "Mopeds" ausgerichtet wurden). Die Erscheinung wurde auch geliefert?
  11. Hallo MunniGuzz, je näher sie Richtung Rahmen sind, oder wie Du selber schreibts weiter hoch, je mehr Kühlung bekommt "das Ganze" ab! Das kann doch auf Dauer nur gut für Dein "Moped" sein. Schönen Abend noch ?
  12. @Harun Denke an das "Exhaust-Wrap", damit die Krümmer schön kühl bleiben☺️ - Oh, was schreibe ich da, hinterher glaubt das noch jemand ?
  13. MunniGuzz, um hier mal Aufklärung zu schaffen: "das ohne den Kühlrippen" ist der Ventildeckel bzw. die "schöne Abdeckung" des Zündkerzensteckers. Das, wo Dein Chromrohr rauskommt ist der Bereich des Zylinderkopfes mit dem verdammt heissen Auslassventil! Das Teil hat Kühlrippen und darunter ist der eigentliche Zylinder. Auch mit Kühlrippen.
  14. Hallo Das diese Signalhörner gut aussehen, keine Frage. Das diese "Tröten" besser hörbar sind glaube ich auch. Das diese im Fahrtwind der Zylinderköpfe stehen würde mich doch etwas skeptisch machen.
  15. Blödsinn? Motorräder & Autos etc. sollten gegen Fahrräder getauscht werden. Ist umweltfreundlich & gesund. Und die Höchstgeschwindkeiten werden garantiert nicht überschritten. Win win Situation!
  16. Hallo, herzlich willkommen hier im Forum! Viel Glück und eine Menge Spaß mit Deiner V7 ? Besten Gruß Andreas
  17. Hallo Manfred, ich habe das, als ich das Problem hier gelesen habe, bei meiner V7 Classic auch versucht. Es lässt sich nicht von km auf miles umstellen. Den Tempereratur Bereich hingegen schon. Andreas
  18. @ Wiesl, da hast Du etwas missverstanden. Ich habe auf Ingo`s Bemerkung - Reifen - geantwortet. Ich bin erstaunt, was für elektronische Hilfsmittel heute zum Einsatz kommen, damit ein Motor normal eingefahren wird. Andreas
  19. So sind die Interessenlagen unterschiedlich. Manche schwören auf die Langlebigkeit, andere schwören auf mächtig Grip mit entsprechend größerem Kostenaufwand. Andreas
  20. Hallo Sebastian, Erfahrung macht man, wie wir alle. Aber mit sicherheitsrelevanten Teilen sollte man(n) vorsichtig sein. Das Dein Stift verkanntet war glaube ich nicht. Die "Hülse" am Stift kann nicht in der Führung verkanten. Korrosion war wohl der Urheber. Hier mal ein Foto von einem korrodiertem Teil zur Info. Ist zwar von einer Brembo der V7 LW aber wohl ähnlich. Wie schon teetrinker17 schrieb, mit (zu)viel Vorsicht dabei gewesen. Besten Gruß Andreas
  21. Herzlich Willkommen! Das letzte Modell was Triumph in Deutschland baute. Besten Gruß Andreas
  22. Hallo Robert, natürlich ist das mit zwei Personen leichter. Es geht, mit Geduld und Übung! Deine Frage zum kompletten anheben: den exakten Punkt zu finden, ist wohl ein Geduldspiel. Wie gesagt benutze ich das Teil schon lange. Im Winter, wie geschrieben, entlaste ich die Räder, aber nicht freischwebend. Im Übrigen, freischwebend möchte ich an der Maschine nicht hantieren. Zwei Punktauflagen sind dafür viel zu unsicher. Andreas
  23. Rundfahrt Pfälzerwald - und ein wenig mehr…. Schlechtes Wetter wurde für das Wochenende angesagt. Am Freitagmorgen bei wolkenlosen Himmel ging es auf Tour. Die Brotzeit im Tankrucksack, es sollten ja doch einige Kilometer werden. Schön kurvig, vorbei an den Weinhängen, netten kleinen & gepflegten Fachwerkdörfern durch den „Naturpark Stromberg Heuchelberg“. Der erste Stopp in Maulbronn. Das Areal der Klosteranlage (Weltkulturerbe) ist riesig und sehr eindrucksvoll. Ein Besuch empfehlenswert! Im Übrigen kommen von hier die schwäbischen Maultaschen. Im Volksmund auch „Herrgottsbscheißerle“ genannt. Weiter ging es Richtung Pforzheim. Da mir bewusst war, dass der Tag sehr schnell vergeht, ab auf die Autobahn (A8) hinunter in das Rheintal auf die A5. In Ettlingen auf die Schnellstraße B3, auf die B10 die in die A65 übergeht. Richtung Landau (Pfalz). In Kandel Süd war die Quälerei der Schnelltrassen vorbei. Über Minfeld, B427, nach Bad Bergzabern. Flach weitschauend mit diversen Kurven. Nun wurde es immerhin schon hügelig. Hinter Bad Bergzabern auf schmalen kurvigen und waldigen Sträßchen nach Böllenborn, Reisdorf in Richtung französische Grenze, Wissembourg. Die Sträßchen waren mächtig ausgebessert. An der deutsch – französischen Grenze, Sankt Germanshof, war wie erwartet, der Grenzübergang in kommunikativer Form gesperrt. Weit und breit keine Menschenseele. Die alte Zollabfertigung erinnerte an alte Barrieren. Auch das hier am 06. Aug. 1950 europäische Studenten gewaltsam prostierten, wurde über Hinweistafeln dokumentiert. Gewalt - die Erinnerung! Wir, die Guzzi & ich, standen hier im Sonnenschein, 08. Mai 2020. Genau vor 75 Jahren war das Ende des zweiten Weltkrieges. Da drüben, wo wir leider bedingt der Pandemie nicht einreisen sollten, ist gesetzlicher Feiertag. Weiter ging es über Bobenthal und Buntenthal auf guten kurvigen Straßen in Richtung Dahn. Die roten Sandsteinfelsen die aus dem Grün der Wälder schauten, mehrten sich. Am Wegesrand eine alte Lokomotive von 1941 (Buntenthal-Rumbach) und in Reichenbach, kurz vor Dahn, der Ferienbahnhof. Lokal, Biergarten und Ferienwohnungen im Eisenbahnwaggon. Zwei Gleisanlagen mit netten „Schlafwagen“. Als Blickfang von der Straße eine alte Rangierlok. Das Dahner Felsenland, rote Sandsteinformatinen, ist ein Wandergebiet. https://www.ferienbahnhof-reichenbach.de/ Zügig auf schnellem Straßenbelag, B427, fuhren wir nach Hinterweidenthal auf der großausgebauten B10 Richtung Pirmasens. Nach einigen schnöden Breitspurkilometern ging es rechts ab nach Münchweiler, Merzalben, Leimen Richtung Johanniskreuz. Die Straße gut ausgebaut, kurvig und ein Straßenbelag zum Genießen. Am Johanneskreuz, 470m N.N., ist ein beliebter und für die Region bekannter Motorradtreffpunkt. Z. Z. amtlich verbarrikadiert. Vor dem Johanniskreuz rechts geht es nach Elmstein hinunter. Sehr schön, aber an Wochenenden gesperrt. Mich zieht es weiter auf der B48 (Richtung Kaiserslautern). Wald, Kurven guter Straßenbelag. Die „nächste Straße rechts ab“ nach Waldleiningen. Schönes schmales kleines Sträßchen mit geflickter Fahrbahn. Von Waldleiningen die weiteren 9km in Richtung Elmstein werden sie immer schmaler auf geflickter „Wellbrettpiste“. Nichts für Rückenleidende oder Fahrern mit Standardstoßdämpfern – aber nette Gegend! In Elmstein den Berg hoch auf guten breiten Kurven nach Iggelbach und auf kleinen geflickten Sträßchen runter nach Helmbach. Nur wenige Kilometer Richtung Lambrecht, rechts ab Richtung Alsterweiler/Sankt Martin. Gute kurvige Straßen, wie immer durch die Wälder. Zwischendurch die Totenkopfhütte (513m N.N.). Eine bewirtschaftete Hütte mit Biergarten. Leider momentan geschlossen. Die Brotzeit ist ja dabei. Im Übrigen gibt es jede Menge Burgruinen rechts und links der bisherigen Strecken. Von Sankt Martin runter in die Rheinebene. Ungewohnte Weitsichten. Wir befanden uns in der Region „Südliche Weinstraße“. Kleine Sträßchen, nette kleine Weinorte mit ganz vielen Weinlokalen, mit viel Fachwerk und Blumen geschmückten Häusern. Enge Durchfahrten, „wo Kind & Kegel“ aus der Haustür sofort auf der Straße stehen! Überall 30km/h. Von Edenkoben über Rhodt, Edesheim, Weyher zurück in den „bergischen Wald“. Weiter auf schmalen Straßen über Ramberg, Dernbach nach Annweiler. Auf der B48 hinter Annweiler Richtung Volkersweiler, Lug, Darstein, Vorderweidenthal zur B427 in Richtung Bad Bergzabern. Bei Birkenhördt auf einem Rastplatz Pause gemacht. Die Rastbank wurde zum „Nickerchen!“ Zündschlüssel steckte, Karte, Brille & Co lagen auf dem Tisch bzw. Bank und die Jacke diente als Kopfkissen. Die Uhr zeigte, dass es jetzt doch zügig zurückgehen musste. Also bei Kandel auf die A65, durch Karlsruhe auf die A5, dann A8, Pforzheim Nord wieder runter und über Mühlacker bis nach Hause. Daheim, die Guzzi stand zufrieden knisternd in der Garage. Es war doch etwas weit (gesamt 458km) - der Abend war kurz. „Diese jungen Motorräder, halten einfach viel mehr aus!“ Die Rundfahrt im Pfälzerwald von Bad Bergzabern bis Bad Bergzabern waren so ca. 200 km. Schlösser/Burgen/Burgruinen, etc., entsprechend der Rundfahrt: - Westwall Museum, Bad Bergzabern, - Burg Berwartstein, bei Erlenbach, - Besucherbergwerk Sankt Annen Stollen, bei Nothweiler - Burgruine Neudahn, hinter Dahn - Burgruine Gräfenstein, hinter Merzalben - Schloss Kropsberg, Mariengrotte, Sankt Martin - Schloss Villa Ludwigshöhe, bei Edenkoben - Ruine Ramberg, bei Ramberg, - Burg Trifels, Burgruine Anebos, Burgruine Scharfenber, bei Annweiler/Bindersbach Besten Gruß Andreas
  24. Herzlich willkommen hier im Forum & viel Spaß mit der V7 ! Andreas
  25. @ V7 den letzten Satz von Dir kann ich "sie nur beipflichten!" Meinem Erstmotorrad ging es auch so. Da kam ein Sportwagen, der fraß uns wirklich die Wurst vom sauerverdienten Brot. Das Motorrad wurde zeitweise abgemeldet. Dann hatte wir zwischendurch keinen Platz. Der Schwiegervater lagerte zeitweise die Maschine im Heizungskeller einer Sporthalle ein. Dann kamen die Kinder und und..... Die Kinder sind aus dem Haus, das Motorrad fährt immer noch. Und das seit knappen 40 Jahren ?
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